Alles nur Marketing?

Die Fed versorgt die angeschlagenen Märkte mit Liquidität, doch es hilft nicht denn diese Maßnahme verpufft bei den Banken und kommt nicht beim Anleger oder dem arg gebeutelten US Bürger an. Die Fed senkt die Zinsen, aber es hilft nichts denn davon profitieren wieder nur die Banken und nicht der Endverbraucher, denn die Banken sitzen auf Ihrem Geld und sind äusserst knickrig bei der Kreditvergabe. Nun gibt es noch ein paar weitere Möglichkeiten die die US Notenbank ausschöpfen könnte um die Konjunktur wieder anzukurbeln und das Schlimmste zu verhindern.

Im heutigen Artikel der Financial Times Deutschland von Tobias Bayer werden diese nochmal näher beschrieben:

Die Festlegung der Fed Funds

Das Traditionelle Offenmarktgeschäft

Der Diskontsatz

Währungsswaps mit anderen Notenbanken

Der Term Auction Facility

Der Term Securities Lending Facility

All diese Maßnahmen werden von Tobias Bayer beschreiben und sind in jedem Falle sehr interessant und informativ, aber es ist durchaus möglich das noch die gesamte Klaviatur der Finanzwelt gespielt werden muss um eine mögliche Wende einzuleiten. Momentan sieht es eher nach einer guten Marketingkampagne der Fed aus als das es die Finanzmärkte nachhaltig in die ein oder andere Richtung bewegen könnte.

So wie sich der Markt nach den zuletzt ergriffenen Maßnahmen verhalten hat werden wohl nur gute Nachrichten von Unternehmensseite den Erfolg bringen. Und hier sind natürlich in erster Linie die weltweiten Finanzunternehmen gefragt in den nächsten Quartalen wieder deutlich bessere Zahlen oder zumindest Ausblicke abzuliefern.

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