„Anything but Bush“ Pleeeeaaaasssseeee!!!

Die kommende Woche wird extrem spannend. Nicht nur wegen der anstehenden US Wahl am Dienstag wo sich dann endlich entscheiden wird ob John McCain oder Barack Obama ins Weiße Haus einziehen darf. Mein Tipp ist ja immer noch das wir auf jeden Fall einen Demokraten als nächsten Präsidenten der USA sehen werden. Aber ich kann mich natürlich irren, und wahrscheinlich ist hier auch der Wunsch der Vater des Gedanken…

Barack Obamah wäre einfach der bessere Mann in vielerlei Hinsicht. Er ist deutlich jünger und wirkt dynamischer als sein Mitbewerber, er hat Charisma und weiß es die neuen Medien geschickt zu nutzen was ich heutzutage als ein Muss für einen modernen Präsidenten ansehen würde. Er hat die vernünftigeren politischen Ansätze, den Irakkrieg zu beenden was der Nation USA nicht zuletzt in Geldbeutel derzeit sehr gut tun würde. Die Förderung regenerativer Energien stehen ganz oben auf dem Plan. Bis 2025 sollen 25 Prozent des gesamten Energiebedarfs der USA aus Windkraft, Solar und Co.erzeugt werden. Und so weiter….jeder von Euch dürfte sich ausreichend in den vergangenen Wochen informiert haben.

Wenn es etwas gibt, worin sich die Amerikaner einig sind, vor der Präsidentschaftswahl am 4. November, dann in ihrer Sehnsucht nach der ersten Regierungsstunde von Barack Obama oder John McCain, ganz egal: „Anything but Bush“. Schluss mit dem George-Walker-Bush-Monopoly, so schnell wie möglich! Leider müssen wir den Mann dann noch bis zum 20. Januar irgendwie ertragen. Der Tag an dem er endlich aus dem Weißen Haus ausziehen wird.Kein Präsident der USA hat den sozialen Graben zwischen Arm und Reich so tief aufgerissen wie er. Das Land ist gespaltener denn je, und gerade desswegen bin ich der Meinung das es die richtige Zeit für einen farbigen Präsidenten sein könnte!

George Bush junior hinterlässt eine Finanz- und Wirtschaftskrise, zwei Kriege, eine Unmenge Schulden – und eine weltweit übel beleumundete Supermacht. Er hat 700 Milliarden Dollar im Irakkrieg verfeuert, eine Wall Street, die sich selbst ins Bein schoss, mit weiteren 700 Milliarden verbunden – und die Main Street, die Hauptstraße, auf der sich der amerikanische Rest abrackert, systematisch ausbluten lassen. Daten mit denen er sich auf jeden Fall einen Platz in den Geschichtsbüchern als „badest president ever..“gesichert haben dürfte!! Wer auch immer jetzt dran kommt. “ ES KANN NUR BESSER WERDEN“!!!

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