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><channel><title>Investors Inside</title> <atom:link href="http://www.investorsinside.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.investorsinside.de</link> <description>Finanz- und Börsennachrichten</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 07:31:24 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Top Ten Buy Liste &#8211; PPL Corp. und Spectrum Brands</title><link>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-ppl-corp-und-spectrum-brands/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-ppl-corp-und-spectrum-brands/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:31:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Behavior Finance]]></category> <category><![CDATA[Financial Behavior]]></category> <category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category> <category><![CDATA[PPL Corp.]]></category> <category><![CDATA[Spectrum Brands Holding]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5656</guid> <description><![CDATA[Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Aktien verstärkt von   großen HedgeFonds gekauft werden, und welche Aussichten diese Ihren   Depotpositionen zubilligen. Angesichts der eher dünnen Situation an den   Aktienmärkten, und meiner Erwartung einer weiterhin schwächeren   Börsenphase für die kommenden Wochen lohnt sich vielleicht ein Blick  [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Aktien verstärkt von   großen HedgeFonds gekauft werden, und welche Aussichten diese Ihren   Depotpositionen zubilligen. Angesichts der eher dünnen Situation an den   Aktienmärkten, und meiner Erwartung einer weiterhin schwächeren   Börsenphase für die kommenden Wochen lohnt sich vielleicht ein Blick   über den Tellerrand. In Phasen wie diesen ist es nach meiner Auffassung   wesentlich sinnvoller nach interessanten Kandidaten für den nächsten   Aufschwung zu suchen, als sein Glück bei ein paar lustlosen Trades zu   strapazieren. Hier ist also nun der dritte Teil der Reihe, <strong>&#8220;Die Top Ten Buy Liste amerikanischer Hedge Fonds&#8221;:</strong></p><p>Hedge-Fonds kauften zusammen fast 40 Millionen Aktien des US-Stromerzeugers PPL Corp. Zu den prominent Käufern gehören SAC Capital, Druckenmiller Stanley&#8217;s Duquesne Capital und DE Shaw. Die PPL Corp verfehlte zwar die  Schätzungen im zweiten Quartal, der Aktie konnte dies aber verhältnismäßig wenig anhaben. Charttechnisch befindet sich die Aktie in einer durchaus sehr interessanten Situation. Sollte die Marke von 27,- Dollar wieder überschritten werden, wäre der Weg zunächst frei bis zum Jahreshöchststand bei 32,- Dollar.</p><p>Die Spectrum  Brands Holding stellt Batterien und Haushaltsgeräte für  PET-Produkte her, und ist einer der Favoriten von Philip Falcone&#8217;s Harbinger Capital. Bereits im Frühjahr 2009 wurde bekannt, dass Harbinger Capital  einen erheblich Anteil an dem Unternehmen erworben hatte. Mit  dem Kauf zusätzlicher 3.000.000 Aktien im zweiten Quartal besitzt Harbinger jetzt weit über 60% des Unternehmens. Der Titel ist aber wohl als sehr spekulativ einzustufen..</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-ppl-corp-und-spectrum-brands/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ich habe noch Hoffnung für Standard &amp; Poor&#8217;s, Fitch, Moody&#8217;s &amp; Co.</title><link>http://www.investorsinside.de/ich-habe-noch-hoffnung-fur-standard-poors-fitch-moodys-co/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/ich-habe-noch-hoffnung-fur-standard-poors-fitch-moodys-co/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:45:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Fitch]]></category> <category><![CDATA[Moody's]]></category> <category><![CDATA[Rating]]></category> <category><![CDATA[Ratingagenturen]]></category> <category><![CDATA[Standard & Poor's]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5628</guid> <description><![CDATA[Die öffentlichen Berichterstattungen, über die Funktion und Sinnhaftigkeit von Ratingagenturen nehmen immer weiter zu. Erst kürzlich war wieder ein Bericht in auf boerse.ARD.de zu lesen, nach dem immer mehr Unternehmen in Deutschland in Zukunft ganz auf ein Rating der bekannten Ratingagenturen verzichten wollen. Namhafte deutsche Unternehmen emittieren zur Zeit Anleihen ohne Rating, im ersten Halbjahr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentlichen Berichterstattungen, über die Funktion und Sinnhaftigkeit von Ratingagenturen nehmen immer weiter zu. Erst kürzlich war wieder ein Bericht in auf boerse.ARD.de zu lesen, nach dem immer mehr Unternehmen in Deutschland in Zukunft ganz auf ein Rating der bekannten Ratingagenturen verzichten wollen. Namhafte deutsche Unternehmen emittieren zur Zeit Anleihen ohne Rating, im ersten Halbjahr entschieden sich bereits 18 Unternehmen für diesen Schritt und sammelten so laut Angaben der Unicredit knapp sieben Milliarden Euro ein. Offenbar sprechen Namen wie Stada, Thomas Cook und Solarworld für sich, und benötigen keinen zusätzlichen Ritterschlag von Standard &amp; Poor&#8217;s, Fitch oder Moody&#8217;s.</p><p>Immer vorausgesetzt, dass das betreffende Unternehmen über einen entsprechenden Ruf, und vor allem eine hohe Transparenz verfügt, scheint es also so zu sein, dass Anleger auch ohne ein entsprechendes Rating reihenweise bereit sind Ihr Geld in ein Unternehmen zu investieren. Dies gilt natürlich in erster Linie für Privatinvestoren, da es den Institutionellen meistens untersagt ist ohne entsprechendes Rating zu investieren. So gesehen haben also Ratingagenturen auch weiterhin Ihre Daseinsberechtigung. Für die Unternehmen die Ihre Anleihen ohne Rating emittieren hat das Ganze aber einen entscheidenden Vorteil. Sie sparen sich die hohen Gebühren einer solchen Zertifizierung, was eventuell auch zusätzliches Vertrauen bei den Privatanlegern erzeugt.</p><p>Nicht zuletzt durch die Erfahrungen der letzten Jahre, in denen auch gerade den Ratingagenturen die Mitschuld an der Finanzkrise gegeben wurde zeigen, dass sich die Branche im Umbruch befindet, bzw. umdenken muss. Auch wir hatten bereits mehrfach über die geänderte Situation im Zusammenhang mit den <a
href="http://www.investorsinside.de/ratingagenturen-standard-poors-moodys-und-fitch-in-der-kritik/">großen drei Ratingagenturen</a> berichtet, und hegen die Hoffnung, dass man aus den jüngsten Ereignissen gelernt hat. Ratingagenturen sind weiterhin wichtig und wir brauchen sie, allerdings nur dann wenn sie etwas genauer hinschauen als dies in der Vergangenheit der Fall gewesen ist. Es muss neues Vertrauen geschaffen werden, auch untereinander, <a
href="http://www.investorsinside.de/ratingagenturen-standard-poors-moodys-und-fitch-trauen-sich-selbst-nicht-mehr/">und vor allem dem eigenen Urteil gegenüber.</a></p><p>Es sollten aber auch Alternativen geschaffen werden, die es möglich machen dass auch die Ratingagenturen sich untereinander besser kontrollieren. Die Monopolstellung der drei Agenturen Standard &amp; Poor&#8217;s, Fitch und Moody&#8217;s sollte langfristig aufgelöst werden. Den Ansatz für eine europäische und asiatische Alternative sehe ich durchaus sehr positiv bin aber gespannt wie weit diese Pläne verfolgt werden. Auch die Überlegungen landeseigene Ratingaktivitäten lokaler Anbieter unter eine stärkere Kontrolle zu stellen ist im Sinne der Anleger und der damit verbundenen Transparenz sicherlich zu begrüßen.</p><p>Die Politik hat erkannt, dass sie an der Gestaltung dieser Themen im Sinne des Anlegerschutzes aktiv teilhaben muss, und das nicht zuletzt in ihrem eigenen Interesse. Diskussionen über die Rente mit 67 oder ähnliches müssten heute wohl nicht geführt werden, wenn man damals vor 20 Jahren angefangen hätte den Bürger nicht nur zu mehr Eigenverantwortung bezüglich einer Altersvorsorge zu erziehen, sondern ihn in erster Linie davor geschützt hätte Fehler zu begehen die genau diese Selbstvorsorge gefährden. Das leidige Thema der Ost- oder Schrottimmobilien oder diverser pleite gegangener Investmentfonds und Abschreibungsmodelle sind da nur ein paar Beispiele&#8230;</p><p>Ansätze für eine Verbesserung der Situation gibt es genug, ob diese Krise nun zu diesbezüglich nennenswerten Ergebnissen für die Anleger führen wird, und ob die Politiker den Mut haben werden, dies dafür notwendigen und teilweise unpopulären Entscheidungen zu treffen muss abgewartet werden. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/ich-habe-noch-hoffnung-fur-standard-poors-fitch-moodys-co/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Steht der US-Immobillienmarkt unmittelbar vor der Wende?</title><link>http://www.investorsinside.de/steht-der-us-immobillienmarkt-unmittelbar-vor-der-wende/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/steht-der-us-immobillienmarkt-unmittelbar-vor-der-wende/#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:07:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Immobilien]]></category> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Hypothekenversicherer]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5684</guid> <description><![CDATA[Am 25.08.2010 hat Jochen Steffens, in seinem Steffens Daily wieder einmal einige Ausführungen zum US Immobilienmarkt veröffentlicht, die ich absolut teile, und aus diesem Grund auch hier in Auszügen mit der freundlichen Genehmigung von www.stockstreet.de veröffentlichen möchte. Wie Herr Steffens gehe auch ich beim US-Immobilienmarkt, entgegen der Mainstreammeinung davon aus, dass wir spätestens zum Jahresende [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.08.2010 hat Jochen Steffens, in seinem Steffens Daily wieder einmal einige Ausführungen zum US Immobilienmarkt veröffentlicht, die ich absolut teile, und aus diesem Grund auch hier in Auszügen mit der freundlichen Genehmigung von <a
href="www.stockstreet.de">www.stockstreet.de </a>veröffentlichen möchte. Wie Herr Steffens gehe auch ich beim US-Immobilienmarkt, entgegen der Mainstreammeinung davon aus, dass wir spätestens zum Jahresende eine Stabilsierung erkennen werden&#8230;</p><p>&#8220;Gestern, gegen 16:00 Uhr, wurde gemeldet, dass die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser in den USA im Juli auf 3,83 Mio. gefallen ist. Analysten hatten im Vorfeld mit Werten zwischen 4,6 bis 4,75 Mio. gerechnet. Im Monat zuvor waren 5,26 Mio. Häuser verkauft worden. Damit wurde der Vormonatswert von 5,37 Mio. deutlich nach unten revidiert. Der Markt reagierte mit deutlichen Kursverlusten auf diese Nachrichten.</p><p>Heute kam die Nachricht, dass die Zahl der Verkäufe neuer Häuser in den USA im Juli um 12,4 % auf 276.000 zurückgegangen ist. Analysten hatten mit deutlich mehr, nämlich 300.000 bis 330.000 Hausverkäufen gerechnet. Im Monat zuvor waren 315.000 Hausverkäufe registriert worden. Damit wurde die zuvor veröffentlichte Zahl ebenfalls von 330.000 nach unten revidiert. Doch heute reagierten die Märkte kaum, warum?</p><p>Nach den Veröffentlichungen der Daten zu den US-Häuserverkäufen von gestern lesen Sie nun natürlich heute überall in den Medien die verschiedensten Horrorszenarien. Der US-Immobilienmarkt soll Auslöser für den nächsten Crash sein, die Häuserpreise sollen noch bis weit in das Jahr 2011 weiter und weiter fallen, etc. Übersehen wird dabei, dass die Hypothekenzinsen in den USA immer weiter und weiter auf ein historisches Tief nach dem andern fallen, und das führt dazu, dass die Hypothekenanträge steigen:</p><p>Interessant ist, dass nach Angaben der Mortgage Bankers Association of America (MBA) der Index zu den Hypothekenanträgen in der letzten Woche um saisonbereinigt 4,9 Prozent angestiegen ist. Dabei sind die Neuanträge zum Kauf von Häusern um 0,6 Prozent und das Volumen zur Refinanzierung von bestehenden Hypotheken um 5,7 Prozent auf den höchsten Stand seit Mai 2010 angestiegen.</p><p>Auch die Hauspreise in den USA scheinen sich zu stabilisieren. Nach der NHFA, einer Nachfolgebehörde der beiden fusionierten Behörden Office of Federal Housing Enterprise Oversight (OFHEO) und Federal Housing Finance Board (FHFB), die als Aufsichtsbehörde der beiden Hypothekengiganten Freddie Mac und Fannie Mae fungieren, liegen die Hauspreise im zweiten Quartal in den USA saisonbereinigte um 0,9 % höher als im ersten Quartal. Das war der erste Anstieg nach elf Quartalen in Folge.</p><p>Interessant ist auch, dass John Paulson, Hedgefonds-Manager und Gründer, sowie Präsident der Paulson und Co. Investmentgesellschaft, Gerüchten zufolge jetzt anfängt, in den US Immobilienmarkt zu investieren! John Paulson wurde dadurch berühmt(oder eher berüchtigt), dass er rechtzeitig vor der Subprime-Krise gegen den US-Immobilienmarkt wettete und damit 3,7 Milliarden Dollar verdiente. Wenn Paulson auf die Gegenseite wechselt und bullish für US-Immobilien wird, wird er dafür gewichtige Gründe haben.</p><p>Um an den Börsen wirklich erfolgreich zu sein, müssen Sie natürlich die Flöhe husten hören. Das heißt, Sie müssen aus der Datenlage schon sehr frühzeitig erkennen, ob eine Stabilisierung möglich ist. Dafür dürfen Sie natürlich nicht auf die Medien hören, die zumeist erst sehr viel später, und zwar erst dann wenn die Datenlage eindeutig ist, über diese Stabilisierung berichten. Aufgrund der oben genannten Datenlage und einiger anderer wirtschaftlicher Faktoren, vermute ich, dass wir auch im US-Immobilienmarkt kurz vor einer nachhaltigeren Stabilisierung stehen. Ich weiß, dass ich mit dieser Ansicht ziemlich alleine da stehe, abgesehen von Johne Paualson ( und Investors Inside natürlich <img
src='http://www.investorsinside.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) vielleicht. Aber das ist schließlich nicht das erste Mal.</p><p>Wirklich sicher kann man sich allerdings erst sein, wenn sich die Datenlage tatsächlich deutlich und nachaltig verbessert hat. Bis dahin bleibt alles Spekulation, aber darum heißen wir ja auch Spekulanten.</p><p>Sollten sich diese beiden sicherlich gewagten Thesen, eine Stabilisierung des US-Arbeitsmarktes und eine Stabilisierung des US-Immobilienmarkts als richtig herausstellen, wird es an den Börsen zu einer Rally kommen. Sollte sich diese Stabilisierung noch verzögern, werden wir eher weiter seitwärts laufen. Allerdings müssen wir zuvor noch den kritischen September abwarten. Die hier vorgestellten Überlegungen werden wahrscheinlich erst im November (US-Arbeitsmarkt) und Dezember/Januar (US-Immobilienmarkt) relevant.&#8221;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/steht-der-us-immobillienmarkt-unmittelbar-vor-der-wende/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist das Hindenburg Omen?</title><link>http://www.investorsinside.de/was-ist-das-hindenburg-omen/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/was-ist-das-hindenburg-omen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:38:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Behavior Finance]]></category> <category><![CDATA[Börsenwissen]]></category> <category><![CDATA[Financial Behavior]]></category> <category><![CDATA[Hindenburg Omen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5605</guid> <description><![CDATA[In der letzten Woche wurde es gesichtet &#8211; Das Hindenburg Omen. Viele, einschließlich meiner Person haben sich wohl gefragt was das ist, und was der gute alte Herr Hindenburg mit der Börse zu tun hat? Ich habe heute mal ein wenig recherchiert, und möchte versuchen dieses Phänomen einigermaßen verständlich zu erklären. Es handelt sich hierbei [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche wurde es gesichtet &#8211; Das Hindenburg Omen. Viele, einschließlich meiner Person haben sich wohl gefragt was das ist, und was der gute alte Herr Hindenburg mit der Börse zu tun hat? Ich habe heute mal ein wenig recherchiert, und möchte versuchen dieses Phänomen einigermaßen verständlich zu erklären. Es handelt sich hierbei um eine spezielle Chartformation die relativ selten auftritt, in Ihrer folge aber meistens einen starken Einbruch der Börsen zur Folge hat. Dieses technische Muster wird besteht aus relativ komplizierten Zusammenhängen von Kursverläufen. Es wird ausgelöst, wenn mehr als 2,2 Prozent aller an der NYSE gelisteten Aktien neue Jahreshochs ausgebildet haben, und gleichzeitig mehr als 2,2 Prozent aller Aktien ein Jahrestief markieren. Weiter muss der Zehn Wochen Durchschnitt aufwärts gerichtet sein, das Momentum (MCLEAD Indikator) hingegen an diesem Tag gen Süden zeigen.</p><p>Hört sich erst mal irgendwie wirr an, zeigt aber, dass gewisse Zusammenhänge an der Börse irgendwie durcheinander geraten sind. Platt gesagt, zum einen stark steigende Kurse und gleichzeitig stark fallende Kurse. Wenn ein Hindenburg Omen auftaucht zeigt dies somit, dass während einige Aktien noch steigen, die allgemeine Marktbreite aber nachlässt, und die Zahl der fallenden Aktien an genau diesem Tag die Zahl der steigenden Aktien nun überwiegt. Zunächst ist dieses Phänomen also nur eine Momentaufnahme. Sollte das Hindenburg Omen dann aber innerhalb von 36 Tagen erneut auftreten ist die Wahrscheinlichkeit für fallende Kurse, zumindest theoretisch, extrem hoch.</p><p>Eines der bekanntesten Beispiele für diese sich selbst erfüllende Prophezeiung ist der Crash von 1987. Damals wurde im September/Oktober insgesamt drei mal ein solches Phänomen &#8220;gesichtet&#8221;. Was daraufhin passierte wissen wir ja alle. Auffällig war aber im Jahre 1987, dass zwischen den einzelnen Erscheinungen die Kurse weiter munter angestiegen sind bevor es dann letztendlich zum Crash kam. Auch in  Jahr 2007 wurde das Hindenburg Omen im Juli gesichtet&#8230; Nun sollte man solchen historischen Ereignissen aber vielleicht nicht allzu viel Bedeutung beimessen. das Hindenburg Omen trat in den letzten 40 Jahren immer mal wieder auf, führte aber nicht unbedingt immer und vor allem nicht sofort, zu einem jähen Absturz der Börsen. Sollte es demnächst wieder an einem Börsentag zu dem Phänomen kommen, dann ist eventuell Vorsicht geboten, ansonsten würden wir eher darauf setzen den gesunden Menschenverstand in die Anlageentscheidungen mit einzubeziehen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/was-ist-das-hindenburg-omen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Top Ten Buy Liste &#8211; Fidelity National Information Services</title><link>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-fidelity-national-information-services/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-fidelity-national-information-services/#comments</comments> <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:22:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Behavior Finance]]></category> <category><![CDATA[Blackstone]]></category> <category><![CDATA[Fidelity National Information Services]]></category> <category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5653</guid> <description><![CDATA[Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Aktien verstärkt von  großen HedgeFonds gekauft werden, und welche Aussichten diese Ihren  Depotpositionen zubilligen. Angesichts der eher dünnen Situation an den  Aktienmärkten, und meiner Erwartung einer weiterhin schwächeren  Börsenphase für die kommenden Wochen lohnt sich vielleicht ein Blick  über den Tellerrand. In [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Aktien verstärkt von  großen HedgeFonds gekauft werden, und welche Aussichten diese Ihren  Depotpositionen zubilligen. Angesichts der eher dünnen Situation an den  Aktienmärkten, und meiner Erwartung einer weiterhin schwächeren  Börsenphase für die kommenden Wochen lohnt sich vielleicht ein Blick  über den Tellerrand. In Phasen wie diesen ist es nach meiner Auffassung  wesentlich sinnvoller nach interessanten Kandidaten für den nächsten  Aufschwung zu suchen, als sein Glück bei ein paar lustlosen Trades zu  strapazieren. Hier ist also nun der zweite Teil der Reihe, <strong>&#8220;Die Top Ten Buy Liste amerikanischer Hedge Fonds&#8221;:</strong></p><p><strong></strong>Banking  und Payment-Technologie-Anbieter Fidelity National Information Services, wurde von einer Reihe von Hedge-Fonds in diesem Jahr gekauft, unter ihnen  prominente wie Steve Cohen&#8217;s SAC Capital Advisors, Glenview Capital und Eton  Park Capital. Die Aktie geriet  im Mai auf  Grund von Berichten, dass Blackstone zusammen mit anderen  Unternehmen erwäge, einen Buy-out des Unternehmens vorzubereiten, natürlich auch in den Fokus der anderen HedgeFonds. Die Übernahme wäre der größte Leveraged Buyout seit Beginn der aktuellen Krise. Fidelity National, lehnte jedoch die $ 32,- Dollar Offerte je Aktie von Blackstone zunächst ab. Man darf also gespannt sein wie der Übernahmepoker weiter gehen wird, und sollte die Aktie im Auge behalten..</p><p>Es hat vor kurzem eine Aktienrückkaufprogramm von 86.300.000 Aktien auf 29 $ pro Aktie für insgesamt $ 2500000000.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-fidelity-national-information-services/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Wunschanalyse Sandisk Corp.</title><link>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-sandisk-corp/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-sandisk-corp/#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:50:10 +0000</pubDate> <dc:creator>sharewise</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5715</guid> <description><![CDATA["Herkömmliche" Speicher haben bewegliche Teile. Die Festplatten in Ihrem PC bauen auf der Schallplattenspielertechnik auf: Eine Magnetplatte wird gedreht und ein Abnehmer (Schreib-Lesekopf) wird über einen Arm zur entsprechenden Position der Platte bewegt, wo die Informationen gelesen oder hingeschrieben werden sollen. Wenn Sie sich nun zehn oder zwanzig solcher Platten übereinander mit jeweils den Schreib-Leseköpfen dazwischen vorstellen, dann wissen Sie grob wie eine Festplatte aussieht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse         von Sharewise in  Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a
title="Heibel Ticker.de Börsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de          Börsenbrief</a> (<a
title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>). Unsere       Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Flash-Speicheranbieters <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> gewünscht.</p><p>Sandisk Corp. laut    Sharewise.com:</p><table
style="text-align: left;width: 506px;height: 73px" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2"><tbody><tr><td
style="text-align: center"></td><td
style="text-align: center">Prognostiziertes Kursziel</td><td
style="text-align: center">kaufen</td><td
style="text-align: center">halten</td><td
style="text-align: center">verkaufen</td></tr><tr><td
style="text-align: center">2 Mitglieder</td><td
style="text-align: center">Ø<span
class="plus nobreak             bold"> </span>18,90 € (ca. 24,00 US$)</td><td
style="text-align: center">0</td><td
style="text-align: center">-</td><td
style="text-align: center">2</td></tr><tr><td
style="text-align: center">1 Analyst</td><td
style="text-align: center">Ø 46,00 US$ (ca. 36,25 €)</td><td
style="text-align: center">1</td><td
style="text-align: center">0</td><td
style="text-align: center">0</td></tr></tbody></table><p><a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen"><strong>Sandisk Corp.</strong></a> (WKN <strong>897 826</strong>,     ISIN <strong>US80004C1018</strong>,   Marktkapitalisierung:  ca. <strong>8,80     Mrd.   US$</strong>, ca. <strong>6,93 Mrd. Euro</strong>)</p><p><a
title="Sandisk Corp. - Homepage" href="http://www.sandisk.com"><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3950/sandisk_logo.jpg" alt="" /></a></p><p><em> Firmenlogo Sandisk Corp.</p><p></em></p><h1><strong>Sie wollen die Sharewise     Wunschanalyse zukünftig kostenlos  vorab per e-mail? <a
title="Hier abonnieren" href="http://www.de.sharewise.com/subscriptions/neu?type=2">Hier  abonnieren</a>!</strong></h1><p><strong>WELTMARKTFÜHRER FÜR FLASHSPEICHER</strong></p><p>&#8220;Herkömmliche&#8221; Speicher haben bewegliche Teile. Die Festplatten in Ihrem PC bauen auf der Schallplattenspielertechnik auf: Eine Magnetplatte wird gedreht und ein Abnehmer (Schreib-Lesekopf) wird über einen Arm zur entsprechenden Position der Platte bewegt, wo die Informationen gelesen oder hingeschrieben werden sollen. Wenn Sie sich nun zehn oder zwanzig solcher Platten übereinander mit jeweils den Schreib-Leseköpfen dazwischen vorstellen, dann wissen Sie grob wie eine Festplatte aussieht.<span
id="more-5715"></span></p><p>Der Nachteil dieser Festplatten: es handelt sich um bewegliche Teile und alles was beweglich ist nutzt sich ab und funktioniert irgendwann nicht mehr. Die Platten können nur gelesen und beschrieben werden, wenn sie sich drehen, daher gibt es stets ein leichtes Grundrauschen, also einen kleinen Geräuschpegel. Und wenn die Festplatte mal Pause macht dann dauert der nächste Zugriff um so länger, weil die Rotation erst wieder gestartet werden muss.</p><p>Bei Flashspeichern oder auch Solid State Drives (SSD) bewegt sich nichts. Es werden nur noch elektrische Zustände verändert (Plus/Minus). Der besondere Kniff an den Flashspeichern war es, den Zustand nach dem Abschalten der Stromversorgung beizubehalten. Doch dieses Problem wurde vor dreißig Jahren gelöst. Dadurch sind Flashspeicher leichter, schneller und verbrauchen weniger Strom. Sie sind lediglich viel teurer als die herkömmlichen Festplatten.</p><p>Dr. Eri Harari hat 1989 das Unternehmen <a
title="Sandisk" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk</a> im amerikanischen Kalifornien gegründet. Seither ist das Unternehmen zum Weltmarktführer für Flashspeicher aufgestiegen. Smartphones, Digitalkameras, Camcorder, USB-Speichersticks und MP3-Player nutzen Flashspeicher und jährlich wird die Speicherkapazität größer, die Schreib-Lesegeschwindigkeit schneller und der Preis niedriger.</p><p><strong>SIEGESZUG DER FLASHSPEICHER</strong></p><p>Begonnen hat der Siegeszug mit dem Einsatz in Digitalkameras. Seit über zehn Jahren werden standardmäßig Flashspeicher für Digitalkameras verwendet. Es folgten sehr bald MP3-Musikplayer sowie USB-Speichersticks.</p><p>Für den Bereich der Camcorder fehlte den Flashspeichern zum einen die notwendige Kapazität, um mehr als nur fünf Minuten aufzeichnen zu können, sowie auch die notwendige Schreib-Lesegeschwindigkeit, um eine ausreichende Qualität schnell genug abzuspeichern. Daher wurden dort noch lange Magnetbänder oder eben die herkömmlichen Festplatten verwendet. Erst seit Flashspeicher mit 16, 32 oder 64 GB Kapazität zu vertretbaren Preisen angeboten werden können schwenken auch immer mehr Camcorderhersteller auf diese Technologie um.</p><p>Smartphones gelten derzeit als Statussymbol und der Preis dieser Geräte wird von den potenten Käufern gerne gezahlt. Somit finden sich entsprechend große Flashspeicher in diesen Geräten und völlig neue Anwendungen werden entdeckt. GPS-Navigation, graphikintensive Spiele bis hin zur Nutzung des Smartphones als tragbarer Präsentationscomputer (für Videos und Präsentationen oder einfach zum Lesen von PDFs etc.) eröffnen nicht nur völlig neue Anwendungen sondern schaffen in meinen Augen eine neue Struktur in unserer Arbeitsweise.</p><p>Es ist meiner Einschätzung nach nicht mehr eine Frage &#8220;ob&#8221;, sondern nur noch &#8220;wann&#8221; die herkömmliche Festplatte abgelöst wird. Darunter verstehe ich dann später auch die CD, DVD oder Blue-Ray. Alles, was sich bewegt, frisst mehr Strom, verkürzt dadurch die Batterielaufzeit und ist anfällig für mechanische Abnutzung. Der heute noch hohe Preis der Flashspeicher wird genau wie alle anderen Komponenten der Computertechnologie mit zunehmender Massenfertigung immer günstiger. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann auch günstigere Geräte wie Netbooks und eBooks Flashspeicher nutzen.</p><p>Und das wird wiederum auch die gegenüberliegende Seite, das High-End, beeinflussen. Schon heute gibt es Laptops mit Flashspeichern. Allerdings sind solche Geräte etwas 1.000 € teurer als vergleichbare Laptops mit herkömmlicher Festplatte und das ist ein Preisschild, das die Massennutzung noch vereitelt. Die Richtung jedoch ist klar: Auch am High-End werden Laptops vermehrt Flashspeicher nutzen. Geringes Gewicht und Energieeffizienz werden mittelfristig den Preisnachteil aufwiegen.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3951/sandisk_flash.jpg" alt="" /></p><p><strong>ENTWICKLUNG IST ERST AM ANFANG</strong></p><p>Okay, jetzt erst einmal tief durchatmen. Denn eigentlich schreibe ich ungern so reißerisch, wie es hier in diesem Artikel langsam wird. Doch je mehr ich zum Thema Flashspeicher recherchiere, desto offensichtlicher wird es für mich, dass sich hier eine Entwicklung abzeichnet, die erst in den Kinderschuhen steckt und noch ganz andere Branchen mit sich ziehen wird. Haben Sie also bitte noch dieses Kapitel lang Geduld mit mir, bis ich ab dem nächsten Kapitel dann auf die nüchterne Zahlenanalyse von <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> einschwenke.</p><p>Ich glaube, dass wir uns am Anfang eines Entwicklungszyklus befinden, wie es ihn zuletzt 1993 bis 2001 gab und davor nur Anfang der 80er Jahre. In den 80ern waren PCs noch viel zu teuer, für das Volk reichte es gerade einmal um Taschenrechner flächendeckend anzubieten. PCs waren teuer und konnten wenig, es war sehr umständlich, mit ihnen zu arbeiten. Der eine oder andere wird sich noch an die Speicherkassetten erinnern, mit denen man Programme auf den Computer lud. Und für die jüngeren unter Ihnen: Speicherkassetten sind normale Musikkassetten gewesen, auf denen man Töne speicherte, deren Abfolge für den Computer Daten darstellte, wie beim heutigen Faxgerät.</p><p>IBM und Nixdorf hatten Anfang der 80er ihre besten Zeiten. Die Phantasie war angeheizt, es folgte der Ausbau von Fertigungskapazitäten für diese neue Technologie und Mitte bis Ende der 80er wurden PCs für jeden erschwinglich, die Unternehmen konnten jedoch aufgrund von Überkapazitäten keine ordentlichen Gewinnmargen mehr erzielen.</p><p>Es folgte eine Phase der Konsolidierung. Neue Fabriken wurden nicht mehr gebaut, vielmehr wurden die Wettbewerber mit Schwierigkeiten von den gesunden Unternehmen aufgekauft und integriert, bis Mitte der 90er ein neuer Aufschwung begann: Das Internet breitete sich aus.</p><p>Plötzlich wurde jedem bewußt, welche Möglichkeiten eine weltweite Vernetzung nach sich ziehen würde: E-Mails kamen auf und Unternehmen präsentierten sich im Internet. Es folgte eine immer intensivere Nutzung der verfügbaren Infrastruktur, Glasfaserleitungen und Rechenzentren schossen wie Pilze aus dem Boden. Sie alle kennen die Jahrhunderthausse, die bis zum März 2000 oder je nach Branche teilweise auch bis Anfang 2001 anhielt.</p><p>Wieder waren Überkapazitäten geschaffen worden. Die dicken Internetleitungen und die dicken Rechenzentren verarbeiteten den anfallenden &#8220;Traffic&#8221;, also Datenverkehr, locker. Unternehmen, die am Ausbau der Infrastruktur beteiligt waren, gingen reihenweise Pleite oder wurden übernommen – bspw. Lucent und Nortel. Es folgte also erneut eine langjährige Durststrecke für Unternehmen der Computer- und Internetbranchen. Die Investitionstätigkeit war in den vergangenen Jahren eher verhalten. Sie werden sich an den Ausbau des UMTS-Netzes in Deutschland erinnern, der nach den teuren Lizenzen, die Anfang des Jahrtausends versteigert wurden, und in Folge des Aktiencrashs 2001-2003 wesentlich langsamer erfolgte als ursprünglich geplant.</p><p>Nun kam noch erschwerend die Finanzkrise 2007-2008 hinzu, die sich zu einer weltweiten Rezession ausweitete und zu einem Investitionsstopp in vielen Branchen führte. Unternehmen haben seither ihre liquiden Mittel bei sich behalten, um nicht mehr so abhängig von den Banken zu sein. Heute arbeiten viele Technologieunternehmen mit alten Technologien, werfen eine Menge freien Cashflow ab und häufen dadurch in der Bilanz große Reserven an liquiden Mitteln an.</p><p><strong>DER NÄCHSTE SCHRITT</strong></p><p>So, nach dieser ausführlichen Einleitung fällt es nun leicht, meine Erwartung für die kommenden Jahre zu formulieren. Apples iPad wird neue Anwendungen nach sich ziehen. Google und Apple arbeiten beide an einem eigenen Fernsehangebot. IP-Technologie über das Mobilfunknetz wird völlig neue Anwendungen ermöglichen. Kommunikation, Unterhaltung, Spiele und Arbeiten werden miteinander verknüpft.</p><p>In diese Entwicklung können Sie einbinden, dass ein zunehmend großer Teil der Bevölkerung von Schwellenländern wie China, Brasilien, Russland und Indien Zugang zu diesen neuen Mobilfunktechnologien haben wird.</p><p>Nach nunmehr fast zehn Jahren geringer Investitionstätigkeit in diesem Bereich gibt es einen aufgestauten Bedarf an Erneuerungsinvestitionen.</p><p>Die Branche befindet sich also meines Erachtens ganz am Anfang eines lang anhaltenden Aufwärtstrends. <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> als Marktführer für Flashspeicher wird von diesem Trend kräftig profitieren. Schauen wir einmal, ob sich diese Erwartung bereits im Bewertungsniveau der Aktie zeigt.</p><p><img
src="http://www.de.sharewise.com/attachment/file/3952/smartphone.jpg" alt="" /></p><p><strong>BEWERTUNGSNIVEAU VON SANDISK SEHR GÜNSTIG</strong></p><p>Nach einem Umsatzeinbruch im Krisenjahr 2009 hat sich der Umsatz im ersten Halbjahr 2010 wieder gut erholt. Die Gewinnmarge liegt bei 24%, bei einem Umsatzwachstum von 61% ist der Gewinn wieder auf 4,29 US$ je Aktie angesprungen. Somit notiert die Aktie auf einem KGV 2010e von 8,8.</p><p>Für die nächsten fünf Jahre wird ein durchschnittliches Wachstum von 14% p.a. erwartet, ich halte diese Erwartung für zu niedrig gegriffen. Doch auch mit dieser Erwartung ist das Bewertungsniveau in meinen Augen sensationell günstig. Mit einer Nettoliquidität von 1,5 Mrd. US$ und einem freien Cashflow von knapp einer Mrd. US$ p.a. kann die Bilanz als durch und durch gesund bezeichnet werden.</p><p><strong>FINANZIERUNG LANGFRISTIG GESICHERT, VERWÄSSERUNG FÜR ALTAKTIONÄRE</strong></p><p>Vor genau einer Woche hat <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> eine Unternehmensanleihe ausgegeben. Das Volumen betrug eine Mrd. US$, fällig im Jahr 2017 mit einer Verzinsung von 1,5% p.a. Es handelt sich um eine Wandelanleihe, deren Wandlung sich ab einem Kurs von 52,37 US$ je Aktie lohnt. Beim aktuellen Kurs von 38,27 US$ ist da noch ein wenig Platz. Doch beim Erreichen dieser Schwelle wirkt sich diese Wandelanleihe verwässernd (delutive) für die Altaktionäre aus, da es sodann mehr Aktionäre gibt, mit denen der Unternehmensgewinn geteilt werden muss.</p><p>In Folge dieser Transaktion, die zwar der Bilanz von <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> hilft, jedoch Altaktionäre nicht gerade glücklich macht, ist die Aktie in den vergangenen Tagen von 45 US$ auf 38 US$ eingebrochen. Ich halte das für ein günstiges Einstiegsniveau.</p><p><strong>VERZEHNFACHUNG IN DEN VERGANGENEN 18 MONATEN</strong></p><p>Es ist nicht so, als ob niemand die Chancen von <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> erkennen würde. Der Kurs hat sich seit dem Höhepunkt der Finanzkrise von 5 US$ auf 50 US$ verzehnfacht. Erst war es das iPhone, das die Nachfrage nach Flashspeichern trieb, sodann die anderen Smartphones, die auf den Markt kamen. Doch der Kursanstieg ist nicht aus reiner Phantasie heraus erfolgt, sondern ihm liegt eine entsprechende Geschäftsentwicklung zugrunde, so dass ich das Bewertungsniveau heute noch immer als günstig bezeichnen würde.</p><p>Der überraschende Siegeszug und die überraschende Akzeptanz der Smartphones haben diesen Kursanstieg nach sich gezogen. Noch vor zwei Jahren galt es im Freundeskreis als schick, wenn man sein Telefon (Handy) nur zum Telefonieren nutzt und sich von dem ganzen neumodischen Schnickschnack lossagt. Heute hat jeder ein Smartphone zumindest heimlich in der Tasche dabei.</p><p>Wie oben aufgezeigt ist das meiner Ansicht nach erst der Anfang einer nachhaltigen Entwicklung, die immer mehr Flashspeicher einsetzen wird. Doch mangels Phantasie höre ich auch heute wieder, dass der ganze Schnickschnack mit Speichern auf Smartphones, mit Fernsehn auf dem Smartphones oder mit Internet-Fernsehen zu Hause völlig übertrieben ist und nicht benötigt wird. So ist niemand bereits, mehr als ein KGV von 8,8 für <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> zu zahlen.</p><p>Doch ich denke, hier werden Anleger von der Geschäftsentwicklung des Unternehmens überrascht. Die Nachfrage nach Flashspeichern wird meiner Einschätzung nach kräftiger ansteigen als derzeit in den Prognosen von <a
title="Sandisk Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US80004C1018-sandisk/analysen-empfehlungen">Sandisk Corp.</a> enthalten. Für das Jahr 2011 erwarten Analysten einen Umsatz- und Gewinnrückgang. Ich habe keine plausible Begründung für diese Erwartung gefunden und kann daher nur vermuten, dass Analysten keine harten Fakten haben, um ihre Erwartung nach oben zu schrauben. Doch dies dürfte sich bald ändern.</p><p><strong>FAZIT: LANGFRISTIG AUSSICHTSREICH</strong></p><p>Ich habe in dieser Analyse ausschließlich langfristige Trends betrachtet. Kurzfristig scheint mir ein günstiger Einstiegszeitpunkt gegeben, da die Emission der Wandelanleihe einige Aktionäre verschreckt hat. Das Unternehmen verwendet die ca. eine Milliarde US$ zum Rückzahlen von im Jahr 2013 fälligen Schulden, zur Rückführung von Hedgingkosten sowie für weitere Investitionen. In meinen Augen hört sich das sehr gut an.</p><p>Die Gewinnmarge von 24% ist bereits sehr hoch und könnte in den kommenden Quartalen eher rückläufig sein. Der Nachfrageschub durch Smartphones war überraschend und hat zu exorbitanten Gewinnmargen geführt, was sich nicht ewig halten lässt. So dürfte in den kommenden Quartalen der Umsatz stärker zulegen als der Gewinn. Dennoch bleibt der Markt attraktiv genug, um auch den Gewinn weiter ansteigen zu lassen, was das Bewertungsniveau eben extrem günstig erscheinen lässt.</p><p>Kurzfristiger Margendruck könnte den Aktienkurs also belasten, langfristig sind die Aussichten rosig. Ich würde daher schrittweise einsteigen und nach einem Kauf von Sandisk-Aktien noch genug Pulver trocken halten, um im Falle eines Ausverkaufs nochmals nachzufassen.</p><h3 class="green">Über den Autor</h3><p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber         des Heibel-Ticker    Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per       E-Mail   verschickt    wird. Darin werden die Hintergründe zu       Kursbewegungen an  den     Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt.       Interessante Tradingideen     werden  daraus abgeleitet. Sie können sich       unter:</p><p><a
href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p><p>unverbindlich eintragen.</p><p>Take Share,</p><p>Stephan Heibel</p><p><strong>Haftungsausschluss:</strong> Die         Inhalte des    Newsletters sind sorgfältig recherchiert. Dennoch  ist      eine      Haftung ausgeschlossen. Der Autor sowie Sharewise  übernimmt         keinerlei   Gewähr für die Aktualität, Korrektheit,  Vollständigkeit      oder    Qualität   der bereitgestellten Informationen.  Zwischen dem      Leser und    den Autoren   bzw. der Sharewise GmbH kommt  durch diesen      Newsletter   kein    Beratungsvertrag zustande, da sich  unsere      Empfehlungen auf das    jeweilige   Unternehmen, aber nicht auf  Ihre      Anlageentscheidung  bezieht.     Vervielfältigungen jeder Art   bedürfen     vorheriger  schriftlicher     Genehmigung durch den Autor   oder die     Sharewise GmbH.</p><p>Dieses Mailing dient ausschließlich Informationszwecken und stellt   kein  Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf des in   diesem  Mailing angesprochenen Produkts Protect Aktienanleihe Pro auf   Nokia dar.  Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Erstellung   dieser eMail  auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige   Inhalte waren dabei  nicht erkennbar. Die Allgemeine Nutzungsbedingung   Nr. 13 (&#8220;Links&#8221;) von  Sharewise in der Fassung vom 10.12.2008 soll auch   für diese Links  gelten.</p><h2>NÄCHSTES MAL: AMERIKANISCHE BLUECHIPS</h2><div
style="text-align: justify"><p
style="text-align: left">Die US-Wirtschaft ist unverändert die wichtigste Wirtschaft der Welt, auch wenn die Volksrepublik China inzwischen Japan als Nummer 2 abgelöst hat und den USA damit auf den Spuren ist. Allerdings geht es der US-Wirtschaft aufgrund der Schuldenexzesse, insbesondere unter der Bush-Regierung, derzeit alles andere als gut. So liegen die Leitzinsen (FED Funds Rate) in den USA schon länger zwischen 0% und 0,25% und die Notenbank Federal Reserve (FED) unter ihrem Präsidenten Ben Bernanke weitet aus Angst vor einem sogenannten &#8220;Double Dip&#8221; derzeit ihre geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen (&#8220;Quantitive Easing&#8221;) weiter aus. Aus diesem Grund haben viele Anleger derzeit Angst vor Inflation und flüchten in den &#8220;sicheren Hafen&#8221; Gold. Dabei wird aber vergessen, dass auch Aktien Sachwerte darstellen und somit von einer höheren Inflationsrate profitieren, zumindest solange es nicht zu einer Hyperinflation kommt.</p><p
style="text-align: left">Stimmen Sie daher hier und heute ab,                  welche der fünf folgenden amerikanischen Bluechips unser Sharewise  Experte Sascha Huber für Sie am 8. September  an dieser Stelle genauer unter  die Lupe nehmen soll:</p><ul><li><a
title="Alcoa Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US0138171014-alcoa/analysen-empfehlungen">Alcoa Inc.</a></li><li><a
title="IBM" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US4592001014-intl-bus-mach/analysen-empfehlungen">IBM</a></li><li><a
title="Intel Corp." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US4581401001-intel/analysen-empfehlungen">Intel Corp.</a></li><li><a
title="Pfizer Inc." href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US7170811035-pfizer/analysen-empfehlungen">Pfizer Inc.</a></li><li><a
title="Travelers Companies" href="http://www.de.sharewise.com/aktien/US89417E1091-travelers-cos/analysen-empfehlungen">Travelers Companies</a></li></ul></div><p><a
href="http://www.sharewise.com/polls/136"><img
src="http://www.sharewise.com/images/mail/vote.png" alt="" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/wunschanalyse-sandisk-corp/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Investors Inside Börsen Newsletter macht Pause..</title><link>http://www.investorsinside.de/der-investors-inside-borsen-newsletter-macht-pause/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/der-investors-inside-borsen-newsletter-macht-pause/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:54:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Börsen Newsletter]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5701</guid> <description><![CDATA[An dieser Stelle erst einmal herzlichen Dank an alle Leser unseres Newsletters für das positive Feedback der letzten Wochen und Monate. Unser kostenloser Börsenbrief kommt offenbar gut an, was uns nicht zuletzt die fast nicht existente Stornoquote verrät. Wir werden natürlich auch weiterhin für Sie recherchieren, bzw. unsere Einschätzungen zum aktuellen Marktgeschehen rechtzeitig und immer [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle erst einmal herzlichen Dank an alle Leser unseres Newsletters für das positive Feedback der letzten Wochen und Monate. Unser <a
href="http://www.investorsinside.de/newsletter-subscription/">kostenloser Börsenbrief</a> kommt offenbar gut an, was uns nicht zuletzt die fast nicht existente Stornoquote verrät. Wir werden natürlich auch weiterhin für Sie recherchieren, bzw. unsere Einschätzungen zum aktuellen Marktgeschehen rechtzeitig und immer aktuell zur Verfügung stellen. Wegen des großen Andrangs müssen wir aber wohl demnächst auf eine anderes System ausweichen, und werden deswegen in den kommenden zwei bis drei Wochen, in denen wir ohnehin keine großen Bewegungen an den Börsen erwarten, die dazu nötige Technik testen, und auch die Optik des Newsletters deutlich verbessern. Den künftigen Header könne Sie bereits jetzt schon auf der <a
href="http://www.investorsinside.de/newsletter-subscription/">Anmeldeseite</a> sehen. Also, Lassen Sie sich überraschen&#8230;</p><p>Wer sich also noch nicht für unseren <a
href="http://www.investorsinside.de/newsletter-subscription/">kostenlosen Börsen Newsletter registriert</a> hat, kann dies in den kommenden Tagen ganz bequem <a
href="http://www.investorsinside.de/newsletter-subscription/">hier</a> tun, um dann nach dem Relaunch mit dabei zu sein, und wie die vielen anderen Leser unseres Blogs, von diesem Zusatzservice zu profitieren. Allen bereits registrierten Lesern möchte ich persönlich noch einmal nahe legen in der kommenden Zeit nicht überstürzt zu agieren, und einen kühlen Kopf zu bewahren. Die Börsen sind momentan etwas angeschlagen, und die saisonale Saure Gurken Zeit steht unmittelbar bevor. Wer Investors Inside bereits seit längerem kennt weiß, dass das A und O für einen dauerhaften Anlageerfolg im richtigen Timing liegt. Eine vernünftige Swing-Trading-Strategie die konsequent umgesetzt wird führt langfristig schneller zum Ziel als hektisches Agieren.</p><p>Im Blog werden wir Sie in der Zwischenzeit natürlich bei Laune halten. es gibt viele Interessante Aspekte die man in Phasen, in denen man nicht investiert ist, einmal näher beleuchten kann. Ein paar spannende Themen wie die Serie: &#8220;Top Ten Buy Liste amerikanischer Hedge Fonds&#8221;, die heute gestartet ist, oder unsere Einschätzung zum amerikanischen Immobilienmarkt, die Sie sicherlich überraschen dürfte, werden wir in den nächsten Tagen auf Investors Inside veröffentlichen. Schreiben Sie uns, wenn es ein Thema gibt dass Sie momentan besonders interessiert! Gerne nehmen wir dieses dann in einer der ersten Ausgaben des <a
href="http://www.investorsinside.de/newsletter-subscription/">neuen Newsletters</a> auf. Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit natürlich stets gute Geschäfte,  wenn Sie die Finger dann doch nicht von der Börse lassen können&#8230;</p><p>viele Grüße, Ihr</p><p>Lars Röhrig</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/der-investors-inside-borsen-newsletter-macht-pause/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Verbraucherkreditrichtlinie hat Auswirkung auf Kredite</title><link>http://www.investorsinside.de/verbraucherkreditrichtlinie-hat-auswirkung-auf-kredite/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/verbraucherkreditrichtlinie-hat-auswirkung-auf-kredite/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:40:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Kredite]]></category> <category><![CDATA[Sofortkredite]]></category> <category><![CDATA[Verbraucherkreditrichtlinie]]></category> <category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5682</guid> <description><![CDATA[Die neue Verbraucherkreditrichtlinie soll die Rechte derer stärken, die bei den Banken bei Sofortkrediten und anderen Konsumfinanzierungen bisher am kürzeren Hebel saßen. Mehr Transparenz und bessere Informationen sind das erklärte Ziel der neuen Regeln. Ob sie dem selbst gesteckten Ziel gerecht werden oder an den hohen Ansprüchen am Ende scheitern, bleibt offen.
Seit dem 11. Juni [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue <a
title="Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie" href="http://www.lhs-lt.de/umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/">Verbraucherkreditrichtlinie</a> soll die Rechte derer stärken, die bei den Banken bei Sofortkrediten und anderen Konsumfinanzierungen bisher am kürzeren Hebel saßen. Mehr Transparenz und bessere Informationen sind das erklärte Ziel der neuen Regeln. Ob sie dem selbst gesteckten Ziel gerecht werden oder an den hohen Ansprüchen am Ende scheitern, bleibt offen.</p><p>Seit dem 11. Juni gilt für den <a
title="Sofortkredit von easycredit" href="http://www.easycredit.de/sofortkredit.jsp">Sofortkredit</a> und Co. die neue Verbraucherrichtlinie. Deren erklärtes Ziel: Mehr Rechtssicherheit für die Verbraucher und eine höhere Transparenz beim Abschluss von Finanzierungen und Darlehensverträgen. Die Richtlinie soll verhindern, dass Bankkunden mit Schnäppchenangeboten zu Konditionen in die Banken gelockt werden, die sich am Ende als Seifenblase entpuppen. Statt wie bisher müssen Raten- und Sofortkredite in Zukunft mit realistischen Zinsen beworben werden. Niedrigzinssätze, die nur einem auserlesenen Kreis der Kunden vorbehalten waren, sind nach dem Willen der neuen Verbraucherrichtlinie endlich Vergangenheit.</p><p>Bankkunden sollen auf einen Blick sehen, welche Kosten mit dem Abschluss eines <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kredit">Kredits</a> verbunden sind.  verbunden sind. Und können die Eckpunkte ihrer neuen Finanzierung anhand eines Berechnungsbeispiels nachvollziehen. Damit die Banken sich hier nicht eines Kunstgriff´s bedienen und beim Sofortkredit einfach Schönfärberei betreiben, schreibt die Verbraucherrichtlinie eine 2/3-Regelung vor. Ebenfalls Inhalt der neuen Richtlinie ist der Anspruch auf ein kostenloses Vertragsmuster mit einem Berechnungsbeispiel, welches sich vom Werbeangebot unterscheiden muss. Ebenfalls stärker in den Mittelpunkt rückt die neue Richtlinie das Widerrufsrecht der Verbraucher.</p><p>Denn was viele Bankkunden nur am Rande wahrnehmen – <a
href="http://www.euro-finanzierung.de/angebote/sofortkredite/ ">Sofortkredite</a> und andere Finanzierungen können 14 Tage nach Vertragsschluss widerrufen werden. Sollte die Bank wichtige Unterlagen erst später nachreichen, löst dies sogar ein Widerrufsrecht von einem Monat aus. Trotz dieser Stärkung der Verbraucherrechte sehen einige Experten die neue Richtlinie skeptisch. Hintertürchen lassen sich schließlich in jeder Regelung finden. Und neue Gesetze ersetzen nicht den gesunden Menschenverstand. Wer ohne nachzudenken einen Sofortkredit abschließt, der die eigenen finanziellen Möglichkeiten übersteigt, steht schnell vor großen Problemen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/verbraucherkreditrichtlinie-hat-auswirkung-auf-kredite/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Top Ten Buy Liste, Hypothekenversicherer PMI Group, MBIA, MGIC Investment, Radian</title><link>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-hypothekenversicherer-pmi-group-mbia-mgic-investment-radian/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-hypothekenversicherer-pmi-group-mbia-mgic-investment-radian/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:19:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Aktien Analysen]]></category> <category><![CDATA[Behavior Finance]]></category> <category><![CDATA[Financial Behavior]]></category> <category><![CDATA[Hedge Fonds]]></category> <category><![CDATA[Hypothekenversicherer]]></category> <category><![CDATA[Immobilien]]></category> <category><![CDATA[MBIA]]></category> <category><![CDATA[MGIC Investment]]></category> <category><![CDATA[PMI Group]]></category> <category><![CDATA[Radian]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5649</guid> <description><![CDATA[Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Aktien verstärkt von großen HedgeFonds gekauft werden, und welche Aussichten diese Ihren Depotpositionen zubilligen. Angesichts der eher dünnen Situation an den Aktienmärkten, und meiner Erwartung einer weiterhin schwächeren Börsenphase für die kommenden Wochen lohnt sich vielleicht ein Blick über den Tellerrand. In Phasen wie diesen ist es [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder interessant zu sehen welche Aktien verstärkt von großen HedgeFonds gekauft werden, und welche Aussichten diese Ihren Depotpositionen zubilligen. Angesichts der eher dünnen Situation an den Aktienmärkten, und meiner Erwartung einer weiterhin schwächeren Börsenphase für die kommenden Wochen lohnt sich vielleicht ein Blick über den Tellerrand. In Phasen wie diesen ist es nach meiner Auffassung wesentlich sinnvoller nach interessanten Kandidaten für den nächsten Aufschwung zu suchen, als sein Glück bei ein paar lustlosen Trades zu strapazieren. Hier ist also nun der erste Teil der Reihe, <strong>&#8220;Die Top Ten Buy Liste amerikanischer Hedge Fonds&#8221;:</strong></p><p>Ein immer noch interessanter Kandidat ist die PMI Group, ein Hypothekenversicherer. Gerade im zweiten Quartal war PMI ein Liebling diverser Hedge-Fonds die auf eine Erholung des US Wohnungsmarktes gesetzt hatten. Hedge Fonds-Manager John Paulson kaufte 5.000.000 Aktien an der Gesellschaft, und hält nunmehr einen Anteil von 3%. Blue  Ridge Capital Advisors und Omega sowie einige der anderen prominenten  Hedge-Fonds, haben ebenfalls größere Positionen der PMI Aktie erworben.</p><p>Die Aktie konnte in diesem Jahr trotz des schwachen Ausblicks für den Wohnungsbau bereits ordentlich zulegen, bevor dann aber weiterhin schlechte Nachrichten vom US Häusermarkt den Titel wieder nahezu in seine Ausgangslage beförderten. Der Höchststand von 7,20 $ Anfang April wurde nicht wieder erreicht, momentan notiert der Wert knapp unter der drei Dollar Marke. Genau hier sehen Fachleute nun wieder eine langfristig attraktive Chance auf eine Erholung des Sektors, auch wenn die zuletzt gelieferten Daten vom Immobilienmarkt vorerst eine andere Sprache sprechen.</p><p>Andere Hypothekenversicherer, wie MGIC Investment, MBIA oder Radian scheinen auch aus charttechnischer Sicht ebenfalls wieder deutlich interessant zu sein. MGIC und MBIA haben ihren Ausblick für das zweite Halbjahr bereits vorsichtigen angeboten, bei Radian liefen die Geschäfte hingegen im abgelaufenen Quartal wieder deutlich schlechter als zuvor. Die gesamte Branche bleibt risikobehaftet, bietet aber bei einer nachhaltigen Wende am US Immobilienmarkt auch enormes Potenzial. Auch wenn nur PMI auf der Top Ten Liste steht bleiben auch die anderen drei Unternehmen meine erste Wahl um auf  eine Erholung der amerikanischen Immobilienmärkte zu setzen..</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/top-ten-buy-liste-hypothekenversicherer-pmi-group-mbia-mgic-investment-radian/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Nutzen Sie unseren Realtime Börsen-Kalender..</title><link>http://www.investorsinside.de/nutzen-sie-unseren-realtime-borsen-kalender/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/nutzen-sie-unseren-realtime-borsen-kalender/#comments</comments> <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:20:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Börsenkalender]]></category> <category><![CDATA[Immobilien]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5559</guid> <description><![CDATA[Was nützt die beste Strategie, wenn die Konjunkturdaten einfach nur schlecht sind. Wie bereits vor ein paar Tagen geschrieben ist es nach meiner Auffassung nicht an der Zeit jetzt in Aktien investiert zu sein. Die Indizes sind angeschlagen und auch von konjunktureller Seite kommen immer weitere schlechte Nachrichten aus den USA. Während die Wirtschaft also [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Was nützt die beste Strategie, wenn die Konjunkturdaten einfach nur schlecht sind. Wie bereits vor ein paar Tagen geschrieben ist es nach meiner Auffassung nicht an der Zeit jetzt in Aktien investiert zu sein. Die Indizes sind angeschlagen und auch von konjunktureller Seite kommen immer weitere schlechte Nachrichten aus den USA. Während die Wirtschaft also hier in Deutschland wieder wie in den guten alten Zeiten zu funktionieren scheint, deutet sich in den USA ein Rückfall in wieder weitaus schlechtere Zeiten an. Dies ist dann wohl auch der feine Unterschied zwischen einer exportstarken Nation und einer die überwiegend durch den Konsum seiner Mitbürger getragen wird.</p><p>Dabei ist es nicht einmal unbedingt der US Arbeitsmarkt der auf die Stimmung drückt, denn die jeweils aktuellen Statistiken zur Beschäftigungsquote sind ja eher als nachlaufender Indikator zu sehen. Erst wenn die Unternehmen wieder auf gesunden Füßen stehen können auch wieder verstärkt Menschen in den Unternehmen beschäftigt werden. Viel mehr ist es die allgemeine Stimmung in der US Wirtschaft die inzwischen wieder stark nachgelassen hat. Firmenchefs betrachten die Zukunft Ihrer Unternehmen wieder deutlich pessimistischer, und das obwohl 77% aller im S&amp;P 500 gelisteten Unternehmen deutlich bessere Zahlen zum abgelaufenen Quartal präsentieren konnten als erhofft.</p><p>Der Häusermarkt ist ebenfalls weiterhin das große Sorgenkind der Amerikaner. Auch heute werden gegen 16:00 Uhr wieder Daten vom Immobilienmarkt erwartet und es dürfte wohl einige Marktteilnehmer geben, die sich gerade fragen ob diese den Markt nun vollständig zum Absturz bringen können. Es werden 330.000 Verkäufe neuer Häuser erwartet, ich bin gespannt ob diese Prognose anhand der schlechten Zahlen, die wir erst kürzlich gesehen haben, gehalten werden kann. Ein Tipp der Redaktion:</p><p>Schauen Sie in unseren<a
href="http://www.investorsinside.de/termine-des-tages/"> Realtime-Börsenkalender</a> der Ihnen die tatsächlichen Ergebnisse schnell und zuverlässig liefert um dann ggf. schnell reagieren zu können. In diesen Zeiten wird es immer wichtiger rechtzeitig auf gewisse Ereignisse reagieren zu können. Nach der Veröffentlichung des katastrophalen Philly Fed Index in der vergangenen Börsenwoche haben wir umgehend mit dem Verkauf unserer Depotpositionen begonnen. Im Nachhinein betrachtet war das sicherlich nicht die schlechteste Entscheidung&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/nutzen-sie-unseren-realtime-borsen-kalender/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Trading Update YRC Worldwide, Washington Mutual, Dryships</title><link>http://www.investorsinside.de/trading-update-yrc-worldwide-washinton-mutual-dryships/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/trading-update-yrc-worldwide-washinton-mutual-dryships/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:43:21 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Dryships]]></category> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Trading]]></category> <category><![CDATA[Washington Mutual]]></category> <category><![CDATA[YRC Worldwide]]></category> <category><![CDATA[YRCW]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5623</guid> <description><![CDATA[Bei YRC Worldwide erleben die Aktionäre bereits seit Wochen eine Berg- Und Talfahrt. Natürlich spielt auch hier die allgemeine Marktlage eine nicht ganz unwesentliche Rolle. Nachdem es zunächst am Anfang der Woche gelungen ist die wichtige Marke von 0,30 Dollar nahezu zurück zu erobern mussten in dem schlechten Marktumfeld gestern dann erneut Abgaben  bis in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bei YRC Worldwide erleben die Aktionäre bereits seit Wochen eine Berg- Und Talfahrt. Natürlich spielt auch hier die allgemeine Marktlage eine nicht ganz unwesentliche Rolle. Nachdem es zunächst am Anfang der Woche gelungen ist die wichtige Marke von 0,30 Dollar nahezu zurück zu erobern mussten in dem schlechten Marktumfeld gestern dann erneut Abgaben  bis in den Bereich um die 0,27 Dollar hingenommen werden. Noch immer ist ein großer Teil des Feefloats in den Händen von Shortsellern, allerdings nimmt dieser Anteil weiterhin stetig ab, ebenso wie die Umsätze in der Aktie die weiter rückläufig sind. Die Situation scheint sich nun allmählich zu beruhigen. Anleger warten gespannt auf die zahlen zum dritten Quartal, die in den kommenden Wochen veröffentlicht werden. Noch immer ist unklar ob das Unternehmen demnächst einen Reversesplit ankündigen wird, oder eine Verlängerung bei der Nasdaq beantragt wird. Ich tippe mal auf die Verlängerung der Frist, sollte dieser Antrag durchgehen, stehen dann die Chancen nicht schlecht, dass die YRCW Aktie aus eigener Kraft die Marke von einem Dollar bis zum Jahresende wieder erreichen kann. Wir bleiben in jeden Falle dabei!</p><p>Bei Washington Mutual tut sich auch mal wieder einiges. Mal abgesehen von dem wieder deutlich höheren Kurs und den weiter anziehenden Umsätzen wird die Nachrichtenlage um das Unternehmen, bzw. die Übernahme durch JP Morgan immer interessanter. Zum einen war bislang die Tatsache, dass der Kauf durch die amerikanische Investmentbank JP Morgan noch gar nicht offiziell abgeschlossen ist bis vor wenigen Tagen noch nicht bekannt. Kürzlich hat das Wall Street Journal das Thema aufgegriffen, und somit die Spekulationen um eine deutlich höhere Abfindung der Aktionäre erneut angeheizt. Auch in anderen Wirtschaftsmagazinen wird wieder kräftig öffentlich diskutiert wie hoch diese Abfindung sein sollte. Der größte Teil der Befragten ist der Meinung aus, dass JP Morgan  mehr als 20 Milliarden Dollar für die ehemals größte Sparkasse der USA zahlen sollte, was immerhin einer Verzehnfachung des momentanen Einsatzes entsprechen würde. Sicherlich ein Ausblick der es wert ist dabei zu bleiben!</p><p>Unser &#8220;Sorgenkind&#8221; die Aktie von Dryships will nicht so recht in die Gänge kommen. Genau genommen hält dieser Zustand nun schon seit einigen Wochen an. Dennoch sind wir weiterhin davon überzeugt, dass der Knoten irgendwann platzen wird. Noch immer scheint das Unternehmen unter der Ölkatastrophe im Golf von Mexico zu leiden. Dryships betreibt bereits zwei mobile Bohrplattformen, vier weitere befinden sich im Bau. Diese Neuausrichtung des Unternehmens, dass sich zuvor auf den Containermarkt konzentriert hat, kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Menschheit mittelfristig nicht umher kommen wird die Öl-Ressourcen in den Weltmeeren zu fördern um den Weltbedarf an Öl abzudecken. Dryships dürfte für diese Aufgaben hervorragend positioniert sein. Eine schlechtere Alternative für das Unternehmen wäre die vier im Bau befindlichen Drillig Rigs mit Verlust wieder zu verkaufen, wenn bis zur Fertigstellung keine neuen Aufträge generiert werden können. Fazit: Ein Engagement drängt sich nicht wirklich auf, ein Ausbruch über die Marke von 5,- Dollar könnte das Bild aber jederzeit deutlich positiv verändern.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/trading-update-yrc-worldwide-washinton-mutual-dryships/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der DAX rutscht abwärts</title><link>http://www.investorsinside.de/der-dax-rutscht-abwarts/</link> <comments>http://www.investorsinside.de/der-dax-rutscht-abwarts/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:27:46 +0000</pubDate> <dc:creator>Lars</dc:creator> <category><![CDATA[Charttechnik]]></category> <category><![CDATA[Marktbericht]]></category> <category><![CDATA[Trades]]></category> <category><![CDATA[Trading]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.investorsinside.de/?p=5615</guid> <description><![CDATA[Der Markt sah gestern schon wirklich schlecht aus, heute dürften alle wichtigen Marken unterschritten werden. Ob dies nun zum totalen Ausverkauf führen wird darf aber bezweifelt werden. Ich denke mal es wird eher ein &#8220;geordneter Rückzug&#8221;. Diese nun beginnende Phase der Schwäche könnte aber einige Wochen anhalten, nicht zuletzt aus saisonalen Gesichtspunkten befinden wir uns [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt sah gestern schon wirklich schlecht aus, heute dürften alle wichtigen Marken unterschritten werden. Ob dies nun zum totalen Ausverkauf führen wird darf aber bezweifelt werden. Ich denke mal es wird eher ein &#8220;geordneter Rückzug&#8221;. Diese nun beginnende Phase der Schwäche könnte aber einige Wochen anhalten, nicht zuletzt aus saisonalen Gesichtspunkten befinden wir uns nun langsam in der traditionell schwächsten Börsenphase des Jahres, die sich bis Ende September oder gar Mitte Oktober hinziehen kann. Mit einem starken Ausbruch nach oben rechne ich in dieser Zeit nicht mehr. Viel mehr dürfte der Seitwärtstrend nun auf etwas niedrigerem Niveau fortgesetzt werden. Das Beste was man jetzt machen kann dürfte wohl Urlaub sein, und abwarten wie sich die Lage weiterhin entwickelt. Es gibt durchaus Phasen an den Weltbörsen in denen auch ich es langweilig oder ermüdend finde vor den Monitoren zu sitzen, wenn auch nur selten <img
src='http://www.investorsinside.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Die ausgegebenen Ziele von gestern dürften weiter Gültigkeit haben. Zunächst dürfte der deutsche Leitindex die 5.900 bis 5.850 Punkte im Visier haben, später dann eventuell erneut die 5.700 Punkte Marke. Beim S&amp;P 500 wurde nach meinen Beobachtungen nun die letzte Barriere bei 1.065 Punkten gebrochen. manche Marktteilnehmer sehen noch eine leichte Unterstützung bei 1.056 Punkten und 1.038 Punkten, diese sind aber nicht wirklich ernst zu nehmen. So bitter das auch klingen mag, so richtig halt könnte der S&amp;P 500 eventuell erst bei 940 Punkten wieder finden, was wir natürlich alle nicht hoffen wollen. Ich gehe davon aus, dass die runde Marke von 1.000 Punkten die Händler eine Weile beschäftigen sollte, und hier dann die weitere Entscheidung zwischen wieder steigenden oder weiter fallenden Kursen stattfindet.</p><p>Sollten also die Börsen heute nicht mehr nach oben drehen, wovon ich ausgehe, muss man sich wohl auf das oben beschriebene Szenario einstellen. Ich habe gestern auch meine Restbestände verkauft und behalte lediglich die Aktien von Washington Mutual , YRC Worldwide und Dryships im Depot, und habe sogar einen kurzfristigen Neukauf getätigt&#8230;aber dazu später mehr im Blog..</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.investorsinside.de/der-dax-rutscht-abwarts/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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