Tag Archive | "Rebound Aktien"

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Charts ohne Worte…Dialog Semiconductor


Heute gibt es interessante Neuigkeiten bei Dialog Semiconductor, über die ich vorbörslich in unserem Live Ticker schon berichtet habe…hier nun ohne große Erklärungen der passende Chart, denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte ;-)

Dialog Semiconductor Chart

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Wacker Chemie – back on track!


Heute meldet sich ebenfalls die Wacker Chemie Aktie zurück was mir eine kurze Analyse “wert” ist. Ich hatte ja bereits kürzlich > hier < über Auffälligkeiten bei der Aktie berichtet. Dabei war insbesondere der ungewöhnliche Handelsumsatz bei der Xetra Schlussauktion am 30.11.2012 bemerkenswert, der für mich das Signal zum Einstieg gewesen ist. Am 12. Dezember ist die Wacker Aktie dann endgültig nach oben ausgebrochen. Nach dieser Bestätigung > hier < habe ich die Position entsprechend ausgebaut. Die mutigen Leser unseres Blogs müssten somit heute bereits auf kräftigen Gewinnen sitzen. Damals war ein Einstieg um die 42,- Euro möglich. Heute notiert der Titel bei 54,- Euro, und damit knapp 28 Prozent höher.

Wacker Chemie Chart Bodenbildung

Das ganze Ausmaß der vorangegangenen Kurskatastrophe bei Wacker Chemie wird im längerfristigen Chart deutlich… Um Sie aber nicht allzu sehr zu verwirren, bzw. Ihnen die aus meiner Sicht richtige Perspektive zu präsentieren, habe ich mich hier für den Ausschnitt der letzten 12 Monate entscheiden. Wie man deutlich sehen kann, war es kein besonders gutes Jahr für Wacker Chemie Aktionäre…dennoch scheint der Turnarround nun endgültig gelungen zu sein. Heute konnte die 200-Tage-Linie, die bei ca. 53,- Euro verläuft, wieder erfolgreich zurückerobert werden. Die Aktie nähert sich nun mit großen Schritten dem Widerstand bei ca. 56,87 Euro, den es letztlich zu überwinden gilt. Erst an dieser Marke wird sich entscheiden ob bei Wacker Chemie im Jahr 2013 wieder deutlich höhere Kurse möglich sind. Gelingt also in den kommenden Tagen der weitere Anstieg über die Marke von knapp 57,- Euro, sind Kurse um die 65,- Euro in Kürze sehr wahrscheinlich.

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Veolia Environnement S.A. – Trotz Verlust deutlich steigende Kurse !?


Eine Aktie die wir ja hier schon seit längerem besprechen ist die Veolia Environnement S.A. Die Aktie des französischen Anbieter für Wasserversorgung, Müllentsorgung und Verkehrsdienstleistungen ist im Zuge der Finanzkrise, wie viele andere hoch verschuldete Unternehmen, zusehends unter die Räder gekommen. Inzwischen scheint der Titel seinen Boden gefunden zu haben und notiert wieder deutlich über den Tiefstkursen von 7,80 Euro. Heute hat das Unternehmen die Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr vorgelegt die eigentlich deutlich unter den Schätzungen der Analysten gelegen haben. Der Veolia Aktienkurs hingegen legt aktuell um über zehn Prozent zu und befindet sich damit, nach monatelangem Tauziehen, über der wichtigen Marke von 10,- Euro. Verkehrte Welt könnte man meinen…

Veolia gab heute einen Verlust in Höhe von 489,8 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2011 bekannt, nachdem im Vorjahr noch ein Nettogewinn von 558,5 Millionen Euro erwirtschaftet wurde. Analysten hatten einen kleinen Gewinn in Höhe von durchschnittlich 106,8 Millionen Euro erwartet. Das EBITDA lag bei 3,15 Milliarden Euro und reduzierte sich somit um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresergebnis. Beim Umsatz hingegen konnte der Konzern von 28,76 auf 29,65 Milliarden Euro leicht zulegen. Die Veolia Konzernführung kündigte dennoch  eine Dividende in Höhe von 0,70 Euro für die beiden Geschäftsjahre 2011 und 2012 an, was einer stolzen Dividendenrendite von sieben Prozent entspricht.

Ein wesentlicher Grund in dem heutigen Anstieg der Aktie dürfte neben der in Aussicht gestellten Dividende darin begründet sein, dass bereits zuvor einiges an schlechten Nachrichten verarbeitet worden ist, und die Skepsis deutlich überwogen hat. Nun da die Fakten auf dem Tisch liegen scheint eine gewisse “Erleichterung” eingetreten zu sein. Zuletzt hatte das Unternehmen unter anderem durch Gerüchte um einen geplanten Führungswechsel des Unternehmens auf sich aufmerksam gemacht, was Anleger hoffen lässt, das ein entsprechender Personalwechsel auch mit einem beschleunigten Strategiewechsel verbunden sein dürfte. Immer noch plagen den Konzern hohe Verbindlichkeiten, der Abbau dieser, sowie die Trennung von unprofitablen Unternehmensteilen geht vielen institutionellen Anlegern noch zu langsam.

Positiv dürfte der Markt deswegen heute auch die Reduktion der Verbindlichkeiten gewertet haben. Im letzten Jahr wurden Kredite in Höhe von 488 Millionen Euro zurückgeführt. Die Aktie ist unter hohen Umsätzen heute nach oben ausgebrochen, und hat ein kräftiges Kaufsignal produziert.  Sieht man sich den Jahreschart an so wird deutlich was hier Kurzfristig möglich ist, der 10-Jahres Chart offenbart die langfristige Perspektive, wenn sich das Unternehmen weiterhin an der Restrukturierung arbeitet. Die nächsten Kursziele liegen nun bei den Widerständen um 10,36 und 11,90 Euro. Gelingt es diese zu überwinden kann man die Bodenbildung bei der Aktie wohl als abgeschlossen betrachten. Wir hatten Ihnen die Veolia Aktie ja bereits im Januar als einen der interessantesten Rebound Kandidaten für das Jahr 2012 vorgestellt, und es sieht so aus als sollten wir damit recht behalten. Unser Fazit bleibt unverändert: Unbedingt dabei bleiben!

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Barrick Gold, Agnico-Eagle, Kinross, – Zeit über Goldaktien nachzudenken


Es gibt wohl derzeit wenige Investmentbereiche in denen die Einschätzungen der Fachleute so widersprüchlich sind wie für den Silber- und  Goldmarkt, oder besser gesagt die zu erwartende Entwicklung des Goldpreises. Von einem weiteren Absturz des Edelmetalls bis auf 1.000,- Dollar je Feinunze in naher Zukunft bis zu astronomischen Preisen von bis zu 5.000,- Dollar ist alles dabei. Grundsätzlich ist Gold sicherlich eine der besten, und vor allem entspanntesten, Anlageklassen der letzten Jahre gewesen. Alleine im vergangenen Jahr legte der Preis für das Edelmetall, trotz des Rücksetzers zum Jahresende, um stolze 14 Prozent zu. In der gleichen Zeit verlor beispielsweise der Deutsche Leitindex in ähnlicher Größenordnung.

Die meisten Minenwerte konnten aber in diesem Zeitraum nicht ausreichend von dieser Entwicklung profitieren. Auch ich habe mich natürlich in den letzten Monaten gefragt woran das liegen kann, und bin letztlich immer zu dem Schluss gekommen, dass der Goldpreis einfach zu weit voraus gelaufen sein dürfte, was eine baldige Korrektur schon fast unumgänglich macht. Letztlich kam diese Bewegung dann auch, zwar zu einem späteren Zeitpunkt als angenommen und in einer sehr abgeschwächten Form, aber immerhin. Der Rücksetzer im Dezember auf 1.522,- Dollar je Feinunze wurde dann schnell wieder gekauft und hat kürzlich den anscheinend  doch intakten Aufwärtstrend des Edelmetalls erneut bestätigt. Mit dem Überschreiten der Marke von 1.640,- Dollar gestern kann man somit von weiter steigenden Notierungen ausgehen.

Ich gehöre nicht unbedingt von Natur aus zu den Liebhabern des Edelmetalls, sowohl im Bankschließfach als auch als Investment. Dennoch ist und bleibt Gold in diesen Börsenzeiten ein Basisinvestment. Ich erspare mir hier aber hier die umfangreichen Darlegungen warum das so ist, denn Erklärungen dazu lassen sich ja bereits zu Hauf im Internet finden. Viel mehr möchte ich Sie heute auf interessante Aktien aus dem Bereich aufmerksam machen, mit denen man an einem langfristig weiter steigenden Goldpreis profitieren kann. Zu Barrick Gold muss ich wohl nichts schreiben, einer der größten Produzenten, und bei Schwäche immer einen Kauf wert. Bei den beiden anderen Kandidaten sieht es schon ein wenig anders aus…



Kinross Gold zählt inzwischen mit zu den günstigsten Aktien am Markt. Zuletzt hatte das Unternehmen  im dritten Quartal erstmalig in der Geschichte des Unternehmens die Umsatzschwelle von einer Milliarde Dollar übersprungen. Mit knapp 1,07 Milliarden Dollar wurde der Vorjahreswert von 0,74 Milliarden Dollar deutlich übertroffen, wozu natürlich auch der höhere Goldpreis beigetragen hat. Die Aktie hat in der zweiten Jahreshälfte dennoch kräftig an Wert verloren, befindet sich aber nun wieder in einem intakten Aufwärtstrend. Bei ca 13,- Dollar findet man die obere Begrenzung des mittelfristigen Abwärtstrends an dem sich die Aktie gerade befindet. Gelingt der Ausbruch aus dieser Formation sind schnell weitere Kursgewinne bis in den Bereich um die 15,- Dollar zu erwarten.

Agnico Eagle Mines hat kürzlich die Goldreserven auf dem Goldex-Projekt neu kategorisiert. Nach diesen neuesten Zahlen sind nun 77.000 Tonnen Gestein mit einer Mineralisierung von 1,70 Gramm Gold pro Tonne in der Kategorie „nachgewisene Reserven“ eingestuft, dem höchsten erreichbaren Grad. Auch dieser Chart sieht im Moment viel versprechend aus. Die Risiken dürften weitestgehend in den deutlich reduzierten Aktienkurs verarbeitet sein. Ein Anstieg des Aktienkurses über die 40,- Dollar Marke würde eine mustergültige S-K-S Umkehrformation abschließen. Hier kann man zusätzlich darauf spekulieren dass das Gap zwischen 50 und 55,- Dollar bald geschlossen wird.

Ein weiterer Faktor der den Goldpreis kurzfristig wieder stimulieren sollte ist der zuvor deutlich gefallene Euro, respektive der starke Dollar. Geht man davon aus, dass sich die Europäische Leitwährung allmählich wieder erholen wird und der Dollar entsprechend im Wert sinkt, wird sich das auch wieder positiv auf die Goldnotierungen auswirken. Zumindest war das in den letzten hundert Jahren so ;-) Natürlich muss man dabei auch die Möglichkeit eines weiteren Rücksetzers der Börsen im Auge behalten. Goldminenaktien verhalten sich in solchen Situationen, im Gegensatz zum Basiswert, eben deutlich volatiler. Sie sollten dieser Werte aber in jedem Falle im Auge behalten und auf einen möglichen Ausbruch achten…

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Asian Bamboo im Rally Modus


Ich verweise an dieser Stelle noch einmal gerne auf unseren Artikel vom 12.10.2011 über den chinesischen Baumbussprossen-Produzenten Asian Bamboo. Damals hatten wir die Aktie als TopTipp für Risikobewusste vorgestellt. Heute nicht ganz einen Monat später hat die Aktie bereits 45 Prozent zugelegt und notiert wieder nahe der 14,- Euro Marke. Bereits seit zwei Tagen herrscht erneut starkes Kaufinteresse bei dem Wert, und die Asian Bamboo Aktie ist in den Rally-Modus übergegangen. An unserer grundsätzlichen Einschätzung zu dem Wert hat sich nichts geändert. Hier noch einmal das abschließende Fazit zur Erinnerung.

“Wir trauen dem Titel nun eine schnelle Rückkehr bis in den Bereich um die 15,- Euro zu, anschließend wäre ein weiterer Anstieg bis in den Bereich um die 18,- Euro möglich. Mittelfristig gehen wir aber von deutlich höheren Kursen bei der Aktie aus, wenn das Unternehmen die selbst gesteckten Ziele erreicht.”

Der Drei-Jahres-Chart zeigt deutlich auf in welche Situation sich die Aktie befindet, wo die Chancen und die Risiken liegen. Man kann zusammenfassend sagen, dass die Chancen hier wohl deutlich höher sind.  In der ersten Jahreshälfte 2001 hat Asian Bamboo den Nettogewinn im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 18,4 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz stieg in diesem Zeitraum um 27 Prozent auf 49,2 Millionen Euro. Zuletzt veröffentlichte Asian Bamboo das Zahlenwerk für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahrs. Dabei wurde ein Wachstum von 28 Prozent auf 71,4 Millionen Euro erzielt. Auch im Quartalsvergleich sind die Umsätze also im dritten Quartal in allen Geschäftsbereichen weiter gestiegen.

Unser Fazit bleibt also : Mit Asian Bamboo kann man sich als spekulativ orientierter Anleger auch heute noch einen interessanten Wert ins Depot legen der hohes Gewinnpotenzial verspricht. Die Rally dürfte gerade erst begonnen haben. Wie immer bei chinesischen Werten schwingt natürlich auch hier eine gewisse Portion Unsicherheit mit.

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Nokia – da ist Musik drin – Rebound des Jahres 2012 ?


Heute möchte ich den Lesern einen der meist verprügelten Werte des Jahres 2011 in Erinnerung rufen: Nokia !

Sie werden denken, wie bitte ? Nokia ? Wer braucht die denn noch, der Markt ist doch schon längst zwischen iOS von Apple und der Android Fraktion rund um Google aufgeteilt ?

Langsam, langsam mit der ewigen Verdammung, auch wenn es Sie vielleicht überrascht, ich kann mir gut vorstellen, dass die Nokia Aktie den Rebound des Jahres 2012 hinlegt und in einem Jahr 100% über den heutigen Kursen steht.

Lange der Weltmarktführer im Handy-Markt, hatte Nokia den Siegeszug der Smartphones verschlafen und mit seiner eigenen Software Symbian technologisch den Anschluss verpasst. Als der Aufsichtsrat dann im September 2010 die Reissleine zog und mit Stephen Elop einen ehemaligen Microsoft Manager und Software Spezialisten an die Spitze holte, begannen der Schrecken für die Nokia Aktionäre erst recht. Denn nun kam die traurige Wahrheit permanent sinkender Marktanteile ans Tageslicht und die neue Strategie nun voll auf Microsoft als Partner zu setzen und eigene Software-Entwicklung einzustellen, wurde vom Markt als Offenbarungseid gewertet. Ich habe selten so eine schlechte Presse für einen Grosskonzern erlebt, wie bei Nokia Anfang 2011. Jeder zerriss sich den Mund über die vermeintlich fehlgeleitete Strategie sich Microsoft an den Hals zu werfen. In Folge stürzte der Kurs vom Herbst letzten Jahres noch einmal um 50% auf unter 4€ ab. Selten war der Begriff “ausgebombt” so treffend wie beim Kurs von Nokia.

Chartechnisch scheint Nokia nun aber auf diesem Niveau Anfang August seinen Boden gefunden zu haben und hat seitdem eine mustergültige Umkehrformation hingelegt. Und das alles, obwohl der breite Markt in dieser Phase extrem schwach war, ein deutliches Zeichen relativer Stärke. Vor wenigen Tagen hat der Kurs dann noch das alte Verlaufshoch aus Ende August überschritten und damit das klassische Bild eines höheren Tiefs und höheren Hochs erzeugt – ein bullisches Muster. Der Kurs von Nokia scheint nun mit Gewalt Anlauf auf die Zone um 6€ von Anfang diesen Jahres zu nehmen. Danach wäre der Bereich um 8€ das nächste Ziel, was gegenüber heute nahezu eine Verdoppelung darstellen würde.

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Fundamental ist Nokia aktuell nur noch 18 Milliarden € am Markt wert und hat alleine 4 Milliarden € Cash zur Verfügung. Vor kurzem wurden von Interbrand wieder die wertvollsten Markten der Welt gekürt und Nokia kam trotz aller Probleme immer noch auf 25 Milliarden € ! Auch wenn derartige Bewertungen mit Vorsicht zu geniessen sind, zeigt es doch wie billig man Nokia aktuell bekommt. Das operative Geschäft von Nokia scheint aus Sicht des Marktes also nahezu nichts mehr wert zu sein. Darüber hinaus verfügt Nokia noch über mehr als 9000! Patente mit teilweise erheblicher Bedeutung, die in Summe möglicherweise eine zweistellige Milliardensumme wert sind. So willigte Apple im Juni diesen Jahres ein, viele hundert Millionen Schadensersatz an Nokia zu zahlen, plus zukünftiger Lizenzzahlungen die den Wert wahrscheinlich in den Milliardenbereich drücken. Einen besseren Beweis für die Werthaltigkeit der Nokia Patente gibt es wohl nicht. Auch dieses Patentportfolio bekommt man also zum heutigen Kurs praktisch dazu geschenkt. Für mich persönlich ist dieses Kursniveau die Definition eines Schnäppchens.

Auch vom Sentiment her ist die gesamte Analystengilde immer noch skeptisch was Nokia angeht und operiert in der Mehrzahl noch mit Kurszielen um 4-6€. Wer jetzt einsteigt, tut das also bevor der breite Markt wieder zum Halali ruft.

Aber all die charttechnischen oder fundamentalen Argumente sind alle nichts wert, wenn Nokia nicht die Wende bei den Smartphones schafft und wieder zu der hippen Marke wird, die es einmal war. Und genau hier, bei diesem entscheidenden Thema, bahnt sich unter der Decke scheinbar Bedeutendes an !

Nokia steht kurz davor auf der Hausmesse Nokia World in London diesen Mittwoch 26.10.11 sein erstes Smartphone mit Windows Mobile vorzustellen (Codename “Sea Ray”). Und was man aus der informierten Presse (so ein ganz aktueller Artikel der Wirtschaftwoche) und von den gewöhnlich gut informierten IT Geeks im Internet hört, scheint ein grosser Wurf bevor zu stehen. Denn dieses Smartphone wurde schon an ausgewählte Grosskunden verteilt und erntet höchstes Lob. Von „Hingucker“ und „coolem Design“ und „potentiellem Verkaufsschlager“ ist da die Rede.

Abgesehen davon, dass Nokia also seine Hausarbeiten in den Griff zu bekommen scheint, hat sich Google mit der Motorola Übernahme möglicherweise selber geschwächt, da damit die grossen Android Kunden wie Samsung und HTC verärgert wurden, die nun auch auf Windows Mobile schielen und damit Nokias Strategie indirekt unterstützen. Aber Nokia ist nun der Top-Partner von Microsoft ! Jeder weitere Hersteller der nun Windows Mobile Handys anbietet, wird indirekt Nokias Position im Weltmarkt stärken, denn die Verbreitung des Betriebssystems ist immer noch ein entscheidender Faktor für die Entwickler-Community die Apps generiert.

All das hat mich dazu veranlasst, in den letzten Tagen erste Positionen in Nokia aufzubauen. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass Nokia nun kurz vor der auch öffentlich sichtbaren Wende steht. Ich werde nun noch die Reaktionen der Presse nach der kurz bevorstehenden Nokia World in London abwarten. Sollten diese hinsichtlich des neuen Smartphones so positiv sein, wie sich das im Moment ankündigt, werde ich Nokia signifikant aufstocken. Ich halte es auf jeden Fall für einen Fehler das Duo Microsoft/Nokia zu unterschätzen und setze bei Nokia auf eine Verdoppelung des Kurses innerhalb der nächsten 12 Monate. Mein Stop liegt bei 4€, wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, sollten wir diese Marke nicht mehr wiedersehen. Nach unten besteht also ein Risiko von 20%. Nach oben ist alles möglich, selbst eine Verdoppelung und mehr. Das ist für mich die Definition eines attraktiven Chance/Risiko Verhältnisses. (HS)

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Arch Coal – Kohle machen mit Kohle-Aktien


Die jetzige Börsenlage bietet in meinen Augen schon heute interessante Long-Chancen. Deshalb möchte ich den Blick der Leser heute mal auf ein eher ungewöhnliches Thema richten, die Kohle Förderer des US Marktes. Die Kohle Minen leiden nun schon seit Monaten unter der schwachen Industrie-Konjunktur in den USA. Die allgemeine Börsenschwäche und zuletzt der Abverkauf aller Rohstoffwerte haben dann ihr Übriges getan. Besonders interessant finde ich in dem Zusammenhang Arch Coal (Ticker: ACI) (ISIN: US0393801008)

Arch Coal operiert mit seinen Minen primär in den USA und hat gerade heute mit einer herabgesetzten Guidance die Befürchtungen des Marktes bestätigt. Damit scheinen nun alle Fakten auf dem Tisch zu liegen. Arch Coal operiert profitabel, notiert nahe am Buchwert und schüttet eine Dividende im Bereich 2-3% aus. Schon heute notiert der Titel fast am Lehman-Tief und ist technisch extrem überverkauft. Niemand muss aber befürchten, dass Arch Coal die Kunden ausgehen, denn Kohle ist und bleibt ein wichtiger Energieträger an dem kein Weg vorbei geht.


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Wir haben es hier also scheinbar mit einem klassischen Schweinezyklus im Kohle-Markt zu tun und es bestehen Chancen, dass wir nun bald die Tiefststände gesehen haben. Sobald der Wind dreht, bietet Arch Coal aber die Chance auf eine schnelle Verdoppelung und mehr ! Ein netter Nebeneffekt ist, dass man auch noch von einem aktuell starken Dollar profitiert.

Natürlich ist kein Trade ohne Risiko und auch Arch Coal könnte noch erheblich fallen. Sollte der S&P 500 wie von mir antizipiert noch bis ca. 1000 fallen, wird das auch Arch Coal sicher noch deutlich billiger machen. Trotzdem sehe ich für mich hier nun grössere Chancen als Risiken zum Jahresende. Ich bin deswegen nun persönlich mit einer ersten (kleinen) Position Long bei ACI und werde bei weiter fallenden Kursen aufstocken.

Trotzdem ein Wort der Warnung, Kohle Minen sind, wie man dem Chart entnehmen kann, sehr volatil und sollten nur gespielt werden, wenn man Tage wie heute mit 9% Minus aushalten kann. Die Aktien sind also nichts für schwache Nerven und diesen Trade sollte nur in Erwägung ziehen, wer mit Risiken umgehen kann.

Und wer auf Nummer sicher gehen will, sollte lieber abwarten, bis der MACD auf Wochenbasis ein Kaufsignal generiert hat. Und dann sofort einen Stop unter das Kaufsignal legen.

Andere vergleichbare Titel um US Kohle zu spielen, wären der defensivere Marktführer Peabody Energy (Ticker: BTU) (ISIN: US7045491047) oder der noch volatilere Miner Patriot Coal (Ticker: PCX) (ISIN: US70336T1043)

(Hari Seldon)

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Microsoft, Vivendi, ABB, Nokia, Toshiba – Internationale Blue Chips für einen Rebound


Von Hari Seldon

Hier ein paar Ideen für internationale, hoch kapitalisierte Aktien außerhalb des Rohstoffsegments, die in der Korrektur auch massiv abgestraft wurden und für mich persönlich jetzt einen Blick wert sind. Ich analysiere die Werte hier nicht tiefer, sondern versuche mit dieser Liste, in Anbetracht der aktuellen DAX Schwäche,  den Blick über deutschen Aktien hinaus zu weiten. Der interessierte Leser möge diese Werte selber in Tiefe analysieren und sich seine eigene Meinung bilden, ob der Titel in sein Depot passt.
Über Kommentare freue ich mich.

Vivendi – FR0000127771 – Gespielt und Medien konsumiert wird immer. Zu Vivendi gehört zum Beispiel Activision Blizzard mit World of Warcraft. Aber auch Fernsehsender und Mobilfunkunternehmen gehören zur Firmengruppe. Vivendi wurde im Zuge der aktuellen Krise zusammen mit dem gesamten französischen Markt abverkauft, obwohl Vivendi von einer schwachen Konjunktur weniger betroffen wäre. Garniert mit 9% Dividendenrendite sieht das aktuell nach einem schmackhaften Happen aus.

Microsoft – US5949181045 – Auf den ersten Blick langweilig, auf den zweiten Blick profitierte Microsoft indirekt vom Google-Motorola Deal und bekommt damit wieder Phantasie in den Kurs. Denn Google droht mit der Motorola Übernahme seine unzähligen Android Kunden wie HTC  zu verschrecken, weil Google nun zum Konkurrenten als Hardware-Anbieter wird. Für Microsoft mit Windows-Mobile tut sich damit eine große Chance auf. Der Markt sieht das aktuell auch so, Microsoft zeigt in den letzten Tagen große relative Stärke. Abgesehen davon ist Microsoft mit seinem riesigen Cashbestand eine Bank, die jeden Sturm der nächsten Monate wohl schadlos überstehen kann.

Nokia – FI0009000681 – Wie immer man über Nokia denkt, das Argument von oben bei Microsoft gilt auch hier, da Nokia nun bei Microsoft der Nr. 1 Partner ist. Ob Nokia langfristig mit Windows Mobile zum Erfolg zurück findet wird sich zeigen und ist durchaus zweifelhaft. Mittelfristig ist der Chart aber von der Hoffnung auf die in wenigen Monaten anstehenden Windows Mobile Handys unterstützt und sieht für mich so aus, als ob  die Aktie nun in Kürze  zum Sprung auf 6€ ansetzen würde.

ABB – CH0012221716 – ABB ist das Basisinvestment im Bereich  Strom / Intelligente Netze. Das dieser Sektor mittel- und langfristig boomen wird, betrachte ich persönlich als höchst wahrscheinlich. Um diesen Megatrend zu spielen ist ABB dann das ideale Vehikel. Für mich hat ABB nun aktuell langfristig attraktive Einstiegskurse.

Toshiba – JP3592200004 – Ähnlich wie ABB ist Toshiba im Stromsektor sehr aktiv, darüber hinaus aber auch ein breit aufgestellter Industriekonzern des Kalibers Siemens oder GE und sogar als Chipproduzent oder Anbieter von Consumer-Geräten bekannt. Mit seiner hohen Substanz und attraktiven Geschäftsaussichten im asiatischen Raum hat Toshiba nun für mich langfristig attraktive Einstiegskurse.

Jeden der oben genannten Titel halte ich in der jetzigen Phase für mittelfristig interessant.

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Klöckner & Co. mit klarem Kaufsignal


Die Aktie des Stahlhändlers Klöckner & Co. wurde in den letzten Wochen wohl mit am schlimmsten abgestraft. Die Aktie verlor innerhalb kürzester Zeit mehr als 50 Prozent an Wert. Ich habe die Reaktion des Marktes in diesem Falle als völlig überzogen bezeichnet, und bin auch weiterhin der Meinung, dass die Klöckner Aktie einen der interessantesten Rebound Kandidaten im deutschen Markt ist. Dabei möchte ich mich heute gar nicht mal so sehr über die fundamentale Situation auslassen, sondern viel mehr auf die charttechnisch hochinteressante Situation konzentrieren.

Die relevante Unterstützung bei 8,67 hat bei dem Ausverkauf gehalten, bzw. wurde gar nicht erreicht, Kurse unter 10,- Euro waren somit eher eine kurzzeitige Übertreibung des Marktes. Somit ist die nächsthöhere Marke bei 10,40 Euro für eine charttechnische Betrachtung etwas brauchbarer. Hier hat sich nun in den vergangenen Tagen eine deutliche Unterstürzung gebildet. Heute hat die Klöckner Aktie das Kaufsignal, dass gestern generiert wurde, erneut bestätigt. Somit gehe ich nun von weiteren Anschlusskäufen aus, die die Aktie zunächst in den Bereich um die 11,60 Euro führen dürften.

Kann diese Marke dann überwunden werden winken weitere Kursgewinne bis zunächst 13,65 Euro und später 15,75 Euro. Ich gehe weiterhin davon aus, dass sich die zyklischen Werte in einer nun möglichen Erholung des Marktes deutlich besser schlagen werden als andere Branchen. Die Klöckner Aktie ist auf dem momentanen Niveau, fundamental betrachtet, deutlich unterbewertet, und technisch überverkauft. Das Chance/Risiko-Verhältnis würde ich als äußerst günstig bezeichnen.

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Bauer AG – auf dem Tiefpunkt?


Ich wollte in diesen Tagen der Unruhe eigentlich erst einmal keine Statements zu Einzelaktien abgeben, aber das was ich in den letzten Handelstagen bei der Bauer AG Aktie gesehen habe ist doch bemerkenswert. Ich erinnere an dieser Stelle auch gerne nochmal daran das bis vor kurzem nahezu alle Analysten extrem positiv über den Titel des Tiefbauers berichtet haben und das durchschnittliche Kursziel für die Aktie zwischen 37 und 40 Euro angegeben wurde. Ausgehend vom jetzigen Niveau wären das immerhin 70 bis 86 Prozent gewesen. Allerdings haben einige dieser Analysten auch ihnre Kursziele deutlich zurück genommen. Heute nun hat die Bauer Aktie mit 17,05 Euro das selbe Kursniveau erreicht wie gegen Ende der Lehmann Baisse, dies entspricht ebenfalls dem Kurstief des Jahres 2006. Grund genug sich das Unternehmen heute noch einmal näher anzusehen.

Für 2011 erwartet die Unternehmensgruppe eine Gesamtkonzernleistung in Höhe von 1,4 Milliarden Euro und ein Nachtsteuerergebnis von gut 45 Millionen Euro. Das Unternehmen wird heute nun mit nur noch knapp 340 Millionen Euro an der Börse bewertet. Der reine Buchwert der Aktie dürfte momentan bei grob geschätzten 26,50 Euro liegen. In den drei Kern-Geschäftsfeldern Bau, Maschinen und Resources ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt. Hinzu kommt noch weiter Phantasie durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Mit dem jüngsten Verkauf der ersten Tiefbohranlage ist die Bauer AG nun zusätzlich zum “normalen” Geschäft in den lukrativen Bereich der Ölförderung vorgestoßen. Zusätzlich weckt die Tiefbohr-Sparte auch Phantasien für eine mögliche Schlüsselrolle des Unternehmens bei der Entwicklung von geothermischen Projekten und der Erschließung alternativer Energiequellen.

Die Bauer Aktie ist sehr markteng und genau das ist wohl auch das Hauptproblem. Der Kursrutsch wurde nur von einer überschaubaren Anzahl von Aktien begleitet. Ich tippe mal darauf das hier einfach ein paar entnervte Anleger Ihre Stücke geschmissen haben, das übrige haben dann die Stopp Loss Orders erledigt. Wer also auf einen baldigen Rebound der Börsen setzen will hat nach meiner Auffassung mit der Aktie der Bauer AG einen ganz heißen Kandidaten auf schnelle Gewinne. Nach unten ist der Wert langfristig alleine durch seinen inneren Wert gut abgesichert. Bei jedem logischen Ansatz bleibt in den heutigen Zeiten natürlich das Restrisiko des irrationalen Gesamtmarktes!

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Commerzbank und Deutsche Bank – wie gehts hier weiter?


Die Aktien der deutschen Banken, Commerzbank und Deutsche Bank, sind gestern im frühen Handel erneut kräftig unter die Räder gekommen, konnten sich aber im weiteren Handelsverlauf wieder stabilisieren. Ähnlich wie die italienischen Banken, bei denen sogar der Kurs erneut ausgesetzt werden musste, setze die Erholung ein nachdem sich einige Analystenhäuser zu den unqualifizierten Herabstufungen Italiens durch die US Ratingagenturen zu Wort gemeldet hatten. Heute geht das Spielchen bereits fröhlich weiter indem Moody´s nun Irland auf Ramschstatus abgestuft hat und damit offensichtlich versucht wird den Flächenbrand in Europa weiter anzufachen. Es dürfte einigermaßen spannend sein zu beobachten wann, und ob die europäischen Regierungen nun endlich Handlungsfähigkeit beweisen und entschlossen gegen diesen Angriff von Außen vorgehen werden. Das ganze Thema wäre vermeidbar gewesen wenn man bereits vor Jahren die Weichen dafür gestellt hätte. Wer diesen Blog schon länger liest wird sich vielleicht noch an meine Artikel zu dem Thema aus den Jahren 2008 und 2009 erinnern…

Es ist nicht davon auszugehen dass die Ratingagenturen nun locker lassen werden. Täglich wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, und die dürfte bald wohl wieder Spanien heißen. Das gute daran ist, dass es irgendwann nichts mehr zum Herabstufen geben wird weil ganz Europa nur noch aus Ramschstaaten besteht :-) Spätestens wenn sich die Ratingagenturen an Frankreich oder Deutschland vergreifen werden sie den kleinen Rest ihrer Glaubwürdigkeit auch noch verspielt haben und es wird sie in absehbarer Zeit, zumindest in dieser Form, wohl nicht mehr geben.

Welche Auswirkungen hat das Ganze auf die Aktienkurse der Banken? Charttechnisch betrachtet haben Anleger von Bankenaktien derzeit nicht allzu viel zu Lachen. Die Commerzbank Aktie rutschte gestern auch noch unter die Unterstützung bei 2,68 Euro und markierte eine neues Tief bei 2,55 Euro bevor sich die Aktie dann ebenfalls deutlich erholen konnte und nur mit einem leichten Minus von 0,3 Prozent aus dem Handel ging. Wichtig war der Schlusskurs über der Marke von 2,68 Euro, und dieser wurde erreicht. Ebenso verhielt es sich bei der Aktie der Deutschen Bank. Die Aktie tauchte im Tagesverlauf bis auf 36,40 Euro ab und lag damit zwischenzeitlich deutlich unter der Unterstützung bei 37,60 Euro. Zum Xetra Handelsschluss konnte die DB Aktie aber wieder deutlich darüber, bei 38,10 Euro, aus dem Handel gehen.

Natürlich könnte auch die heutige Meldung über die Herabstufung Irlands wiedermal zu einem etwas turbulentem Handelsverlauf führen, aber grundsätzlich spricht der gestrige Kursverlauf auch für eine entsprechende Stärke der beiden Aktien. Unser klarer Favorit bleibt natürlich aus fundamentaler Sicht die Aktie der Deutsche Bank, aber auch die Commerzbank Aktie ist auf diesem ermäßigten Niveau nun wieder reizvoll. Wir haben gestern unsere Positionen bei beiden Aktien weiter aufgestockt und gehen davon aus, dass nun vorerst das Schlimmste überstanden ist.

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Fällt die Praktiker Aktie noch auf 3,- Euro?


Wir haben uns heute aus unserer Rebound Spekulation bei der Praktiker Aktie mit kleinem Verlust verabschiedet. Die ausbleibende Dynamik sowie die deutlich zurückgegangenen Umsätze vermitteln derzeit nicht den Eindruck, dass die Aktie bald wieder nach oben drehen könnte. Viel mehr steht zu befürchten, dass die Aktie noch einmal deutlich einbrechen könnte wenn dann die tatsächliche Nachricht über rückläufige Gewinne und Umsätze kommt. Bisher war ja alles nur rein spekulativ aufgrund der getätigten Aussagen des Unternehmens. Auch heute werden weiterhin größere Pakete in den Markt gegeben. Charttechnisch sieht es finster aus, wenn die vier Euro Marke nicht gehalten werden kann, denn die nächste Unterstützung liegt erst bei 3,03 Euro knapp über dem Allzeittief von 2,87 Euro. Das ist zwar noch weit weg, allerdings hat sich der Aktienkurs ja bereits kürzlich auch innerhalb von nur zwei Handelstagen um über 30 Prozent reduziert…

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