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YRC Worldwide – Klage abgewiesen Aktie legt wieder deutlich zu


Die Aktie des nordamerikanischen Logistikkonzerns YRC Wordwide konnte am Freitag kräftig zweistellig zulegen. Mit einem Zuwachs von fast 15% verabschiedete sich der Wert aus der vergangenen Handelswoche, nachdem die drohende Klage durch den Konkurrenten ABF vom Richter wegen mangelnder Aussicht auf Erfolg abgewiesen wurde. Zwar bleibt ABF nun noch die Möglichkeit eine Instanz höher zu gehen um die Klage erneut einzureichen, jedoch dürfte den Verantwortlichen dort ebenfalls klar sein, dass die Aussichten dort dann nicht wesentlich erfolgversprechender sind.

Ich betrachte den Ausgang dieser Vorverhandlung als sehr positives Zeichen für das im Börsenjahr 2010 arg gebeutelte Unternehmen. Durch die neuen Vereinbarungen mit der Gewerkschaft Teamster ist YRCW nun in der Lage die Restrukturierung des Konzerns weiter voran zu treiben. Die finanzielle Belastung ist dadurch deutlich gesunken, und ich gehe davon aus, dass auch operativ im Jahr 2011 wieder deutlich bessere Zeiten auf die gesamte Logistikbranche zukommen sollten. Die USA sollte das Tal der Tränen nun allmählich wieder verlassen, der Konsum dürfte weiter anziehen, und dementsprechend das Frachtvolumen ebenfalls weiter deutlich steigen

Zwar ist es sicherlich zu früh von einem nachhaltigen Turnarround der Aktie zu sprechen, die Wahrscheinlichkeit für wieder steigende Kurse ist mit dem Richterspruch aber wieder deutlich gestiegen. Letztlich geht es ja an der Börse immer nur um das Handeln von Wahrscheinlichkeiten…YRCW bleibt für uns einer der interessantesten Werte für die kommenden Jahre überhaupt. Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz ist das Unternehmen derzeit mit nur einem Zehntel der normal üblichen Bewertung an der Börse bewertet. Gelingt es dem Unternehmen wieder an die alten Erfolge anzuknüpfen wird sich dies dann auch sehr schnell im Kurs widerspiegeln.

Mein Kursziel  für die kommenden Tage ist nun zunächst einmal eine Stabilisierung über der Marke von 5,- Dollar, anschließend sollte die 8,- Dollar Marke als Ziel für das erste Quartal 2011 gesehen werden, bis Jahresmitte 2011 halte ich 20,- Dollar oder mehr für möglich.

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Wunschanalyse Fuchs Petrolub Vz.


Fuchs Petrolub Vz. (WKN 579 043, ISIN DE0005790430, Marktkapitalisierung: ca. 1,28 Mrd. Euro)


Firmenlogo Fuchs Petrolub

SCHMIERSTOFFE FÜR AUTOS UND MASCHINEN

Der Mannheimer Automobilzulieferer befindet sich noch zu 51,7% in Familienhand. Selbst der Vorstandsvorsitz wird durch Stefan Fuchs noch aus der eigenen Familie besetzt. Als Diplomvolkswirt weiß ich, dass die beste Regierungsform ein benevolenter (gutmeinender) Diktator ist. Da viele Diktatoren es mit dem Gemeinwohl nicht so ernst nehmen ist die Demokratie wohl der beste Kompromiss. Doch ein Familienunternehmen, das die Mehrzahl der ausstehenden Aktien hält und das operative Geschäft bestimmt hat zumindest gute Voraussetzungen geschaffen, nachhaltig erfolgreich zu sein. Und die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre gibt der Familie Recht: In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Unternehmenswert verzwanzigfacht, während der DAX auf der Stelle trat.

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Skandale an der Wall Street verunsichern


Mehrere HedgeFonds stehen unter dem dringenden Verdacht sich der illegalen Nutzung von Insiderinformationen schuldig gemacht zu haben. Das Wall Street Journal hatte vor kurzem darüber bereits berichtet, dass vor allem Insiderinformationen zu bevorstehenden Fusionen im Gesundheitswesen weitergereicht und zu lukrativen Börsengeschäften genutzt worden seien. Drei Dutzend Institute, darunter die Investmentbank Goldman Sachs, hätten die Informationen genutzt, hieß es weiter.

An der Wall Street herrscht seit gestern gr0ße Verunsicherung aufgrund der neuesten Informationen und Berichte über unsaubere Geschäfte. Eigentlich fing der Handelstag ganz gut an, der Dax markierte mit dem Überschreiten der Marke von 7.000 Punkten ein neues Hoch, und auch die US Börsen starteten freundlich in den Handel. Der Dow Jones konnte sogar die wichtige Hürde bei 11.420 Punkten kurzzeitig überschreiten, der S&P 500 sprang direkt von dem Widerstand bei 1.220 Punkten über den nächsten bei 1.232 Punkten. Doch dann machten die Nachrichten um die krummen Geschäfte einiger Marktteilnehmer an den US Börsen wieder die Runde.

Ausserdem wurde nun bekannt, dass US-Ermittler, die bereits seit dreieinhalb Monaten ermitteln, Betrügereien an hunderten von Anlegern mit einem Volumen von mehr als zehn Milliarden Dollar aufgedeckt haben. Laut Presseberichten fielen 120.000 Amerikaner auf die Betrüger herein. 343 Strafverfahren und 189 Zivilverfahren seien auf den Weg gebracht, heißt es. Die Betrüger prellten die Anleger auf die immer wieder gleiche Masche, mit einem klassischen Schneeballsystem. Dies heißt, dass vermeintliche Gewinne nicht tatsächlich erwirtschaftet wurden, sondern vielmehr die Rendite aus den neu eingezahlten Geldern der anderen Kunden ausgezahlt wurden. Natürlich haben die Täter dabei einen wesentlichen Teil der eingezahlten Gelder in den eigenen Taschen verschwinden lassen. Das System funktioniert bestens so lange regelmäßig frisches Geld hereinkommt, und ist leider auch in Deutschland bei manchen Anbietern sehr beliebt…

Die Bank of America macht ebenfalls im negativen Sinne von sich Reden. Ein Bestechungsskandal erschüttert die Vorzeige-Bank der Amerikaner. Um mit den Kommunen ins Geschäft zu kommen, habe die Bank of America in den Jahren 1998 bis 2003 mehrfach Verantwortliche bestochen, sagte der Chefermittler der Börsenaufsicht SEC, gestern. Es habe hinter den Kulissen verbotene Absprachen gegeben und die Bank habe Einblick in die Angebote der Konkurrenz erhalten, hieß es weiter in der Meldung. Zwar liegen diese Vorgänge schon weit in der Vergangenheit, diese Vorgehensweise an sich ist aber wohl wenige ehrenhaft. Offenbar haben Verantwortliche bei der BAC nun belastende Informationen über andere Kreditinstitute an die SEC weitergegeben um sich selber etwas zu entlasten…Anleger befürchten wohl eine unangenehme Ausweitung der Ermittlungen.

Sodom und Gomorrha an den US-Börsen sind nicht gerade das was die Finanzmärkte nun brauchen. Insbesondere, da all diese Skandale zu einem Zeitpunkt auftauchen an dem viele Anleger wieder neuen Mut und neues Vertrauen gefasst haben. Auch diese Unregelmäßigkeiten werden wohl bald aufgedeckt sein, die Schuldigen nur mäßig bestraft, und diese Taten in Vergessenheit geraten. Bereits in Kürze gehen alle wieder zum Tagesgeschäft über und werden so tun als wenn nicht gewesen ist. Das ist zwar irgendwie deprimierend, aber für uns Anleger sicherlich besser so. Die Umschichtungen von den Renten- und Anleihenmärkten sprechen eine deutliche Sprache, und geben Anlass zur Hoffnung, dass das Jahr 2011 ein weiteres außerordentlich gutes Jahr für Aktionäre wird.

Lassen Sie sich also nicht unglücklich aus Ihren langfristig vielversprechenden Aktien raus schütteln, oder zu sehr von diesen Ereignissen verunsichern. Natürlich ist auch noch keiner an Gewinnmitnahmen gestorben, und es ist mehr als verständlich, wenn Sie nach den Kursanstiegen von 65% bei VW und 87% bei Porsche auch einmal Gewinne mitnehmen. Wir haben uns entschieden in allen Positionen long zu bleiben bis der Chart etwas anderes sagt. Es besteht immer noch eine gute Chance auf eine schöne Jahresendrally. Achten Sie auf die Marken von 6950 Punkten im Dax sowie 1.220 Punkten beim S&P 500. Erst wenn diese nachhaltig unterschritten werden muss man wohl über erste Gewinnmitnahmen nachdenken.

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Wunschanalyse LDK Solar


LDK Solar (WKN A0M SNX, ISIN US50183L1070, Marktkapitalisierung: ca. 1,34 Mrd. US$, ca. 1,00 Mrd. Euro)


Firmenlogo LDK Solar

Die heutige Wunschanalyse beschäftigt sich mit der Aktie des chinesischen Solarkonzerns LDK Solar. LDK Solar wurde im Jahr 2005 von Xiaofeng Peng (geboren 1975) gegründet, der dazu 30 Mio. US$ seines privaten Vermögens einsetzte. Seit der Gründung des Unternehmens fungiert Herr Peng als Chairman of the Board und Chief Executive Officer (CEO) und bestimmt so die Richtung des Unternehmens. LDK Solar war das erste chinesische Unternehmen, das sogenannte Solarwafer herstellte. Mittlerweile gilt LDK Solar als vertikal integrierter Solarkonzern, der alle Schritte der Wertschöpfungskette in der Photovoltaik mit einer eigenen Fertigung abdeckt. So kann LDK Solar sowohl Silizium, Ingots und Wafer, Solarzellen und letzten Endes auch Solarmodule produzieren. Insbesondere in der Produktion von Solarwafern ist LDK Solar mit einem Weltmarktanteil von ca. 20% der Weltmarktführer. Das IPO des Unternehmens erfolgte am 1. Juni 2007 an der New York Stock Exchange (NYSE) zum Ausgabepreis von 27 US$ je Aktie und die Aktie konnte sich in den ersten Wochen nach dem Börsengang auf 73,95 US$ fast verdreifachen. Danach fiel die Aktie jedoch im Zuge der Finanz- und Weltwirtschaftskrise bis auf ein Allzeittief von 4,04 US$. Und auch im laufenden Jahr 2010 war die Aktie ähnlich volatil. Zu Jahresbeginn noch bei etwas über 7,00 US$ notierend, ging es bis Anfang/Mitte Juni abwärts bis auf genau 5,00 US$. Danach erfolgte zwischen dem 9. Juni 2010 und dem 9. November 2010 fast eine Verdreifachung auf das Jahreshoch bei 13,90 US$. Seitdem verliert die Aktie jedoch wieder deutlich und notierte zuletzt nur noch knapp über 10,00 US$. Wie es jetzt weitergehen könnte, analysieren wir nun im Rahmen der heutigen Sharewise Wunschanalyse.

1.) Fundamentale Analyse

Der globale Solarmarkt und die chinesischen Hersteller

Einsteigen möchten wir in die heutige Sharewise Wunschanalyse mit einer Betrachtung des weltweiten Solarmarktes. Laut Schätzungen des Marktforschungsinstitutes iSuppli sollen im Jahr 2010 weltweit Solaranlagen mit einem Volumen in Höhe von 15,8 Gigawatt neu installiert werden, was einem Wachstum von knapp +120% entspräche. Für das kommende Geschäftsjahr 2011 erwartet iSuppli eine neu installierte Gesamtleistung in Höhe von 19,3 Gigawatt, so dass der Markt nach wie vor ein Wachstumsmarkt bleibt.

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Wunschanalyse Amazon.com


Amazon.com Inc. (WKN 906 866, ISIN US0231351067, Marktkapitalisierung: ca. 71,07 Mrd. US$, ca. 52,40 Mrd. Euro)


Firmenlogo Amazon.com Inc.

DER HELIKOPTER FALCON-X

Ich möchte Ihnen anhand eines kleinen Erlebnisses zeigen, warum Amazon.com weiterhin Marktanteile gewinnt: “Ich habe schon mit unzähligen ferngesteuerten Helikoptern herum experimentiert”, sagte mein Freund an meinem Geburtstag im Sommer, “aber der hier ist der beste! Federleicht, einfach zu bedienen und dennoch unkaputtbar.”. Mit diesen Worten überreichte er mir das Geschenk und nach den ersten Testflügen teilte ich seine Begeisterung. Mir fielen gleich eine Reihe von Freunden ein, die sich bestimmt auch für diese Spielerei begeistern könnten.

Über Amazon.com fand ich den Helikopter sehr schnell und meine Überraschung war perfekt als ich den Preis sah: Nur 26 Euro und ein paar Zerquetschte. Da muss irgendwo ein Laster umgefallen sein, dachte ich mir, und vermutlich sind die Schachteln direkt in den Keller des Verkäufers, ein registrierter Shopbetreiber bei Amazon.com, gefallen.

Seither habe ich den Helikopter tatsächlich einige Male verschenkt. Ist ganz einfach: Als Lieferanschrift gebe ich da die Daten des Freundes ein, die Rechnung lasse ich direkt an mich schicken. Leider hat diese kleine Aufsplittung von Lieferung und Rechnung den Shopbetreiber überfordert: Der Beschenkte erhielt die Rechnung gleich mit. Kurze Zeit später wurde genau dieser Helikopter direkt von Amazon.com angeboten. Und siehe da: Die Lieferung erfolgt schneller und die Aufsplittung zwischen Lieferanschrift und Rechnungsanschrift funktioniert.

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Wunschanalyse Alcoa Inc.


Alcoa Inc. (WKN 850 206, ISIN US0138171014 88160R1014, Marktkapitalisierung: ca. 11,30 Mrd. US$, ca. 8,88 Mrd. Euro)


Firmenlogo Alcoa Inc.

Die heutige Wunschanalyse beschäftigt sich mit der Aktie des Aluminiumkonzerns Alcoa Inc. Alcoa Inc. wurde bereits im Jahr 1888 gegründet und befindet sich seit 1959 im amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial Averages. Schauen wir uns heute also genauer an, wie der Konzern aufgestellt und ob die Aktie kaufenswert ist.

1.) Fundamentale Analyse

Alcoa Inc. – von der Gründung bis heute

Alcoa wurd im Jahr 1888 unter dem Namen Pittsburgh Reduction Company von Charles Martin Hall, dem Erfinder einer kostengünstigen Methode zur Herstellung von Aluminium, gegründet. Im Jahr 1907 wurde der Konzern dann in Aluminium Corp. of America Inc. umbenannt und ab 1910 dann die Abkürzung Alcoa benutzt. Die Aufnahme in den amerikanischen Standardwerteindex Dow Jones Industrial Averages erfolgte im Jahr 1959. Ab dem Jahr 1999 wurde Alcoa Inc. zum offiziellen Unternehmensnamen, um so der zunehmenden Internationalisierung gerecht zu werden. Heute ist Alcoa Inc. hinter dem russischen Weltmarktführer RUSAL und der australisch-britisch-kanadischen Rio Tinto Alcan die Nummer 3 im weltweiten Aluminiummarkt. Als weltweit drittgrößter Aluminiumhersteller bedient das Unternehmen in erster Linie die Märkte Aerospace (Flugzeuge), Automotive (Automobile), Packaging (Verpackungen), Building Construction (Baugewerbe), Commercial Transportation (Transportwesen) sowie B2B (Geschäfte zwischen Unternehmen). Das Kompetenzspektrum des Unternehmens reicht dabei vom Design über die Konstruktion bis hin zur Produktion, so dass Alcoa den Kunden auf den Aluminiummärkten alle relevanten Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten kann. Geführt wird das Unternehmen dabei vom ehemaligen Vorstandschef der deutschen Siemens AG, Herrn Klaus Kleinfeld. Read the full story

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Wunschanalyse Deutsche Post AG


Deutsche Post AG (WKN 555 200, ISIN DE0005552004, Marktkapitalisierung: ca. 16,18 Mrd. Euro, ca. 21,00 Mrd. US$)

Firmenlogo Deutsche Post AG

VOM BRIEFTRÄGER ZUM GLOBALEN LOGISTIKKONZERN

Das Austragen der Post, einst die wichtigste Aufgabe des ehemaligen Staatskonzerns, wird zunehmend zur Belastung für die Deutschen Post AG. So ist das Unternehmen die Flucht nach vorne angetreten und bietet inzwischen weltweit das breiteste Spektrum an Logistikleistungen an. Die Weltkonjunktur erholt sich und das globale Geschäft unter dem Mantel des Konzernbereichs DHL verzeichnet kräftige Zuwachsraten in Umsatz und Gewinn. Doch es ist fraglich, ob das ausreicht um das schrumpfende Briefgeschäft aufzufangen. Schauen wir und die Bereiche also einmal separat an. Read the full story

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Wunschanalyse Tesla Motors Inc.


Tesla Motors Inc. (WKN A1C X3T, ISIN US88160R1014, Marktkapitalisierung: ca. 1,85 Mrd. US$, ca. 1,45 Mrd. Euro)


Firmenlogo Tesla Motors Inc.

Die heutige Wunschanalyse wird sich also mit dem Elektroautohersteller Tesla Motors Inc. beschäftigen. Dies ist erstaunlich, denn das Unternehmen ist erst am 29. Juni 2010, also vor nicht einmal 3 Wochen, an die Börse gegangen. Dabei war Tesla Motors Inc. der erste Börsengang eines Automobilproduzenten seit dem Börsengang der Ford Motor Co. im Jahre 1956 und zugleich auch der erste Börsengang eines Automobilproduzenten an der US-Technologiebörse NASDAQ. Schauen wir uns die Aktie daher nun einmal genauer an…

1.) Fundamentale Analyse

Tesla Motors Inc. – Gründung

Tesla Motors Inc. wurde im Jahr 2003 u.a. von Martin Eberhard und Marc Tarpenning in San Carlos, Kalifornien, USA, also im sogenannten Silicon Valley, gegründet. Unternehmenszweck war (und ist bis heute) die Entwicklung von Autos, die schnell sind, Spaß beim Fahren machen und zugleich sehr energieeffizient sind, weshalb die Gesellschaft auf den Antrieb durch Elektromotoren setzt. Benannt wurde das Unternehmen nach dem Elektro-Ingenieur Nikola Tesla, der als Erfinder des Elektromotors gilt. Investoren bei Tesla Motors Inc. sind der aktuelle Tesla CEO Elon Musk (Gründer von Paypal), die beiden Google Gründer Sergey Brin und Larry Page, der eBay Mitgründer Jeffrey Skoll sowie darüber hinaus die Risikokapitalgeber VantagePoint, Draper Fisher Jurvetson und JPMorgan.

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Wunschanalyse China Mobile


China Mobile (WKN 909 622, ISIN HK0941009539, Marktkapitalisierung: ca. 161,30 Mrd. Euro, ca. 204,30 Mrd. US$)

Firmenlogo China Mobile

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DER MOBILFUNKGORILLA AUF DEM WELTGRÖßTEN MOBILFUNKMARKT

Was sollte da eigentlich noch schief gehen, werden Sie sich fragen, wenn Sie die Position von China Mobile betrachten. Das Unternehmen aus Hongkong ist der Marktführer auf dem chinesischen Mobilfunkmarkt. Marktführer im bevölkerungsstärksten Land der Welt zu sein, ist doch fast schon wie eine Lizenz zum Gelddrucken, oder?

Nun, ich sehe das leider kritisch. Es gibt eine ganze Reihe von Entwicklungen, die derzeit gegen China Mobile laufen und diese Entwicklungen kann man nicht einfach mit dem Argument vom Tisch fegen, dass der Marktführer sich durchsetzen werde. Read the full story

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Wunschanalyse Nokia Corp.


Nokia Corp. (WKN 870 737, ISIN FI0009000681, Marktkapitalisierung: ca. 25,20 Mrd. Euro, ca. 30,80 Mrd. US$)


Firmenlogo Nokia Corp.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich an dieser Stelle letztmalig die Nokia Aktie für Sie analysieren durfte. So lautete mein Fazit am 20. Januar diesen Jahres zu Kursen von 9,19 Euro: SHORT TERM HOLD (kurzfristig Halten), LONG TERM BUY (langfristig Kaufen) mit Kursziel 12,00 Euro. Schaut man sich nun den aktuellen Kurs von 6,75 Euro an, so könnte man glauben die damalige Empfehlung sei katastrophal falsch gewesen. Aber Halt, so einfach ist es dann doch nicht! Denn schaut man sich den Kursverlauf der Nokia Aktie einmal näher an, so stellt man schnell fest, dass die Aktie noch Ende März/Anfang April 2010 im Hoch bei 11,70 Euro notierte und damit nur minimal unter dem damals genannten Kursziel von 12,00 Euro lag.

Erst mit Bekanntgabe der Quartalszahlen am 22. April 2010 begann dann der regelrechte Absturz der Nokia Aktie. So verlor die Aktie alleine an besagtem 22. April 2010 ca. 14% an Wert und konnte sich danach auch nicht mehr von diesem Schock erholen. Der bisherige “Höhepunkt” dieses Crash auf Raten war dann die Gewinnwarnung von Nokia am 16. Juni 2010. Nach Veröffentlichung dieser Gewinnwarnung verlor die Aktie weitere 10%. Doch auch damit war der Tiefpunkt noch nicht erreicht und so notierte die Nokia Aktie am 29. Juni 2010 auf einem neuen Allzeittief bei 6,60 Euro (bisheriges Allzeittief: 6,68 Euro). Die große Frage lautet daher nun: wie geht es jetzt weiter? Genau das werden wir im Rahmen der heutigen Sharewise Wunschanalyse herausfinden…

1.) Fundamentale Analyse

Firmengründung

Nokia wurde bereits im Jahr 1865 von dem Ingenieur Fredrik Idestam (1838 bis 1916) in Tampere im Südwesten Finnlands gegründet und stellte anfangs Papiererzeugnisse für den Export nach Großbritannien und Russland her. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts produzierte das Unternehmen dann vor allen Dingen Gebrauchsgegenstände wie Gummistiefel oder Radmäntel für Rollstühle. Die heute bekannte Nokia Corp. jedoch entstand im Jahr 1967 durch den Zusammenschluss der Nokia Company (der ehemaligen Papierfabrik) mit den Finnish Rubber Works sowie den Finnish Cable Works.

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Wunschanalyse MTU Aero Engines


MTU Aero Engines (WKN A0D 9PT, ISIN DE000A0D9PT0, Marktkapitalisierung: ca. 2,51 Mrd. Euro, ca. 3,1 Mrd. US$)

Firmenlogo MTU Aero Engines

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DÜSENTRIEBWERKE – FAST SO WICHTIG WIE DAS FLUGZEUG SELBST

MTU Aero Engines produziert und wartet (im Sinne von Instandhaltung, wobei man bei den Vertragsstreitigkeiten in der Luftfahrtindustrie den Begriff “warten” auch anders auslegen könnte) Triebwerke für zivile und militärische Luftfahrt. Airbus setzt MTU-Triebwerke für den Militärtransporter A400M sowie den Riesenflieger A380 ein, Boeing verwendet MTU-Triebwerke beispielsweise für die Boeing 747. Tornado, Eurofighter oder Tiger Hubschrauber, überall werden Triebwerke von MTU Aero Engines eingesetzt. Wenn der Dreamliner von Boeing einmal fliegen wird, dann wird er ebenfalls mit Triebwerken von MTU Aero Engines fliegen.

So unterteilt sich das Geschäft von MTU Aero Engines in die Produktion von Triebwerken sowie die Instandhaltung von Triebwerken. Die Produktion liefert 1,5 Mrd. Euro Umsatz, die Instandhaltung 1,1 Mrd. Euro. Der Gewinn wird überwiegend (zwischen 75% und 80%) im Bereich der Produktion erwirtschaftet (EBIT: 292 Mio. Euro). Dort ist auch der Löwenanteil des Auftragsbestands zu finden: 4,24 Mrd. Euro für die Produktion, nur 177 Mio. Euro für die Instandhaltung.

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Wunschanalyse Transocean Ltd.


Transocean Ltd. (WKN A0R EAY, ISIN CH0048265513, Marktkapitalisierung: ca. 12,78 Mrd. Euro, ca. 15,75 Mrd. US$)


Firmenlogo Transocean Ltd.

1.) Fundamentale Analyse

Transocean Ltd. – Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von Transocean Ltd. reichen zwar eigentlich sogar zurück bis in das Jahr 1919, die Gesellschaft in der heutigen Form jedoch geht zurück auf die 1953 von Southern Production gegründete The Offshore Company. In dieser Tochtergesellschaft bündelte die Southern Production damals ihre Aktivitäten in Sachen Entwicklung und Bau von Bohrinseln. 1963 übernahm The Offshore Company dann die in London ansässige International Drilling Co. Ltd und dehnte so ihre Aktivitäten auf Großbritannien bzw. die Nordsee aus.

Nachdem sich die Muttergesellschaft Southern Production zwischenzeitlich in Southern Natural Resources umbenannt hatte, folgte im Jahr 1992 eine erneute Umbenennung in Sonat, in deren Zuge sich dann auch die Tochtergesellschaft The Offshore Company in Sonat Offshore Drilling Inc. umbenennen musste. 1993 kam es dann schließlich zum Börsengang im Zuge eines Spin-Offs und somit zur Verselbständigung der Tochtergesellschaft.

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