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Apple`s Zahlenwerk dürfte Dialog Semiconductor beflügeln..


Gestern war es mal wieder soweit! Der Technologie Konzern schlechthin, Apple legte sein Zahlenwerk zum abgelaufenen Quartal vor und überraschte mal wieder mit Rekorden. Noch immer kann der Konzern Umsatzzahlen und Gewinne vorlegen die die Konkurrenz einfach nur vor Neid erblassen lassen. Im dritten Quartal haben iPhone, iPad und Mac den Umsatz um mehr als 80 Prozent nach oben schnellen lassen, den Gewinn sogar um 125 Prozent. Somit verdiente Apple so viel wie noch nie zuvor. Insgesamt wurden im letzten Quartal über 20,3 Millionen iPhones, 7,5 Millionen iPods, knapp 9,3 Millionen iPads und annähernd 4 Millionen Mac-Rechner verkauft! Apples nächstes Grossprojekt ist iCloud und auch hier ist zu erwarten, dass sich der Konzern aus Kalifornien gegen die Konkurrenz durchsetzen kann. Man darf also gespannt sein wie lange es Apple noch gelingen wird seine Anleger im positiven Sinne zu überraschen. Ich muss zugeben das mich die Zahlen in der Deutlichkeit überrascht haben!

Ein Profiteur des Absatzbooms der Technologieschmiede Apple dürfte weiterhin die Dialog Semiconductor AG sein. Der Entwickler von Powermanagement-Chips dürfte bei den in Kürze anstehenden Quartalszahlen, entgegen der Meinung vieler Skeptiker, wohl auch deutlich vom Apple Boom profitiert haben. Die Aktie wurde in den vergangenen Wochen teilweise hart abgestraft und oftmals mit anderen Chipherstellern wie Infineon verglichen, was falsch sein dürfte. Der Markt erwartet für den Chiphersteller, nicht zuletzt bedingt durch die vermutlich unterbrochenen Lieferketten durch den Tsunami in Japan, ein schwächeres Ergebnis für das zweite Quartal. Ebenso wurde immer wieder von Analysten angeführt das für das zweite Quartal mit einer schwächeren Nachfrage bei den Konsumenten zu rechnen ist. Das Gegenteil ist der Fall wie Apple einmal mehr bewiesen hat!

Am kommenden Montag nun legt Dialog die Zahlen vor und wir rechnen hier nicht mit negativen Überraschungen. Auch die kürzlich erneut getroffenen Aussagen von Firmenchef Jalal Bagherli, die Guidance für das Quartal und das Gesamtjahr 2011 zu erfüllen können stimmt uns positiv. Spannend dürfte auch sein welchen Einfluss auf die Profitabilität die zuletzt getätigte Übernahem der SiTel Semiconductor BV haben wird. Fachleute erwarten hier bereits im zweiten Quartal erste nachvollziehbare Ergebnisse. Das zweite Quartal dürfte auch das letzte sein, in dem akquisitionsbedingte Kosten anfallen. Wir erwarten von Dialog Semiconductor  durchaus positive Überraschungen für dieses Quartal und für die Zukunft und sehen die Aktie, die sich seit dem deutlichen Rücksetzer auf 10,65 Euro in unserem Depot befindet, weiterhin als glasklaren Kauf! Unser Kursziel liegt hier bis Jahresende bei 17,- Euro, langfristig deutlich über 20,- Euro.

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Weiter abwärts bei Commerzbank, Deutsche Bank, Praktiker, Nokia, Heidelberger Druck?


Der gestrige Handelstag dürfte mal wieder einige Daueroptimisten auf dem falschen Fuß erwischt haben. Allen voran macht weiterhin die Commerzbank Aktie Sorgen. Auch gestern mussten Aktionäre einen erneut deutlichen Abschlag in Höhe von 4,64 Prozent bis auf 2,384 Euro hinnehmen, und somit rückt nun das nächste charttechnische Ziel bei 2,21 Euro immer mehr in den Fokus der Anleger. Auch wenn ich persönlich diesen Kursverlauf für deutlich übertrieben halte sollte man also damit rechnen das auch diese Marke noch erreicht werden könnte. Nicht zuletzt die überverkaufte Situation bei der Aktie, die wohl eher durch panikartige Verkäufe vieler Anleger als durch Leerverkäufe hervorgerufen wurde, spricht dafür sich genau jetzt mit einer ersten Position bei der Commerzbank zu engagieren. Auch wenn natürlich ein gewisses “Restrisiko” besteht.

Die Anleger warten momentan mit Spannung auf die Ergebnisse des Euro Krisengipfels am kommenden Donnerstag. Nachdem unsere Kanzlerin in einem Interview am Wochenende noch bezweifelt hat dass sie überhaupt daran teilnehmen wird, weil Sie offenbar sowieso mit keinem vernünftigen Beschluss rechnet, bleibt die Frage ob es Sinn macht auf ein solches Ereignis zu setzen. Letztlich dürfte bei den deutschen Banken, Commerzbank und der Deutschen Bank nun so langsam alle Negativszenarien einer Bankenabgabe oder eines Schuldenschnitt Griechenlands eingepreist sein. Die politischen Wirren werden uns noch auf Jahre begleiten und die Anleger werden sich irgendwann schlicht und einfach daran gewöhnen. Und wahrscheinlich wird man in einigen Wochen von historisch günstigen Einstiegskursen bei der Deutschen Bank und Commerzbank im Juli 2011 sprechen..

Unter Druck bleiben auch die Aktien der Baumarktkette Praktiker. Noch immer ist hier keine Bodenbildung in Sicht und die jüngsten Nachrichten belasten den Aktienkurs kräftig. Sieht man sich das Orderbuch bei der Aktie an so wird der Eindruck bestätigt, dass hier eine regelrechte Flucht der institutionellen Anleger stattfindet. Jeglicher Erholungsversuch der Aktie wird sofort mit größeren Verkauforders quittiert, und das bereits seit Tagen. Die nächste Zielmarke liegt nun bei 2,62 Euro, und ich gehe davon aus das diese bereits heute erreicht werden dürfte. Danach wäre eine weitere zarte Unterstützung bei 2,35 Euro zu finden…

Für spekulative Naturen interessant ist inzwischen der Aktienkurs von Nokia geworden. Auch gestern mussten die Aktionäre erneute Rückschläge hinnehmen, nachdem es kurzzeitig so aussah als ob sich die Aktie bei 4,- Euro stabilisieren könnte, rutschte der Titel dann doch weiter ab. Zum Handelsende in Europa beschleunigte sich diese Entwicklung noch weiter sodass die Nokia Aktie erneut mit einem satten Minus von 3,2 Prozent bei 3,774 Euro aus dem Handel ging. Wir hatten ja bereits in unserer Analyse aus dem Juni geschrieben dass es sehr wahrscheinlich ist dass die Nokia Aktie auch noch bis 3,50 Euro abtauchen wird. Hier liegt die nächste massive Unterstützung die nun kurzfristig erreicht werden sollte. Auf diesem Niveau würden wir dann eine spekulative erste Position bei Nokia eingehen!

Und zum Abschluss unserer Liste der großen Verlierer des gestrigen Handelstages darf wohl die Aktie des Heidelberger Druckmaschinenherstellers nicht fehlen. Mit einem erneut satten Minus von 6,74 Prozent verabschiedeten sich gestern wohl auch ein paar Anlegerträume. Damit ist die Aktie in einen beschleunigten Abwärtstrend übergegangen. Zwar bremst im Moment das untere Bollinger Band noch ein wenig, dennoch besteht nun eine hohe Wahrscheinlichkeit dass der Kursverfall nun weitergehen wird. Auch die Analysten einiger Bankenhäuser haben sich zuletzt sehr kritisch bei der Aktie von Heidelberger Druck gezeigt. Der Markt erwartet eine deutliche Gewinnwarnung! Die nächsten Unterstützungen liegen bei 1,98, 1,82 und 1,56 Euro. Ich persönlich gehe davon aus, dass wir bald zumindest Kurse unter 2,- Euro zu sehen bekommen.

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Commerzbank Aktie – ausgezockt!


Interessant dürfte der heutige Handelstag insbesondere für die Commerzbank Aktionäre werden. Die Aktie konnte sich von den Tiefstständen um die 2,70 Euro bereits wieder deutlich erholen und notiert mit 3,17 Euro inzwischen auch wieder sehr komfortabel über der drei Euro Marke. Die vorübergehende “Entlastung” aus Griechenland zeigt also weiterhin Wirkung, auch wenn wir alle wissen, das die Schuldenkrise der Helenen noch lange nicht erledigt sein dürfte. Die Commerzbank steht weiterhin in dem Ruf bei einer möglichen Pleite Griechenlands besonders betroffen zu sein. Es bleibt also ein gewisses Restrisiko für die Anleger. Durch den Zeitgewinn sollte es der Bank aber auch gelingen die Risiken in den kommenden Monaten etwas weiter zu reduzieren.

Charttechnisch betrachtet befindet sich die Commerzbank Aktie nun inzwischen wieder auf dem Niveau vom 22. Juni bevor das Griechenland Thema eskaliert ist. Wie man im Chart sehen kann haben wir nun eine V-förmige Erholung bei der Aktie. Damit dürfte heute die runde Marke von 3,20 Euro in Angriff genommen werden. Gelingt ein Ausbruch darüber wäre der Weg zunächst theoretisch frei bis in den Bereich 3,55 Euro. Der Slow Stochastic und der MACD stehen immer noch ganz klar auf “Kaufen”. Ich gehe davon aus dass die Zeit der Zocker bei der Aktie nun allmählich vorbei ist und die Aktie des Deutschen Bankhauses sich in den kommenden Monaten wieder einer adäquaten Bewertung nähern wird. Auch das Orderbuch der letzten Handelstage deutet darauf hin das die Karawane nun allmählich weiter zieht.

 

 

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Trading Update Bauer AG – Ein Bauschnäppchen mit Geothermie-Phantasie


Die Aktie der Bauer AG wurde in den letzten Wochen ebenfalls deutlich verprügelt. Innerhalb der letzten drei Monate ist der Aktienkurs inzwischen um fast 30 Prozent eingebrochen. Die Umsätze in der Aktie waren in den letzten Tagen extrem dünn, gestern konnte man nun bereits wieder verstärkt größere Kauforders im Orderbuch finden, was natürlich zusätzlich unsere Aufmerksamkeit erregt hat. Auch hier haben wir uns gestern den Chart und die Fundamentaldaten mal etwas näher angesehen und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Aktie ein klarer Kauf ist. Nachdem wir in den letzten vier Handelstagen die Bodenbildung der Aktie bei 28,- Euro beobachtet konnten haben wir uns hier nun an der Unterstützungslinie bei 27,85 Euro positioniert!

Mit dem jüngsten Verkauf der ersten Tiefbohranlage ist die Bauer AG nun zusätzlich zum “normalen” Geschäft in den lukrativen Bereich der Ölförderung vorgestoßen. Zusätzlich weckt die Tiefbohr-Sparte auch Phantasien für eine mögliche Schlüsselrolle des Unternehmens bei der Entwicklung von geothermischen Projekten und der Erschließung alternativer Energiequellen. Im späten Handel legte die Bauer Aktie dann noch einmal deutlich zu und sollte heute bereits die runde Marke von 30,- Euro wieder in Angriff nehmen. Gelingt es in den nächsten Tagen darüber zu schließen ist der Weg in Richtung 31,70 und 32,65 Euro wieder frei. Mittelfristig gehe ich hier wieder von deutlich höheren Kursen über 36,- Euro aus!

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Porsche – jetzt gehts richtig los!


Die Porsche Aktie ist nun endlich, und das auch noch sehr überzeugend aus der zähen Seitwärtsrange ausgebrochen. Ich verweise an dieser Stelle natürlich gerne auf unseren kürzlich erschienenen Artikel . “Porsche – alle bekloppt!” Das ist genau das Szenario von dem ich hier seit Wochen schreibe. Auch in unserem Börsen Newsletter hatten wir ja erst kürzlich noch einmal darauf hingewiesen, das die Wahrscheinlichkeit für einen dynamischen Anstieg der Aktie sehr hoch ist. Bei der Porsche Aktie dürfte sich somit aus technischer Sicht der Kaufdruck in den kommenden Tagen noch deutlich erhöhen. Die Aktie hat gestern den EMA 50 EMA 100 und EMA 200 mit sattem Volumen durchbrochen, sowie das letzte Hoch vom 11 Mai auf Schlusskursbasis übertroffen.

Es ist nicht auszuschließen, dass es nun erneut zu einer ähnlich dynamischen Bewegung bei der Aktie kommen kann wie Ende des vergangenen Jahres, als die Porsche Aktie in einem Strich von 38,- auf über 70,- Euro zulegen konnte. Bei aller Euphorie gilt es natürlich den kräftigen Kursanstieg von gestern erst einmal zu “verdauen”. Eine kleine Hürde warten heute noch bei 51,10 Euro. Diese sollte aber kein wirkliches Problem darstellen, und wird wahrscheinlich schon zum Handelsbeginn getestet. Ich gehe davon aus, das es durchaus möglich ist auch die Marke von 53,20 Euro kurzzeitig zu überwinden. Damit wäre dann der charttechnische Weg bis 60,- Euro und dann später zu den alten Höchstständen frei…

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Die Continental Aktie ist unter Druck


Bereits seit Tagen kann man eine  deutliche Schwäche der Continental Aktie beobachten. War die Aktie bis vor kurzem immer der Titel der sich nach einem Rücksetzer des DAX mit am schnellsten wieder erholt hat, ist dies offensichtlich nun anders. Auch der Verkauf von über 600.000 Aktien am Freitag zum Xetra Handelsschluss lässt nicht viel Gutes für die kommende Woche erwarten. Charttechnisch scheinen die Titel des Automobilzulieferers momentan angeschlagen zu sein. Auch wenn heute bereits die untere Begrenzung der Bollinger Bänder erreicht worden ist steht zu befürchten, das der Abverkauf noch etwas weiter gehen könnte. Kurzfristig orientierte Trader können bereits zu den heutigen Kursen auf einen Rebound spekulieren. Unterschreitet die Aktie jedoch demnächst auch noch die Marke von 65,- Euro, bzw. 64,80 Euro, sind  die Unterstützungen bei 62,10 Euro (hier verläuft derzeit auch die 200-Tage-Linie!), eventuell sogar bei 59,40 Euro die nächsten Ziele die wahrscheinlich angelaufen werden. Hier ist also derzeit Vorsicht geboten! Continental bleibt einer unserer Favoriten, die Aktie sollte nach der nächsten Bodenbildung dann wieder ein attraktives Investment darstellen und zum Jahresende wieder deutlich höher notieren.

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Wer verkaufte am Freitag 90 Millionen Commerzbank Aktien?


Der Hexensabbat am Freitag hatte es in sich. Schon seit längerem sind an einem Verfallstag nicht mehr so viele Optionen, Futures und Aktien gehandelt worden. dabei war der eigentliche Verfallszeitpunkt der Optionen auf einzelne Aktien gar nicht mal so spannend, sondern viel mehr die Xetra Schlussauktion bei der bei einigen Aktien ungewöhnliche Ordergrößen zu verzeichnen waren. So gingen beispielsweise bei der Commerzbank Aktie zur Schlussauktion noch einmal satte 90.778.644 Aktien zu einem Kurs von 3,063 Euro über den Tisch. Bei einem Gesamtumsatz von 164 Millionen Aktien an diesem Tag scheint mir das doch eine bemerkenswerte Größenordnung zu sein. Immerhin entsprach der Gegenwert dieser Order ungefähr 275 Millionen Euro!

Die Frage dürfte also jetzt sein ob es sich hierbei um eine entsprechende Short-Eindeckung gehandelt hat, und die Aktie der Commerzbank somit höchstwahrscheinlich vor einer deutlichen Erholungsbewegung steht, oder aber ob sich hier eine große Adresse, in der Annahme das die Beteiligung der Commerzbank an den Rettungsplänen für Griechenland sich deutlich negativ auswirken wird, von einem größeren Aktienpaket getrennt hat, oder gar erneut short gegangen ist. Ich tippe mal auf zweiteres, da ansonsten der Aktienkurs wohl zum Handelsende noch einmal deutlich angezogen hätte.

Am Freitag wurde außerdem bekannt, dass der Finanzstabilitätsrat (FSB) der den 30 systemrelevanten Banken dieser Welt höhere Kapitalanforderungen auferlegen will die Commerzbank zu den wichtigsten Instituten dieser Welt zählt. Hierdurch würde wohl weiteres Eigenkapital für die Bank erforderlich werden, was angesichts der erst kürzlich stattgefundenen Kapitalerhöhung ein schwieriges Unterfangen werden dürfte. Natürlich ist dies alles mal wieder sehr spekulativ, jedoch bleiben wir weiterhin bei unserer vorsichtigen Einschätzung zu der Aktie. Ein Neueinstieg drängt sich nach wie vor nicht auf…

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Klöckner & Co. – viel Potenzial, überschaubares Risiko!


Erst kürzlich wurden die Aktien des deutschen Stahlkonzerns ThyssenKrupp von mehreren Analysten deutlich hochgestuft. Bei Klöckner & Co. zeigen sich nach der erfolgreichen Durchführung der Kapitalerhöhung ebenfalls immer mehr Analystenhäuser optimistisch. Das durchschnittliche Kursziel für die Aktie des Stahlhändlers liegt bei 25,- Euro und damit gute 25 % höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Berenberg Bank zeigte sich sogar noch etwas mehr beeindruckt und hob in ihrer jüngsten Analyse insbesondere die positiven Ergebniseffekte aus den beiden Übernahmen von Frefer und Mc Steel hervor die sich in Zukunft deutlich positiv auf das Firmenergebnis auswirken sollten. Weiter rechnet man bei Berenberg mit weiter steigenden Stahlpreisen sowie natürlich mit einer oder mehreren interessanten Übernahmen mit dem erlösten Kapital die sich ebenfalls bei den jüngst angehobenen Unternehmenszielen bemerkbar machen dürften.

Das Kursziel setzten die Analysten nun bei 29,- Euro an. Die zuletzt gelieferten Zahlen waren stark und der Ausblick überzeugend, das KGV für 2012 liegt bei nur 6,76. Bei der Klöckner & Co. Aktie wurde letzte Woche ein Kaufsignal generiert. Ich gehe davon aus, dass sich der positive Trend nun weiter fortsetzen wird. Gelingt es der Aktie wieder nachhaltig über der Marke von 20,- Euro zu notieren liegt das erste Kursziel bei 21,50 Euro, ab Kursen über 22,70 Euro dürfte der Weg dann wieder frei in Richtung der alten Höchststände sein. Eine solide Unterstützung lässt sich bereits bei 19,- Euro finden, sodass wir der Aktie momentan ein extrem interessantes Chancen-Risko-Verhältnis attestieren würden.

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Wunschanalyse Salzgitter AG


Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Terrell Trowbridge von LRT-Finanzresearch.de. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des deutschen Stahlunternehmens Salzgitter AG gewünscht.

Salzgitter AG laut sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
21 MitgliederØ 66,69 €21-0
8 AnalystenØ 63,00 €350

Salzgitter AG (WKN 620 200, ISIN DE0006202005, Marktkapitalisierung: ca. 3,00 Mrd. €)


Firmenlogo Salzgitter AG

Die heutige sharewise Wunschanalyse beschäftigt sich in mit der Aktie des deutschen Stahlunternehmens Salzgitter AG. Eigentlich hätten wir eher mit der Aktie des Automobilzulieferers Continental AG gerechnet, zumal die Continental AG ja eine sehr bewegte Vergangenheit aufweist. Aber unsere Mitglieder haben sich, nachdem anfangs tatsächlich noch die Continental Aktie geführt hatte, letztendlich doch klar und deutlich für die Aktie der Salzgitter AG entschieden. Schauen wir uns daher nun die Aktie der Salzgitter AG einmal genauer an! Read the full story

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Einstiegschance bei HeidelbergCement und Metro?


Heute möchte ich Ihnen zwei weitere Kandidaten aus der Liste meiner persönlichen “Wohlfühl Aktien” vorstellen, die ich vor zwei Tagen wieder eingesammelt habe. Zum einen ist dies die Aktie des Baustoffherstellers HeidelbergCement AG die ich unseren Lesern ja bereits im Jahr 2009 bei Kursen zwischen 20,- und 30,- Euro vorgestellt hatte. Die Aktie hat sich seitdem weiter deutlich erholt, und notiert aktuell knapp unter der wichtigen Marke von 50,- Euro. Die aktuelle Unterstützung bei der Aktie liegt derzeit bei ca 48,- Euro. Vor zwei Tagen gab es in dem allgemein schlechten Börsenumfeld nun einen Rutsch unter diese wichtige Marke bis auf 47,- Euro, was mich hier zu einem antizyklischen Wiedereinstieg veranlasst hat, obwohl theoretisch noch Platz bis 45,- Euro gewesen wäre.

Bereits gestern legte die HeidelbergCement Aktie wieder um 2,76 Prozent zu. Nachdem die Aktie zuvor, von 52,- Euro kommend, bereits überverkauft war, und sich kurzzeitig an der unteren Begrenzung der Bollinger Bänder befand hat sich dieser Einstieg trotz des widrigen Börsenumfeldes einfach angeboten.  Das Chartbild sieht viel versprechend aus. Die Aktie könnte nun wieder in den Bereich um 52,- bis 53,- Euro vorstoßen und die alten Jahreshöchststände dort ggf. überwinden, wenn die Märkte nun erneut nach oben drehen. Mein vorläufiges Kursziel liegt bei 56,- Euro. langfristig gehe ich davon aus, das die HeidelCement Aktie bis in den Bereich um die 80,- Euro vordringen kann.

Gerade in Zeiten wie diesen ist es vielleicht nicht verkehrt Aktien von Unternehmen im Depot zu haben die Ihr Geld hauptsächlich mit dem privaten Konsum verdienen. Die Metro AG hat zuletzt durch interne Querelen auf sich aufmerksam gemacht ist aber operativ auf einem guten Weg. Im ersten Quartal des Jahres wurde das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sonderfaktoren (EBIT), das laut Vorstandschef Eckhard Cordes um 6,6% von 136 Mio. auf 145 Mio. Euro gestiegen. Charttechnisch befindet sich die Aktie in einer aktuell sehr interessanten Situation. Die Slow Stochastics signalisiert bereits seit einigen Tagen eine deutlich überverkaufte Situation bei der Metro Aktie. Zwar bestünde theoretisch noch weiteres Abwärtspotenzial bis in den Bereich um die 44,- Euro, jedoch gehe ich nicht davon aus, das wir diese noch sehen werden. Viel mehr zeigt der Titel nun bereits bei 46,- Euro deutliche Stärke.

Positiv werte ich auch die Entscheidung des Vorstandes sich nicht an der “Warenhaus AG” zu beteiligen , bzw nicht mit Karstadt zu fusionieren. Den Zusammenschluss seiner Tochter Kaufhof mit dem Warenhauskonkurrenten Karstadt sagte Metro kürzlich ab. “Kaufhof geht erfolgreich seinen Weg. Wir brauchen Karstadt nicht”, sagte Metro-Chef Eckhard Cordes in einem Interview. Ich denke das war auch die unternehmerisch richtigere Entscheidung.

Stattdessen geht der Konzern nun lieber voll auf internationalen Expansionskurs. Noch in diesem Jahr will der Metro-Konzern, der nach Cordes Worten der internationalste Handelskonzern der Welt, insgesamt 2,2 Mrd. Euro in die Eröffnung von 110 neuen Standorten in Asien und Osteuropa stecken.  „China, Indien und Russland sind unsere Top-Drei-Wachstumsmärkte“, betonte Cordes auf der letzten Hauptversammlung. Der eingeschlagene Weg dürfte sich in den kommenden Jahren für die Aktionäre deutlich auszahlen..Die Korrektur dürfte langsam abgeschlossen sein und die Aktie vor einer Trendwende stehen!

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Wunschanalyse SINA Corp.


SINA Corp. (WKN 929 917, ISIN KYG814771047, Marktkapitalisierung: ca. 7,33 Mrd. US$ bzw. ca. 5 Mrd. €)


Firmenlogo SINA Corp.

Die heutige sharewise Wunschanalyse beschäftigt sich in mit der Aktie des chinesischen Internetunternehmens SINA Corp. SINA Corp. ist dabei einerseits als Internet Service Provider in China tätig und betreibt andererseits eines der führenden Internetportale in China. Darüber hinaus konkurriert man inzwischen auch mit Baidu.com im chinesischen Suchmaschinenmarkt und auch den Mobilfunkmarkt bzw. das mobile Internet wird durch das Unternehmen abgedeckt. Zu guter Letzt betreibt SINA Corp. mit Weibo auch noch einen erfolgreichen Mikrobloggingdienst nach Vorbild des amerikanischen Unternehmens Twitter. Doch wie sieht eigentlich die Bewertung der Aktie der chinesischen SINA Corp. aus, nachdem diese in den letzten Wochen und Monaten ja eine beeindruckende Kursrally hinter sich hat. Schauen wir uns das zusammen an!

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Wunschanalyse Nippon Steel


Nippon Steel (WKN 859 164, ISIN JP3381000003, Marktkapitalisierung: ca. 15,94 Mrd. Euro)

 


Firmenlogo Nippon Steel

 

MEGAFUSION IN JAPAN

Die Autoindustrie gehört zu den größten Kunden von Nippon Steel. Doch Toyota und Nissan haben einige Werke nach der jüngsten Katastrophe stillgelegt. Gleichzeitig brechen wichtige Wachstumsmärkte wie beispielsweise Indien und China weg, weil sich dort die lokalen Wettbewerber etablieren und inzwischen qualitativ vertretbare Produkte anbieten.

So hat Nippon Steel Anfang Februar mit Sumitomo Metal Industries eine Fusion vereinbart. Die Nummer Eins des japanischen Marktes geht mit der Nummer Drei zusammen. Es entsteht der weltweit zweitgrößte Stahlkonzern. Sumitomo Metal Industries hat seinen Schwerpunkt im Bereich der nahtlosen Stahlröhren, die für jegliche Pipeline-Projekte eingesetzt werden.

Zusammen kann nun das breiteste Produktspektrum mit höchster Qualität angeboten werden, von Baustahl über Grobbleche, Autobleche bis hin zu nahtlosen Röhren.

Damit stellt sich die nach Umsatz angeordnete Rangliste ab Vollzug der Fusion im Oktober 2012 wie folgt dar: Mit weitem Abstand ist die indische Mittal Arcelor Weltmarktführer auf den Stahlmärkten. Es folgt das fusionierte Unternehmen Nippon Steel mit Sumitomo Metal Industries, gefolgt von Baosteel aus China auf Position drei. Read the full story

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