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Commerzbank – Verwässerung? Das ist eher ein Tsunami…


Keine Gnade mit den Altaktionären! Die Commerzbank zieht die angekündigte Kapitalerhöhung durch – und das offenbar um jeden Preis! Noch gestern war in unkommentierten Berichten zu dieser Kapitalmaßnahme zu lesen, dass die CoBa plant die neuen Aktien zu einem sehr günstigen Ausgabepreis von sieben Euro, oder knapp darunter auf den Markt zu bringen. Heute nun wurde bekannt dass die CoBa den Bezugspreis der neuen Aktien auf 4,50 Euro festgelegt hat. Somit müssen entsprechend mehr Anteilsscheine ausgegeben werden um die gewünschten 2,5 Milliarden Euro zu erlösen. Ausgegeben werden sollen somit nun insgesamt 555.555.556 neue Aktien, die rückwirkend ab dem 1. Januar gewinnanteilberechtigt sind. Wobei das Wort “gewinnberechtigt” hier schon fast etwas sarkastisches hat…!

Mit dem eingenommenen Geld will die Commerzbank endlich die restlichen Stillen Einlagen des Bankenrettungsfonds SoFFin inHöhe von 1,6 Milliarden Euro sowie die Beteiligung der  Allianz in Höhe von 750 Millionen Euro zurückzahlen. Mit dieser Maßnahme möchte das Bankhaus künftig auch ca. 200 Millionen Euro jährlich an Zinsen einsparen, die dann für eine Dividende an die Aktionäre zur Verfügung stünden. Allerdings kann man sich auch ohne einen höheren Bildungsabschluss ausrechnen, dass dieser Betrag – so er denn zur Dividendenzahlung verwenden würde – bei der aktuellen Aktienanzahl eher ein Tropfen auf den heißen Stein wäre.

Comerzbank Chart 10 Jahre

Commerzbank-Chef Martin Blessing erhofft sich vom dem von ihm sogenannten “Einstieg in den Ausstieg” des Staates eine “Normalisierung” der Aktionärsstruktur. Demnach soll die CoBa nun wieder “eine normale Bank mit einem größeren Aktionär” werden. Welchen Vorteil dies allerdings an dieser Stelle für die Altaktionäre haben soll bleibt für mich bislang noch im Verborgenen. Viel mehr muss man nun auch noch befürchten dass künftig weitere Schritte, ohne die Sperrminorität des Staates, beschlossen werden könnten, die eher nicht so geeignet sind um die Aktionäre zu beglücken.

Ich muss ganz ehrlich sagen – ich habe selten einen so rücksichtslosen Umgang mit den Interessen von Aktionären eines Unternehmens gesehen, wie es offenbar bei der Commerzbank der Fall ist. Das ist ein Lehrbeispiel dafür, welchen Stellenwert Aktionäre für manche Unternehmen tatsächlich haben, obwohl sie das Blut liefert (in Form von Liquidität) das durch die Adern einer jeden AG fließt. Anleger sollten sich den Chart der zweitgrößten deutschen Bank als mahnendes Beispiel an Ihre Wand vor ihrem Schreibtisch hängen, um nie zu vergessen wie sich der Kurs einer Aktie unter einem entsprechenden Management entwickeln kann – sei das Unternehmen auch noch so interessant oder der Aktienkurs vermeintlich günstig!

…Und natürlich ist es manchmal hilfreich den Blick für die wahren Relationen nicht zu verlieren, insbesondere nach einem Reverse Split!

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Commerzbank – schlechter als ohnehin schon befürchtet…aber!


Heute richten sich natürlich erst einmal alle Augen auf die Commerzbank Aktie. Sowohl die Zahlen zum abgelaufenen Quartal werden heute veröffentlich als auch die Einzelheiten zur Strategie für die kommenden Monate und Jahre soll heute von Firmenlenker Martin Blessing auf der Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Erste Einblicke lieferte das Unternehmen bereits gestern Abend. Selbstverständlich wird es für die beiden Geschäftsjahre 2012 und 2013 keine Dividendenzahlung geben. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass die Mehrzahl der Anleger ernsthaft davon ausgegangen ist! Stattdessen will die Commerzbank in den kommenden Jahren kräftig investieren um das Kerngeschäft der Bank weiter zu stärken bzw. auszubauen. Bis 2016 will die CoBa nach eigenen Angaben mehr als 2,0 Milliarden Euro in ihre Kerngeschäftsfelder Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets sowie Central & Eastern Europe investieren.

Firmenteile die nicht zum Kerngeschäft der Bank gehören sollen bis zum Jahr 2016 dementsprechend weiter “wertschonend” abgebaut werden. Presseberichten zufolge könnte dieser Umbau auch bis zu 10 Prozent aller Arbeitsplätze bei der Commerzbank betreffen. Insbesondere zu diesem Punkt dürfte ein verstärktes Interesse der Öffentlichkeit bestehen. Martin Blessing wird sich auf der heutigen Pressekonferenz wohl die ein oder andere unangenehme Frage stellen lassen müssen.

Das Zahlenwerk zum abgelaufenen Quartal wurde gerade veröffentlicht. Demnach hat Deutschlands zweitgrößte Privatbank im dritten Quartal ein operatives Ergebnis in Höhe von 216 Millionen Euro erwirtschaftet, nach 451 Millionen Euro im Vorquartal. Unterm Strich verdiente die Bank sogar nur noch 78 Millionen Euro. Weiterhin belasten das allgemein sehr niedrige Zinsniveau und die Sorgen um die Konjunktur in Deutschland die Gewinne des Unternehmens, hieß es. Die Kosten für den radikalen Konzernumbau lasten zusätzlich auf den Ergebnissen. Auch im vierten Quartal rechnet die Commerzbank mit weiter sinkenden Gewinnen, was dann wohl so langsam im negativen Bereich enden könnte.

Alles in allem sind das zumindest kurzfristig mal wieder keine guten Aussichten für Commerzbank Aktionäre. Auch wenn die heutigen Zahlen nur schmückendes Beiwerk sein dürften, da der Fokus der Anleger ganz klar auf der künftigen Strategie der Bank liegt, bin ich sehr gespannt wie der Aktienkurs auf diese Neuigkeiten und die Aussagen auf der Pressekonferenz heute reagieren wird. Wie immer besteht auch hier die Möglichkeit dass sich eine gewisse Erleichterung breit machen könnte, da die Katze nun endlich aus dem Sack ist. So richtig daran glauben kann ich aber auch nicht mehr!

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Dürr Aktie bricht aus – Commerzbank erwartet deutlich höhere Kurse


Die Dürr Aktie hat sich in den letzten Wochen im Vergleich zum Gesamtmarkt weiterhin hervorragend geschlagen. Nach dem starken Anstieg von Oktober letzten Jahres bis Juli hat die Dürr Aktie nun erneut etwas konsolidiert und dabei geradezu mustergültig drei mal an der 50,- Euro Marke wieder nach oben gedreht. Dieser Bereich stellt nun eine entsprechend starke Unterstützung für die Aktie dar. Entgegen der allgemein Schwäche des Gesamtmarktes konnte der Titel zuletzt sogar wieder deutlich zulegen. Heute nun wurde nun das entscheidende Kaufsignal generiert, die Aktie ist erneut nach oben ausgebrochen. Mit dem Überschreiten des Widerstandes bei 58,- Euro ist der Weg zu neuen Höchstständen jetzt frei. Charttechnische Hürden gibt es vorerst nicht mehr da sich die Aktie nun auf einem neuen Alltime High befindet.

 

Damit ist die Aktie des Weltmarktführers für Lackieranlagen weiterhin klar auf Kurs – ein Trendfolger wie aus dem Bilderbuch! Je nachdem wie dynamisch der weitere Anstieg der Aktie nun verlaufen wird, stößt der Aktienkurs irgendwann wieder an den seit Oktober letzten Jahres bestehenden Aufwärtstrend, den ich Ihnen hier eingezeichnet habe. Ich gehe momentan davon aus dass dies nun erst wieder im Bereich um die 65,- Euro der Fall sein wird, was aus aktueller Sicht weitere 10 Prozent Kursanstieg bedeuten würde. Aus rein rechnerischer Betrachtung der aktuellen Ausbruchsformation würde sich sogar ein leicht höheres Kursziel von 66,- Euro ergeben.. Auch die Analysten zeigen sich zusehends optimistisch für die weitere Entwicklung der Dürr AG. So sieht beispielsweise die Commerzbank das Kursziel für den Weltmarktführer bei 86,- Euro…Die Aktie bleibt aus meiner Sicht ein klarer Kauf.

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Commerzbank – The Good, the Bad and the Ugly…


Eine erneut – fast schon tragische – Woche liegt hinter den Commerzbank Aktionären. Nachdem zunächst alles danach aussah als könnte das zweitgrößte deutsche Bankhaus die Kurve nun endlich genommen haben, stürzte das Papier umgehend wieder ab. Die spannende Frage ist nun wie es hier weiter gehen könnte. Dazu heute ein kurzer Blick in die Charttechnik. Natürlich ist mir an dieser Stelle völlig bewusst das charttechnische Betrachtungen, insbesondere bei einer Commerzbank Aktie, die permanent durch Nachrichten beeinflusst wird, eher eine untergeordnete Aussagekraft haben. Dennoch möchte ich hier den Versuch unternehmen den Blick, trotz all dem medialen Getöse, weiterhin auf das Wesentliche zu richten.

The Good

 

Deutlich zu sehen ist, oder besser war, der Ausbruch aus dem mittelfristigen Abwärtstrend im Drei-Jahres-Chart der Commerzbank Aktie. Deutlich zu sehen ist auch dass die Aktie weiterhin an der Bodenbildung arbeitet. Zudem habe ich Ihnen hier einmal mein bereits seit längerem bestehendes und ganz persönliches Kursziel eingezeichnet, dass ich für den Fall eines Ausbruchs nach oben (Über 2,20 Euro) als realistisch angesehen hätte. Zum einen verläuft hier der langfristige Abwärtstrend der Aktie, der irgendwann zumindest getestet werden dürfte, und zum anderen sehen Sie das deutliche Gap, dass es noch zu schließen gilt. Weitere kurzfristige Gaps auf der Oberseite hat der letzte Kursrutsch hinterlassen, sodass grundsätzlich eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht dass diese demnächst wieder geschlossen werden. Soweit zur grauen Theorie…

The Bad

 

Der Ausbruch aus dem mittelfristigenAbwärtstrend ist zwar geglückt, wie wir alle wissen, aber leider hat die Aktie dann im Anschluss umgehend auf der Hacke kehrt gemacht. Die hier eingezeichnete Unterstützung (zwischen 1,47 und 1,48 Euro) hätte eigentlich nicht mehr unterschritten werden dürfen. Die hier eingezeichneten Fibonacci Retracements wurden nahezu perfekt abgearbeitet, sodass ein weitere Anstieg im Anschluss an diese Bewegung geradezu mustergültig gewesen wäre. Aber dann kam wiedermal alles anders…

The Ugly

 

Gestern nun kippte der Aktienkurs der Commerzbank unter die wichtige Marke von 1,40 Euro, was sicherlich dazu geführt hat, dass spätestens hier einige Stopp Loss Orders ausgeführt wurden. Hier liegt auch das 61,80 Retracement, dass auch meiner Sicht den letzte Halt bieten dürfte, bevor die Aktie dann endgültig komplett abtaucht. Noch ist sicherlich nicht alles verloren, auch wenn die Entwicklung der Aktie durchaus als enttäuschend bezeichnet werden kann. Gelingt hier die Trendwende, und kann die Aktie wieder über das Level von 1,48 Euro in den kommenden Tagen ansteigen, dann ist alles in Butter. Ein erstes wichtiges Ziel für heute wäre dabei ein Schlusskurs über 1,43 Euro! Fällt die CoBa Aktie hingegen nachhaltig unter die Marke von 1,40 Euro dann wäre zunächst 1,29 Euro und später dann 1,22 Euro das Ziel.

Grundsätzlich habe ich mir persönlich allerdings in den letzten Tagen –  wie offensichtlich viele andere Anleger auch – die “Vertrauensfrage” gestellt. Nachdem nicht nur von medialer Seite weiterhin und permanent Querschüsse kommen, sondern auch Commerzbank Chef Martin Blessing, aus meiner Sicht nicht gerade ein Meister der positiven Suggestion ist, muss man sich fragen ob ein Investment in die Commerzbank wirklich ein Investment ist oder eher ein Glücksspiel. Ich für meinen Teil habe meine Konsequenzen aus den letzten Pressekonferenzen der Commerzbank gezogen in denen Herr Blessing einen zweiten Schuldenschnitt für Griechenland herbeiredet. Commerzbank Analysten sehen das offenbar anders. Ich werde den Teil, den ich wie geplant zu 1,65 Euro verkauft habe, nicht wieder in die Commerzbank Aktie stecken. Natürlich bleibt meine Grundposition in der Aktie bestehen, dazu ist die Story einfach zu interessant, den Rest lege ich vielleicht mal vertrauensvoll in die Hände von Herrn Jain und Herrn Fitschen…

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Commerzbank – Konsolidierung abgeschlossen?


Auch die Bank of Japan hat nun die Notenpresse erneut angeworfen. Um der ungewollten Yen Stärke sowie der weiterhin drohenden Deflation in dem Land vorzubeugen hat die japanische Notenbank heute Nacht ein weiteres Ankaufprogramm für die Wertpapiere in Höhe von 10 Billionen Yen beschlossen – das sind rund 100 Milliarden Euro. Damit steigt das Gesamtvolumen des Ankaufprogramms auf 80 Billionen Yen und soll bis Ende 2013 laufen. Ich denke man kann nun langsam schon von einer konzertierten Aktion der Notenbanken sprechen. Die massive Geldflut die hier in den letzten Tagen  durch die EZB, die FED und nun auch die BoJ beschlossen wurde wird nicht ohne Folgen bleiben, soviel ist sicher! Langfristig gesehen dürften die Auswirkungen auf die “kleinen Sparer” verheerend sein. Eine höhere Inflationsrate als bislang ist wohl in nahezu allen Industrienationen in den kommenden Jahren unvermeidbar. Die eigentliche Frage ist nur wann und in welchem Umfang die Ersparnisse dezimiert werden.

Zunächst einmal entspannt sich damit aber auch die Lage nahezu aller Bankentitel dieser Welt weiterhin. In den kommenden Monaten wird zunehmend Kapital in alle möglichen Sachwerte fließen um sich vor dieser drohenden Inflation zu schützen. Rohstoffe, insbesondere Gold und Silber dürften weiter profitieren, aber auch die Bankenwerte stehen ganz oben auf der Kaufliste der Investoren. Dieser Sektor, der nun seit Jahren regelrecht verprügelt worden ist, bietet nach den jüngsten Maßnahmen der Notenbanken weiterhin sehr interessante Möglichkeiten an einem weiteren Aufschwung an den Börsen zu partizipieren und das Vermögen gegen drohende Inflation zu schützen.

Die Commerzbank Aktie hat in den letzten Tagen etwas konsolidiert, nachdem zuvor unser erstes Kursziel bei 1,65 Euro mustergültig erreicht wurde. Diese Konsolidierung dürfte nun weitestgehend abgeschlossen sein. Zudem hat sich gestern die letzte Hürde bei 1,565 Euro einmal mehr als Unterstützungslinie bewährt. Das Überwinden der Marke von 1,65 Euro bleibt das Ziel, dann wäre die Bodenbildung bei der CoBa endlich abgeschlossen! Danach muss auch noch der Widerstand bei 1,74 Euro genommen werden, um den Weg in Richtung 2,- Euro endgültig frei zu machen. Eine weitere kleine Hürde wartet bei 1,85 Euro. Insgesamt dürften die nächsten Tage, bis zum großen Verfallstag am Freitag, aber auch bei der Commerzbank Aktie noch etwas unruhig bleiben. Für heute rechne ich damit dass das Eröffnungs-Gap bei 1,588 Euro wenigstens noch einmal erreicht wird, bevor die Commerzbank Aktie dann weiter leicht steigen kann.

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Commerzbank, Deutsche Bank – kommt nun der finale Squeeze?


Die Commerzbank Aktie konnte in den letzten Handelstagen kräftig zulegen. Am Freitag konsolidierte der Titel dann auf hohem Niveau und musste vom Höchstkurs bei 1,636 Euro einen Teil der Gewinne wieder abgeben. der Schlusskurs lag bei 1,595 Euro und damit über der wichtigen nächsten Hürde von 1.582 Euro. Soweit ist also nach wie vor alles in Butter. Unser geschildertes Szenario hat somit weiterhin Gültigkeit. Nachdem davon auszugehen ist dass sich die steigenden Kurse noch bis zum Ende der nächsten Woche fortsetzen werden, besteht weiterhin die Möglichkeit eines entsprechenden Short Squeeze bei der CoBa Aktie. Die kleine Verschnaufpause darf somit nicht überbewertet werden. Bankaktien weltweit gehören nach wie vor zu den Gewinnern der jüngsten Entwicklungen am Kapitalmarkt. Zwar hat die Dynamik inzwischen etwas nachgelassen, der Trend ist aber absolut intakt. Ein Blick an die amerikanischen Börsen bestätigt diese These…

Sehr entscheidend für die weitere Entwicklung bei der Commerzbank Aktie dürfte nun in der kommenden Woche das Überwinden der Marke von 1,645 Euro werden. Gelingt dies ist zumindest ein kurzfristiger Test des Widerstandes bei 1,74 Euro zu erwarten. Kann auch diese Marke überwunden werden ist der Weg bis zur 2,- Euro Marke, oder gar 2,20 Euro frei. Natürlich besteht grundsätzlich auch die Gefahr dass die Bären noch einmal versuchen werden das Ruder bis zum Verfallstag am Freitag rum zu reißen. Das sollte nicht vergessen werden! Aber genau hier liegt eben auch die Chance auf weitere deutliche Kursgewinne, wenn sich die Bullen durchsetzen. Denn dann werden wohl noch einige Investoren ihre schief liegenden Positionen bis Freitag eindecken müssen.

Nicht minder spannend ist die Ausgangslage bei der Deutschen Bank Aktie. Wie erwartet ist die Aktie ausgebrochen und konnte die wichtige Hürde bei 33,50 Euro am Freitag zum Handelsschluss überwunden werden. Hier ist der Weg nun aus charttechnischer Sicht frei bis zunächst 35,40 Euro. Danach wären erst die Widerstandsmarken bei 37,75 Euro, 38,50 Euro und 40,- Euro relevant. Auch bei der Deutschen Bank Aktie dürfte die Short Quote immer noch relativ hoch sein. Der anstehende Hexensabbat könnte der Aktie also noch einmal einen deutlichen Schub verleihen.

Insgesamt kommt auch die neue Strategie der beiden Führungsspitzen Fitschen und Jain bei den Anlegern gut an. Der deutsche Branchenprimus hat sich nun entschlossen künftig durch Transparenz für neues Vertrauen bei den Anlegern zu werben. Die Umsetzung der geplanten Kürzungen der Boni sollte sich zudem deutlich positiv in den künftigen Bilanzen des Konzerns auswirken. Die jüngsten Meldungen über die Prüfung eines Ausstiegs aus der Spekulation mit Lebensmitteln hingegen sind aus meiner Sicht eher nicht vertrauensbildend. Denn letztlich wird dieses Thema bei der DB schon seit Jahren “geprüft”, weitere unkonkreten Aussagen diesbezüglich sind somit wenig glaubhaft. Man darf also durchaus gespannt sein ob sich auch die Deutsche Bank irgendwann durchringen kann auf diesen Teil der Geschäfte zu verzichten. Dem Image der Bank würde es sicherlich gut tun, und das es möglich ist hat…die Commerzbank ja bereits vorgemacht!

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Commerzbank klagt gegen Investmentfirma des Scheichs von Dubai


Die Commerzbank, Royal Bank of Scotland und die südafrikanische Standard Bank haben, Zeitungsberichten zufolge, die hoch verschuldete Dubai Group verklagt. Die Investmentgesellschaft des Scheich von Dubai , Mohammed bin Raschid al-Maktum, leidet bereits seit Jahren unter dem starken Einruch ihrer Geschäfte und ist offenbar ihren Rückzahlungs-Verpflichtungen für Kredite in Höhe von 10 Milliarden Dollar bereits seit zwei Jahren nicht mehr nachgekommen. Nun haben die betroffenen Banken vor knapp einer Woche Klage gegen die Dubai Group, die zur Dubai Holding gehört, eingereicht. Zwar würde man einen aussergerichtlichen Weg weiterhin bevorzugen, hieß es, die Dubai Group hat aber bislang keinen tragfähigen Vorschlag für einen entsprechenden Vergleich beigebracht.

Wie hoch die Beteiligung der einzelnen Banken an diesem Schuldenberg sind wurde nicht bekannt. Insbesondere Commerzbank Aktionäre dürfte diese Information wohl aber interessieren. Denn, laut einem Bericht in der FTD könnten diese Kredite unbesichert sein. Einen Ausfall des Schuldners muss man deswegen hier aber wohl nicht zwingend befürchten. Die Dubai Group strebt nach eigenen Angaben an, dass die Kreditgeber einer zeitlichen Streckung der Schuldenrückzahlung auf bis zu zwölf Jahre zustimmen. Ziel sei es dabei den Wert der Beteiligungen in der Zeit zu steigern und sie dann zu verkaufen. Die Dubai Group ist unter anderem an der ägyptischen Investmentbank EFG Hermes, der zyprischen Popular Bank und der Dubaier Börse beteiligt.

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Commerzbank und Deutsche Bank – Ausbruch !


Die mit Spannung erwartete EZB Sitzung ist heute so ausgefallen wie erwartet. Der EZB Rat hat Maria Draghi grünes Licht für unbegrenzte Anleihekäufe der kriselnden Euro Länder gegeben und löste damit heute ein Kursfeuerwerk aus. Insbesondere profitieren konnten von dieser Entwicklung die Bankaktien, da sich deren Situation nun vorerst deutlich entspannt hat. Die Commerzbank Aktie macht heute einen Satz auf 1,31 Euro. Damit notiert die Aktie der zweitgrößten deutschen Privatbank über der enorm wichtigen charttechnischen Hürde von 1,30 Euro. Ob dieses Kursniveau heute gehalten werden kann bleibt aber erfahrungsgemäß erst einmal abzuwarten. Ich denke aber die Chancen stehen nicht schlecht dass es nun endlich zum nachhaltigen Befreiungsschlag bei der Commerzbank Aktie kommen kann. Nächste Kursziele wären dann die Marke von 1,38 und 1,465 Euro.

Viel wichtiger als der kurzfristige Kursanstieg könnte aber die Erkenntnis der Anleger sein dass sich die Situation der Banken Europas seit heute deutlich verbessert hat. Offensichtlich sehen institutionelle Investoren dies ebenso, denn laut Orderbuch haben wir heute einen deutlichen Überhang auf der Nachfrageseite. Die Situation bei der Deutschen Bank Aktie ist ähnlich und aus charttechnischer Sicht mindestens genauso interessant. Gelingt es heute oder in den nächsten Tagen die Aktie zum Handelsschluss über das letzte Hoch bei ca. 29,45 Euro zu hieven wäre der Ausbruch perfekt. Nächste Kusrziele liegen dann bei 31,70 und 33,50 Euro.

 

Fazit: Beide Aktien haben heute ein frisches und sehr kräftiges Kaufsignal generiert. In den US Indizes werden gerade neue Höchststände erreicht. Gelingt dort der Ausbruch (S&P 1.428 Punkte) dann besteht eine realistische Möglichkeit das wir demnächst deutlich steigende Börsen erleben werden. Morgen könnte somit also schon der Test der 7.200er Marke beim DAX anstehen. Bei den beiden deutschen Banken dürften wir hier in den kommenden Tagen also weitere Anschlusskäufe sehen. Bei der Commerzbank Aktie wäre dann theoretisch sogar ein kräftiger Short Squeeze möglich. Aber eben nur dann….! Denn, auch wenn ich grundsätzlich positiv eingestellt bin was den weiteren Verlauf der Märkte anbelangt, habe ich in den letzten Monaten zumindest gelernt dass bei der Commerzbank oftmals vieles anders ist als bei anderen Aktien ;-)

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Trading Update Commerzbank, Deutsche Bank, Jungheinrich, Stada, Vestas, Molycorp, VW uvm.


Aus meiner persönlichen Sicht war die abgelaufene Handelswoche ein deutlicher Erfolg. Sowohl unsere Trading Position bei Jungheinrich hat sich weiterhin stabil durch alle Turbulenzen gehalten als auch Stada ist planmäßig nach oben ausgebrochen. Mit 16 und knapp 5 Prozent Plus liegen die beiden Positionen bereits in der Komfortzone. Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle, auch bei der Bauer Aktie deutet sich in Kürze ein ähnliches Setup an wie bei Stada… Noch besser sieht es bei unseren spekulativen Tading Tipp aus. Die Vestas Aktie die ich hier vor zwei Wochen vorgestellt habe, notiert seitdem satte 41,8 Prozent im Plus, der Trend ist absolut intakt. Nach dem deutlichen Rücksetzer des Seltene Erden Produzenten Molycorp habe ich auch hier eine erste Position aufgebaut die bereits 19 Prozent im grünen Bereich liegt. Ich hoffe Sie konnten an diesen Entwicklungen teilhaben.

Alle anderen Werte haben sich ebenfalls erwartungsgemäß entwickelt. Bankaktien wie die der Deutschen Bank gehörten zu den großen Wochengewinnern. Auch die Commerzbank Aktie arbeitet erneut an einem Ausbruch nach oben. Die 38 Tage Linie spielt dabei offensichtlich eine tragende Rolle und hat zuletzt mehrfach als Boden fungiert. Der Knoten bei der zweitgrößten deutschen Privatbank könnte nun mit der Rede von Mario Draghi am kommenden Donnerstag endgültig platzen. Denn unbegrenzte Anleihekäufe der Euro Krisenstaaten würden viele Unsicherheiten bei der Aktie beseitigen. Zudem arbeitet die Konzernführung weiterhin mit Hochdruck daran die Bank weiter zu verschlanken und künftig effizienter und weniger anfällig zu machen. Sicherlich werden dies Änderungen kurzfristig keine Wunder bewirken, aber die eingeschlagene Richtung stimmt.

Gold- und Silberaktien gehörten ebenfalls zu den großen Gewinnern der abgelaufenen Woche. Sehen sie sich die Charts von Barrick Gold, Goldcorp, Kinross, Iamgold, Hecla Mining & Co. etwas genauer an. Hier wurde bei nahezu allen Werten ein Ausbruch aus den seit Monaten bestehendenTrendformationen nach oben geschafft. Ich habe Ihnen exemplarisch für die Branche mal den Chart des GDX oben eingefügt. Ob dieser Ausbruch gehalten werden kann, oder die Aktien noch einmal in Ihre Trend zurück fallen werden, kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Zusammenfassend bleibt aber festzuhalten dass es deutlich schlechtere Setups gibt und das Risiko nach unten momentan überschaubar zu sein scheint. Der Kursverlauf bei den Aktien aus diesem Sektor hat zudem Signalwirkung – der Markt spekuliert offensichtlich weiterhin auf eine baldige Intervention der Notenbanken. Und somit kommen wir zu den letzten beiden Sektoren den ich heute gerne besprechen möchte…

Rohstoffaktien, sollten eigentlich auch von einer möglichen Lockerung der Geldpolitik profitieren können. Die Flutung des Marktes mit frischem Geld hat traditionell zur Folge dass Rohstoffaktien im Allgemeinen, ebenso wie Gold- und Silber Aktien im Speziellen, deutlich zulegen können. Bislang ist aber bei Rohstoffwerten eher das Gegenteil der Fall (siehe Chart 1 Year Performance weiter unten), was man durchaus noch als Kontraindikation betrachten kann. Allerdings muss man dazu sagen dass im Gegensatz zu Gold die Rohstoffpreise zuletzt deutlich unter Druck waren, was wiederum bereits im letzten Quartal auf die Gewinnmarken der großen Rohstoffkonzerne gedrückt hat. Fachleute gehen aber davon aus dass wir bis zum Jahresende noch eine kräftige Erholung bei den meisten Rohstoffwerten sehen werden. Ich sehe das genau so, ohne jetzt auf die einzelnen Faktoren bei der Preisentwicklung eingehen zu wollen. Zudem sind einige Rohstoffwerte historisch günstig bewertet und bieten eine ausgezeichnete Dividendenrendite. Allerdings zeigt der Trend noch nach unten, eine Bodenbildung sollte unbedingt abgewartet werden. Wer also auf  diesen Sektor und eine Jahresendrally – ausgelöst durch die Maßnahmen der Notenbanken – setzen möchte der sollte sich bald entsprechend positionieren. Ich werde in Kürze hierzu eine Aktien Analyse auf Investors Inside veröffentlichen..

Zur Überraschung vieler Marktteilnehmer sind Automobilaktien  in der letzten Woche kräftig unter die Räder gekommen. Im letzten Newsletter hatten ich Sie ja darüber informiert dass ich mit einer kurzfristigen Schwäche rechne. Auch dieser Trend könnte noch ein paar Tage anhalten, bevor er dreht. Aus rein charttechnischer Betrachtung wäre eine weitere Korrektur um die 5 bis 10 Prozent durchaus noch möglich. Dann allerdings sehe ich mit Blick auf das Jahresende 2012 wieder hervorragende Einstiegsgelegenheiten in dem Sektor. Daimler unter 37,- Euro, BMW unter 55,- und VW Vz bei ca. 132,- Euro wären für mich nun erste Zielmarken um über einen Neueinstieg nachzudenken.

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Commerzbank – Die beste Ausbruchs-Chance seit Langem


Heute präsentiert sich die Commerzbank Aktie, neben vielen anderen Bankaktien, mal wieder von Ihrer besten Seite. Mit dem Anstieg auf 1,29 Euro bringt sich der Titel somit erneut in Stellung für einen möglichen Ausbruch nach oben. Man muss ja inzwischen vorsichtig sein mit solchen Aussagen, aber der Chart der Commerzbank Aktie sieht seit heute zumindest wieder deutlich vielversprechender aus als noch vor wenigen Tagen. Denn: mit dem Sprung über die 1,28 Euro ist auch die 38 Tage-Linie erfolgreich überwunden worden. Zudem ist im kurzfristigen Chart deutlich zu erkennen dass die CoBa Aktie eine sogenannte “Cup an Handle”- Formation vollendet hat. Geht die Aktie morgen über die Marke bei 1,31 Euro hinaus wäre das errechnet Ziel dieser Chartformation somit bei knapp über 1,40 Euro zu finden.

Gelingt es also heute auch den US Indizes freundlich zu schließen ist nun zu erwarten dass morgen die nächste Hürde bei 1,31 Euro bereits zum Handelsbeginn genommen werden kann. Bei weiterhin freundlichem Börsenumfeld für den Rest der Woche kann die Aktie dann mindestens bis in den Bereich 1,38 bis 1,40 Euro hochlaufen. Auch die 200 Tage-Linie bei ca. 1.52 Euro gerät dann fast schon wieder in greifbarer Nähe. Hier läge dann auch das kurzfristige Kursziel für die CoBa Aktie um die Bodenbildung endgültig abzuschließen. Allerdings muss man dazu erwähnen dass die US Indizes heute ihre Jahreshöchststände getestet haben. Diese im ersten Anlauf zu überwinden dürfte schwer werden…eher ist nun erst einmal von einer Konsolidierung auf diesem Niveau auszugehen.

Insgesamt bleibt für heute aber festzuhalten dass Bankaktien weltweit offensichtlich wieder interessant für Anleger sind und bereits seit Tagen relative Stärke aufweisen. Sehen Sie sich dazu auch die Charts der amerikanischen und europäischen Branchenvertreter heute einmal etwas genauer an. Ich will noch nicht von einem echten Sektorenwechsel reden, aber die Zeichen sind deutlich. Die Commerzbank gehörte in den letzten Wochen leider immer wieder zu den schwächsten Aktien aus diesem Segment. Deswegen dürfte sich die Aktie diesem schwachen Trend wohl nur entziehen können wenn der Sektor insgesamt weiter anzieht. Dennoch, die Chancen für einen Ausbruch standen wohl schon lange nicht mehr so gut wie heute. Achten Sie deshalb in den kommenden Tagen verstärkt auf die Bankaktien und nicht ausschließlich auf die Entwicklung der Indizes!

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Die Commerzbank wird solide…


In den letzten Tagen habe ich im Zusammenhang mit der Rheinmetall Aktie und dem geplanten Leopard Panzer Deal von Krauss Maffei mit Saudi Arabien mal wieder das Wörtchen “Moral” ins Spiel gebracht. Natürlich ist mir völlig klar dass dieses kleine und unscheinbare Wort in der heutigen Finanzwelt nicht mehr viel verloren hat. Es wäre eine Illusion davon auszugehen dass Unternehmen, und hier insbesondere die Banken, sich ihrer moralischen Verantwortung bewusst werden, habe ich noch vor kurzem gedacht. Heute werde ich offensichtlich eines Besseren belehrt. Laut einem Bericht im Spiegel Online hat die Commerzbank sämtliche Spekulationen mit Nahrungsmitteln komplett eingestellt und wird diese auch in Zukunft nicht mehr aufnehmen. Die zweitgrößte deutsche Bank hat alle Agrarprodukte aus dem Rohstoff-Fonds ComStage ETF CB Commodity EW Index TR herausgenommen, teilte die Verbraucherorganisation Foodwatch heute mit. Ich unterstelle dabei einfach mal dass nicht nur wirtschaftliche, sondern auch moralische Überlegungen hinter einem solchen Schritt stecken.

Ehrlich gesagt ist mir kein vergleichbarer Fall aus der Bankenwelt bekannt. Dieses fast schon historische Ereignis ist somit aus meiner persönlichen Sicht auch unbedingt erwähnenswert. Die Banken stehen seit Jahren in der Kritik durch diese Spekulationen immer wieder für deutlich steigende Preise bei Agrarrohstoffen zu sorgen und den Hunger in den Entwicklungsländern damit noch zu verschlimmern. Die CoBa hat sich nun entschieden diesen Geschäftszweig aufzugeben. Ich sehe es als einen weiteren und sehr bedeutenden Schritt der Bank auf dem Wege zu einem soliden Finanzunternehmen. Man kann an dieser Stelle nur hoffen dass der Ausstieg der Commerzbank aus dem Nahrungsmittel-Geschäft auch bei anderen Banken Schule machen wird. Insbesondere die Deutsche Bank ist aufgefordert diesem Beispiel zu folgen. Der Branchenprimus “prüft” schon seit längerem einen möglichen Ausstieg aus diesen Geschäften, bisher leider ohne Ergebnis.

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Commerzbank – Der Tag der Entscheidung?


Die Commerzbank wird morgen ihre Halbjahresbilanz vorlegen. Die Eckdaten sind weitestgehend bekannt, da die vorläufigen Daten bereits Ende Juli bekannt gegeben wurden. Dennoch dürfte der morgige Handelstag für Commerzbank Aktionäre besonders spannend werden. Insbesondere der Ausblick auf das Gesamtjahr wird von vielen Analysten mit Spannung erwartet. Zuletzt konnte Martin Blessing mit einer erfreulichen Steigerung des harten Kernkapitals der Bank auf nunmehr 12 Prozent überzeugen. Damit erfüllt die CoBa die Kapitalanforderungen problemlos. Gelingt es dem Firmenlenker nun noch weitere positive Überraschungen drauf zu packen dürfte das auch dem Aktienkurs gut tun.

Seit Ende 2011 ist es Martin Blessing gelungen nicht nur die Kapitallücke von 5,3 Milliarden Euro zu schließen, sondern auch noch weiteres Kapital freizusetzen. In dem genannten Zeitraum wurden insgesamt 8, 1 Milliarden Euro Eigenkapital aufgebracht. Alleine diese Fakten sind sicherlich bemerkenswert genug. Die vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal haben Analysten hingegen enttäuscht. Das EBIT blieb mit 350 Millionen unter den Erwartungen von etwa 500 Millionen Euro. Man darf also gespannt sein ob nicht doch noch der ein oder andere Euro Gewinn in der Bilanz “gefunden” wurde, womit sich das Ergebnis noch etwas freundlicher darstellen lässt.

Der Chart der Commerzbank Aktie sieht seit heute zumindest wieder vielversprechend aus. Heute konnte der Titel bereits wie erwartet über der wichtigen Marke von 1,28 Euro Handel beenden. Mit dem Sprung über die Marke ist auch die 38 Tage-Linie erfolgreich überwunden worden. Aus charttechnischer Sicht ist nun zu erwarten dass morgen die nächste Hürde bei 1,31 Euro ebenfalls genommen werden kann. Bei guten Nachrichten und einem entsprechenden Ausblick  sollte die Aktie dann mindestens bis in den Bereich 1,38 bis 1,40 Euro hochlaufen. Die 200 Tage-Linie bei ca. 1.54 Euro gerät dadurch fast schon wieder in greifbarer Nähe. Hier läge dann auch das kurzfristige Kursziel um die Bodenbildung bei der CoBa Aktie endgültig abzuschließen. Es könnte also ein großer Tag für CoBa Aktionäre werden…!

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