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Wunschanalyse Roth + Rau AG

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Roth + Rau AG gewünscht.

Roth + Rau AG laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen
13 Mitglieder Ø 32,83 € 12 - 1
10 Analysten Ø 31,77 € 4 6 0

Roth + Rau AG (WKN A0J CZ5, ISIN DE000A0JCZ51, Marktkapitalisierung: ca. 392,5 Mio. Euro)

Firmenlogo Roth + Rau AG

Die heutige Wunschanalyse hätte eigentlich von Herrn Heibel geschrieben werden sollen. Da dieser jedoch leider erkrankt ist, habe ich dies kurzfristig übernommen. Unsere Mitglieder haben sich diesmal eine Analyse der Roth + Rau AG gewünscht.

1.) Fundamentale Analyse

Von der Gründung an der Technischen Universität Chemnitz zur heutigen Roth + Rau AG

Die heutige Roth + Rau AG geht zurück auf die Roth + Rau Oberflächentechnik GmbH, die am 22. Juni 1990 an der Technischen Universität Chemnitz in Chemnitz gegründet wurde. 1991 brachte die damals noch als Roth + Rau Oberflächentechnik GmbH firmierende Gesellschaft mit den sogenannten ECR Plasmaquellen ihr erstes Produkt auf den Markt. Ab 1996 begann die Roth + Rau Oberflächentechnik GmbH mit dem Export ihrer Produkte in den asiatischen Raum, insbesondere nach Taiwan, Südkorea und Indien.

Im Jahre 2001 folgte dann schließlich die Umwandlung der Roth + Rau Oberflächentechnik GmbH in die Roth + Rau Oberflächentechnik AG, so dass sich die Rohwedder AG im Jahre 2002 mit einem Anteil von 60% als neuer Großaktionär an dem Unternehmen beteiligen konnte. In dieser Zeit erfolgte schließlich die strategische Ausrichtung der Gesellschaft mit der Fokussierung auf den Bereich Photovoltaik sowie im Jahre 2003 die Erweiterung der Produktionsfläche auf 3.400m². Im Jahre 2005 folgte die Umbenennung von Roth + Rau Oberflächentechnik AG in Roth + Rau AG, bevor schließlich am 11. Mai 2006 des Unternehmens erfolgte. Read the full story

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Wunschanalyse Conergy AG

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Conergy AG gewünscht.

Conergy AG laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen
32 Mitglieder Ø 1,12 € 22 - 10
9 Analysten Ø 0,51 € 0 2 7

Conergy AG (WKN 604 002, ISIN DE0006040025, Marktkapitalisierung: ca. 290,6 Mio. Euro)


Firmenlogo Conergy AG

Heute haben sich die Sharewise Mitglieder also eine Analyse der Conergy AG gewünscht. Obwohl die Conergy AG lange nach dem Ende des Neuen Marktes an die Börse gekommen ist, würde die Geschichte des Unternehmens gut zum Neuen Markt passen. Warum, dass werden wir gleich sehen…

1.) Fundamentale Analyse

Von der Gründung im Jahr 1998 bis zum Börsengang im Jahr 2005

Die Conergy AG wurde im Jahr 1998 von Hans-Martin Rüter gegründet. Am 17. März 2005, ca. 7 Jahre nach der Gründung des Unternehmens, folgte dann der Börsengang. Begleitet wurde die Neuemission von den beiden Konsortialführern Commerzbank AG und Deutsche Bank AG sowie den beiden weiteren Konsortiumsmitgliedern Berenberg Bank sowie HSBC Trinkaus & Burkhardt AG. Dabei wurden 4 Mio. Aktien (+550.000 Aktien als sogenannter “Greenshoe”; 1,3 Mio. Aktien davon aus einer Kapitalerhöhung) in einer Bookbuildingspanne zwischen 48,00 Euro und 54,00 Euro zur Zeichnung angeboten und aufgrund einer 29fachen Überzeichnung (auch dies “Neuer Markt Dimensionen”) schließlich am oberen Ende der Bookbuildingspanne zum Ausgabepreis von 54,00 Euro platziert. Der erste Börsenkurs am 17. März 2005 lag dann mit 71,00 Euro mehr als 30% über diesem Ausgabepreis, so dass die Conergy AG im Jahr 2005 eine der besten Neuemissionen seit langer Zeit war. Und das obwohl Conergy einst im Jahre 2001 in einer Preisspanne zwischen 10,00 Euro und 14,00 Euro den Sprung auf das Börsenparkett nicht geschafft hatte und seinen für den 9. April 2001 geplanten Börsengang kurzfristig am 6. April 2001 absagen musste.

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Steve Jobs sagt die Apple Macworld Expo ab!

Das Event für Apple Fans des Jahres die Macworld Expo 2009 muss dieses Jahr und auch wohl alle kommenden ohne den Guru Steve Jobs auskommen. Immer mehr Gerüchte um den schlechten Gesundheitszustand des Firmenbosses machen die Runde und schicken auch heute wieder die Apple Aktie auf Talfahrt. Ausgerechnet jetzt, da Apple bereits 52 Prozent seines Börsenwertes vom Jahresbeginn eingebüßt hat, will der Computergott seinen Glorienschein nicht länger über das Unternehmen strahlen lassen? Anleger sind extrem beunruhigt, und fürchten das das Unternehmen nach Steve Jobs nur noch deutlich weniger wert sein könnte und gar führungslos duch den Computerkosmos irren könnte.

Erst einmal möchte ich dazu sagen das mir die gesundheitliche Situation von Steve Jobs persönlich natürlich sehr leid tut und die Aktienentwicklung hierbei eine für mich eher untergeordnete Rolle spielt. Dennoch sei kurz erwähnt das ich die Apple Liste schon seit längerem auf meiner Watchliste habe und heute mein Kaufkurs schon fast erreicht worden ist. Bei kaum einem Unternehmen aus dem Silicon Valley verbinden Kunden wie Aktionäre ein Unternehmen so eindeutig und völlig mit dem Chef wie bei Apple. Und genau hier liegt die Unsicherheit bei der Aktie. Sollte der Kurs weiter nachgeben sind aus charttechnischer Sicht noch deutlich tiefere Kurse möglich.

Steve Jobs, der Apple Mitbegründer ist sicherlich ein ausserodentlicher Geschäftsmann der fast nie lächelt da er diese menschliche Regung als Schwäche ansieht. Und das obwohl er bekennender Buddhist ist. Man kennt Ihen eigentlich nur mit eans, schwarzem Rolli und Turnschuhen und könnte meinen er habe nur diese eine Outfit. Mit den besten Genesungswünschen für Steve Jobs hoffe ich das sich die Gerüchte um seine unheilbare Krankheit, auch im Sinne der Aktionäre, nicht bewahrheiten werden. Denn Analysten gehen davon aus, dass eine – einmal zutreffende – Todesmeldung über Jobs den Kurs von Apple sofort zwischen 20 und 25 Prozent abstürzen ließe.

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Swiss Life plus 12 Prozent

Fast unbemerkt von der breiten Anlegergemeinde entwickelt ich derzeit ein europäisches Schwergewicht im Versicherungsbereich sehr gut. Mit einem satten Plus von 12 Prozent konnte sich heute die Swiss Life Aktie deutlich auf die Marke von 80,-  CHF zubewegen. Der Trend der letzte zehn Tage ist somit wieder intakt und ein weiterer Anstieg sollte bei entsprechendem Börsenumfeld möglich sein. Zieht man zu direkten Vergleich mal den Branchenkollegen Allianz in betracht wird das kurzfristige Potenzial offensichtlich. Langfristig sind die Aussichten noch deutlich besser, denn nach dem tiefen Fall von 300,- CHF auf 65,- CHF besteht wohl noch einiges an möglichen Aufwärtspotenzial.

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Goldman Sachs setzt Yingli Green Energy auf “buy”

Das Unternehmen beschäftigt sich im Gegesatz zu den meisten Mitbewerbern mit der gesamten Wertschöpfungskette der Solarindustrie, angefangen von der Produktion von Silizium über Wafer, Ingots, Zellen, Module, Systeme sowie deren Installation. Yingli Green Energy – Eine der am meisten in den letzten Wochen unter die Räder gekommenen Solaraktien und zugleich eine der am meisten verkannten Aktien aus dem Bereich regenerative Energie. Neben meinen anderen Favoriten aus diesem Sektor gehört inzwischen auch Yingli ganz oben auf meine Watchlist.

Die Bewertung des Unternehmens ist inzwischen lächerlich niedrig, die Zukunftsaussichten dafür um so besser. gestern haben die Analysten von Goldman Sachs die Aktie von Yingli Green Energy von “neutral” auf “buy” hochgestuft. Das Kursziel werde von 20 auf 9,00 USD gesenkt. Wahrscheinlich mal wieder ein guter Zeitpunkt sich ein paar Stücke zuzulegen, denn meistens sind Goldman-Analyten-Kommentare selbst erfüllende Prophezeiungen..

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Ambac geht ab wie ein Zäpfchen, eine Analyse

Die Papiere der Anleihenversicherer Ambac Financial Group Inc. und MBIA Inc. legen vorbörslich kräftig zu, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor`s das Rating “AA“ für beide Konzerne bestätigte. Gleichzeitig ist die frühere Einschätzung der Experten über die Möglichkeit einer jeweiligen Herabstufung zurückgenommen worden.

Für Aktionäre des US-Anleiheversicherer Ambac war die Welt bis Mai 2007 noch in Ordnung, die Aktie kletterte innerhalb ihres langfristigen Aufwärtstrends von einem AllTimeHigh zum Nächsten. Im Frühsommer startete dann bei 96,10 $ eine deutliche Abwärtsbewegung, welche in mehreren Etappen in einem regelrechten Crash endete. Im Zuge der sich ausweitenden Finanzkrise nahm die Katastrophe ihren Lauf, die Aktie verlor unglaubliche 98,9 % an Wert.

Bei 1,04 $ markierte die Aktie schließlich im Juni 2008 ein Mehrjahrestief und startete eine steile Kurserholung bis an den Widerstandsbereich bei 5,65 $. Dort startete vergangene Woche ein kleiner Kursrücksetzer. Heute notiertdie Aktie vorbörslich wieder deutlich im Plus und wird freundlich in den Handel erwartet. Das kurzfristige Chartbild ist bullisch, das mittelfristige noch bärisch zu werten.

Charttechnischer Ausblick: Die Ambac Aktie könnte jetzt einen weiteren Angriff auf das Hoch der letzten Woche bei 5,99 $ starten. Gelingt anschließend ein nachhaltiger Anstieg über 6,00 $ würde weiter steigende Notierungen bis 8,70 und auf mittelfristige Sicht 13,00 – 15,50 $ möglich werden. Erst über 15,50 $ würde sich das mittel- bis langfristig stark angeschlagene Chartbild wieder leicht aufhellen

Kurzfristige Rücksetzer finden bei 3,76, 3,24 – 3,30 und darunter 2,50 – 2,88 $ Unterstützung. Unter 2,50 sollte die Aktie aber möglichst nicht mehr zurückfallen, um weiteren Kapitalentzug und Abgaben bis 1,74 und darunter ggf. sogar 1,04 $ zu verhindern. Die beiden Werte kommen auf jeden Fall mal in meine Watchlist.

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Vivacon mit weiterem Großprojekt

Nach wie vor schaue ich mir seit Tagen sehr intensiv das Orderbuch der Vivacon Aktie an und bin zu dem Schluss gekommen das hier eine große Adresse peu a pue einkauft und versucht den Kurs solange unter der 12,- Euro Marke zu halten bis der Deal gelaufen ist. Die Nachrichtenlage bei dem Immobilienkonzern ist nach wie vor hervorragend. Ein weiteres Großprojekt in Kornwestheim ist unter der Führung der Vivacon AG geplant.

Vision baut im Salamanderareal: Einkaufen, arbeiten, wohnen
Auf dem Salamanderareal wird sich in den kommenden Jahren einiges tun. Das Kölner Immobilienunternehmen Vivacon stellte in der gestrigen Gemeinderatssitzung der Öffentlichkeit seine Pläne vor. Die Vision des Investors: Es sollen 2000 Arbeits- und 1200 Parkplätze entstehen, 1200 Menschen Wohnraum finden und jede Menge Kunden aus dem Großraum Stuttgart nach Kornwestheim gelockt werden.

Vivacon hat das gesamte 90 000 Quadratmeter große Areal gekauft. Die Vision der Vivacon ist zum Wohnen auf dem Salamanderareal. 35 bis 133 Quadratmeter große Wohnungen bei einem Preis von 2200 bis 2400 Euro pro Quadratmeter zu errichten. Geplant sind. 35 bis 133 Quadratmeter große Wohnungen bei einem Preis von 2200 bis 2400 Euro pro Quadratmeter .. Auch mieten ist möglich.

Die Eigenentwicklung und Umsetzung solcher Projekte ist sicherlich nach wie vor ein sehr erfolgsversprechendes weiteres Standbein der Vivacon AG und dürfte die Nachhaltigkeit eines Investments in die Vivacon Aktie auf mittlere Sicht weiter beflügeln.

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Yahoo Übernahme durch Microsoft wirklich geplatzt?

Die Übernahme des Suchmaschinenbetreibers Yahoo durch Microsoft scheint geplatzt zu sein. Da ich nicht daran glaube das hier schon das letzte Wort gesproche ist habe ich mir heute eine Position Yahoo Aktien is Depot gelegt. Poker im großen Stil ist wohl eher gerade in Amerika angesagt. Jerry Yang dürfte ein paar schwere Wochen vor sich haben. Die Yahoo Aktionäre dürften auf Grund des heutigen Kursverfalls um bis zu 22 Prozent wenig Humor zeigen in den nächsten Tagen, was wiederum den Druck auf die Geschäftsführung deutlich erhöhen könnte.

Microsoft hingegen kann sich nun das Spiel erstmal ganz gelöst von der Seitenlinie anschauen. Das Angebot steht und vielleicht wird man sich doch noch irgendwo in der Mitte treffen. Der angebotene Aufschlag zum derzeitigen Kurs beträgt immerhin noch satte 60% und dürfte auch angemessen sein. Mit 33,- Dollar je Aktie wären wohl auch die meisten Anleger zufrieden gewesen. Doch der Yahoo-Spitze war das nicht genug. Konzernchef Jerry Yang verlangte laut Microsoft mindestens 37 Dollar oder insgesamt weit über 50 Milliarden Dollar – das sind umgerechnet gut 32 Milliarden Euro. Daher zog der Windows-Konzern sein Angebot offiziell zurück.

Es hagelte daraufhin heute zahlreiche Herabstufungen für die Yahoo Aktie wie unter anderem durch die Citigroup die die Yahoo-Aktie herunterstufte von “Buy” auf “Sell”. Sie senkten außerdem ihr Kursziel von 34 auf 26. Die Bank of America setzte ihr Kursziel herab von 31 auf 27 Dollar.

Bei einer erneuten Aufnahme der Verhandlungen kann der Kurs aber entsprechend schnell wieder in die 30,- Dollar Regionen vorstoßen, und ich schätze mal das wird nicht allzu lange dauern.

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Sell Off bei Arques Industries

Die letzten Zahlen kamen im Markt überhaupt nicht gut an. Seit Tagen befindet sich die Arques Aktie im Abwärtsstrudel. Es hagelte reihenweise Herabstufungen und immer mehr Investoren kehren der Aktie nun den Rücken. Zuletzt konnte man hören das sämtliche britischen Investoren ausgestiegen sind, und das anscheinend zu jedem Preis.

Wie Arques bekannt gab, hat JP Morgan seine Anteile an der Beteiligungsgesellschaft aus Starnberg auf unter drei Prozent gesenkt. “Im Moment will die Aktie niemand haben”, erklärte am Dienstag ein Händler. “Einige Investoren sind über das Geschäftsmodell enttäuscht und hauen das Zeug jetzt raus”, meinte ein anderer Marktteilnehmer.

Für Unruhe sorgt immer noch ein Pressebericht der “Börsen-Zeitung” vom Wochenende. Arques befinde sich in schwierigem Fahrwasser, heißt es darin. Der Exit-Kanal Börse sei wegen des derzeitigen Kapitalmarktumfelds verstopft. Gleichzeitig sei die Nettoverschuldung auf mehr als 250 Millionen Euro angestiegen.

Charttechnisch ist immer noch Luft nach unten, sofern man bei dem Kursverlauf überhaupt Charttechnik anwenden kann. Aber die nächste Unetrstützung verläuft bei der Arques Aktie erst bei ca. 5,50 Euro. Es ist also durchaus Vorsicht in den nächsten Tagen angebracht, auch wenn der Kurs der Aktie schon vermeindlich sehr billig erscheint.

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Immer noch Shorties bei LDK Solar und Trina Solar

Gute Vorgaben aus Asien dürften den Markt in Europa heute auch weiter beflügeln. Obwohl die US Indizes gestern gegen Handelsschluss nochmal deutlich schwächer notiert haben ging es heute in Asien mit den Märkten nach oben. Die Welt scheint sich langsam von den USA, zumindest börsentechnisch, abzukoppeln. Finanzwerte sind heute wiedermal auf der Gewinnerseite ebenso wie Immobilienwerte und Unternehmen aus dem Bereich der alternativen Energie. Die US Futures sind gerade mit ca. 0,7 Prozent im Plus.

Gestern war mal wieder ein Tag für chinesische Solarwerte. Fast durch die Bank konnten alle Titel zulegen. Besonderst stark waren wiedermal die Aktien von STP und SOLF. Bei LDK und Trina Solar sind die schönen Tagesgewinne dann leider in der letzten Handelsstunde den Shorties zum Opfer gefallen. Dies dürfte sich heute aber wieder relativieren. Lange sollten diese Angriffe die Kurse nicht mehr unten halten können. Ich rechne bei LDK Solar bald mit dem Überschreiten der 30,- Dollar Marke sowie bei Suntech mit mit +40 Dollar und Solarfun + 15 Dollar spätestens in der kommenden Handelswoche.

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