Author Archives: Lars

Short Squeeze bei VW rettet den DAX

Auch das gab es noch nie: Eine Kursverdoppelung bei einer Aktie aus dem Dax. VW war heute nahe dran mit einem Kursplus von 95 Prozent . Ohne diesen exorbitanten Zuwachs bei der Volkswagen Aktie wäre der dax heute schon deutlich unter die 4000er Marke gefallen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Oktober von 92,9 auf 90,2 Punkte eingeknickt. Das war der fünfte Rückgang im Folge. Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer erreichte damit den niedrigsten Wert seit Mai 2003.

Die Kurstreiber bei VW sind neben Porsche auch offenbar die so genannten Shorties an der Börse. Marktteilnehmer erklären die exorbitanten Kurssprünge mit massiven Short-Eindeckungen. In der Aktie sind nämlich viele so genannte Leerverkäufer aktiv, die auf fallende Kurse spekulieren und Short-Positionen aufbauen: Sie leihen sich Aktien und verkaufen diese an der Börse. Ihre Hoffnung ist, die Papiere später günstiger über die Börse erwerben zu können, und sie dann an den Verleiher zurückzugeben.

Problematisch bei VW ist: Im vergangenen Monat sind rund 15 Prozent der Stammaktien an Leerverkäufer verliehen gewesen, erklärte ein Händler. Zur Eindeckung stehe den auf fallende Kurse setzenden Spekulanten jetzt aber nur noch ein echter Streubesitz von 5,9 Prozent zur Verfügung – schließlich hält das Land Niedersachsen 20,2 Prozent an VW, und Porsche die eingangs genannten 74,1 Prozent. „Die Folge ist ein massiver Short-Squeeze“, sagte der Börsianer – also der panikartige Rückkauf von leer verkauften Beständen, um die Positionen wieder glatt zu stellen.

Porsche will herrschen!

Heute wurde nun offiziell bekannt gegeben das Porsche die totale VW-Kontrolle bei VW anstrebt. Was sich viele schon gedacht haben ist nun also offiziell. Der Sport- und Geländewagenbauer Porsche hat seinen Anteil an den Stammaktien des VW-Konzerns weiter von 31,5 auf 42,6 Prozent aufgestockt. Darüber hinaus hält Porsche 31,5 Prozent in Form von Optionen.

Zusammen genommen ergibt das einen Anteil von 74,1 Prozent. Sofern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmten, solle der Anteil an VW im kommenden Jahr auf 75 Prozent aufgestockt werden, teilte Porsche mit. Ziel sei es, im kommenden Jahr auf 75 Prozent aufzustocken und damit den Weg für einen Beherrschungsvertrag freizumachen, teilte Porsche mit.

Der starke Yen und Honda belasten den Nikkei

Das war dann wohl nichts mit einem versöhnlichen Wochenstart. Die Vorgaben aus Asien sind wiedermal extrem schlecht. Der Index SSE der Börse in Shanghai sackte am Montagmorgen zeitweise um mehr als sechs Prozent ab. Ähnlich hart traf es den 225 Werte umfassenden Nikkei-Index mit einem Absturz um 6,4 Prozent auf 7.162 Punkte. Der Index notierte damit zeitweise so niedrig wie zuletzt im Jahr 1982.

Das Betriebsergebnis des zweitgrößten japanischen Autobauers Honda wird laut einem Zeitungsbericht um rund 40 Prozent einbrechen. Das Unternehmen ist wie viele andere auch stark vom Export abhängig. Und da verdüstern sich die Aussichten wegen des stark steigenden Yens. Für einen US-Dollar mussten am Morgen nur noch 93 Yen bezahlt werden und damit so wenig wie seit 1995 nicht mehr. Am Wochenende hatte sich die Gruppe der sieben führenden Wirtschaftsnationen (G7) besorgt über die starke Yen-Aufwertung gezeigt.

Angesichts der Kurseinbrüche an der Börse hat der japanische Regierungschef Taro Aso am Montag seine Regierung mit der unverzüglichen Ausarbeitung von Maßnahmen zur Stabilisierung des Marktes beauftragt. Die wichtigste Neuerung: Statt 2000 Mrd. Yen (rund 17 Mrd. Euro) soll die Obergrenze der staatlichen Finanzspritzen für angeschlagene Banken jetzt 10.000 Mrd. Yen betragen. Das berichteten japanische Medien.

General Motors ist pleite?

Ein Hauptgrund für den Absturz der Börsen am Freitag waren neben der schlechten Zahlen von Samsung und Sony die Pleitegerüchte um General Motors.Die Verunsicherung in den USA wer in wie weit von dem Rettungspaket profitieren  wird wächst täglich. Die neuesten Meldungen die die Versicherungsbranche ebenfalls als Empfänger von Zahlungen aus dem 700 Milliarden-Topf ausweisen wecken wiederum Begehrlichkeiten bei der stark angeschlagenen Automobilbranche. Und so dreht sich das Rad immer weiter. Welche Branche kommt als nächstes?

Die Amis haben immer noch nicht konkret gesagt was mit dem Geld aus dem Rettungsfond geschehen soll. Wahrscheinlich ist ihnen auch inzwischen klar geworden das dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein wir und man zur Rettung auch solcher Traditionsunternehmen wie General Motors weitere Zig-Milliarden benötigen wird.. Die US Regierung scheint nicht mehr handlungsfähig zu sein, und wahrscheinlich wartet Herr Bush nur noch auf den 4. Novemberdamit er seinen riesiegen Scherbenhaufen dem Nachfolger aufs Auge drücken kann….

Was passiert nun mit General Motors? Droht wirklich die Pleite? Ich meine ja! Die Gefahr ist auf jeden Fall gegeben, und auch hier ist es wiedermal die amerikanische Arroganz die dazu geführt hat. Die asiatischen Automobilhersteller überzeugen seit Jahren mit Innovationen im punkto kleinere und sparsamere Autos und was machen die Amerikaner dahingehend? – Nichts. Denn man hats ja. Sprit ist billig und die Umwelt ist Wurscht!

Wahrscheinlich liegen bis heute keinerle Pläne für ökonomische und ökologisch vertretbare Autos in den Schubladen. Wenn also General Motors pleite gehen sollte fehlt der Gemeinschaft dieser Welt auf Dauer gar nichts- den Aktionären allerdings erstmal noch mehr Geld. Denn das hätte sicherlich durchgreifende Folgen auf die Aktienkurse weltweit und die Autobranche im Speziellen….Vielleicht sind die Amerikaner nach einer möglichen Rettung des Konzerns ja in der Lage das Konzept bei GM gravierend zu ändern? Die Hoffnung stibt zum Schluss…

Herbst-Schlussverkauf, Nasdaq ebenfalls Limit Down

Nun sind wir komplett – Der Nasdaq notiert ebenfalls mit Limit Down und es ist fraglich ob die US Börsen heute überhaupt noch aufmachen werden. Wahrscheinlich wäre eine Schließung der Weltbörsen bis auf Weiteres gar keine so schlechte Idee. Der Dax markierte das Tagestief bei 4.014 Punkten – ein Kursverlust von mehr als elf Prozent. Der Kursabsturz am Aktienmarkt geht mit schweren Verwerfungen am Devisenmarkt einher. Der Yen setzte seinen Höhenflug gegenüber Euro und US-Dollar fort. Gegenüber dem US-Dollar stieg er auf den höchsten Stand seit 1995. Gegenüber dem Euro notierte die japanische Währung immerhin so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr.

„Das gibt dem Markt den Rest. Die ehemals zu Traumkonditionen aufgenommenen Yen-Kredite werden durch die massive Aufwertung der japanischen Währung zu teuer. Sie werden nun massiv zurückgefahren und die damit eingegangenen Risikopositionen werden aufgelöst“, sagte ein Marktbeobachter. Es gebe nun die Hoffnung, dass mit den teils extremen Kursabschlägen langsam das Schlimmste vorbei ist. „Es ist ein bisschen wie im Schlussverkauf: Alles muss raus!“ Der Euro brach auf unter 1,26 US-Dollar ein. Das war der tiefste Stand seit zwei Jahren.

Schwarzer Freitag! Limit Down im S&P 500 und Dow Future

Der S&P 500 Future und der Dow Jones Future notiert gerade mit Limit Down! D.h. hier wird der Verfall des Index begrenzt – für heute! Ich kann mich nicht erinnern das es sowas schon mal gegeben hat! Der Dax Future ist mit minus 9 Prozent unterwegs und alle anderen europäischen Indizes sehen auch nicht gut aus. Ich werde langsam müde über diese katastrophalen Zustände an den Weltbörsen zu schreiben, aber es ist so wie es ist und so wie es aussieht bleibt das wohl auch so. Man kann wohl sagen das die Rettungspakete versagt haben…. Ich drücke allen noch investierten die Daumen für die kommenden Tage!

AIG nimmt 90,3 Mrd USD in Anspruch

Der schwer angeschlagene US-Versicherungskonzern American International Group Inc. hat sich Presseangaben zufolge bis Mittwoch dieser Woche 90,3 Mrd. Dollar von der US-Regierung geliehen. Bereits im September hat die Federal Reserve Bank of New York dem Versicherer im Zuge eines Rettungsplans ein Darlehen über 85 Mrd. Dollar gewährt. Im Rahmen der Kreditfazilität mit einer Laufzeit von zwei Jahren erhält die US-Regierung im Gegenzug eine Beteiligung in Höhe von 79,9 Prozent an AIG.

Wie Anfang dieses Monats bekannt wurde, erhält AIG von der US-Notenbank Fed einen weiteren Kredit in Höhe von bis zu 37,8 Mrd. Dollar. Den Angaben zufolge bekommt die Notenbank im Gegenzug als Sicherheit festverzinsliche Anleihen. Insgesamt beläuft sich das Volumen des Fed-Kredits damit auf 122,8 Mrd. Dollar. Wie das „Wall Street Journal“ in seiner Online-Ausgabe berichtet, hat AIG in der letzten Woche weitere 7,4 Mrd. Dollar des Fed-Kredits in Anspruch genommen. Damit wurde des verfügbare Fed-Kreditvolumen nun bereits zu drei Vierteln ausgeschöpft, so die Zeitung.

Einfach „aussitzen“?

Die japanische Wirtschaft, die vor allem wegen der Nachfrage aus Übersee zugelegt hat, wird von der Abschwächung der Wirtschaft in Europa und den USA direkt getroffen. Der Nikkei verliert heute Nacht 9,6 Prozent und notiert zum ersten Mal seit 5 Jahren wieder unter der 8000er Marke. Der Hang Seng notiert mit minus 7,1 Prozent. Die US Futures sind bereits mit minus 5 Prozent unterwegs und der DAX eröffnet mit Minus 6,5 Prozent. Alle Dax Werte sind fett im Minus! Soweit zur Zusammenfassung des Tagesgeschehens in Kürze.

Wir bewegen uns inzwischen auf sehr dünnem Eis! Die Entwicklung dieser Handelswoche ist extrem negativ und charttechnisch steht der Dax knapp über der Marke von 4.150 Punkten. Darunter kann ich keine Unterstützung ausmachen. D.h. wenns ganz krass wird sehen wir im Dax auch noch 3.500 oder gar 3.000 Punkte. Einzelne Sektoren sind extrem verprügelt worden wie z.B. gestern mal wieder die Solarwerte. Ich denke mal das hier wieder ein paar Fonds schmeißen mussten..Einige der Solarwerte notieren aktuell mit einem 2009er KGV von unter 3 oder anders gesagt unter dem prognostizierten Gewinn für 2010. Das ist einfach nur noch lächerlich!

In anderen Sektoren wie z.B. den Immobilienaktien findet nahezu kein Handel mehr statt das ist eher ein positives Zeichen für eine baldige Bodenbildung in diesen Sektoren.Man muss derzeit sehr intensiv auf die wenigen Zeichen achten die einem dieser Markt noch zu bieten hat. Allerdings bin ich nach wie vor der Meinung das man in diesen Tagen nicht investiert sein muss. Die Chance hier Geld zu verlieren ist um einiges höher als ein paar Euros zu gewinnen. Analysten raten den Anlegern ruhig zu bleiben und das einfach „auszusitzen“ dazu haben sie nach dem Zusammenbruch des neuen Marktes auch zweieinhalb Jahre geraten…was passiert ist wissen wir ja!

Was zu erwarten war – Daimler patzt kräftig!

Die Daimler Aktie ist nach enttäuschenden Zahlen erneut auf Talfahrt und belastet den ganzen Sektor! Zwischenzeitlich verlor der Titel rund acht Prozent, pendelte sich dann bei einem Kursminus von knapp vier Prozent ein. Zuvor hatte der Titel in einem schwachen Marktumfeld nur knapp im Minus notiert. Der Konzern musste im dritten Quartal einen Umsatzrückgang um sieben Prozent auf 23,8 Milliarden Euro hinnehmen. Deutlich mehr, nämlich 25,05 Milliarden Euro hatten die Analysten im Schnitt erwartet.

Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) und der Überschuss blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Beim Ebit erreichte 648 Millionen Euro, nach Unternehmensangaben sind darin Sonderfaktoren in Höhe von 765 Millionen Euro enthalten. Im Schnitt hatten die Experten hier einen Wert von 1,3 Milliarden Euro erwartet. Der Überschuss lag im Dreimonatszeitraum bei 213 Millionen Euro, nach einem Verlust von 1,53 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Deutlich mehr Nettogewinn, nämlich 960 Millionen Euro hatten die Experten erwartet.

Die Pkw-Absatzschwäche in Deutschland und Europa, aber auch in Übersee wird auch den Rest des Geschäftsjahres in Mitleidenschaft ziehen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll nur noch „mehr als sechs Milliarden Euro“ betragen. Bislang war Daimler von einem Ebit von mehr als sieben Milliarden Euro ausgegangen. Diese Prognose sei allerdings mit großen Unsicherheiten behaftet, hieß es. Bereits im Sommer hatte Daimler sein Ebit-Ziel von mehr als 7,7 auf mehr als 7,0 Milliarden Euro reduziert und eine Drosselung der Produktion um 45.000 Fahrzeuge bis Jahresende angekündigt.

Dow(n) Jones auf neuem Jahrestief

Ein schwacher Auftakt wird heute für den Börsenhandel in Europa vorausgesagt, kein Wunder nach den Vorgaben aus den USA mit einem Minus von über 6 Prozent im Dow und S&P 500. Asien zog dann entsprechend nach und nun haben wir mal wieder den Börsensalat. Die europäischen Futures sind dennoch nicht so stark im Minus wie man das erwarten sollte. zwischen 0,8 und 0,4 Prozent im negativen Bereich notieren die europäischen Indizes vorbörslich. Dies liegt wohl hauptsächlich daran das die US Futures inzwischen in den positiven Bereich gedreht haben.

Ob das bis heute abend gehalten werden kann weiß wohl niemand so genau. Die Unternehmensnachrichten waren sehr gemischt bis negativ und heute kommen in Deutschland auch noch die Daimler Zahlen, von denen man allgemein nicht viel Gutes erwartet… Der Dow Jones hat gestern auf einem neuen Jahrestief geeschlossen und die Börsen brauchen ganz schnell neue positive Impulse um nicht weiter abzurutschen. Die Rettungsplanphantasie ist komplett verpufft. Vielleicht merken wir ja in ein paar Monaten das dieses Geld von uns gut investiert war..

Die Mutter aller Carry-Trades, Euro/USD

Warum schwächelt der Euro derzeit so gegenüber dem US Dollar? Konnte man im Sommer noch stolze 1,60 Dollar je Greenback bekommen sind es nun nur noch 1,28 Dollar und das trotz der Finanzkrise und der extrem hohen Staatsverschuldung der USA. Viele werden sich die Frage stellen warum das so ist?

Der Dollar ist neben dem japanischen Yen der große Gewinner der Finanzkrise. Seit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers am 15. September gewann er zum Euro 9,3 Prozent. Der bisherige Haupttreiber der Entwicklung: Das Bankensystem braucht dringend Greenback. Über Jahre refinanzierten sich viele europäische und japanische Finanzinstitute billig in der US-Währung. Nun fahren sie ihre Verschuldung zurück, verkürzen ihre Bilanz und müssen ihre Dollarverbindlichkeiten begleichen. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) beliefen sich diese zuletzt auf 10.000 Mrd. $. Deshalb fragen sie Dollar nach, was den Kurs der Valuta antreibt.

„Das ist die Mutter aller Carry-Trades, die hier aufgelöst wird“, sagte Hans Redeker, Devisenstratege bei BNP Paribas. Bei einem Carry-Trade verschulden sich die Investoren in einer Niedrigzinswährung und legen ihr Geld höher verzinst im Ausland an. Als Carry-Währungen gelten traditionell der japanische Yen und der Schweizer Franken.

Es ist also anzunehmen das der Dollar erstmal noch an Stärke gewinnen wird und erst nach einer Beruhigung der Situation an den Finanzmärktenhier die Wende eingeleitet wird. Wenn die Nachfrage nach dem Dollar wieder sinkt wird – wieder mit Blick auf die Realwirtschaft – der Euro erstaken. Dann wird die Frage ob die USA wirklich in der Lage ist schneller aus der Krise zu kommen als Europa wohl auch beantwortet werden. Ich glaube noch nicht so richtig daran!

Goldman Sachs setzt Yingli Green Energy auf „buy“

Das Unternehmen beschäftigt sich im Gegesatz zu den meisten Mitbewerbern mit der gesamten Wertschöpfungskette der Solarindustrie, angefangen von der Produktion von Silizium über Wafer, Ingots, Zellen, Module, Systeme sowie deren Installation. Yingli Green Energy – Eine der am meisten in den letzten Wochen unter die Räder gekommenen Solaraktien und zugleich eine der am meisten verkannten Aktien aus dem Bereich regenerative Energie. Neben meinen anderen Favoriten aus diesem Sektor gehört inzwischen auch Yingli ganz oben auf meine Watchlist.

Die Bewertung des Unternehmens ist inzwischen lächerlich niedrig, die Zukunftsaussichten dafür um so besser. gestern haben die Analysten von Goldman Sachs die Aktie von Yingli Green Energy von „neutral“ auf „buy“ hochgestuft. Das Kursziel werde von 20 auf 9,00 USD gesenkt. Wahrscheinlich mal wieder ein guter Zeitpunkt sich ein paar Stücke zuzulegen, denn meistens sind Goldman-Analyten-Kommentare selbst erfüllende Prophezeiungen..

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