BNP Paribas, Commerzbank und Münchener Rück

Die Zahlen der drei Finanztitel sind sehr unterscheidlich ausgefallen. Die Commerzbank konnte z.B. im zweiten Quartal das Nettoergebnis kräftig steigern, allerdings wurde dies zum großen Teil durch Einmalerträge verursacht. Das operative Ergebnis ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 55 Prozent Prozent auf 484 Mill. Euro zurück. rund dafür war vor allem eine deutliche höhere Risikovorsorge. Im Segment gewerbliche Immobilienfinanzierung musste die Commerzbank neben Wertkorrekturen von 119 Mill. Euro auf US-Hypothekenkredite eine Einzelwertberichtigung von 250 Mill. Euro vornehmen.

Gestern abend wurde ja dann auch noch das Ergebnis der FED Sitzung bekannt gegeben. Es wird erstmal wie vom Markt erwartet keine Zinserhöhungen geben. Dies trieb den Markt in den USA dann auch gestern weiter nach oben und somit konnten die US-Indizes auf Tageshoch schließen, was ein sehr gutes Zeichen für den heutigen Handelstag sein dürfte. Der weiter fallende Ölpreis hilft den Börsen auch weiterhin wieder Boden gut zu machen. Der Trend beim Öl zeigt nun klar nach unten. Der gestrige Schlusskurs unter 118,- Dollar je Barrel lässt hoffen das wir jetzt ganz schnell bei 110,- Dollar landen könnten (Siehe Artikel von gestern)

Kommentar verfassen

Top