Tag Archive | "Apple"

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Gewinnexplosion – Apple setzt immer noch kräftig einen drauf!


Die niemals enden wollende Erfolgsgeschichte des Apple Konzerns geht auch nach dem tragischen Tod von Steve Jobs unverändert weiter. Apple konnte seinen Umsatz erneut ganz erheblich steigern und verdoppelt den Quartalsgewinn auf Jahresbasis auf mehr als 13 Milliarden Dollar. Vor allem das neue iPhone und das iPad spülen weiterhin Milliarden in die Kassen des Technologiekonzerns. So wurden im vergangenen Quartal nicht weniger als 37 Millionen Exemplares des iPhone und 15,4 Millionen iPads verkauft. Insbesondere das hervorragende Weihnachtsgeschäft hatte Apple in neue Umsatz-Sphären gehoben.

Der Umsatz legte im Berichtszeitraum um satte 73 Prozent auf 46,33 Milliarden Dollar zu. Analysten hatten im Schnitt mit rund 39 Milliarden Dollar Umsatz, und einem Gewinn je Aktie von 10,16 Dollar gerechnet. Tatsächlich belief sich der Gewinn nun aber auf 13,87 Dollar je Aktie. Die Apple-Aktie verteuerte sich nachbörslich um satte acht Prozent auf etwa 452 Dollar. Das dürfte nicht nur Technologiewerte heute beflügeln sondern einmal mehr die gesamten Börsen. Denn kein Unternehmen ist im Moment ein besserer Gradmesser für die Konsumfreude der Menschen, trotz Krise und trotz angeblich drohender Rezession…

Als Apple Aktionär muss man sich nun wohl langsam wirklich die Frage stellen wie weit diese Reise noch gehen kann. Wie viel Steigerung ist angesichts solch bombastischer Zahlenwerke in Zukunft noch drin. “The Sky is the Limit” sagt der optimistische Amerikaner, aber im Umsatz und Gewinn- Himmel ist Apple ja schon seit Jahren. Ich muss diesem Konzern meinen größten Respekt zollen. Immer wenn ich persönlich der Meinung bin dass die letzten Zahlen nicht mehr zu toppen sind setzt Apple noch einen drauf. Vielleicht schaffen Sie das ja auch noch im nächsten Quartal…

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Die Zukunft beginnt schon 2012 !


Allen Leser wünsche ich ein gutes und erfolgreiches 2012 !

Ich blicke – was die Börse angeht – mit Zuversicht auf 2012 und die folgenden Jahre. Zwar rechne ich damit, dass uns im ersten Halbjahr 2012 noch die bösen Geister aus 2011 verfolgen werden und es uns nicht erspart bleibt, neue Pirouetten zum Thema Euro und Staatsverschuldung zu erleben. Ich rechne aber damit, dass wir den Höhepunkt dieser Krise schon erlebt haben, denn in meinen Augen sind die Ängste vor der Refinanzierung der Staaten übertrieben, dafür werden die Risiken der in Europa absehbaren Rezession eher unterschätzt.

Im ersten Halbjahr sind also einige Enttäuschungen im Bereich Konjunktur möglich, zumal das von mir schon thematisierte Thema Iran nach zwei Zügen aussieht, die unvermeidlich aufeinander zurasen und Chinas Immobilienblase gerade dabei ist zu platzen. Aber im zweiten Halbjahr 2012, wenn die Welt oder zumindest Europa in einer Rezession ist, werden die Börsen wie gewohnt schon den Blick nach vorne richten. Und so wie der Absturz im Sommer 2011 vieles vorweg genommen hat, was in der Realwirtschaft erst noch ankommen muss, werden die Börsen vielleicht schon wieder steigen, wenn es in der Realwirtschaft im Sommer 2012 eher düster aussieht. Denn über die kurzfristigen Rezessionsängste hinaus, gibt es für Zuversicht einige grosse Anlässe, die das Potential haben einen neuen, jahrelangen Bullenmarkt auszulösen !

Erinnern wir uns, Bullenmärkte kommen nicht aus dem Nichts, sondern korrelieren mit Innovationen und Produktivitätsschüben, die die Welt massiv nach vorne katapultieren. Das war nicht nur schon zu Zeiten der Erfindung der Dampfmaschine so, sondern neben der Friedensdividende aus dem Fall des eisernen Vorhangs auch der entscheidende Grund für den Bullenmarkt der 90er Jahre. Denn der Aufstieg der Computer lief als Innovationswelle um die Welt, ermöglichte den Aufstieg heutiger Weltfirmen wie Microsoft, Apple, Oracle oder Google und vernichtete im besten Schumpeterschen Sinne gleichzeitig andere, obsolete Industrien.

Weil das so ist, ist es auch nicht so verwunderlich, dass wir uns nun seit über 10 Jahren in einem strukturellen Bärenmarkt befinden, in dem die Aktienkurse unter wilden Schwüngen seitwärts bzw abwärts laufen. Erinnern wir uns, vor über 10 Jahren war der DAX auch schon bei 8000. Aber es gab im letzten Jahrzehnt eben nicht mehr die grossen technologischen Umwälzungen, die für einen erneuten weltweiten Produktivitätsschub sorgen könnten und auf denen ganze neue Industrien entstehen könnten.

Und wo keine echte Wertschöpfung ist, da ist eben auch keine wirkliche Wertsteigerung von Firmenwerten. Alles was die im letzten Jahrzehnt dominierende Finanzindustrie produziert, hat für mich mit Wertschöpfung so viel zu tun wie eine Kuh mit der Mondfahrt. Das ist letztlich nichts weiter als das hin- und her schieben von Zahlen auf Papier. Ich weiss, das wird von den Managern in den Banktürmen nicht gerne gehört, die ja gerne von „Produkten“ fabulieren, als ob dort etwas Neues geschaffen würde. Wertschöpfung findet aber primär durch Innovation und den damit verbundenen Fortschritt statt, der Begriff „Finanzinnovation“ ist dagegen eigentlich eine „Contradictio in adiecto“.

Und im Sinne Fortschritt sieht es für mich so aus, als könnte das Jahr 2012 der Beginn einer Zukunft sein, die erneut mit einer Innovationswelle um die Welt läuft. Und so nach über 10 Jahren Bärenmarkt einen neuen Bullenmarkt einleitet, der uns in den nächsten Jahren nicht nur zu DAX 10.000, sondern weit darüber hinaus tragen wird ! Denn eine erstaunliche Menge an innovativen, weltverändernden Technologien ist nun einsatzbereit oder kurz davor. Viele davon sind noch gar nicht richtig von der Börse wahrgenommen worden, haben aber das Potential der nächste Hype zu werden.

Im Rahmen unseres erweiterten Service wollen wir bei Investors Inside in 2012 in diese Themen tiefer graben und mit Ihnen Aktien besprechen, von denen Sie möglicherweise noch nie gehört haben, deren Potential aber ausserordentlich ist und die heute schon profitabel am Markt agieren. Drei ausgewählte dieser potentiell weltverändernden Themen will ich hier kurz skizzieren um Ihnen Freude auf mehr zu machen:

1. Die Replikatoren der NCC-1701 – auch als Raumschiff Enterprise bekannt – werden wohl schneller Realität als fast alle ahnen. Unter dem profanen Namen „3D-Drucktechnik“ erleben wir gerade den Aufstieg einer Technologie, die nicht weniger als das Potential hat das Ende des Industriezeitalter einzuläuten ! Standardisierte Massenproduktion aus Gleichteilen in zentralen Fabriken, das war Gestern. Morgen produzieren wir individuell selbst in unseren eigenen „Replikatoren“. Gewinn wird mit den Grundmaterialien und den Bauplänen gemacht, Fabriken für billige Gleichteile, der Kern des Industriezeitalters, werden verschwinden.

2. Die kommerzielle Raumfahrt vollzieht gerade still und heimlich gewaltige Durchbrüche. Nach 3 Jahrzehnten des Stillstands bedingt durch die Innovationsarmut der staatlichen Gross-Organisationen ala NASA, bricht sich die Innovation nun eindrucksvoll Bahn. Berühmte Unternehmer wie Elon Musk (PayPal, Tesla), Jeff Bezos (Amazon), Robert Bigelow (Hotelmilliardär) oder Richard Branson (Virgin) investieren Milliarden. Und wer glaubt, dass diese Leute nicht wissen wie man Geld macht, der sollte lieber seine Brille putzen. Touristen in der Umlaufbahn, Rohstoffabbau auf dem Mond, Energieübertragung aus dem All auf die Erdoberfläche ? Kommt schneller als viele ahnen, dauert keine 3 Jahrzehnte mehr und wird die Welt verändern.

3. Energiewende ? Dicke Überlandleitungen ? Ja, alles nötig. Die wirklich weltverändernde Technologie kommt aber wohl auf leisen Sohlen. Solarfarbe auf Hauswänden, Minikraftwerke in der Kleidung, Energieerzeugung wird lokal und dezentral. Und wird die Welt und wie wir leben drastisch verändern.

Neben diesen drei „Appetizern“ gibt es noch weit mehr hoch spannende Innovationen, die nun kurz vor dem Durchbruch stehen. Es sieht für mich so aus, als stehen wir 2012 weltweit am Beginn eines neues, weltweiten Technologieschubes. Gut für die Börsen wird das auf jeden Fall sein ! Seien Sie also gespannt auf die Aktien, die wir zu diesen Themen schon auf dem Radar haben und drücken Sie mit uns die Daumen, dass 2012 der Start einer Zukunft ist, die uns in den nächsten Bullenmarkt katapultiert. Frei nach Star Trek: To boldly go where no man has gone before ! (HS)

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Nokia – da ist Musik drin – Rebound des Jahres 2012 ?


Heute möchte ich den Lesern einen der meist verprügelten Werte des Jahres 2011 in Erinnerung rufen: Nokia !

Sie werden denken, wie bitte ? Nokia ? Wer braucht die denn noch, der Markt ist doch schon längst zwischen iOS von Apple und der Android Fraktion rund um Google aufgeteilt ?

Langsam, langsam mit der ewigen Verdammung, auch wenn es Sie vielleicht überrascht, ich kann mir gut vorstellen, dass die Nokia Aktie den Rebound des Jahres 2012 hinlegt und in einem Jahr 100% über den heutigen Kursen steht.

Lange der Weltmarktführer im Handy-Markt, hatte Nokia den Siegeszug der Smartphones verschlafen und mit seiner eigenen Software Symbian technologisch den Anschluss verpasst. Als der Aufsichtsrat dann im September 2010 die Reissleine zog und mit Stephen Elop einen ehemaligen Microsoft Manager und Software Spezialisten an die Spitze holte, begannen der Schrecken für die Nokia Aktionäre erst recht. Denn nun kam die traurige Wahrheit permanent sinkender Marktanteile ans Tageslicht und die neue Strategie nun voll auf Microsoft als Partner zu setzen und eigene Software-Entwicklung einzustellen, wurde vom Markt als Offenbarungseid gewertet. Ich habe selten so eine schlechte Presse für einen Grosskonzern erlebt, wie bei Nokia Anfang 2011. Jeder zerriss sich den Mund über die vermeintlich fehlgeleitete Strategie sich Microsoft an den Hals zu werfen. In Folge stürzte der Kurs vom Herbst letzten Jahres noch einmal um 50% auf unter 4€ ab. Selten war der Begriff “ausgebombt” so treffend wie beim Kurs von Nokia.

Chartechnisch scheint Nokia nun aber auf diesem Niveau Anfang August seinen Boden gefunden zu haben und hat seitdem eine mustergültige Umkehrformation hingelegt. Und das alles, obwohl der breite Markt in dieser Phase extrem schwach war, ein deutliches Zeichen relativer Stärke. Vor wenigen Tagen hat der Kurs dann noch das alte Verlaufshoch aus Ende August überschritten und damit das klassische Bild eines höheren Tiefs und höheren Hochs erzeugt – ein bullisches Muster. Der Kurs von Nokia scheint nun mit Gewalt Anlauf auf die Zone um 6€ von Anfang diesen Jahres zu nehmen. Danach wäre der Bereich um 8€ das nächste Ziel, was gegenüber heute nahezu eine Verdoppelung darstellen würde.

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Fundamental ist Nokia aktuell nur noch 18 Milliarden € am Markt wert und hat alleine 4 Milliarden € Cash zur Verfügung. Vor kurzem wurden von Interbrand wieder die wertvollsten Markten der Welt gekürt und Nokia kam trotz aller Probleme immer noch auf 25 Milliarden € ! Auch wenn derartige Bewertungen mit Vorsicht zu geniessen sind, zeigt es doch wie billig man Nokia aktuell bekommt. Das operative Geschäft von Nokia scheint aus Sicht des Marktes also nahezu nichts mehr wert zu sein. Darüber hinaus verfügt Nokia noch über mehr als 9000! Patente mit teilweise erheblicher Bedeutung, die in Summe möglicherweise eine zweistellige Milliardensumme wert sind. So willigte Apple im Juni diesen Jahres ein, viele hundert Millionen Schadensersatz an Nokia zu zahlen, plus zukünftiger Lizenzzahlungen die den Wert wahrscheinlich in den Milliardenbereich drücken. Einen besseren Beweis für die Werthaltigkeit der Nokia Patente gibt es wohl nicht. Auch dieses Patentportfolio bekommt man also zum heutigen Kurs praktisch dazu geschenkt. Für mich persönlich ist dieses Kursniveau die Definition eines Schnäppchens.

Auch vom Sentiment her ist die gesamte Analystengilde immer noch skeptisch was Nokia angeht und operiert in der Mehrzahl noch mit Kurszielen um 4-6€. Wer jetzt einsteigt, tut das also bevor der breite Markt wieder zum Halali ruft.

Aber all die charttechnischen oder fundamentalen Argumente sind alle nichts wert, wenn Nokia nicht die Wende bei den Smartphones schafft und wieder zu der hippen Marke wird, die es einmal war. Und genau hier, bei diesem entscheidenden Thema, bahnt sich unter der Decke scheinbar Bedeutendes an !

Nokia steht kurz davor auf der Hausmesse Nokia World in London diesen Mittwoch 26.10.11 sein erstes Smartphone mit Windows Mobile vorzustellen (Codename “Sea Ray”). Und was man aus der informierten Presse (so ein ganz aktueller Artikel der Wirtschaftwoche) und von den gewöhnlich gut informierten IT Geeks im Internet hört, scheint ein grosser Wurf bevor zu stehen. Denn dieses Smartphone wurde schon an ausgewählte Grosskunden verteilt und erntet höchstes Lob. Von „Hingucker“ und „coolem Design“ und „potentiellem Verkaufsschlager“ ist da die Rede.

Abgesehen davon, dass Nokia also seine Hausarbeiten in den Griff zu bekommen scheint, hat sich Google mit der Motorola Übernahme möglicherweise selber geschwächt, da damit die grossen Android Kunden wie Samsung und HTC verärgert wurden, die nun auch auf Windows Mobile schielen und damit Nokias Strategie indirekt unterstützen. Aber Nokia ist nun der Top-Partner von Microsoft ! Jeder weitere Hersteller der nun Windows Mobile Handys anbietet, wird indirekt Nokias Position im Weltmarkt stärken, denn die Verbreitung des Betriebssystems ist immer noch ein entscheidender Faktor für die Entwickler-Community die Apps generiert.

All das hat mich dazu veranlasst, in den letzten Tagen erste Positionen in Nokia aufzubauen. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass Nokia nun kurz vor der auch öffentlich sichtbaren Wende steht. Ich werde nun noch die Reaktionen der Presse nach der kurz bevorstehenden Nokia World in London abwarten. Sollten diese hinsichtlich des neuen Smartphones so positiv sein, wie sich das im Moment ankündigt, werde ich Nokia signifikant aufstocken. Ich halte es auf jeden Fall für einen Fehler das Duo Microsoft/Nokia zu unterschätzen und setze bei Nokia auf eine Verdoppelung des Kurses innerhalb der nächsten 12 Monate. Mein Stop liegt bei 4€, wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, sollten wir diese Marke nicht mehr wiedersehen. Nach unten besteht also ein Risiko von 20%. Nach oben ist alles möglich, selbst eine Verdoppelung und mehr. Das ist für mich die Definition eines attraktiven Chance/Risiko Verhältnisses. (HS)

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Der Abschiedsbrief, Steve Jobs gibt Apple Führung ab


To the Apple Board of Directors and the Apple Community:

I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple”s CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come. I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee. As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple. I believe Apple”s brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.

I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.

Steve

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Apple`s Zahlenwerk dürfte Dialog Semiconductor beflügeln..


Gestern war es mal wieder soweit! Der Technologie Konzern schlechthin, Apple legte sein Zahlenwerk zum abgelaufenen Quartal vor und überraschte mal wieder mit Rekorden. Noch immer kann der Konzern Umsatzzahlen und Gewinne vorlegen die die Konkurrenz einfach nur vor Neid erblassen lassen. Im dritten Quartal haben iPhone, iPad und Mac den Umsatz um mehr als 80 Prozent nach oben schnellen lassen, den Gewinn sogar um 125 Prozent. Somit verdiente Apple so viel wie noch nie zuvor. Insgesamt wurden im letzten Quartal über 20,3 Millionen iPhones, 7,5 Millionen iPods, knapp 9,3 Millionen iPads und annähernd 4 Millionen Mac-Rechner verkauft! Apples nächstes Grossprojekt ist iCloud und auch hier ist zu erwarten, dass sich der Konzern aus Kalifornien gegen die Konkurrenz durchsetzen kann. Man darf also gespannt sein wie lange es Apple noch gelingen wird seine Anleger im positiven Sinne zu überraschen. Ich muss zugeben das mich die Zahlen in der Deutlichkeit überrascht haben!

Ein Profiteur des Absatzbooms der Technologieschmiede Apple dürfte weiterhin die Dialog Semiconductor AG sein. Der Entwickler von Powermanagement-Chips dürfte bei den in Kürze anstehenden Quartalszahlen, entgegen der Meinung vieler Skeptiker, wohl auch deutlich vom Apple Boom profitiert haben. Die Aktie wurde in den vergangenen Wochen teilweise hart abgestraft und oftmals mit anderen Chipherstellern wie Infineon verglichen, was falsch sein dürfte. Der Markt erwartet für den Chiphersteller, nicht zuletzt bedingt durch die vermutlich unterbrochenen Lieferketten durch den Tsunami in Japan, ein schwächeres Ergebnis für das zweite Quartal. Ebenso wurde immer wieder von Analysten angeführt das für das zweite Quartal mit einer schwächeren Nachfrage bei den Konsumenten zu rechnen ist. Das Gegenteil ist der Fall wie Apple einmal mehr bewiesen hat!

Am kommenden Montag nun legt Dialog die Zahlen vor und wir rechnen hier nicht mit negativen Überraschungen. Auch die kürzlich erneut getroffenen Aussagen von Firmenchef Jalal Bagherli, die Guidance für das Quartal und das Gesamtjahr 2011 zu erfüllen können stimmt uns positiv. Spannend dürfte auch sein welchen Einfluss auf die Profitabilität die zuletzt getätigte Übernahem der SiTel Semiconductor BV haben wird. Fachleute erwarten hier bereits im zweiten Quartal erste nachvollziehbare Ergebnisse. Das zweite Quartal dürfte auch das letzte sein, in dem akquisitionsbedingte Kosten anfallen. Wir erwarten von Dialog Semiconductor  durchaus positive Überraschungen für dieses Quartal und für die Zukunft und sehen die Aktie, die sich seit dem deutlichen Rücksetzer auf 10,65 Euro in unserem Depot befindet, weiterhin als glasklaren Kauf! Unser Kursziel liegt hier bis Jahresende bei 17,- Euro, langfristig deutlich über 20,- Euro.

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Apple, Coca Cola, At&T, Microsoft, Bank of America,Mc Donalds, Caterpillar – Was bringt die Berichtssaison?


Die neue Handelswoche dürfte neue Erkenntnisse über die Stabilität der US Konjunktur bringen. Nachdem zuletzt Alcoa, YUM, Google, JP Morgen und Citigroup Ihre Zahlen zum abgelaufenen Quartal präsentiert haben, und diese überwiegend die Erwartungen des Marktes schlagen konnten, hofft der Markt nun auch bei den Bilanzen dieser Woche auf weitere positive Signale. Neben den Schwergewichten Apple, Microsoft, AT&T und Coca Cola, Johnson & Johnson und McDonalds  werden auch die Zahlenwerke der Bank of America, United Technologies , American Express, Yahoo, Ebay, Netflix, PepsiCo,  Halliburton, Amazon, Caterpillar  und Verizon erwartet. Genug Zündstoff also um die schwelenden politischen Probleme etwas zu überlagern.

Unter den genannten Aktien gibt es eigentlich nach meiner Auffassung keine über die man sich ernsthafte Sorgen machen müsste. Yahoo, Ebay, Netflix und Verizon sind leichte Wackelkandidaten die aber das positive Gesamtbild, selbst bei Enttäuschungen, nicht wesentlich trüben sollten. Entscheidend wird natürlich sein wie die Unternehmen den weiteren Ausblick beurteilen. Bislang zeigten sich die Unternehmen optimistisch für die nahe Zukunft. Störfeuer von dieser Seite sollten also in der kommenden Woche weitestgehend ausbleiben. Wir erwarten mit Spannung die Berichtssaison deutscher Konzerne! Vermutlich werden die DAX-Firmen in der bevorstehenden Berichtssaison einen deutlichen Gewinnanstieg gegenüber dem Vorjahr erzielen, mit Ausnahme der Energieversorger!

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Hammerwoche! Intel, Apple, Microsoft, RWE, Citigroup, Goldman Sachs, General Electric, Nokia, Philips


Die kommende Woche steht ganz im Zeichen der Berichtssaison! Intel, Apple und Microsoft legen ihre Zahlen vor ,hier ist wohl von keinen negativen Überraschungen auszugehen, auch wenn der High-Tech-Sektor für meinen Geschmack etwas viel Vorschusslorbeeren bekommen hat. Spannender könnte da schon der Einblick in die Bücher der US-Großbanken werden. Die Bilanzen der Citigroup und Goldman Sachs stehen auf der Agenda. Nachdem die Bank of America zuletzt eher hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, und auch die Deutsche Bank durch gemischte Nachrichten auf die Stimmung der Anleger drückt, bleibt abzuwarten, ob die beiden Großbanken ihr Soll erfüllen können, und somit dem Bankensektor wieder auf die Sprünge helfen.

Mit Spannung blicken Anleger auch auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen von General Electric. Der als Mischkonzern gilt immer noch als allgemeiner Gradmesser für den Zustand der US-Wirtschaft. Nicht minder interessant dürfte auch die Hauptversammlung beim Energieriesen RWE werden. Experten erwarten zwar durchaus auch positive Effekte auf Grund der Stilllegung von Kernkraftwerken, diese müssen wohl aber noch etwas genauer propagiert werden. Zuletzt war von entsprechenden Strompreiserhöhungen die Rede, und einer verstärkten Auslastung der Kohlekraftwerke wodurch die Verluste der Kernkraft-Umsätze abgepuffert werden könnten. In jedem Fall werden sich die Vorstände hier wohl einigen kritischen Fragen stellen müssen.

Ebenfalls veröffentlichen einige europäische Konzerne Ihre Bilanzen, die sich kursbewegend auswirken können, darunter der niederländische Elektronikkonzern Philips, der Pharmakonzern Novartis und Nokia. Der finnische Handyhersteller ist bei den Anlegern in Ungnade gefallen, und muss dringen wieder Erfolge vermelden. Zuletzt wurde bekannt, dass bedingt durch die Japankrise einige Werke von Nokia geschlossen werden müssen. Lieferengpässe und Transportprobleme bereiten dem Handyhersteller offenbar deutliche Probleme. Bei Philips dürfte das eventuell ähnlich sein. Von Novartis hingegen wird ein gewohnt solides Ergebnis erwartet. Morgan Stanley riet kürzlich dazu die Aktie überzugewichten, Die aktuell günstige Bewertung eröffne im Vorfeld der Quartalszahlen eine gute Kaufgelegenheit. In den kommenden Monaten rechnen die Experten damit, dass das Aktienrückkaufprogramm fortgesetzt werden wird, und somit den Aktienkurs weiter unterstützt.

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Japankrise könnte Apple, Dialog Semiconductor, Foxconn und Hon Hai stark belasten


Die Börsen rätseln weiter über die möglichen Auswirkungen der atomaren Katastrophe und des Tsunamis in Japan im allgemeinen und auf verschiedene Branchen im Speziellen. Klar dürfte zu diesem Zeitpunkt sein, dass vorrangig die High-Tech Branche darunter leiden könnte, da sehr viele Bauteile für Elektrogeräte aller Art aus Japan kommen, Auch beim Umsatzgiganten Apple dürfte man nun fürchten, dass dies in den kommenden Monaten auf die Verkaufszahlen von iPhone und iPad drücken könnte. Erste Analysten haben sich heute bereits zu Wort gemeldet und die Apple Aktie zurückgestuft. Analyst Alex Gauna von JMP Securities nahm heute die Einschätzung für die Aktie von “Market Outperform” auf “Market Perform” zurück und begründete diese Entscheidung mit einer zu erwartenden deutlichen Abschwächung des Umsatzwachstums bei dem Auftragshersteller Hon Hai Precision Industry.

Gauna begründete sein Urteil zudem durch seine Beobachtungen des vergleichsweise schwachen Wachstums beim chinesischen Auftragsfertiger Foxconn, der für Apple die Erfolgsgeräte von iPhone bis iPad herstellt, dies könne nur bedeuten, dass sich auch das Geschäft bei Apple etwas abgekühlt hat. Apple ist hier wie auch bei Hon Hai Precision Industry größter Kunde. Der Analyst rechnet zumindest vorübergehend mit Lieferengpässen, da ein Fünftel der weltweiten Halbleiterproduktion in Japan stattfindet. Letztlich dürfte diese negative Entwicklung dann auch Börsenlieblinge wie Dialog Semiconductor treffen, da eine Unterbrechung der Lieferkette sich negativ auf den Gesamtabsatz von Apple auswirken dürfte, und somit alle anderen Lieferanten ebenfalls deutlich länger auf Ihren Lagerbeständen sitzen werden als ursprünglich geplant. Bis also klar ist welche Auswirkungen nun aus Japan für die gesamte Branche zu erwarten sind würden wir bei den genannten Aktien erst einmal vorsichtig agieren.

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Das große Zittern für Dialog Semiconductor Aktionäre beginnt!


Am morgigen Freitag ist es nun soweit, das neue iPad 2 kommt in die Apple Stores in den USA. Damit beginnt auch das große Zittern der Dialog Semiconductor Aktionäre ob in der neuen Generation des Apple Tablet PCs wieder der Power-Management-Chip von Dialog verbaut wurde oder nicht? Genau darüber war in den vergangenen Wochen immer wieder kräftig spekuliert worden. Die Antwort dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Am Nachmittag startet der offizielle Verkauf des iPad2 und man kann davon ausgehen, das spätestens eine Stunde danach schon irgendjemand das Gerät in seine Einzelteile zerlegt haben dürfte, und darüber auf Twitter oder Facebook berichten wird was drin ist.

Sollte also auch in der neuen Generation des iPad ein solcher Chip zu finden sein könnte das den zuletzt deutlich zurückgekommenen Aktienkurs der Dialog Semiconductor AG deutlich beflügeln. Finden die Bastler bei Ihrem Teardown allerdings den Chip eines anderen Anbieters droht ein weiterer heftiger Kursverlust. Denn damit wäre der Beweis wohl angetreten, dass Dialog seinen Hauptkunden Apple verloren hat. Fachleute prognostizieren in den nächsten Monaten einen wahren Tablet-PC Boom der dann letztlich in einem deutlichen Überangebot enden könnte.

So wie es momentan aussieht wird Apple in diesem Segment aber weiterhin ganz oben mitspielen. Ist Dialog dann weiterhin mit an Bord, dürfte dies zumindest in diesem Jahr noch einmal zu einem kräftigen Umsatzschub führen. Der morgige Tag ist also mehr als spannend für Dialog Aktionäre. Hopp oder Top!

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Nokia – charttechnisch schwer angeschlagen!


Seit der Ankündigung das Nokia sich nun zusammen mit Microsoft für den Kampf gegen Apple und Google rüsten will ist die Aktie des finnischen Handyherstellers regelrecht abgestürzt. Man will künftig  bei Smartphones auf das Betriebssystem von Microsoft aufsetzen hieß es in der Pressemeldung vom Freitag. Analysten sind sich einig, das eine Kooperation mit Google eventuell besser gewesen wäre. An der Börse kam diese Zusammenarbeit nicht besonders gut an. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass der einstige Weltmarktführer bei Handys die Entwicklung bei den Smartphones komplett unterschätzt, und den Anschluss an die Weltspitze verpasst hat. Aus diesem Grund gehört die Nokia Aktie bereits seit Jahren nicht zu unseren Favoriten im Technologiesektor, und wird auch nicht mehr beobachtet. Aus gegebenem Anlass habe ich mir aber dennoch den Chart heute mal wieder etwas näher angesehen.

Die Nokia Aktie ist charttechnisch massiv angeschlagen. Die aktuelle Unterstützung der Aktie verläuft bei 6,60 Euro. Diese wurde heute bereits mehrfach unterschritten. Damit wurde gleichzeitig ein neues Zehnjahres-Tief markiert. Gelingt es nicht den Aktienkurs hier zu stabilisieren so drohen weitere Kursverluste bis zunächst in den Bereich um die 5,75 Euro. Erst eine nachhaltige Rückkehr über 7,50 Euro würde das kurzfristige Chartbild wieder etwas aufhellen und könnte eine erneute Aufwärtsbewegung bis ca 8,50 Euro-Marke zulassen. Die Nokia Aktie ist mit einem aktuellen KGV von 11 moderat, aber nicht günstig, bewertet. Wir würden die Aktie unter den gegebenen Umständen vorerst nicht anfassen. Einen starken Rebound in den kommenden Tagen würden wir ausschließen, vielmehr stellt sich die Frage wie weit die Aktie im Zuge einer Konsolidierung des Gesamtmarktes noch fallen kann.

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Was ist los bei Dialog Semiconductor?


Die Aktie von Dialog Semiconductor bleibt unter Druck. Wir hatten bereits vor einigen Tagen auf die angespannte charttechnische Lage verwiesen. Kurse von unter 14,- Euro würden uns also in naher Zukunft nicht überraschen. Zuletzt gesellten sich auch noch wirklich beunruhigende Gerüchte für Dialog Aktionäre hinzu. Angeblich sollen die Chips der Firma in der neuen Generation von Apple nicht mehr verbaut werden, was natürlich eine Katastrophe wäre und den Kurs der Aktie dann wohl auch zu Recht komplett abstürzen lassen würde. Dialog Semiconductor dürfte ohne die Apple Phantasie maximal die Hälfte wert sein, denke ich. Aber ich möchte auch betonen, dass es sich hierbei nur um Gerüchte handelt die bislang keineswegs bestätigt wurden, und die ich auch für eher unwahrscheinlich halte. Aber man weiß ja nie…

Gestern wurde bekannt, dass Dialog nun offenbar auch durch Zukäufe wachsen will, und somit die Abhängigkeit von Apple weiter reduziert. Natürlich ist dies aus Aktionärssicht grundsätzlich zu begrüßen. Für 84,5 Millionen US-Dollar kauft Dialog Semiconductor die SiTel Semiconductor BV und erweitert somit die Produktpalette im Bereich portabler Geräte. Die niederländische SiTel baut unter anderem Chips für schnurlosen Digitaltelefonen, drahtlosen Headsets, Spielkonsolen und tragbare medizinischen Geräte . Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 116,9 Millionen US-Dollar Umsatz bei einer Bruttomarge von 42,4%, also rund 50 Millionen Euro Rohertrag. Der Kaufpreis von 84,5 Millionen Dollar erscheint somit günstig.

Dialog Semiconductor selber konnte im abgelaufenen Berichtszeitraum die weiterhin von der hohen Nachfrage profitieren und verbesserte die Kennzahlen in nahezu allen Bereichen. Der Umsatz legte um 36,3 Prozent auf den neuen Rekordwert von 296,6 Millionen US-Dollar zu, das Betriebsergebnis wurde von 28,7 auf 45,3 Millionen US-Dollar gesteigert. Der Konzerngewinn wuchs von 32,7 auf 42,5 Millionen US-Dollar. Vom Hoch Mitte Januar bei knapp 20,00 Euro hat die Aktie mittlerweile rund 27 Prozent abgegeben. Anhand der zuletzt gelieferten Zahlen und der weiteren Aussichten des Unternehmens (wenn Apple die Partnerschaft nicht kündigen sollte!) sehen wir hier weiterhin im Bereich 13,- bis 14,- Euro gute Einstiegskurse. Der Chart verweist kurzfristig auf einen baldigen Test der 13,- Euro Marke!

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Dialog Semiconductor – wie weit gehts noch runter?


Bereits seit Tagen kündigt sich eine gewisse Schwäche bei der Aktie von Dialog Semiconductor an. Gestern wurde nun die letzte Unterstützung bei ca 17,- Euro deutlich gebrochen und die Aktie tauchte im Tagesverlauf kräftig bis auf 16,40 Euro ab. Charttechnisch ist die Situation nun sehr kritisch, auch heute kann sich der Aktienkurs zwar stabilisieren, zeigt aber keinerlei Anzeichen für einen Rebound, und das in diesem Börsenumfeld. Das heutige Tagestief lag bei 15,35 Euro und damit ebenfalls deutlich unter der nächsten Unterstützung bei 15,75. Sollte diese in den kommenden Tagen ebenfalls nachhaltig fallen droht ein weiteres Abrutschen des Aktienkurses in die nächste Zielzone zwischen 13,40 und 14,20 Euro. Spätestens hier sollte sich die Dialog Semiconductor Aktie dann aber wieder fangen. RBS hatte kürzlich zum Verkauf der Aktie mit Kursziel 14,- Euro geraten und darauf verwiesen, dass die Aktie mit einem deutlichen Aufschlag gegenüber den Mitbewerbern gehandelt werde. Dem ist wohl auch so, und trotz aller Apple-Phantasie bleibt die Frage ob die aktuelle Bewertung der Dialog Aktie gerechtfertigt ist. Mit einem aktuellen KGV von über 20 gehört die Aktie sicherlich nicht zu den günstigsten Technologietiteln am Markt. Ein weiterer Rücksetzer wäre also durchaus noch als gesund zu bezeichnen. Kurse unter 14,- Euro könnten dann wieder mittelfristig interessant für einen Neueinstieg sein.

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