Archive | Trades/TradingUpdates

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VW, Daimler, BMW und Porsche – in Erwartung froher Kunde !

Heute werden nach mal wieder die Zahlen für den Gesamtfahrzeugabsatz in den USA bekannt gegeben. Nach den zuletzt eher nüchternen Prognosen der Profis, was den europäischen Markt anbelangt, könnten die Absatzzahlen des abgelaufenen Monats März in Amerika für neuen Schwung bei den Autoaktien sorgen. Denn Marktbeobachter rechnen grundsätzlich mit weiter steigenden Automobilverkäufen, da die Amerikaner wohl schon seit Monaten dazu neigen den geplanten Neuwagenkauf nun wegen der extrem hohen Benzinpreise vor zu ziehen. Laut Branchenberichten ist der Trend hin zu spritsparende Modelle ungebrochen. Davon profitieren insbesondere auch die ausländischen Hersteller aus Asien und Europa.

Aber auch die bessere wirtschaftliche Lage in den USA und eine wieder zunehmende Kreditverfügbarkeit haben im letzten Quartal zu deutlich mehr Kauflaune bei den Amerikanern geführt. So verkündete heute beispielsweise die zur Chrysler Group gehörende Fiat S.p.A., dass der Absatz in den USA im vergangenen Monat um 34 Prozent auf 163.381 Einheiten zugelegt hat. Dabei handelt es sich um das beste Ergebnis seit vier Jahren. AutoNation, der größte Händler von Neu-und Gebrauchtwagen meldete ebenfalls bereits im Vorfeld der Zahlen dass man den Absatz um 15 Prozent steigern konnte. Interessant hierbei ist das insbesondere der Absatz europäischer Fahrzeuge, und hier insbesondere das Luxussegment konnten weiter gut zulegen.

Diese Fakten lassen also durchaus darauf schließen dass die deutschen Automobilhersteller weiter auf dem Vormarsch sind. Ich gehe somit davon aus dass wir bei der Veröffentlichung der Daten keine negativen Überraschungen erleben werden. Die deutschen Premiumhersteller VW, Daimler, BMW und Porsche sollten auch im März weiterhin starke Zahlen geschrieben haben. Somit könnte es heute durchaus eine interessante Anlageidee sein die Titel der Autobauer bei Schwäche wieder kurzfristig ins Depot zu nehmen…

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Trading Update Conti, VW, Daimler, Commerzbank, Aixtron, TUI…

Zu den einzelnen Aktien gibt es eigentlich auch nicht viel Neues zu berichten. Denn an meiner kurzfristigen Sicht hat sich nicht viel geändert. Es ist wieder deutlich mehr Volatilität im Markt und das kann durchaus eine Zusatzrendite bringen, wenn man die Positionen auch mal wieder auflöst um etwas weiter unter dann wieder einzusteigen. Die Automobilaktien sind in dieser Woche kräftig unter Druck gewesen, das wurde auch so von mir erwartet. Allerdings hätte ich gegen Ende der Woche bereits mit etwas mehr Belebung der Aktienkurse von VW. Daimler, Porsche gerechnet. Die Continental Aktie hingegen hat schon deutlich vorgemacht was hier möglich ist, wenn der Markt mal wieder ein oder zwei gute Tage haben sollte. Die Kursziele der Analysten wurden in den letzten Tagen wieder deutlich nach oben korrigiert.

Die Commerzbank Aktie ist und bleibt das Sorgenkind vieler Anleger, und das wohl auch zu Recht. Die Nachrichtenlage um die Einigung mit der EU Kommission auf eine Zerschlagung und Abwicklung der Problemtochter Eurohypo haben nicht zu dem erhofften Kursschub geführt. Sicherlich spielten hier aber vorrangig die Überlegungen der Anleger bezüglich eines griechischen Totalsausfalls, und der Probleme in Portugal uns Spanien, die übergeordnete Rolle. Grundsätzlich sehe ich die Nachrichten bei der Commerzbank äusserst positiv. Gelingt es den europäischen Politikern erneut Vertrauen in die Eurozone zu schaffen, dann sollte sich das auch im Aktienkurs der Commerzbank bald widerspiegeln. Ich habe die Position unter 1,85 Euro noch einmal vergrößert.

Aixtron hat sich in diesem Börsenumfeld eigentlich ganz vernünftig geschlagen was mich weiterhin vermuten lässt dass wir das Schlimmste bei der Aktie überstanden haben. Die Deutsche Bank ist inzwischen sehr positiv für den Titel eingestellt. Ebenso wie wir sieht man dort den Kurs bei 17,- Euro auf Jahressicht. Wir bleiben dabei auch wenn wir nochmal schwächere Tage sehen sollten. Ähnlich verhält es sich mit der Klöckner & Co. Aktie, die ehrlich gesagt die große Enttäuschung der Woche für mich war. Nachdem die Aktie des Stahlhändlers in den Tagen zuvor immer deutliche Stärke gezeigt hatte bracht der Titel dann regelrecht ein. Konjunktursorgen aus China haben den gesamten Sektor erneut belastet. Letztlich bleibt aber die Tatsache das die KlöKo Aktie auf Cash Niveau notiert. Kurse um die 10,- Euro werde ich deswegen zum Nachkauf nutzen.

Veolia läuft einfach. Der Rücksetzer bis auf 12,20 Euro wurde bereits wieder gekauft. Sollten wir in Kürze einen weiteren Anstieg bei den Indizes sehen rechne ich damit dass sich die Aktie über der 13,- Euro Marke etablieren kann. Die Veolia Aktie bleibt einer meiner Favoriten für das Gesamtjahr. Salzgitter und Rheinmetall sind kurzzeitig per StoppLoss aus meinem Depot gewandert. Hier warte ich jetzt wieder auf eine baldige Gelegenheit zum Einstieg. TUI werde ich in den nächsten Tagen ebenfalls aufstocken. Die Nachrichtenlage hat sich deutlich verbessert. Zusätzlich gibt es hier einiges an Phantasien durch die Hapag Lloyd Beteiligung, wie ich Ihnen ja bereits letzte Woche berichtet habe.

Noch ein spekulativer Hinweis zum Abschluss. Die Aktie von Asian Bamboo hat sich inzwischen wieder von den Tiefstständen unter 10,- Euro erholt und notiert  um die 11,50 Euro. Sieht man sich den Chart etwas genauer an, erkennt man nun eine inverse SKS Formation, deren rechte Schulter gerade ausgebildet wird. Steigt die Aktie nun über 12,- Euro besteht die berechtigte Hoffnung auf wesentlich höhere Kurse. Ich bleibe investiert mit einem Kursziel von zunächst 15,- Euro.

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Nach “Buy and Hold” jetzt auf Swing Trading umsteigen?

Das erste Quartal des Jahres ist zu Ende und auch ich möchte natürlich an dieser Stelle gerne ein kurzes Fazit der abgelaufenen drei Monate ziehen. Das Jahr 2012 wurde im letzten Quartal des Jahres 2011 von der Presse und vielen “Fachleuten” als Horrorjahr beschworen. So mancher Analyst war noch vor wenigen Monaten der Meinung dass die Börsenwelt in diesem Jahr untergehen würde. Und dann kam mal wieder alles ganz anders…Das erste Quartal des Jahres 2012 ist das beste seit 1998! Mit einem Gewinn von über 18 Prozent hat der Deutsche Leitindex einen erstaunlich starken Start hingelegt. Viel Anleger, und natürlich auch die sogenannten Fachleute, wurden dabei zurück gelassen. Wir von Investors Inside waren frühzeitig dabei und haben in der Weihnachtszeit auf eine solche Bewegung gesetzt, ich hoffe Sie liebe Leser haben sich auch getraut!

Uns so schauen wir sehr zufrieden auf den Start in eine erfolgreiches Börsenjahr 2012 zurück. Dennoch darf man sich jetzt keinesfalls von der positiven Stimmung einlullen lassen. Der Kursanstieg kann nicht ohne Rücksetzer, oder auch mal stärkere Korrekturen, bis zum Jahresende so weiter gehen. Das richtige Timing wird auch in diesem Jahr sehr entscheidend sein. Natürlich werden wir Sie wie gewohnt bei Ihren Anlageentscheidungen unterstützen, und versuchen die richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkte möglichst optimal zu erwischen.

In dieser Woche haben wir den ersten wirklich nennenswerten Rücksetzer gesehen, den man durchaus als Konsolidierung bezeichen könnte. Ausgelöst wurde die Schwäche des Marktes einmal mehr durch die Nachrichtenlage aus Europa. Ein buntes Potpourri aus Spanien, Portugal und mal wieder Griechenland trieb die Stimmungen der Marktteilnehmer vor sich her. Diese Nachrichten sind aber seit längerem bekannt und ich möchte ehrlich gesagt auch nicht mehr allzu viel Energie in diese Themen stecken, die uns noch Monate oder gar Jahre beschäftigen werden. Viel mehr versuche ich einen guten Konsens mit einer Situation zu finden die ich nicht beeinflussen kann. Das ist wahrscheinlich auch langfristig betrachtet die beste Umgangsform mit der Euro Krise. Alles andere kostet nur unnötig Energie, die man an anderer Stelle besser einsetzten kann. Ich konzentriere mich somit weiter auf die Price Action und das was mir die Charts sagen.

Hinzu kamen noch die Meldungen aus China und die damit einhergehenden Konjunktursorgen sowie gemischte Daten aus den USA. Im Gegensatz zu den 10 Wochen davor war also in dieser Woche so manches anders, und das sollte nun auf jeden Fall beachtet werden. Insgesamt sind die Umsätze in dieser Woche sehr dünn gewesen. Offensichtlich zeigte das Lager der Bullen aufgrund der Nachrichtenlage kurzzeitige Ermüdungserscheinungen. Viele Marktteilnehmer werden aber auch nach wie vor an der Seitenlinie gestanden und auf diesen Rücksetzer gewartet haben. Und natürlich gibt es auch das Lager der “Gewinnmitnehmer” vor den Osterfeiertagen. Ich würde die Umsätze also grundsätzlich erst einmal nicht über bewerten. Bemerkenswert hingegen sind die Bewegungen bei Anleihen und vor allem Rohstoffen gewesen. Offensichtlich nimmt die Risikofreude der Anleger grundsätzlich wieder zu. Aus den vermeintlich sicheren Häfen wie Gold und Rohstoffen fließt weiterhin Geld ab – in den Aktienmarkt!

Aus rein charttechnischer Betrachtung bleibt zunächst aber alles beim Alten. Gelingt es dem DAX in den kommenden Tagen wieder über 7.000 Punkte zu klettern dürfte auch ein erneuter Test der letzten Höchststände, und damit ein Überwinden der Widerstandszone zwischen 7.000 und 7.150 Punkten, mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgen. Entscheidend ist dabei dass der Kreuzwiderstand bei 7.182 Punkten nachhaltig überwunden wird. Der Rückgang in dieser Woche auf 6.830 Punkte ist somit noch als mustergültiger Re-Test der Kreuzunterstützung zu werten. Der MACD signalisiert inzwischen das die überkaufte Situation nun weitestgehend abgebaut ist, was grundsätzlich einen soliden Boden für einen weiteren Anstieg schaffen könnte. Auch einige Aktien zeigen inzwischen wieder kurzfristig deutlich überverkaufte Situationen. Erst wenn die Marke von 6.800 Punkten nachhaltig unterschritten wird droht ein weiterer Rücksetzer in Richtung 6.600, oder vielleicht sogar 6.400. Hier verläuft die untere Begrenzung des seit Dezember bestehenden Aufwärtstrends.

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Commerzbank – Eurohypo wird zur Bad Bank

Nun ist es offiziell, die Commerzbank wird sich in den kommenden Wochen wohl intensiv mit der Abwicklung der Immobilientochter Eurohypo befassen. Nachdem man sich nun mit der EU Kommission darauf geeinigt hat dass die Eurohypo nicht wie geplant bis zum Jahr 2014 verkauft werden muss, will die Commerzbank Berichten zufolge nun eine Bad Bank oder Abwicklungsbank errichten, und diese künftig als eigenes Segment führen. Das Volumen dieser Bad Bank wurde nach ersten Angaben mit 150 Milliarden Euro beziffert.

Der Grund für diesen Schritt dürfte wohl die Einsicht beider Seiten gewesen sein, dass die Eurohypo zu diesem Zeitpunkt und in dieser Form völlig unverkäuflich ist. Nun sollen die einzelnen Segmente voneinander getrennt werden, um letztlich die gesunden Unternehmensteile von den schlechten zu trennen und diese dann abzuwickeln. Konkret heißt das, das Staatskreditgeschäft der Eurohypo soll ganz abgewickelt werden, und das Immobilienportfolio wird um knapp die Hälfte auf ca. 25 Milliarden Euro eingedampft.

Die Einzelheiten aus diesem Deal sind sicherlich noch etwas undurchsichtig, aber für die Bank geht diese Lösung zumindest in die richtige Richtung. Der erste Schritt sich von dem Verlustbringer Eurohypo zu trennen ist damit gemacht. Heute sollen die finalen Details in einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden, und man darf gespannt sein wie der Plan im Einzelnen aussieht und welche Auswirkungen dies dann auf den Aktienkurs der Commerzbank Aktie haben wird.

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Klöckner & Co. – Da fehlt jetzt nicht mehr viel..!

Die Aktie des Stahlhändlers Klöckner & Co. zeigt bereits seit Wochen relative Stärke. Wurde der zyklische Wert noch vor wenigen Wochen bei jedem leichten Rückgang des DAX regelrecht verprügelt so hält sich der Titel inzwischen recht wacker auf dem Ausbruchsniveau zwischen 11,40 und 11,80 Euro. Auch die Turbulenzen bei den anderen Stahlwerten hat die Klöckner Aktie in den letzten Tagen nicht mehr in dieser Form mitgemacht. Ein gutes Zeichen dafür dass hier nun alles Schlechte im Kurs verarbeitet ist, und somit die Chancen für einen baldigen Rebound täglich steigen…

Vorausgesetzt wir erleben ein weiter freundliches Börsenumfeld und einen starken Quartalsausklang kann dieser Moment  bei der Klöckner & Co, Aktie nun unmittelbar bevor stehen. Sieht man sich den Chart an stellt man fest dass auch die 200-Tage Linie inzwischen nicht mehr weit vom aktuellen Aktienkurs verläuft. Inzwischen ist diese wichtige Marke unter die 12,- Euro Hürde gerutscht, an der die Aktie zuletzt immer wieder gescheitert ist. Der SlowStochstics Indikator hat bereits vor einiger Zeit in den positiven Bereich geschwenkt und auch der MACD deutet immer noch ein schwaches Kaufsignal an. Alles in allem eine Mischung die mich veranlasst haben mein Exposure in der Aktie noch etwas anzuheben.

Kurzfristig rechne ich damit dass sich die Monate andauernde Hängepartie bei der Aktie nun auflösen könnte. Ein Anstieg über die Marke von 12,- Euro, und ein Schlusskurs über dem Widerstand bei 12,10 wären sehr positiv zu werten. Vorsichtige Anleger warten noch auf diese Signale, spekulativ angehauchte Investoren setzen jetzt auf den baldigen Ausbruch.

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Commerzbank – jetzt kaufen !??

Während die italienische UniCredit die Bankenkrise kürzlich bereits als offizielle beendet erklärte sieht Deutsche Bank Chef Josef Ackermann weitere Risiken für die Branche am Horizont. Er hält ein Überschwappen auf andere europäische Länder für nicht ausgeschlossen. Die Gefahr eines solchen Szenarios haben sich zwar in den letzten Wochen weiter reduziert, sei aber noch lange nicht vom Tisch, war der Grundtenor. Nun sei die Zeit gekommen den eingeschlagenen Weg  konsequent zu verfolgen und noch weitere fundamentale Aufgaben zu lösen, sagte Josef Ackermann gestern Abend auf n-tv. Abschließend  prognostizierte des Deutsche Bank Chef: “Wenn wir in fünf Jahren alles gelöst haben, das wäre das eine ganz, ganz tolle Leistung.”

Das halte ich auch grundsätzlich für einen realistischen Zeitraum. Man darf sich nichts vormachen! Die Krise wird noch eine ganze Weile andauern. Noch wissen wir nicht wie stabil das ganze Gefüge in Europa, vor allem aber auch in den USA, ist. Jederzeit kann es zu neuen Einschlägen kommen die natürlich dann auch die Börsen und insbesondere die Bankaktien immer wieder erschüttern werden. Und auch bei einer vermeintlichen Lösung, wie im Falle Griechenland, wird es immer wieder mal zu  Nachbeben kommen. Für den Moment wurde dieser Baustelle geschlossen, auch wenn alle Beteiligten wohl ein mulmiges Gefühl dabei haben und jederzeit damit rechnen schon bald wieder helfend eingreifen zu müssen.

Für die Bankaktien bleiben die nächsten Jahre somit weiterhin wohl die spannendsten in der jeweiligen Firmengeschichte. Helfen sollte bei der Stabilisierung aber neben den jeweiligen Restrukturierungsmaßnahmen insbesondere auch die Strategie des billigen Geldes der Notenbanken. Erst gestern signalisierte der FED Chef Ben Bernanke dass sich auch in den USA in nächster Zeit nicht viel diesbezüglich ändern werde, und beflügelte damit einmal mehr die Märkte. Marktbeobachter legten die Aussagen Bernankes sogar teilweise dahingehend aus, dass es bald ein drittes Liquiditätsprogramm a la QE3 geben könnte. Aber was heißt das jetzt für die Commerzbank Aktie?

Wieder einmal befindet sich die Aktie der Commerzbank in einer sehr entscheidenden Phase. Wieder einmal näher sich der Titel nach den guten Vorgaben aus Übersee der wichtigen Marke von 2,- Euro, oder besser gesagt der Hürde bei 1,98 Euro. Denn diese konnte beim letzten Anlauf nicht überwunden werden, und das obwohl die Aktie in einem klaren Kaufsignal die 200-Tage-Linie überschritten hatte. Auch ich war etwas enttäuscht darüber wie saft- und kraftlos die Aktie, selbst bei guter charttechnischer Lage und guten Nachrichten, reagiert. Letztlich hat sich aber an meiner grundsätzlichen Sichtweise nicht viel geändert, ausser das es wohl doch noch etwas dauern könnte bis die Aktie richtig nach oben ausbricht. Es bleibt also weiterhin Geduld gefragt, die am Ende auch belohnt wird, da bin ich mir sicher!

Gelingt es heute die Aktie über die Marke von 1,98 Euro zu hieven dann dürften auch die alten Kursziele von 2,03 und 2,08 Euro schnell erreicht werden. Mein erstes Kursziel liegt nach wie vor bei 2,30 Euro und später 2,70 Euro. Nicht vergessen sollte man  dass sie CoBa Aktie alleine im ersten Quartal dieses Jahres von 1,12 Euro auf 1,98 Euro gestiegen ist! Wir haben Quartalsende und wie schon mehrfach hier, und in unserem Börsen Newsletter geschrieben werden zum Ende dieser Periode verstärkt die Gewinner in die Depots institutioneller Investoren aufgenommen. Verlierer hingegen werden möglichst aus den Depots entfernt! Für die CoBa war das erste Quartals von deutlichen Kursaufschlägen geprägt, somit könnte die Aktie zum Ende dieser Woche ein “MUST HAVE” unter Fondsmanagern sein…!

Auf dem aktuellen Kursniveau und unter Berücksichtigung des Chance/Risiko Verhältnisses könnte der Zeitpunkt also durchaus schlechter sein um erneut auf einen Ausbruch zu spekulieren! Mittelfristig wird es wohl auch bei einer CoBa Aktie auf dem Weg zum Ende der Krise immer wieder zu Rückschlägen kommen, aber unter längerfristigen Gesichtspunkten scheint sich die Bank nun, durch die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen, zu einer soliden Hausbank zu entwickeln auf die man in Zukunft wieder setzen kann. Also Kunde und als Anleger! Dennoch ist die Aktie bis zur Bestätigung einer “echten” Trendwende wohl nur etwas für spekulativen Naturen.

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Trading Update VW, Daimler, Porsche und Continental – Comeback der Autobauer?

…Und natürlich die Autobauer! Die Korrektur der letzten Woche musste ich einfach nutzen. Daimler, VW und Porsche wurden gekauft ebenso wie die Continental Aktie. Der kurzzeitige Abverkauf bei den Automobilaktien war zu erwarten, und ich denke es sollte eine gute Idee sein nach einem deutlichen Rücksetzer von 7 bis 9 Prozent nun wieder auf eine Gegenbewegung zu setzen. Wie letzte Woche in unserem Newsletter schon beschrieben sind die Gewinner der letzten Wochen höchstwahrscheinlich auch die Gewinner des Gesamtjahres, auch wenn Herr Dudenhöffer da offensichtlich anderer Meinung ist, oder vielleicht gerade deswegen!

Automobilaktien wurde zudem gerade erneut mehrfach heraufgestuft. Unter anderem hat Goldman Sachs seine Einschätzung noch einmal deutlich nach oben geschraubt. Nicht das ich damit rechnen würde dass die zuletzt genannten Kursziele von 237,- Euro für die VW Vz. , 72,- Euro für Daimler, 66,- für Porsche oder 122,- Euro für Conti, in nächster Zeit erreicht werden, aber ich gehe davon aus dass dies den Sektor zusätzlich weiter unterstützen sollte. Die Wahrheit wird am Ende wiedermal irgendwo in der Mitte liegen.

Bricht der Autoabsatz also in diesem Jahr nicht wie von Herrn Dudenhöffer erwartet ein, oder kann dieser gar in einem der wichtigsten Absatzmärkte wie den USA deutlich gesteigert werden, dann wäre auch der leichte Rückgang in Europa locker zu verkraften, und deutliche höhere Kursziele gerechtfertigt. Auch Martin Winterkorn, der VW Chef, erwartet als Minimalziel für dieses Jahr mehr verkaufte Autos, mehr Umsatz und mindestens ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Im Zweifel traue ich dieser Aussage deutlich mehr greifbaren Inhalt zu…Mit einem KGV zwischen 7 und 9  sind die genannten Automobilaktien gerade wieder zum Schnäppchenpreis zu haben. Bei Porsche dürfte die Bewertung noch wesentlich günstiger sein!

Insgesamt bleibt damit auch die Continental Aktie  eine der interessantesten Werte aus dem Sektor Automobil. Denn nicht nur dass das Unternehmen im klassischen Geschäft hervorragend aufgestellt ist, sondern auch die zusätzliche Phantasie durch die geplanten Aktivitäten aller Autobauer in Sachen E-Mobilität, sollten der Continental AG für die kommenden Jahre weiter wachsende Umsätze garantieren. Morgan Stanley hat das Kursziel für die Aktie gerade auf 90,- Euro angepasst und den Titel auf “Overweight” gestuft, was ich für dieses Jahr als realistisch betrachten würde.

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Wunschanalyse EADS N.V.

 


Firmenlogo EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) N.V.

EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) N.V. (WKN 938 914, ISIN: NL0000235190, Marktkapitalisierung: ca. 24,58 Mrd. )

Für die EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) N.V. beginnt die Erntezeit, das wurde auch letzte Woche durch den Vorschlag einer wesentlichen Dividendenerhöhung kund getan. Nach der schwierigen Entwicklungszeit des Airbus A380 folgt nun ein Aufschwung in der Flugzeugindustrie, der im Allgemeinen rund sieben Jahre dauert. Sieben fette Jahre!

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Trading Update Alcoa, Nokia, Barrick Gold, Peabody, Arch Coal uvm.

Ich könnte noch ewig so weiter machen, möchte Sie aber nicht langweilen. Zum Abschluss möchte ich Sie aber gerne noch auf ein paar Aktien hinweisen die unmittelbar vor einer Trendwende stehen könnte. Darunter befinden sich echte “Sahnestückchen” wie Alcoa und Nokia. Charttechnisch sieht insbesondere Alcoa jetzt richtig gut aus. Wer sich den Chart anschaut sieht was ich meine ;-) .

Auch die  Barrick Gold Aktie ist für mich nahezu ein “Must Have !” auf dem aktuellen Niveau. Zwar rechne ich auch in den kommenden beiden Wochen noch mit leichten Turbulenzen am Goldmarkt jedoch ist die Aktie inzwischen so günstig dass ich das Risiko nach unten für extrem überschaubar halte. Ich rechne nicht damit das der Goldpreis nun abstürzen wird auch wenn wir uns in einer breiten Konsolidierung befinden. In jedem Falle intensiv beobachten!

Nokia ließ in dieser Woche verkünden das man an einem Tablet bastle, dass sogar dem iPad Konkurrenz machen soll. Das Gerät basiert laut Unternehmensangaben auf der Software Windows 8 von Microsoft. Wenn die Finnen ihr Vorhaben bald konkretisieren sollte auch die Aktie weiter davon profitieren können. Ich bin mir zwar nicht sicher ob es Nokia gelingen wird im Tablet Markt ganz oben mitzuspielen, aber der Konzern fängt nun an die Versäumnisse der letzten Jahre zu korrigieren. Die neue Handyserie “Lumia” scheint ebenfalls beim Verbraucher recht gut anzukommen

Ein weiterer hochinteressanter Sektor sind beispielsweise die nordamerikanischen Kohleproduzenten, die sich noch Anfang der Woche auf einem 35 Jahres Tief befanden! Schauen Sie sich mal die Aktien von Arch Coal, Peabody (BTU), Patriot Coal oder James River Coal an. Es sieht so aus als ob die Kohleaktien nun allmählich ihren Boden gefunden haben könnten und zu einem Rebound ansetzen. Noch kann hier keine wirkliche Entwarnung gegeben werden, aber eine intensive Beobachtung kann nicht schaden. Sollte der Schweinezyklus bei Kohle nun wieder nach oben drehen sind mit diesen Aktien kräftige Gewinne zu erzielen.

Auszug aus unserem kostenlosen Börsen Newsletter vom Wochenende

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Trading Update Lufthansa, SAF-Holland, Vestas, Klöckner und TUI

Ein weiterer klassischer Nachzügler ist für mich die Lufthansa Aktie, deren Zahlenwerk eher nicht so sehenswert war. Dennoch gehe ich davon aus dass hier schon alles Negative im Kurs enthalten sein sollte. Zudem hat der Konkurrent Air Berlin noch schlechtere Zahlen geliefert, was die Phantasie weckt dass der Branchenprimus bald Marktanteile hinzu gewinnen könnte. Der gesamte Luftfahrtsektor ist sicherlich nicht ungefährlich weil Sonderfaktoren und hohe Kerosinpreise wohl auch in Zukunft das Ergebnis immer wieder belasten können. Die Aktie notiert aber weit unter Buchwert und alleine das ist schon einen näheren Blick wert.

Der LKW Zulieferer SAF-Holland glänzte mit guten Zahlen und einem sehr optimistischem, und vor allem konkretem Ausblick auf die kommenden beiden Jahre. Analysten haben darauf hin Ihre Kursziele deutlich nach oben angepasst. Ich habe Ihnen den Titel im Dezember bei Kursen von 3,80 Euro vorgestellt. Acht Euro sollten bei der Aktie drin sein! Analysten haben nach der Veröffentlichung der Zahlen deutlich angehoben. Equnet sieht das Kursziel inzwischen gar bei 9,- Euro was einer weiteren Kurssteigerung von 50 Prozent entsprechen würde.

Ebenfalls schon vor einiger Zeit habe ich die Vestas Aktie hier besprochen, die Sie sich vielleicht noch einmal etwas näher ansehen sollten, denn der Chart sieht jetzt richtig gut aus, Zuletzt konnte das Unternehmen wieder einige Großaufträge verkünden. Unter dem provokanten, und ironisch gemeinten Titel “Die Verlierer des Jahres” habe ich Ihnen Anfang Janaur sowohl den Windanlagenbauer also auch Klöckner & Co und TUI als Top Picks vorgestellt. Alle drei Aktien bleiben neben Aixtron auch in den kommenden Wochen meine Favoriten.

Auszug aus unserem kostenlosen Börsen Newsletter vom Wochenende

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Trading Update Veolia, Aixtron, Metro und K+S

Ich werde mich in dieser Woche etwas einbremsen müssen, denn es gibt eigentlich so viele Aktien über die ich schreiben möchte. Letztlich will ich Ihnen hier aber auch nichts vorenthalten, deswegen werden die einzelnen Beiträge eher kurz und knackig sein ;-) Für mehr Informationen benutzen Sie bitte die eingefügten Links, denn ich habe einen Großteil der genannten Aktien bereits im Blog ausführlicher behandelt.

Fangen wir an mit einer meiner Lieblingsaktien, der Veolia Environnement. Hier muss ich nicht mehr viel sagen… ich bin mit 53 Prozent im Plus und hoffe Sie ebenso! Veolia ist und bleibt für mich einer der größten Anwärter auf den Rebound des Jahres. Ab 13,- Euro könnte die Aktie nun erst einmal etwas konsolidieren. Im weiteren Verlauf rechne ich aber dann mit noch einmal deutlich anziehenden Notierungen. Auch bei der Veolia Aktie ist noch ein Gap offen as es zu schließen gilt. Dies liegt witziger Weise ebenfalls bei 17,30 Euro! Nächste Kursziele sind nun 13,30, 14,50 und 15,85 Euro.

Aixtron war die Aktie der Woche, man hat mich endlich erhört. Nachdem der Chart ja hervorragend aussah ist der Knoten nun geplatzt, die Aixtron Aktie hat sich mit einem Riesensatz von 15 Prozent aus der charttechnischen Zwickmühle befreit. Ich liege 43 Prozent vorne und gehe davon aus dass es hier noch deutlich weiter geht. Das Ziel bleibt das Gap bei 17,30 Euro. Zuletzt hatte eine sehr positive Studie der Deutschen Bank, die u.a. besagt dass in naher Zukunft doch nicht mit ernstfhafter Konkurrenz aus China zu rechenen ist, den Aktienkurs beflügelt.

Die Metro Aktie ist ebenfalls kräftig angesprungen wie ich das erwartet hatte. Nachdem der multiple Boden bei 28,- Euro gehalten hat konnte die Aktie im Anschluss bis auf 31,17 Euro steigen. Im weiteren Verlauf rechne ich nun damit das die nächsten Kursmarken bei 32,- und 33,80 Euro relativ zügig erreicht werden. Nach unten kann nun knapp unter der Marke von 29,- Euro abgesichert werden. Für die Metro Aktie sollte der Ausbruch in der letzten Woche erst der Anfang einer längeren Aufwärtsbewegung gewesen sein…

Ebenso wie bei der Aktie von Kali und Salz, die ich ihnen in der letzten Woche ans Herz gelegt habe. Nach hervorragenden Zahlen konnte sich auch die Aktie des  Düngemittel- und Salzherstellers mit einem deutlichen Sprung nach oben aus ihrer Lethargie befreien. Das Fundament für eine Bewegung bis 47,- Euro sollte damit gelegt sein. Zunächst warten noch ein paar Hürden bei 42,40, und 44,- Euro, aber auch ein offenes Gap um die 43,- Euro das geschlossen werden sollte.

Auszug aus unserem kostenlosen Börsen Newsletter vom Wochenende

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Kaufpanik, Sektorenwechsel – Raus aus Gold und Anleihen rein in Aktien ?

Auszug aus unserem kostenlosen Börsen Newsletter vom Wochenende

..Bereits am Montag der vergangenen Woche konnte man den harten Kampf zwischen den zwei Lagern sehr schön beobachten. Während die Bullen weiterhin auf eine liquiditätsgetriebene Fortführung der Rally setzen versuchten die Bären nun den kurzzeitig ins Stocken geratenen Aktienmarkt in Ihrem Sinne zu beeinflussen. Die letzte Abwärtsbewegung bis auf 6.650 Punkte im DAX war zwar heftig, aber einfach zu schwach und undeutlich um klare Rückschlüsse auf eine Trendwende an den Märkten daraus zu ziehen. So gesehen war es das Beste auch in dieser Woche bei der alten Strategie zu bleiben, und die heißt weiterhin: Gewinne laufen lassen!

Es waren einmal mehr die Nachrichten von einer sich abkühlenden Wirtschaft in China die die Anleger zunächst verunsicherte. China fuhr im Februar das größte Handelsdefizit seit mindestens zehn Jahren ein. Das Außenhandelsdefizit der Volksrepublik betrug im Februar 31,5 Milliarden Dollar. Die Importe zogen mit einem Sprung von 39,6 Prozent zum Vorjahresmonat überraschend deutlich an, während die Exporte mit einem Anstieg von 18,4 Prozent unter den Erwartungen von Volkswirten lagen. Jedoch sollte diese Entwicklung wohl zunächst nicht überbewertet werden. Letztlich würde ich das eher als Jammern auf sehr hohem Niveau bezeichnen. Den Rohstoffmärkten hat diese Nachricht aber zunächst einmal deutlich fallende Notierungen beschert.

Am Dienstag dann kam es zu der fulminanten Rally, die nicht nur im DAX sondern auch in allen US Indizes neue Höchsstände produzierte, wärend wir bereits am Mittwoch schon wieder eine Konsolidierung auf hohem Niveau gesehen haben. Auffallend war hier der stark nachgebende Goldpreis und damit verbunden auch ein regelrechter Abverkauf bei den Goldminen Aktien. Anleger die ihr Heil in den letzten Monaten in Edelmetallen gesucht hatten trennen sich offensichtlich gerade reihenweise von ihren Beständen, um an der Aktienrally partizipieren zu können. Sogar solide Basiswerte in diesem Bereich wie der größte Förderer Barrick Gold gaben am Mittwoch um fast 6 Prozent nach. Aus charttechnischer Sicht eine kritische aber auch eine sehr interessante Situation, später dazu mehr…

Die heftigen Kursausschläge ließen somit bereits ab Mittwoch schon darauf schließen das dieser Hexensabbat ein ganz Besonderer werden würde. Der DAX konnte nun, im dritten Anlauf die Marke von 7.000 Punkten nun hinter sich lassen, was dazu führte dass viele Investoren nun doch noch auf den fahrende Zug aufgesprungen sind. Wir nähern uns erneut dem Quartalsende und viele institutionelle Investoren, die auf eine deutliche Korrektur für einen Einstieg gewartet haben, wurden bislang enttäuscht. Diese sind nun extrem unter Zugzwang, denn sie werden ausschließlich an der erzielten Performance gemessen. Für diese Investoren gab es zwei Möglichkeiten, die einen versuchten sich gegen den Markt zu stellen und suchten ihre Chance in dem vermeintlichen Fehlsignal, die anderen versuchen gerade noch bis zum Stichtag die Top Performer in Ihr Depot aufzunehmen, um wenigstens den Besitz dieser Aktien vorweisen zu können.

Für beide Lager sicherlich ein gefährliches Spiel! Am Dienstag dürfte es mit dem unerwartet starken Anstieg aller Indizes wohl bereits den ein oder anderen Shortie zerlegt haben, ab Mittwoch wurde klar dass die Bären nicht mehr ernsthaft in der Lage sind sich gegen den starken bullishen Trend zu stellen. Reihenweise wurden neue Kaufsignale generiert. Der Bund Future brach in dieser Woche ebenfalls regelrecht ein und signalisierte eine größere Umschichtung des Kapitals, raus aus den Anleihenmärkten rein in die Aktienmärkte. Für uns Anleger waren dies untrügerische Zeichen dafür das man sich nun auf der kurzfristigen Ebene völlig neu orientieren muss.

Bereits der Donnerstag vor dem Hexensabbat brachte uns dann die Vorentscheidung. Bis zum Freitag zeigte sich aber auch dass wir uns offensichtlich jetzt in einer Sektorrotation befinden. Die alten Highflyer haben deutlich an Dynamik eingebüßt während die Aktien die bislang noch nicht so gut gelaufen sind nahezu alle angesprungen sind. Insbesondere die Xetra Schlussauktion vom Freitag deutet nun darauf hin dass wir nun eine echte Kaufpanik haben. Diverse Aktien haben extrem hohe Umsätze in den letzten Handelsminuten verzeichnet! Schauen sie sich am Wochenende noch einmal die Xetra Schlussauktionen etwas genauer an!

Unsere Strategie der letzten beiden Wochen die “Nachzüglern” zu kaufen ist voll aufgegangen, denn genau in diese fließt das nun freiwerdende Kapital. Natürlich ist die Börse keine Einbahnstraße, und die Indizes sind schon extrem gut gelaufen, aber das heißt nicht das diese Entwicklung nicht doch noch weiter anhalten kann. Denn die oben genannten Faktoren der Kapitalumschichtung, der offensichtliche Sektorenwechsel und der Anlagenotstand institutioneller Investoren sollte uns zumindest noch bis zum Quartalsende, vielleicht aber auch darüber hinaus, weiter steigende Aktienkurse bescheren.

Gelingt es in der kommenden Woche den DAX wieder in den steilen Aufwärtstrend (siehe Chart oben!) zu hieven könnten wir sogar noch einmal eine deutliche Beschleunigung dieser Bewegung sehen. Dies wäre über 7.235 Punkten (roter Kreis) der Fall und dann wäre die Marke von 7.600 Punkten das nächste logische Ziel. Insbesondere die Bankentitel werden in den nächsten Wochen interessant sein, allen voran natürlich die Aktie der Commerzbank, bei der ich schon nächste Woche mit einem weiteren Ausbruchsversuch rechne…weitere “heiße” Kandidaten für eine Fortführung der Rally haben wir unseren Newsletter Abonnenten mit der gestrigen Ausgabe unseres Newsletters vorgestellt.

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