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ThyssenKrupp – Wer versteht das noch?


Einer der stärksten Werte ist zum heutigen Handelsbeginn die ThyssenKrupp Aktie, was einen zumindest angesichts der äusserst angespannten Nachrichtenlage doch verwundern darf. Noch immer konnte kein Käufer für die beiden defizitären Stahlwerke in Amerika gefunden werden. Die Konzernführung hatte einmal einen Abschluss der Verhandlungen für Ende Mai angepeilt, jedoch ist auch dieser Termin nun ergebnislos verstrichen. Und so steht zu befürchten dass dieser Klotz am Bein weiterhin bestehen bleibt und den Konzern auch zweiten Halbjahr 2012/2013 mit ca. 683 Millionen Euro belasten wird.

Nur um es mal festzuhalten…selbst wenn die beiden Werke verkauft werden, heißt das noch lange nicht dass ThyssenKrupp damit wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren wird. Lediglich die Neuverschuldung des Konzerns könnte damit dann deutlich zurückgefahren werden. Auch operativ betrachtet hat der Stahlriese zuletzt einen Umsatzrückgang von 14 Prozent in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres auf ca. 20 Milliarden Euro verkraften müssen. Das Ergebnis ist dabei deutlich von 733 auf 470 Millionen Euro zurück gegangen…! Der weltweite Stahlmarkt insgesamt bleibt weiterhin angeschlagen, sodass auch von dieser Seite in nächster Zeit nicht allzu viel Gutes zu erwarten ist.

Mit der heutigen Meldungen, dass die Bundesregierung auf eine schnelle und umfassende Schadensbegleichung beim sogenannten Schienenkartell-Skandal pocht, kommen weitere Belastungsfaktoren auf den Konzern zu. Insgesamt sollen sich die Strafzahlungen auf ca. 850. Millionen Euro für alle Beteiligten Unternehmen belaufen. Welcher Anteil hier auf ThyssenKrupp zukommen wird kann noch nicht abschließend gesagt werden, aber er dürfte wohl eher einen größeren Anteil an der Gesamtsumme einnehmen.

Am Ende muss ThyssenKrupp all die Sünden der älteren und jüngeren Vergangenheit irgendwann wohl von den Aktionären begleichen lassen, indem eine Kapitalerhöhung durchgeführt wird. Zumindest ist das der einhellige, und auch sehr naheliegende, Tenor der Fachpresse. Eine deutliche Verwässerung der aktuellen Anteile wäre damit wohl in naher Zukunft höchstwahrscheinlich. Wie hoch diese dann tatsächlich ausfallen würde, kann zum jetzigen Zeitpunkt aber ebenfalls niemand beziffern. Alleine die realistische Möglichkeit einer solchen Kapitalmaßnahme ungewissen Ausmaßes, sollte einem verantwortungsbewusstem Anleger aber schon leichte Schweißperlen auf die Sirn treiben.

Die Frage, die ich mir an diesem Punk wirklich ernsthaft stelle, ist….warum kaufen Menschen unter diesen Voraussetzungen die Aktie dieses Konzerns? Und warum gehört ausgerechnet ThyssenKrupp seit April mit zu den stärksten Werten im DAX, und liegt auch heute wieder weit vorne?

Und wiedermal stelle ich fest ….Ich verstehe Börse manchmal auch nicht mehr, wie so oft in letzter Zeit! Es kann doch nicht nur an den vollmundigen Analystenkommentaren in den letzten Tagen liegen, oder..?

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Commerzbank – Verwässerung? Das ist eher ein Tsunami…


Keine Gnade mit den Altaktionären! Die Commerzbank zieht die angekündigte Kapitalerhöhung durch – und das offenbar um jeden Preis! Noch gestern war in unkommentierten Berichten zu dieser Kapitalmaßnahme zu lesen, dass die CoBa plant die neuen Aktien zu einem sehr günstigen Ausgabepreis von sieben Euro, oder knapp darunter auf den Markt zu bringen. Heute nun wurde bekannt dass die CoBa den Bezugspreis der neuen Aktien auf 4,50 Euro festgelegt hat. Somit müssen entsprechend mehr Anteilsscheine ausgegeben werden um die gewünschten 2,5 Milliarden Euro zu erlösen. Ausgegeben werden sollen somit nun insgesamt 555.555.556 neue Aktien, die rückwirkend ab dem 1. Januar gewinnanteilberechtigt sind. Wobei das Wort “gewinnberechtigt” hier schon fast etwas sarkastisches hat…!

Mit dem eingenommenen Geld will die Commerzbank endlich die restlichen Stillen Einlagen des Bankenrettungsfonds SoFFin inHöhe von 1,6 Milliarden Euro sowie die Beteiligung der  Allianz in Höhe von 750 Millionen Euro zurückzahlen. Mit dieser Maßnahme möchte das Bankhaus künftig auch ca. 200 Millionen Euro jährlich an Zinsen einsparen, die dann für eine Dividende an die Aktionäre zur Verfügung stünden. Allerdings kann man sich auch ohne einen höheren Bildungsabschluss ausrechnen, dass dieser Betrag – so er denn zur Dividendenzahlung verwenden würde – bei der aktuellen Aktienanzahl eher ein Tropfen auf den heißen Stein wäre.

Comerzbank Chart 10 Jahre

Commerzbank-Chef Martin Blessing erhofft sich vom dem von ihm sogenannten “Einstieg in den Ausstieg” des Staates eine “Normalisierung” der Aktionärsstruktur. Demnach soll die CoBa nun wieder “eine normale Bank mit einem größeren Aktionär” werden. Welchen Vorteil dies allerdings an dieser Stelle für die Altaktionäre haben soll bleibt für mich bislang noch im Verborgenen. Viel mehr muss man nun auch noch befürchten dass künftig weitere Schritte, ohne die Sperrminorität des Staates, beschlossen werden könnten, die eher nicht so geeignet sind um die Aktionäre zu beglücken.

Ich muss ganz ehrlich sagen – ich habe selten einen so rücksichtslosen Umgang mit den Interessen von Aktionären eines Unternehmens gesehen, wie es offenbar bei der Commerzbank der Fall ist. Das ist ein Lehrbeispiel dafür, welchen Stellenwert Aktionäre für manche Unternehmen tatsächlich haben, obwohl sie das Blut liefert (in Form von Liquidität) das durch die Adern einer jeden AG fließt. Anleger sollten sich den Chart der zweitgrößten deutschen Bank als mahnendes Beispiel an Ihre Wand vor ihrem Schreibtisch hängen, um nie zu vergessen wie sich der Kurs einer Aktie unter einem entsprechenden Management entwickeln kann – sei das Unternehmen auch noch so interessant oder der Aktienkurs vermeintlich günstig!

…Und natürlich ist es manchmal hilfreich den Blick für die wahren Relationen nicht zu verlieren, insbesondere nach einem Reverse Split!

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Deutsche Bank…Und die Börse ist doch eine Einbahnstrasse…


…mag sich so mancher Beobachter des Geschehens an den Finanzmärkten in diesen Tagen denken. Unermüdlich schieben die Indizes nach oben ohne auch nur das geringste Anzeichen von Schwäche oder auch technischen Zwischenkorrekturen. Für die Perma-Bullen dieser Welt ein geradezu paradiesischer Zustand. Man muss nur beharrlich genug sein und seine Investments einfach stur laufen lassen – den Rest erledigen dann die Notenbanken…!

Mal ehrlich liebe Leser – Phasen wie diese sind mir unheimlich. An einem Punkt an dem die Märkte ganz offensichtlich auf den nächsten großen Wurf der Notenbanken warten, und diesen bereits im Vorfeld kräftig einpreisen, möchte ich mich an Spekulationen dieser Art nicht mehr beteiligen. Zum einen halte ich die Bewegung der letzten beiden Handelswochen für geradezu ungesund, wenn man die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen betrachtet und sich die politischen Risiken verinnerlicht. Und zum anderen nähern wir uns mit großen Schritten der saisonal schwachen Jahreszeit, in der das Rückschlagspotenzial für die Märkte nun wieder deutlich steigt. Hinzu kommt noch dass die Notenbanken bereits den Großteil ihres Pulvers verschossen haben und es grundsätzlich nachdenklich stimmen sollte, wenn nun noch einmal eine Schippe drauf gelegt werde sollte…!

Selbstverständlich ist aber eine baldige Korrektur an den Märkten, nur aus diesen Gründen, nicht in Stein gemeißelt. Wenn Börse so einfach wäre, würden wir wahrscheinlich alle schon auf unserer Yacht durch die Karibik schippern. Dennoch würde ich in der aktuellen Situation sehr vorsichtig agieren und auch mal Gewinne mitnehmen.

Die heutigen Exzesse bei der Deutschen Bank Aktie zeigen mir einmal mehr dass wir aktuell ein sehr ungesundes Anlagerverhalten vorfinden. Die spontane Kapitalerhöhung zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt und Kurs zeigen dass der Druck auf die Banken immer noch entsprechend hoch sein muss. Dass die Deutsche Bank ihr Kernkapital aufstocken muss war hinlänglich bekannt, das dies nun aber noch schnell zum derzeitigen Aktienkurs geschieht heißt aus meiner Sicht nichts Gutes, hätte die Bank doch bis 2019 noch genügend Zeit dafür gehabt. Auch über den Ausgebekurs der neuen Aktien kann man sich durchaus wundern, ebenso wie über die leeren Versprechen von Fitschen und Jain die Erhöhung der Kernkapitalquote aus eigener Kraft schaffen zu wollen.

Den Aktionären ist all dies offenbar egal, denn de Aktie kann nach der heutigen Ankündigung um satte 7,7 Prozent zuzulegen, was nicht zuletzt wohl auf das solide Ergebnis des Berichtszeitraums zurück zu führen ist. Im ersten Quartal stieg der Gewinn der Bank  im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn stieg um 28 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Insgesamt also ein durchaus respektables Ergebnis, hatte die Bank wegen hoher Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten im Vorquartal noch 2,5 Milliarden Euro Verlust geschrieben…Die Kapitalerhöhung dürfte nun aber für den einzelnen Aktionär einen Großteil dieser positiven Effekte bald aufzehren…

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Commerzbank – Heute brennt die Hütte!


Heute ist großer Showdown bei der Commerzbank – der Tag auf den viele Anleger seit Wochen warten (…oder sich davor fürchten!) In der Frankfurter Messe findet die ausserordentliche Hauptversammlung der Commerzbank statt. Dabei sollen die Aktionäre über die geplante Aktienzusammenlegung und eine anschließende Kapitalerhöhung abstimmen. Damit will die Gesellschaft ein weiteres Mal ca. 2,5 Milliarden Euro  einnehmen, um zum einen so schnell wie möglich die Staatshilfen vollständig zurückzuzahlen und somit auch die Sperrminorität des Bundes aufzuheben, und zum anderen soll sich damit die Eigenkapitalquote auf 8,6 Prozent verbessern. Für die Aktionäre bedeutet dieser Vorgang eine erneute und deutliche Verwässerung ihrer Anteile…!

Spannend dürfte der heutige Tag aber auch insbesondere für den Konzernlenker Martin Blessing werden, dem einige Aktionärsvertreter inzwischen öffentlich und sehr direkt die Kompetenz zur Führung der zweitgrößten deutschen Bank absprechen. So war beispielsweise in dem letzten Aktionärsbrief der CoBa und als Ergänzung zur heutigen Tagesordnung zu lesen, dass die Aktionärin Reineck-Brauerei von 1862 beantragt dem Vorstandssprecher Martin Blessing das Vertrauen zu entziehen. Im weiteren Verlauf des Textes war davon die Rede das die Bank “lichterloh brennt” und das seine Ursache in den Personen habe die die Bank seit Jahren zugrunde-wirtschaften. Weiter wurden Martin Blessing und Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller als ” Dilettanten-Tandem” bezeichnet, usw.

Die kurz zusammengefasste und nachvollziehbare Bilanz der “Performance” der Commerzbank Aktie unter dem Duo Blessing/ Müller sieht nach der Zusammenfassung in dem Aktionärsbrief wie folgt aus:

Aktienkurs bei Amtsantritt von Martin Blessing, 19,- Euro / Kurs heute 1,16 Euro / Vermögensvernichtung je Aktie und vor der neuen Kapitalmaßnahme 93,7 Prozent

Aktienkurs bei Amtsantritt Klaus Peter Müller 33,- Euro / Kurs heute 1,16 Euro / Vermögensvernichtung je Aktie und vor der neuen Kapitalmaßnahme 96,4 Prozent

Man kann sich also einigermaßen sicher sein, dass es auf der heutigen Hauptversammlung in der Frankfurter Messe hoch her gehen wird. Da werden wohl auch einige unangenehme Fragen auf die Konzernleitung zukommen…! Bereits seit Wochen wird ja hinter vorgehaltener Hand darüber spekuliert ob Martin Blessing demnächst seinen Stuhl räumen muss. Vielleicht gibt es auch dazu heute neue Erkenntnisse. In jedem Falle ist für Spannung gesorgt…! Die Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 10 zu 1 hat im Übrigen einen rein technischen Charakter, denn laut Satzung dürfen keine neuen Aktien unter einem Euro ausgegeben werden. Leider steigt mit dieser Maßnahme aber erfahrungsgemäß auch die Wahrscheinlichkeit dass der Aktienkurs nach dem Re-Splitt weiter fallen könnte…!

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Vestas Aktie vor dem Comeback?


Das sind nach langem mal wieder gute Nachrichten bei Vestas! Der angeschlagene Windanlagenbauer aus Dänemark hat gestern verkündet dass man sich mit den Geldgebern auf eine neue Finanzierungsrunde geeinigt habe.  Demnach erhält Vestas nun eine angepasste Kreditlinie über 900 Mio. Euro von den neun finanzierenden Banken, die in zwei Tranchen a  250 Mio. Euro und  650 Mio. Euro aufgeteilt sind. Dieses Paket von 900 Mio. Euro löst einen früheren Kreditrahmen von 1,3 Mrd. Euro ab. Zudem wurden weitere Kredite über 200 Mio. Euro mit der European Investment Bank sowie über 55 Mio. Euro mit der Nordic Investment Bank vereinbart. Alle neuen Verbindlichkeiten müssen bis zum Jahr 2015 getilgt sein. Mit diesem neuen Kreditrahmen verfügt Vestas nun endlich wieder über den nötigen finanziellen Spielraum um sich voll und ganz auf das operative Geschäft zu konzentrieren und laut CEO Ditlev Engel eine skalierbareres Unternehmen zu werden.

Zudem dürfte die drohende Kapitalerhöhung mit diesem Schritt nun vorerst vom Tisch sein. Die Anleger reagierten gestern begeistert auf diese Meldung und ließen die Aktie um 18 Prozent auf  4,18 Euro steigen. Das könnte aber erst der Anfang eine neuen Erholungsrally gewesen sein. Aus charttechnischer Sicht hat sich das Bild nun wieder deutlich aufgehellt. Kursziele um die 5,25 Euro scheinen kurzfristig nun wieder realistisch zu sein. Hier verläuft die 200-Tage Linie die es nach wie vor zu überwinden gilt. Heute erreichte die Meldung, dass sich die Kooperationsgespräche zwischen Vestas und Mitsubishi Heavy Industries offenbar bereits in einem sehr konkreten Stadium befinden, den Markt. Lesen Sie dazu mehr > hier <. Mal sehen wie sich das in den kommenden Tagen auf den Aktienkurs auswirken wird….! Ich habe mal wieder eine kleine spekulative Position Vestas Aktien gekauft. Das Risiko einer Kapitalerhöhung ist wohl bis 2015 gebannt, die Restrukturierung des Konzerns schreitet zügig voran und ein Zusammenschluss mit Mitsubishi Heavy wird immer wahrscheinlicher.

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Commerzbank vs Deutsche Bank – Wer restrukturiert schneller und solider?


Die Commerzbank hat im abgelaufenen Quartal wieder deutlich mehr verdient als im Vorjahreszeitraum. Im vergangenen Jahr hatten hohe Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen das Ergebnis noch deutlich belastet. Nun rechnet man bei der CoBa wieder mit einem Quartalsgewinn in Höhe von 450 Millionen Euro. Die genauen Zahlen gibt es zwar erst am 09. August, dennoch gab das Unternehmen bereits gestern erste Eckdaten bekannt. Demnach verdiente die Commerzbank im ersten halben Jahr nun ca. 900 Millionen Euro nach 1,2 Milliarden Euro im Vorjahr.

Belastet wurde das Ergebnis auch in diesem Quartal durch weitere “Aufräumarbeiten”. So mussten auf den Verkauf der ukrainischen Tochterbank Forum, die nun an die Smart Group veräussert wird, Abschreibungen in Höhe von 86 Millionen Euro vorgenommen werden. Weitere Belastungen in Höhe von geschätzten 200 Millionen Euro werden in den kommenden Quartalen noch auf die CoBa zukommen wenn die Transaktion dann abgeschlossen wird. Der Verkauf hat laut Angaben der Commerzbank aber nur geringe Auswirkungen auf das Kernkapital der Bank. Martin Blessing sieht sein Unternehmen hier weiterhin auf einem guten Weg. Die harte Kernkapitalquote lag Ende März bei 11,3 Prozent. Für Ende Juni 2012 rechnet die Commerzbank mit einer Steigerung auf 12 Prozent.

Auch die Deutsche Bank will die Kapitalanforderungen nach Basel III weiterhin aus eigener Kraft erfüllen, schafft es aber nach eigenen Angaben bis Anfang 2013 nur auf 7,2 Prozent, was deutlich unter den Vergleichswerten anderer Geldhäuser liegt. Zwar wäre dies gerade genug um die Anforderungen der Aufsichtsbehörden zu erfüllen, Anleger und Analysten befürchten aber wegen dieser schwachen Quote weiterhin eine Kapitalerhöhung. Die Konzernleitung setzt hingegen darauf die Kapitalanforderungen durch den Abbau von Risikopositionen und die erzielten Gewinne zu stärken. So wurde heute bekannt dass man das Engagement in spanischen Staatsanleihen im letzten Quartal von 1,4 Milliarden auf nun 873 Millionen Euro reduziert hat. Auch in den übrigen Krisenländern Portugal, Irland, und Griechenland wurde das Engagement weiter zurückgefahren. Einzig in Italien hat die DB in den letzten drei Monaten die Investitionen von 2 auf 2,5 Milliarden Euro erhöht.

Im Fokus stehen heute aber zunächst einmal die Geschäftszahlen des deutschen Branchenprimus. Die Deutsche Bank musste heute einen geradezu dramatischen Gewinneinbruch im Investmentbanking bekannt geben. Demnach brach der Vorsteuergewinn um satte 63 Prozent gegenüber  dem Vorjahr, auf nur noch 357 Millionen Euro ein. Die Eurokrise würde weiterhin hohe Belastungen für das Unternehmen mit sich bringen, hieß es in dem Pressebericht. Eine gravierende Verbesserung der Situation erwarten die beiden neuen Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen in nächster Zeit nicht.

Angesichts der weiteren Kapitalanforderungen die auch aus den Gewinnen (welchen?) der Deutsche Bank realisiert werden sollen und den sehr wahrscheinlichen Strafzahlungen aus dem Libor Skandal, die demnächst auf das Unternehmen zukommen werden, scheint mir das Polster der Bank inzwischen sehr dünn zu sein. Eine baldige Kapitalerhöhung bei der Deutschen Bank sollte man wohl aus diesem Grunde nicht mehr kategorisch ausschließen. Die Commerzbank hingegen mausert sich weiterhin zu einem soliden Bankhaus im klassischen Sinn, auch wenn der eigeschlagene Weg noch etwas steinig bleiben dürfte. Letztlich haben beide Banken die Erwartungen damit verfehlt. Insgesamt gewinne ich aber inzwischen den Eindruck dass die Truppe um Blessing etwas solider und schneller restrukturiert als die um Fitschen und Jain und das dürfte in diesen Zeiten ein ganz wesentlicher Faktor sein…!

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Commerzbank – Kommt jetzt die Wende?


Morgen ist ein großer Tag für Commerzbank Aktionäre. Auf der diesjährigen Hauptversammlung der Bank muss sich Martin Blessing wohl der ein oder anderen unangenehmen Frage von Aktionären stellen. Insbesondere die deutliche Gehaltserhöhung der CoBa Führungsriege sollte auf der Veranstaltung für ordentlich Zündstoff sorgen. Ungeachtet dessen bleibt natürlich die spannende Frage nach dem weiteren Weg der Aktie, die zuletzt wieder kräftig unter Druck geraten ist. Eine reine Spekulation auf Basis der gelieferten und teilweise sehr positiven Nachrichten bei dem Unternehmen ist zuletzt immer schwieriger geworden. Für mich bleibt somit der einzig sinnvolle Weg mich im Moment an der Charttechnik zu orientieren. Und die spricht eine ganz eindeutige Sprache!

Natürlich ist aus heutiger Sicht noch nicht absehbar wie sich die morgige Hauptversammlung im Aktienkurs der Commerzbank niederschlagen wird. Insbesondere die wohl alles entscheidende Frage nach einer möglichen weiteren Kapitalerhöhung bei der Bank wird wohl die kurzfristige Entwicklung bei der Aktie bestimmen. Aus rein charttechnischer Betrachtung hat sich das Bild aber nun wieder etwas aufgehellt. Die Commerzbank Aktie hat zuletzt eine inverses SKS Formation ausgebildet, deren linke Schulter am 16.05, der Kopf am 18.05 und die rechte Schulter gestern ausgebildet wurde. Je nach Betrachtungswinkel liegt die Nackenlinie dieser Formation nun bei 1,44  oder 1,46 Euro. Ich tendiere dazu die 1,44 Euro als Maß zu nehmen.

Wird dieser Formation nun bestätigt ergibt sich daraus ein rein rechnerisches Kursziel von 1,52 Euro. Das ist nicht unbedingt ein Riesen Wurf, wäre aber ein guter Anfang für eine Umkehrformation. Bei 1,53 Euro wartet bereits die nächste Widerstandslinie, die es dann zu überwinden gilt. Gelingt auch dies dann ist der Weg wieder frei in Richtung 1,72 Euro. Soweit zur Theorie, zuvor sollte aber noch das Gap, dass sich durch die heutiger Eröffnung zwischen 1,436 und 1,452 Euro gebildet hat, geschlossen werden. Wer also auf einen positiven Ausgang der HV morgen spekulieren will sollte sich entsprechend positionieren, und ein Abstauberlimit in den Markt legen. Für heute ist es somit nun erst einmal extrem wichtig die Kurslücke zu schließen und über 1,46 Euro aus dem Handel zu gehen. Dann könnte der heutige Tag einen erneuten Wendepunkt bei der Aktie sein…

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Commerzbank – sind die Turbulenzen nun beendet?


Nachdem die Commerzbank Aktie zunächst von der Nachricht über den EZB Tender überhaupt nicht profitieren konnte zeigte sich die Aktie gestern wieder etwas stärker, und notierte am Ende des Tages mit 1,935 Euro wieder klar über der Unterstützung von 1,90 Euro. Viele Anleger dürften sich nun die Frage stellen, ob es das schon gewesen ist, mit der Korrektur beim deutschen Banken-Sorgenkind?

Aus charttechnischer Betrachtung bleibt das Bild nahezu unverändert. Der jüngste Rücksetzer innerhalb des Trends lässt weiterhin keine Rückschlüsse auf ein baldiges Abtauchen der Aktie zu. Viel mehr würde ich alleine die Nachrichten um die plötzliche Kapitalerhöhung als Ursache dafür sehen, die genauso schnell wieder verschwinden sollte wie sie aufgetaucht ist. Natürlich haben sich die Rahmenbedingungen für die Aktie damit auch geringfügig verändert, das große Bild bleibt aber intakt. Hinzu kommt für mich noch die zusätzliche Phantasie durch die mögliche Abwicklung der Eurohypo. Der “Rückbau der Bank”, wie Martin Blessing diesen Vorgang gerne nennt, sollte für die Commerzbank dann einem ultimativen Befreiungsschlag gleich kommen.

Es besteht also durchaus die Hoffnung dass die überraschenden Kapitalerhöhungs-Pläne von Martin Blessing und Co. nun im Kurs verarbeitet ist, auch wenn ich die Kapitalmaßnahme nicht unbedingt als vertrauensbildende Maßnahme bezeichnen würde. Mir persönlich stellt sich auch immer noch die Frage ob diese zum jetzigen Zeitpunkt unbedingt erforderlich gewesen ist, denn der vorangegangene Plan zur Restrukturierung der Bank hatte mich, wie auch viele andere Anleger, eigentlich schon überzeugt. Ein weitere Kapitalbedarf der Bank war nicht zwingend erkennbar, und eine Kapitalerhöhung wurde bis vor kurzem von der Konzernspitze noch ausgeschlossen.

Wie dem auch sei, wenn es denn dazu dienen sollte der Commerzbank nun die nötige “Luft zum Atmen” zu lassen, dann soll es mir recht sein. Denn eines steht für mich immer noch fest, gelingt der nachhaltige Turnarround der Bank dann sind weitaus höhere Kurse drin, bei denen diese zusätzliche Verwässerung nicht allzu sehr ins Gewicht fallen sollte. Dennoch kann erst wieder ab Kursen über 2,10 Euro eine gewisse Entwarnung gegeben werden. Heute läuft die Frist zur Ermittlung des durchschnittlichen Aktienkurses für die neuen Aktien ab. Es bleibt also vorerst noch abzuwarten ob der Kurs gerade wegen der anstehenden Kapitalerhöhung kurzfristig so stark ist, oder ob wir gestern den Beginn eines neuen und “echten” Anstiegs gesehen haben. In der Xetra Schlussauktion wurden gestern noch einmal schnell 9,3 Millionen Aktien gekauft ;-) …Spätestens ab Montag wissen wir wohl mehr!

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UniCredit Kapitalerhöhung schickt Commerzbank und Deutsche Bank in den Keller


Auch die erste Handelswoche des neuen Jahres war für Commerzbank Aktionäre eher turbulent. Neue Gerüchte schickten die Aktie des zweitgrößten Bankhauses Deutschlands erneut in den Keller. Aber auch die Deutsche Bank Aktie wird kräftig abgestraft, nachdem die italienische Unicredit eine Kapitalerhöhung angekündigt hat um den künftigen Eigenkapital-Anforderungen gerecht werden zu können. Der Markt geht offenbar davon aus, dass dies nun für nahezu  alle europäischen Institute gelten könnte. Medien berichteten seit Freitag reihenweise über mögliche Kapitalerhöhungen bei der Deutsche Bank und der Commerzbank. Das blieb natürlich auch nicht ohne Folgen für die Aktienkurse…! Ich muss ehrlich sagen diese einseitige Berichterstattung geht mir langsam auf die Nerven! Ich kann es nicht mehr lesen, und möchte eigentlich auch nicht mehr darüber schreiben. Dennoch bleibt es ein aktuelles Thema und man kann es leider auch nicht ignorieren.

Beide Institute hatten in den letzten Wochen immer wieder betont, dass sie ohne weitere Fremdmittel auskommen, und die geforderten Kriterien bis zum Sommer erfüllen werden. Während das bei einer Deutschen Bank durchaus glaubhaft klingt, darf diese Aussage bei der Commerzbank zumindest kritisch hinterfragt werden. Dennoch, die Commerzbank scheint auf einem guten Wege zu sein, die Weichen für eine bessere Zukunft werden gerade gestellt. Bei der Restrukturierung des Konzerns schreitet man weiterhin zügig voran. Ein Verkauf der Eurohypo an den Staat dürfte dabei nach wie vor der Königsweg sein, eine Kapitalerhöhung wie bei den Italienern wäre wohl mit Suizid gleichzusetzen, das weiß spätestens seit Freitag auch Martin Blessing. Die missglückte Kapitalmaßnahme der UniCredit ist alles andere als nachahmenswert, vorher sollten wohl alle anderen Optionen ausgeschöpft werden.

Der Commerzbank Lenker ist weiterhin bemüht seinen klaren Worten nun auch Taten folgen zu lassen, er hätte es verdient dass der Markt, und die Medien, ihm diese Chance nun auch einräumt. Operativ scheinen sich die ersten hoffnungsvollen Verbesserungen abzuzeichnen. So versprühte kürzlich u.a. Cezary Stypulkowski, der Chef der polnischen Commerzbank Tochter BRE Bank, durchaus Zuversicht für die kommenden Jahre, und rechnet mit Gewinnen.

Inzwischen hat man offenbar seitens der Politik auch bemerkt dass man mit den neuen Eigenkapitalvorgaben der europäischen Bankenaufsicht EBA vielleicht ein wenig zu schnell, und zu heftig geschossen haben könnte, was das eigentliche Problem in den europäischen Banken kurzfristig deutlich verschlimmert, und nicht wie gehofft die Stabilität in der Eurozone verbessert. Europäische Banken geraten gerade durch diese geforderten Maßnahmen immer mehr in Schieflage. Mittelfristig machen die neuen Eigenkapitalforderungen durchaus Sinn, und langfristig sollte man diese wohl noch weiter nach oben schrauben, kurzfristig wirken diese aber, in einer Situation in der die Finanzinstitute sowieso schon angeschlagen sind, eher kontraproduktiv. Ich gehe davon aus das man letztlich einsehen wird dass der gesteckte Zeitrahmen zu knapp bemessen wurde…

Heute treffen sich Merkozy nun erneut um über das wieder aufkeimende Griechenland-Problem, und die Einführung einer Finanz-Transaktionssteuer zu beraten. Ungarn schickt sich hingegen an fast schon grob fahrlässig der nächste Unruhestifter in Europa zu werden. Alles in allem also immer noch ein Gemisch aus belastenden Nachrichten insbesondere für die Banken…Man darf gespannt sein ob der europäische Markt sich durch das eher positive Sentiment in den USA am Nachmittag beeinflussen lässt, und ob es Merkel und Sarkozy erneut gelingt die Märkte etwas zu besänftigen.

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Klöckner & Co. – Turbulenzen vor dem Ende der Zeichnungsfrist


Ich habe es mir gestern fast schon gedacht…Der Kurs der Klöckner & Co. Aktie kam noch einmal verstärkt unter die Räder. Insbesondere bei den Bezugsrechten für die neuen Aktien war richtig Musik drin. Letztlich dürfte dies aber wohl das Finale gewesen sein. Die Bezugsfrist endet heute, wer also noch keine entsprechende Weisung an die Bank erteilt hat musst demnächst wohl wieder etwas teurere Stücke über die Börse kaufen. Nach dem gestrigen Rücksetzer, der eigentlich ein Verkaufssignal mit Kursziel 18,80 Euro generiert hatte, sehen wir heute wieder deutliche Käufe im großen Umfang bei der Aktie. Ich gehe davon aus, dass sich dieser Trend nun weiter fortsetzen dürfte. Gelingt der Sprung zurück über die Marke von 20,- Euro liegt das erste Kursziel für die Aktie bei 21,50 Euro.

Gestern wurde auch bekannt, dass Gisbert Rühl selber eine stattliche Anzahl von Bezugsrechten ausgeübt hat, wenn auch nicht alle. In drei Transaktionen wurden 37.500 junge Aktien gezeichnet und weiter 37.500 Bezugsrechte von dem Firmenchef verkauft. Sieht man sich die erzielten Verkaufserlöse der Bezugsrechte an kann man sagen dass Herr Rühl wohl einen gesunden Mix mit seinen Transaktionen erwischt hat. Wir bleiben bei unserer positiven Einstellung zu der Klöckner Aktie. Die zuletzt gelieferten Zahlen waren stark und der Ausblick überzeugend, das KGV für 2012 liegt bei schon fast lächerlichen 6,76. Auch die letzten Akquisitionen haben sich für die Aktionäre deutlich ausgezahlt. Nicht vergessen sollte man wohl somit, dass das Unternehmen durch das eingenommene Geld aus der Kapitalerhöhung weiterhin anorganisch stark wachsen dürfte…

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Klöckner & Co. – Starke Kapitalerhöhung!


Die Aktie des Stahlhändlers Klöckner & Co. ist zuletzt wegen der geplanten Kapitalerhöhung deutlich zurückgekommen., Nachdem Firmenchef Gisbert Rühl zunächst betont hatte, dass man nicht unbedingt und zu jedem Preis eine Kapitalerhöhung durchführen würde kam diese dann doch – für viele überraschend – kurzfristig! Mit der geplanten Kapitalmaßnahme will das Unternehmen insgesamt 527 Millionen Euro einzunehmen, um für weitere Akquisitionen im hochinteressanten Stahlmarkt gerüstet zu sein.

Kürzlich wurden die entsprechenden Bezugsrechte für die neuen Aktien in die Depots der Altaktionäre eingebucht. Für je zwei alte Aktien, bzw. zwei Bezugsrechte kann man bis zum 09.Juni.2011 eine neue Aktie zum Preis von 15,85 Euro erwerben. Die Bezugsrechte sind seit einigen Tagen unter der WKN A1KRDK an der Börse handelbar. Ganz im Gegensatz zu den in der letzten Zeit “üblichen” Kapitalerhöhungen wurden die Bezugsrechte für die jungen Aktien der Klöckner & Co. AG seit der Emission verstärkt gekauft. Dementsprechend entwickelte sich auch der Aktienkurs der Klöckner Aktie seit Bekanntgabe der Kapitalerhöhung, bereinigt um die Bezugsrechte und die ausgeschüttet Dividende, positiv.

Mit dem gestrigen Ausbruch nach oben bis auf 20,60 Euro hat die Klöckner Aktie nun ein neues Kaufsignal generiert. Der Verlauf des Handels mit den Bezugsrechten lässt schon jetzt einen sehr positiven Abschluss der Kapitalmaßnahme vermuten. Die Klöckner Aktie sollte kurzfristig die Marke von 21,50 Euro wieder überwinden können. Ein erstes Kursziel nach der Kapitalerhöhung sehen wir bei 23,- Euro.

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Commerzbank – da tut sich was!


Alle guten Dinge sind drei, deswegen noch eine Meldung zu einer weiteren Transaktion im Xetra Schlusshandel die ich zumindest bemerkenswert finde. Bei der Commerzbank Aktie gingen gestern Abend noch schnell 16.846.919 Aktien als letzte Order über den Tisch und zogen den Kurs der Aktie ein Stück nach oben. Ob es sich hierbei um eine weiteren großen Eindeckungskauf handelt kann ich nicht beurteilen, die Ordergröße ist aber ungewöhnlich. Bereits am 23.05 konnte man extreme Umsätze bei der Commerzbank Aktie sichten, allerdings eher zu Handelsbeginn mit darauf folgend kräftig fallenden Kursen am Folgetag.

Charttechnisch präsentiert sich die Aktie, nicht zuletzt durch diese große Kauforder, wieder etwas freundlicher. Gelingt nun ein weiterer Anstieg über 3,23 Euro besteht die Chance auf einen anschließenden Zugewinn der Aktie bis in den Bereich um die 3,63 Euro. Ich rechne aber damit, dass es bis zum Abschluss der Kapitalerhöhung durchaus noch einmal turbulent werden könnte. Auch ein erneutes Abtauchen unter 3,- Euro ist also jederzeit möglich, allerdings dürfte die Commerzbank Aktie heute erst einmal von dem allgemein positiven Umfeld profitieren können. In den kommenden Tagen sollten die Umsätze bei der Aktie etwas genauer beobachtet werden…

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  • 16:45 Hätte klappen können..http://bit.ly/16n2jje Das Setup ist aber wohl für heute hinfällig. Sollte es jetzt unter 8.100 Punkte gehen muss man sich wohl eher an der Unterseite des Trendkanals orientieren!
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