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	<title>Investors Inside</title>
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	<description>Finanz- und Börsennachrichten</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Mar 2010 09:01:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wunschanalyse Echelon Corp.</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sharewise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Marktbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse     von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de     Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere   Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der Echelon Corp. gewünscht.
Echelon Corp. laut Sharewise.com:




Prognostiziertes Kursziel
kaufen
halten
verkaufen


10 Mitglieder
Ø 11,05 €
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0 Analysten
Ø kein
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0
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Echelon  Corp. (WKN 916 398,   ISIN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse     von <a href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de     Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere   Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> gewünscht.</p>
<p>Echelon Corp. laut Sharewise.com:</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Prognostiziertes Kursziel</td>
<td>kaufen</td>
<td>halten</td>
<td>verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td>10 Mitglieder</td>
<td>Ø 11,05 €</td>
<td>10</td>
<td>-</td>
<td>0</td>
</tr>
<tr>
<td>0 Analysten</td>
<td>Ø kein</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen"><strong>Echelon  Corp.</strong></a> (WKN <strong>916 398</strong>,   ISIN <strong>US27874N1054</strong>,   Marktkapitalisierung: ca. 376,25<strong> Mio. US$</strong>, ca. <strong>270 Mio. Euro</strong>)</p>
<p><a href="http://www.echelon.com/"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3034/echelon_logo.jpg" alt="" /></a><br />
F<em>irmenlogo Echelon Corp.</em></p>
<h3 id="fundamental">1.) Fundamentale Analyse</h3>
<p><strong>Echelon bei Wikipedia &#8211; ein Spionagenetzwerk!?</strong></p>
<p>Sucht man bei <a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.de/">Wikipedia</a> nach Echelon, so findet man dort <a title="einen Artikel &amp;uuml;ber ein Spionagenetzwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon">einen Artikel über ein Spionagenetzwerk</a>, an dem die Staaten USA, Vereinigtes Königreich (UK), Kanada, Australien  und Neuseeland beteiligt sind. Dies ist natürlich richtig, hat aber nichts mit der Firma <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> zu tun, die im zukunftsträchtigen Smart Grid Markt tätig ist. Was aber bedeutet nun Smart Grid genau und was genau macht die Firma <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a>?</p>
<p><strong>Smart Grid &#8211; was ist das?</strong></p>
<p>Wörtlich übersetzt bedeutet Smart Grid soviel wie &#8220;intelligente Netzwerke&#8221;, womit intelligente Stromnetze gemeint sind. Doch was soll das genau sein und wofür braucht man sowas? Nun, ganz einfach! Bisher haben wir &#8211; nahezu überall auf der Welt &#8211; sehr zentralisierte Stromnetze. Sprich wir haben Stromkraftwerke (im Zentrum), die meistens von großen Energieerzeugungsunternehmen (in Deutschland z.B. E.ON oder RWE) betrieben werden. Hintergrund dieser Struktur ist, dass Stromkraftwerke bisher meist Atomkraftwerke oder Kohlekraftwerke sind, die nicht von Menschen wie Ihnen oder mir betrieben werden können. <span id="more-3833"></span></p>
<p>Die Zukunft der Stromerzeugung liegt jedoch in den sogenannten regenerativen Energien wie etwa der Solarenergie oder auch der Windenergie. Und eine Solaranlage (z.B. auf dem Dach) oder ein eigenes Windrad kann nicht nur von normalen Menschen wie Ihnen oder mir betrieben werden, sondern sie werden es auch. Somit sind die Stromnetze der Zukunft keine zentralisierten Netze mehr, sondern dezentralisierte Netze, in die &#8211; zumindest unter anderem &#8211; sehr viele Mini-Kraftwerke ihren Strom einspeisen. Und dies muss natürlich gesteuert werden &#8211; erst Recht vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es Phasen mit wenig Sonne (nachts, im Winter) und Phasen mit mehr Sonne (tagsüber, Sommer) bzw. mit wenig Wind und mit viel Wind gibt. Insofern muss Strom, der durch die Sonne oder durch den Wind erzeugt wurde, (zwischen)gespeichert werden etc. und dazu bedarf es eben intelligenter Stromnetze&#8230;</p>
<p><strong>Echelon Corp. &#8211; Kurzportrait</strong></p>
<p>Nachdem wir nun wissen was Smart Grid generell bedeutet, schauen wir uns nun mal genauer an was die Firma <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> in Sachen Smart Grid zu bieten hat. Nun, die Firma <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> bietet hochmoderne, elektronische Stromzähler an, die zudem über das Internet vernetzt werden können. Dieses von Echelon als Networked Energy Services, kurz NES bezeichnetes System, ermöglicht es Versorgern nicht nur den Stromverbrauch ihrer Kunden zu überwachen, sondern auch die Einspeisung alternativer Energien zu messen. Somit werden die IP-basierten Stromzähler von Echelon zu einem zentralen Bestandteil intelligenter Stromnetze und <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> sollte mittel- bis langfristig einer der größten Gewinner des Megatrends Smart Grid werden. Ganz besonders interessant ist dabei für die Firma <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> neben dem Heimatmarkt USA auch der deutsche Markt, denn hierzulande müssen ab dem 1. Januar 2010 bei Neubauten und Sanierungen intelligente Stromzähler, wie eben jene von <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a>, eingebaut werden. Darüber hinaus müssen ab nächstem Jahr (2011) alle Versorger in Deutschland Tarife anbieten, die die Tageszeit bzw. das jeweils verfügbare Stromangebot berücksichtigen.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3039/echelon_smartmeter.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Echelon Corp. &#8211; Fundamentaldaten</strong></p>
<p>Am 10. Februar 2010 präsentierte die <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> ihre Geschäftzahlen für das vierte Quartal 2009 sowie das gesamte Geschäftsjahr 2009 und gab einen Ausblick auf das bereits laufende Geschäftsjahr 2010. Demnach stieg der Umsatz in Q4/2009 auf 38,8 Mio. US$ (nach 23,7 Mio. US$ in Q3/2009 bzw. 36,8 Mio. US$ in Q4/2008). Dabei entfielen 21,0 Mio. US$ auf den Geschäftsbereich Networked Energy Services (NES) (nach 11,5 Mio. US$ in Q3/2009 und 20,6 Mio. US$ in Q4/2010).</p>
<p>Im Gesamtjahr 2009 lag der Umsatz des Unternehmens bei 103,3 Mio. US$ (nach 134,0 Mio. US$ im Vorjahr), wovon 48,3 Mio. US$ auf den Geschäftsbereich Networked Energy Services (NES) entfielen. Die Bruttomarge lag dabei bei 41,6% (nach 43,5% in Q3/2009 und 35,9% in Q4/2008). Die Bruttomarge im Gesamtjahr 2009 lag damit bei 42,7% nach 38,4% im Gesamtjahr 2008. Die Gesamtbetriebskosten in Q4/2009 lagen bei 19,9 Mio. US$ (nach 17,8 Mio. US$ in Q3/2009 und 19,6 Mio. US$ in Q4/2008) und die Gesamtbetriebskosten im Geschäftsjahr 2009 fielen auf 74,7 Mio. US$ (nach 78,5 Mio. US$ im Vorjahr).</p>
<p>Der Nettoverlust (auf GAAP Basis) in Q4/2009 lag bei 3,7 Mio. US$ oder 0,09 US$ je Aktie nach einem Nettoverlust von 8,2 Mio. US$ oder 0,20 US$ je Aktie in Q3/2009 bzw. einem Nettoverlust von 6,3 Mio. US$ oder 0,15 US$ je Aktie in Q4/2008. Der Nettoverlust im Gesamtgeschäftsjahr 2009 lag somit bei 32,0 Mio. US$ oder 0,79 US$ je Aktie nachdem der Nettoverlust im Jahr 2008 noch bei 25,8 Mio. US$ oder 0,64 US$ je Aktie gelegen hatte.</p>
<p>Damit übertraf die <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> zwar die Erwartungen, die Aktie ging nach Bekanntgabe dieser Geschäftzahlen aber dennoch zunächst auf Tauchstation, denn der Ausblick auf das 1. Quartal 2010 war recht schwach. So reduzierte das Unternehmen die Umsatzprognose für Q1/2010 auf nur noch 15,0 Mio. US$ bis 17,0 Mio. US$. Die Bruttomarge soll dabei zwischen 41,0% und 43,0% liegen und der Verlust zwischen 0,32 US$ je Aktie bis 0,35 US$ je Aktie betragen.</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2010 dürfte der Umsatz daher bei 115 Mio. US$ liegen, im Geschäftsjahr 2011 bei 160 Mio. US$, im Geschäftsjahr 2012 bei 225 Mio. US$ und im Geschäftsjahr 2013 bei 280 Mio. US$. Der Gewinn je Aktie dürfte dabei von -0,78 US$ im Geschäftsjahr 2010 über -0,23 US$ im Geschäftsjahr 2011 auf 0,21 US$ im Geschäftsjahr 2012 und gar 0,58 US$ im Geschäftsjahr 2013 steigen.</p>
<p>Damit errechnet sich ein KUV 2011e von ca. 2,35, ein KUV 2012e von ca. 1,7 und ein KUV 2013e von ca. 1,35. Für das Geschäftsjahr 2011 gibt es aufgrund der Tatsache, dass <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> noch nicht profitabel arbeitet, kein KGV, das KGV 2012e liegt bei ca. 44 und das KGV 2013e bei ca. 16. Da <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> noch über Cashreserven in Höhe von ca. 80 Mio. US$ verfügt, dürfte bis zur Erreichung des Break-even Punktes in 2012 keine Kapitalerhöhung nötig sein, so dass es auch keine Verwässerung des Gewinns je Aktie geben dürfte.</p>
<p>Wenngleich diese Umsatz- und Gewinnschätzungen, wie die Revidierung der Prognosen des Unternehmens für Q1/2010 zeigen, mit gewissen Unsicherheiten behaftet sind, so ist die Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> aus unserer Sicht aktuell nicht zu teuer. Sollte <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> nämlich die Umsatz- und Gewinnschätzungen auch nur annähernd erfüllen können, so läge das KGV 2013e bei ca. 16. Da wir jedoch langfristig ein Unternehmenswachstum von 25% p.a. erwarten, wäre ein KGV von mindestens 25 durchaus angemessen. Daraus würde sich ein Mindest-Kursziel in Höhe von 14,50 US$ auf Sicht von 18 Monaten errechnen. Ein Kurspotenzial in Höhe von knapp 60% auf Sicht von 18 Monaten rechtfertigt daher ein <strong>LONG TERM STRONG BUY</strong>!</p>
<h3 id="charttec">2.) Charttechnische Analyse</h3>
<p><strong>Echelon Corp. &#8211; vor entscheidender Marke!</strong></p>
<p>Wie immer, so habe ich Ihnen auch heute wieder sowohl den langfristigeren 3-Jahres-Chart als auch den kurzfristigeren 1-Jahres-Chart der Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> (in Euro) mitgebracht. Allerdings hätte heute auch einer der beiden Charts ausgereicht, denn beide Charts zeigen dasselbe Bild. Doch schauen Sie selbst!</p>
<p><strong><a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen"><strong>Echelon  Corp.</strong></a></strong><strong>, Chart, 3 Jahre</strong><br />
<img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3036/echelon_chart_3j.jpg" alt="" /></p>
<p>Und nun gleich anschließend der kurzfristigere 1-Jahres-Chart!</p>
<p><strong><a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen"><strong>Echelon  Corp.</strong></a></strong><strong>, Chart, 1 Jahr</strong><br />
<img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3037/echelon_chart_1j.jpg" alt="" /></p>
<p>Wie man beiden Charts entnehmen kann, bildete die Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> einen Doppelboden mit den Tiefpunkten im März 2009 und Mai 2009. Ab Juli 2009 startete die Aktie dann eine Kursrallye, während dessen sich die Aktie von ca. 5,00 Euro auf rund 10,00 Euro verdoppeln konnte. Im Oktober 2009 setzte die Aktie dann zu einer scharfen Korrektur an, welche die Aktie auf knapp unter 6 Euro zurückfallen ließ. Ende Januar 2010, mit Erreichen der unteren Begrenzung des Abwärtstrends, prallte die Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> dann nach oben ab. Sollte die Aktie die obere Begrenzung des noch intakten Abwärtstrends bei 7,00 Euro (ca. 9,50 US$) durchbrechen können, hätte die Aktie kurzfristig wieder Platz bis 8,50 Euro (ca. 11,50 US$). Alternativ wäre auch eine Bodenbildung der Echelon Aktie im Bereich 5,80 Euro (7,90 US$) möglich, von wo aus dann ein mittelfristiger Kursanstieg zu erwarten wäre. Insofern können bereits investierte Anleger wie auch Neueinsteiger die Aktie mit einem engen StopLoss bei 5,50 Euro (ca. 7,50 US$) absichern&#8230;</p>
<h3 id="sentiment">3.) Sentimenttechnische Analyse</h3>
<p>Kommen wir damit zur Sentimentanalyse, die heute wieder einmal nicht ganz einfach ist. Denn zu der Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> finden sich in der Sharewise Datenbank zwar gleich 10 Empfehlungen der privaten Sharewise Mitglieder, jedoch keine einzige Empfehlung eines professionellen Analysten. Die 10 Empfehlungen der privaten Sharewise Mitglieder sind dabei allesamt Kaufempfehlungen (2x Strong Buy, 8x Buy) und das durchschnittliche Kursziel liegt bei 11,05 Euro (ca. 15,00 US$).</p>
<p>Das es gleich 10 Empfehlungen privater Sharewise Mitglieder, jedoch keine einzige Analystenempfehlung gibt, ist per se kein Problem, denn schon oft haben zunächst einmal die privaten Sharewise Mitglieder eine interessante Aktie als erste entdeckt. Problematisch ist jedoch das sehr positive Sentiment (10 Kaufempfehlungen, nicht auch nur eine einzige Verkaufsempfehlung) zu der Aktie, dass zudem nicht zum zuletzt negativen Kursverlauf passt. Wenngleich wir dieses &#8220;Problem&#8221; nicht zu hoch hängen wollen, mahnt diese Tatsache kurzfristig etwas zur Vorsicht&#8230;</p>
<h3 id="zusammenfassung">4.) Zusammenfassung</h3>
<p>Zusammenfassend kann man somit konstatieren: Aus fundamentaler Sicht ist die Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> derzeit ein langfristig strategischer Kauf (LONG TERM STRONG BUY) mit Kursziel 14,50 US$ (10,65 Euro). Aus charttechnischer Sicht befindet sich die Aktie in der Entscheidungsphase. Mit dem Bruch des Widerstandes bei 7,00 Euro (ca. 9,50 US$) ergäbe sich ein Kaufsignal mit Kursziel 8,50 Euro (11,50 US$). Möglich wäre jedoch auch eine längere Bodenbildung im Bereich 5,80 Euro (7,90 US$) und dann langsam steigende Notierungen. Das derzeit ausschließlich von privaten Sharewise Mitgliedern geprägte ausschließlich positive Sentiment zur Echelon Aktie mahnt dabei durchaus etwas zur Vorsicht, so dass das Szenario einer Bodenbildung und in der Folge eines langsameren Kursanstiegs derzeit wohl das wahrscheinlichste Szenario ist.</p>
<p>Kurzfristig mag die Aktie der <a title="Echelon Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US27874N1054-echelon/analysen-empfehlungen">Echelon Corp.</a> daher keine Kursrakete sein, eine mittel- bis langfristig sehr gute Investition im Smart Grid Sektor ist der Titel aber auf jeden Fall. Daher lautet auch das Fazit der heutigen Wunschanalyse: <strong>Echelon Corp., LONG TERM STRONG BUY, Price Target: 14,50 US$ (10,65 Euro)</strong>!</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft in Trier, ist schon seit Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis 2001 zusammen mit einem Partner eine der damals führenden Börsenhotlines sowie eines der damals führenden Börsenportale und gehörte damit zu den Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Experten riet er allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus dem Neuen Markt und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD, Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten Sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes Börsen Know How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens einschätzen kann.</p>
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		<title>Short Squeeze bei Volkswagen, Porsche zieht mit!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Riesensatz auf über 74,- Euro eröffnete heute die Aktie der Volkswagen Vz. den Handel unter hohen Umsätzen und treibt damit den Dax weiter nach oben. Nomura hatte das Kursziel der Aktie deutlich auf 89,- Euro angehoben. Des weiteren wurde die baldige Begehung einer Wandelanleihe vom Markt positiv aufgenommen. Die ausschlaggebnede Nachricht aber dürfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Riesensatz auf über 74,- Euro eröffnete heute die Aktie der Volkswagen Vz. den Handel unter hohen Umsätzen und treibt damit den Dax weiter nach oben. Nomura hatte das Kursziel der Aktie deutlich auf 89,- Euro angehoben. Des weiteren wurde die baldige Begehung einer Wandelanleihe vom Markt positiv aufgenommen. Die ausschlaggebnede Nachricht aber dürfte die neue strategische Ausrichtung des Konzerns gewesen sein. VW plant ein rein strombetriebenes Fahrzeug in China bauen und sich damit sowohl im wohl interessantesten Markt dieser Welt als auch in einem zukunftsträchtigen Segment neu aufstellen. In spätestens drei Jahren soll das Fahrzeug dann serienreif sein.</p>
<p>Bereits jetzt ist die Volksrepublik China der zweitstärkste Absatzmarkt der Wolfsburger. Volkswagen stärkt somit seine Marktstellung im reich der Sonne wo man bereits heute schon fast ein Viertel der Jahresproduktion verkauft. Besonders interessant für den bau eines serienreifen Elektroautos dürfte aber auch die starke Förderung solcher Projekte seitens der chinesischen Regierung sein. Schon heute wird der Kauf eines solchen Fahrzeuges mit umgerechnet 6.000,- Euro gefördert.</p>
<p>Diese in vielerlei Hinsicht heute sehr gute Nachrichtenlage dürfte heute morgen zu einem klassischen Short Squeeze geführt haben. Die Umsätze zu Handelsbeginn sprechen dafür. Anleger die auf fallende Kurse gesetzt hatten decken Ihre Positionen ein. Sollte die VW Vz. Aktie also nicht mehr unter die 70,- Euro Marke abtauchen dürfte diese Bewegung nun weiter gehen oder eher noch bis zum Verfallstag in der kommenden Woche zunehmen. Immer vorausgesetzt das der Gesamtmarkt mitspielt und heute, oder in den kommenden tagen neue Höchststände in den Indizes erreicht werden können&#8230;Natürlich werden auch die Stammaktien und Porsche von dieser Bewegung profitieren können!</p>
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		<title>Dax Kursziel 6000 und jetzt?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Morningcall]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute dürften die Indizes in Europa mit weiteren Aufschlägen auf die gestrigen US Vorgaben reagieren. Nach einer anfänglichen Seitwärtsbewegung entschieden sich der Dow und Co. dann doch noch bis zum Handelsschluss deutlich ins Plus zu drehen. dabei waren die Tagesgewinne bei Dow Nasdaq und S&#38;P mit jeweils 0, 40 Prozent nicht besonders üppig. Aber&#8230;der S&#38;P [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute dürften die Indizes in Europa mit weiteren Aufschlägen auf die gestrigen US Vorgaben reagieren. Nach einer anfänglichen Seitwärtsbewegung entschieden sich der Dow und Co. dann doch noch bis zum Handelsschluss deutlich ins Plus zu drehen. dabei waren die Tagesgewinne bei Dow Nasdaq und S&amp;P mit jeweils 0, 40 Prozent nicht besonders üppig. Aber&#8230;der S&amp;P 500 befindet sich somit wieder an der alles entscheidenden Marke von 1.150 Punkten und konnte gestern sogar darüber schließen. Das ist ein weiteres bullishes Zeichen. Die Futures heute deuten ebenfalls weiter steigende Kurse an. Sollte also ein Ausbruch nach oben gelingen können wäre der Weg erst einmal wieder frei für neue Höchststände und eine kleine Rally. Wie weit diese dann führen kann ist derzeit noch nicht abzusehen. Sicher ist nur, dass damit dann sämtliche Weltuntergangsszenarien die noch im Januar/Februar die Runde gemacht haben erst einmal nicht eingetroffen sind.</p>
<p>Dennoch, wir befinden uns sowohl im Nasdaq als auch im Dax und dem S&amp;P 500 im Bereich der letzten Höchststände. Hier muss sich nun entscheiden wie es weiter geht. Geht man von einem länger anhaltendem Seitwärtstrend aus müssten die Indizes nun eigentlich wieder nach unten drehen. Freitag nächste Woche ist mal wieder großer Verfallstag für Futures und Optionen oder auch der Tag der liebevoll Hexensabbat genannt wird. Bis dahin kann also die aktuelle Bewegung durchaus noch gehen, wenn ich auch im Vorfeld dieses Tages noch mit ein paar Turbulenzen in einzelnen Aktien rechne. Spannend dürfte nun auch der Handel mit Derivaten werden. Die Spekulation im Euro scheint sich allmählich wieder aufzulösen. Gerade hier könnte also nochmal ordentlich Bewegung reinkommen bis zum nächsten Freitag.</p>
<p>Die mögliche Pleite Griechenlands hat nur kurz belastet. Die Börsen gehen schnell wieder zur Normalität über. Dies ist zwar erfreulich aus Sicht eines Anlegers oder Traders aber auch gefährlich für das weltwirtschaftliche System. Was ich damit sagen will, ist das man bei aller Euphorie in solchen Zeiten in denen wir leben immer auch eine Exitstrategie haben sollte wenn die Stimmung mal wieder kippt. Ich persönlich glaube nicht an solche Szenarien oder gar ein Double Dip, aber Staatspleiten oder ähnlich schlechte Nachrichten werden in den kommenden Monaten oder Jahren wohl die Wegbegleiter eines jeden Börsianers bleiben. Dessen sollte man sich immer bewusst sein und sein Money Managemment darauf abstimmen. Achten Sie also weiterhin auf Ihre Stopps!</p>
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		<title>Citigroup, Washinton Mutual</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morningcall]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar haben die US Indizes gestern nicht unbedingt überzeugen können, dennoch spricht vieles für weiter steigende Kurse. Das US Haushaltsdefizit sieht weiterhin nicht gut aus, die Märkte reagierten nur kurzzeitig auf die Veröffentlichung und fingen sich danach wieder umgehend. das ist grundsätzlich ein bullishes Zeichen. besonders die Finanztitel in den USA konnten gestern wieder zulegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar haben die US Indizes gestern nicht unbedingt überzeugen können, dennoch spricht vieles für weiter steigende Kurse. Das US Haushaltsdefizit sieht weiterhin nicht gut aus, die Märkte reagierten nur kurzzeitig auf die Veröffentlichung und fingen sich danach wieder umgehend. das ist grundsätzlich ein bullishes Zeichen. besonders die Finanztitel in den USA konnten gestern wieder zulegen. Darunter waren auch mal wieder die Totgesagten, Fannie Mae und Freddie Mac, Ambac und AIG. Besondere Aufmerksamkeit dürfte weiterhin die Citigroup bekommen , denn heute wurde bekannt das die weitere Entschuldung des Unternehmens voran kommt. Man plane den Verkauf der Immobilientochter Citi Property Investors und legt zusätzlich noch zwei weiter Anleihen auf. Diese Maßnahme bringen dem Unternehmen dann ca 5,5 Milliarden Dollar, was aber angesichts der Schulden bei Vatter Staat in Höhe von 45 Milliarden Dollar aber nur ein weiterer Tropfen auf den heißen Stein sein dürfte. Dennoch die Citigroup Aktie ist aus charttechnischer Sicht wieder interessant geworden.</p>
<p>Etwas anders sieht es da bei der Washington Mutual Aktie aus. Die Spekulation um eine hohe Abfindung für die Altaktionäre geht weiter. Die Aktie verlor gestern noch einmal über 13% im US Handel. Der Ausverkauf ist allerdings (bis jetzt) ausgeblieben. In Deutschland sind die Titel vorbörslich bereits unter 0,30 Euro gerutscht. Ich rechne eher mit weiteren Kursverlusten, dennoch ist es jederzeit auch möglich das die Aktie wieder steigt. Man sollte sich bewusst sein das die Profis hier aber schon wieder Kasse gemacht haben oder gerade machen. Die Vermutung das der Kurs nun noch ein bis zweimal hochgezogen wird um dann wieder abzuverkaufen liegt nahe. Wer mitspielen will soll dies tun , aber bitte nur mit Geld das wirklich übrig ist. Ab 0,20 bis 0,25 Euro kann man also eventuell mal ein Tänzchen wagen wenn man die Nerven dazu hat.</p>
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		<title>Zeit der Zocker bei Washington Mutual, Lehman Brothers, Arcandor und Escada</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aktie von Washington Mutual erlebt in diesen Tagen eine wahre Achterbahnfahrt! Nachdem die Titel der größten Amerikanischen Sparkasse sich fulminant von ihren Tiefsständen erholen konnte und seit gestern genau so schnell wieder gefallen ist möchte ich das aktuelle Geschehen hier einmal etwas näher erläutern. Es geht um eine Mögliche Ausgleichszahlung an die Aktionäre. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktie von Washington Mutual erlebt in diesen Tagen eine wahre Achterbahnfahrt! Nachdem die Titel der größten Amerikanischen Sparkasse sich fulminant von ihren Tiefsständen erholen konnte und seit gestern genau so schnell wieder gefallen ist möchte ich das aktuelle Geschehen hier einmal etwas näher erläutern. Es geht um eine Mögliche Ausgleichszahlung an die Aktionäre. In den USA und auch Europa spekulieren die Anleger gerade darauf das JP Morgan die die angeschlagene WaMu im September 2008 für 1,9 Milliarden Dollar übernommen hatte deutlich zu wenig dafür bezahlt haben könnte und somit den Aktionären eine Ausgleichszahlung zustehen müsse. Nach den Berechnungen einiger Analysten könnte der wahre Wert der Washington Mutual zum Zeitpunkt der Übernahme bis zu 20 Milliarden Dollar betragen haben. Abzüglich der Verbindlichkeiten von ca 8 Milliarden Dollar hätte JP Morgan also &#8211; je nach Einschätzung &#8211; zwischen 8 und 12 Milliarden Dollar bezahlen müssen.</p>
<p>Ein Gericht soll nun entscheiden wie der tatsächliche Wert der Washington Mutual zu ermitteln ist. Sollte man befinden das das Unternehmen damals wenigstens 8 Milliarden Dollar netto wert war würde den Aktionären bezogen auf die 1,7 Milliarden Stammaktien also eine Ausgleichszahlung zum jetzigen Kurs auf 4,70 Dollar zustehen. Immerhin eine Rendite von jetzt noch knapp 1000 Prozent! Kein Wunder also das sich hier alle Zocker dieser Welt tummeln um ein ordentliches Stück vom Kuchen ab zu bekommen.</p>
<p>Gestern machten nun aber Gerüchte die Runde das im Falle eines Schiedsspruch zu Gunsten von WaMu lediglich die Besitzer der Anleihen mit einer entsprechenden Ausgleichszahlung berücksichtigt würden, die Aktionäre also nichts vom großen Kuchen abbekommen werden. Seitdem wurde die Aktie wieder stark verkauft und notiert aktuell bei ca. 0,33 Euro. Ob an den Gerüchten etwas dran ist weiß wohl niemand so genau. Das die Aktie aber nach einem Kursanstieg von 300 Prozent auch mal etwas heftiger korrigiert ist fast zwangsläufig so. Je nachdem wie der Urteilsspruch dann ausfallen wird ist hier alles möglich. Anleger die sich auf diesen Zock einlassen sollten sich des Risikos bewusst sein an einem Tag 50% oder mehr Ihres eingesetzten Kapitals verlieren zu können.</p>
<p>Grundsätzlich bleibt also die Chance auf dicke Gewinne hier erhalten. Allerdings ist so ein &#8220;Investment&#8221; mit vielerlei Hindernissen und Fragezeichen behaftet. Wenn Sie also Zocken wollen ist WaMuQ wohl einer der interessantesten Titel am Markt. Die anderen oben genannten Titel haben in den letzten Tagen ebenfalls deutlich zugelegt. Denken Sie immer daran es kann genauso schnell wieder runter gehen wenn die Karawane weiter zieht. Auch ein Totalverlust Ihres Kapitals ist immer möglich! Also bitte nur mit kleinem Spielgeld mitspielen..</p>
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		<title>JP Morgan und Credit Suisse stufen Klöckner &amp; Co. rauf</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trades]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktien der Klöckner &#38; Co AG können heute weiter deutlich zulegen und befinden sich somit nun bei unserem ersten Kursziel von 20,- Euro. Nach den gestern veröffentlichten Zahlen neigte die Aktie kurzzeitig zu Schwäche, hat aber den starken Aufwärtstrend nun wieder aufgenommen und sollte in den kommenden Tagen auch die Hürde von 20,- Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktien der Klöckner &amp; Co AG können heute weiter deutlich zulegen und befinden sich somit nun bei unserem ersten Kursziel von 20,- Euro. Nach den gestern veröffentlichten Zahlen neigte die Aktie kurzzeitig zu Schwäche, hat aber den starken Aufwärtstrend nun wieder aufgenommen und sollte in den kommenden Tagen auch die Hürde von 20,- Euro deutlich überwinden können. Unterstützt wird diese Bewegung durch zwei neue Heraufstufungen für die Aktie von JP Morgan und der Credit Suisse die das Kursziel jeweils bei 25,- Euro sehen. Die gelieferten zahlen wurden als &#8220;solide&#8221; empfunden und besonders die steigenden Stahlpreise und wieder anziehende Nachfrage lassen auf weitere starke Quartale hoffen.</p>
<p>Das gestern veröffentlichte Zahlenwerk war gemischt. Zwar machte der Stahlhändler im abgelaufenen Geschäftsjahr Verlust. Dennoch waren die Zahlen besser als dies vom Markt erwartet wurde. Besonders die Liquidität des Unternehmens dürfte aber wohl für die gute Stimmung gesorgt haben. Wie wir ja gestern bereits berichtet haben ist Klöckner &amp; Co. aktuell schuldenfrei. Dieser Umstand dürfte in den jetzigen Zeiten besonders positiv sein. Man hat die aggressive Expansionspolitik im Unternehmen zwischenzeitlich zurückgefahren und konnte somit die Verbindlichkeiten in Höhe von 571 Millionen Euro vollständig tilgen. Klöko verfügt aktuell über ein Guthaben von ca. 150 Millionen Euro..</p>
<p>Klöckner &amp; Co. ist und bleibt für uns ein Basisinvestment im Stahlbereich. Anders als Stahlhersteller ist das Unternehmen in der Lage deutlich schneller und flexibler auf die jeweiligen Marktgegebenheiten zu reagieren und dürfte somit auch einer der größten Gewinner dieser Krise sein. In diesem Jahr will man wieder schwarze Zahlen schreiben&#8230;Wir gehen davon aus das diese Prognose auch eintrifft..</p>
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		<title>IVG Immobilien immer noch mit Verlust</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IVG Immobilien AG musste heute erneut einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe ausweisen und unterstreicht damit die schlechte Situation im Immobilienmarkt im Allgemeinen und für einige Unternehmen auch im ganz Speziellen. Nach den vorläufigen Berechnungen beläuft sich der Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr auf satte 158 Millionen Euro. Zwar war der Verlust im Vorjahr mit 451,7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IVG Immobilien AG musste heute erneut einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe ausweisen und unterstreicht damit die schlechte Situation im Immobilienmarkt im Allgemeinen und für einige Unternehmen auch im ganz Speziellen. Nach den vorläufigen Berechnungen beläuft sich der Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr auf satte 158 Millionen Euro. Zwar war der Verlust im Vorjahr mit 451,7 Millionen Euro noch deutlich höher, dennoch kann man hier aus Anlegersicht wohl nicht von einem guten Ergebnis sprechen. Gearde im vierten Quartal waren noch einmal Wertanpassungen bei den Bestandsimmobilien und Entwicklungsprojekten vorgenommen worden und drückten die Bilanz entsprechend.</p>
<p>Die Erlöse stiegen 2009 auf 838,8 Mio EUR von 608,6 Mio EUR. Verantwortlich hierfür seien insbesondere die Fertigstellung und der Verkauf einer Immobilie in Italien sowie Vermietungsleistungen für den IVG Kavernenfonds gewesen, teilte die Immobiliengesellschaft weiter mit. Das Finanzergebnis beläuft sich auf einen Verlust von 253,4 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 398,5 Mio EUR im Jahr zuvor. Die  IVG Führung setzt nun weiter auf Kostenreduktion und Schuldenabbau um die Situation des Unternehmens weiter zu verbessern. Man darf gespannt sein ob dies gelingen wird&#8230;</p>
<p>Der Sektor der Immobilienaktien bleibt nach wie vor schwierig und mit hohen Risiken behaftet. Andere Branchenvertreter wie Vivacon, SHB notieren im Pennystock-Bereich und dürften diesen wohl auch nicht so schnell wieder verlassen. Bedingt durch teilweise sehr undurchsichtige Informationspolitik einiger Unternehmen ist eine realistische Einschätzung der wirklichen Situation in der sich diese Unternehmen befinden nicht mehr möglich. Gagfah, Patrizia und TAG kämpfen ebenfalls allesamt mit ähnlichen Problemen&#8230;hohe Kreditkosten und eine schwache Nachfrage. Wir raten unseren Lesern weiterhin sehr vorsichtig bei Immobilienaktien. Einige werden dann irgendwann langfristig wieder interessant sein, andere wiederum vielleicht diese Krise nicht überleben!?!</p>
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		<title>Phoenix Solar &#8211; wieder gut im Geschäft</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen waren besser als erwartet&#8230;mit einem um 17,5 Prozent gestiegenem Umsatz auf 473 Millionen Euro meldete sich das Solarunternehmen aus Sulzenmoos heute zurück an die Spitze der deutschen Solarwerte. Anders als die Branchenkollegen konnte Phoenix Solar seinen Umsatz im abgelaufenen vierten Quartal deutlich ankurbeln. Insgesamt wurde nach der Schwäche am Jahresanfang 2009 im letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen waren besser als erwartet&#8230;mit einem um 17,5 Prozent gestiegenem Umsatz auf 473 Millionen Euro meldete sich das Solarunternehmen aus Sulzenmoos heute zurück an die Spitze der deutschen Solarwerte. Anders als die Branchenkollegen konnte Phoenix Solar seinen Umsatz im abgelaufenen vierten Quartal deutlich ankurbeln. Insgesamt wurde nach der Schwäche am Jahresanfang 2009 im letzten Quartal fast die Hälfte des gesamten Jahresumsatzes generiert. Das EBIT brach aufgrund der eingebrochenen Verkaufspreise und Abwertungen von Vorratsbeständen dagegen um über 60 Prozent auf 12,2 Millionen Euro ein. Der Überschuss sank in gleichem Maße auf 8,6 Millionen Euro. Insgesamt sind die vorgelegten vorläufigen Zahlen aber besser ausgefallen als von Analysten im Vorfeld erwartet.</p>
<p>Für das nun laufende Geschäftsjahr sieht Vorstand Andreas Hänel deutlich bessere Zeiten kommen. Zwar werde man die Förderungskürzungen der Bundesregierung, gerade im Bezug auf Agrarflächen weiterhin spüren, dennoch geht man bei Phoenix Solar davon aus das die Expansionsstrategie ins Ausland dies mehr als kompensieren dürfte. Eine genaue Prognose für das laufende Jahr will der Vorstand aber erst geben, wenn das endgültige Ergebnis der geplanten Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland vorliegt.</p>
<p>Überzeugen kann das Unternehmen ebenfalls durch den derzeit hohen Auftragsbestand von 296 Millionen Euro. Noch vor einem Jahr hatte Phoenix lediglich Bestellungen über 112 Millionen Euro vorliegen. Teilweise war die Nachfrage sogar so groß, dass Phoenix Solar  Lieferschwierigkeiten bekam. Die verkauften Modulmengen stiegen auf über 200 Megawatt &#8211; was einem Wachstum von 70 Prozent entspricht. Der weltweite Solarmarkt legte hingegen lediglich um knapp 20 Prozent zu..Das Anlegermagazin der Aktionär hat das Papier von Phoenix Solar heute erneut zum Kauf empfohlen..Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt aktuell bei ca. 40,- Euro je Aktie.</p>
<p>Allerdings sollte man als besonnener Anleger vor einem Kauf heute bedenken das in den USA gestern die Solarwerte wiedermal sehr schwach tendiert haben und der Markt ebenfalls heute Schwäche zeigt. das heute morgen entstandene Eröffnungs-Gap bei 27,50 Euro könnte also durchaus noch geschlossen werden. Dies dürfte dann wieder einen guten Einstiegszeitpunkt darstellen.Wir haben eine entsprechende Order im Markt platziert..</p>
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		<title>Klöckner &amp; Co. ist schuldenfrei!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen präsentierte die Klöckner&#38; Co. AG ihr Zahlenwerk zum abgelaufenen Geschäftsjahr und die waren durchweg so wie erwartet. in manchen Teilbereichen konnte das Unternehmen sogar eine leicht positiv überraschen. Zwar hat die Wirtschaftskrise auch tiefe Spuren in der Bilanz des Stahlhändlers Klöckner hinterlassen, unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 186 Millionen Euro, dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen präsentierte die Klöckner&amp; Co. AG ihr Zahlenwerk zum abgelaufenen Geschäftsjahr und die waren durchweg so wie erwartet. in manchen Teilbereichen konnte das Unternehmen sogar eine leicht positiv überraschen. Zwar hat die Wirtschaftskrise auch tiefe Spuren in der Bilanz des Stahlhändlers Klöckner hinterlassen, unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 186 Millionen Euro, dennoch lassen besonders die schnell umgesetzten Sparmaßnahmen vermuten das Klöckner bei einer weiter anziehenden Stahlnachfrage zu den Gewinnern dieser Entwicklung gehören dürfte.</p>
<p>Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch einen Überschuss 384 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Fehlbetrag beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) war hingegen nicht so schlimm wie befürchtet. Der Umsatz sank 2009 um 42,8 Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. Für 2010 rechnet Klöckner bei &#8220;weiterhin herausfordernden Bedingungen&#8221; mit nur einem leichten Anstieg der realen Nachfrage. Der erwartete organische Absatzanstieg von zehn Prozent werde hauptsächlich vom Lageraufbau bei den Kunden getrieben sein, hieß es in der Mitteilung. Inklusive der beiden jüngsten Akquisitionen geht das Unternehmen von einem Umsatzzuwachs von über 20 Prozent aus.</p>
<p>Nach den heftigen Einbrüchen in der ersten Jahreshälfte schrieb der Stahlhändler bereits im dritten Quartal operativ wieder schwarze Zahlen. Dieser Trend setzte sich in den letzten drei Monaten 2009 fort, als das Unternehmen auch beim Nettoergebnis nach vier verlustreichen Quartalen in Folge mit neun Mio. Euro wieder einen Gewinn verbuchen konnte. Dabei profitierte das Unternehmen von der Erholung bei den Stahlpreisen.</p>
<p>Klöckner hatte bereits im September 2008 auf den Ausbruch der Krise reagiert. Die aggressive Übernahmestrategie wurde ausgesetzt und ein Sparprogramm aufgelegt, das 134 Millionen Euro einbrachte. Seine Schulden baute der Konzern komplett ab. Aus den 571 Millionen Euro Netto-Verbindlichkeiten Ende 2008 wurde ein Jahr später ein Guthaben von 150 Millionen Euro. Dies gelang durch einen radikalen Abbau der Lagerbestände.</p>
<p>Seine Akquisitionsstrategie hat das Unternehmen wieder aufgenommen. Anfang des Monats schloss KlöCo die Übernahme des westfälischen Stahldienstleisters Becker, der einen Jahresumsatz von rund 600 Mio. Euro hat, ab. Im Januar kauften die Duisburger den Schweizer Stahlhändler Bläsi. Weitere Übernahmen in Europa und Nordamerika hat das Unternehmen im Blick. &#8220;Dabei wollen wir vor allem auch Schwächen der Wettbewerber in der Liquiditätsausstattung nutzen, um unsere Marktanteile gezielt auszubauen&#8221;, sagte Vorstandschef Gisbert Rühl.</p>
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		<title>Rally bei Solon?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Kursplus von bis zu 20% gehört die Solon Aktie heute zu den Top-Performern im deutschen Aktienhandel. Das angeschlagene Berliner Solarunternehmen Solon kann einem Zeitungsbericht zufolge auf eine Bürgschaft des Staates hoffen. Nach Informationen der Berliner Morgenpost aus dem Umfeld des Berliner Senats hat der Bürgschaftsausschuss des Deutschlandfonds bereits zugestimmt. Nun müsse der Lenkungsausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kursplus von bis zu 20% gehört die Solon Aktie heute zu den Top-Performern im deutschen Aktienhandel. Das angeschlagene Berliner Solarunternehmen Solon kann einem Zeitungsbericht zufolge auf eine Bürgschaft des Staates hoffen. Nach Informationen der Berliner Morgenpost aus dem Umfeld des Berliner Senats hat der Bürgschaftsausschuss des Deutschlandfonds bereits zugestimmt. Nun müsse der Lenkungsausschuss noch entscheiden. Die Vereinbarung soll in der kommenden Woche unterschrieben und dann auch verkündet werden.</p>
<p>Solon hat im vergangenen Jahr tiefrote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich wurde ein Verlust von 195 Millionen Euro eingefahren. Derzeit verhandelt das Unternehmen mit seinen Banken über eine Umschuldung für kurzfristige Kredite von rund 200 Millionen Euro.  Das KGV für 2011 wird immer noch mit 47 angegeben. Im Falle das die Bürgschaft erfolgreich platziert werden kann sieht es operativ aber immer noch nicht deutlich besser aus bei dem Solarunternehmen. Angesichts der heute doch eher schwachen Umsätze in der Aktie gehen wir nicht davon aus das dieses Kursplus gehalten werden kann.</p>
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