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	<description>Finanz- und Börsennachrichten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 12:58:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zeit der Zocker bei Washington Mutual, Lehman Brothers, Arcandor und Escada</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aktie von Washington Mutual erlebt in diesen Tagen eine wahre Achterbahnfahrt! Nachdem die Titel der gr&#246;&#223;ten Amerikanischen Sparkasse sich fulminant von ihren Tiefsst&#228;nden erholen konnte und seit gestern genau so schnell wieder gefallen ist m&#246;chte ich das aktuelle Geschehen hier einmal etwas n&#228;her erl&#228;utern. Es geht um eine M&#246;gliche Ausgleichszahlung an die Aktion&#228;re. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktie von Washington Mutual erlebt in diesen Tagen eine wahre Achterbahnfahrt! Nachdem die Titel der gr&#246;&#223;ten Amerikanischen Sparkasse sich fulminant von ihren Tiefsst&#228;nden erholen konnte und seit gestern genau so schnell wieder gefallen ist m&#246;chte ich das aktuelle Geschehen hier einmal etwas n&#228;her erl&#228;utern. Es geht um eine M&#246;gliche Ausgleichszahlung an die Aktion&#228;re. In den USA und auch Europa spekulieren die Anleger gerade darauf das JP Morgan die die angeschlagene WaMu im September 2008 f&#252;r 1,9 Milliarden Dollar &#252;bernommen hatte deutlich zu wenig daf&#252;r bezahlt haben k&#246;nnte und somit den Aktion&#228;ren eine Ausgleichszahlung zustehen m&#252;sse. Nach den Berechnungen einiger Analysten k&#246;nnte der wahre Wert der Washington Mutual zum Zeitpunkt der &#220;bernahme bis zu 20 Milliarden Dollar betragen haben. Abz&#252;glich der Verbindlichkeiten von ca 8 Milliarden Dollar h&#228;tte JP Morgan also &#8211; je nach Einsch&#228;tzung &#8211; zwischen 8 und 12 Milliarden Dollar bezahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Ein Gericht soll nun entscheiden wie der tats&#228;chliche Wert der Washington Mutual zu ermitteln ist. Sollte man befinden das das Unternehmen damals wenigstens 8 Milliarden Dollar netto wert war w&#252;rde den Aktion&#228;ren bezogen auf die 1,7 Milliarden Stammaktien also eine Ausgleichszahlung zum jetzigen Kurs auf 4,70 Dollar zustehen. Immerhin eine Rendite von jetzt noch knapp 1000 Prozent! Kein Wunder also das sich hier alle Zocker dieser Welt tummeln um ein ordentliches St&#252;ck vom Kuchen ab zu bekommen.</p>
<p>Gestern machten nun aber Ger&#252;chte die Runde das im Falle eines Schiedsspruch zu Gunsten von WaMu lediglich die Besitzer der Anleihen mit einer entsprechenden Ausgleichszahlung ber&#252;cksichtigt w&#252;rden, die Aktion&#228;re also nichts vom gro&#223;en Kuchen abbekommen werden. Seitdem wurde die Aktie wieder stark verkauft und notiert aktuell bei ca. 0,33 Euro. Ob an den Ger&#252;chten etwas dran ist wei&#223; wohl niemand so genau. Das die Aktie aber nach einem Kursanstieg von 300 Prozent auch mal etwas heftiger korrigiert ist fast zwangsl&#228;ufig so. Je nachdem wie der Urteilsspruch dann ausfallen wird ist hier alles m&#246;glich. Anleger die sich auf diesen Zock einlassen sollten sich des Risikos bewusst sein an einem Tag 50% oder mehr Ihres eingesetzten Kapitals verlieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich bleibt also die Chance auf dicke Gewinne hier erhalten. Allerdings ist so ein &#8220;Investment&#8221; mit vielerlei Hindernissen und Fragezeichen behaftet. Wenn Sie also Zocken wollen ist WaMuQ wohl einer der interessantesten Titel am Markt. Die anderen oben genannten Titel haben in den letzten Tagen ebenfalls deutlich zugelegt. Denken Sie immer daran es kann genauso schnell wieder runter gehen wenn die Karawane weiter zieht. Auch ein Totalverlust Ihres Kapitals ist immer m&#246;glich! Also bitte nur mit kleinem Spielgeld mitspielen..</p>
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		<title>JP Morgan und Credit Suisse stufen Kl&#246;ckner &amp; Co. rauf</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aktien der Kl&#246;ckner &#38; Co AG k&#246;nnen heute weiter deutlich zulegen und befinden sich somit nun bei unserem ersten Kursziel von 20,- Euro. Nach den gestern ver&#246;ffentlichten Zahlen neigte die Aktie kurzzeitig zu Schw&#228;che, hat aber den starken Aufw&#228;rtstrend nun wieder aufgenommen und sollte in den kommenden Tagen auch die H&#252;rde von 20,- Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktien der Kl&#246;ckner &amp; Co AG k&#246;nnen heute weiter deutlich zulegen und befinden sich somit nun bei unserem ersten Kursziel von 20,- Euro. Nach den gestern ver&#246;ffentlichten Zahlen neigte die Aktie kurzzeitig zu Schw&#228;che, hat aber den starken Aufw&#228;rtstrend nun wieder aufgenommen und sollte in den kommenden Tagen auch die H&#252;rde von 20,- Euro deutlich &#252;berwinden k&#246;nnen. Unterst&#252;tzt wird diese Bewegung durch zwei neue Heraufstufungen f&#252;r die Aktie von JP Morgan und der Credit Suisse die das Kursziel jeweils bei 25,- Euro sehen. Die gelieferten zahlen wurden als &#8220;solide&#8221; empfunden und besonders die steigenden Stahlpreise und wieder anziehende Nachfrage lassen auf weitere starke Quartale hoffen.</p>
<p>Das gestern ver&#246;ffentlichte Zahlenwerk war gemischt. Zwar machte der Stahlh&#228;ndler im abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr Verlust. Dennoch waren die Zahlen besser als dies vom Markt erwartet wurde. Besonders die Liquidit&#228;t des Unternehmens d&#252;rfte aber wohl f&#252;r die gute Stimmung gesorgt haben. Wie wir ja gestern bereits berichtet haben ist Kl&#246;ckner &amp; Co. aktuell schuldenfrei. Dieser Umstand d&#252;rfte in den jetzigen Zeiten besonders positiv sein. Man hat die aggressive Expansionspolitik im Unternehmen zwischenzeitlich zur&#252;ckgefahren und konnte somit die Verbindlichkeiten in H&#246;he von 571 Millionen Euro vollst&#228;ndig tilgen. Kl&#246;ko verf&#252;gt aktuell &#252;ber ein Guthaben von ca. 150 Millionen Euro..</p>
<p>Kl&#246;ckner &amp; Co. ist und bleibt f&#252;r uns ein Basisinvestment im Stahlbereich. Anders als Stahlhersteller ist das Unternehmen in der Lage deutlich schneller und flexibler auf die jeweiligen Marktgegebenheiten zu reagieren und d&#252;rfte somit auch einer der gr&#246;&#223;ten Gewinner dieser Krise sein. In diesem Jahr will man wieder schwarze Zahlen schreiben&#8230;Wir gehen davon aus das diese Prognose auch eintrifft..</p>
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		<title>IVG Immobilien immer noch mit Verlust</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IVG Immobilien AG musste heute erneut einen Verlust in dreistelliger Millionenh&#246;he ausweisen und unterstreicht damit die schlechte Situation im Immobilienmarkt im Allgemeinen und f&#252;r einige Unternehmen auch im ganz Speziellen. Nach den vorl&#228;ufigen Berechnungen bel&#228;uft sich der Verlust im abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr auf satte 158 Millionen Euro. Zwar war der Verlust im Vorjahr mit 451,7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IVG Immobilien AG musste heute erneut einen Verlust in dreistelliger Millionenh&#246;he ausweisen und unterstreicht damit die schlechte Situation im Immobilienmarkt im Allgemeinen und f&#252;r einige Unternehmen auch im ganz Speziellen. Nach den vorl&#228;ufigen Berechnungen bel&#228;uft sich der Verlust im abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr auf satte 158 Millionen Euro. Zwar war der Verlust im Vorjahr mit 451,7 Millionen Euro noch deutlich h&#246;her, dennoch kann man hier aus Anlegersicht wohl nicht von einem guten Ergebnis sprechen. Gearde im vierten Quartal waren noch einmal Wertanpassungen bei den Bestandsimmobilien und Entwicklungsprojekten vorgenommen worden und dr&#252;ckten die Bilanz entsprechend.</p>
<p>Die Erl&#246;se stiegen 2009 auf 838,8 Mio EUR von 608,6 Mio EUR. Verantwortlich hierf&#252;r seien insbesondere die Fertigstellung und der Verkauf einer Immobilie in Italien sowie Vermietungsleistungen f&#252;r den IVG Kavernenfonds gewesen, teilte die Immobiliengesellschaft weiter mit. Das Finanzergebnis bel&#228;uft sich auf einen Verlust von 253,4 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 398,5 Mio EUR im Jahr zuvor. Die  IVG F&#252;hrung setzt nun weiter auf Kostenreduktion und Schuldenabbau um die Situation des Unternehmens weiter zu verbessern. Man darf gespannt sein ob dies gelingen wird&#8230;</p>
<p>Der Sektor der Immobilienaktien bleibt nach wie vor schwierig und mit hohen Risiken behaftet. Andere Branchenvertreter wie Vivacon, SHB notieren im Pennystock-Bereich und d&#252;rften diesen wohl auch nicht so schnell wieder verlassen. Bedingt durch teilweise sehr undurchsichtige Informationspolitik einiger Unternehmen ist eine realistische Einsch&#228;tzung der wirklichen Situation in der sich diese Unternehmen befinden nicht mehr m&#246;glich. Gagfah, Patrizia und TAG k&#228;mpfen ebenfalls allesamt mit &#228;hnlichen Problemen&#8230;hohe Kreditkosten und eine schwache Nachfrage. Wir raten unseren Lesern weiterhin sehr vorsichtig bei Immobilienaktien. Einige werden dann irgendwann langfristig wieder interessant sein, andere wiederum vielleicht diese Krise nicht &#252;berleben!?!</p>
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		<title>Phoenix Solar &#8211; wieder gut im Gesch&#228;ft</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahlen waren besser als erwartet&#8230;mit einem um 17,5 Prozent gestiegenem Umsatz auf 473 Millionen Euro meldete sich das Solarunternehmen aus Sulzenmoos heute zur&#252;ck an die Spitze der deutschen Solarwerte. Anders als die Branchenkollegen konnte Phoenix Solar seinen Umsatz im abgelaufenen vierten Quartal deutlich ankurbeln. Insgesamt wurde nach der Schw&#228;che am Jahresanfang 2009 im letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahlen waren besser als erwartet&#8230;mit einem um 17,5 Prozent gestiegenem Umsatz auf 473 Millionen Euro meldete sich das Solarunternehmen aus Sulzenmoos heute zur&#252;ck an die Spitze der deutschen Solarwerte. Anders als die Branchenkollegen konnte Phoenix Solar seinen Umsatz im abgelaufenen vierten Quartal deutlich ankurbeln. Insgesamt wurde nach der Schw&#228;che am Jahresanfang 2009 im letzten Quartal fast die H&#228;lfte des gesamten Jahresumsatzes generiert. Das EBIT brach aufgrund der eingebrochenen Verkaufspreise und Abwertungen von Vorratsbest&#228;nden dagegen um &#252;ber 60 Prozent auf 12,2 Millionen Euro ein. Der &#220;berschuss sank in gleichem Ma&#223;e auf 8,6 Millionen Euro. Insgesamt sind die vorgelegten vorl&#228;ufigen Zahlen aber besser ausgefallen als von Analysten im Vorfeld erwartet.</p>
<p>F&#252;r das nun laufende Gesch&#228;ftsjahr sieht Vorstand Andreas H&#228;nel deutlich bessere Zeiten kommen. Zwar werde man die F&#246;rderungsk&#252;rzungen der Bundesregierung, gerade im Bezug auf Agrarfl&#228;chen weiterhin sp&#252;ren, dennoch geht man bei Phoenix Solar davon aus das die Expansionsstrategie ins Ausland dies mehr als kompensieren d&#252;rfte. Eine genaue Prognose f&#252;r das laufende Jahr will der Vorstand aber erst geben, wenn das endg&#252;ltige Ergebnis der geplanten &#196;nderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Deutschland vorliegt.</p>
<p>&#220;berzeugen kann das Unternehmen ebenfalls durch den derzeit hohen Auftragsbestand von 296 Millionen Euro. Noch vor einem Jahr hatte Phoenix lediglich Bestellungen &#252;ber 112 Millionen Euro vorliegen. Teilweise war die Nachfrage sogar so gro&#223;, dass Phoenix Solar  Lieferschwierigkeiten bekam. Die verkauften Modulmengen stiegen auf &#252;ber 200 Megawatt &#8211; was einem Wachstum von 70 Prozent entspricht. Der weltweite Solarmarkt legte hingegen lediglich um knapp 20 Prozent zu..Das Anlegermagazin der Aktion&#228;r hat das Papier von Phoenix Solar heute erneut zum Kauf empfohlen..Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt aktuell bei ca. 40,- Euro je Aktie.</p>
<p>Allerdings sollte man als besonnener Anleger vor einem Kauf heute bedenken das in den USA gestern die Solarwerte wiedermal sehr schwach tendiert haben und der Markt ebenfalls heute Schw&#228;che zeigt. das heute morgen entstandene Er&#246;ffnungs-Gap bei 27,50 Euro k&#246;nnte also durchaus noch geschlossen werden. Dies d&#252;rfte dann wieder einen guten Einstiegszeitpunkt darstellen.Wir haben eine entsprechende Order im Markt platziert..</p>
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		<title>Kl&#246;ckner &amp; Co. ist schuldenfrei!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen pr&#228;sentierte die Kl&#246;ckner&#38; Co. AG ihr Zahlenwerk zum abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr und die waren durchweg so wie erwartet. in manchen Teilbereichen konnte das Unternehmen sogar eine leicht positiv &#252;berraschen. Zwar hat die Wirtschaftskrise auch tiefe Spuren in der Bilanz des Stahlh&#228;ndlers Kl&#246;ckner hinterlassen, unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 186 Millionen Euro, dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen pr&#228;sentierte die Kl&#246;ckner&amp; Co. AG ihr Zahlenwerk zum abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr und die waren durchweg so wie erwartet. in manchen Teilbereichen konnte das Unternehmen sogar eine leicht positiv &#252;berraschen. Zwar hat die Wirtschaftskrise auch tiefe Spuren in der Bilanz des Stahlh&#228;ndlers Kl&#246;ckner hinterlassen, unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 186 Millionen Euro, dennoch lassen besonders die schnell umgesetzten Sparma&#223;nahmen vermuten das Kl&#246;ckner bei einer weiter anziehenden Stahlnachfrage zu den Gewinnern dieser Entwicklung geh&#246;ren d&#252;rfte.</p>
<p>Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch einen &#220;berschuss 384 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Fehlbetrag beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) war hingegen nicht so schlimm wie bef&#252;rchtet. Der Umsatz sank 2009 um 42,8 Prozent auf 3,9 Mrd. Euro. F&#252;r 2010 rechnet Kl&#246;ckner bei &#8220;weiterhin herausfordernden Bedingungen&#8221; mit nur einem leichten Anstieg der realen Nachfrage. Der erwartete organische Absatzanstieg von zehn Prozent werde haupts&#228;chlich vom Lageraufbau bei den Kunden getrieben sein, hie&#223; es in der Mitteilung. Inklusive der beiden j&#252;ngsten Akquisitionen geht das Unternehmen von einem Umsatzzuwachs von &#252;ber 20 Prozent aus.</p>
<p>Nach den heftigen Einbr&#252;chen in der ersten Jahresh&#228;lfte schrieb der Stahlh&#228;ndler bereits im dritten Quartal operativ wieder schwarze Zahlen. Dieser Trend setzte sich in den letzten drei Monaten 2009 fort, als das Unternehmen auch beim Nettoergebnis nach vier verlustreichen Quartalen in Folge mit neun Mio. Euro wieder einen Gewinn verbuchen konnte. Dabei profitierte das Unternehmen von der Erholung bei den Stahlpreisen.</p>
<p>Kl&#246;ckner hatte bereits im September 2008 auf den Ausbruch der Krise reagiert. Die aggressive &#220;bernahmestrategie wurde ausgesetzt und ein Sparprogramm aufgelegt, das 134 Millionen Euro einbrachte. Seine Schulden baute der Konzern komplett ab. Aus den 571 Millionen Euro Netto-Verbindlichkeiten Ende 2008 wurde ein Jahr sp&#228;ter ein Guthaben von 150 Millionen Euro. Dies gelang durch einen radikalen Abbau der Lagerbest&#228;nde.</p>
<p>Seine Akquisitionsstrategie hat das Unternehmen wieder aufgenommen. Anfang des Monats schloss Kl&#246;Co die &#220;bernahme des westf&#228;lischen Stahldienstleisters Becker, der einen Jahresumsatz von rund 600 Mio. Euro hat, ab. Im Januar kauften die Duisburger den Schweizer Stahlh&#228;ndler Bl&#228;si. Weitere &#220;bernahmen in Europa und Nordamerika hat das Unternehmen im Blick. &#8220;Dabei wollen wir vor allem auch Schw&#228;chen der Wettbewerber in der Liquidit&#228;tsausstattung nutzen, um unsere Marktanteile gezielt auszubauen&#8221;, sagte Vorstandschef Gisbert R&#252;hl.</p>
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		<title>Rally bei Solon?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Kursplus von bis zu 20% geh&#246;rt die Solon Aktie heute zu den Top-Performern im deutschen Aktienhandel. Das angeschlagene Berliner Solarunternehmen Solon kann einem Zeitungsbericht zufolge auf eine B&#252;rgschaft des Staates hoffen. Nach Informationen der Berliner Morgenpost aus dem Umfeld des Berliner Senats hat der B&#252;rgschaftsausschuss des Deutschlandfonds bereits zugestimmt. Nun m&#252;sse der Lenkungsausschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kursplus von bis zu 20% geh&#246;rt die Solon Aktie heute zu den Top-Performern im deutschen Aktienhandel. Das angeschlagene Berliner Solarunternehmen Solon kann einem Zeitungsbericht zufolge auf eine B&#252;rgschaft des Staates hoffen. Nach Informationen der Berliner Morgenpost aus dem Umfeld des Berliner Senats hat der B&#252;rgschaftsausschuss des Deutschlandfonds bereits zugestimmt. Nun m&#252;sse der Lenkungsausschuss noch entscheiden. Die Vereinbarung soll in der kommenden Woche unterschrieben und dann auch verk&#252;ndet werden.</p>
<p>Solon hat im vergangenen Jahr tiefrote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich wurde ein Verlust von 195 Millionen Euro eingefahren. Derzeit verhandelt das Unternehmen mit seinen Banken &#252;ber eine Umschuldung f&#252;r kurzfristige Kredite von rund 200 Millionen Euro.  Das KGV f&#252;r 2011 wird immer noch mit 47 angegeben. Im Falle das die B&#252;rgschaft erfolgreich platziert werden kann sieht es operativ aber immer noch nicht deutlich besser aus bei dem Solarunternehmen. Angesichts der heute doch eher schwachen Ums&#228;tze in der Aktie gehen wir nicht davon aus das dieses Kursplus gehalten werden kann.</p>
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		<title>Eon, Deutsche Post, Conti, Kl&#246;ckner, Heidelcement, Porsche und VW</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorgaben aus den USA waren besser als erwartet, so dass wir auch in der kommenden Handelswoche mit weiter steigenden Notierungen rechnen. Der massive Abschwung auf dem US-Arbeitsmarkt ist zum Stehen gekommen. Die Arbeitslosenquote hat im Februar unver&#228;ndert bei 9,7 Prozent gelegen. Nach Informationen des Arbeitsministeriums in Washington verloren im vergangenen Monat 34.000 Amerikaner ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorgaben aus den USA waren besser als erwartet, so dass wir auch in der kommenden Handelswoche mit weiter steigenden Notierungen rechnen. Der massive Abschwung auf dem US-Arbeitsmarkt ist zum Stehen gekommen. Die Arbeitslosenquote hat im Februar unver&#228;ndert bei 9,7 Prozent gelegen. Nach Informationen des Arbeitsministeriums in Washington verloren im vergangenen Monat 34.000 Amerikaner ihren Job, gr&#246;&#223;tenteils in der Baubranche und auf dem Informationssektor. Es besteht aber nun wieder berechtigte Hoffnung das auch am amerikanischen Arbeitsmarkt die Trendwende nicht mehr allzu fern ist. Dies sollte dann morgen auch an den asiatischen B&#246;rsen erst einmal zu einer weiteren kleinen Erleichterungsrally f&#252;hren.</p>
<p>Unterst&#252;tzung d&#252;rften die Gesch&#228;ftszahlen von Dax-Konzernen wie Eon oder der Deutschen Post liefern. Konjunkturdaten sollten &#8211; so die Prognosen von Volkswirten &#8211; eine anhaltende wirtschaftliche Erholung belegen. In der abgelaufenen Woche hat der Dax knapp vier Prozent gewonnen. Wesentlicher Treiber war Griechenland mit seinem auf den Weg gebrachten Sparpaket und der erfolgreichen Platzierung einer lang erwarteten Anleihe. Sofern neue Hiobsbotschaften aus diesem Land und anderen hoch verschuldeten europ&#228;ischen Mittelmeeranrainern ausbleiben, h&#228;tten die Aktienm&#228;rkte gute Chancen, weiter zuzulegen.</p>
<p>Einige Werte haben sich in der abgelaufenen Woche besonders hervor getan, so z.B. die Aktie von Continental, die nach einem Schw&#228;cheanfall zu einem starken Rebound angesetzt hat und am Freitag noch einmal mit einem satten Plus von fast 7% aus dem rennen ging. Hier stehen die Chancen f&#252;r eine fortgef&#252;hrte Aufw&#228;rtsbewegung jetzt sehe gut. Auch aus charttechnischer Sicht sollte nun die 40,- Euro Marke ins Visier genommen werden. Sp&#228;ter, bei weiter freundlichem Umfeld sind auch 45,- Euro wieder drin.</p>
<p>Die Aktie von HeidelCement hat sich ebenfalls wieder deutlich erholt und notiert bei ca. 41,- Euro. Unser Wochenkursziel hier lautet 43,50 mit anschlie&#223;end weiter positiver Tendenz. Ebenfalls wieder deutlich nach oben gelaufen sind die Titel von Kl&#246;ckner &#038; Co. die derzeit mit der 19,- Euro H&#252;rde k&#228;mpfen. Am Dienstag werden die Zahlen ver&#246;ffentlicht un diese sind wahrscheinlich eher schlecht, vielleicht aber besser als erwartet. Dann sollte die Kl&#246;ko Aktie auch die 20,- Euro Marke hinter sich lassen k&#246;nnen.</p>
<p>Porsche und VW Aktien entwickeln sich weiter wie erwartet gut. besonders die VW Stammaktien legen am Freitag deutlich, um &#252;ber 7% nach einem positiven Analystenkommentar der Citigroup zu. Wir rechnen damit das auch die Vorzugsaktien weiterhin positiv performen werden. Ebenso erfreulich ist die R&#252;ckkehr der Porsche Aktie deutlich &#252;ber die 40,- Euro Marke. N&#228;chste Ziele w&#228;ren hier nun 43,- bzw. 44,- Euro. Der Swiss Re Aktie gelang der Sprung &#252;ber die charttechnisch so wichtige Marke von 50,- CHF, somit gehen wir nun davon aus das der schweizer R&#252;ckversicherer bald neue H&#246;chstkurse vermelden wird.</p>
<p>Es l&#228;uft wieder rund an den B&#246;rsen! Bei aller Euphorie sollte man dennoch weiterhin die richtige Exit-Strategie im Auge behalten. Die Indizes n&#228;hern sich wiedermal sehr rasch ihren H&#246;chstst&#228;nden und ein erneuter Abverkauf auf diesem Niveau ist dann durchaus vorstellbar. Noch ein kurzes Wort zu den Solarwerten, die wir ja in der vergangenen Woche etwas genauer unter die Lupe genommen haben. Es bleibt nach wie vor abzuwarten ob dies nun eine technische Gegenbewegung ist oder ein nachhaltiger Turnarrount. Wir w&#252;rden uns hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Ausnahme ist und bleibt die Centrotherm Aktie die wir langfristig f&#252;r sehr aussichtsreich halten.</p>
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		<title>Wunschanalyse Roth + Rau AG</title>
		<link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-roth-rau-ag/</link>
		<comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-roth-rau-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sharewise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Trades]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse    von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de    B&#246;rsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere  Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der Roth + Rau AG gew&#252;nscht.
Roth + Rau AG laut Sharewise.com:




Prognostiziertes Kursziel
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13 Mitglieder
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Roth  + Rau AG (WKN A0J [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse    von <a href="http://www.de.sharewise.com">Sharewise</a> in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de B&amp;ouml;rsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de    B&#246;rsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere  Mitglieder haben sich diese  Woche eine Analyse der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> gew&#252;nscht.</p>
<p>Roth + Rau AG laut Sharewise.com:</p>
<table border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Prognostiziertes Kursziel</td>
<td>kaufen</td>
<td>halten</td>
<td>verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td>13 Mitglieder</td>
<td>Ø 32,83 €</td>
<td>12</td>
<td>-</td>
<td>1</td>
</tr>
<tr>
<td>10 Analysten</td>
<td>Ø 31,77 €</td>
<td>4</td>
<td>6</td>
<td>0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen"><strong>Roth  + Rau AG</strong></a> (WKN <strong>A0J CZ5</strong>,  ISIN <strong>DE000A0JCZ51</strong>,   Marktkapitalisierung: ca. 392,5<strong> Mio. Euro</strong>)</p>
<p><a title="Roth + Rau AG - Homepage" href="http://www.roth-rau.de/"><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/2985/roth_+_rau_logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p>F<em>irmenlogo Roth + Rau AG</em></p>
<p>Die heutige Wunschanalyse h&#228;tte eigentlich von Herrn Heibel geschrieben werden sollen. Da dieser jedoch leider erkrankt ist, habe ich dies kurzfristig &#252;bernommen. Unsere Mitglieder haben sich diesmal eine Analyse der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> gew&#252;nscht.</p>
<h3 id="fundamental">1.) Fundamentale Analyse</h3>
<p><strong>Von der Gr&#252;ndung an der Technischen Universit&#228;t Chemnitz zur heutigen Roth + Rau AG</strong></p>
<p>Die heutige <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> geht zur&#252;ck auf die Roth + Rau Oberfl&#228;chentechnik GmbH, die am 22. Juni 1990 an der Technischen Universit&#228;t Chemnitz in Chemnitz gegr&#252;ndet wurde. 1991 brachte die damals noch als Roth + Rau Oberfl&#228;chentechnik GmbH firmierende Gesellschaft mit den sogenannten ECR Plasmaquellen ihr erstes Produkt auf den Markt. Ab 1996 begann die Roth + Rau Oberfl&#228;chentechnik GmbH mit dem Export ihrer Produkte in den asiatischen Raum, insbesondere nach Taiwan, S&#252;dkorea und Indien.</p>
<p>Im Jahre 2001 folgte dann schlie&#223;lich die Umwandlung der Roth + Rau Oberfl&#228;chentechnik GmbH in die Roth + Rau Oberfl&#228;chentechnik AG, so dass sich die Rohwedder AG im Jahre 2002 mit einem Anteil von 60% als neuer Gro&#223;aktion&#228;r an dem Unternehmen beteiligen konnte. In dieser Zeit erfolgte schlie&#223;lich die strategische Ausrichtung der Gesellschaft mit der Fokussierung auf den Bereich Photovoltaik sowie im Jahre 2003 die Erweiterung der Produktionsfl&#228;che auf 3.400m². Im Jahre 2005 folgte die Umbenennung von Roth + Rau Oberfl&#228;chentechnik AG in <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a>, bevor schlie&#223;lich am 11. Mai 2006 des Unternehmens erfolgte. <span id="more-3781"></span></p>
<p>Dieser wurde begleitet von der Landesbank Baden-W&#252;rttemberg (LBBW) als Konsortialf&#252;hrer sowie der equinet AG als Konsortiumsmitglied. Die Bookbuildingspanne lag zwischen 32,00 Euro und 36,00 Euro und die Platzierung der Aktien erfolgte schlie&#223;lich am oberen Ende dieser Preisspanne zu 36,00 Euro. Der erste B&#246;rsenkurs lag mit 43,50 Euro jedoch sofort mehr als 20% &#252;ber dem Ausgabepreis. Nach dem erfolgreichen B&#246;rsengang hielt die Rohwedder AG zun&#228;chst noch 19,6% der Anteile an dem Unternehmen, verabschiedete sich am 22. Februar 2007 dann jedoch bis auf einen Restbestand von 100 Aktien komplett als Aktion&#228;r der Gesellschaft. Da sich die Aktie nach dem erfolgreichen B&#246;rsengang sehr positiv entwickelte, kam es schlie&#223;lich im Jahr 2008 zu einem Aktiensplit im Verh&#228;ltnis 4 f&#252;r 1.</p>
<h2>Wussten Sie schon&#8230;?</h2>
<p>Am <strong>5. und 6. M&#228;rz 2010</strong> findet in <strong>Frankfurt  am Main</strong> die <strong>DEUTSCHE ANLEGER MESSE  2010</strong> statt.</p>
<p>In  Kooperation mit dem    Veranstalter <a title="Value Relations" href="http://www.value-relations.de/">Value   Relations</a> bietet <a title="Sharewise" href="http://www.sharewise.com/">Sharewise</a> Ihnen exklusiv die   M&#246;glichkeit einer kostenlosen Teilnahme an dieser   Messe.</p>
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<p><strong>Roth + Rau AG &#8211; Kurzportrait</strong></p>
<p>In erster Linie ist die Gesellschaft ein Anbieter von Plasmaprozesssystemen f&#252;r die Photovoltaik und fertigt PECVD-Anlagen zur Antireflexbeschichtung und Passivierung kristalliner Siliziumsolarzellen. Dar&#252;ber hinaus bietet die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> Plasma&#228;tzanlagen f&#252;r die Kantenisolation sowie andere Trocken&#228;tztechnologien f&#252;r die Photovoltaik. Erg&#228;nzt wird dies alles dann durch ein umfassendes Prozess-Know-How bei plasma- und ionenstrahlgest&#252;tzten D&#252;nnschicht- und Oberfl&#228;chenbearbeitungsverfahren, die in der Forschung sowie der Automobil- und Halbleiterindustrie ihren Einsatz finden. Somit bietet die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> Komponenten wie Plasma- und Ionenquellen an, wobei der Fokus auf ma&#223;geschneiderten Systeml&#246;sungen und Prozessen liegt. Mit derzeit mehr als 100 entwickelten und produzierten industriellen Solarzellen-Beschichtungsanlagen ist das Unternehmen auf diesem Gebiet einer der weltweit f&#252;hrenden Anbieter. Die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit untergliedert sich in Photovoltaik einerseits und Plasma- und Ionenstrahltechnologie andererseits.</p>
<p>Der Gesch&#228;ftsbereich Photovoltaik umfasst die Produktionsanlagen f&#252;r die Antireflexbeschichtungen kristalliner Siliziumsolarzellen. Mit einem Marktanteil von 40% sieht sich die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> hier unter den Weltmarktf&#252;hrern. Dar&#252;ber hinaus konzipiert und installiert die Gesellschaft als Generalunternehmer in Zusammenarbeit mit Partnern vollautomatisierte Produktionslinien f&#252;r die industrielle Fertigung von kristallinen Siliziumsolarzellen (sogenannte Turnkey-Produktionslinien). Hauptprodukt ist hier die Antireflexbeschichtungsanlagen-Serie SiNA. In Kooperation mit dem Schweizer Unternehmen OC Oerlikon Balzers AG fertigt das Unternehmen Anlagen f&#252;r die Beschichtung von D&#252;nnschichtsolarmodulen mit leitf&#228;higen transparenten Oxidschichten (TCO).</p>
<p>Im Gesch&#228;ftsjahr 2008 hat die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot f&#252;r die Herstellung kristalliner Siliziumsolarzellen durch die Akquisition der AIS Automation Dresden GmbH, der Beteiligung an der SLS Solar Line Saxony GmbH sowie der &#220;bernahme der Tecnofimes S.R.L, konsequent ausgebaut. Dank dieser Investitionen sieht sich die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> in der Lage, ca. 65% (anstatt zuvor 45%) der Prozessschritte in der Wertsch&#246;pfungskette mit eigenen Produkten abzudecken. 2008 war der Photovoltaik-Bereich mit einem Anteil am Konzernumsatz von 94% das dominierende Gesch&#228;ftsfeld. Zu den Abnehmern in diesem Feld geh&#246;ren Unternehmen wie die <a title="Q-Cells SE" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0005558662-q-cells-se/analysen-empfehlungen">Q-Cells SE</a> oder die Schott Solar GmbH. 2008 erzielte die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> im Photovoltaik-Segment einen Umsatz von 256,3 Mio. Euro (2007: 137,4 Mio. Euro, +87%). Das Segment-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) kletterte auf 31,95 Mio. Euro (2007: 14,19 Mio. Euro, +125%) und das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) auf 27,02 Mio. Euro (2007: 13,25 Mio. Euro, +104%).</p>
<p>Im Gesch&#228;ftsbereich Plasma- und Ionenstrahltechnologie stellt die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> Prozesssysteme f&#252;r plasma- und ionenstrahlgesch&#252;tzte D&#252;nnschicht- und Oberfl&#228;chenbearbeitungsverfahren her. Das bedeutendste Produkt dieses Bereichs ist die Ionenstrahl&#228;tzanlage IonScan 800. Mit ihr hat die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> eine neuartige Ionenstrahl-&#196;tztechnologie (Ion Beam Trimming) entwickelt, die extrem glatte Oberfl&#228;chen erzeugt und wird auch in der Herstellung von Hochfrequenzfilter-Bauelementen f&#252;r Mobiltelefone eingesetzt. Abnehmer f&#252;r die Produkte im Plasma- und Ionenstrahltechnologiebereich sind Unternehmen der Halbleiter- und Automobilindustrie, aber auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen verschiedener industrieller Branchen (Mikroelektronik, Nanotechnologie, Optik und Medizintechnik) und auch aus der Photovoltaik; hinzu kommen Forschungsinstitute von Universit&#228;ten. So sind namhafte Unternehmen wie OSRAM Opto Semiconductors GmbH, <a title="Infineon Technologies AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006231004-infineon-tech/analysen-empfehlungen">Infineon Technologies AG</a> oder die <a title="Jenoptik AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE0006229107-jenoptik/analysen-empfehlungen">Jenoptik AG</a> Kunden dieses Bereichs. 2008 hatte dieser Gesch&#228;ftsbereich bei Erl&#246;sen in H&#246;he von 14,04 Mio. Euro (2007: 8,83 Mio. Euro) erneut einen Anteil am Konzernumsatz von 6%. Das EBITDA stieg auf 2,23 Mio. Euro (2007: 1,33 Mio. Euro, +67%). Das EBIT stieg auf 1,18 Mio. Euro (2007: 0,58 Mio. Euro, +103%).</p>
<p>Neben Deutschland sind China, Taiwan, S&#252;dkorea, Indien, die Schweiz, die Niederlande, Spanien, Griechenland und die USA wichtige M&#228;rkte f&#252;r das Unternehmen. 2008 erzielte die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> in Asien einen Umsatz von 134,3 Mio. Euro (2007: 56,15 Mio. Euro, +139%). In Europa setzte das Unternehmen 89,40 Mio. Euro (2007: 26,00 Mio. Euro, +244%) um. In den USA kam die Gesellschaft auf einen Umsatz in H&#246;he von 11,19 Mio. Euro (2007: 4,17 Mio. Euro, +168%). Die anderen L&#228;nder verbuchten Erl&#246;se von 0,50 Mio. Euro (2007: 0,01 Mio. Euro). Die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> unterh&#228;lt in Deutschland und in China (Shanghai) Vertriebsstandorte.</p>
<p>2008 konzentrierte der Konzern au&#223;erdem seine internationalen Service- und Vertriebsstruktur auf k&#252;nftige Wachstumsregionen in der Photovoltaik. Zu Beginn 2009 ist die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> damit bereits in den USA, China, Korea, Singapur und Indien vertreten. Weitere Tochtergesellschaften sollen folgen. Damit macht sich der Konzern zunehmend unabh&#228;ngig von regionalen Entwicklungen und forciert den Ausbau des hochprofitablen Wartungs- und Ersatzteilgesch&#228;fts. Die st&#228;rkere internationale Pr&#228;senz spiegelt sich auch im kr&#228;ftigen Anstieg der Exportquote auf 86,5% (Vorjahr: 59%) wieder.</p>
<p>Kurz zusammengefasst liefert die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> also genau jene Maschinen, die man ben&#246;tigt um Siliziumsolarzellen herzustellen. Und ist damit mittel- bis langfristig sehr gut positioniert um vom Boom der Photovoltaik weltweit profitieren zu k&#246;nnen. André Kostolany sagte einst, dass w&#228;hrend des Goldrauschs nicht diejenigen reich wurden, die nach Gold suchten, sondern diejenigen, die Ihnen die dazu notwendigen Werkzeuge wie Schaufeln verkauften. Wenn der Boom der Photovoltaik also ein neuer &#8220;Goldrausch&#8221; ist, so ist die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> genau der Werkzeugverk&#228;ufer. Und profitiert somit, allen Solar-Subventionsk&#252;rzungen in Deutschland oder Spanien zum Trotz, von dem weltweiten Boom.</p>
<p><img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/2989/roth_+_rau.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Fundamentale Daten und Bewertung</strong></p>
<p>Im Gesch&#228;ftsjahr 2008 erzielte die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> Ums&#228;tze in H&#246;he von rund 272 Mio. Euro bei einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in H&#246;he von 34,61 Mio. Euro, einem Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in H&#246;he von 28,55 Mio. Euro sowie einem Gewinn vor Steuern (EBT) in H&#246;he von 31,8 Mio. Euro. Das Konzernergebnis lag bei 23,02 Mio. Euro und der Gewinn je Aktie bei 1,82 Euro. F&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2009 liegt noch kein aktueller Gesch&#228;ftsbericht vor, jedoch war der Umsatz in den ersten drei Quartalen mit 159,5 Mio. Euro knapp 20% unter Vorjahresniveau. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verringerte sich in den ersten 9 Monaten des Gesch&#228;ftsjahres 2009 zudem um knapp 23% auf 19,3 Mio. Euro, der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um ca. 37% auf 13,13 Mio. Euro und das Konzernergebnis brach um knapp 40% auf 10,57 Mio. Euro ein. Somit betrug der Gewinn je Aktie in den ersten 9 Monaten des Gesch&#228;ftsjahres 2009 nur noch 0,77 Euro nach 1,41 Euro im Jahr zuvor, ein R&#252;ckgang um ca. 45%.</p>
<p>Ausgehend von diesen Gesch&#228;ftszahlen f&#252;r die ersten 9 Monate 2009 rechnen wir daher mit Ums&#228;tzen in H&#246;he von 210 Mio. Euro sowie einem Gewinn je Aktie in H&#246;he von 0,95 Euro. In 2010 d&#252;rften sich die Gesch&#228;fte bei der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> wiederbeleben, so dass wir von Ums&#228;tzen in H&#246;he von 240 Mio. Euro bis 250 Mio. Euro sowie einem Gewinn je Aktie in H&#246;he von 1,40 Euro bis 1,45 Euro ausgehen. Im Jahr 2011 d&#252;rfte die <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> dann bei Umsatz und Gewinn wieder das Niveau des Jahres 2008 erreichen und mittel- bis langfristig Wachstumsraten zwischen 15% und 20% bei Umsatz und Gewinn erreichen.</p>
<p>Derzeit betr&#228;gt die Marktkapitalisierung des Unternehmens ca. 392,5 Mio. Euro. Auf dieser Basis betr&#228;gt das KUV 2009e ca. 1,9 und das KGV 2009e ca. 27. Auf Basis unserer Umsatz- und Gewinnsch&#228;tzungen f&#252;r 2010 und 2011, die etwas &#252;ber den derzeitigen Erwartungen des Marktes liegen, errechnet sich ein KUV 2010e von 1,6 und ein KGV 2010e von 18 sowie ein KUV 2011e von 1,45 und ein KGV 2011e von ca. 14. Da die B&#246;rse stets die Zukunft bewertet, achten wir bei der Bewertung auf unsere Sch&#228;tzungen f&#252;r das Jahr 2011. Und auf Basis dieser Sch&#228;tzungen halten wir die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> derzeit weder f&#252;r gravierend &#252;ber- noch f&#252;r gravierend unterbewertet. Denn ein mittel- bis langfristiges Umsatz- und Gewinnwachstum von 15% bis 20% p.a. vorausgesetzt, w&#252;rde sich auf Basis der Price-Earnings-Growth Theorie ein faires KGV zwischen 15 und 20 errechnen, wobei wir angesichts der derzeitigen Unsicherheiten die gesamtwirtschaftliche Lage betreffend eher konservativ ein KGV von 15 favorisieren w&#252;rden. Das KGV 2011e liegt jedoch bei schon bei ca. 14, so dass kurzfristig nicht mehr allzu viel Luft nach oben gegeben ist.</p>
<p>Hellt sich jedoch das gesamtwirtschaftliche Umfeld wieder bzw. weiter auf, so d&#252;rften die Aktienm&#228;rkte im Allgemeinen und somit auch die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> im Besonderen davon profitieren. In diesem Fall h&#228;tte die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> dann durchaus ein gewisses, wenngleich jedoch begrenztes, Aufw&#228;rtspotenzial. Die Empfehlungen lauten daher auf <strong>kurzfristig Halten mit Kursziel 26,00 Euro</strong> (<strong>SHORT TERM HOLD</strong>, <strong>Price Target</strong>: <strong>26,00 Euro</strong>) und <strong>langfristig Kaufen mit Kursziel 32,00 Euro</strong> (<strong>LONG TERM BUY</strong>, <strong>Price Target</strong>: <strong>32,00 Euro</strong>). Die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> ist also nicht uninteressant, ein &#8220;&#220;berflieger&#8221; wie in den letzten Jahren ist die Aktie jedoch wohl nicht mehr&#8230;</p>
<h3 id="charttec">2.) Charttechnische Analyse</h3>
<p>Die Chartanalyse wird in Zusammenarbeit mit Christian K&#228;mmerer,  Technischer Analyst, erstellt (<a href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>):</p>
<p><strong>Roth + Rau AG – eine charttechnische Entscheidung steht an!<br />
</strong></p>
<p><strong>Einleitung:</strong><br />
Beginnen  m&#246;chte ich heute wieder mit einer so bezeichneten &#8220;Big Picture Analyse&#8221;. Im Fall der heutigen <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> nutze ich daf&#252;r den 3-Jahres-Chart auf Wochenbasis (eine Kerze stellt hierbei eine komplette Handelswoche dar) um m&#246;gliche Unterst&#252;tzungs- und Widerstandszonen definieren zu k&#246;nnen. Diesem 3-Jahres-Chart folgend, erg&#228;nze ich die Analyse dann um einem 1-Jahres-Chart, um so Ableitungen zur zuk&#252;nftigen Entwicklung anhand m&#246;glicher Szenarien zu skizzieren. Hintergrund der Szenarien ist die Tatsache, dass die Technische Analyse nicht statisch ist und es sich zudem um eine Momentaufnahme der Aktie handelt. Im Grunde m&#252;sste jedes Verhalten der Aktie fortlaufend kommentiert und analysiert werden. Um dies zu vermeiden gebe ich dem Chart selbst die Chance sich zu entwickeln und folglich entsprechende Szenarien abzuarbeiten.</p>
<p><a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen"><strong>Roth + Rau AG</strong></a>, Chart, 3 Jahre<br />
<img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/2987/roth+rau_3j.png" alt="" /><br />
(Quelle: Der  dargestellte Chart wurde mit TradeSignal -Webedition- erstellt.)</p>
<p><strong>Zum</strong><strong> 3-Jahres-Chart:</strong><br />
Nach dem B&#246;rsendeb&#252;t am 11. Mai 2006 oberhalb von 10,00 Euro, korrigierte die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> bis auf das Allzeittief bei 6,64 Euro. Im Anschluss an dieses Tief, mitsamt einer sich klassisch darstellenden Hammerkerze (gem&#228;&#223; Candlestick-Analyse) auf Wochenbasis st&#252;rmte die Aktie f&#246;rmlich in Richtung des vorl&#228;ufigen Allzeithochs bei 68,25 Euro. Immerhin mehr als 1.000% Kursperformance in gerade mal 15 Monaten. Im Zuge der sich zuspitzenden Finanzkrise geriet auch die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> seit Ende 2007 unter deutlichen Abgabedruck und korrigierte bis zum 76,4%-Fibonacci-Retracement um 11,50 Euro. Seit der Emission hat folglich jener Anleger, welcher die simple und zugleich heute keinesfalls empfehlenswerte &#8220;Buy and Hold&#8221;-Strategie verfolgte, unterm Strich rein gar nichts verdient. Kommen wir daher zum Ausblick, da sich die Aktie zu Beginn des noch jungen Jahres immerhin wieder bis zu den Kursniveaus oberhalb von 30,00 Euro steigern konnte.</p>
<p><a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen"><strong>Roth + Rau AG</strong></a>, Chart, 1 Jahr<br />
<img src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/2988/roth+rau_1j.png" alt="" /><br />
(Quelle: Der  dargestellte Chart wurde mit TradeSignal -Webedition- erstellt.)</p>
<p><strong>Zum</strong><strong> 1-Jahres-Chart:</strong><br />
Chance-Risiko-Verh&#228;ltnis: 55/45 – dieses h&#228;lt sich mit rund 50% etwa die Waage, da die richtungsweisende Entscheidung noch aussteht. Dennoch lassen sich anhand des Charts die relevanten Schl&#252;sselmarken ziemlich exakt definieren. Folglich generiert die Aktie mit einem Tages- besser noch Wochenschlusskurs &#252;ber 28,10 Euro ein sattes Kaufsignal, welches eine Folgeperformance von mehr als 10,00 Euro pro Aktie bis rund 40,00 Euro verspricht. Hingegen w&#252;rden neue Jahrestiefs einen Test der Unterst&#252;tzungszone um 21,30 Euro wahrscheinlich werden lassen. Gelingt hierbei keine Stabilisierung, sind mittelfristige R&#252;ckschl&#228;ge bis wenigstens rund 15,00 Euro einzukalkulieren. F&#252;r den Fall weiterer Abverk&#228;ufe findet sich sp&#228;testens bei etwa 11,50 Euro eine &#228;u&#223;erst tragf&#228;hige Unterst&#252;tzung im Bereich des bereits erw&#228;hnten Fibonacci-Retracements.</p>
<p>Soweit die Charttechnik von Christian  K&#228;mmerer, Technischer Analyst (<a href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>).</p>
<h3 id="sentiment">3.) Sentimenttechnische Analyse</h3>
<p>Kommen wir damit zur Sentimentanalyse, die auf den ersten Blick relativ eindeutig zu sein scheint, es jedoch leider nicht ist. Derzeit verzeichnet die Sharewise Datenbank n&#228;mlich 13 Empfehlungen privater Sharewise Mitglieder und 10 Empfehlungen professioneller Analysten. Unter den 13 Empfehlungen der privaten Sharewise Mitglieder finden sich 12 Kaufempfehlungen (4x STRONG BUY, 8x BUY) und nur eine Verkaufsempfehlung (1x SELL). Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 32,83 Euro. Unter den 10 Empfehlungen der professionellen Analysten gibt es 4 Kaufempfehlungen (4x BUY) und 6 Halteempfehlungen (6x HOLD) bei keiner einzigen Verkaufsempfehlung. Das durchschnittliche Kursziel der professionellen Analysten betr&#228;gt 31,77 Euro und liegt damit nur ganz leicht unter jenem der privaten Sharewise User.</p>
<p>W&#228;hrend man das Ergebnis der Sentimentanalyse der privaten Sharewise User noch relativ eindeutig als &#8220;sehr positiv&#8221; klassifizieren kann, tun wir uns was die Einsch&#228;tzung der professionellen Analysten angeht jedoch sehr schwer. Zwar gibt es keine explizit ausgesprochene Verkaufsempfehlung, aber wenn man ber&#252;cksichtigt, dass professionelle Analysten doppelt so oft Kaufempfehlungen wie Verkaufsempfehlungen abgeben kann man das Sentiment gegen&#252;ber der Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> bei immerhin 6 Halteempfehlungen nicht unbedingt als &#8220;sehr positiv&#8221; bezeichnen, sondern muss es wohl eher &#8220;neutral&#8221; nennen.</p>
<p>Schaut man sich dann auch noch die durchschnittlichen Kursziele an, bei denen die privaten Sharewise Mitglieder sowie die professionellen Analysten nahezu einig sind, so muss man selbst das eigentlich sehr positive Bild der privaten Sharewise User relativieren. Insgesamt erscheint uns die Stimmung gegen&#252;ber der Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> daher neutral bis leicht positiv zu sein.</p>
<p>Doch das Stimmungsbild ist nur der erste Teil der Sentimentanalyse, der zweite und viel wichtigere Teil ist nun dieses Sentimentbild in Relation zur Kursentwicklung zu setzen. Und auch das ist wieder nicht ganz so einfach, denn auf Sicht eines Jahres hat sich die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> von ca. 11,50 Euro auf aktuell &#252;ber 26,00 Euro mehr als verdoppelt, ergo eine sehr positive Kursentwicklung. Diese sehr positive Kursentwicklung relativiert sich jedoch, wenn man sich den Kursverlauf der Aktie in den letzten drei Monaten anschaut. Denn in diesem Zeitraum verlor die Aktie deutlich an Wert, vom Zwischenhoch bei 33,15 Euro im Januar auf im Tief 23,69 Euro Anfang M&#228;rz also fast 30%.</p>
<p>Zwar konnte sich die Aktie nun zuletzt stabilisieren und notiert inzwischen mit Kursen im Bereich 26,00 Euro wieder deutlich h&#246;her, nichtsdestotrotz d&#252;rfte insbesondere die scharfe 30%ige Korrektur zuletzt einige Anleger verunsichert haben. Alles in allem ergibt die Sentimentanalyse also kein besonders klares Bild&#8230;</p>
<h3 id="zusammenfassung">4.) Zusammenfassung</h3>
<p>Fassen wir die heutigen Ergebnisse unserer verschiedenen Analysemethoden damit an dieser Stelle, wie immer, einmal zusammen. Die Fundamentalanalyse kam zu dem Ergebnis, dass die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> derzeit weder gravierend &#252;ber- noch gravierend unterbewertet ist. Kurzfristig ist die Aktie daher als Halteposition anzusehen. Auf mittlere bis lange Sicht sieht das Bild hingegen deutlich positiver aus, denn das Unternehmen hat sich in einem sehr interessanten Markt sehr gut positioniert und d&#252;rfte daher vom Boom der Photovoltaik profitieren. Zwar ist die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> in Zukunft wohl kein &#8220;&#220;berflieger&#8221; mehr wie dies in der Vergangenheit zeitweise der Fall war, im Zuge einer sich aufhellenden gesamtwirtschaftlichen Lage d&#252;rfte jedoch auch die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> steigen. Somit vergaben wir aus fundamentaler Sicht die Empfehlung kurzfristig Halten (SHORT TERM HOLD) und langfristig Kaufen (LONG TERM BUY).</p>
<p>Die charttechnische Analyse von Herrn K&#228;mmerer kam letztendlich zu &#228;hnlichen Ergebnissen. Kurzfristig halten sich laut Herrn K&#228;mmerer Chancen und Risiken in etwa die Waage. Der einzige Unterschied zwischen unserer fundamentalen Analyse und Herrn K&#228;mmerers charttechnischer Analyse liegt daher darin, dass die charttechnische Analyse eine etwas schnellere Entscheidung &#252;ber den weiteren Kursverlauf erwartet. Wobei dies relativ ist, da auch ein Charttechniker sich erst dann halbwegs sicher &#252;ber den weiteren Kursverlauf sein kann, wenn eine Unterst&#252;tzung oder ein Widerstand gebrochen wurde. Laut Herr K&#228;mmerer liegen die entscheidenden Marken derzeit bei 21,30 Euro (Support auf der Unterseite) und 28,10 Euro (Widerstand auf der Oberseite) und solange die Aktie in dieser &#8220;Zone&#8221; verharrt ist auch noch keine Entscheidung gefallen. Insofern liegen die Ergebnisse der fundamentalen Analyse auf der einen Seite und der charttechnischen Analyse auf der anderen Seite gar nicht so weit auseinander.</p>
<p>Der Blick auf das Sentiment ergibt heute ein zu diffuses Bild, so dass wir die Ergebnisse der Sentimentanalyse heute etwas vernachl&#228;ssigen wollen. Wobei diese &#8220;Unsicherheit&#8221;, die die Sentimentanalyse aufzeigt, durchaus auch daf&#252;r spricht, dass das Ergebnis &#8211; insbesondere unserer fundamentalen Analyse &#8211; richtig sein k&#246;nnte. Denn wenn sich die Marktteilnehmer derart unsicher &#252;ber den weiteren Verlauf zu sein scheinen, wie dies aktuell bei der Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> der Fall ist, spricht das f&#252;r einen l&#228;ngeren Kampf der B&#228;ren gegen die Bullen und damit in letzter Konsequenz f&#252;r eine Seitw&#228;rtsbewegung.</p>
<p>Daher best&#228;tigen sowohl die charttechnische Analyse als auch die Sentimentanalyse letzten Endes die Ergebnisse der fundamentalen Analyse, so dass das heutige Gesamtfazit f&#252;r die Aktie der <a title="Roth + Rau AG" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/DE000A0JCZ51-roth-rau-o-n/analysen-empfehlungen">Roth + Rau AG</a> ebenfalls lautet: kurzfristig Halten (SHORT TERM HOLD), langfristig Kaufen (LONG TERM BUY)&#8230;</p>
<h3>&#220;ber den Autor</h3>
<p>Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft in Trier, ist schon seit Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis 2001 zusammen mit einem Partner eine der damals f&#252;hrenden B&#246;rsenhotlines sowie eines der damals f&#252;hrenden B&#246;rsenportale und geh&#246;rte damit zu den Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Experten riet er allerdings rechtzeitig im M&#228;rz 2000 zum Ausstieg aus dem Neuen Markt und warnte sehr fr&#252;hzeitig vor Luftnummern wie ComROAD, Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile geh&#246;rt er zu den aktivsten Sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes B&#246;rsen Know How aus. Dabei liegt seine Spezialit&#228;t unver&#228;ndert im Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens einsch&#228;tzen kann.</p>
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		<title>China &#8211; schnell wachsen auf Pump!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hatten wir doch alles schon ein- zweimal..Die heutigen Meldungen &#252;ber die Wachstumsaussichten Chinas in den kommenden Monaten muss aufmerksame Anleger aufhorchen lassen. Die Volksrepublik plant auch weiter hohe Wachstumsraten von 8 Prozent zu erzielen. Leider gibt es bei der j&#252;ngsten Wachstumseuphorie einen klitzekleinen Haken. Wie bereits andere Nationen vor den Chinesen soll der &#252;berwiegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatten wir doch alles schon ein- zweimal..Die heutigen Meldungen &#252;ber die Wachstumsaussichten Chinas in den kommenden Monaten muss aufmerksame Anleger aufhorchen lassen. Die Volksrepublik plant auch weiter hohe Wachstumsraten von 8 Prozent zu erzielen. Leider gibt es bei der j&#252;ngsten Wachstumseuphorie einen klitzekleinen Haken. Wie bereits andere Nationen vor den Chinesen soll der &#252;berwiegende Teil dieses wundersamen Wachstums auf Pump finanziert werden. Das Haushaltsdefizit soll wegen bedeutend geringerer Einnahmen auf 1,05 Billionen Yuan, umgerechnet 100 Mrd. Euro, ansteigen. Das ist der h&#246;chste Stand seit Gr&#252;ndung der Volksrepublik vor 60 Jahren.</p>
<p>Das Defizit liegt bei 2,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und damit aber unter der kritischen Schwelle von drei Prozent. Nach der Ankurbelung der Wirtschaft im vergangenen Jahr durch massive Finanzspritzen sollen die Staatsausgaben in diesem Jahr mit 11,4 Prozent nur noch etwa halb so stark wie 2009 steigen. Das Ziel der Chinesen bleibt schnelles uns best&#228;ndiges Wachstum . Dies soll auch weiterhin durch eine entsprechend lockere Fiskalpolitik erreicht werden. Geld bleibt billig!</p>
<p>Dennoch gab es durchaus auch kritische aussagen aus den eigenen reihen der Chinesen. Dem starken Anstieg der Immobilienpreise und Spekulationen auf dem Wohnungsmarkt soll Einhalt geboten werden, was angesichts der Politik des billigen Geldes vielleicht schwer werden k&#246;nnte..Wen Jiabao warnte auch vor &#8220;betr&#228;chtlichen &#220;berkapazit&#228;ten in einigen Industrien&#8221; und &#8220;wachsenden latenten Risiken im Bankwesen und in den &#246;ffentlichen Finanzen&#8221;. Auch wenn sich die Weltkonjunktur verbessere, gebe es weiter &#8220;viele destabilisierende Faktoren und Ungewissheiten in unserem externen Umfeld&#8221;, damit sind wohl wir gemeint <img src='http://www.investorsinside.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>China bleibt ein interessanter Markt f&#252;r Anleger und dies kann auch noch l&#228;nger so bleiben, Dennoch mehren sich die Zeichen einer &#220;berhitzung, bzw. entsprechenden &#220;berschuldung und auch hier ist jederzeit ein mehr oder minder heftiger R&#252;ckschlag an den Aktienm&#228;rkten denkbar. Nat&#252;rlich d&#252;rfte dies dann auch deutliche Auswirkungen auf alle anderen B&#246;rsenpl&#228;tze, speziell in Asien haben. Noch ist es nicht soweit und die China-Story geht weiter. Momentan sind wohl auch alle froh dar&#252;ber das es &#252;berhaupt noch einen Wachstumsmotor auf dieser Welt gibt. Es werden aber auch wieder andere Zeiten kommen in denen die Chinesen dann zum Belastungsfaktor werden, und das in vielerlei Hinsicht&#8230;</p>
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		<title>Roth und Rau- Gemischtes Zahlenwerk</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solarnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lange Auftragsflaute im vergangenen Jahr hat das Ergebnis des Solarzulieferers Roth&#38;Rau belastet und zu einem Gewinneinbruch gef&#252;hrt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sank um rund 45 Prozent auf 16,1 Millionen Euro, wie die im TecDax notierte Gesellschaft am Freitag mitteilte. Damit traf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Umsatz ging um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die lange Auftragsflaute im vergangenen Jahr hat das Ergebnis des Solarzulieferers Roth&amp;Rau belastet und zu einem Gewinneinbruch gef&#252;hrt. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sank um rund 45 Prozent auf 16,1 Millionen Euro, wie die im TecDax notierte Gesellschaft am Freitag mitteilte. Damit traf das Unternehmen die Erwartungen von Analysten. Der Umsatz ging um knapp 30 Prozent auf 197,9 Millionen Euro zur&#252;ck und lag damit in etwa auf H&#246;he der im November gesenkten Prognose. Dennoch besteht auf Grund des starken vierten Quartals durchaus Grund zur Hoffnung das sich die Auftragslage nun dauerhaft bessern wird.</p>
<p>Das Schlussviertel habe die schwache Auftragsentwicklung der ersten neun Monate fast vollst&#228;ndig kompensiert, teilte die im TecDax notierte Gesellschaft am Freitag in Hohenstein-Ernstthal mit. Im Orderbuch standen Ende Dezember Bestellungen &#252;ber 204,7 Millionen Euro &#8211; das waren lediglich 3,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Die ersten Wochen des neuen Jahres zeigten eine weiter freundlichere Branchenentwicklung, sagte Unternehmenschef Dietmar Roth. Die Nachfrage ziehe wieder sp&#252;rbar an. &#8220;Vor allem aus Asien erwarten wir in den kommenden Monaten weitere Auftragseing&#228;nge.&#8221; Eine konkrete Prognose k&#252;ndigte der Vorstand f&#252;r den 31. M&#228;rz an.</p>
<p>Unsere Wunschanalyse f&#252;r diesen Wert folgt in K&#252;rze&#8230;.</p>
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