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Dialog Semiconductor – richtiges Timing ist alles!


Man kann es drehen und wenden wie man will, die Dialog Semiconductor Aktie befindet sich – kurzfristig betrachtet – in einem intakten Aufwärtstrend, allerdings hier wohl eher auf dem Weg zur unteren Begrenzung des Trendkanals. Vieles spricht dafür dass dieser noch einmal erreicht, bzw. leicht unterschritten  werden soll. Auf längere Sicht ist die Aktie nach wie vor eher in einem seit drei Jahren leicht abwärts gerichteten Seitwärtstrend. Ein echter Impuls um den Titel in neue Regionen heben zu können scheint aber weiterhin zu fehlen. Und das obwohl das Unternehmen bei der Diversifikation seines Kundenstammes als auch bei seinen Produkten und mit entsprechenden Firmenzukäufen auf Expansionskurs ist.

Seit Wochen beobachte ich intensiv die teilweise doch sehr unterschiedliche Berichterstattung zu dem Wert. Die eine Hälfte der Marktexperten geht von deutlich höheren Kursen in nächster Zeit aus, die andere Fraktion weist immer wieder darauf hin, dass bei der Aktie einige HedgeFonds als Shortseller betätigen. Somit gehen beide Lager logischerweise auch von deutlich unterschiedlichen Entwicklungen bei der Aktie aus in nächster Zukunft aus. Und so wie das Chartbild für mich aussieht dürften beide Parteien am Ende irgendwie Recht behalten. Denn der zuletzt sehr schwache Kursverlauf bei der Aktie deutet zum einen auf einen baldigen Test des unteren Trendkanals hin, was zugleich ein Unterschreiten der 200-Tage-Linie bedeuten würde, und zum anderen besteht in diesen Regionen dann eine realistische Chance auf einen kräftigen Bounce nach oben.

Dialog Trendkanal

Mit dem heutigen Unterschreiten der wichtigen 13,- Euro Marke ist auch die vorerst letzte Unterstützung bei der Aktie gefallen. Die 200 Tage Linie liegt aktuell bei 12,50 Euro. Ich rechne somit kurzfristig zumindest mit einem Test dieser wichtigen Linie. Im weiteren Verlauf spielt auch das 50er Fibonacci Retracement bei 12,11 Euro und der Unterstützungebereich zwischen 12,- und 11,80 Euro noch eine tragende Rolle. Eine kurzzeitige Übetreibungsphase nach unten ist mit der nun aufkommenden Abwärtsdynamik aber  ebenso möglich wie die offensichtliche bullishe Übertreibung die wir Mitte September gesehen haben. Spätestens an der hier eingezeichneten schwarzen Linie sollte die Aktie dann wieder nach oben drehen um das insgesamt eher bullishe Bild nicht zu beschädigen.

Nach wie vor halte ich die Dialog Semiconductor Aktie für ein gutes Investment zur richtigen Zeit, und selbstverständlich kann die Aktie jederzeit wieder nach oben drehen, sobald sich hier beispielsweise die Shortseller verabschieden oder der DAX doch noch spontan auf 10.000 Punkte hochläuft. (Was ich selbstverständlich nicht annehme!) Dennoch sollte man die aktuellen Gegebenheiten bei der Aktie respektieren und sich nicht gegen den vorherrschenden Trend stellen. Der aktuelle Kursverlauf der Apple Aktie schafft zudem nicht unbedingt neue Zuversicht, dass dieser Schwenk nach oben in Kürze kommen wird. Bleiben Sie also weiterhin gelassen und warten Sie auf den richtigen Zeitpunkt.

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Salzgitter – Die Krise kaufen…?


Das Stahlkonzern Salzgitter erwartet für das Gesamtjahr 2013 einen Verlust in Höhe von 400 Millionen Euro und dabei sind die Kosten für das Projekt ‘Salzgitter AG 2015′, sprich das Sparprogramm, noch nicht einmal enthalten…! Was sich erst einmal dramatisch anhört, ist es auch und somit sicherlich auch nicht schön für die leidgeprüften Aktionäre. Denn, der Abwärtstrend beim Umsatz und Gewinn konnte zuletzt wieder etwas gebremst werden, was zumindest Hoffnung auf bessere Zeiten verbreitet.

Im letzten Quartal musste erneut ein Verlust in Höhe von 64,3 Millionen Euro ausgewiesen werden, wohingegen der Vorjahresverlust nur bei 24,5 Millionen Euro lag. Im Vergleich zum Vorquartal hingegen konnte der Verlust wieder deutlich eingedämmt werden. Der Umsatz sank auf Neunmonatssicht nun auf 2,26 Milliarden Euro nach dem Vorjahreswert von 2,6 Mrd. Euro. Ein deutlicher Rückgang – da gibt es nicht viel zu beschönigen! Alles in Allem also eher ein Zahlenwerk dass niemanden so richtig zum Kauf der Aktie animieren dürfte…!

Salzgitter Aktie mit Trend

Dennoch spricht, neben dem weiterhin geplanten Stellenabbau von 1.500 von insgesamt 23.000 Arbeitsplätzen und der reinen Hoffnung auf Besserung, so einiges dafür dass demnächst ein guter Einstiegstzeitpunkt bei der Aktie gekommen sein könnte. Der weltweite Stahlmarkt schein sich allmählich aus der Talsohle zu lösen, die Preise konnten zuletzt wieder leicht zulegen, und auch der Branchenführer ArcelorMittal zeigte sich jüngst wieder deutlich optimistischer für die kommenden Jahre. Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann sieht, laut der heutigen Pressemitteilung, zudem deutliche Anzeichen für eine Verbesserung der Nachfrage – auch in Europa.

Allem voran ist da aber ein vielversprechender Chart, den man sich einmal etwas näher ansehen sollte. Die schlechten Nachrichten sollten jetzt eigentlich weitestgehend im Kurs verarbeitet sein. Die Salzgitter Aktie befindet sich – nach wie vor – in einem klaren Aufwärtstrend. Dieser wird heute noch einmal intensiv getestet, wie man in dem Chart oben deutlich sehen kann. Sollte es heute gelingen diesen Trend zu halten, stehen die Chancen für eine Fortsetzung also nicht schlecht. Mit dem Überschreiten der Hürden bei 33,38 Euro und 34,30 Euro wäre der Weg nach oben dann theoretisch frei. Aus rein fundamentaler Betrachtung gibt es allerdings bessere und risikoärmere Aktien am deutschen Aktienmarkt. Und man sollte wohl erst einmal das nun folgende Analysten-Gewitter abwarten… Ein enger Stopp unterhalb der hier eingezeichneten blauen Linie sichert ab.

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Heidelberger Druck – Die neue Kursrakete?


Was kann man nicht alles wieder lesen, in den letzten Tagen….nicht alles kann und will ich kommentieren, aber die Artikel zu dieser Aktie dann doch noch kurz. Heidelberger Druck, vermutlich von den Toten auferstanden, hat gestern Zahlen präsentiert, die durchaus ansehnlich waren. Heute kann man Überschriften wie: “Heideldruck: Die nächste Nordex?” , “Gelddruckmaschine” oder “Das Beste kommt noch” lesen. Ein klassisches Zeichen dafür, wie süchtig manche Börsenmedien nach reißerischen Schlagzeilen und den damit erhofften hohen Klickraten sind…! Als Anlehnung daran habe ich mich spaßeshalber zu einer ähnlichen Headline hinreißen lassen ;-)

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat ihren Umsatz im zweiten Quartal von 697 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr 593 Millionen Euro eingedampft. Die Auftragseingänge lagen mit 614 Millionen Euro ebenfalls unter dem Vorjahreswert in Höhe von 667 Millionen Euro. Lediglich das EBIT konnte leicht in den positiven Bereich vordringen und lag bei 13 Millionen Euro. Dies ist allerdings wohl kein Wert von dem die Aktionäre in naher Zukunft abbeißen können.

Die Heidelberger Druck Aktie setzte gestern zu einer deutlichen Erholungsrally an, was auch angesichts der deutlichen Unsicherheiten im Vorfeld der Zahlenvorlage verständlich ist. Dennoch dürften die Bäume auch für Heideldruck-Aktionäre in nächster Zeit nicht in den Himmel wachsen. Vergleiche mit Nordex oder ähnlichem sind schlicht und ergreifend unsinnig, alleine schon weil das Geschäftsmodell von Heideldruck nicht gerade mit dem eines aufstrebenden Zukunftsmarktes vergleichbar ist. Eher das Gegenteil ist hier der Fall und das sollte auch nicht vergessen werden!

Aus rein charttechnsicher Sicht liegt bei 2.20 Euro eine Hürde, die es jetzt zu überwinden gilt. Spätestens bei 2,75 Euro dürfte dann aber vorerst wohl wieder Schluss mit “Gelddruckmaschine” sein. Risikobereite Anleger können auf eine entsprechende Kursbewegung spekulieren. Langfristig orientierte Anleger sollten sich weiterhin eher die Frage stellen ob die Druckbranche insgesamt in den kommenden 10 bis 20 Jahren vor einem deutlichen Wachstumsschub steht – oder eben nicht!

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K+S – Bringen die Zahlen den Kursschub?


Die negative Berichterstattung zur K+S Aktie will einfach nicht richtig abreißen. Nachdem nun gegen Ende der letzten Handelswoche etwas Ruhe eingekehrt war, stellen heute schon wieder so einige Medien Vermutungen zu den morgigen Quartalszahlen an. Nicht das dies ungewöhnlich wäre bevor konkrete Daten anstehen, aber es ist schon teilweise etwas nervig dass hier in alle Richtungen spekuliert wird anstatt einfach mal abzuwarten wie die Daten ausfallen werden. Ich jedenfalls wüsste nicht warum diese nun deutlich schlechter ausfallen sollte als bisher angenommen…Der Ausblick auf die kommenden Quartale wird entscheiden sein – sofern überhaupt einer geliefert wird. Allerdings stelle ich mir hier eine seriöse Prognose zum momentanen Zeitpunkt auch etwas schwierig vor.

Unternehmenschef Norbert Steiner hat am Wochenende noch einmal darauf hingewiesen, dass sich durch die Ankündigung Uralkalis aus der Vertriebsallianz auszusteigen keinerlei Preisänderungen bei Kali ergeben haben. Vorsorglich wurde aber zunächst einmal die Prognose des Düngemittel-Konzerns gekappt, da offenbar Preissteigerungen auch nicht unbedingt zu erwarten sind. Steiner verwies ebenfalls noch einmal darauf, dass K+S neben dem Kali-Geschäft auch noch die Salz-Sparte betreibe, was das Unternehmen grundsätzlich etwas weniger anfällig für die Folgen von Preisschwankungen mache, als manche Konkurrenten….Er sei aber weit weg von jeglicher Panik, sagte der Manager. “Wir arbeiten ruhig und strukturiert an den Aufgaben, die sich stellen.”

Ich denke so sollte man es als Anleger auch erst einmal halten. Das ganze Stochern im Nebel hat wirklich keinen große Sinn…Somit konzentriere ich mich lieber auf das was ich sehen kann:

K+S Chart mit Trendlinien

Nach dem deutlichen Fehlstart mit der K+S Aktie, die auch mir zunächst nur Verluste beschert hat, bin ich nun wieder mit einem durchschnittlichen Einkaufskurs knapp unter der 17,- Euro Marke dabei. Die Aktie steht inzwischen wieder unmittelbar vor einem deutlichen Kaufsignal in Form einer Untertassen-Formation (Cup and Handle). Wenn die Zahlen halbwegs passen, sollte auch der Ausbruch nach oben, und die Bestätigung des Kurszieles aus dieser Formation, klappen! Hier kann es sich also lohnen den Aufbau einer Langfristposition zu wagen. Allerdings nur mit einer entsprechend engen Risikoabsicherung!

Das Put-Call-Ratio hat sich bei der Aktie ebenfalls wieder deutlich verbessert, auch wenn die Short-Positionen zunächst weiter in der Überzahl sind. Genau hier liegt aber erfahrungsgemäß oftmals auch eine erhebliche Chance auf einen erheblichen Short-Squeeze. Eine wichtige Marke dürfte dabei der Bereich um die 19,40 darstellen. Kann diese überwunden werden, sollte auch das von mir anvisierte erste Kursziel bei ca. 20,60 Euro schnell erreicht sein. Selbstverständlich darf man bei allem Optimismus hier nicht die Negativseite ausser Acht lassen. Bei negativen Überraschungen stellt die hier im Chart eingezeichnete Linie eine wesentliche Marke dar, die nicht deutlich unterschritten werden sollte.!

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Commerzbank – bald wieder im Rausch der Tiefe bei 1,17 Euro?


Commerzbank Aktionäre haben weiterhin nicht viel zu Lachen. Auch heute gehört die Aktie der Bank wieder zu den großen Verlierern, was ansich an einem Tag wie heute nicht sonderlich bemerkenswert wäre, aber die charttechnische Lage hat sich nun aus meiner Sicht dramatisch zugespitzt. Bis vor kurzem konnte man durchaus noch guter Hoffnung sein, dass die Aktie nun nach einem erfolgreichen Test des hier eingezeichneten Abwärtstrends wieder nach oben drehen würde. Heute jedoch ist die Aktie, nach mehreren erfolglosen Versuchen, in diesen Trend eingetaucht und es sieht nicht danach aus als wolle sich an dieser Situation heute noch etwas ändern. Zudem ist damit eine übergeordnete Chartformation aktiv geworden, die den letzten Optimisten nun wohl Kopfzerbrechen bereiten dürfte…!

Commerzbank Chart 9 Monate

Wie Sie sehen können handelt es sich dabei um eine Schulter-Kopf-Schulter Formation, deren Nackenlinie im Bereich um die 1,45 Euro zu finden ist. Rein rechnerisch würde das Kursziel aus dieser Formation nun eine Zielmarke von 1,17 Euro ergeben, wenn es nicht gelingt die Aktie wieder schnellstmöglich über die Marke von 1,45 Euro zu hieven. Aber auch dann bliebe die Formation aber weiterhin aktiv, bis der Aktienkurs diese durch einen kräftigen Anstieg in Richtung 1,55 Euro aufhebt… Aus heutiger Sicht wohl ein durchaus ambitioniertes Ziel!

Sollte die Aktie nun also weiter abtauchen, bleibt weiterhin die Möglichkeit dass sich der Kurs bereits bei den hier zuletzt erwähnten 1,33 Euro fangen könnte. Hier verläuft die untere Begrenzung des seit Juli 2012 bestehenden Aufwärtstrends. Wie schon in dem letzten CoBa Artikel beschrieben, halte ich das Erreichen diesen Kursniveaus kurzfristig für sehr wahrscheinlich. In diesem Sinne – Trader können im Bereich der genannten Marken erneut auf einen Bounce spekulieren, langfristig orientierte Anleger warten weiterhin auf die richtige Einstiegsgelegenheit und halten die Hände still, denn die Aussichten für die kommenden Jahre bleiben eher mau.

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Die Commerzbank Aktie bleibt wohl auf lange Sicht eher kein “Kauf”


Ansich sind die heute präsentierten Zahlen der Commerzbank nicht weiter überraschend. Deutschlands zweitgrößte Bank hat weiterhin extreme Probleme im Privatkunden-Geschäft. Alleine in dieser Sparte, in der die Bank eigentlich gegenüber anderen Banken in Zukunft punkten wollte, brach der operative Gewinn um knapp die Hälfte auf nur noch 245 Millionen Euro ein. Weitere Abschreibungen führten dazu dass die CoBa nur noch einen Gewinn von 6 Millionen Euro ausweisen konnte. Na immerhin, dürfte sich so manch leidgeplagter Aktionär beim Lesen dieser Daten gedacht haben…! Dennoch klingt ein Gewinneinbruch um 99 Prozent im ersten Moment schon eher nach einem Pennystock, der kurz davor ist bald Insolvenz anmelden zu müssen, und nicht nach Deutschlands zweitgrößter Privatbank.

Natürlich ist die Commerzbank davon aber weit entfernt! Martin Blessing ist weiterhin bemüht die Bank zurück auf den Pfad der Profitabilität zu führern, betonte aber auch das es noch ein langer Weg werden dürfte, dies zu erreichen. Bis 2016 will der Vorstand nun operativ die Kehrtwende schaffen. Wegen der schlechten Ertragslage werden die Boni der Commerzbanker um bis 20 % gekürzt. Martin Blessing verzichtete sogar komplett auf seinen Prämienzahlung. Ob diese Solidaritätsbekundungen am Ende reichen werden bleibt allerdings abzuwarten. Der Gegenwind für Blessing und seine Mannschaft nimmt weiter zu. Es ist also durchaus möglich dass sich hier ein baldiger Führungswechsel bei der Commerzbank anbahnen könnte, sollten die gesteckten Ziele nicht schnell und effizient umgesetzt werden.

Wie heute in der „WirtschaftsWoche“ zu lesen war, findet auch der Aufsichtsratschef, Klaus-Peter Müller nun langsam deutlichere Worte, um seinem Unmut über die immer noch unbefriedigende Situation bei der Bank etwas Luft zu verschaffen. Zitat: „Eines ist klar: Wenn der Vorstand seine Ziele ohne sehr triftigen Grund verfehlt und die erwartete Leistung nicht bringt, muss der Aufsichtsrat handeln“ Deutlicher kann man es wohl nicht sagen.Auch der Ratingriese Standard & Poor’s zeigte sich heute wenig überzeugt von den Plänen Blessings. Demnach werde der Konzernumbau  deutlich komplexer und zeitraubender sein als zunächst gedacht. S&P drohte heute mit einer weiteren Herabstufung der Bank.

Es bleibt also wohl auch in den kommenden Jahren für Commerzbank Aktionäre – zumindest operativ – alles so wie es ist. Die Ertragslage bleibt schwach, und das bisschen Gewinn dass die Bank abwirft, dürfte auch in Zukunft für Abschreibungen und Aufwendungen für die geplanten Entlassungen verwendet werden. Ob die Restrukturierung dann im Jahr 2016 unter Martin Blessing erfolgreich abgeschlossen werden kann oder nicht, wage ich an dieser Stelle nicht zu beurteilen. Zur Commerzbank Aktie habe ich hingegen eine klare Meinung, die ich Ihnen ja zuletzt auch mehrfach hier präsentiert habe.

Die Aktie kann sich am heutige Handelstag sogar relativ gut behaupten, nachdem nun die harten Fakten auf dem Tisch liegen. Mittelfristig ist hier aber wohl nicht mehr allzu viel Positives zu erwarten. Die Aktie bleibt daher, aus meiner persönlichen Sicht, weiterhin eine die man nicht im Depot haben muss! In zwei bis drei Jahren sieht das vielleicht schon wieder anders aus. Bis dahin ist das zu investierende Kapital aber wohl an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt…!

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  • commerzbank bald pleite

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