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><channel><title>Investors Inside &#187; Analyse</title> <atom:link href="http://www.investorsinside.de/tag/analyse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.investorsinside.de</link> <description>Finanz- und Börsennachrichten</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 06:58:44 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Trading Update Aixtron, Dialog Semiconductor und Phönix Solar</title><link>http://www.investorsinside.de/aixtron-dialog-semiconductor-und-phonix-solar/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/aixtron-dialog-semiconductor-und-phonix-solar/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 07:22:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Solarnews]]></category> <category><![CDATA[Aixtron]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Dialog Semiconductor]]></category> <category><![CDATA[Phönix Solar]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5439</guid> <description><![CDATA[Die interessantesten Werte des Tages: Der gestrige Absturz der US Börsen hat einige der heißgeliebten Favoriten der vergangenen Tage mit in die Tiefe gerissen. Allen voran wurden die Aktien von Aixtron, Dialog Semiconductor und Phönix Solar hart abgestraft. Bei diesen ehemaligen Börsenlieblingen werden reihenweise Gewinne mitgenommen. Zeit sich die drei Titel einmal näher anzusehen.
Über Dialog [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die interessantesten Werte des Tages: Der gestrige Absturz der US Börsen hat einige der heißgeliebten Favoriten der vergangenen Tage mit in die Tiefe gerissen. Allen voran wurden die Aktien von Aixtron, Dialog Semiconductor und Phönix Solar hart abgestraft. Bei diesen ehemaligen Börsenlieblingen werden reihenweise Gewinne mitgenommen. Zeit sich die drei Titel einmal näher anzusehen.</p><p>Über <a
href="http://www.investorsinside.de/was-ist-los-bei-dialog-semiconductor/">Dialog Semiconductor</a> hatten wir ja bereits kürzlich berichtet, und geschrieben: &#8220;Mit dem heutigen Unterschreiten der 200 Tage Linie, die aktuell bei ca.  9,65 Euro verläuft dürfte sich weiteres Abwärtspotenzial bis zur  Unterstützung bei ca. 8,60 Euro ergeben. Vorsicht bleibt bei dem Titel  also zunächst angebracht. Auch die zuletzt getätigten Insiderverkäufe  schaffen nicht gerade neues Vertrauen in die Aktie. Wir rechnen aktuell  damit, dass die Unterstützung erneut getestet werden dürfte, und warten  zunächst einmal ab. Bei Kursen um die 8,50 bis 8,70 sehen wir dann  wieder langfristig attraktive Einstiegsniveaus.&#8221; Diese Aussage hat für uns unverändert Gültigkeit, gestern ist der Aktienkurs bereits unter die 9,- Euro Marke gerutscht, eventuell ergibt sich bereits in dieser Woche also eine gute Kaufchance bei dem Titel.</p><p>Phönix Solar konnte gestern mit hervorragenden Zahlen aufwarten. Im zweiten Quartal steigerte das Unternehmen seinen Umsatz von 115,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 283,6 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) legte von 0,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum deutlich auf 22,3 Millionen Euro zu. Insbesondere profitierte Phönix Solar dabei von der hohen Nachfrage die sich aus den geplanten Förderkürzungen ergeben. Selbst der Chef Andreas Hänel, zeigte sich positiv überrascht von dem guten Zahlenwerk, und schloss eine Anhebung der Prognose für das Gesamtjahr nicht aus. Phönix Solar bleibt einer der besten Titel im deutschen Solarmarkt. Der gestrige Kursverlauf sollte nicht als allzu relevant angesehen werden. Hier wurden ähnlich wie bei Dialog nach den Zahlen Gewinne mitgenommen. Der Kurs sollte sich nun schnell wieder beruhigen und die von den meisten Analysten angepeilten 40,- Euro oder mehr bis zum Jahresende erreicht werden.</p><p>Die Aixtron Aktie hat eine fulminante Rallye in den vergangenen Monaten  erlebt. Die Wiedergeburt des ehemaligen Neuen Markt Highflyers hat auch  mich persönlich ehrlich gesagt in der Form überrascht. Seit dem Hoch in diesem Jahr bei ca 28,- Euro befindet sich die Aktie nun in einer längeren Konsolidierungsphase. Inzwischen hat der Aktienkurs nun wieder ein sehr interessantes Niveau erreicht. Knapp unter der 19,- Euro Marke liegt eine massive Unterstützungszone, die bereits zweimal erfolgreich verteidigt werden konnte. Hier haben wir uns nun entsprechend positioniert, und gehen davon aus, dass die Aixtron Aktie hier erneut nach oben drehen wird. Fällt die Aktie allerdings nachhaltig unter diese Marke drohen weitere Abschläge bis in den Bereich um die 15,80 Euro.</p><p>Zwar halten auch wir diesen Kursverlauf an den Weltbörsen im Allgemeinen und in einzelnen Aktien im Speziellen für übertrieben, dennoch sollte man weiterhin vorsichtig bleiben. Charttechnisch hat sich das Bild nun schlagartig deutlich eingetrübt. Der Aufwärtstrend ist in Gefahr. Das von uns bevorzugte Szenario einer deutliche Korrektur im dritten Quartal des Jahres ist damit deutlich wahrscheinlicher geworden. Eigentlich ist es für diese Bewegung aber noch ein bisschen zu früh&#8230;. Auch heute deuten die US Futures zunächst auf weiter leicht nachgebende Kurse hin. Bleibt die Hoffnung auf eine baldige Stabilisierung der Märkte&#8230;ob dies aber heute bereits wieder gelingen kann muss abgewartet werden. Um 14:30 werden heute erneut die <a
href="http://www.investorsinside.de/termine-des-tages/">US Arbeitslosenanträge </a>veröffentlicht, und könnten neue Unruhe in die Märkte bringen&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/aixtron-dialog-semiconductor-und-phonix-solar/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Twintec &#8211; eine günstige Wachstumsaktie?</title><link>http://www.investorsinside.de/twintec-eine-gunstige-wachstumsaktie/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/twintec-eine-gunstige-wachstumsaktie/#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:50:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Rebound Aktien]]></category> <category><![CDATA[Trading]]></category> <category><![CDATA[Twintec]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5412</guid> <description><![CDATA[Bereits im Juni hatten wir uns kurzzeitig mit einem Trade an der Twintec Aktie versucht. Zu den damaligen Kursen um die 10,- Euro erschien die Aktie bereits sehr günstig zu sein. Die Wachstumsaussichten des Unternehmens erscheinen derzeit besser denn je, der Aktienkurs will dies jedoch offensichtlich nicht widerspiegeln. Zeit für einen Schnellanalyse&#8230;Im abgelaufenenm Geschäftsjahr 2009 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juni hatten wir uns kurzzeitig mit einem <a
href="http://www.investorsinside.de/kauf-twintec-nachkauf-solar-millennium-und-wienerberger/">Trade an der Twintec Aktie</a> versucht. Zu den damaligen Kursen um die 10,- Euro erschien die Aktie bereits sehr günstig zu sein. Die Wachstumsaussichten des Unternehmens erscheinen derzeit besser denn je, der Aktienkurs will dies jedoch offensichtlich nicht widerspiegeln. Zeit für einen Schnellanalyse&#8230;Im abgelaufenenm Geschäftsjahr 2009 erreichte das Unternehmen mit einem um 39 Prozent gesteigertem Umsatz  neue Bestmarken. Der Umsatz stieg auf 46 Millionen Euro &#8211; was ungefähr auch dem heutigen Börsenwert des Unternehmens entspricht! Noch im Jahr davor musste ein Verlust in Höhe von 6 Millionen Euro in Kauf genommen werden. In 2009 gelang dann wieder der Sprung in die Gewinnzone, mit einem EBIT in Höhe von 1,8 Millionen Euro -Sicherlich immer noch keine Spitzenwert, aber auf dem richtigen Weg.</p><p>Für das laufende Geschäftsjahr rechnet SES Research mit einem Umsatz in Höhe von 72,5 Millionen Euro, für 2011 gar mit runden 100 Millionen Euro. Das Ergebnis sollte sich dann entsprechend überproportional dazu entwickeln. Der Gewinn soll in diesem Jahr auf 6 Millionen und im kommenden auf über 10 Millionen Euro steigen. Das Kurspotenzial gab SES Research mit ca. 17,- Euro je Aktie an. Auch das Anlegermagazin DER Aktionär hatte sich bereits im April positiv zu diesem Wert geäußert und eine klare 50 Prozent Chance ausgemacht. Leider schlug die Twintec Aktie kurz darauf die Gegenrichtung ein. Auf dem aktuellen Niveau dürfte die Aktie nun mit einem geschätzten KGV von unter 5 extrem günstig sein.</p><p>Die Nachrichtenlage um das Unternehmen ist extrem dünn, und auch die Umsätze in der Aktie bislang nicht nennenswert. Genau hier liegt wohl auch die Problematik. Ein größerer Abgeber kann bereits mit verhältnismäßig kleinen Stückzahlen den Kurs entsprechend drücken. Dies scheint wohl auch in den vergangenen Wochen passiert zu sein. Erst am Freitag verlor die <a
href="http://www.investorsinside.de/twintec-ein-vergessener-wert/">Twintec Aktie</a> noch einmal satte 8,4% an Wert, und das nachdem der Kurs seit den Hoch im Februar bereits über 50 Prozent nachgegeben hat. Auch charttechnisch scheint die Aktie nun ausgebombt zu sein, und ein Rebound ist mehr als überfällig. Diese Tatsache, sowie die inzwischen extrem günstige Bewertung des Unternehmens hat uns nun erneut auf den Plan gerufen. Wir haben heute eine erste Position <a
href="http://www.investorsinside.de/twintec-ein-gewinner-in-der-krise/">Twintec Aktien</a> ins Depot genommen. Unser Kursziel ist zunächst die Marke von 9,30 Euro dann 10,- bis 11,- Euro. Mittelfristig dürfte hier noch deutlich mehr drin sein, allerdings sollten Anleger hier auch etwas Geduld mitbringen..</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/twintec-eine-gunstige-wachstumsaktie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse Deutsche Post AG</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-deutsche-post-ag/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-deutsche-post-ag/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:07:34 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[Deutsche Post]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5330</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von Sharewise in  Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de          Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Logistik- und Beförderungsunternehmens Deutsche Post AG gewünscht.
Deutsche [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von <a
href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in  Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Logistik- und Beförderungsunternehmens <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> gewünscht.</p><p>Deutsche Post AG laut    Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>9 Mitglieder</td><td>Ø 13,22 €</td><td>6</td><td>-</td><td>3</td></tr><tr><td>16 Analysten</td><td>Ø 14,84 €</td><td>12</td><td>3</td><td>1</td></tr></tbody></table><p><a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen"><strong>Deutsche Post AG</strong></a> (WKN <strong>555 200</strong>,     ISIN <strong>DE0005552004</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>16,18     Mrd.   Euro</strong>, ca. <strong>21,00 Mrd. US$</strong>)</p><p><a
title="Deutsche Post AG - Homepage" href="http://www.dp-dhl.com/de"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3817/deutsche_post_ag_-_logo.jpg" alt="" /></a></p><p><em> Firmenlogo Deutsche Post AG</em></p><p><strong>Sie wollen die Sharewise     Wunschanalyse zukünftig kostenlos  vorab per e-mail? <a
title="Hier abonnieren" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=2">Hier  abonnieren</a>!</strong></p><p><strong>VOM BRIEFTRÄGER ZUM GLOBALEN LOGISTIKKONZERN</strong></p><p>Das Austragen der Post, einst die wichtigste Aufgabe des ehemaligen Staatskonzerns, wird zunehmend zur Belastung für die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a>.   So ist das Unternehmen die Flucht nach vorne angetreten und bietet   inzwischen weltweit das breiteste Spektrum an Logistikleistungen an. Die   Weltkonjunktur erholt sich und das globale Geschäft unter dem Mantel   des Konzernbereichs DHL verzeichnet kräftige Zuwachsraten in Umsatz und   Gewinn. Doch es ist fraglich, ob das ausreicht um das schrumpfende   Briefgeschäft aufzufangen. Schauen wir und die Bereiche also einmal   separat an. <span
id="more-5330"></span></p><p><strong>ÄRGER MIT BRIEFEN: MINDESTLOHN, EMAIL, MEHRWERTSTEUER</strong></p><p>Das Briefgeschäft ist schon fast ein Klotz am Bein der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a>.   Geliebt als zuverlässiger Cashflow-Garant, aber auch gehasst wegen der   immer neu aufkommenden Probleme. Sie werden sich noch an das Gezerre  um  den Mindestlohn erinnern: Wettbewerber hatten mit Dumpinglöhnen für   Briefzusteller versucht, der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a> Marktanteile in der Briefbeförderung abzujagen. Erst nach mehreren   Jahren Streit wurde entschieden, dass Mindestlöhne gezahlt werden müssen   und Wettbewerber konnten so dem flächendeckenden Netz der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a> kein Paroli bieten.</p><p>Doch die Wettbewerber beklagten zu Recht das Privileg der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a>, keine Mehrwertsteuer für ihre Leistungen an andere Unternehmen berechnen zu müssen. Die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> ist inzwischen nicht mehr nur ein Briefbeförderer sondern ein   Logistikpartner großer Konzerne. Und so ist es nur zu verständlich, dass   Beförderungsleistungen für andere Unternehmen der Märchensteuer   unterliegen. Doch wie grenzt man die verschiedenen Leistungen   gegeneinander ab? Briefe und kleine Päckchen sind weiterhin   mehrwertsteuerfrei, doch wo wird die Grenze gezogen? Seit diesem Monat   gilt die Mehrwertsteuerpflicht für die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> und schon gibt es Streit über die korrekte Abgrenzung.</p><p>Analysten schätzen, dass die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> künftig pro Jahr etwa 500 Mio. Euro an Vorsteuer aus mehrwertsteuerpflichtigen Leistungen zusätzlich abführen muss.</p><p>Während  sich Preissteigerungen für Porto nur sehr schwer durchsetzen  lassen,  es geht jeder Preiserhöhung ein politischer Prozess voraus,  steigen die  Kosten für die Abwicklung kontinuierlich. Steigende Löhne  und  steigende Benzinkosten sind die Hauptverantwortlichen für die   schwindende Gewinnmarge bei der Briefbeförderung.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3818/post.jpg" alt="" /></p><p><strong>E-POSTBRIEF SOLL BRIEFVERKEHR REVOLUTIONIEREN</strong></p><p>Die  Rettung soll der E-Postbrief bringen: Ein Brief, den Sie per  eMail an  die Post übermitteln und die von der Post nah am Ort des  Empfängers  ausgedruckt und sodann zugestellt wird. Sie können sich also  das  Ausdrucken, Unterschreiben, Eintüten und zur Post bringen sparen und   zahlen dafür einen kleinen Aufpreis. Die Post steuert Papier und   Umschlag bei, druckt selber aus und spart auf der anderen Seite   Transportkosten.</p><p>Im ersten Schritt wird das nur mit Briefen  gehen, für die keine  Unterschrift benötigt wird (Werbesendungen). Die  Königsklasse in diesem  Umfeld wäre natürlich, wenn Sie die eMail über  ein gesichertes Verfahren  an die Post übermitteln und der Brief sodann  Rechtsgültigkeit hätte,  obwohl Sie nicht persönlich &#8220;unterschrieben&#8221;  haben. Aber auch das ist  nur eine kleine technische Herausforderung.</p><p><strong>DHL WORLDNET MIT GEWINNSPRUNG</strong></p><p>Analysten  erwarten einen Gewinnsprung des Express-Versandgeschäfts  der DHL von  65 auf 180 Mio. Euro im zweiten Quartal 2010. Darin spiegelt  sich  insbesondere der starke Volumenanstieg wieder, der zu höheren  Umsätzen  führt und in den USA die noch immer anfallenden Verluste  verringert.  Damit wird im Express-Geschäft mehr Gewinn eingefahren als  im  wesentlich umsatzstärkeren aber margenschwächeren Geschäft mit der   Briefbeförderung.</p><p>In diesem Geschäftsbereich sieht die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> ihre Zukunft. Der Konjunkturaufschwung insbesondere in Asien und   Südamerika führt zu einer hohen Auslastung der Transportkapazitäten.   Hier steigt der Gewinn überproportional, da eine höhere Auslastung der   Flotte nicht zu proportional mehr Kosten führt.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3819/dhl.jpg" alt="" /></p><p><strong>DIENSTLEISTUNG BESCHAFFUNGSLOGISTIK MIT ANLAUFPROBLEMEN</strong></p><p>Na, ob die Probleme bei der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a> liegen oder bei dem prominenten Kunden, der kürzlich in die Insolvenz   ging, bleibt ungeklärt. Die Insolvenz von Arcandor (KarstadtQuelle) hat   zu hohen Zahlungsausfällen bei der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a> geführt. In wie weit die Beschaffungslogistik (Supply Chain) die   Insolvenz verzögert oder gar beschleunigt hat können wir heute kaum   abschätzen. Eine alte Managementweisheit besagt: &#8220;Der Gewinn liegt im   Einkauf!&#8221;. Ob also die Auslagerung der Beschaffungslogistik eine   strategisch erstrebenswerte Strategie zum Kostensparen ist sei   dahingestellt.</p><p><strong>BEWERTUNGSNIVEAU FAIR</strong></p><p>Der  erwartete Gewinnsprung im Express-Bereich wird im laufenden Jahr   Analystenschätzungen zufolge zu einem Gewinnanstieg um +33% führen. Für   das Jahr 2010 wird so ein KGV von 13 erwartet. Für ein Umsatzwachstum   von 3% ist das jedoch in meinen Augen bereits ein faires   Bewertungsniveau. Und vor dem Hintergrund, dass bereits im nächsten Jahr   deutlich weniger Gewinnwachstum erwartet wird (+12%) lässt sich ein   höheres KGV kaum rechtfertigen.</p><p>Auf der anderen Seite zahlt die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> eine attraktive Dividende in Höhe von 0,60 Euro je Aktie, was einer   Dividendenrendite von 4,6% entspricht. Versuchen Sie mal, eine solche   Verzinsung für Ihr Festgeld zu bekommen &#8211; das ist derzeit unmöglich. Und   diese Dividende ist steuerfrei, denn (stark vereinfacht gesagt)   aufgrund des hohen Verlustvortrags der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a> zum Zeitpunkt der Privatisierung wird bis heute noch kein Gewinn   ausgewiesen, die Dividende kann dennoch aus dem freien Cashflow   ausgeschüttet werden &#8211; und somit steuerfrei. Aktionäre sparen sich also   25% Abgeltungssteuer plus Soli.</p><p><strong>FAZIT: FAIR BEWERTETER DIVIDENDENTITEL OHNE KURSPHANTASIE</strong></p><p>Kursphantasie  könnte nur dann aufkommen, wenn der E-Postbrief einen  überraschend  schnellen Siegeszug erfährt oder wenn die Weltkonjunktur  überraschend  stark anzieht. Ersteres ist nach meiner Einschätzung nicht  zu erwarten,  die Adaption dieses Dienstes wird zwar erfolgen, jedoch  nicht so  schnell, wie die <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutsche Post AG</a> sich das wünscht. Dem ersparten Ausdrucken und Eintüten steht die für   Laien zunächst komplizierte Einrichtung entsprechender gesicherter   Postfächer im Weg. Letzteres kann meiner Einschätzung nach tatsächlich   erfolgen und so gibt es tatsächlich ein klein wenig Kursphantasie für   die Aktie der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a>.</p><p>Aber wenn Sie sich <a
title="FedEx Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US31428X1063-fedex/analysen-empfehlungen">FedEx Corp.</a> und <a
title="United Parcel Service" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US9113121068-united-parcel-se-b/analysen-empfehlungen">United Parcel Service</a> (<a
title="UPS" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US9113121068-united-parcel-se-b/analysen-empfehlungen">UPS</a>)   anschauen dann werden Sie feststellen, dass dort ein Großteil des   weltweiten &#8220;überraschenden&#8221; Konjunkturwachstums eingefangen wird. Deren   Wachstumsraten waren in den vergangenen Quartalen wesentlich größer als   die von DHL. Ich würde den diesbezüglichen Überraschungseffekt also  als  eher klein einstufen.</p><p>Dennoch ist das Geschäft stabil und das Kursrisiko gering. Es bleibt somit die Aktie der <a
title="Deutsche Post AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005552004-deutsche-post/analysen-empfehlungen">Deutschen Post AG</a> als Dividendentitel. Für einen defensiv ausgerichteten Anleger, der die   Freigrenzen bei seinen Kapitaleinkünften überschritten hat, stellt die   steuerfreie Dividende eine sehr attraktive Verzinsung dar.</p><h3>Über den Autor</h3><p>Stephan  Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker     Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail   verschickt     wird. Darin werden die Hintergründe zu       Kursbewegungen an  den      Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.       Interessante Tradingideen      werden  daraus abgeleitet. Sie können sich       unter:</p><p><a
href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p><p>unverbindlich eintragen.</p><p>Take Share,<br
/> Stephan Heibel</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-deutsche-post-ag/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>HeidelbergCement &#8211; Lafarge oder Saint-Gobain?</title><link>http://www.investorsinside.de/heidelbergcement-oder-saint-gobain/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/heidelbergcement-oder-saint-gobain/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:30:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Charttechnik]]></category> <category><![CDATA[HeidlebergCement]]></category> <category><![CDATA[Lafarge]]></category> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Saint-Gobain]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5326</guid> <description><![CDATA[HeidelbergeCemet hat heute morgen nun die lang erwarteten Quartalszahlen veröffentlicht, und diese zeigen durchaus ein gemischtes Bild. Das Unternehmen konnte den Umsatz auf 3,30 Mrd. Euro steigern, was ungefähr den Erwartungen des Marktes entsprach. Das operative Ergebnis kletterte auf 492 Mio. Euro und lag damit deutlich über dem Marktkonsenz von 446 Mio. Euro. Das EBIT [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>HeidelbergeCemet hat heute morgen nun die lang erwarteten Quartalszahlen veröffentlicht, und diese zeigen durchaus ein gemischtes Bild. Das Unternehmen konnte den Umsatz auf 3,30 Mrd. Euro steigern, was ungefähr den Erwartungen des Marktes entsprach. Das operative Ergebnis kletterte auf 492 Mio. Euro und lag damit deutlich über dem Marktkonsenz von 446 Mio. Euro. Das EBIT sank hingegen auf 461 Mio. Euro. Hier hatten sich die Markteilnehmer mit 515 Mio. Euro deutlich mehr erwartet. Somit fiel auch das  Nettoergebnis mit &#8220;nur&#8221; 120 Mio. Euro aus. Anleger hatten auf ca. 200 Mio Euro gehofft. Leider gab das Unternehmen auch für das Gesamtjahr 2010 erneut keine Prognose ab.</p><p>Im laufenden Jahr sollen bei HeidelbergCement weiterhin 300 Mio. Euro an operativen Kosten eingespart werden. Somit liegt der Fokus des Unternehmens immer noch auf dem langfristigen Schuldenabbau, was aus Anlegersicht sicherlich zu begrüßen ist. Der Mitbewerber Saint Gobain hatte bereits gestern die Zahlen zum abgelaufenem Quartal veröffentlicht, und den positiven Trend der Branche bestätigt. Man gehe weiterhin von einer anziehenden Nachfrage aus, hieß es. Saint Gobain bestätigte noch einmal seine Jahresprognose und erwartet eine kräftige Steigerung des operativen Gewinns im laufendem Jahr. Der Umsatz legte in den ersten sechs Monaten des Jahres um 4,3 Prozent auf 19,53 Milliarden Euro zu, im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres konnte der Gewinn um 50% auf 1,45 Milliarden Euro gesteigert werden.</p><p>Lafarge, der weltgrößte Zementhersteller senkte heute seine Prognose. Die Schätzungen des Unternehmens belaufen sich weltweit, in den Lafarge-Märkten 2010 im besten Fall auf drei Prozent Zuwachs, im schlechtesten Fall werde die Nachfrage gar um ein Prozent sinken. Das Unternehmen war bislang von einem Plus von fünf Prozent ausgegangen. Die Franzosen wiesen im ersten halben Jahr einen Umsatzrückgang von drei Prozent auf 7,7 Milliarden Euro aus. HeidelbergCement bleibt für uns der interessanteste Kandidat aus dem Sektor. Der Aktienkurs hat heute, nach der Veröffentlichung der Daten deutlich nachgegeben, und ich rechne bei weiter schwachem Börsenumfeld, noch einmal mit einem Test der Unterstützungszone zwischen 37,50 und 37,80 Euro. Auf diesem Niveau könnte die Aktie dann wieder ein mittelfristig sehr interessantes Investment sein&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/heidelbergcement-oder-saint-gobain/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Dryships &#8211; der nächste Verdoppler nach YRCW?</title><link>http://www.investorsinside.de/dryships-der-nachste-verdoppler-nach-yrcw/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/dryships-der-nachste-verdoppler-nach-yrcw/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:52:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Dryships]]></category> <category><![CDATA[Logistik]]></category> <category><![CDATA[Rebound Aktien]]></category> <category><![CDATA[YRC Worldwide]]></category> <category><![CDATA[YRCW]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5301</guid> <description><![CDATA[Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich in dieser Woche noch eine   weitere sehr aussichtsreiche Aktie aus dem Logisitkbereich vorstellen   wollte, die ich ebenfalls im Depot habe. Dryships gehört für mich,   bereits seit Monaten, zu den aussichtsreichsten Kandidaten für einen   deutlichen Rebound bei wieder anziehender Weltkonjunktur, Das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich in dieser Woche noch eine   weitere sehr aussichtsreiche Aktie aus dem Logisitkbereich vorstellen   wollte, die ich ebenfalls im Depot habe. Dryships gehört für mich,   bereits seit Monaten, zu den aussichtsreichsten Kandidaten für einen   deutlichen Rebound bei wieder anziehender Weltkonjunktur, Das die   Umsätze der großen Konzerne deutlich zugenommen haben kann man an den   Quartalsberichten dieser Berichtssaison weiterhin deutlich erkennen.  Ebenso wie bei YRC Worldwide, die sich überwiegend auf den Transport   über Land spezialisiert haben, dürfte nun die Nachfrage bei den Dry Bulk   Shippern wieder deutlich angezogen haben. Die YRCW Aktie hat gestern,  nach der Korrektur des Vortages, mit einem Plus von 19,6% wieder  deutlich angezogen, und dürfte nun die von mir anvisierten Kursziele  ansteuern. Wir lassen die Gewinne laufen&#8230;</p><p>Bereits zu Kursen um die 6,- Dollar haben wir schon mehrfach mit den   Aktien von Dryships erfolgreich spekuliert, dann kam in diesem Jahr der   Absturz der Aktie um weiter 50% auf Grund der BP Ölkatastrophe. Alles   was nur ansatzweise mit Tiefseebohrungen zu tun hat wurde mit in   Sippenhaft genommen, da die Diskussion um ein generelles Verbot solcher   Bohrungen an die Öffentlichkeit gelangte und von den Medien  überproportional ausgeschlachtet wurde. Dryships Inc. baut und  betreibt  neben Containershiffen auch zwei Spezialschiffe, die genau dieses,   ansonsten sehr lukrativen, Sektor abdecken &#8211; die Tiefseebohrungen nach   Öl und anderen Rohstoffen, sowie die Errichtung von Bohrplattformen. Das   US-Moratorium für Tiefsee-Bohrungen, nach der Katastrophe um die   gesunkene Bohrinsel Deepwater Horizon, wurde gerade bis November   verlängert und dürfte sich noch im dritten Quartal negativ auswirken,   mittelfristig sollte aber auch dieser Bereich wieder positiv zum   Unternehmensergebnis beitragen.</p><p>Chief Operating Officer Pankaj Khanna gab gestern die Zahlen zum   abgelaufenen Quartal bekannt, und die konnten sich, trotz aller widriger   Umstände, sehen lassen. Insbesondere wurden die guten Zahlen, getragen   von deutlichen Kostensenkungsmaßnahmen in den vergangenen Monaten.  Dabei  wurde nicht zuletzt beim Drillig-Sektor der Rotstift deutlich   angesetzt.  Das Kerngeschäft des Unternehmens &#8211; die Drybulk-Flotte mit  insgesamt 39 Schiffen, ist  durch langfristige Charterverträge weiterhin  gut ausgelastet. Die  momentan erzielten Chartterraten sind somit  überwiegend unabhängig vom derzeit schwächeren Spotmarkt.</p><p>Die Reederei berichtet für das zweite Quartal einen Gewinn von 0,30 Dollar pro Aktie und übertrifft damit die Erwartungen der Wall Street um 8 Cent. Der Umsatz steigt gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 8,1 Prozent auf 224,2 Millionen Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 216,2 Millionen Dollar liegt. Damit konnte das Unternehmen die Erwartungen  des  Marktes deutlich schlagen. Zwar sollte man hier keine  Kurssteigerungen a  la YRCW in den kommenden Tagen erwarten, aber  langfristig rechne ich  hier mit deutlich höheren Kursen, und habe mich  entsprechend neu  positioniert. Eine Verdopplung des aktuellen Kurses  sollte in den  kommenden 6 Monaten möglich sein, langfristig auch eine  Vervielfachung,  wenn die Weltkonjunktur, allen voran China mitspielt!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/dryships-der-nachste-verdoppler-nach-yrcw/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse Tesla Motors Inc.</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-tesla-motors-inc/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-tesla-motors-inc/#comments</comments> <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:02:15 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[Tesla Motors]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-tesla-motors-inc/</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse  von Sharewise in    Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de     Börsenbrief (www.heibel-ticker.de).  Unsere   Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse des   Elektroautoherstellers Tesla  Motors Inc. gewünscht.
Tesla Motors Inc. laut Sharewise.com:Prognostiziertes  Kursziel
kaufen
halten
verkaufen9  Mitglieder
Ø 17,25 €
5
-
40 Analysten
Ø [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse  von Sharewise in    Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de  B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de     Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>).  Unsere   Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse des   Elektroautoherstellers <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla  Motors Inc.</a> gewünscht.</p><p>Tesla Motors Inc. laut Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes  Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>9  Mitglieder</td><td>Ø 17,25 €</td><td>5</td><td>-</td><td>4</td></tr><tr><td>0 Analysten</td><td>Ø kein</td><td>0</td><td>0</td><td>0</td></tr></tbody></table><p><a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen"><strong>Tesla  Motors Inc.</strong></a> (WKN <strong>A1C</strong> <strong>X3T</strong>,  ISIN <strong>US88160R1014</strong>,    Marktkapitalisierung: ca. <strong>1,85 Mrd. US$</strong>,  ca. <strong>1,45 Mrd.</strong> <strong>Euro</strong>)</p><p><a
title="Tesla Motors - Homepage" href="http://www.teslamotors.com/"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3727/tesla_logo.jpg" alt="" /></a><br
/> <em>Firmenlogo Tesla Motors Inc.<br
/> </em></p><p>Die  heutige Wunschanalyse wird sich also mit dem  Elektroautohersteller <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> beschäftigen. Dies ist  erstaunlich, denn das  Unternehmen ist erst am 29. Juni 2010, also vor  nicht einmal 3 Wochen,  an die Börse gegangen. Dabei war <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> der erste Börsengang  eines Automobilproduzenten seit  dem Börsengang der Ford Motor Co. im  Jahre 1956 und zugleich auch der  erste Börsengang eines  Automobilproduzenten an der US-Technologiebörse  NASDAQ. Schauen wir uns  die Aktie daher nun einmal genauer an&#8230;</p><h3 id="fundamental">1.) Fundamentale Analyse</h3><p><strong>Tesla  Motors Inc. &#8211; Gründung</strong></p><p><a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> wurde im Jahr 2003  u.a. von Martin Eberhard und Marc  Tarpenning in San Carlos, Kalifornien,  USA, also im sogenannten Silicon  Valley, gegründet. Unternehmenszweck  war (und ist bis heute) die  Entwicklung von Autos, die schnell sind,  Spaß beim Fahren machen und  zugleich sehr energieeffizient sind, weshalb  die Gesellschaft auf den  Antrieb durch Elektromotoren setzt. Benannt  wurde das Unternehmen nach  dem Elektro-Ingenieur Nikola Tesla, der als  Erfinder des Elektromotors  gilt. Investoren bei <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> sind der aktuelle  Tesla CEO Elon Musk (Gründer von  Paypal), die beiden Google Gründer  Sergey Brin und Larry Page, der eBay  Mitgründer Jeffrey Skoll sowie  darüber hinaus die Risikokapitalgeber  VantagePoint, Draper Fisher  Jurvetson und JPMorgan.</p><p><span
id="more-5194"></span><strong>Martin  Eberhard, der &#8220;Visionär&#8221; hinter Tesla Motors Inc.<br
/> </strong></p><p>Martin  Eberhard gründete zuerst zusammen mit anderen das Unternehmen  Network  Computing Devices, wo er als Chefentwickler der Sparte   Computernetzwerke fungierte und breitbandige Computerterminals für Wyse   Technology entwickelte. Nachdem er diese Gesellschaft verkauft hatte,   gründete er mit Marc Tarpenning NuvoMedia, ein Entwickler für eBooks und   verkaufte diese für 187 Mio. US$ an Gemstar-TV Guide International.   Schließlich gründete er 2003 mit Marc Tarpenning dann <a
title="Tesla  Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> mit dem Ziel  wettbewerbsfähige, attraktive  Elektroautos zu entwickeln, da er zwar  einerseits Autos liebt,  andererseits aber eben auch besorgt über die  Abhängigkeit der USA von  Ölimporten aus dem Nahen Osten sowie den  Treibhauseffekt ist. Marc  Eberhard ist somit der Visionär und Kopf  hinter <a
title="Tesla Motors  Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> gewesen und fungierte  daher von der Gründung im Jahr  2003 bis zum 13. August 2007 als CEO des  Unternehmens.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3728/martin_eberhard.jpg" alt="" /><br
/> <em>Martin Eberhard, Gründer von Tesla Motors Inc.</em></p><p><strong>Tesla Roadster &#8211; das erste Elektroauto aus dem Hause Tesla Motors   Inc.<br
/> </strong></p><p>Am 24. Juli 2006, ca. 3 Jahre nach  Firmengründung, stellte die <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> mit dem Tesla Roadster  das erste Elektroauto aus dem  Hause <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> einem ausgewählten  Publikum vor. Bei dem Tesla  Roadster handelt es sich um einen  Sportwagen, der von einem etwa  fussballgroßen Elektromotor mit maximal  252 PS (185 kW) im Heck  angetrieben wird. Als Energiequelle dient ein  Akkupaket, dass aus 6.831  handelsüblichen Lithium-Ionen-Akkus für  Laptops mit einer  Speicherkapazität von ca. 55 kWh besteht und eine  Spannung von 400V an  den Motor abgibt. Bei den Lithium-Ionen-Akkus  handelt es sich um den  Typ 18650, von dem jedes Jahr mehrere Mrd. Stück  hergestellt werden.  Jeder einzelne Akku ist dabei 65mm lang und hat  einen Durchmesser von  18mm. Jeder einzelne Akku verfügt über zwei  Sicherungen, je eine an  Anode und Kathode. Das gesamte Akku-Paket wiegt  ca. 450kg und wird  durch eine Mischung aus Wasser und Glycol gekühlt.  Mit einer  Energiedichte von rund 120 Wh/kg ist dieser der technisch   leistungsfähigste Akku der Welt, so dass der Tesla Roadster innerhalb   von ca. 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann. Auf Grundlage   des amtlichen amerikanischen Fahrzyklus beträgt die Reichweite des   Elektroautos ca. 350km. Die Ladezeit des Akkus beträgt 3,5 Stunden und   kostet weniger als 5 US$. Eine Garantie für 80% der ursprünglichen   Ladekapazität übernimmt <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> bis zu einer  Fahrleistung von 160.000km. Das Auto  kostete zunächst 92.000 US$, seit  dem 15. Juni 2006 dann 98.000 US$,  wobei die ersten 100 Autos zum Preis  von 100.000 US$ verkauft wurden.  Im Mai 2007 lagen <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> 400 Bestellungen für  das Auto vor, unter anderem von  Schauspieler George Clooney und dem  Gouverneur von Kalifornien, Arnold  Schwarzenegger. Zunächst sollen im  englischen Lotus-Werk Hethel 2.000  Exemplare pro Jahr gebaut werden, die  entsprechende Serienproduktion  startete am 18. März 2007.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3729/tesla_roadster.jpg" alt="" /><br
/> <em> Tesla Roadster</em></p><p><strong>Tesla Motors  Inc. &#8211; weitere Modelle schon geplant</strong></p><p>Nach dem Tesla Roadster  wurde von einer Tochterfirma in Detroit eine  Limousine unter dem  Codenamen &#8220;WhiteStar&#8221; entwickelt. Nach Abschluss der   Entwicklungsarbeiten soll eine Fabrik in Kalifornien zuerst 10.000,   später 25.000 Autos dieses Modells produzieren. Der Verkaufspreis für   US-Staatsbürger soll 49.900 US$ betragen, da vom eigentlichen   Verkaufspreis von 57.400 US$ eine Bundesumweltschutzprämie für   voll-elektrische Pkw von 7.500 US$ abgezogen wird. Der Wagen soll Tesla   Modell S heißen und ein entsprechende Concept Car wurde am 26. März  2009  in Hawthorne, Kalifornien, USA sowie im September 2009 auf der IAA  in  Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland der Öffentlichkeit  vorgestellt.  Der geplante Produktionsbeginn hingegen musste wegen  finanzieller  Schwierigkeiten auf das Jahr 2011 verschoben werden. Unter  dem Codenamen  &#8220;BlueStar&#8221; ist darüber hinaus ein drittes Modell  geplant, welches nach  Aussage des damaligen CEOs Martin Eberhard im  Jahr 2012 verfügbar sein  und 30.000 US$ kosten soll. Im September 2009  kündigte <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> an, mit finanzieller  Unterstützung der US-Regierung  in Höhe von 350 Mio. US$ weitere neue  Modelle (Minivan, Crossover,  Utility Fleet Van) auf den Markt zu  bringen.</p><p><strong>Fundamentale  Bewertung: Die Aktie ist derzeit viel zu teuer!</strong></p><p><a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> erzielt derzeit nur  geringe Umsätze, jedoch horrende  Verluste, zuletzt in Höhe von 290 Mio.  US$. Auch wenn der  technologische Vorsprung des Unternehmens gegenüber  der Konkurrenz  immens ist, weshalb sich ja auch Konzerne wie Daimler  oder Toyota in  das Unternehmen eingekauft haben, entbehrt die derzeitige   Marktkapitalisierung jeglicher Grundlage, zumal es bis zum Break-even   noch ein sehr weiter Weg zu sein scheint. Schon auf Basis des   Emissionspreises von 17 US$ war die Aktie eigentlich zu teuer, zu den   aktuellen Kursen von über 19 US$ ist sie das erst Recht. Wir halten   daher durchaus Kurse von 12 US$ für möglich und raten deshalb von einem   Kauf der Aktie zu den aktuellen Kursen ab. Generell ist die Aktie von <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> ohnehin ein Papier,  dass sich nur hochspekulativ  ausgerichtete Investoren auf längere Sicht  ins Depot legen sollten.  Unsere fundamentale Einschätzung lautet  jedenfalls: STRONG SELL,  Kursziel: 12 US$.</p><h3 id="charttec">2.) Charttechnische  Analyse</h3><p>An dieser Stelle finden Sie normalerweise die  Chartanalyse der  entsprechenden, zu analysierenden, Aktie. Bei der  Aktie von <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> aber ist dies wenig  sinnvoll, da das Papier &#8211; wie  eingangs erwähnt &#8211; erst seit dem 29. Juni  2010 an der Börse kotiert  ist. Daher ist eine aussagekräftige  Chartanalyse nicht möglich, so dass  wir ausnahmsweise auf eine solche  verzichten.</p><h3 id="sentiment">3.) Sentimenttechnische Analyse</h3><p>Zwar ist es  wenig sinnvoll, eine Chartanalyse der Aktie von <a
title="Tesla Motors  Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> zu erstellen, dafür  ist es jedoch umso interessanter  einen Blick auf das Sentiment zu werfen  &#8211; und zwar weniger was die  professionellen Analysten angeht, sondern  mehr im Hinblick auf die  Meinung der privaten Sharewise Mitglieder. Denn  die professionellen  Analysten haben derzeit, aufgrund der sogenannten  &#8220;Quiet Period&#8221;, noch  keine einzige Empfehlung zur Tesla Aktie abgegeben.  Für die privaten  Sharewise Mitglieder jedoch gilt diese &#8220;Quiet Period&#8221;  nicht und so  wurden in der kurzen Zeit seit dem IPO am 29. Juni 2010  immerhin schon  neun Empfehlungen abgegeben.</p><p>Dabei handelt es sich um fünf  Kaufempfehlungen (2x Strong Buy, 3x  Buy) sowie vier  Verkaufsempfehlungen (2x Strong Sell, 2x Sell) bei einem   durchschnittlichen Kursziel von 17,25 Euro. Doch was soll daran nun so   interessant sein? Nun, da sich Kauf- und Verkaufsempfehlungen relativ   die Waage halten, zeigt das Sentiment hier schön, dass die Aktie von <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> eine &#8220;Glaubensfrage&#8221;  darstellt. Wer an eine grandiose  Zukunft des Elektroautos glaubt, der  muss sich eigentlich Tesla Aktien  ins Depot legen, da der technologische  Vorsprung des Unternehmens wie  eben erwähnt immens groß ist, so dass  die fundamentale Bewertung  vernachlässigt werden kann. Wer jedoch an der  Zukunft des Elektroautos  zweifelt, dem dürfte es bei einem Blick auf  die reinen Fakten kalt den  Rücken hinunter laufen und darf die Aktie  nicht mal mit der Kneifzange  anfassen.</p><p>Obwohl also erst seit dem 29. Juni 2010 an der Börse  kotiert, zeigt  das Sharewise Sentiment gegenüber der Aktie bereits  jetzt wie gespalten  die Investoren die Zukunftsaussichten des  Unternehmens beurteilen.</p><p>Wir selbst sehen das ein wenig  differenzierter, denn wir glauben  durchaus daran, dass aus <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> ein erfolgreiches  Unternehmen werden kann,  nichtsdestotrotz ist uns die Aktie auf dem  derzeitigen Niveau (deutlich  über dem Emissionspreis) unseres Erachtens  zu teuer.</p><h3 id="zusammenfassung">4.) Zusammenfassung</h3><p>Eine Chartanalyse  war/ist nicht sinnvoll und musste daher heute  entfallen. Fundamental  ist die Aktie unseres Erachtens viel zu teuer,  selbst auf Basis des  Emissionspreises war sie dies schon. Insofern  können wir nicht guten  Gewissens zum Kauf der Aktie raten, eher im  Gegenteil. Das Sharewise  Sentiment zeigt, dass unsere privaten  Mitglieder die Aktie wohl ähnlich  einschätzen wie wir, denn Kauf- und  Verkaufsempfehlungen halten sich  in etwa die Waage.</p><p>Da wir jedoch kurzfristig noch nicht mit einem  Ende des &#8220;Sommerlochs&#8221;  an der Börse rechnen, dürfte der Markt sich  schon bald auf die  fundamentale Bewertung der Aktie konzentrieren.  Sollte dies geschehen,  so könnte die Aktie sehr schnell unter den  Emissionspreis von 17 US$ je  Aktie fallen. Im Rahmen der fundamentalen  Analyse haben wir ein erstes  Kursziel von 12 US$ ausgemacht, wir halten  jedoch durchaus auch Kurse  unter 10 US$ für möglich.</p><p>Alles in  allem muss man somit konstatieren: <a
title="Tesla Motors Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US88160R1014-tesla-motors/analysen-empfehlungen">Tesla   Motors Inc.</a> ist durchaus ein sehr,  sehr interessantes Unternehmen  und könnte die Welt der Automobile  mittel- bis langfristig auch  durchaus revolutionieren. Doch ob es dazu  kommt ist derzeit noch eine  Glaubensfrage und kurzfristig ist damit auf  keinen Fall zu rechnen.</p><p>Insofern halten wir uns bei unserem Fazit an das Ergebnis der   fundamentalen Analyse, dass da lautete: <strong>STRONG SELL</strong>, <strong>Kursziel:   12 US$</strong>.</p><h3>Über den Autor</h3><p>Sascha  Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft  in Trier, ist schon seit   Zeiten des  damaligen Neuen Marktes als intimer  Kenner der   Hightechbranche  bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis  2001   zusammen mit einem  Partner eine der damals führenden Börsenhotlines    sowie eines der  damals führenden Börsenportale und gehörte damit zu den    Ersten, die  das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder    Intershop  Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen    Experten  riet er allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus    dem  Neuen Markt und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD,     Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten     Sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes Börsen     Know How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im     Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens     einschätzen kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-tesla-motors-inc/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aktien, Gold, Inflation, Deflation &#8211; was denn nun?</title><link>http://www.investorsinside.de/aktien-gold-inflation-deflation-was-denn-nun/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/aktien-gold-inflation-deflation-was-denn-nun/#comments</comments> <pubDate>Sat, 10 Jul 2010 06:34:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Charttechnik]]></category> <category><![CDATA[Rohstoffe]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Anleihen]]></category> <category><![CDATA[Gold]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5095</guid> <description><![CDATA[Bislang wurde angenommen, dass wir uns in einer inflationären Phase befinden. Die Zinsen sind niedrig wie selten zuvor, und Geld ist auf der permanenten Suche nach guten Anlagemöglichkeiten. Das Tagesgeldkonten und Staatsanleihen nicht unbedingt dazu gehören, dürfte dem meisten klar sein, sie wägen sich aber dadurch in der vermeintlichen Sicherheit, dass Ihr Geld nahezu risikolos [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bislang wurde angenommen, dass wir uns in einer inflationären Phase befinden. Die Zinsen sind niedrig wie selten zuvor, und Geld ist auf der permanenten Suche nach guten Anlagemöglichkeiten. Das <a
href="http://www.bank-konditionen.de/festgeld/">Tagesgeldkonten</a> und <a
href="http://www.bank-konditionen.de/tagesgeld/">Staatsanleihen</a> nicht unbedingt dazu gehören, dürfte dem meisten klar sein, sie wägen sich aber dadurch in der vermeintlichen Sicherheit, dass Ihr Geld nahezu risikolos angelegt ist. Ebenso verhält es sich mit Gold. Das Edelmetall ist und bleibt der Inflationsschutz Nummer eins. Nachdem wir in den letzten Monaten eine Rally bei Gold und auch Silber gesehen haben, mussten die Kurse in der vergangenen Woche deutliche Abschläge hinnehmen. Wie immer und bei nahezu jeder Anlageklasse passiert auch hier das gleiche wie bei jeder anderen Blase. Wenn die Nachfrage plötzlich sprunghaft ansteigt, und die Goldhäuser sogar ernsthafte Lieferprobleme haben, kann man eigentlich darauf warten, dass das Ende des Booms nicht mehr allzu fern ist. Zudem sei noch einmal erwähnt das sich inzwischen insgesamt 38% aller frei zugänglichen Goldvorräte in spekulativen Händen befinden. Ein Umstand den man nicht vernachlässigen sollte, und der alleine für sich schon eine gewisse Aussagekraft hat.</p><p>Viele Wirtschaftsdaten deuten derzeit darauf hin, dass es nicht zu einer ernsthaften Inflation kommen dürfte, und schon gar nicht zu einer sogenannten <a
href="http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-euro/">Hyperinflation</a>. Zumindest nicht in den nächsten 5 Jahren. Diese fünf Jahre sind an den Finanzmärkten , und gerade momentan eine lange Zeit, und es gibt wohl niemandem auf diesem Planeten, der genau vorhersagen kann was in den nächsten fünf Jahren passieren wird. Viel mehr wird nun langsam auch ein deflationäres Szenario immer wieder, auch von den Medien die nun monatelang den Weltuntergang in Form einer Inflation heraufbeschworen haben, aufgegriffen. Wer unseren <a
href="http://www.investorsinside.de/newsletter-subscription/">Newsletter</a> regelmäßig liest, weiß was wir von solchen Szenarien halten..</p><p>Doch was bedeutet das nun genau für den Goldpreis? Nun, kurzfristig ist  also mit keiner nennenswerten Inflation oder gar einer Hyperinflation zu  rechnen, mittel- bis langfristig wäre das zwar möglich, erscheint uns aber auch eher unwahrscheinlich.  Die &#8220;Inflationisten&#8221; vergessen nämlich gerne, dass zur Entstehung von  Inflation eben nicht nur die Geldmenge an sich gehört, sondern dieses  Geld auch in den Wirtschaftskreislauf gelangen muss, was solange kaum  der Fall sein dürfte, so lange die Banken noch ihre eigenen Bilanzen  &#8220;bereinigen&#8221; müssen und dies dauert eben nach Einschätzung nahezu aller  Experten noch einige Jahre. Daher sehen wir derzeit eine massive  Überbewertung der &#8220;sicheren Häfen&#8221; (&#8220;safe haven&#8221;) wie Staatsanleihen  &#8220;erstklassiger Schuldner&#8221; wie Deutschland oder den USA, und auch Gold. Zugleich scheint sich eine  massive Unterbewertung von Risikoanlagen wie Aktien aufzubauen.</p><p>Gerade auch bei Staatsanleihen dürfte den Anlegern in den letzten Wochen klar geworden sein, dass diese, je nachdem wer diese ausgegeben hat, alles andere als sicher sind. Der Anleihenmarkt ist deutlich größer als der Aktienmarkt. Dieser Vertrauensverlust und die schlechten Renditen werden mittelfristig dazu führen, dass das Kapital dort abwandert und in die unterbewerteten Aktienmärkte, aber auch in die Immobilienmärkte und in Rohstoffe zurückkehrt. Es war schon immer so und es wird immer so sein. Geld sucht sich den Weg der besten Rendite. Wir glauben nicht an eine Hyperinflation oder an eine <a
href="http://www.investorsinside.de/berg-und-talfahrt-beim-euro/">Deflation</a>, sondern viel mehr an eine baldigen Ausgleich in der Bewertungen verschiedener  Anlageklassen. Kurzfristig kann es natürlich auch dabei immer wieder zu Exzessen kommen. Gold und  Staatsanleihen dürften sich in einer solch exzessiven Phase befinden. Den Immobilienmarkt sehen wir weiter etwas kritisch. Bei Aktien sehen wir deutliche Unterbewertungen, hier wird die &#8220;goldene Zeit&#8221; wohl sehr bald kommen.</p><p>Ich habe in den vergangenen Wochen von Anlegern gehört, die Ihr gesamtes Vermögen in Gold umgeschichtet haben. Das halte ich schlicht und ergreifend für extrem gefährlich. Gold ist kein Allheilmittel, und dies wird Ihnen auch nichts nützen, wenn morgen die Finanzwelt untergeht, oder wir eine Währungsreform bekommen, oder was sonst noch so alles in den Köpfen verängstigter Anleger rumgeistert&#8230;. Das einzige was dann hilft ist ein Acker auf dem Sie Gemüse anbauen, und Nutztiere züchten können.  Dann werden Sie mit Ihrem teuren Gold Eier, Brot und Fleisch von den Leuten kaufen können die über diese Nahrungsmittel verfügen, und Ihre Bestände dürften sehr schnell &#8220;aufgezehrt&#8221; sein. Seien wir mal ehrlich, <a
href="http://www.investorsinside.de/die-angst-geht-wieder-um/">der Goldpreis lebt von der Angst</a>, und diese wird wieder nachlassen. Der Mensch neigt dazu schlechte Erfahrungen eben zu verdrängen. Wir halten einen Goldpreis in ein paar Monaten von deutlich unter 1.000,- Dollar für gerechtfertigt. Diese Erkenntnis gewinnen wir auch bei einer genaueren Betrachtung des Charts&#8230;Ein Rückgang auf ca. 870,- Dollar würde uns also nicht weiter wundern.</p><p>Wer also kürzlich Gold zu Preisen von 1.250,- bis 1.265,- Dollar gekauft hat, und dies eventuell  noch bei einem Euro/Dollar Wechselkurs von 1,19, der dürfte bereits auf einem Verlust von 10 Prozent oder mehr sitzen. <a
href="http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-euro/">Der Euro</a> scheint das gröbste zunächst hinter sich zu haben, und auch eine weitere Erholung ist durchaus wahrscheinlich, auch das wird sich weiter negativ auf die bestehenden Goldpositionen auswirken.. Bei einer vernünftigen Risikokontrolle im Aktienhandel sollten solche Verluste nicht entstehen, und ich kann mein Investment sekündlich wieder zu Bargeld machen. Auch das ist ein Faktor, den Goldanleger meistens unterschätzen&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/aktien-gold-inflation-deflation-was-denn-nun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse China Mobile</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-china-mobile-2/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-china-mobile-2/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:25:20 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[China Mobile]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5092</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von Sharewise in  Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de          Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des chinesischen Mobilfunkanbieters China Mobile gewünscht.
China Mobile laut [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von <a
href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in  Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des chinesischen Mobilfunkanbieters <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China Mobile</a> gewünscht.</p><p>China Mobile laut    Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>8 Mitglieder</td><td>Ø 8,88 €</td><td>7</td><td>-</td><td>1</td></tr><tr><td>0 Analysten</td><td>Ø kein</td><td>0</td><td>0</td><td>0</td></tr></tbody></table><p><a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen"><strong>China  Mobile</strong></a> (WKN <strong>909 622</strong>,     ISIN <strong>HK0941009539</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>161,30     Mrd.   Euro</strong>, ca. <strong>204,30   Mrd. US$</strong>)</p><p><a
title="China Mobile - Homepage" href="http://www.chinamobileltd.com/"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3691/china_mobile_logo.jpg" alt="" /></a></p><p><em> Firmenlogo China Mobile</em></p><p><strong>Sie wollen die Sharewise     Wunschanalyse zukünftig kostenlos  vorab per e-mail? <a
title="Hier abonnieren" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=2">Hier  abonnieren</a>!</strong></p><p><strong>DER MOBILFUNKGORILLA AUF DEM WELTGRÖßTEN MOBILFUNKMARKT</strong></p><p>Was sollte da eigentlich noch schief gehen, werden Sie sich fragen, wenn Sie die Position von <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> betrachten. Das Unternehmen aus Hongkong ist der Marktführer auf dem chinesischen Mobilfunkmarkt. Marktführer im bevölkerungsstärksten Land der Welt zu sein, ist doch fast schon wie eine Lizenz zum Gelddrucken, oder?</p><p>Nun, ich sehe das leider kritisch. Es gibt eine ganze Reihe von Entwicklungen, die derzeit gegen <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> laufen und diese Entwicklungen kann man nicht einfach mit dem Argument vom Tisch fegen, dass der Marktführer sich durchsetzen werde. <span
id="more-5092"></span></p><p><strong>NACHZÜGLER IM MOBILEN INTERNET/3G NETZ</strong></p><p><a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> ist nicht ohne Vorleistung zum Marktführer in China geworden. Das Unternehmen hatte das 2G Mobilfunknetz am schnellsten flächendeckend ausgebaut und konnte somit eine große Anzahl des Milliardenvolkes erreichen. Inzwischen ist auch die Konkurrenz sehr weit mit dem Ausbau des eigenen 2G-Mobilfunknetzes und es herrscht ein Preiskampf. Die Investitionen in das 2G-Netz zahlen sich aus, aber schneller als geplant sinken die Gewinnmargen aufgrund des Preiswettbewerbs durch die Konkurrenz.</p><p>Nun kommt das 3G-Netz schneller als gedacht und neue Wettbewerber investieren mit frischem Risikokapital kräftig in dessen Ausbau. Während <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> nun den geordneten Übergang vom 2G- ins 3G-Netz bewerkstelligen muss, können Wettbewerber ohne &#8220;Altlasten&#8221; voran preschen. Auch bei <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> wächst inzwischen der Kundenstamm an 3G-Kunden schneller als der von 2G-Kunden, doch gegenüber den Haupt-Wettbewerbern China Telecom sowie China Unicom verliert <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> insbesondere im 3G-Markt Marktanteile.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3692/china_mobile_gebaeude1.jpg" alt="" /></p><p><strong>VERPATZTER START IM SMARTPHONEMARKT</strong></p><p>Wenn es einen neuen Wachstumsmarkt im Mobilfunkgeschäft gibt, dann sind es die Smartphones. Apple hat mit seinem iPhone die Richtung angegeben, Wettbewerber ziehen nun auf Basis des Google-Betriebssystems Android nach. Die Betonung liegt auf &#8220;nach&#8221;, denn an dem iPhone vorbei kommt keiner und Apple ermöglicht durch sein iPhone nicht nur gute Gewinnmargen für sich selbst, sondern auch neue Mobilfunkverträge mit Datenkomponenten, die von den iPhone-Nutzern schneller akzeptiert werden als von den Wettbewerbern.</p><p>Den exklusiven  Vertrag mit Apple zum Vertrieb des iPhones in China hat jedoch China Unicom gewonnen. Das kleine Unternehmen wächst derzeit unter den drei Wettbewerbern am schnellsten, verfügt auch über die modernste Mobilfunk-Infrastruktur. Derzeit steht eine Vertragsverlängerung zwischen Apple und China Unicom an und es zeichnet sich ab, dass China Unicom die Exklusivität weitere 3 Jahre zugesichert bekommt. <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> muss sich daher mit Android-Geräten behelfen.</p><p>Ja, ich weiß, die HTC-Nutzer, die Blackberry-Fans und die Android-Programmierer haben Listen, die mehrere Seiten lang sind, auf denen bewiesen wird, warum das iPhone von Apple diesen Geräten letztlich unterliegen wird. Fehlende Offenheit des Betriebssystems, großer Datenkonsum bei der Datenübertragung, schlechte Empfangsqualität, Bevormundung durch Apple&#8230; ich kenne die Argumente. Doch nicht die technisch Versierten kaufen das iPhone, sondern die modebewussten Menschen mit viel Geld. Das iPhone ist ein einfach zu bedienendes Modeaccessoire. Und bis Android-Systeme mit einer vergleichbaren Gewinnmarge einen vergleichbaren Marktanteil gewinnen, ist noch ein sehr weiter Weg.</p><p>China Unicom hat also auf dem Smartphonemarkt in China die Nase vorne, nicht <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a>.</p><p><strong>VERLANGSAMUNG DES WACHSTUMS</strong></p><p>Dieses Schlagwort jagt vielen Anlegern den Schrecken in die Glieder: Ja, China hat in den vergangenen Jahren einen fulminanten Wachstumspfad eingeschlagen. Der Wohlstand steigt rasant an und das Handy wird aufgrund der Größe des Landes, das nicht vollständig mit Festnetztelefonen versorgt werden kann, zum wichtigsten Kommunikationsmittel. 99% Chinas werden vom Mobilfunknetz abgedeckt.</p><p>Ende 2009 hatten 747 Mio. Chinesen ein Handy. Das entspricht 56,3% der Bevölkerung. Doch allein im Jahr 2009 ist die Kundenzahl um 106 Mio. (16,5%) angestiegen und bei dieser Wachstumsgeschwindigkeit ist das Volk in drei bis vier Jahren vollständig versorgt. Wo soll danach das Wachstum stattfinden?</p><p>Nun, meiner Einschätzung nach im 3G-Netz. Das datenintensive mobile Internet wird künftig den Menschen wesentlich mehr wert sein als zur Zeit. Noch werden die Anwendungen entwickelt, ohne die wir uns in fünf Jahren nicht mehr vorstellen können zu leben. Doch im mobilen Internet hat China Unicom die Nase vorn.</p><p><a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> hat eine andere Strategie ausgerufen: Expansion in andere Schwellenländer. So wird derzeit ohne bestimmtes Ziel nach Ländern gesucht, die in ihrer Entwicklung hinter China zurück liegen und in denen <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> das in China angesammelte Know-how gewinnbringend einsetzen kann. Analysten handeln einige südamerikanische Länder, doch <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> will sich dazu nicht äußern.</p><p>Ich halte das für eine gewagte Strategie. Nicht nur <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> ist gut auf solche Märkte vorbereitet, sondern auch eine ganze Reihe anderer Telco-Giganten wie beispielsweise Telefonica, Vodafone, America Movil und viele mehr. Da wird der Wachstumsmarkt des mobilen Internets in der Heimat dem Wettbewerb überlassen, während man sich in der Weltmanege neue, mächtige Gegner sucht.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3693/china_mobile_gebaeude2.jpg" alt="" /></p><p><strong>STRUKTURÄNDERUNGEN AUF DEM CHINESISCHEN MOBILFUNKMARKT</strong></p><p>Noch in weiter Ferne aber irgendwann wird es zuschlagen: In China werden derzeit noch sowohl vom Anrufer, als auch vom Empfänger von Gesprächen Gebühren kassiert. Ich kenne das noch aus meiner Zeit in den USA. Das System ist in der Entstehung verständlich, da ja auch der Empfänger die Mobilfunkantennen nutzt. Doch Kritiker wollen dieses System mit dem Argument abschaffen, dass Erreichbarkeit nicht schon kosten darf. Ich halte das Argument für nachvollziehbar und denke, dass eine Umstellung der Abrechnungssysteme auf unsere Methode nur eine Frage der Zeit ist.</p><p>Somit wird ein Damoklesschwert über <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> sowie die beiden Wettbewerber geschwungen, das laut Analysten zu einem Einnahmeausfall führen könnte. Ich bin da anderer Ansicht: Meiner Einschätzung nach würde eine Umstellung die Einnahmen eher erhöhen, da sich normalerweise der Anrufer überlegt, ob er anrufen möchte und ob es ihm das Gespräch wert ist. Beim heutigen System in China wird der Angerufene häufig schnell das Gesprächsende herbeiführen, um nicht ungewollt hohe Gebühren zahlen zu müssen.</p><p>Die Gespräche würden also länger. Und der verbleibende Einnahmeausfall wird durch eine Gebührenanpassung aufgefangen werden können. Dieses Argument sehe ich also im Unterschied zu anderen eher als ein positives Argument an.</p><p><strong>BEWERTUNGSNIVEAU, BILANZ</strong></p><p>Während der Umsatz für <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> im Jahr 2010 noch mit immerhin 6% anwachsen soll, bleibt der Gewinn konstant. Im Jahr 2011 verringert sich das Umsatzwachstum auf 5% und der Gewinn bleibt erneut konstant. Im Rahmen des Preiskampfes sollen neue Handys künftig höher subventioniert werden, um Marktanteile zu halten.</p><p>Die Zahlen spiegeln also meine Markteinschätzung wider: <a
title="China Mobile" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/HK0941009539-china-mobile/analysen-empfehlungen">China  Mobile</a> muss immer mehr Geld ausgeben, um zumindest ein Schrumpfen zu verhindern. Mit 5-6% Umsatzwachstum ist das Unternehmen sicherlich kein Wachstumsunternehmen mehr.</p><p>Entsprechend ist das Bewertungsniveau mit einem KGV von 11 niedrig. Gepaart mit der erwarteten Dividendenrendite von 3,7% ist die Aktie aus dieser Perspektive sogar attraktiv. Ein gesicherter Cashflow sorgt für Dividendenstabilität.</p><p><strong>KURSVERLAUF</strong></p><p>Das Hoch erreichte die Aktie Ende 2007, also kurz vor der Finanzmarktkrise, bei 14 Euro. Seither ging es bis auf 6 Euro zurück und aktuell steht die Aktie kurz unter 8 Euro. Seit dem Jahreswechsel befindet sich die Aktie in einem Aufwärtstrend, der weder von den Unruhen in Europa noch von den Sparmaßnahmen in China beeinträchtigt wurde.</p><p><strong>FAZIT</strong></p><p>Aus Bewertungssicht ist das Kursniveau abgesichert und für sicherheitsorientierte Anleger bietet die gute Dividendenrendite einen guten Puffer. Für Wachstumschancen und dadurch entstehende überproportionale Kurschancen der Aktie würde ich jedoch China Unicom vorziehen. Das Unternehmen ist wesentlich besser aufgestellt.</p><h3>Über den Autor</h3><p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergründe zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie können sich unter:</p><p><a
href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p><p>unverbindlich eintragen.</p><p>Take Share,<br
/> Stephan Heibel</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-china-mobile-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse Nokia Corp.</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-nokia-corp-2/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-nokia-corp-2/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:45:24 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Charttechnik]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[Nokia]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=4968</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse  von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de  Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der finnischen Nokia Corp. gewünscht.
Nokia Corp. laut Sharewise.com:Prognostiziertes Kursziel
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Ø 10,53 €
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1Nokia Corp. (WKN 870 737, ISIN FI0009000681,  Marktkapitalisierung: ca. 25,20 Mrd. Euro, ca. 30,80 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse  von <a
href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de  Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der finnischen <a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia Corp.</a> gewünscht.</p><p>Nokia Corp. laut Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>22 Mitglieder</td><td>Ø 10,53 €</td><td>20</td><td>-</td><td>2</td></tr><tr><td>9 Analysten</td><td>Ø 7,61 €</td><td>2</td><td>6</td><td>1</td></tr></tbody></table><p><a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen"><strong>Nokia Corp.</strong></a> (WKN <strong>870 737</strong>, ISIN <strong>FI0009000681</strong>,  Marktkapitalisierung: ca. <strong>25,20 Mrd. Euro</strong>, ca. <strong>30,80 Mrd. US$</strong>)</p><p><a
href="http://www.nokia.com/"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/2671/nokia_logo.jpg" alt="" /></a><br
/> <em>Firmenlogo Nokia  Corp.<br
/> </em></p><p>Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich an dieser Stelle letztmalig die Nokia Aktie für Sie analysieren durfte. So lautete mein Fazit am 20. Januar diesen Jahres zu Kursen von 9,19 Euro: SHORT TERM HOLD (kurzfristig Halten), LONG TERM BUY (langfristig Kaufen) mit Kursziel 12,00 Euro. Schaut man sich nun den aktuellen Kurs von 6,75 Euro an, so könnte man glauben die damalige Empfehlung sei katastrophal falsch gewesen. Aber Halt, so einfach ist es dann doch nicht! Denn schaut man sich den Kursverlauf der Nokia Aktie einmal näher an, so stellt man schnell fest, dass die Aktie noch Ende März/Anfang April 2010 im Hoch bei 11,70 Euro notierte und damit nur minimal unter dem damals genannten Kursziel von 12,00 Euro lag.</p><p>Erst mit Bekanntgabe der Quartalszahlen am 22. April 2010 begann dann der regelrechte Absturz der Nokia Aktie. So verlor die Aktie alleine an besagtem 22. April 2010 ca. 14% an Wert und konnte sich danach auch nicht mehr von diesem Schock erholen. Der bisherige &#8220;Höhepunkt&#8221; dieses Crash auf Raten war dann die Gewinnwarnung von <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> am 16. Juni 2010. Nach Veröffentlichung dieser Gewinnwarnung verlor die Aktie weitere 10%. Doch auch damit war der Tiefpunkt noch nicht erreicht und so notierte die Nokia Aktie am 29. Juni 2010 auf einem neuen Allzeittief bei 6,60 Euro (bisheriges Allzeittief: 6,68 Euro). Die große Frage lautet daher nun: wie geht es jetzt weiter? Genau das werden wir im Rahmen der heutigen Sharewise Wunschanalyse herausfinden&#8230;</p><h3><strong>1.) Fundamentale Analyse </strong></h3><p><strong>Firmengründung</strong></p><p><a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> wurde bereits im Jahr 1865 von dem Ingenieur Fredrik Idestam (1838 bis 1916) in Tampere im Südwesten Finnlands gegründet und stellte anfangs Papiererzeugnisse für den Export nach Großbritannien und Russland her. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts produzierte das Unternehmen dann vor allen Dingen Gebrauchsgegenstände wie Gummistiefel oder Radmäntel für Rollstühle. Die heute bekannte <a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia Corp.</a> jedoch entstand im Jahr 1967 durch den Zusammenschluss der Nokia Company (der ehemaligen Papierfabrik) mit den Finnish Rubber Works sowie den Finnish Cable Works.</p><p><span
id="more-4968"></span><strong>Nokia Corp. &#8211; ironischerweise Erfinder der Smartphones</strong></p><p><a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> hatte einst im Jahre 1996 das erste sogenannte Smartphone, den Nokia 9000 Communicator, entwickelt. Dieser besaß die Fähigkeit, neben SMS auch eMails und sogar Faxe zu versenden sowie zu empfangen. Darüber hinaus konnte man dank eines HTML-fähigen Webbrowsers auf Websites zugreifen, was damals noch nicht mal bei PCs zum Standard gehörte. Der Nokia 9000 Communicator nutzte dabei das vom PC stammende und auf DOS-basierte Betriebssystem PEN/GEOS und war damit quasi ein mobiler IBM-PC.</p><p><strong>Nokia Corp. &#8211; (noch immer) der  Weltmarktführer</strong></p><p>Im Jahr 2007 lag der Weltmarktanteil von <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> bei knapp unter 40%, im Jahr 2008 stieg er dann sogar nochmals leicht auf 40%. Dies sind auf den ersten Blick beeindruckende Zahlen, aber&#8230; und damit wären wir bei Nokias großen Problem! Lag der Weltmarktanteil von <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> bei den hochpreisigen und damit hochmargigen sogenannten Smartphones im Jahr 2007 noch bei über 50%, so sank dieser im Jahr 2008 bereits deutlich auf &#8220;nur&#8221; noch etwa 40% &#8211; und ist in 2009 weiter deutlich rückläufig (ca. 35%). Hintergrund ist, dass <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> eindeutige Trends verschlafen hat und sich nun  neuen Konkurrenten, insbesondere natürlich <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> mit deren iPhone  gegenübersieht. Somit kann man konstatieren: <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> hat die Smartphones erfunden, <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> aber hat sie perfektioniert!</p><p><strong>Nokia Corp. &#8211; Geschäftszahlen und  Bewertung</strong></p><p>Im Jahr 2008 erzielte die <a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia Corp.</a> einen Umsatz in Höhe von ca. 50,7 Mrd. Euro bei einem Gewinn in Höhe von rund 4 Mrd. Euro, was einem Gewinn je Aktie in Höhe von ca. 1,08 Euro entsprach. In 2009 kam es zu einem Umsatzrückgang um ca. 20% auf knapp 41 Mrd. Euro sowie einem Gewinnrückgang um knapp 45% auf ca. 2,25 Mrd. Euro oder 0,61 Euro je Aktie. Im laufenden Geschäftsjahr 2010 dürfte es zu weiteren Umsatz- und Gewinnrückgängen kommen. So dürfte der Umsatz 2010e nur noch bei rund 36 Mrd. Euro liegen und der Gewinn unter 2 Mrd. Euro oder 0,51 Euro je Aktie liegen. Für 2011e ist dann mit einer leichten Erholung bei der Umsatz- und Gewinnentwicklung zu rechnen. Daraus errechnet sich ein KGV 2010e von ca. 13, dass in 2011e nur leicht auf ca. 12 absinken dürfte. Um Ihnen mal die Relationen aufzuzeigen: Der Konkurrent <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple Inc.</a> erzielte in 2009 mit Umsätzen in Höhe von ca. 26 Mrd. Euro einen Gewinn von ca. 4 Mrd. Euro, hauptsächlich getragen natürlich vom iPhone &#8211; kein Wunder, dass <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple Inc.</a> daher derzeit an der Börse deutlich höher bewertet wird wie <a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia Corp.</a></p><p>Aber: Ist es wirklich gerechtfertigt, dass der Markt <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple Inc.</a> derzeit eine rund 7,5x so hohe Market Cap. zugesteht wie <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a>, obwohl <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> und <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> im Geschäftsjahr 2009 etwa gleich hohe Umsätze erzielten. Selbst vor dem Hintergrund, dass <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> derzeit noch ein robustes Wachstum aufweist, wohingegen <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> mit vielen Problemen zu kämpfen hat und vor dem Hintergrund, dass <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> deutlich profitabler arbeitet als <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a>, ist dieser Bewertungsunterschied mittlerweile zu hoch. Oder mit anderen Worten: Entweder die Apple Aktie ist zu teuer oder die Nokia Aktie zu billig und wir glauben, dass die Wahrheit wie so oft in der Mitte liegt und <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> zu teuer und <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> zu billig ist.</p><p><strong>Ergebnis der fundamentalen Analyse</strong></p><p>Als Ergebnis der fundamentalen Analyse  lässt sich zusammenfassend konstatieren: <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> war in der Vergangenheit ein Schnellboot und  ist über Jahre rasant gewachsen. Wie so oft wurde dabei aber auch aus <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> mit der Zeit eben ein schwerfälliger Tanker, der wichtige Trends im Handymarkt komplett verschlafen hat. Mit der Gewinnwarnung am 16. Juni 2010 geriet die Aktie dann aber zuletzt so stark unter Druck, dass in den aktuellen Kursen nahe des Allzeittiefs sämtliche negativen News im Kurs eskomptiert sein sollten. Mutige Anleger können daher die Nokia Aktie auf dem aktuellen Kursniveau zwischen 6,50 Euro und 7,00 Euro langsam einsammeln.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/2683/nokia_hq.jpg" alt="" /><br
/> <em>Hauptquartier der Firma Nokia Corp. in Espoo, Finnland</em></p><h3 id="charttec">2.) Charttechnische Analyse</h3><p><strong>Nokia Corp. &#8211; im freien Fall, aber&#8230;</strong></p><p>Schauen wir uns nach der fundamentalen Analyse nun einmal an, wie die charttechnische Analyse bei der Nokia Aktie aussieht. Heute beginnen wir jedoch einmal mit dem kurzfristigeren 1-Jahres-Chart und kommen dann erst zum etwas längerfristigeren 3-Jahres-Chart. Warum? Nun, schauen Sie selbst!</p><p><a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen"><strong>Nokia Corp.</strong></a>, Chart, 1 Jahr</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3647/nokia__chart__1j.jpg" alt="" /></p><p>Mit den vom Markt schlecht aufgenommenen Quartalszahlen am 22. April begann eine Art &#8220;Crash&#8221; bei der Nokia Aktie. Dieser verschärfte sich zuletzt dann infolge der Gewinnwarnung vom 16. Juni nochmals, so dass die Aktie fast schon im freien Fall in Richtung Allzeittief fiel. Das sieht erst einmal alles andere als gut aus, aber&#8230;</p><p><a
title="Nokia Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen"><strong>Nokia Corp.</strong></a>, Chart, 3 Jahre</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3648/nokia__chart__3j.jpg" alt="" /></p><p>es gibt eine letzte Bastion, die der Aktie Halt geben könnte und diese Bastion hat zuletzt gehalten, nämlich das im Zuge der Finanzkrise erreichte Allzeittief im Bereich von 6,65 bis 6,70 Euro. Zwar konnte sich die Aktie bisher noch nicht von diesem Support nach oben hin lösen, die Nokia Aktie ist aber mittlerweile total ausgebombt wie ein Blick auf den kurzfristig wichtigen Timing-Indikator Relative-Stärke Index (RSI) zeigt. Denn dieser notiert mit Werten unter 20 klar und deutlich in der unteren Extremzone, was wiederum Hoffnung macht, dass die Nokia Aktie nun bald wieder nach oben drehen könnte. Charttechnisch muss man daher konstatieren: Spekulativ kaufen mit engem Stoppkurs!</p><h3 id="sentiment">3.) Sentimenttechnische Analyse</h3><p>Anders als beim letzten Mal, als fundamentale Analyse und charttechnische Analyse ein gegensätzliches Bild ergaben, stimmen diesmal fundamentale und charttechnische Analyse weitestgehend überein. Denn beide Analysemethoden kommen zu dem Ergebnis, dass ein Einstieg in die Nokia Aktie derzeit sicherlich als spekulativ erachtet werden muss, es aber mittel- bis langfristig durchaus interessant werden könnte. Was sagt nun aber die Sentimentanalyse dazu?</p><p>Nun, hier hat sich im Prinzip seit meiner letzten Wunschanalyse der Nokia Aktie gar nicht soviel geändert. Wie schon einst im Januar, so sind auch jetzt Ende Juni/Anfang Juli die privaten Sharewise Mitglieder positiver gegenüber der Nokia Aktie gestimmt als die professionellen Analysten. Denn während es von den privaten Sharewise Mitgliedern quasi Kaufempfehlungen zur Nokia Aktie &#8220;hagelt&#8221;, sind die Analysten schon wegen der Gewinnwarnung vom 16. Juni sehr vorsichtig geworden.</p><p>Konkret bedeutet dies: Die privaten Sharewise Mitglieder haben derzeit 22 aktive Empfehlungen zur Nokia Aktie abgegeben. Darunter befinden sich 20 Kaufempfehlungen (5x Strong Buy, 15x Buy) und nur 2 Verkaufsempfehlungen (1x Strong Sell, 1x Sell). Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 10,53 Euro und ließe der Aktie, so es denn jemals erreicht würde, genügend Aufwärtspotenzial. Anders sieht das hingegen die Analystenzunft. Hier gibt es &#8220;nur&#8221; 9 Empfehlungen, darunter jedoch nur 2 Kaufempfehlungen (2x Buy), 6 Halteempfehlungen (6x Hold) sowie eine Verkaufsempfehlung (1x Sell). Das durchschnittliche Kursziel der professionellen Analysten liegt hingegen bei 7,61 Euro.</p><p>Was kann man daraus nun herleiten? Nun, die privaten Sharewise Mitglieder haben zuletzt fast ausschließlich Kaufempfehlungen zu <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> abgegeben. Dies erstaunt etwas angesichts des &#8220;freien Fall&#8221;, in dem sich die Aktie zuletzt befunden hat. Eine derartig positive Stimmung bei einem derartig negativen Kursverlauf ist jedenfalls so ziemlich das schlimmste Ergebnis, was im Zuge einer Sentimentanalyse herauskommen kann. Aber auch ist das Ergebnis dann doch nicht so eindeutig, wie man auf den ersten Blick vielleicht denken könnte. Denn anders als die privaten Sharewise Mitglieder sind die professionellen Analysten ja deutlich pessimistischer und deren Pessimismus hingegen verträgt sich andererseits dann wieder sehr gut mit dem zuletzt nicht besonders schönen Kursverlauf. Daher ist das Ergebnis der Sentimentanalyse nicht eindeutig, so dass wir das Ergebnis dieser Analyse nicht so stark in unserem Gesamtfazit berücksichtigen werden!</p><h3 id="zusammenfassung">4.) Zusammenfassung</h3><p>Es ist noch nicht einmal ein halbes Jahr her, als wir die Nokia Aktie an dieser Stelle das letzte Mal analysiert haben. Doch es zeigt sich wie schnelllebig die Börse ist, denn wir erhalten heute ein ganz anderes Ergebnis als noch am 20. Januar. Kamen wir damals noch zu dem Schluss, dass man die Nokia Aktie kurzfristig Halten und langfristig Kaufen sollte, so sieht das nämlich diesmal ganz anders aus.</p><p>Fundamental nämlich, soviel ist klar, hat das Unternehmen derzeit massive Schwierigkeiten mit der Konkurrenz wie <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> auch nur Schritt zu halten. Insofern könnte man den Tanker <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> mit Recht als angeschlagen bezeichnen. Doch so schlecht wie die Börse das Unternehmen derzeit bewertet, ist es nun auch nicht. Denn zwar hat <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> mit Sicherheit die einstige Technologieführerschaft an <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> und das iPhone verloren, im unterpreisigen Marktsegment aber ist man immer noch die Nummer 1. Hier mögen die Gewinnmargen nicht so hoch ausfallen wie bei den Smartphones, aber <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> erzielt immer noch Gewinne. Wohingegen man beim Blick auf den Aktienkurs ja beinahe glauben könnte, dass das Unternehmen kurz vor der Insolvenz stünde.</p><p>Darüber hinaus hat das Nokia Management durchaus Maßnahmen eingeleitet, um gegenzusteuern. So ist die Trennung von <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> von dem langjährigen Betriebssystempartner Symbian nicht nur nachvollziehbar, sondern auch der richtige Schritt. Zumal man das veraltete Symbian Betriebssystem durch die zusammen mit Intel entwickelte MeeGo Plattform ersetzen möchte. Zudem hat <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> mittlerweile mit dem Ovi Store auch einen eigenen AppStore nach dem Vorbild Apples und befindet sich somit durchaus auf dem Wege der Besserung.</p><p>Wenngleich das Unternehmen also genug Probleme hat, so sind doch erste Lösungsansätze erkennbar. Daher halten wir ein KGV 2010e von 13 bzw. ein KGV 2011e von 12 für zu günstig. Vergleicht man zudem <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> mit <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a>, so stellt man fest, dass beide Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 ähnlich hohe Umsätze erzielten, <a
title="Apple Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a> aber an der Börse eine 7,5x so hohe Market Cap. zugestanden wird wie <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a>, was einfach des Guten zuviel ist. Insofern mag ein Einstieg in die Nokia Aktie zwischen 6,50 Euro und 7,00 Euro spekulativ sein, er erscheint aber empfehlenswert.</p><p>Zumal auch die Charttechnik durchaus &#8220;grünes&#8221; Licht gibt. Okay, es fehlt bei <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> an einer nachhaltig abgeschlossenen Bodenbildung, aber allen Hiobsbotschaften zum Trotz fiel die Aktie zuletzt nicht mehr unter das alte Allzeittief, dass im Zuge der Finanzkrise erzielt worden war. Wirklich starke Aktien sehen mit Sicherheit anders aus, aber immerhin gibt es damit ein Lebenszeichen von <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a>. Hält nämlich diese letzte Bastion im Bereich 6,60 Euro bis 6,70 Euro, so sollte es von hier aus mittelfristig aufwärts gehen. Zwar darf man von der Nokia Aktie auch dann keine Wunderdinge erwarten, aber ein Anstieg bis 9,00 Euro und in der Folge wieder bis 12,00 Euro wäre dann möglich. Allerdings sollte man im Fall eines spekulativen Einstiegs mit einem sehr, sehr engen Stoppkurs knapp unter der 6 Euro Marke arbeiten, z.B. bei 5,92 Euro.</p><p>Die Sentimentanalyse hingegen gab heute ein etwas diffuses Bild ab, da die sehr positive Einschätzung der privaten Sharewise Mitglieder gar nicht zur zuletzt gesehenen Kursentwicklung passt, die eher vorsichtige Einschätzung der professionellen Analysten jedoch sehr gut. Meistens liegen die privaten Sharewise Mitglieder mit Ihren Einschätzungen besser als die Profis, mal sehen ob dies im Falle <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> ähnlich ist.</p><p>Zusammenfassend muss man konstatieren: Aus fundamentaler Sicht sollte man <a
title="Nokia" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/FI0009000681-nokia/analysen-empfehlungen">Nokia</a> kaufen, aus charttechnischer Sicht kaufen aber mit einem engen Stoppkurs absichern und aus sentimenttechnischer Sicht ist das Ergebnis nicht ganz klar. Wir vergeben daher ein SHORT TERM STRONG BUY SPECULATIVE mit Kursziel 9,00 Euro sowie ein LONG TERM BUY mit Kursziel 12,00 Euro&#8230;</p><h3>Über den Autor</h3><p>Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft in Trier, ist schon seit Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis 2001 zusammen mit einem Partner eine der damals führenden Börsenhotlines sowie eines der damals führenden Börsenportale und gehörte damit zu den Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Experten riet er allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus dem Neuen Markt und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD, Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten Sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes Börsen Know How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens einschätzen kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-nokia-corp-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse MTU Aero Engines</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-mtu-aero-engines/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-mtu-aero-engines/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:22:28 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Börsen Newsletter]]></category> <category><![CDATA[Charttechnik]]></category> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[MTU Aero Engines]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=4912</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de         Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere      Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Herstellers von Flugzeugtriebwerken, MTU Aero Engines, gewünscht.
MTU Aero Engines laut [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von <a
href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de         Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere      Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Herstellers von Flugzeugtriebwerken, <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU Aero Engines</a>, gewünscht.</p><p>MTU Aero Engines laut    Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>5 Mitglieder</td><td>Ø 43,96 €</td><td>3</td><td>-</td><td>2</td></tr><tr><td>10 Analysten</td><td>Ø 50,67 €</td><td>6</td><td>3</td><td>1</td></tr></tbody></table><p><a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen"><strong>MTU  Aero Engines</strong></a> (WKN <strong>A0D 9PT</strong>,    ISIN <strong>DE</strong><strong>000A0D9PT0</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>2,51    Mrd.   Euro</strong>, ca. <strong>3,1   Mrd. US$</strong>)</p><p><a
title="MTU Aero Engines - Homepage" href="http://www.mtu.de/"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3606/mtu_logo.jpg" alt="" /></a></p><p><em> Firmenlogo MTU Aero Engines</em></p><p><strong>Sie wollen die Sharewise     Wunschanalyse zukünftig kostenlos vorab per e-mail? <a
title="Hier abonnieren" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=2">Hier  abonnieren</a>!</strong></p><p><strong>DÜSENTRIEBWERKE – FAST SO WICHTIG WIE DAS FLUGZEUG SELBST</strong></p><p><a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> produziert und wartet (im Sinne von Instandhaltung, wobei man bei den Vertragsstreitigkeiten in der Luftfahrtindustrie den Begriff &#8220;warten&#8221; auch anders auslegen könnte) Triebwerke für zivile und militärische Luftfahrt. Airbus setzt MTU-Triebwerke für den Militärtransporter A400M sowie den Riesenflieger A380 ein, <a
title="Boeing" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0970231058-boeing/analysen-empfehlungen">Boeing</a> verwendet MTU-Triebwerke beispielsweise für die Boeing 747. Tornado, Eurofighter oder Tiger Hubschrauber, überall werden Triebwerke von <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> eingesetzt. Wenn der Dreamliner von <a
title="Boeing" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0970231058-boeing/analysen-empfehlungen">Boeing</a> einmal fliegen wird, dann wird er ebenfalls mit Triebwerken von <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> fliegen.</p><p>So unterteilt sich das Geschäft von <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> in die Produktion von Triebwerken sowie die Instandhaltung von Triebwerken. Die Produktion liefert 1,5 Mrd. Euro Umsatz, die Instandhaltung 1,1 Mrd. Euro. Der Gewinn wird überwiegend (zwischen 75% und 80%) im Bereich der Produktion erwirtschaftet (EBIT: 292 Mio. Euro). Dort ist auch der Löwenanteil des Auftragsbestands zu finden: 4,24 Mrd. Euro für die Produktion, nur 177 Mio. Euro für die Instandhaltung.</p><p><span
id="more-4912"></span>Aus diesen Zahlen können Sie ersehen, dass das gut planbare Produktionsgeschäft von <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> das Kerngeschäft des Unternehmens ist. Die Instandhaltung ist zwar profitabel, jedoch muss Personal vorgehalten werden, um in der ganzen Welt auf verschiedensten Flughäfen ad hoc komplizierte Reparaturen durchführen zu können. Ist die turnusgemäße Instandhaltung von Triebwerken noch gut planbar, so reißen doch dringende Reparaturen immer wieder jegliche Planung auseinander.</p><p>In Europa hat <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> große Standorte in München, Berlin, Hannover sowie in Polen. Amerika wird mit einer ganzen Reihe von Standorten von der Ostküste bis nah an den Boeing-Standort Seattle bestückt. Für <a
title="Boeing" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0970231058-boeing/analysen-empfehlungen">Boeing</a> produziert <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU  Aero Engines</a> an der kanadischen Westküste, nur wenige Fahrtstunden von Seattle entfernt. Südostasien wird über zwei Standorte in China und einen in Malaysia abgedeckt.</p><p>An diesen Standorten wird nicht nur Instandhaltung und Reparatur angeboten, es handelt sich nicht nur um Vertriebsbüros, sondern ein wesentlicher Teil der Produktion wird jeweils vor Ort durchgeführt. Das wiederum führt dazu, dass der vermeintliche Währungseffekt nur sehr gering ist.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3608/mtu_instandhaltung.jpg" alt="" /></p><p><strong>BILANZ SOLIDE MIT WENIG RISIKEN UND GERINGEN CHANCEN</strong></p><p><a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU   Aero Engines</a> erwirtschaftet 80% seines Umsatzes in US-Dollar. Wenn wir in der Bilanz nachschauen, dann finden wir dort sogar die Aussage, dass die Währungsrisiken des Unternehmens abgesichert sind. Ähnlich wie bei <a
title="Siemens" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0007236101-siemens/analysen-empfehlungen">Siemens</a> ist also auch <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU   Aero Engines</a> nicht daran interessiert, zu Zeiten eines schwachen Euros zusätzliche Gewinne zu erzielen. Zu Zeiten des starken Euros war das gut. Jetzt aber, seit der Euro so schwach ist, nimmt es dem Unternehmen einen Teil der Verdienstmöglichkeiten weg. Denn Währungsabsicherungen eliminieren nicht nur Risiken, sondern auch Chancen und zusätzlich kosten sie Geld. Der Unternehmensgewinn wird geglättet, auf niedrigerem Niveau.</p><p><strong>SOLIDES GESCHÄFT OHNE PHANTASIE</strong></p><p>Der Umsatz ist im Krisenjahr 2009 kaum rückläufig gewesen, <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU   Aero Engines</a> hat sich aufgrund des hohen Auftragsbestands und der guten Planbarkeit als extrem krisenfest erwiesen. Doch dafür hat man das Unternehmen mit geringer Wachstumsfantasie bereits mit einem KGV 2010e von 12 bewertet. Das ist schon recht hoch. In der Bilanz werden zudem noch hohe Pensionsverbindlichkeiten offensichtlich, die in der Zukunft die Verdienstmöglichkeiten beschneiden. Die Liquiditätssituation ist solide, dennoch ist bei <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU   Aero Engines</a> kein besonderer Ergebnissprung zu erwarten. Die Eigenkapitalquote von nur 23% ist für meinen Geschmack zu gering.</p><p>Ich erwarte, dass die Luftfahrtbranche in den nächsten Jahren kräftig anzieht, und auch <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU   Aero Engines</a> wird von dem Aufschwung profitieren. Der Kurs ist seit März 2009 bereits um mehr als 100% angesprungen, und ich kann mir durchaus auf Sicht von 12 bis 18 Monaten einen weiteren Kursanstieg um 10% bis 15% vorstellen. Die Aktie ist nicht überbewertet und wenn die Luftfahrtbranche sich positiv entwickelt, ist vielleicht auch das eine oder andere Prozentpünktchen mehr drin.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3607/mtu_triebwerk.jpg" alt="" /></p><p><strong>POSITIVE ENTWICKLUNG IM KURS ENTHALTEN</strong></p><p>Die zivile Luftfahrt entwickelt sich derzeit sehr positiv. Viele neue Flugzeuge befinden sich nun kurz vor oder nach ihrer Markteinführung. Die Probleme und Ungewissheiten der Entwicklungsphase nehmen ab und wenn für die neuen Flieger einmal die Routine in die Produktion eingekehrt ist, dann ist es ein profitables Geschäft. So zeigte die jüngste Nachbestellung der Fluglinie der Arabischen Emirate über 58 Airbus A380, dass diese sodann selbstverständlich genau wie die zuvor bestellten und hart verhandelten 32 A380, die durch diese Fluglinie bestellt wurden, dann auch mit den MTU-Triebwerken ausgestattet werden.</p><p>Eine ähnliche Entwicklung erwarte ich für die Transportmaschine A400M oder den Dreamliner von <a
title="Boeing" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0970231058-boeing/analysen-empfehlungen">Boeing</a>. Aus Seattle (Standort von <a
title="Boeing" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0970231058-boeing/analysen-empfehlungen">Boeing</a>) wurde in den vergangenen drei Monaten gleich dreimal eine Beschleunigung der Produktionsstraßen für die Boeing 737 vermeldet. Auch Airbus hat wiederholt von einem anziehenden Geschäft gesprochen und fuhr die Produktion ebenfalls herauf. Diese gestiegene Nachfrage setzt sich eins zu eins in eine gestiegene Nachfrage nach MTU-Tiefwerken um.</p><p><strong>SPARZWANG DES VERTEIGIGUNGSMINISTERIUMS TRIFFT MTU AERO ENGINES KAUM</strong></p><p>Ja, natürlich würde sich <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU    Aero Engines</a> wünschen, dass die Bundeswehr mehr Kampfflieger nachfragt und mehr Helikopter einsetzen möchte. Doch das ist wohl bei der aktuellen Budgetdiskussion im Bundestag kaum möglich. Auf der anderen Seite sind die Verträge so langfristig und militärische Engagements in Krisenregionen so nachhaltig, dass kaum eine Kürzung der aktuell geplanten Anschaffungen zu fürchten ist. Von Deutschland wird weltweit ein Engagement in Krisenregionen erwartet und so wird die Bundeswehr auch ein Mindestmaß an Ausrüstung erhalten. Wenn gespart werden muss, dann nicht an der Hightech-Ausrüstung für Kriseneinsätze sondern vermutlich eher bei den Wehrdienstlern.</p><p><strong>FAZIT</strong></p><p>An <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU     Aero Engines</a> können Sie sehr schön die unterschiedliche Entwicklung an Börse und Geschäft ablesen. Während sich das Geschäft von <a
title="MTU Aero Engines" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0D9PT0-mtu-aero-engines-na-o-n/analysen-empfehlungen">MTU     Aero Engines</a> in der Finanzkrise stabil halten konnte brach der Kurs um 60% ein. Die anschließende Erholung des Aktienkurses auf das ursprüngliche Niveau von vor der Krise (Mitte 2007) bedeutete eine Verdreifachung des Aktienkurses. Die Aktie wurde also während der Finanzkrise 2007/2008 stark ausverkauft, hat zum heutigen Tage jedoch ihr Vorkrisenniveau wieder erklommen.</p><p>Ich halte das aktuelle Niveau für fair, könnte mir noch einen Kursanstieg von 10% bis 15% vorstellen. Das ist jedoch zu wenig, um in dieser Aktie zu spekulieren. Daher würde ich die Aktie derzeit nur halten.</p><table
border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody></tbody></table><h3>Über den Autor</h3><p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergründe zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie können sich unter:</p><p><a
href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p><p>unverbindlich eintragen.</p><p>Take Share,<br
/> Stephan Heibel</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-mtu-aero-engines/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse Transocean Ltd.</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-transocean-ltd/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-transocean-ltd/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:45:41 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Börsen Newsletter]]></category> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category> <category><![CDATA[Transocean]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=4844</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse           von Sharewise in   Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de             Börsenbrief (www.heibel-ticker.de).  Unsere          Mitglieder haben sich diese  [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse           von Sharewise in   Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de  B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de             Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>).  Unsere          Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der <a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen">Transocean  Ltd.</a> gewünscht. Zur Wahl standen  diesmal die <a
title="Acergy  S.A." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/LU0075646355-acergy-s-a/analysen-empfehlungen">Acergy  S.A.</a>, <a
title="Dawson Geophysical Company" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US2393591027-dawson-geophysical/analysen-empfehlungen">Dawson  Geophysical Company</a>, <a
title="OMNI Energy Services Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US68210T2087-omni-en-svcs/analysen-empfehlungen">OMNI  Energy Services Corp.</a>, <a
title="Subsea 7 Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/KYG8549P1081-subsea-7/analysen-empfehlungen">Subsea  7 Inc.</a> und eben <a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen">Transocean  Ltd.</a> Am Ende gewann <a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen">Transocean  Ltd.</a> die Abstimmung knapp, wohl  auch deshalb weil die Aktie  derzeit durch die Katastrophe im Golf von  Mexico sehr stark im Fokus  der Öffentlichkeit steht.</p><p>In unserem Sharewise Börsenbrief, <a
href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1"><strong>den   Sie hier 4 Wochen kostenlos zur Probe abonnieren können</strong></a>,  hatten  wir kürzlich jedoch die Aktie von Subsea 7 Inc. vorgestellt,  nachdem  wir im Zuge der Katastrophe im Golf von Mexico aktuelles   institutionelles Research-Material zur Öl- und Gasbranche erhalten   hatten. Damals notierte die Aktie noch unter 12,00 Euro, zuletzt lag sie   im Hoch schon im Bereich von 13,30 Euro, derzeit notiert sie knapp   unter 13,00 Euro. Unser kurzfristiges Kursziel lag und liegt unverändert   bei 15,00 Euro, wobei wir der Aktie langfristig auch noch deutlich   höhere Kurse zutrauen. Die Abonnenten des Sharewise Börsenbriefs werden   dabei auch in Zukunft exklusiv in den Genuss solcher hochinteressanter   Informationen, die normalerweise nur den vermögendsten Kunden der   entsprechenden Banken/Broker vorbehalten sind, kommen. <a
href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=11&amp;show_free_trial=1"><strong>Zögern   Sie daher nicht und testen Sie den Sharewise Börsenbrief hier 4 Wochen   kostenlos</strong></a>!</p><p>Transocean Ltd. laut   Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>7 Mitglieder</td><td>Ø 51,39 €</td><td>5</td><td>-</td><td>2</td></tr><tr><td>0 Analysten</td><td>Ø kein</td><td>0</td><td>0</td><td>0</td></tr></tbody></table><p><a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen"><strong>Transocean   Ltd.</strong></a> (WKN <strong>A0R EAY</strong>,         ISIN <strong>CH0048265513</strong>,     Marktkapitalisierung: ca. 12,78 Mrd. Euro, ca. <strong>15,75 Mrd. US$</strong>)</p><p><a
title="Transocean - Homepage" href="http://www.deepwater.com/"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3579/transocean_logo.jpg" alt="" /></a><br
/> F<em>irmenlogo  Transocean Ltd.<br
/> </em></p><h3 id="fundamental">1.) Fundamentale Analyse</h3><p><strong>Transocean  Ltd. &#8211; Unternehmensgeschichte<br
/> </strong></p><p>Die Wurzeln von <a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen">Transocean  Ltd.</a> reichen zwar eigentlich  sogar zurück bis in das Jahr 1919,  die Gesellschaft in der heutigen Form  jedoch geht zurück auf die 1953  von Southern Production gegründete The  Offshore Company. In dieser  Tochtergesellschaft bündelte die Southern  Production damals ihre  Aktivitäten in Sachen Entwicklung und Bau von  Bohrinseln. 1963 übernahm  The Offshore Company dann die in London  ansässige International  Drilling Co. Ltd und dehnte so ihre Aktivitäten  auf Großbritannien bzw.  die Nordsee aus.</p><p>Nachdem sich die Muttergesellschaft Southern  Production  zwischenzeitlich in Southern Natural Resources umbenannt  hatte, folgte  im Jahr 1992 eine erneute Umbenennung in Sonat, in deren  Zuge sich dann  auch die Tochtergesellschaft The Offshore Company in  Sonat Offshore  Drilling Inc. umbenennen musste. 1993 kam es dann  schließlich zum  Börsengang im Zuge eines Spin-Offs und somit zur  Verselbständigung der  Tochtergesellschaft.</p><p><span
id="more-4844"></span></p><p><img
src="http://www.blicklog.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Im Jahr 1996  übernahm Sonat Offshore Drilling dann die norwegische  Transocean ASA  und benannte sich erneut um, diesmal in Transocean  Offshore Inc. 1999  fusionierte Transocean Offshore Inc. schließlich mit  der Sedco Forex  Holdings Ltd., einem Spin-Off des Schlumberger Konzerns,  zu Transocean  Sedco Forex Inc., wobei Sedco Forex seinerseits 1985 aus  der Fusion der  Southeastern Drilling Company (Sedco) und Forex  hervorgegangen war,  die beide im Laufe der Jahre von Schlumberger  akquiriert worden waren  (Forex 1968 mehrheitlich und 1971 vollständig,  Sedco 1984 vollständig).</p><p>Anfang des Jahres 2001 schloss Transocean Sedco Forex dann die   Übernahme der R&amp;B Falcon Corp. ab und verkürzte bei dieser   Gelegenheit den Namen des Unternehmens auf Transocean. Im Jahr 2007 kam   es dann im Zuge eines Aktientauschs schließlich zum Zusammenschluss von   Transocean und der GlobalSantaFe Corp. Die GlobalSantaFe Corp. war  dabei  zuvor aus der Fusion der 1946 gegründeten Santa Fe Drilling  Company  sowie der 1958 gegründeten Global Marine Drilling Company   hervorgegangen.</p><p>Im Oktober 2008 gab Transocean dann bekannt,  sowohl die  Konzernführung (von Houston, Texas, USA) als auch den  juristischen  Konzernsitz (von den Cayman Islands) in die Schweiz zu  verlegen. Der  Standort Houston wird jedoch als Tochtergesellschaft  weitergeführt und  konzentriert sich hauptsächlich auf administrative,  technische und  unterstützende Dienstleistungen. Die Sitzverlegung in  die Schweiz, der  Bezug der Büros der Konzernführung sowie die damit  verbundene Umwandlung  des Konzerns in eine Aktiengesellschaft nach  Schweizer Recht wurde  schließlich bis Dezember 2008 vollzogen.</p><p><strong>Transocean Ltd. &#8211; das Unternehmen</strong></p><p>Das Unternehmen <a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen">Transocean  Ltd.</a> verfügt derzeit über 138  Bohrinseln und Bohrschiffe, die  weltweit auf der Suche nach Erdöl und  Erdgas sind. Dabei können diese  bis ca. 12.200m unter die Bodenfläche  respektive bis ca. 3.657m  Wassertiefe bohren. <a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen">Transocean  Ltd.</a> beschäftigt aktuell 19.300  festangestellte Mitarbeiter sowie  2.200 Leiharbeiter.</p><p>Transocean verfügt derzeit über  Cashreserven  in Höhe von 1,59 Mrd.  US$ bei einem aktuellen Schuldenstand in Höhe   von 11,44 Mrd. US$. Im  Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete die  Gesellschaft Umsätze in Höhe von  11,56 Mrd. US$ bei einem EBIT in Höhe  von 2,90 Mrd. US$ bzw. einem  Gewinn je Aktie in Höhe von 9,02 US$.</p><p>Für  das Geschäftsjahr 2010e liegen die Konsensschätzungen der  Analysten  bei Umsätzen in Höhe von 10,74 Mrd. US$ und einem Gewinn je  Aktie in  Höhe von 8,51 US$, was einem Umsatzrückgang um ca. 7% und einem   Gewinnrückgang um knapp 6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das   Geschäftsjahr 2011e liegen die Konsensschätzungen der Analysten dann bei   Umsätzen in Höhe von 11,44 Mrd. US$ bei einem Gewinn je Aktie in Höhe   von 9,33 US$, was einem Umsatzwachstum von knapp 7% sowie einem   Gewinnwachstum von knapp 10% entspricht. Damit liegt das aktuelle KGV   bei 5,2, das KGV 2010e bei 5,5 und das KGV 2011e bei 5.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3582/bohrinsel.jpg" alt="" /></p><p><strong>Die Katastrophe um Deepwater Horizon im  Golf von Mexico &#8211; und die  Auswirkungen auf Transocean</strong></p><p>Derzeit  ist Transocean wegen der Katastrophe um Deepwater Horizon im  Golf von  Mexico in aller Munde, denn die dort von BP eingesetzte  Bohrinsel hatte  BP bei Transocean gemietet. Daher befürchten viele  Investoren derzeit  auch hohe Schadenersatzforderungen gegen Transocean  und der Aktienkurs  ist in der Folge in den letzten Wochen deutlich  eingebrochen. Notierte  die Aktie noch Ende April diesen Jahres knapp  unter 70 Euro, so fiel  der Kurs zuletzt bis auf unter 40 Euro.</p><p>Dieser Kursrückgang  erscheint allerdings überzogen, denn zwar haben  die Analysten zuletzt  ihre Umsatz- und Gewinnschätzungen aufgrund dieser  Katastrophe etwas  reduziert, dies rechtfertigt aber noch keinen  Einbruch des Aktienkurses  um mehr als 40%. Zumal Transocean in seinen  Verträgen mit BP Klauseln  eingebaut hat, die die Haftung des  Unternehmens deutlich begrenzen.  Insofern kann die Gesellschaft  möglichen Klagen durchaus gelassen  entgegen sehen, zumal mögliche  Schadenersatzforderungen nicht auf einen  Schlag zu bezahlen wären,  sondern über mehrere Jahre verteilt, so dass  dies das Unternehmen nicht  zu stark belasten dürfte.</p><p><strong>Transocean  &#8211; fundamental ein Kaufkandidat!</strong></p><p>Die Analysten haben Ihre  Umsatz- und Gewinnschätzungen aufgrund der  Katastrophe im Golf von  Mexico bereits reduziert und in der Folge hat  auch der Aktienkurs  reagiert und ist seit Ende April um mehr als 40%  eingebrochen. Dies  halten wir, so schlimm die Katastrophe im Golf von  Mexico auch sein  mag, für vollkommen überzogen. Daher halten wir ein KGV  2011e in Höhe  von 5 für deutlich zu niedrig. Wir würden der Aktie ein  KGV 2011 von  ca. 8 zugestehen, woraus sich ein Kursziel von 60 Euro  errechnet. Somit  bietet die Aktie ein Kurspotenzial in Höhe von rund  50%, was nur zu  einer STRONG BUY Empfehlung führen kann.</p><h3 id="charttec">2.) Charttechnische Analyse</h3><p><strong>Transocean  Ltd. &#8211; Boden dürfte bald gefunden sein!<br
/> </strong></p><p>Wie immer, so  habe ich Ihnen auch heute wieder zwei Chartbilder  mitgebracht, nämlich  den kurzfristigeren 1-Jahres-Chart und den  längerfristigen  3-Jahres-Chart der Aktie von Transocean. Anders als  sonst beginnen wir  heute jedoch einmal mit dem kurzfristigeren  1-Jahres-Chart, um uns die  aktuell laufende Korrekturbewegung genauer  anzusehen. Anschließend  folgt dann der längerfristige 3-Jahres-Chart, um  so die entscheidende  Unterstützung für die Aktie herauszuarbeiten.</p><p><strong><a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen"><strong>Transocean   Ltd.</strong></a></strong><strong>,  Chart, 1    Jahr</strong><br
/> <img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3580/transocean__chart__1j.jpg" alt="" /></p><p>Zu diesem Chartbild muss man wohl nicht viele Worte  verlieren. Die  Transocean Aktie war auf dem Weg nach oben bis eben im  April die  Ölkatastrophe im Golf von Mexico begann. Der daher seit Ende  April  bestehende Abwärtstrend ist noch voll intakt, so dass man nicht   unbedingt sofort in die Aktie einsteigen sollte. Aber alleine schon   aufgrund der sehr günstigen fundamentalen Bewertung ist die Aktie auf   jeden Fall ein Kandidat für die Watchlist!</p><p><strong><strong><a
title="Transocean Ltd." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/CH0048265513-transocean/analysen-empfehlungen"><strong>Transocean   Ltd.</strong></a></strong></strong><strong>,  Chart,  3  Jahre</strong><br
/> <img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3581/transocean__chart__3j.jpg" alt="" /></p><p>In diesem längerfristigen 3-Jahres-Chart erkennt man  zunächst einmal  genau dasselbe wie im vorhergehenden kurzfristigeren  1-Jahres-Chart. So  fiel die Aktie von Transocean aufgrund der  Finanzkrise von über 100 Euro  auf im Tief ca. 32 Euro. Mitte des Jahres  2008 begann dann eine starke  Kursrallye der Aktie, die nahezu für eine  Kursverdopplung sorgte. Mit  Beginn der Katastrophe im Golf von Mexico  begann dann der erneute  Absturz der Aktie. Der dabei gebildete  kurzfristige Abwärtstrend ist  weiterhin voll intakt und die nächste  charttechnische Unterstützung  liegt eigentlich erst bei ca. 32,00 Euro.</p><p>Daher ist davon auszugehen, dass die Märkte auch bei Transocean   wieder einmal kurzfristig übertreiben und die Aktie auf 32,00 Euro nach   unten fallen lassen könnten. Da die Aktie mit einem KGV um 5 aber jetzt   schon ein absolutes Schnäppchen ist, können mittel- bis langfristig   orientierte Investoren die Aktie bereits jetzt kaufen und in fallende   Kurse hinein ihre Position ausbauen. Alternativ kann man jedoch auch   noch abwarten, ob die Aktie tatsächlich nochmals so tief fällt und dann   zu Kursen um 32/33 Euro zugreifen.</p><h3 id="sentiment">3.)  Sentimenttechnische Analyse</h3><p>Kommen wir damit wie immer zur   Sentimentanalyse! Aktuell gibt es 7  Empfehlungen der privaten  Sharewise Mitglieder und keine einzige  Empfehlung eines professionellen  Analysten in der Sharewise Datenbank.  Von den 7 Empfehlungen privater  Sharewise Mitglieder sind 5  Kaufempfehlungen (1x Strong Buy, 4x Buy)  und nur 2 Verkaufsempfehlungen  (2x Strong Sell) bei einem  durchschnittlichen Kursziel in Höhe von 51,39  Euro. Die privaten  Sharewise Mitglieder sind also nicht unbedingt  euphorisch gestimmt,  erkennen jedoch durchaus die derzeit sehr günstige  Bewertung der Aktie.</p><p>Da es leider keine einzige Empfehlung der professionellen Analysten   in der Sharewise Datenbank gibt, haben wir uns über andere Kanäle über   deren Einschätzung informiert. Dabei konnten wir feststellen, dass die   Analysten zuletzt ihre Umsatz- und Gewinnschätzungen etwas nach unten   korrigiert haben, sie aber insgesamt immer noch eher positiv gestimmt   sind. Das durchschnittliche Kursziel liegt dabei bei ca. 72,00 Euro   (90,00 US$), was deutlich über dem Kursziel der privaten Sharewise   Mitglieder läge&#8230;</p><p>Alles in allem passt das Ergebnis der  Sentimentanalyse damit recht  gut zu den Ergebnissen der fundamentalen  Analyse sowie der Chartanalyse,  wie wir im nun folgenden Fazit darlegen  werden!</p><h3 id="zusammenfassung">4.) Zusammenfassung</h3><p>Fassen wir damit, wie immer, die Ergebnisse der drei verschiedenen   Analysen zusammen. Fundamental gesehen ist die Aktie von Transocean mit   einem KGV um 5 derzeit ein absolutes Schnäppchen, insbesondere wenn man   berücksichtigt, dass das Unternehmen als der Marktführer im Bereich   Bohrinseln/Bohrschiffe angesehen werden muss. Somit hätte die Aktie im   Peer-Group-Vergleich eigentlich eher einen Bewertungsaufschlag verdient,   aktuell sehen wir jedoch sogar einen Bewertungsabschlag gegenüber der   Peer-Group. Grund hierfür dürfte die Katastrophe im Golf von Mexico   sein, die anscheinend nicht in den Griff zu bekommen ist. Allerdings   wurde seit Beginn der Katastrophe mittlerweile ein Börsenwert von mehr   als 9 Mrd. Euro allein bei Transocean vernichtet, was unseres Erachtens   &#8220;des Guten zu viel&#8221; ist. Fundamental ist Transocean daher schon jetzt   ein Kaufkandidat mit Kursziel 60 Euro!</p><p>Charttechnisch hingegen  sieht das etwas anders aus. Denn die  Transocean Aktie steckt seit  Beginn der Katastrophe im Golf von Mexico  in einem unverändert voll  intakten kurzfristigen Abwärtstrend und nahezu  alle charttechnisch  wichtigen Unterstützungen wurden zuletzt  durchbrochen. Daher kann  derzeit nur noch die zentrale Unterstützung im  Bereich von 32,00 Euro  als Support dienen.</p><p>Jetzt einsteigen, wie die fundamentale  Analyse sagt oder noch auf  einen Rücksetzer auf die 32,00 Euro Marke  warten, wie die  charttechnische Analyse sagt, das ist hier die Frage?  Und um diese zu  beantworten, hilft uns ein Blick auf die  Sentimentanalyse. Denn diese  hat ganz klar gezeigt, dass die Stimmung  gegenüber der Transocean Aktie  kurzfristig zu positiv ist, so dass man  kurzfristig noch mit Rücksetzern  rechnen muss. Mittel- bis langfristig  hingegen sollte es nach einem  kurzfristigen Rücksetzer auf 32/33 Euro  aber deutlich nach oben gehen.  Denn langfristig setzen sich an der  Börse die Fundamentaldaten durch und  fundamental liegt der faire Wert  von Transocean bei 60 Euro!</p><p>Zusammenfassend lautet die Empfehlung  zu Transocen daher: Kurse unter  35,00 Euro zum Einstieg nutzen, dann  etwas Geduld haben und sich auf  Sicht eines Jahres dann selbst  belohnen, denn unser Kursziel liegt bei  60 Euro auf Sicht eines Jahres!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-transocean-ltd/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse Banco Santander</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-banco-santander/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-banco-santander/#comments</comments> <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:14:08 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Charttechnik]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Aktien]]></category> <category><![CDATA[Analyse]]></category> <category><![CDATA[Banco Santander]]></category> <category><![CDATA[Börse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=4734</guid> <description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse        von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de        Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere     Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der spanischen Banco Santander gewünscht.
Banco Santander laut    Sharewise.com:Prognostiziertes Kursziel
kaufen
halten
verkaufen16 Mitglieder
Ø 9,38 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse        von <a
href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de        Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere     Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der spanischen <a
title="Banco Santander" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/ES0113900J37-bco-santander-n-eo0-5/analysen-empfehlungen">Banco Santander</a> gewünscht.</p><p>Banco Santander laut    Sharewise.com:</p><table
border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td></td><td>Prognostiziertes Kursziel</td><td>kaufen</td><td>halten</td><td>verkaufen</td></tr><tr><td>16 Mitglieder</td><td>Ø 9,38 €</td><td>11</td><td>-</td><td>5</td></tr><tr><td>8 Analysten</td><td>Ø 11,77 €</td><td>6</td><td>2</td><td>0</td></tr></tbody></table><p><a
title="Banco Santander" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/ES0113900J37-bco-santander-n-eo0-5/analysen-empfehlungen"><strong>Banco  Santander</strong></a> (WKN <strong>858 872</strong>,   ISIN <strong>ES</strong><strong>0113900J37</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>63,4   Mrd.   Euro</strong>, ca. <strong>76,25   Mrd. US$</strong>)</p><p><a
title="Banco Santander - Homepage" href="http://www.santander.com/"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3541/banco_santander_logo.jpg" alt="" /></a></p><p><em> Firmenlogo Banco Santander</em></p><p><strong>EUROPAS SCHULDENKRISE ENTSCHEIDET SICH IN SPANIEN</strong></p><p>&#8220;PIGS&#8221; rufen die Amerikaner, wenn sie auf die Euro-Krise angesprochen werden. Das sind die Anfangsbuchstaben für die krisengeschüttelten Länder der EU: Portugal, Irland, Griechenland und Spanien. Während die EU die ersten drei Länder vielleicht noch wird auffangen können, wird es im Falle einer Schieflage Spaniens schwer, denn das Land ist zu groß.</p><p>Die Erinnerung an die Immobilienkrise 2008 / 2009 ist noch frisch und so fürchten viele Anleger, eine Staatspleite Griechenlands würde ähnlich wie die Lehman-Pleite im Herbst 2007 die gesamte Finanzbranche mit in den Abgrund reißen. Insbesondere die Banken der Länder, die den größten Finanzierungsbedarf haben, wären dann betroffen.</p><p><span
id="more-4734"></span>So werden entsprechende Bankaktien auf Teufel komm raus geshortet (leerverkauft). Die Uneinigkeit zwischen Merkel und Sarkozy sorgt immer wieder für Zündstoff, der den Euro tiefer in den Abgrund reißt, die Finanzierungsprobleme der EU-Staaten verschärft und für einen Ausverkauf der Bankaktien von vermeintlich schwachen Ländern sorgt. Schauen wir uns dieses Szenario einmal im Detail an:</p><p>Spanien hatte Ende 2009 eine Staatsverschuldung von 59,4% des Bruttoinlandsproduktes. 60% sind gemäß den Maastricht-Kriterien erlaubt, Deutschland liegt bei 77,4%. Allerdings hat Spanien eine Immobilienkrise zu beklagen. Anders als in anderen Ländern der EU nimmt der Immobiliensektor in Spanien eine große Rolle in der Wirtschaft ein. Es wird nicht nur viel gebaut, sondern jeder Europäer, der was auf sich hält, hat ein Häuschen an der Costa Brava (folglich hält Ihr Autor nichts auf sich <img
src='http://www.investorsinside.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p><p><strong>SANTANDER – EINE STADT MIT EINER BANK</strong></p><p>Ende 2008 war Ihr Autor mit seiner Frau in Santander, dem Hauptsitz der Banco Santander. Es ist eine kleine Stadt im Norden Spaniens, idyllisch gelegen und gut in Schuss. Moderne Architektur finden Sie dort kaum, vielmehr hat die Stadt für mich eher das Flair eines großen Fischerdorfes. Wir hatten vor, für ein Jahr nach Santander auszuwandern. Als Börsenschreibel sitze ich ohnehin von morgens bis abends am Internet, das gibt es auch in Spanien. Und meine Frau findet als Ärztin auf der ganzen Welt leicht einen Job. Wir erwarteten Nachwuchs und wollten noch einmal, bevor uns das spießige Familienleben heimsucht, in die weite Welt hinaus.</p><p>Auf eigene Faust und mit Hilfe von Maklern haben wir nach geeigneten Immobilien Ausschau gehalten: Wir wollten ein kleines Häuschen am Meer mieten. Nun, am Ende der 10-tägigen Suche gaben wir auf. Wir hatten festgestellt, dass eine Wohnung (kein Haus) in der Stadt (nicht am Meer) mit einem einigermaßen vertretbaren Komfortstandard etwa soviel kostete, wie unsere Wohnung in Hamburg Eppendorf &#8211; eine Gegend, die in der Wirtschaftswoche kürzlich als die teuerste Wohngegend Deutschlands identifiziert wurde.</p><p>Ohne nun Marktstudien zu zitieren und ohne die Stadt Santander diskreditieren zu wollen, zeigt diese kleine Eigenerfahrung, dass die Immobilienpreise in Spanien jenseits von gut und böse waren. Ähnlich wie in den USA lebten in Spanien viele Menschen davon, dass die Immobilien immer weiter an Wert gewannen. Eine Spirale, die irgendwann enden musste.</p><p>So hat der eingebrochene Immobilienmarkt nunmehr die verheerende Auswirkung, dass nicht nur die Wirtschaft dadurch ins Stocken geraten ist, sondern auch noch das Bruttosozialprodukt stark beschnitten wurde. Dies wiederum führt zu einer sprunghaft angestiegenen Neuverschuldung (Haushaltsbudgetdefizit).</p><p>Nachdem Spanien jahrelang mustergültig das Maastricht-Kriterium von 3% des BIP eingehalten hatte, stieg die Neuverschuldung 2008 auf 4,1% und 2009 auf 11,2%. Das Schlimme daran: Die Staatsschulden sind überwiegend kurzfristig finanziert, sodass noch im laufenden Jahr große Tranchen zur Refinanzierung anstehen.</p><p>Achso, der Vollständigkeit halber: Wir wohnen heute noch in unsere alten Wohnung. Unser Spanien-Abenteuer haben wir auf eine spätere Zeit verschoben – vielleicht mit Kindern.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3544/banco_santander_filiale.jpg" alt="" /></p><p><strong>SANTANDER – DIE GRÖßTE SPANISCHE BANK</strong></p><p>Insbesondere die kurzfristigen Refinanzierungsverpflichtungen Spaniens sorgen für Sorge bei Anlegern. Und so gibt es eine Reihe von Anlegern, die nach Wegen suchen, am Niedergang (oder auch nur vorübergehenden Vertrauensverlust) Spaniens zu verdienen. Die größte spanische Bank ist die Banco Santander und somit ist genau diese Bank auf dem Radar vieler internationaler Investoren.</p><p>Wenn also eine Meldung wie „Schuldenkrise in Europa“ über den Ticker huscht, dann zucken internationale Spekulanten automatisch in Richtung des Verkaufsknopfes für Santander-Aktien. Die Aktie von Santander wird verkauft, der Kurs stürzt ab. Wenn dann anschließend noch die Meldung kommt, dass Spanien vor einer Bankenkrise steht, dann treten auch die Shortseller (Leerverkäufer) auf den Plan und prügeln den Kurs weiter in den Keller.</p><p>Doch diese Reaktion ist nicht gerechtfertigt. Es ist eine Kurzschlusshandlung, die in keinem Zusammenhang mit der Realität steht. In Spanien gibt es 46 Cajas (Sparkassen), die den Löwenanteil an Immobilienfinanzierungen durchgeführt haben. Diese Cajas haben ernsthafte Probleme, denn die Ausfallquote bei den Immobilienkrediten ist mit 4,91% extrem hoch. Das Eigenkapitel bzw. die Kernkapitalquote vieler Cajas reicht nicht aus, um diese Verluste zu stemmen und Studien zufolge wird es bis zum Jahresende nur noch halb so viele Cajas geben wie heute. Fusionen, Übernahmen und Abwicklungen werden in den nächsten Monaten zur Tagesordnung des spanischen Bankensektors gehören.</p><p>Zusätzlich kommt nun eine weitere zeitliche Komponente auf den Schirm: Spaniens Regierung hat bereits mit 35 Mrd. Euro die Kapitalausstattung des privaten Bankensektors aufgebessert, allerdings läuft diese Unterstützung Ende Juni aus. Es besteht also ein großer Druck für die Branche, in den nächsten Wochen Lösungen zu finden.</p><p><strong>SAUBERE BILANZ MIT HOHEN VERPFLICHTUNGEN</strong></p><p>Die Ausfallquote der Banco Santander beträgt 3,34%, ist also wesentlich niedriger als beim Durchschnitt der Cajas. Die Kernkapitalquote liegt bei 8,8% und ist damit hoch genug um noch Übernahmen in bar zu bezahlen. Heute erst hat Santander bekannt gegeben, 25% der Anteile an der eigenen mexikanischen Tochter von der Bank of America zurückgekauft zu haben. Der Preis von 2,5 Mrd. Euro wurde in bar bezahlt. Die Kernkapitalquote wird dadurch auf 8,5% vermindert.</p><p>Aktuell wird erwartet, dass für das Jahr 2010 eine Dividende von 0,60 Euro ausgeschüttet wird. Das entspricht einer Dividendenrendite von 8%.</p><p>Die Finanzkrise 2008/2009 hat Santander besser durchgestanden als viele Wettbewerber. Das Unternehmen hat niemals aggressiv Immobilienkredite vertrieben und hält sich auch im Bereich der strukturierten Produkte vornehm zurück. So konnte Santander in der Krise damals bereits Teile von ABN Amro zukaufen und das Geschäft in England stärken. Es scheint, dass Santander auch heute wieder selbstsicher genug ist, um die Krise für die eigene Expansion zu nutzen.</p><p>Wie hoch jedoch das Engagement von Santander an spanischen Staatsanleihen ist, wird immer wieder diskutiert und sorgt für Druck auf der Aktie.</p><p><strong>INTERNATIONAL AUSGERICHTET</strong></p><p>Doch wenn Sie sich die regionale Aufteilung der Bank anschauen, dann dürften diese Risiken überschaubar sein. Der größte Teil des Geschäfts wird bereits in Brasilien gemacht, mit 29% vom Konzernumsatz liefert dieser Markt 37% des Gewinns für Santander. Spanien selbst macht nur noch 17% aus.</p><p>Das Geschäft von Santander ist ein Massengeschäft. Das Unternehmen ist nicht dafür bekannt, dass es der schnellen Mark mit Hilfe von abenteuerlichen Finanzprodukten nachjagt. Vielmehr konzentriert man sich auf das angestammte Einlagen- und Kreditgeschäft, was sich insbesondere in Krisenzeiten stabilisierend auswirkt.</p><p><strong>33% KURSVERLUST IM JAHR 2010</strong></p><p>Zum Jahresbeginn stand die Aktie noch bei 12,00 Euro, heute notiert sie knapp über 7,50 Euro. Ich halte einen Großteil des Kursverlustes für spekulativ bedingt. Die fundamentalen Probleme Europas haben einen negativen Einfluss auf Santander, doch der Ausverkauf ist in meinen Augen bereits übertrieben. Da wird auf einen Zusammenbruch der Euro-Zone spekuliert.</p><p>Dieser wird jedoch in absehbarer Zeit (3 Jahre) meiner Einschätzung nach nicht erfolgen. Und so wird man sich auf das Geschäft von Santander konzentrieren und das läuft nicht schlecht. Analysten haben Kursziele zwischen 12,00 und 14,00 Euro errechnet. Dies dürfte bald wieder in den Fokus rücken, wenn nicht tatsächlich die EU auseinanderbricht.</p><p><strong>CHARTTECHNIK</strong></p><p>Die Chartanalyse wird in Zusammenarbeit    mit Christian Kämmerer,  Technischer Analyst (<a
href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>),    erstellt:</p><p><strong>Banco Santander &#8211; steckt im Korrekturmodus!</strong></p><p><strong>Einleitung:</strong><br
/> Beginnen  möchte ich auch heute wieder mit einer so bezeichneten &#8220;Big Picture Analyse&#8221;. Im Fall der heutigen Banco Santander nutze ich dazu den 10-Jahres-Chart auf Candlestick-Wochenbasis (eine Kerze stellt hierbei eine komplette Handelswoche dar) in Euro um mögliche Unterstützungs- und Widerstandszonen definieren zu können. Diesem 10-Jahres-Chart folgend ergänze ich die Analyse um einem 2-Jahres-Chart, um so Ableitungen zur zukünftigen Entwicklung anhand möglicher Szenarien zu skizzieren. Hintergrund der Szenarien ist die Tatsache, dass die Technische Analyse nicht statisch ist und es sich zudem um eine Momentaufnahme der Aktie handelt. Im Grunde müsste daher jedes Verhalten der Aktie fortlaufend kommentiert und analysiert werden. Um dies zu vermeiden gebe ich dem Chart selbst die Chance sich zu entwickeln und folglich entsprechende Szenarien abzuarbeiten.</p><p><a
title="Banco Santander" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/ES0113900J37-bco-santander-n-eo0-5/analysen-empfehlungen"><strong>Banco Santander</strong></a>, Chart, 10 Jahre<br
/> <img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3542/bco_10j.png" alt="" /><br
/> (Quelle: Der     dargestellte Chart wurde mit TradeSignal -Webedition- erstellt.)</p><p><strong>Zum</strong><strong> 10-Jahres-Chart:</strong><br
/> Wenig überraschend markierte die spanische Banco Santander ihre Höchstkurse zum Ende des Jahres 2007 &#8211; vor Beginn der Finanzkrise. Es folgte eine scharfe Korrekturbewegung, welche die Aktie von den Höchstkursen im November 2007 bei rund 15,00 Euro bis zu Kursen knapp unterhalb von 4,00 Euro führte. Im März 2009 startete die Aktie eine ebenso rasante Aufwärtsbewegung welche bis zu Kursniveaus von 12,12 Euro führte. Seither, ab Mitte Januar, korrigiert die Aktie diese Aufwärts- bzw. Gegenbewegung innerhalb eines abwärtsgerichteten Trendkanals. Unterhalb von 7,90 Euro steht einer weiteren Korrekturausdehnung nichts im Wege &#8211; weitere Details dazu nach dem Blick auf den nun folgenden 2-Jahres-Chart.</p><p><strong><a
title="Banco Santander" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/ES0113900J37-bco-santander-n-eo0-5/analysen-empfehlungen"><strong>Banco Santander</strong></a></strong>, Chart, 2 Jahre<br
/> <img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3543/bco_2j.png" alt="" /><br
/> (Quelle: Der     dargestellte Chart wurde mit TradeSignal -Webedition- erstellt.)</p><p><strong>Zum</strong><strong> 2-Jahres-Chart:</strong><br
/> Chance-Risiko-Verhältnis: 30/70 &#8211; es liegt auf der Hand, dass die fiskalischen Rahmendaten das charttechnische Bild der Banco Santander Aktie entsprechend beeinflussen. Folglich dominiert ganz klar das Risiko weiterer Kursrückschläge bis wenigstens in den Bereich von 5,40 Euro. Ob es in diesem Unterstützungsbereich tatsächlich zu einer Stabilisierung kommt, muss dann zweifelsohne abgewartet werden, der Weg in Richtung der letzten Tiefs bei rund 3,95 Euro wäre sodann ja offensichtlich nicht mehr fern. Eine nachhaltige Erholungsbewegung käme ohnehin erst bei Kursen über 9,10 Euro bzw. speziell oberhalb 11,50 Euro per Wochenschlusskurs in Frage. Wer es spekulativ mag, kann jedoch in Kürze bei einer Stabilisierung des Kurses über 7,30 Euro auf eine temporäre Gegenbewegung in Richtung 8,90 Euro setzen.</p><p>Soweit die Charttechnik von Christian    Kämmerer, Technischer Analyst (<a
href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>).</p><p><strong>FAZIT</strong></p><p>Entweder das Management von Santander verhält sich unverantwortlich und ist größenwahnsinnig, oder aber der Markt beurteilt Santander falsch. Ich halte Letzteres für wahrscheinlicher, denn das Management von Santander ist bekannt für besonnene Entscheidungen. Wenn derzeit 2,5 Mrd. EUR für eine mexikanische Tochter bar auf den Tisch gelegt werden können, dann sind offensichtlich keine Liquiditätsnöte in Sicht. Und wenn die Dividendenrendite von 8% als Ziel aufrechtgehalten wird, dann bleibt dem Unternehmen noch eine Menge Spielraum, um im Falle einer Verschlimmerung der Situation die Kapitalbasis aufzubessern (Streichung der Dividende).</p><p>Ich möchte hier keine Prognose über die Zukunft Europas machen, denn ich kann mir durchaus vorstellen, dass es in den nächsten Wochen erst nochmals schlimmer wird, bevor es dann besser wird. Mittelfristig jedoch erwarte ich keinen Zusammenbruch der EU.</p><p>Und wer auf eine Gesundung der EU setzen möchte, der hat in der Banco Santander ein solides Finanzinstitut, dessen Kurs überproportional in den Keller gepeitscht wurde und nunmehr eine Kurschance von deutlich über 50% bietet.</p><h1><strong>Sie wollen die Sharewise   Wunschanalyse zukünftig kostenlos vorab per e-mail? <a
title="Hier abonnieren" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=2">Hier  abonnieren</a>!</strong></h1><h3>Über den Autor</h3><p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergründe zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie können sich unter:</p><p><a
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/> Stephan Heibel</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-banco-santander/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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