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Dürr Aktie – ein erster Warnschuss!?


Das die Dürr Aktie zuletzt vielleicht etwas zu weit gelaufen sein könnte haben wir hier erst kürzlich wieder im Blog diskutiert…Ob man bei der Aktie short gehen sollte war die Frage…Im Nachhinein hätte man sich wohl mit einer kleinen Position trauen sollen. Allerdings sehe ich die Aktie nach wie vor als echten Trendfolger, der jederzeit wieder kräftig nach oben drehen kann. Somit ist das Risiko wenn man hier kurzzeitig auch einmal die Gegenrichtung spielt relativ Hoch. Das ist also grundsätzlich nur etwas für erfahrene Trader mit einem entsprechenden Handelssystem und schnellen Reflexen ;-)

Wie man deutlich sehen kann hat die Dürr Aktie zuletzt den ohnehin schon sehr steilen Aufwärtstrend noch einmal nach oben verlassen, was ich grundsätzlich als Übertreibungsphase bezeichnen würde. Heute nun wurde die Aktie, nach mehreren Tagen Schwäche, das erste Mal wieder unter der Marke von 70,- Euro gesichtet. Die Dynamik des Kursverfalls und das damit einhergehende Unterschreiten der 38-Tage Linie würde ich als erstes Warnsignal für das Bullenlager sehen.

Chart Dürr Aktie
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, Dürr ist und bleibt eine tolle Aktie mit der man in den letzten Monaten schöne Gewinn einfahren konnte. Jetzt könnte aber die Zeit gekommen sein in der die Aktie auch mal wieder etwas Luft ablassen muss, um nicht zu überhitzen. Ein sinnvolles Korrekturziel dafür wäre aus meiner Sicht der Bereich zwischen 64,-  und 65,- Euro, bevor der steile Aufwärtstrend dann in einem etwas flacher verlaufenden Trend münden sollte. Das maximale Korrekturpotenzial würde ich aus heutiger Sicht bis in den Bereich um die 62,- Euro sehen. Natürlich kann sich der steile Trend zunächst auch weiterhin fortsetzen, was aber dann zu einem späteren Zeitpunkt wohl einen deutlicheren Rücksetzer zur Folge haben wird.

Die Bäume wachsen an der Börse bekanntlich nicht in den Himmel und eine auch noch so gute oder interessante Aktie muss mal wieder etwas korrigieren um danach umso kräftiger steigen zu können. Beispiele für ein solches “Verhalten” einer Aktie gibt es genügend…Ich bin kein Hellseher, und ich weiß nicht ob meine Annahmen hier auch zutreffen, aber es spricht aus meiner Sicht im Moment einiges dafür. Spätestens mit dem Unterschreiten der Marke bei 69,78 Euro würde ich dem hier geschilderten Szenario eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit einräumen. Eine weitere nennenswerte Unterstützung liegt dann erst wieder bei 65,85 Euro.

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Commerzbank – Wieder nur ein Fakeout?


Ich will es ja nicht verschreien, aber auch der gestrige Ausbruch der Commerzbank Aktie könnte ein erneutes Fehlsignal oder auch Bullenfalle gewesen sein. Heute gibt die Aktie bereits zum Handelsbeginn wieder kräftig nach. Aktuell ( 10:45 Uhr )notiert die Commerzbank Aktie bei nur noch 1,581 Euro, und damit knapp 6,89 Prozent tiefer als zum Xetra Handelsschluss gestern. Die Aktie hat nun einen Teil des vorangegangenen Anstiegs von 1,475 auf 1,733 Euro wieder korrigiert. Die aktuelle Kursbewegung von etwas über 50 Prozent entspricht dabei zwar noch dem “normalen Verhalten” einer Aktie, nach einem so schnellen Anstieg, dennoch ist hier nun wohl mal wieder erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich… Um den zuletzt eingeschlagenen Aufwärtstrend zu bestätigen, wäre es nun aus meiner Sicht entscheidend dass die Aktie heute nicht unter der kritischen Marke von 1,65 Euro aus dem Handel geht.

Commerzbank Fakout

Wird hingegen die Marke von 1,60 Euro nun auch auf Tagesschlussbasis unterschritten, besteht der dringende Verdacht dass wir hier nur einen erneuten “Fakeout” gesehen haben. Dann dürften die Aktie auch die Unterstützung bei 1,515 Euro erneut zügig testen. Es droht ein erneutes Abtauchen in den seit September letzten Jahres bestehenden Abwärtstrend. Bei der CoBa Aktie also erst einmal wieder etwas Vorsicht angesagt, bis die künftige Richtung klarer definiert werden kann. Wiedermal ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man sich von vorübergehend freundlichen Aktienkursen bei spekulativen Werten nicht einlullen lassen sollte!

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Vorsicht bei Nokia!


Nokia ist die wohl meistdiskutierte Aktie der vergangenen Tage. Viele Analysten zeigen sich geradezu euphorisch darüber dass das neue Lumia 920 am Mark einschlagen wird wie eine Bombe, andere wiederum sind eher skeptisch. Gestern meldete sich Pacific-Crest-Analyst James Faucette hierzu zu Wort. Demnach hat Nokia mit den neuen Windows-8-Phones bislang nicht den erwünschten und oft von der Presse zitierten Erfolg erzielt. Stichproben zufolge sind von den  neuen Nokia Geräten in Westeuropa und Nordamerika nur wenige verkauft worden.Händleraussagen zufolge halte sich damit das Interesse der Kunden in Grenzen. Auch die Analysten der Deutschen Bank sehen das Kursziel für die Aktie eher bei 1,50 Euro als bei 3,-

Die Kursphantasien bei der Aktie, die sich durch die Zusammenarbeit mit China Mobile und der wachsenden Verbreitung des Betriebssystems Windows Phone 8 von Microsoft ergeben, können sicherlich nicht geleugnet werden… Dennoch bleibe auch ich bei meiner eher skeptischen Einstellung was den kurzfristigen Verlauf bei der Aktie anbelangt. Die erwarteten Verkaufszahlen im Weihnachtsquartal müssen zunächst einmal bestätigen welches Potenzial in den neuen Geräten wirklich steckt. Die Kooperation in China ist bislang lediglich auf dem Papier existent. Weder sind hier die Konditionen der von China Mobile stark subventionierten Smartphones am Markt bekannt, noch weiß man was Nokia, auch ohne die wahrscheinlich damit verbundenen Preisnachlässe, pro Gerät verdienen wird. Bis diese harten Fakten auf dem Tisch liegen halte ich mich somit lieber an die Charttechnik…!

Nokia Chart Trendkanal

 

Wie man sehen kann befindet sich die Aktie bereits seit längerem in einem intakten Aufwärtstrend, der grundsätzlich vermuten lässt dass wir in naher Zukunft weiter steigende Kurse sehen werden. Dabei stellt aber zuletzt die runde Marke von 3,- Euro eine massive Hürde dar. Nur knapp darunter, bei 2,78 Euro liegt der letzte Widerstand und die aktuelle Unterstützung der Aktie. Bricht diese Unterstützung wäre auch ein Test der unteren Begrenzung des Trendkanals durchaus noch einmal vorstellbar. Zudem wurde beim letzten kräftigen Anstieg der Aktie ein ordentliches Gap (zwischen 2,534 und 2,628 Euro) hinterlassen. Ich gehe davon aus dass dieses demnächst noch geschlossen wird, bevor ein nachhaltiger Anstieg überhaupt möglich ist. Für spekulativ orientierte Nachzügler wäre ein solcher Rücksetzer dann durchaus interessant, um mit einem kleinen Betrag auf einem mögliches Comeback Nokia´s zu setzen.

Insgesamt bleibt die Nokia Story zwar interessant, es dürfte in dem Segment aber aus meiner persönlichen Sicht deutlich bessere Aktien geben, die weniger Risiko aufweisen und deren Produkte ein gewisses “Alleinstellungsmerkmal” aufweisen.

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Commerzbank – Ja was denn nun?


Die Commerzbank Aktie konnte zuletzt von dem freundlichen Börsenumfeld wieder etwas profitieren. Dennoch lässt die Jahres-Performance der Aktie im Vergleich mit der Gesamtbranche weiterhin zu wünschen übrig. Nicht einmal die zuletzt beschlossene Hilfe für Griechenland, und der damit ausbleibende Schuldenschnitt für das Land, konnten die Aktie der zweitgrößten deutschen Bank auf Trab bringen. Und so stand auch gestern wieder lediglich ein kleines Plus von 0,43 Prozent auf dem Kurszettel. Damit bleibt die Aktie zwar in dem seit Mitte November bestehenden Aufwärtstrend, ein überzeugendes Comeback sieht allerdings anders aus…

 

Die Commerzbank Aktie hat nun die wichtigen Widerstände bei 1,38 und 1,40 Euro überwunden. Damit hat sich aus charttechnischer Sicht das Bild nun wieder etwas aufgehellt. Dennoch bleiben die Hürden bei 1,447 und 1,46 Euro der weiterhin “kriegsentscheidende” Bereich, den es unbedingt wieder zu überwinden gilt. Aber selbst ein erfolgreicher Test dieser Kursniveaus wäre noch kein zwingender Grund jetzt wieder in die Aktie zu investieren. Denn hier treffen gleich drei ganz entscheidende Linien aufeinander. Bei ca 1,47 Euro verläuft zudem die 200-Tage-Linie! Letztlich muss der starke Widerstandsbereich bei ca. 1,515, der die obere Begrenzung des Abwärtstrends markiert, wieder überwunden werden, bevor man sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft der Aktie machen kann.

Sollten diese Hürde genommen werden, wäre das nächste Kursziel die Marke von 1,56 Euro, danach das Zwischenhoch vom September bei 1,65 Euro. Darüber hinaus gibt es bis zur runden Marke von 2,00 Euro nur noch wenige ernstzunehmende Widerstände… Bis dahin bleibt aus meiner Sicht aber vorläufig alles beim Alten. Die Commerzbank Aktie befindet sich immer noch im charttechnischen Niemandsland. Dementsprechend vorsichtig sollte man hier auch agieren. Denn ein erneutes Abtauchen der Aktie unter 1,38 Euro wäre sehr negativ zu werten…!

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Commerzbank – ein Trauerspiel


Es ist und bleibt ein Trauerspiel! Die Commerzbank Aktie konnte von den letzten starken Börsentagen nicht ausreichend profitieren, hat aber die leichte Abwärtsbewegung am Nachmittag wieder voll mitgemacht. Nachdem die Aktie im Tageshoch bei 1,41 Euro notiert hatte schmolzen die Gewinne bis zum Handelsende wieder ab. Der Schlusskurs der Aktie lag bei 1,371 Euro und damit erneut unter der, aus meiner Sicht, so wichtigen Hürde bei 1,38 Euro. Selbst die Aussichten auf eine erneute “Rettung” Griechenlands in der letzten Sekunde und damit auch dem Ausbleiben eines neuen Schuldenschnittes für das Land konnten den Aktienkurs nicht mehr beflügeln. Ich stelle mir zwangsläufig die Frage was denn überhaupt noch positiv auf den Aktienkurs wirken kann, wenn nicht das? Vorbörslich notiert die Aktie heute bereits noch ein Stückchen tiefer im Bereich zwischen 1,34 und 1,35 Euro.

Die Charttechnische Lage bei der Commerzbank Aktie bleibt damit weiterhin extrem angespannt. (Zum Vergrößern des Charts bitte 2x klicken) Dennoch bleibt auch hier – ähnlich wie in Griechenland – ein Schimmer Hoffnung auf Besserung. Denn mit der schwachen Kursbewegung der letzten Tage wurde ein erneutes, wenn auch nur sehr schwaches, Kaufsignal generiert. Um dieses Signal aber weiterhin aufrecht zu erhalten wäre zumindest ein Schlusskurs heute über 1,368 Euro aus meiner Sicht essenziell. Entscheidend für den weiteren Verlauf bei der CoBa Aktie bleibt die hier markierte Aufwärtstrend-Linie. Kann diese wieder überschritten werden, dann ist ein weiterer Anstieg in Richtung 1,429 Euro und 1,441 Euro möglich. Gelingt dies allerdings nicht, steht in Kürze wohl ein erneuter Test der Unterstützung bei 1,30 Euro auf dem Programm.

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VW und Porsche kurz vor dem Ausbruch! Kursziele 56,- Euro und 170,- Euro


Nicht das ich nicht schon des öfteren darauf hingewiesen hätte *lol* aber die Porsche Aktie ist nun unmittelbar davor neue Höhen zu erklimmen. Auch die Charttechnik verbessert sich zusehends, ebenso wie die Einstellung so mancher Analysten zu der Aktie der Porsche SE Holding. Nur wenige Analysten bleiben hingegen weiterhin bei Ihrer eher vorsichtigen Sichtweise auf die Dinge, offenbar ohne dabei die neuesten Entwicklungen ausreichend zu berücksichtigen… So stuft die DZ Bank die Aktie weiterhin auf “verkaufen” ein und sieht das Kursziel bei 42,- Euro. Die Commerzbank hingegen hat ihr Ziel für das Papier noch einmal bestätigt und kommt dabei erneut auf einen fairen Wert von 65,- Euro je Porsche Aktie. Das entspricht auch weiterhin eher (!) meiner persönlichen Vorstellung, obwohl die ja noch etwas darüber liegt, wie langjährige Investors Inside Leser wissen.

Der Prozess gegen Ex-Porsche Manager und früheren Finanzchefs Holger Härter entwickelt sich bislang so wie ich es auch erwartet hatte. Es dürfte auch weiterhin einigermaßen schwierig für die Kläger sein der ehemaligen Porsche Führung, im Zusammenhang mit der gescheiterten VW Übernahmen, Unregelmäßigkeiten nachzuweisen. Dabei erhielt Härter zuletzt auch Rückendeckung durch die beteiligten Banken. So hatte ein Mitarbeiter der französischen Bank BNP Paribas vergangenen Donnerstag bestätigt, dass die angeblich von Porsche nicht erwähnte Finanzrisiken für die Kreditentscheidung “nicht erheblich” gewesen sind. Die Bank hatte in internen Analysen  sogar mit noch höheren Risiken kalkuliert, hieß es. Ein Punkt für Härter würde ich sagen. Die Verhandlungen werden nun erst im Frühjahr 2013 wieder aufgenommen sodass wir Porsche Aktionäre von dieser Seite erst einmal Ruhe haben werden und sich die Aktie in Ruhe entwickeln kann.

Operativ läuft für die Holding weiterhin sowieso alles wie geschmiert. Die Verkaufszahlen von Volkswagen, Porsche, Audi und nahezu aller anderen Tochterunternehmen des VW Konzerns können sich weiterhin sehen lassen. Wir werden ein Rekordjahr bei dem Autobauer sehen und dementsprechend hoch wird auch die Beteiligung der Porsche SE Holding na diesem Erfolg sein, soviel ist aus heutiger Sicht wohl schon mal sicher. Die positive Nachrichtenlage wird den Aktienkurs von VW und Porsche dementsprechend bis zur Vorlage der Q4 Zahlen im Frühling 2013 unterstützen.

Aus charttechnischer Sicht hat sich das Bild mit der schnellen Rückeroberung der 50,- Euro Marke nun wieder deutlich aufgehellt. Die Aktie hat damit schnell in den seit September bestehenden Aufwärtstrend zurück gefunden. Somit rechne ich auch damit, dass Porsche in dieser Woche neue Jahreshochs erklimmt. Dafür müsste müsste die Aktie lediglich das letzte Hoch bei  53,68 Euro überwinden, wovon wir nur noch ein paar Cent entfernt sind!  Kurse um 56,- Euro wären dann das nächste logische Ziel. Bei der VW Aktie ergibt sich ein ähnliches Bild – gelingt der Sprung über das letzte Hoch bei 165,10 Euro liegt das nächste Ziel an der oberen Begrenzung des Aufwärtstrends bei 170,- Euro.

 

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DAX immer noch stark – K+S, VW, E.ON Leoni, Wacker Chemie und Rheinmetall im Fokus


Die kommende Woche dürfte mal wieder eine der spannendsten des Jahres zu werden. Ich bleibe verhalten optimistisch das wir eine kurzzeitige Wende zum Besseren sehen könnten, und bin entsprechend positioniert. Einige Setups, über die ich teilweise auch hier berichtet habe, finde ich bereits jetzt unter mittelfristigen Gesichtspunkten hochspannend. Hier ein kurzes Trading Update zu den wichtigsten Werten: Kali und SalzLeoni und Rheinmetall sollten langsam einen Boden gefunden haben, ebenso wie die Aktie des Spezialchemie Unternehmens Wacker Chemie. Auch wenn es hier zuletzt doch noch einmal unter die Marke von 42,- Euro ging ändert dies nichts an meiner grundsätzlichen Haltung zu dem Unternehmen und den langfristigen Perspektiven. Die Autobauer VW und Porsche haben sich in den letzten Tagen hervorragend geschlagen. Weitere Rekorde konnten verkündet werden. Ich gehe nicht davon aus, das in diesem Jahr hier noch etwas “anbrennt”. Die Jahreszahlen werden erneut spitze, was sich auch im Aktienkurs wiederspiegeln wird.

Die Aktien von HeidelbergCement sind in der letzten Woche noch einmal kräftig unter die Räder gekommen. ThyssenKrupp wird die Berichtssaison in der nun kommenden Woche traditionell abschließen und wahrscheinlich noch einmal Druck auf den Stahlsektor ausüben, denn ich rechne hier noch mit weiteren Belastungen aus den katastrophalen Führungsfehlern der Vergangenheit. Die Aktien bleiben auf der Watchlist, der Zeitpunkt für einen Einstieg ist aber aus meiner Sicht noch nicht gekommen. Ich hoffe Sie konnten auch von meiner rechtzeitigen Warnung vor den E.ON und RWE Zahlen profitieren, ebenso wie meiner eher skeptischen Haltung bei der Salzgitter Aktie. Insbesondere die schlechte Performance der beiden Energieversorger hat natürlich in der letzten Woche, aufgrund ihrer hohen Gewichtung, auch deutliche Spuren im Dax hinterlassen! Ich halte diese heftige Reaktion bei der E.ON Aktie inzwischen ehrlich gesagt aber für deutlich übertrieben….

 

 

Der DAX zeigte sich in den letzten Wochen vergleichsweise Robust gegenüber seinem amerikanischen Kollegen, dem S&P 500. Wenn sie diesen Chart mit dem > hier < vergleichen werden Sie feststellen dass es im Moment einen grundsätzlichen Unterschied zwischen den beiden Märkten gibt. Dennoch wird sich auch der DAX einem weiteren Negativtrend bei den US Indizes nicht dauerhaft entziehen können. Einen ersten Vorgeschmack darauf was passieren könnten haben wir bereits gegen Ende der letzten Handelswoche erhalten. Der DAX hat die seit Mitte September abwärts gerichtete Trading Range nach unten verlassen! Ein weiterer Rücksetzer beim Dax wäre nun sehr gefährlich. Die wesentliche Unterstützung für den DAX verläuft aktuell bei 6.880 Punkten. Diese sollte auf keinen Fall deutlich unterschritten werden!

Gelingt hingegen ein Sprung zurück in die aktuelle Trading Range, hellt sich das Bild wieder deutlich auf. Dazu ist zunächst lediglich ein kleiner Bounce über 7.020 Punkte notwendig. Für den Montag rechne ich mit einer solchen Bewegung. Die Marke von 6.965 Punkten, die ich Ihnen in unserem letzten Newsletter als Ziel der Abwärtsbewegung genannt habe, wäre damit abgearbeitet worden. Eine Gegenbewegung könnte nun starten. Auch wenn ich davon ausgehe, dass der DAX zunächst etwas um die 7.000er Marke “rumeiern” wird, bevor diese Entscheidung endgültig fällt….Natürlich dann am Nachmittag in den USA. Noch bin ich zuversichtlich dass wir einen starken Jahresausklang bei DAX sehen können! Gelingt die Wende in dieser Woche dann sind Kurse von knapp 7.400 Punkten im Dax bis zum Jahreswechsel wieder möglich, mehr wohl aber nicht !

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DAX – erstaunlich stark aber nicht unverwundbar. Die 7.000 Punkte müssen halten!


Am Ende einer eindrucksvollen Börsenwoche bleibt die Erkenntnis, dass die Bären das Ruder zunächst fest in der Hand halten. Das Risiko eines weiteren Abtauchens der US Indizes ist, aus den zuvor >hier< genannten Gründen, nicht zu unterschätzen. Der DAX hat sich hingegen vergleichsweise gut geschlagen. Hier könnte so mancher Aktienkurs nun bereits einen ersten Boden gefunden haben. Darauf verlassen möchte ich mich in dieser angespannten Situation hingegen nicht. Wenn die amerikanischen Aktien noch einmal deutlich korrigieren sollten, bleiben auch wir sicherlich nicht davon verschont. Ganz entscheidend ist aus meiner Sicht ob es dem DAX in der kommenden Woche gelingen kann sich wieder über der wichtigen Unterstürzung bei 7.198 Punkten zu etablieren. Dann wäre die Bewegung der letzten Woche nicht mehr als eine massive Bärenfalle gewesen. Sowohl saisonale als auch fundamentale Gründe würden eher für einen starken Jahresausklang sprechen, der in Kürze starten sollte!

 

Hierzu darf der DAX aber keinesfalls deutlich unter die 7.000er Marke fallen, wie man in dem aktuellen Chart erkennen kann! Genauer gesagt, sehe ich den Bereich um die 6.965 Punkte momentan als “kriegsentscheidend” an. Die Börsen bleiben leider weiterhin politisch getrieben und somit unberechenbar. Nur der Fokus hat sich gerade etwas verlagert. Zwar ist auch Griechenland und der nächste Schuldenschnitt ein Thema, das Hauptaugenmerk der Anleger liegt aber nun auf den USA. Gelingt es Präsident Obama nun kurzfristig einen einigermaßen erträglichen Konsens mit den Republikanern zu finden und den Sturz über die Fiskalklippe zu verhindern, wird das Pendel auch wieder ganz schnell und heftig in die Gegenrichtung ausschlagen…! Man darf also durchaus gespannt sein wie gesprächsbereit sich die Republikaner in den nächsten Tagen tatsächlich zeigen werden. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre darf man hier aber nicht zu optimistisch sein. Andererseits dürfte auch den Republikanern nun klar geworden sein, dass Ihre bisherige Politik bei der Mehrzahl der Wähler nicht angekommen ist. Somit bleibt zu hoffen dass sie ihr Land dieses mal nicht sehenden Auges in den Abgrund reißen werden…!

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Commerzbank – Spekulationen, Gerüchte und mediales Grundrauschen…


In den letzten Tagen machen immer mehr Gerüchte und Presseberichte über die zukünftige Ausrichtung der Commerzbank die Runde. Daran lässt sich gut erkennen welche Bedeutung dem Investorentag am 08. November beigemessen wird. Der Markt erwartet hier offensichtlich griffige Konzepte um den Weg der Bank in die Zukunft, vor allem aber aus der Krise (!), zu ebnen. Heute war zu lesen dass die Commerzbank die Öffnungszeiten ihrer Filialen ausweiten möchte. Dabei will das Bankhaus insbesondere in den Zeiten für seine Kunden da sein in denen der normale Arbeitnehmer auch seinen Bankgeschäften nachgehen könnte, sprich abends, mittags und am Wochenende. Der Vorschlag von dem heute in der Süddeutschen Zeitung berichtet wurde dürfte aber wohl spätestens an der Zustimmung der Gewerkschaft scheitern.

Commerzbank-Chef Martin Blessing ist weiterhin offensichtlich aktiv bemüht die künftige Strategie des Institutes zu überprüfen. Auf dem Commerzbank-Investorentag am 8. November will er die neue Richtung bekanntgeben. Unterm Strich dürfte alle dann getroffenen Maßnahmen auf eine simples Ergebnis rauslaufen: Den Abbau der Altlasten, der weiterhin mit Nachdruck betrieben werden muss. Wie die Maßnahmen im Einzelnen aussehen werden, bleibt bis zum 08. November reine Spekulation. Als Anleger sollte man sich somit von diesem ganzen medialen Grundrauschen nicht beeindrucken lassen. Viel mehr ist hier lediglich der tägliche Blick auf den aktuellen Chart nötig um sich ein Bild der aktuellen Situation zu machen.

Auch der leicht zurück gegangene Quartalsgewinn der Commerzbank Tochter Comdirect bleibt dabei dann eher eine Randnotiz. Zumindest gehe ich nicht davon aus dass diese Nachricht im gestrigen Handel für deutliche Schwäche des Commerzbank Aktienkurses verantwortlich war. Der gestrige Rücksetzer könnte auch als eine Bewegung betrachtet werden, die aus charttechnischer Sicht durchaus Sinn macht:

Die Probleme der Commerzbank werden nicht in den nächsten zwei Wochen gelöst. Auch der Investorentag wird nur einen kleinen Einblick in die tatsächliche Situation bei Deutschlands zweitgrößter Bank liefern können. Die dann vorgestellte Strategie kann erneut die Gemüter beruhigen, oder eben auch nicht. Der Markt erwartet konkrete Aussagen zur Zukunft des Depotbankgeschäfts und des schwächelnden Privatkundengeschäfts ebenso wie zu den Gerüchten dass die interne “Bad Bank” der CoBa mit 160 Milliarden Euro auf fast ein Drittel der gesamten Bilanzsumme des DAX-Konzerns angestiegen sein soll. Dennoch ist es wenig hilfreich jede mögliche Veränderung der Bank permanent und immer wieder bereits im Vorfeld der eigentlichen Veranstaltung zu zu kommentieren.

Mein persönliches Fazit bleibt somit:  Die charttechnisch relevanten Marken stehen fest. Gelingt ein weiterer Anstieg der Aktie in Richtung 1,655 Euro dann wäre auch ein Überschreiten dieser wichtigen Marke wahrscheinlich. Das Kursziel läge dann bei 2,- Euro oder gar darüber. Zunächst einmal müsste dazu aber die wichtige Marke von 1,54 Euro zurückerobert werden. Fällt die Aktie hingegen erneut aus dem hier eingezeichneten Aufwärtstrend nach unten heraus dann sehen wir wohl in diesem Jahr keine neuen Höchststände mehr. Spätestens mit dem Unterschreiten der hier eingezeichneten Unterstützungszone um die 1,46 Euro wäre dies wohl der Fall.

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Alles schaut auf die Apple Aktie !


….Die größte Enttäuschung der letzten Woche dürfte wohl der 20%ige Gewinneinbruch bei Google gewesen sein. Die Cash Cow der Wallstreet hat zum ersten Mal so richtig enttäuscht. Gleiches fürchtet der Markt nun wohl auch im Falle Apple. Denn der Aktienkurs folgt weiterhin dem technischen Muster dass ich Ihnen in unserem kostenlosen Börsenbrief bereits vor zwei Wochen vorgestellt habe. Bitte >hier< noch einmal nachlesen!

Nach wie vor messe ich der Entwicklung des Aktienkurses von Apple eine enorme Bedeutung bei. Deswegen möchte ich heute Ihre Aufmerksamkeit auch noch einmal kurz auf dieses Thema lenken. Denn am Freitag hat nicht zuletzt der Kursrutsch bei Apple dafür gesorgt dass die US Indizes entsprechend schwach aus dem Rennen gegangen sind. Ob wir es nun also mit einer ausgedehnteren Korrektur zu tun haben werden, oder ob es sich lediglich um eine technisch bedingte Korrektur handelt, die beendet ist wenn auch die Apple Aktie wieder nach oben dreht, werden wir wohl bereits in der kommenden Woche wissen. Dass die Apple Aktie das von mir vor zwei Wochen genannte Kursziel von ca. 605 Dollar erreichen wird betrachte ich als so gut wie sicher. Der Schlusskurs am Freitag lag bei 609,84 Dollar! Die spannende Frage ist aber aus meiner Sicht immer noch: Was ist wenn die Apple Aktie doch weiter korrigiert? (Zum Vergrößern des Chart bitte 2x klicken)

 

 

Wie immer ist das ganze natürlich ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten, möchte ich an dieser Stelle vorausschicken. Ich gehe immer noch davon aus dass sich die Aktie der 605 ,- Dollar Marke nähern wird und damit zunächst das Measured Move Target aus der aktuellen Chartformation erreicht ist. Die Dynamik der Bewegung vom Freitag dürfte einige Apple Fans schon etwas beunruhigt haben. Auch wenn die Aktie erneut ganz oben auf der Liste der bei Schwäche gekauften Aktien stand, bleibt für mich die Frage offen ob es das dann schon gewesen ist. Ich halte zumindest einen Test der runden Marke von 600,- Dollar für möglich, da solche Marken oftmals eine magische Anziehungskraft ausüben. Darunter wären noch das 61,80 Fibonacci Retracement bei 592,- Dollar ebenso wie das letzte signifikante Tief bei 565,- Dollar als mögliche Kursziele denkbar. Der seit Jahren bestehende Aufwärtstrend verläuft (unten rechts eingezeichnet!)  nun bei ca. 500,- Dollar. Dies ist auch der Bereich in dem dann nach erfolgtem Einstieg die Stopps platziert werden sollten.

Ob diese Marken noch erreicht werden kann ich Ihnen natürlich auch nicht verbindlich sagen. Oftmals ist es aber so dass sich Anleger bei so teuren Aktien etwas schwer mit den tatsächlichen Relationen tun. Deswegen noch einmal eine Hilfestellung an dieser Stelle von mir. Eine Korrektur bis auf 565,- Dollar wären, ausgehend vom Schlusskurs am Freitag, lediglich ca. 7 Prozent. Erinnern Sie sich bitte daran was mit Google diese Woche passiert ist. Es ist also theoretisch möglich, sollte Apple mit den Quartalszahlen enttäuschen! Auch ein Test des langfristigen Aufwärtstrends ist “nur” ca. 17 Prozent entfernt. Der mittelfristige Trend seit Dezember 2011 wurde bereist gebrochen, was nicht gut ist.

Ich habe in den letzten Monaten immer wieder auf die Bedeutung der Apple Aktie für die Entwicklung der US Indizes (insbesondere des Nasdaq natürlich!) hingewiesen. Der Multi Milliarden Dollar Konzern und die daran hängende gesamten Lieferkette für iPad, iPhone & Co. werden den weiteren Weg der US Indizes in den kommenden Tagen maßgeblich beeinflussen. Am kommenden Donnerstag, den 25.10.2012 wird Apple seine Quartalszahlen vorlegen und dabei wohl auch einen Ausblick auf das Weihnachtsquartal und das Gesamtjahr liefern. Der zu erwartende Aktienkurs der nächsten beiden Tage könnte sich also, in Erwartung guter Daten, als hervorragender Einstiegskurs in eine Aktie erweisen, die jeder schon immer haben wollte. Die relevanten Marken habe ich Ihnen genannt, handeln müssen Sie nun selber.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die richtigen Entscheidungen und eine erfolgreiche Börsenwoche!

viele Grüße, Ihr

Lars Röhrig

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Chartcheck Commerzbank und Deutsche Bank – Wird der Aufwärtstrend bestätigt?


Mit zu den stärksten Aktien am Markt gehören heute wieder einmal die Bankenwerte. Bereits am Freitag konnten die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank von den guten Daten der US Mitbewerber Wells Fargo und JP Morgan profitieren. In der nun gestarteten Börsenwoche werden noch die Quartalsberichte einiger US Schwergewichte aus der Finanzindustrie erwartet, wie beispielsweise die der Citigroup heute. Fallen die weiteren Daten ähnlich gut aus wie bei den beiden Vorgängern dürfte dies auch die positive Entwicklung bei den deutschen Bankaktien unterstützen. Hinzu kommt noch dass sich sowohl die Deutsche Bank als auch die Commerzbank nun in einer äusserst interessanten charttechnischen Situation befinden.

 

 

Die Commerzbank Aktie knabbert aktuell gerade an der so wichtigen Marke von 1,496 Euro. Diese gilt es nun zu überwinden nachdem zuvor bereits die Widerstandszone zwischen 1,465 und 1,48 Euro genommen werden konnte. Gelingt nun auch noch der weitere Anstieg bis über die nächste Widerstandslinie bei 1,516 Euro wäre der Weg frei bis zum noch offenen Gap zwischen 1,55 und 1,562 Euro. Hier verläuft zusätzlich noch das 23,60er Fibonacci Retracement, weswegen ich der Aktie einen Test dieser Marke in nächste Zeit eine hohe Wahrscheinlichkeit einräumen würde. Kleiner Tipp zum Schluss: In der heutigen Xetra Schlussauktion wurden weitere 25,5 Millionen Aktien von einer großen Adresse eingesammelt ;-)

 

 

Die Aktie der Deutschen Bank läuft weiterhin wie an der Schnur gezogen entlang des seit Juni bestehenden Aufwärtstrends nach oben. Dabei stellt jetzt die runde Marke bei 33,- Euro eine  wesentliche Hürde dar, die es zu überwinden gilt. Gelingt dies in den kommenden Tagen wären die nächsten Widerstände bei 34,10 und 35,42 zu finden, bevor dann ein weiterer Anstieg in Richtung des letzten Hochs bei 39,54 Euro erfolgen kann. Insgesamt bleibt aber auch festzuhalten dass der Gesamtmarkt weiterhin deutlich bärische Tendenzen zeigt. Die grundsätzliche Frage welche Richtung der Markt und damit höchstwahrscheinlich auch die Bankaktien, an dieser entscheidenden Wegmarke nun einschlagen, kann also noch nicht abschießend beantwortet werden.

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DAX Kursziel 6.830 Punkte, wenn…


So schnell kann sich das Blatt an den Börsen wenden. Mitte letzter Woche ist die breite Masse noch davon ausgegangen dass es zu keinen nennenswerten Beschlüssen auf dem EU Gipfel kommen würde. Auch ich war mir alles andere als sicher über den weiteren Weg der Indizes, bin aber überwiegend long positioniert in den Gipfel gegangen. Aus heutiger Sicht natürlich die richtige Entscheidung, allerdings auch mit hohem Risiko verbunden und nicht zur Nachahmung empfohlen. Wie zuvor schon geschrieben denke ich es ist ganz wichtig sich auf die neuen Gegebenheiten am Markt in den kommenden Monaten und vielleicht Jahren einzustellen. Deswegen hier noch ein kurzer Blick meiner Sicht der Dinge als kurzer Spielplan für die nächsten Tage:

 

 

Kurzfristig stehen die Chancen für einen weiteren Anstieg der Börsen in den kommenden Tagen gut. Der DAX ist erfolgreich aus dem seit März bestehenden Abwärtstrend ausgebrochen, wie man in dem oberen Chart sehen kann. Auch die wichtige Marke von 6.444 Punkten wurde inzwischen schon überwunden, und die 6.500 Punkte erstmalig erfolgreich getestet. Nun muss abgewartet werden wie optimistisch sich die US Märkte angesichts der Veränderungen in Europa zeigen werden. Auch jenseits des Atlantik stehen die Chancen aber nicht schlecht dass es im S&P 500 nun zu einem Anstieg in Richtung 1.420 Punkte kommen wird.

Das von mir bereits am 17.06.2012 skizzierte Szenario hat damit weiterhin Gültigkeit. Für den DAX heißt das nächste Kursziel nun erst einmal 6.600 Punkte. Hierzu muss die Widerstandszone zwischen 6.400 und 6.500 Punkten nun überwunden werden, was nicht ganz leicht werden dürfte. Heute könnte auch noch einmal die neue Unterstützung bei 6.444 Punkten von oben getestet werden, bevor sich der Dax dann zu neuen, ungeahnten Höhen aufschwingt. Fällt der DAX wieder nachhaltig unter diese Marke ist äusserste Vorsicht genoten, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit für ein Wiedereintauchen des Index in den Abwärtstrend durchaus gegeben. Bleibt der positive Trend hingegen auch heute an den US Börsen erhalten dann dürfte in den kommenden Tagen sogar die Marke von 6.830 Punkten erreicht werden. Spätestens hier sollte man aber schon wieder deutlich vorsichtiger werden…

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades und stets die richtigen Entscheidungen!

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  • Vermeiden Sie Investitionen in “Fahnenstangen” http://bit.ly/11GMmWU Da fallen mir aktuell auch ein paar Beispiele ein…
  • McKinsey´s Studie zum zweiten Wirtschaftswunder in Deutschland http://bit.ly/12aoy8B
Finanzblog Award 3. Platz
Smava Award 2008 2. Platz












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