Liebe Leser,
wie Sie wissen, haben Lars Röhrig und ich seit letztem Herbst ausführlich über eine erweiterte, gemeinsam geführte Investors Inside diskutiert. Leider konnten wir uns aus verschiedensten Gründen, die auch in unseren persönlichen Umständen begründet sind, nicht auf ein gemeinsames Konzept einigen. Wir werden daher auf absehbare Zeit primär in unseren eigenen Blogs schreiben. Das bedeutet aber nicht, dass unsere persönliches Engagement geringer wird, sondern nur, dass jeder mit seinem Blog seine eigenen Ziele verfolgt.
Hari Seldon werden Sie also in Zukunft primär auf mr-market.de lesen können. Lars Röhrig wird investorsinside.de engagiert wie immer weiter führen. Lars und ich werden uns aber auf jeden Fall freundschaftlich verbunden bleiben, wir haben uns zwar nicht einigen können, das ist aber etwas völlig Normales. Darüber hinaus eint uns aber immer noch eine ähnliche Sicht auf den Markt und auf einen guten Finanzblog. Wir werden also durchaus mal bei Gelegenheit gegenseitig mit einem Kommentar oder Gastbeitrag auftauchen oder uns bei interessanten Artikeln gegenseitig verlinken. Insofern ändert sich für Sie nicht viel und wir hoffen, dass Sie auch weiter treue Leser unserer individuellen Blogs bleiben.
Ihr Michael Schulte, aka Hari Seldon.









January 12th, 2012 at 10:37 pm
Ja, also ich muss sagen, dass ich diese Entscheidung von Euch doch sehr schade finde. Mir hat dieses Zusammenspiel immer gut gefallen – da schien mir jeder den anderen zu beflügeln. Ich wünsche dann mal Euch beiden viel Erfolg mit den jeweiligen Projekten!
January 12th, 2012 at 10:38 pm
Hallo Tomte, ja das ist irgendwie bedauerlich, aber deswegen geht die Welt nicht unter. Wir werden beide in der gewohnten Qualität weiter schreiben, eben nur auf unterschiedlichen Plattformen. Und wie Hari schon geschrieben hat werden wir uns auch weiterhin austauschen und somit gegenseitig beflügeln
January 12th, 2012 at 10:45 pm
Hallo Ihr beiden,
macht schon irgendwo Sinn, daß Ihr wieder eigene Bolgs machen wollt. Denn Eure Betrachtungsweisen sind doch etwas unterschiedlich. Lars verfolgt eher so einen Ansatz, wo finde ich eventuell unterbewertete Aktien des Mainstreams und wie schätze ich sie ein? Hari dagegen mit seinem Mr. Market sowie den unkonventionelleren Ansätzen. Ich muss allerdings ganz ehrlich gestehen, daß ich mit der Mr. Market-betrachtungsweise ein bisschen meine Probleme habe; das mündet doch etwas in eine rein-raus-Betrachtungsweise, die man denen, die nah Orientierung suchen, nicht guten Gewissens empfehlen kann, jedenfalls denen nicht, die nicht gewohnt sind, ständig ihre Betrachtungen und Dispositionen zu wechseln.
Die Philosophie von Lars, so glaube ich zu erkennen, ist da etwas kohärenter, und sie lässt sich auch besser mit einem Auswahlprozeß, der kritereinbasiert und ein Stück Disziplin beinhaltet, besser vereinbaren. Also sagt mir zunächst mal mein Bauchgefühl. Ich gestehe natürlich jedem zu, das anders zu sehen. Ich finde die Mr. Market Analogie sehr sinnvoll, nur ich bin nicht der Meinung, man sollte sich jeden Tag von dem Herrn Market umdrehen lassen, je nach dem, wie der grade drauf ist. Das ist aber größenteils zufällig in dem Sinne, daß die Informationen, die das Verhalten von Mr. Market beeinflussen, in zufälliger Reihenfolge eintreffen, also nicht prognostizierbar sind. Natürlich machen beide Betrachtungsweisen Sinn; es kommt aber darauf an was man selber möchte und ob die Herangehensweise zur eigenen Philosophie passt.
Ich lese übrigens gerade “Das verlorene Jahrzehnt” von Erwin Heri, einem Schweizer Professor. Ein sehr interessantes Buch über die Entwicklungen in den 2000ern mit vielen aufschlussreichen Schlussfolgerungen zur allgemeinen Anlagestrategie. Sehr zu enpfehlen.
Viele Grüße
ToKay
January 12th, 2012 at 11:46 pm
Hallo Lars, hallo Hari,
hallo ToKay und die anderen leser,
wir suchen orientierung und deswegen lesen wir gespannt, was Lars oder Hari meinen. Wir wissen allesamt, dass niemand alles wissen kann (nicht mal die korrekte verwendung von s, ss und ß) und deshalb haben wir gehofft, dass ihr beide eine gemeinsame plattform schafft, auf der ihr euch so ergänzen könnt, dass dabei einiges mehr herauskommt als die summe der einzelteile. Dazu kommt es nun so nicht, also müssen wir uns die mühe machen beide (und andere) zu verfolgen und es liegt an uns selbst, ob wir mehr daraus machen können als die summe der einzelteile. Hat auch sein gutes.
Für mich ist das wichtigste, dass ich ständig die disziplin aufbringe, betrachtungen und dispositionen zu hinterfragen und zu überprüfen um sie gegebenenfalls wechseln zu können, statt mich in eine philosophie fest zu beißen. Was ja absolut nicht bedeuten muss, sich täglich um(zu)drehen (zu) lassen!
In diesem sinne, danke Lars und Hari, weitermachen!: es wird noch viel von euch erwartet.
Grüße! HB
January 12th, 2012 at 11:48 pm
Natuerlich ist es schade, wenn die gemeinsamen Bemuehungen erstmal nicht auf einer gemeinsamen Plattform weitergefuehrt werden. Denn Lars und Hari haben sich sehr gut ergaenzt, indem sie beide sehr unterschiedliche Ansaetze haben. Ich finde es unheimlich spannend, diese beiden Ansaetze vergleichen zu koennen, auch, weil ich mich noch keiner der beiden “Schulen” eindeutig hinzurechnen kann. Aber, solange ihr beide weitermacht, nun auf verschiedenen Plattformen, ist alles in Ordnung und es werden eben 2 RSS Feeds aboniert!
Viel Erfolg euch beiden!
January 13th, 2012 at 10:08 am
@HarryGo
Was Du im negativem Sinne beschreibst, klingt nach Dogmatismus, der sich auch durch neue oder auch gegenteilige Erkenntnisse nicht beeinflussen lässt(“in Philosophie festbeißen”=. De Orientierung, die Hari gibt, ist diejenige des Mr. Market. Wie gesagt, ein sehr sinnvoller Ansatz – denn der Markt diskontiert alles. Wir sind nicht schlauer als die Summe aller Marktteilnehmer.
Ich meine etwas anderes: Tendiert der Markt positiv und dann negativ, würde ich im Extremfall sofort meine Meinung ändern. Wie man in 2011 gesehen hat und zunächst möglicherweise noch weiterhin sehen wird, kein abwegiges Szenario. Jedoch führt dies zu einer Grundhaltung, bei der man Gefahr läuft, den inneren Kompass zu verlieren. Sie hat übrigens auch monetäre Konsequenzen, denn jede Umschichtung aufgrund einer Strategieänderung ist mit Kosten verbunden. Ob eine Strategieänderung erfolgreich ist, das ist ungewiß. Daß Kosten anfallen, welche die Erträge schmäleren, das hingegen ist gewiß.
Ob die beiden Ansätze sich ergänzen, sei dahin gestellt. Der eine Ansatz sagt uns, stets auf das Urteil des Marktes zu hören und darauf zu reagieren, der andere Ansatz sagt uns, daß es unter-/überbewertete Papiere gibt, deren Kauf/Verkauf man erwägen sollte.
Grüße
ToKay
January 13th, 2012 at 10:13 am
Guten Morgen allerseits!
Zum Ende des letzten Jahres gab es von mir das Fazit, daß dieser Blog durch Mr. Seldon eine für mich höhere Qualität bekommen hatte, mit der einfachen Perspektive, daß zwei kluge Köpfe zu vielschichtigeren Ergebnissen kommen als lediglich einer!
Und so wechselte das im letzten Jahr, daß ich mal dem einen, mal dem anderen oder eben beiden von der Betrachtungsweise näher bzw. nah war.
Die Welt geht natürlich nicht unter, aber daß die Pläne diese Plattform noch weiter auszubauen und zu verbessern nun wohl verbuddelt wurden, find ich schon a bisserl schade!
Nun gibts jeden Morgen zwei Pötte Kaffee und zwei Blogs, die ein fester Bestandteil meines Tages sein werden!
Euch beiden weiterhin alles Gute und vielleicht findet ihr in der Zukunft vielleicht ja doch noch einen gemeinsamen Weg!?
January 13th, 2012 at 10:22 am
@ ToKay, das siehst Du ganz richtig mit den beiden Ansätzen. Und beide funktionieren.
Was aber ganz entscheidend ist, ist sich klar zu sein, dass damit unterschiedliche Zeithorizonte verbunden sind !
Wenn man “unterbewertete” Aktien finden will und dann warten bis Mr. Market – der ja oft einen leicht verwirrten Eindruck macht – das auch erkennt, dann muss man erstens seine Hausaufgaben extrem gut machen, denn dann reicht es nicht mal kurz auf ein paar Bilanzzahlen zu schauen. Und dann muss man zweitens die Geduld und Ruhe haben weitere Tiefs auszusitzen. Denn es kann durchaus 1 oder 2 Jahre dauern bis Mr. Market endlich die Wahrheit erkennt und in der Zwischenzeit kann einem so eine Position auch mal locker zweistellig ins Minus rutschen.
Wenn man dagegen Mr. Market folgt, muss man kurzfristig in Tagen oder Wochen denken, hat dafür aber die Chance sein Kapital nie grossen Verlusten aussetzen zu müssen.
In jedem Fall gehört also der richtige Zeithorizont zu der Strategie. Was man aber ganz oft findet sind Leute die einerseits glauben Sie hätte “Value” und “unterbewertete Aktien” gekauft, aber schon ein paar Tage später in Panik verfallen und wieder zum Tiefstkurs verkaufen, weil Mr. Market nur mal wieder seine übliche und regelmässig auftretende manisch depressive Anwandlung hatte.
Dieses verfehlte und inkonsequente Verhalten ist aber leider die Norm und nicht die Ausnahme, weswegen so viele an der Börse nichts als Verluste generieren.
Also, beide Methoden funktionieren, aber NUR wenn man auch den dazu gehörigen Zeithorizont bei den Anlagen hat. Und mein Zeithorizont liegt primär im Bereich einiger Wochen bis maximal Monate und für diesen Zeitraum ist Mr. Markets emotionale Stimmung extrem wichtig. Eine Aktie über ein Jahr zu halten ist für mich sehr selten und grosse Verluste geduldig auszusitzen, ist halt nicht mein Ding und wird es auch nicht werden.
January 13th, 2012 at 10:35 am
@ Tokay, noch ein Nachtrag.
Du liegst in meinen Augen falsch, wenn Du Lars und mich auf diese beiden Methoden verteilst.
Lars folgt genau so wie ich Mr. Market und hasst wie ich nichts mehr als Verluste aussitzen zu müssen. Und ich investiere auch mit Vorliebe in “unterbewertete” Aktien, siehe Arch Coal, Alcoa, Itron etc., die gleichzeitig aber kurzfristig (markttechnisch) zu stark verkauft wurden – so bekomme ich sozusagen doppelte Sicherheit.
Wir stellen in unserer Kommunikation halt nur das ein oder das andere etwas mehr in den Vordergrund, im Kern agieren wir aber sehr ähnlich und beide mit einem kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont. Aktien über Jahre halten und darauf hoffen das irgendwann Mr. Market auch erkennt was wir glauben zu sehen, mögen wir beide nicht.
January 13th, 2012 at 9:22 pm
Hallo Hari, danke für die Antwort, sie ist mir einleuchtend und ich lasse mich da durchaus auch eines besseren belehren. Eure Anlagestrategien sind also im Kern nicht so sehr verschieden – nur die Schwerpunkte scheinen mir unterschiedliche zu sein; Du agierst eher außerhalb von DAX/MDAX/TecDAX/SDAX. Obwohl, Alcoa ist wieder eher Mainstream.
Das “unterbewertet” brauchst Du eigentlich nicht mit Apostroph kennzeichnen – wer eine Aktie kauft bzw. long geht, hält doch damit die Aktie implizit für unterbewertet und glaubt zu recht oder unrecht etwas zu erkennen, was der Markt (noch?) nicht erkennt.
Den Value-Ansatz finde ich durchaus einleuchtend – es ist schon lange erwiesen, daß man mit “Value” besser fährt als mit “Growth”. Warum das so ist, ist ebenfalls sehr einleuchtend, Lars führt solche Gründe ja regelmäßig bei seinen Empfehlungen an und ich stehe solchen Überlegungen ebenfalls sehr nahe. Du hast recht, eine “Value”-Aktie ist nicht per se kaufenswert, was nicht zuletzt auch eine – schmerzhafte – Erkenntnis des vergangene Börsenjahres ist. Es gab reihenweise gute Value-Aktien, die aber leider getrended waren, zurzeit scheint sich das Bild allmählich wieder etwas aufzuhellen, wenn man die Entwicklung seit Jahresanfang beobachtet. Die einzige Sicherheit, die man in vielen Fällen bekam, war die Erkenntnis,daß die Zeit eben einfach (noch?) nicht reif war.
Trotzdem denke ich, ist es gut, zum Marktgeschehen eine grundsätzliche Meinung zu haben, die Gefahr dabei ist, daß dies in Dogmatismus mündet. Insofern gebe ich Dir recht. Die Stimmung von Mr. Market jedoch im vorhinein auszuloten – ich wüßte keine Methode, die dies konsistent könnte. Da hift wohl nur die berühmte “Nase”…
Grüße
ToKay
January 13th, 2012 at 9:37 pm
@ ToKay, auch die Schwerpunkte sind weniger verschieden als es scheint, wir haben halt bewusst mit unterschiedlichen Schwerpunkten kommuniziert – es würde ja auch wenig Sinn machen, wenn ich zur Commerzbank jetzt auch noch einen Artikel schreibe, oder ?
Jetzt wo wir parallel schreiben, wirst Du schnell merken, dass sich das angleicht.
Richtig ist, dass ich etwas globaler aufgestellt bin als Lars, aber der Deutsche Markt macht bei mir trotzdem immer noch ca. 30% aus.
Du würdest übrigens überrascht sein, wie viele Titel nach dem “Value” Gesichtspunkt in meinem Depot sind. Den Stempel “Value” nehme ich gerne mit, weil es verhindert, dass ich mit einer “Sino Forest” abstürze. Ich trade grundsätzlich nur die gut kapitalisierten, liquiden Titel mit innerem Wert, Pennystocks und reine Zocks ohne fundamentalen Hintergrund mache ich gar nicht.
Analytisch betrachte ich diese Aktien aber von einem taktischen Gesichtspunkt über Wochen und Monate. Und wenn eine Aktie anfängt abzukippen ist es mir egal wie “Value” die ist. Das sitze ich nicht aus, sondern kaufe mich lieber später wieder ein.
Und natürlich muss man zum Marktgeschehen immer eine Meinung haben. Jeder muss das, wie will man sonst handeln ? Mr. Market zu folgen heisst doch nicht jeden Irrsinn mitzumachen, das ist ein Missverständnis. Es heisst eher, dass man Mr. Market mit seinem manisch depressiven Verhalten wie ein Psychologe beobachtet. Und wenn klar wird, dass Mr. Market doch eine grundsätzlich andere Richtung einschlägt, dann tut man gut daran dem zu folgen, statt sich dagegen zu stellen. Das Parkett der Börsen ist gepflastert mit Leichen, die glaubten sich dauerhaft gegen den Markt stellen zu können …..
January 13th, 2012 at 10:31 pm
Hallo Hari, ja klar, den 100sten Artikel zur Commerzbank zu schreiben, das würde gar keinen Sinn machen, außer Du würdest da zu irgendwelchen besonders originellen Schlüssen kommen…Es ist nun aber so, daß die Commerzbank ohne Frage zu den Aktien gehört die, tagtäglich rauf und runter analysiert werden. Schlußfolgerungen, die wir ziehen, ziehen andere auch oder haben sie schon längst gezogen, die täglich gehandelten Volumina sind jedenfalls gigantisch und sie werden von Einrichtungen generiert, die die Commerzbank wohl bis ins letzte analysiert haben. Demzufolge enthält der Kurs der Commerzbank bereits diese ganze Information, und was wir im letzten Jahr gesehen haben, war nichts anderes als eine ständige Anpassung der bis dahin geltenden Erwartungen an die bekannte Realität – und zwar kräftig nach unten…
Mehr Sinn macht es da wohl, sich auf die Nische zu konzentrieren, da können die großen Publikumsfonds gar nicht mitmischen, weil einfach das Volumen fehlt. Auch sind hier oftmals auch nur wenige Analysten zu finden, die sich die Aktie überhaupt anschauen. Wie z.B. die ganzen Aktien aus dem SDAX oder auch Asian Bamboo..
Das mit dem taktischen Gesichtspunkt sehe ich recht ähnlich, allerdings manchmal fällt es schon schwer, sich nach kurzer Zeit wieder von etwas zu verabschieden, für das man sich aus wohlerwogenen Gründen mal entschieden hatte. Das ist wohl nicht zuletzt auch eine Mentalitätsfrage bzw. ein zum Teil recht schmerzhafter Lernprozess. Auch in 2011 wäre einem so mancher Verlust erspart geblieben, wenn man eiserne Disziplin gewahrt hätte. Wenn die Aktien nach unten wollen, und das war so in 2011, dann tun sie das auch. Das stimmt leider. Aber man muß die gleichen Fehler ja nicht immer wieder machen. Allerdings, 2011, und das liest man auch bei vielen Profis, war eines der schwersten Anlagejahre überhaupt und ich empfinde das genauso.
Zum Schluß kurz noch zu einigen, Dir wahrscheinlich nicht neuen Erkenntnissen, auf die ich in dem Buch von Heri gestoßen bin und das, wie ich finde, recht lesenswert ist:
Die Aktienmarktentwicklung ist zum Großteil Zufall, da die Marktteilnehmer vor allem auf “Überraschungenn” reagieren, nicht jedoch auf das erwartete bzw. bekannte Unbekannte. Dementsprechend seien Jahresprognosen Kaffeesatzleserei, da das unbekannte Unbekannte per Definition niemand weiss. Kein Zufall hingegen ist die langfristige Entwicklung des Aktienmarktes, sie ist deutlich besser als die des Anleihenmarktes, aber diese bessere Entwicklung muß unter sehr großen Schwankungen bzw. Volatilitäten erlitten werden. Aber die Praktiker sind da in den meisten Fällen anderer Meinung wie die Theoretiker…
Grüße
ToKay
January 14th, 2012 at 2:13 pm
hallo Hari und andere Leser,
ich lese hier schon seit 1 Jahr mit, mich interessieren Eure Beiträge, aber wie kann man hier selbst Beiträge zu besten geben?
Grüße
Rudi
January 14th, 2012 at 2:22 pm
Hallo Rudi, vielen Dank für Dein Interesse. Wir freuen uns natürlich immer sehr über interessante Beiträge. Also entweder nutzt Du die Kommentarfunktion mit dem Hinweis “Gastkommetar” o.ä oder Du schickst mir Deinen Beitag per Email, an lars@werbemacher.de und ich stelle den Artikel dann auf Investors Inside ein. Bis sehr gespannt..und freue mich auf Deinen ersten Artikel. Gruß, Lars