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DAX 10000, Italien, Gold und Aixtron – lose Gedanken zum Sonntag


Über das Wochenende lese ich viel und mache mir auch Gedanken zu den Finanzmärkten.

An ein paar dieser Gedanken möchte ich die Leser heute teilhaben lassen. Ich betone, dass das weder Prognosen sind, noch vollständig durchdachte Analysen, es sind einfach lose Gedanken – die Ihnen aber vielleicht die eine oder andere Perspektive eröffnen.

DAX 10000 in 2012 ?

Mein Makrobild für 2012 sah schon seit Ende 2010 ziemlich düster aus. Ich erwartete eigentlich, dass 2012 ein sehr schwieriges Jahr wird, in dem wir neue Tiefststände ausloten würden. Nach einem ersten Absturz in 2011 – den wir gerade hinter uns haben – und einer Erholung zum Jahresende bis in den Januar 2012 hinein, rechnete ich damit, dass sich die Staatsschuldenkrise weiter verschärft und auch grössere Länder wie Italien oder selbst die US in 2012 auf den Radar der Märkte geraten. Denn strukturell ist weltweit nichts gelöst, sondern nur die Wunden mit weisser Salbe zugekleistert. An den Märkten würde das zu echter Panik führen, gegen die dieser August ein Kindergeburtstag war. Und der in meinen Augen unvermeidliche „Reset“ des Weltfinanzsystems würde näher rücken. Und China könnte in 2012 konjunkturell endgültig abknicken und es würde sich zeigen, dass die vermeintlich ach so tolle Staatswirtschaft dort im wesentlichen auch nur auf einem kreditfinanzierten Schneeballsystem beruht, bei dessen Platzen dann wieder Panzer zur „Beruhigung“ der Massen eingesetzt werden müssen. Zu guter Letzt verdichten sich sowieso die Signale, dass es mit der Ruhe um den Iran und mit Pakistan nicht mehr lange so weiter geht. Früher oder später hat Iran die Bombe und wird sie als Druckmittel einsetzen. Und vorher wird es sicher noch einen Angriff der Israelis mit amerikanischer Unterstützung geben. So weit mein düsteres Bauchgefühl für 2012, das ich schon das ganze Jahr 2011 mit mir herum trage. Ich betone, dass das nur ein Bauchgefühl ist und keinen Anspruch auf Wahrheit hat, ich kenne die Zukunft auch nicht. Unsichere Zeiten liegen aber wohl vor uns.

Nun finde ich dieses düstere Bild aber zunehmend in den Medien wieder. So schreibt die Wirtschaftswoche gerade, dass der DAX 2012 wohl bestenfalls im Bereich 5000-6500 schwanken wird und ein bekanntes Anlagemagazin für Otto-Normalverbraucher hat sogar den Crash 2012 auf dem Titelblatt.
Das macht mich skeptisch was das negative Szenario angeht, denn das was selbst Oma Büllerbeck erwartet, tritt selten ein, schon gar nicht an der Börse. Mr. Market hat dagegen die Fähigkeit genau das zu tun was keiner erwartet und damit den maximalen Schmerz zu verursachen. Und was erwartet absolut Niemand ? Genau: DAX 10.000 in 2012 !

Sie können sich das nicht vorstellen? Eben, das ist der Punkt. Denn wenn ich objektiv darüber nachdenke, ist die abstrakte Wahrscheinlichkeit einer derartigen Rally gar nicht so gering, wahrscheinlich im kleinen zweistelligen Prozentbereich. Die gefühlte Wahrscheinlichkeit ist aber aktuell 0%. Umgedreht ist das obige Katastrophenszenario für 2012 objektiv auch nicht viel wahrscheinlicher, gefühlt aber eher 50% und mehr – man könnte meinen es sei fast sicher.

Denken Sie mal darüber nach, was diese negative Erwartungshaltung der Marktteilnehmer für die Börse bedeutet.

Ruhe um Italien bis Februar 2012 ?

Ich habe gestern eine interessante Aufstellung gelesen, nach der Italien sich erst wieder ab Februar2012 bis April 2012 mit dann je rund 40 Milliarden € pro Monat signifikant am Kapitalmarkt refinanzieren muss. Umgekehrt bedeutet das, dass bis dahin relative Ruhe einkehren könnte. Hoffen und beten wir, dass Mr. Bunga Bunga bis dahin entweder ersetzt wurde oder das unvorstellbare Wunder geschieht und er vom Lichtstrahl des Verantwortungsbewusstseins getroffen wird.

Warum der 23. Januar für Gold ein wichtiges Datum ist.

Einer der Treiber für Gold ist der physische Bedarf aus den Schwellenländern in der zweiten Jahreshälfte. Indien ist hier schon länger bekannt. Aber nun wird China zunehmend zu einem gewaltigen Faktor auf dieser Rechnung. Der zunehmende Wohlstand einer neuen chinesischen Bürgerschicht steigert den Bedarf an Schmuck, aber in Anbetracht der gewaltigen Inflationsraten wird Gold auch als Wertaufbewahrungsmittel in China immer wichtiger. Gestern habe ich gelernt, dass Gold in China vor allem zum Neujahrfest erworben wird, dass in China heuer aber am 23. Januar 2012 ist ! Dieses Datum sollte man auf dem Radar haben !

Aixtron vor der Wende ?

Auslöser der überraschenden Rally von Aixtron am Freitag war wohl die Nachricht, dass auch China das Aus für die Glühlampe beschlossen hat. Dieser Prozess soll schon 2012 mit der 100 Watt Lampe losgehen. Auch von Subventionen der chinesischen Regierung war die Rede. Schon wird in diversen Publikationen das Ende des Absturzes der Aixtron Aktie ausgerufen. Das ist ja nicht ganz unlogisch, weil so das Durchsetzen der LEDs sicher beschleunigt wird. So weit so richtig. Aber wird Aixtron davon wirklich profitieren ?

Ich bin leicht skeptisch. Denn ein Mangel an potentiellem Marktvolumen war noch nie das Problem von Aixtron. Würde es danach gehen, hätte der Kurs nie abstürzen dürfen, denn auch ohne China ist das Marktpotential im LED Markt gewaltig. Grund für den Absturz waren Margenprobleme und vor allem schwächere Auftragslage. Und sollte China wirklich den LED Markt mit Subventionen pushen, ist es genau so gut möglich, dass damit erst eine subventionierte Konkurrenz für Aixtron heran gezüchtet wird, die die Marge endgültig zerstört. Das muss also keineswegs nur positiv sein. Bespiele in anderen Industrien gibt es ja zuhauf.

Ich tue mich daher schwer, das Thema China bei Aixtron richtig einzuordnen. Dieses Nachricht kann in Anbetracht der überverkauften Lage sicher noch ein paar Tage lang eine Hoffnungsrally auslösen. Ob das dann aber eine wirkliche Wende begründet, ist in meine Augen lange nicht so klar, wie es die Nachricht vermuten lässt.

Ich wünsche einen schönen Sonntag, geniessen Sie die Sonne ! (HS)

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Der Silber-Gold-Öl-Euro-Crash..


Lange hat es gedauert – seit Wochen schreibe ich hier darüber, dass in einzelnen Märkten unglaubliche Übertreibungen stattfinden. Seit zwei/drei Tagen scheinen sich diese Übertreibungen nun endlich wieder zu relativieren. Die Rede ist natürlich in erster Linie von den Rohstoffen, und hier insbesondere die beiden Edelmetalle Gold und Silber sowie Öl. Alle drei Anlageinstrumente sind in den vergangenen beiden Tagen kräftig unter die Räder bekommen. Am härtesten dürfte es dabei die Anleger erwischt haben die beim Silber zu Kursen knapp unter 50,- Dollar noch auf einen weitere Anstieg gesetzt haben. Der Silberpreis ist nach der dramatischen Rallye der letzten Wochen ebenso dramatisch wieder eingebrochen, und notiert heute rund 30 Prozent niedriger als noch letzte Woche. In seinem Schlepptau das Edelmetall Gold. Mit 1.485,- Dollar je Feinunze notiert Gold heute um satte 85,- Dollar niedriger als noch letzte Woche.

Natürlich führten diese starken Kursbewegungen bei den Rohstoffen auch zu entsprechenden Verwerfungen an den Devisenmärkten. Notierte der Euro gegenüber dem Dollar noch am Wochenanfang bei knapp 1,50 mussten auch hier deutliche Abschläge hingenommen werden. Inzwischen hat sich die europäische Leitwährung bei 1,45 vorläufig eingependelt. Der Ölpreis stürzte ebenfalls dramatisch ab, Brent kostet nur noch 111 und WTI rund 100 Dollar und damit mehr als zehn Prozent weniger als noch vor kurzem.

Über die tatsächlichen Auslöser dieser extremen Kursbewegungen spekuliert der Markt nun in alle Richtungen. Die zuletzt schwachen Zahlen des US Arbeitsmarktes lassen neue Befürchtungen eines sogenannten “Double Dip” erneut aufkeimen, hieß es unter anderem. Der starke Abschlag wurde als Zeichen für eine kommende Schwäche der US-Wirtschaft gewertet. Die Euroschwäche sowie der nachgebende Ölpreis hingegen sind natürlich deutlich positive Zeichen für exportorientierte deutsche Firmen, und könnten nach einer baldigen Stabilisierung der Rohstoffmärkte für einen neuen Schub sorgen. Natürlich bleiben diese Verwerfungen aber zunächst nicht ohne Wirkung auf die Aktienmärkte! Ich bin somit sehr gespannt wie weit die Korrektur dieser überhitzten Märkte noch gehen wird, um dann zu gegebener Zeit in die Profiteure dieser Entwicklung zu investieren…

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Da ist es wieder – das Hindenburg Omen!


Bereits in der letzten Augustwoche diesen Jahres wurde es zum ersten Mal gesichtet, letzten Dienstag war es dann wieder soweit! Das Hindenburg Omen. Viele, einschließlich meiner Person haben sich wohl gefragt was das ist, und was der gute alte Herr Hindenburg mit der Börse zu tun hat? Ich habe heute mal ein wenig recherchiert, und möchte versuchen dieses Phänomen einigermaßen verständlich zu erklären. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Chartformation die relativ selten auftritt, in Ihrer folge aber meistens einen starken Einbruch der Börsen zur Folge hat. Dieses technische Muster wird besteht aus relativ komplizierten Zusammenhängen von Kursverläufen. Es wird ausgelöst, wenn mehr als 2,2 Prozent aller an der NYSE gelisteten Aktien neue Jahreshochs ausgebildet haben, und gleichzeitig mehr als 2,2 Prozent aller Aktien ein Jahrestief markieren. Weiter muss der Zehn Wochen Durchschnitt aufwärts gerichtet sein, das Momentum (MCLEAD Indikator) hingegen an diesem Tag gen Süden zeigen.

Hört sich erst mal irgendwie wirr an, zeigt aber, dass gewisse Zusammenhänge an der Börse irgendwie durcheinander geraten sind. Platt gesagt, zum einen stark steigende Kurse und gleichzeitig stark fallende Kurse. Wenn ein Hindenburg Omen auftaucht zeigt dies somit, dass während einige Aktien noch steigen, die allgemeine Marktbreite aber nachlässt, und die Zahl der fallenden Aktien an genau diesem Tag die Zahl der steigenden Aktien nun überwiegt. Zunächst ist dieses Phänomen also nur eine Momentaufnahme. Sollte das Hindenburg Omen dann aber innerhalb von 36 Tagen erneut auftreten ist die Wahrscheinlichkeit für fallende Kurse, zumindest theoretisch, extrem hoch.

Eines der bekanntesten Beispiele für diese sich selbst erfüllende Prophezeiung ist der Crash von 1987. Damals wurde im September/Oktober insgesamt drei mal ein solches Phänomen “gesichtet”. Was daraufhin passierte wissen wir ja alle. Auffällig war aber im Jahre 1987, dass zwischen den einzelnen Erscheinungen die Kurse weiter munter angestiegen sind bevor es dann letztendlich zum Crash kam. Auch in  Jahr 2007 wurde das Hindenburg Omen im Juli gesichtet… Nun sollte man solchen historischen Ereignissen aber vielleicht nicht allzu viel Bedeutung beimessen. das Hindenburg Omen trat in den letzten 40 Jahren immer mal wieder auf, führte aber nicht unbedingt immer und vor allem nicht sofort, zu einem jähen Absturz der Börsen. Sollte es demnächst wieder an einem Börsentag zu dem Phänomen kommen, dann ist eventuell Vorsicht geboten, ansonsten würden wir eher darauf setzen den gesunden Menschenverstand in die Anlageentscheidungen mit einzubeziehen.

Die Theorie vom “bösen Omen” besagt weiter, wenn das bislang unbestätigte Omen binnen 36 Tagen, also in diesem Fall bis zum 19. Januar, erneut auftritt, muss nach der reinen Lehre mit deutlichen Kursrückgängen in den folgenden 120 Tagen gerechnet werden. Seit dem letzten Mal Ende August waren es deutlich mehr als 36 Tage, mal schauen wie lange es dieses mal dauert bis das Phänomen sich wieder zeigt…

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Excelon Aktie verliert 99 Prozent an Wert innerhalb weniger Minuten


Die Liste der Verlierer des gestrigen Tages ist lang, einige Unternehmen hatte es aber besonders brutal erwischt. Allen voran wohl die Aktie von Excelon die von 43,69 Dollar auf 0,0001 Dollar fiel. Die Brauereiaktie von Boston Bier war kurzzeitig sogar gar nichts mehr wert. Anbei eine Liste mit den sogar schon leicht geschönten Zahlen. Sollte dies also alles ein Computerfehler gewesen sein, dann ist das sicherlich der erste Punkt an dem man bei der neuen Regulierung der Finanzmärkte arbeiten sollte. Ob die Anleger nun eine Entschädigung erhalten werden ist wohl mehr als ungewiss..
COMPANY                                                     PREVIOUS PRICE    LOW PRICE     PCT CHANGE
EXCELON (EXC.N)                                     $34.68                         $0.41                  -99
BOSTON BEER (SAM.N)                           $47.98                         $0                       -100
CENTERPOINT (CNP.N)                           $13.13                          $0.01                  -99.9
BROWN & BROWN (BRO.N)                   $15.93                          $8.04                 -49.5
IOWA TELECOMMUNICATIONS
SERVICES (IWA.N)                                    $15.67                          $2.66                  -83
CASEY’S GENERAL (CASY.O)                 $35.00                         $30.24               -13.6
EBIX INC (EBIX.O)                                    $14.26                         $1.01                   -92.9
PROCTER & GAMBLE (PNG.N)              $59.41                         $39.37                -33.7
APPLE (AAPL.O)                                         $240.63                      $199.25              -14.4
3M (MMM.N)                                               $81.86                        $67.98                -17
(Reporting by Wall Street team)

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Crash an der Wall Street!!!


Das kann nicht gut gehen!! Gestern dürften sich selbst die hart gesottenen unter uns Börsianern verwundert die Augen gerieben haben, als die US Indizes innerhalb weniger Minuten um bis zu 9 Prozent korrigiert haben. So einen Sturzflug hat man lange nicht gesehen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern ob solche Werte an einem Tag in den letzten 15 Jahren erreicht wurden. Selbst am 11. September dürften die Abschläge kleiner gewesen sein. In den einzelnen Aktien waren die Verluste noch viel dramatischer. Bis zu 30% verloren manche Qualitätstitel innerhalb kürzester Zeit. Die Mischung aus computergestütztem Handel, Stopp-Loss Wellen und panischen Anlegern hat mal wieder voll zugeschlagen.

Dennoch, das war ein deutliches Warnzeichen für die Bullen. Dass damit sämtliche Chartmarken deutlich geknackt wurden, und somit der seit 14 Monaten währende Aufwärtstrend unterschritten wurde, muss man wohl nicht extra erwähnen. Nun geht es vielmehr darum das nicht auch noch die 200 Tage Linien verletzt werden sonst könnte aus dieser wunderschönen Hausse sehr schnell ein neuer Crash ungeahnten Ausmaßes werden. Die extreme Dynamik die dabei entstehen kann dürfte so einige Marktteilnehmer gestern erschreckt haben. Davon kann auch ich mich nicht frei machen, zum Glück war ich nicht, oder nur sehr gering, investiert und ich hoffe Sie sind meinem Rat im Newsletter vor ein paar Tagen gefolgt…

Was wir heute im Dax sehen halte ich persönlich aber irgendwie für eine Persiflage des Kapitalmarktes. Man tut so als wäre nichts gewesen und das kann nicht gut gehen. Bei allem Optimismus, aber solch eine Bewegung die wir gestern in den USA gesehen haben muss erst einmal verdaut werden. und das muss sich auch deutlich in den Kursen widerspiegeln. Kursniveaus von 5.800 Punkten und mehr halte ich in Anbetracht der gestrigen Ereignisse für geradezu lächerlich. Der Markt muss jetzt einmal Dampf ablassen. Erst dann kann die dritte und entscheidende Phase dieser Hausse wieder aufgenommen werden. Immer vorausgesetzt es kommt nicht zu einer europäischen Katastrophe!!! Sollte der Euro fallen oder einzelne Staaten gar die Gemeinschaft verlassen muss wohl alles komplett neu überdacht werden.

Gold haussiert natürlich in diesen Tagen und hat die alten Höchstmarken wieder erreicht. Mit dem feinen Unterschied, dass man heute als Europäer deutlich mehr für eine Feinunze bezahlen muss als beim letzten mal als das Edelmetall bei 1.200 ,- Dollar stand. Gold bleibt dennoch zumindest ein Instrument um gerade in solchen  Zeiten ruhig schlafen zu können. Auch wenn man als Goldanleger sicherlich einen langen Atem haben muss. Ob es sinnvoll ist auf diesem Niveau noch zu kaufen weiß ich nicht, langfristig wahrscheinlich schon. Kurzfristig zur Absicherung wenn Sie von einem Crash des Euro ausgehen vielleicht auch. Ich werde immer wieder danach gefragt, speziell auch wo man Gold kaufen kann. Hierzu habe ich Ihnen in diesem Newsletter ein paar Links reingepackt.

Lassen Sie sich nicht von der heutigen Euphorie anstecken und warten Sie geduldig auf Ihre Chance! Ein weiteres Abrutschen des Dax bis in den Bereich 5.500 -5.600 halte ich durchaus für möglich. Sogar die 5.300 Punkte sind nun nicht mehr ausgeschlossen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Kursrutsch, wenn es denn so kommt, dann genau so schnell wieder vorüber geht wie in den USA. Heute rechne ich mit einem nochmaligen Test der 1.100 Punkte im S&P 500. Und ich rechne ernsthaft mit einer sehr unruhigen kommenden Börsenwoche in der wirklich alles möglich ist. Die Unsicherheiten im Euroland werden bleiben, vielleicht kommt es noch ganz anders als die meisten denken, und Deutschland sowie Frankreich quittieren den Pakt!?! Auch diese Variante ist zumindest denkbar. Dann wird aber sicherlich auch an der Börse ein neues Zeitalter eingeläutet…

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