Archive | Tagebuch

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Wahl zum Finance Blog of the Year..

Zum zweiten mal veranstaltet Smava den Wettbewerb “Finance Blog of the Year” Die Finalisten stehen inzwischen fest und auch wir möchten Ihnen zwei interessante Blogs hieraus kurz vorstellen. Nach unserem hervorragenden Abschneiden mit einem zweiten Platz bei der Wahl des Finance Blog of the Year 2008 sind wir zwar etwas verwundert darüber das die damaligen Preisträger ( neben Investors Inside natürlich auch der damalige Sieger www.be24.at ) hier nicht mehr zur “Titelverteidigung” eingeladen wurden, dennoch wünschen wir allen Beteiligten natürlich viel Erfolg bei der gerade laufenden Wahl.

Es gibt Blogs und es gibt Blogs, die Art der Berichterstattung ist extrem vielschichtig und so hat sich fast jeder Blogger sein eigenes Thema auf die Fahne geschrieben. Zwei Blogs die uns hier besonders aufgefallen sind möchten wir somit kurz vorstellen. Zum Einen ist das der Blog von Martin Brosy, der auf www.finanztrader.com unter anderem über aktuelle Trades und das Marktgeschehen im Allgemeinen schreibt, aber auch auf einem weiteren Blog, www.boersenpoint.de regelmäßig sehr interessante Börsenspiele veranstaltet.

Der zweite Blog den wir Ihnen hier vorstellen möchten ist der von Dr. Petereins, Anlageberater und selber Fondsinitiator der regelmäßig kritisch über diverse Finanzprodukte berichtet. Besonders gut gefallen hat uns hier die jüngste Berichterstattung zum Thema “Wie man am besten in die Anlageklasse Immobilien investiert” Hier liefert Herr Petereins mal wieder eine hervorragende Einschätzung zu diesem weiterhin komplexeren Thema ab. Bitte lesen Sie dazu auch unbedingt die dort angegebenen Links..

Herr Petereins verweist in seinem Blog, http://geldanlage-finanz-blog.com/ darauf das er im Falle das er die Wahl gewinnen sollte den Erlös in voller Höhe einem guten Zweck zuführen will, was in an sich für uns schon zum Finanzblogger des Jahres macht. “Würde ich gewinnen, dann würde ich dieses Geld an HORIZONT spenden. HORIZONT wurde von der Schauspielerin Jutta Speidel gegründet und betreibt ein Haus, um in Not geratene Mütter und ihren Kindern zu helfen.”…

Hier gehts zur Abstimmung für den Finance Blog of the Year 2010..

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Pressestimmen zu Griechenland

Münchner Merkur” zu Griechenland:

“Böse Zungen definieren modernes Investmentbanking als legalisierte Form des erpresserischen Raubes. Im Fall des Defizitsünders Griechenland hat sich die Branche selbst übertroffen: Dieselben Banken, an ihrer Spitze Goldman Sachs, die Griechenland erst beim Tricksen und Fälschen der Bilanzen halfen, rufen jetzt lauthals nach Staatshilfen für Hellas ­ aus Angst um ihre eigenen Milliardenschulden an Griechenland, Portugal und andere Adressen, die im Zuge einer neuen Finanzkrise faul werden könnten. Gierig und dumm sind die Investmentbanken: Gierig, weil sie den Schuldenländern beim Betrug helfen, und dumm, weil sie den Betrügern auch noch Geld leihen. Noch dümmer aber sind die Regierungen der Partnerländer, die sich das gefallen lassen. Wenn Hilfen für Griechenland schon unumg änglich sind, dann bitte von den Banken, die das Schlamassel mitangerichtet haben!”

“Handelsblatt” zu Griechenland:

“Griechenlands rote Zahlen markieren bloß die Spitze eines riesigen europäischen Schuldenbergs. Fast alle EU-Regierungen stöhnen unter der schweren Last, und alle müssen sie spätestens ab 2011 wieder loswerden. Der Zeitpunkt ist nicht gerade günstig. Denn nach der Finanzkrise ist die mögliche Wachstumsrate in Europa auf ein Nachkriegstief abgerutscht. Deshalb steht die EU nun vor einer wirtschaftspolitischen Herausforderung von wahrhaft historischer Dimension: Sie muss die Staatsfinanzen sanieren und gleichzeitig das Wachstum ankurbeln. Zu schaffen ist das nur, wenn endlich alle Staatsausgaben systematisch einem Wachstumstest unterzogen werden. Längst nicht alle Leistungsgesetze und Etatposten werden diese Prüfung bestehen. Viele dürften sogar glatt durchfallen.

“Badisches Tagblatt” zu Griechenland:

“Zunächst ist es nötig, die offenkundig dubiosen Methoden bei der Darlehensbeschaffung  wie etwa durch die Verschiebung von Zinszahlungen in die Zukunft, um neue Schulden zu verschleiern  aufzudecken. Erst dann wird man das tatsächliche Ausmaß der Misere kennen. Danach muss eine rigorose Entschuldung beginnen. Das bedeutet Steuererhöhungen und Ausgabekürzungen  soziale Spannungen sind da programmiert. Deshalb muss die EU den politischen Druck erhöhen, etwa durch die Drohung des Ausschlusses aus der Euro-Zahlungszone. Nur so kann man die Regierung in Athen wirksam bei der Durchsetzung schmerzlicher Sparmaßnahmen unterstützen.”

“Ostsee-Zeitung” zu Griechenland:

“Griechenland ist zu einem Finanz-Protektorat der Europäischen Union degradiert. Das Land ist nicht lä ;nger frei in seiner Haushaltspolitik und seit gestern ultimativ aufgefordert, sein Defizit in nur vier Wochen um rund 30 Prozent zu senken. Wer die obrigkeitstrotzende Tradition des Landes kennt, der weiß: dies ist ein Ding der Unmöglichkeit, das Ultimatum ein Witz. Es sei denn, Athen frisiert seine Statistiken erneut. Nein, Europa muss sich auf ein Worst-Case-Szenario einstellen. Und das bedeutet: Rauswurf der Griechen aus der Euro-Zone. Auch um den Preis, dass Banken milliardenschwere Forderungen abschreiben müssen. Das ist Berlin den Steuerzahlern schuldig.

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Ein Frohes Neues Börsenjahr wünscht Investors Inside!

Es geht wieder los, und ich freue mich auf wieder spannendere Tage :-) Die Feiertage sind ja immer ganz schön, und es ist gut auch mal wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Die Action hat mir dann aber doch etwas gefehlt. Gestern habe ich , wie immer zwischen den Jahren, meinen Schreibtisch mal wieder aufgeräumt und entmistet. Unglaublich was da so alles anfällt. Besonders die so interessanten Berichte aus diversen Zeitungen über Märkte und Aktien, an denen ich immer wieder hängen geblieben bin haben dann dafür gesorgt das das Aufräumen meines Schreibtisches zur Tagesaufgabe wurden. Letztendlich habe ich mich entscheiden all diese Berichte zu ignorieren und ebenfalls dem Mülleimer zu überlassen, denn nichts ist so alt und unaktuell wie alte Börsennachrichten. Ein paar Aktien sind dann natürlich doch noch im Gedächtnis hängen geblieben die ich mir auf verschiedensten Gründen noch einmal etwas genauer anschauen werde.

Wie auch immer, ich habe gestern Abend dann noch wie versprochen meinen ersten Newsletter mit der aktuellen Jahresprognose für das kommende Börsenjahr verschickt. Soviel sei vorab verraten…es wird mal wieder ein extrem spannendes und vielleicht sehr entscheidendes Börsenjahr werden. Die erste Woche des neuen Jahres wird aber wohl in jedem Falle erst einmal positiv verlaufen. Ich erwarte einen freundlichen Start in die neue Handelswoche mit weiter moderat steigenden Kursen. Ich wünsche allen Investors Inside Lesern ein gesundes und erfolgreiches Frohes Neues Jahr. Einige befinden sich wohl noch im Skiurlaub und werden den Handel erst in der kommenden Woche wieder so richtig aufnehmen…  Für Interessierte die sich jetzt noch für den kostenlosen Newsletter anmelden wollen mache ich auch gerne noch einmal einen “Nachversand”. Also einfach hier kostenlos anmelden…

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Der letzte Handelstag des Jahres…Die Bilanz 2009

Heute ist der letzte Handelstag des Jahres 2009 und viele werden dieses Börsenjahr wohl in schlechter Erinnerung behalten, obwohl es de facto eines der besten in der gesamten Börsengeschichte gewesen ist. Die Meinungen über dieses Jahr und vor allem den weiteren Verlauf der Börsen in 2010 könnten unterschiedlicher nicht sein. Während ein paar Investoren Ihre Chancen im März 2009 genutzt haben und zu den sogenannten Grabbeltischkursen die internationalen Qualitätstitel eingesammelt haben, warten einige noch immer auf den starken Rücksetzer, der auch Ihnen dann den Einstieg zu “vernünftigen” Kursen ermöglichen soll. Wie wir aber alle wissen war ein zu zaghaftes Vorgehen nicht unbedingt die richtige Strategie des Börsenjahres 2009..

Wie wird also das kommende Jahr und auf was sollten sich Anleger nun einstellen…eine weitergehende Hausse oder gar doch noch die starke Korrektur. Ich schreibe gerade noch an der Jahresprognose für das kommende, und nicht minder spannende, Börsenjahr 2010. Dennoch möchte ich zum Abschluss des Jahres 2009 noch einmal kurz die Prognose des vergangenen Jahres resümieren: Mein Leitspruch “Man muss nicht immer investiert sein” hat sich als sehr richtig herausgestellt. Insgesamt war ich nur vier mal so richtig im Aktienmarkt engagiert und habe damit die größten Rücksetzer des Jahres ausgelassen. Und letztlich verdanke ich, genau wie im Jahr davor, auch dieses Mal dieser Strategie eine sehr ansehnliche Performance.

Jetzt aber zu den harten Fakten: Den Goldpreis habe ich in 2009 bei 1.200,- Dollar je Feinunze , oder leicht darüber, gesehen. Das Jahreshoch war bei 1.221,70 Dollar. Dem Ölpreis hatte ich ein Niveau von 70,- bis 80,- Dollar bescheinigt wo er sich auch seit Mitte des Jahres befindet. Der US Dollar sollte nach meiner Auffassung zwischen 1,40 und 1,50 zum Euro pendeln, auch das ist so eingetroffen. Ebenfalls recht hatte ich mit der Annahme das die Rohstoffe sich auf breiter Front wieder erholen werden. Das Immobilien weiter schwach bleiben werden stimmte ebenfalls, jedoch hätte ich zumindest mit einer leichten Erholung bei Immobilienaktien gerechnet, was aber nur teilweise der Fall war. Die Gewinner-Branchen habe ich für das Jahr 2009 falsch eingeschätzt, bin mir jedoch sicher das die dort aufgeführten zu den Gewinnern in 2010 gehören werden. Abschließend hatte ich den Dax zum Jahresende bei 6.287 Punkten gesehen und mich damit um mindestens 250 Punkte verschätzt. Angesichts der Trefferquoten der “Konkurrenz” die dafür auch noch bezahlt wird, kann ich aber wohl sagen, dass ich mit der Trefferquote ganz weit vorne liege..

Auch die Musterdepots haben sich weiterhin sehr erfreulich entwickelt. Auch für dieses Jahr bleiben wiedermal die 100 Prozent das Ziel, auch wenn ich mir relativ sicher bin das es schwerer sein wird dieses Ziel auch zu erreichen. In jedem Falle freue ich mich aber auf ein weiteres und spannendes Börsenjahr mit Ihnen allen und möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich für Ihre Lesertreue bedanken. Denn auch im Jahr 2009 konnte sich Investors Inside wieder deutlich weiter entwickeln. Anfang des Jahres wurde der Blog bereits von den Lesern zum Zweitplatzierten bei der Wahl des “Finance Blog of the Year 2008″ gekürt und natürlich werden wir uns auch in diesem Jahr dieser Herausforderung wieder stellen. Die Zahl der Leser hat im vergangenen Jahr noch einmal deutlich zugenommen, und inzwischen werden die hier geschriebenen Beiträge auch auf einigen namhaften Finanz und Börsenportalen im deutschsprachigen Raum regelmäßig veröffentlicht.

Das Layout wurde inzwischen etwas angepasst und der Inhalt der Seite noch einmal deutlich erweitert. Zusätzlich wird es im kommenden Jahr einen zunächst kostenlosen Newsletter geben in dem wir noch etwas gezielter auf Anlagemöglichkeiten eingehen und unseren Lesern weitere Services rund um das Thema Geld sowie echte Geldwerte Vorteile präsentieren werden. Letztendlich wird dieser Newsletter dann zu einem vollwertigen Börsen-Newsletter mit konkreten Anlageideen, Analysen, Charttechnik und Marktberichten. Sie dürfen also gespannt sein und ich empfehle Ihnen sich hier rechtzeitig dafür einzutragen um nichts zu verpassen.

Bleibt mir also nur noch Ihnen an dieser Stelle schon jetzt ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr zu wünschen. Kommen Sie gut “rüber” und feiern Sie Ihre Erfolge angemessen.. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit Ihnen. Meine Jahresprognose für 2010 werde ich rechtzeitig vor dem ersten Handelstag in 2010 an alle Newsletter Abonnenten verschicken.
mit den besten Wünschen für 2010, Ihr

Lars Röhrig

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Mehr Verantwortung für den Staat und seine Bürger

Die öffentliche Diskussion um zweifelhafte Beratungsmethoden deutscher Banken zieht immer weitere Kreise. Während die BaFin auf Grund des allgemeinen Drucks seitens der Presse gerade versucht wieder einmal Ihrem Image gerecht zu werden, in dem man ankündigt das man der die Bankberatung in Deutschland ernsthafter prüfen müsse, gehen die Grünen bereits einen Schritt weiter und fordert eine generelle Zulassungspflicht für alle Initiatoren von Anlegeprodukten.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat nun im Bundestag einen Antrag auf Ausbau des Wertpapierdienstleistungsrechts zu einem ganzheitlichen Kapitalanlagerecht gestellt. Sie fordert ein einheitliches Schutzniveau unabhängig vom Anlageprodukt oder Vertriebsweg. Für die Initiatoren soll es nach dem Willen der Fraktion eine Zulassungspflicht geben. Die Bafin solle die Verkaufsprospekte nicht nur formell, sondern auch auf Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit prüfen.

Die Stiftung Warentest hatte kürzlich einen Anleger mit 30.000 Euro Anlagebedarf und vergleichsweise hohem Sicherheitsstandard losgeschickt – mit erschütterndem Ergebnis, und damit den ganzen Presserummel ausgelöst. Die SPD lehnte sich nun am weitesten aus dem Fenster: Sie wollte einen TÜV für Anlageprodukte. Bisher müssen die Banken einzig und allein über die Risiken einer bestimmten Geldanlage aufklären. Bei komplizierten Produkten wie etwa Optionsscheinen müssen Sie zudem die “Termingeschäftsfähigkeit” nachweisen – durch eine Erklärung. Das ist alles. Oftmals weiß der Kunde aber gar nicht was genau er da unterschreibt.

Wir hatten, ebenfalls kürzlich über den Fall des SHB Renditefonds 6 berichtet der in der letzten Ausgabe (12/2009) der Finanztest durch erstaunlich gute Ratings der einschlägigen Ratingagenturen dieses Landes aufgefallen ist. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass es – sagen wir mal vorsichtig – einige Unwägbarkeiten für Anleger bei diesem Produkt gibt. Einer unserer geschätzten Leser, Dr. Petereins hat hier noch einmal genauer nachgerechnet… Grundsätzlich sind wir der Meinung das auch solche Anlageprodukte in Zukunft viel strenger kontrolliert werden müssen um den Verbraucher am Ende der Laufzeit vor bösen Überraschungen zu schützen.

Ähnliches gilt natürlich auch für Investmentfonds. vergangene Woche musste der BVI kleinlaut einräumen, dass die Zahl der Fondsanleger insgesamt 2009 zurückgegangen sei – erstmals seit 2003. Nur noch 15 Millionen Anleger besäßen Investmentfonds, hieß es. Auch das ist kein wunder angesichts der gerben Verkuste die Anleger in der letzten Krise hinnehmen mussten. Die Branche steht ebenfalls unter Beobachtung. Das Verhältnis zwischen Anlegern und Fondsanbietern ist gestört. Laut einer Umfrage der Ratingagentur Feri räumen inzwischen 70 Prozent der Fondsgesellschaften ein, dass sie das Vertrauen der Anleger nicht zurückgewonnen hätten und fast 80 Prozent der befragten Bürger halten Fondsberater für weniger glaubwürdig als Politiker.

Auch hier liegt die Ursache für diesen Vertrauensverlust in erster Linie an der undurchsichtigen Prospektierung solcher Fonds. Wer zum Beispiel einen Geldmarktfonds gekauft hatte, der fand plötzlich hoch riskante ABS-Papiere in diesem Fonds. Geldmarktfonds wurden mit einem Plus an Rendite verkauft, ohne zu sagen, dass dies auch mit einem höheren Risiko verbunden ist. Auch bei den offenen Immobilienfonds die in diesem Jahr wegen starker Mittelabflüsse teilweise vorübergehend schließen mussten dürfte sich die Stimmung so schnell nicht bessern.

Eine Möglichkeit, Fonds attraktiver zu machen, wären sinkende Gebühren. Doch danach sieht es zurzeit nicht aus. Stattdessen wird derzeit gar über neue Abgaben diskutiert. Mehrere Anbieter haben erfolgsabhängige Gebühren eingeführt oder denken darüber nach. Der Anteil aktiv gemanagter Aktienfonds mit erfolgsabhängigen Gebühren hierzulande ist inzwischen von neun Prozent 2002 auf 17 Prozent gestiegen. Die Werteinbußen 2008 hatten Anleger also allein zu tragen, und nun wenn es wieder aufwärts gehe, verlange die Branche eine Erfolgsbeteiligung, das kling wie blanker Hohn.

Anlegerschützer fordern einen Malus für schlechte Wertentwicklung – ähnlich wie in den USA. Dort müssen Fondsgesellschaften ihre Gebühren senken, wenn sie den Vergleichsindex verfehlen. Das würde viele Fondsgesellschaften in Deutschland schmerzlich treffen. Denn laut Schätzungen schneiden 75 Prozent der aktiv verwalteten Fonds schlechter ab als der MSCI World. Schlimmer noch: Von mehreren Fonds, die der BVI (bei einer Sparrate von 100 Euro im Monat) verglichen hat, konnten in den vergangenen zehn Jahren nur 15 Prozent ein Plus erwirtschaften.

Wir begrüßen diesen Vorschlag der Grünen, sowie den der SPD, die bereits längst überfällig waren. Bislang konnte theoretisch und leider auch praktisch jeder halb gebildete Autoverkäufer (der Vergleich sei mir verziehen) einen Fonds initiieren, und das meistens noch zu Konditionen die letztendlich nur den Initiatoren selber vermögend gemacht haben. Beispiele dafür das Anleger hier Ihre Geld oder gar Ihr gesamtes Vermögen verloren haben gibt es zu Hauff. Ob die BaFin allerdings das Kontrollorgan ist das hier Besserung versprechen kann darf stark bezweifelt werden. Zu oft hat sich diese Kontrollbehörde durch Nachlässigkeit diskreditiert und im Krisenfall als zahnloser Tiger erwiesen.

Wenn also hier ein Schritt in die richtige Richtung unternommen werden sollte, so müssen auch die Kontrollinstitutionen wie die Ratingagenturen und die BaFin stärker kontrolliert werden. Alles in allem eine ordentliche, aber keine unlösbare Aufgabe für die deutsche Politik, aber auch eine die das Thema Altersvorsorge in Deutschland dauerhaft positiv beeinflussen würde. Und so wünschen wir, das Investors Inside Team, uns für das kommende Jahr mehr staatliche Mitverantwortung und mehr Kapitalschutz für die Bürger, die mehr denn je bezüglich ihrer Altersvorsorge auf eigenen Beinen stehen müssen. Das hat bei den Ostimmobilien nicht besonders gut geklappt…aber vielleicht kommt der Staat ja dieses Mal seiner Pflicht nach!

Wir raten nach wie vor allen Anlegern sich aktiv und regelmäßig selber um Ihr Vermögen zu kümmern, denn nur dann wird Ihre Rendite nicht regelmäßig durch überflüssige Verwaltungskosten und Management-Gebühren geschmälert. Oder suchen Sie sich eine unabhängige Vermögensverwaltung, mit einer entsprechend langfristig erfolgreichen Anlagestrategie, die auch in Krisenzeiten eine ordentliche Performance aufweist. Das Jahr 2010 wird wohl nicht minder turbulent als die vergangenen 12 Monate. Kümmern Sie sich aktiv um Ihr Geld denn Sie haben es sich hart verdient, und es soll sich im Laufe der Jahre vermehren, und nicht in die Tasche irgendwelcher Fondsmanager wandern. Ganz sicher hilft Ihnen dabei auch der ein oder andere Tipp aus diesem Blog und dem kostenlosen Investors Inside Newsletter…

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Frohe Weihnachten wünscht Investors Inside!

So liebe Leser und Börsen-Mitstreiter es ist mal wieder kurz vor Weihnachten und auch ich freue mich auf ein paar besinnliche Tage im Kreise meiner Lieben. Meine Börsenaktivitäten werden in den nächsten Tagen etwas ruhen und allzu viel sollte auch nicht mehr passieren.

Zwischen den Feiertagen werde ich meine Jahresprognose für das kommende Börsenjahr fertig schreiben und an die Newsletter-Abonnenten verschicken. Ebenfalls werde ich dann das Langfrist- und das Tradingdepot für dieses Jahr abschließen. Ich kann wohl heute schon sagen das auch das Börsenjahr 2009 ein sehr erfolgreiches für Investors Inside Leser gewesen ist und das ich mit dem Jahresausblick für 2009 in vielerlei Hinsicht goldrichtig gelegen habe.

Ich wünsche allen Investors Inside Fans auf diesem Wege ein schönes Weihnachtsfest und die Geschenke die Ihre Euch wünscht…und auch wenn es nicht das sein sollte was Ihr Euch gewünscht habt, dann tut wenigstens so als ob Ihr Euch freut, denn schließlich ist es ja das Fest der Liebe :-) )

Ansichtssache

Wie fast immer im Leben ist vieles Ansichtssache, es kommt nur auf die Position an aus der man Dinge betrachtet!

In diesem Sinne …Frohes Fest!

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VW revolutioniert die Managervergütungen

Der Volkswagen-Konzern revolutioniert das Vergütungsmodell für seine Top-Manager. Zum Jahreswechsel führt der Konzern einen Langzeitbonus ein. Das Gehalt der VW-Spitze ist künftig daran gekoppelt, wie zufrieden Kunden und Mitarbeiter sind, ob geplante Absatzsteigerungen erreicht werden und wie hoch die Rendite ist. ie neuen Erfolgsparameter für den Langzeitbonus sind Kern der konzernweiten “Strategie 2018″. Aktienoptionen als Teil der Vergütung schafft Volkswagen   komplett ab. Personalvorstand Horst Neumann sagte in einem Gespräch in Wolfsburg: “Wir wollen eine enge Verknüpfung von Bonus und strategischen Zielen.”

Die Höhe des Langzeitbonus sei begrenzt und werde jeweils auf Basis der vergangenen vier Jahre berechnet, sagte Neumann, “Dabei richten wir uns konsequent an den vier Zielen der ‘Strategie 2018′ aus. Das ist zum ersten das Ziel Kundenzufriedenheit. Das messen wir an repräsentativen Umfragen, die es weltweit gibt. Weitere Ziele sind Rendite sowie Mitarbeiterzufriedenheit und Beschäftigungssicherheit. Zum vierten gibt es Wachstumsziele, also Marktanteile und Absatzsteigerungen.”

Mit dem neuen System könne der Autobauer seine strategischen Ziele besser durchsetzen und sich von der Fixierung auf einen einzigen, kurzfristigen Indikator wie den Aktienkurs lösen. “Wenn zum Beispiel Kunden unzufrieden sind, hat das ebenfalls Auswirkung auf den Geldbeutel der Manager.” VW gehe damit einen eigenen Weg. “Fast alle anderen Konzerne orientieren sich am Aktienkurs”, sagte Neumann. “Aber der Aktienkurs ist nicht nur von der Leistung des Unternehmens bestimmt, sondern auch von anderen Faktoren.” Voraussetzung für eine Bonuszahlung sei, dass der Konzern schwarze Zahlen schreibe. “Wenn wir kein Geld verdienen, können alle anderen Ergebnisse noch so gut sein – dann gibt es keinen Bonus.”

VW gehe damit einen eigenen Weg. “Fast alle anderen Konzerne orientieren sich am Aktienkurs”, sagte Neumann. “Aber der Aktienkurs ist nicht nur von der Leistung des Unternehmens bestimmt, sondern auch von anderen Faktoren.” Voraussetzung für eine Bonuszahlung sei, dass der Konzern schwarze Zahlen schreibe. “Wenn wir kein Geld verdienen, können alle anderen Ergebnisse noch so gut sein – dann gibt es keinen Bonus.” Das Gehalt der Vorstände ist auch künftig zu 30 Prozent fix, der übrige Teil ist variabel. Der gesamte variable Teil habe eine mehrjährige Bemessungsgrundlage und sei damit nachhaltig angelegt. Ein Teil dieser variablen Vergütung entfalle künftig auf den Langzeitbonus. Dessen einzelne Ziele seien ehrgeizig hoch angesetzt und würden sich auch am Wettbewerb orientieren, sagte Neumann. Manager Magazin

Man kann sich eigentlich nur wünschen das dieses Modell Schule machen wird – besonders in der Bankenszene die heute schon wieder kräftig feiert weil die staatliche Regulierung der bisher üblichen Bonusexzesse vielleicht viel länger dauern wird als bislang angenommen. Die neue Regelung sollte für deutlich mehr Transparenz und vor allem Gerechtigkeit sorgen. Wenn das “VW Modell” sich durchsetzt wären wir alle, die Steuerzahler, die Aktionäre und die Verbraucher einen großen Schritt in die richtige Richtung weiter! Vielleicht kommt es ja doch noch, das “Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung”…

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Jahresendspurt!

Nun ist es also soweit, das Jahr neigt sich mit schnellen Schritten dem Ende zu und auch diese Woche dürfte alles andere als langweilig werden. Kalendarisch sind wir seit letzten Freitag in der Phase des Jahresendspurtes angelangt. Es war ein gutes und aufregendes Jahr das nun noch einmal mit ein paar Kursgewinnen zu Ende gehen sollte. Meine Favoriten für den Sprint auf der langen Geraden stehen fest. Zwei Hürden müssen noch genommen werden. Am Mittwoch die Sitzung der Fed und dann der große, dreifache Verfallstag oder auch Hexensabbat am Freitag.

Historisch betrachtet gab es in den letzten 20 Jahren nur zwei Jahre in denen es nach diesen Terminen nicht noch einmal zu ordentlichen Kursgewinnen gekommen ist. Also liegt die Wahrscheinlichkeit für einen freundlichen Jahresausklang bei satten 90%, was ich persönlich für so ziemlich die beste Quote halte die man an der Börse bekommen kann. Ich bin bereits dazu über gegangen mich auf das kommende, nicht minder spannende, Jahr 2010 ein zu schießen und meine Favoriten für alle möglichen Börsenlagen zu definieren. Das wichtigste bleibt auch im kommenden Jahr das richtige Timing und die Auswahl der richtigen Sektoren zur richtigen Zeit.

Zwischen den Jahren werde ich deswegen wie gewohnt auch meine Jahresprognose 2010 fertig stellen die ich den für den kostenlosen Newsletter eingetragenen Usern dann wie gewohnt  zur Verfügung stellen werde. Wer noch nicht registriert ist sollte dies also hier tun um auch im nächsten Jahr nichts zu verpassen. Soviel sei vorab verraten, es wird wohl ein außergewöhnliches Jahr mit außergewöhnlichen Anlagechancen und weiter hohen Gewinnmöglichkeiten. Auch für 2010 gilt für die Investors Inside Depots wieder die Vorgabe von mindestens 100% Performance…und ich bin sehr zuversichtlich dies auch wieder zu erreichen!

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Der Wind-Horst vor Gericht

Lars Windhorst der einstige Vorzeige-Jungunternehmer und Helmut Kohl Schützling steht nun endlich vor Gericht. In ihrer 269 Seiten umfassenden Anklage wirft die Staatsanwaltschaft dem gebürtigen Ostwestfalen Betrug im besonders schweren Fall, Untreue und Insolvenzverschleppung vor. Schon als 16-Jähriger hatte Windhorst ein Unternehmen für Computerzubehör gegründet. Er wurde als Wunderkind gehandelt. In den 90er Jahren hatte er für Aufsehen gesorgt, als er den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) auf einer Asienreise begleitet hatte.

Windhorst soll als Geschäftsführer von zwei nach ihm benannten Firmen die Zahlungsunfähigkeit beim Insolvenzgericht nicht angezeigt haben. Die Bilanzen für die Jahre 1999 bis 2001 soll für eine Gesellschaft gar nicht, für eine andere erst verspätet erstellt worden sein. Zwischen März 2002 und März 2004 soll der 33-jährige Westfale von mehreren Geschäftskonten der Aktiengesellschaft rund 800 000 Euro auf sein Privatkonto verschoben haben.

Der einstige Aufsteiger der deutschen Wirtschaft soll außerdem im Jahr 2001 ein Darlehen in Höhe von rund zehn Millionen Euro durch Täuschung erschwindelt haben. Die von Windhorst angegebene Sicherheit haben nach Erkenntnissen der Ermittler nicht dem angegebenen Wert entsprochen. Rund 1,1 Millionen Euro sollen zurückgezahlt worden sein. Ein 48-jähriger Mitangeklagter soll Windhorst bei der Beschaffung des Darlehens geholfen haben.

Nach Angaben einer Justizsprecherin ist der Prozess vor einer Wirtschaftsstrafkammer auf Wunsch aller Beteiligten kurzfristig terminiert worden. Zunächst ist nur ein Termin anberaumt. Völlig offen sei bisher, ob das Verfahren dann bereits beendet werden kann. Die Staatsanwaltschaft hatte Jahre ermittelt und ein nicht einfaches Firmengeflecht durchleuchtet. Bislang hatte man ja eher den Eindruck das für manche Menschen in diesem Lande Freifahrtscheine ausgegeben wurden, nun scheint aber doch Bewegung in die ganze Geschichte zu kommen und man darf gespannt sein wie diese auagehen wird.

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SHB AG, Anwälte und die Pressefreiheit!

Am vergangenen Donnerstag wurde ich von einer Anwaltskanzlei schriftlich dazu aufgefordert den Artikel vom 30.09.2009 „SHB AG Anleger sollten Ratings nicht trauen“ unverzüglich aus meinem Blog zu entfernen. Der Artikel enthalte eine Vielzahl eklatant unwahrer Tatsachenbehauptungen, die die SHB AG in ihren Rechten empfindlich verletzten würden. Nichts liegt mir natürlich ferner als das, deshalb möchte ich hier noch einmal ein paar erklärende Worte finden…

Ich wurde ebenfalls noch einmal darauf hingewiesen, dass die Ratings mit dem Bericht in Zusammenhang stehende Renditefonds 6 keineswegs zu bemäkeln seien und auch über den Emissionsprospekt hinaus keinerlei Risiken existieren. Weiter klärte man mich darüber auf, dass die Firma keine Managementprobleme habe oder je hatte. Über die von mir erwähnten sinkenden Ausschüttungen habe ich in dem Schreiben jedoch nichts gelesen…

Ich wurde belehrt, dass ich nun nach Kenntnis dieser Rechtswidrigkeiten mich einer Haftung dafür nicht mehr entziehen könne, aber die Möglichkeit habe den Wahrheitsgehalt dieser Aussagen noch einmal zu prüfen. Dieser Aufforderung möchte ich hier nun auch gerne nachkommen!

Zunächst einmal zu Erklärung wie es dazu kam…Den Artikel habe ich, auf einer Webseite gefunden die mir vorher nicht bekannt war, deren Quellenangabe aber aus meiner Sicht als seriös zu erachten war. Der ursprüngliche Artikel war in der „Frankfurter Rundschau“ erschienen und wurde auf der besagten Seite auch ordnungsgemäß verlinkt. Den Originalartikel in der Frankfurter Rundschau habe ich also ebenso gelesen. Komischer Weise ist dieser Artikel nun aber nach einer erneuten Überprüfung nicht mehr online. Ich habe eine entsprechende Erklärung der Frankfurter Rundschau angefordert.

Auch die Stiftung Warentest hat sich dieses Themas angenommen und zwar in der jüngsten Ausgabe 09/12 des Finanztest Magazins der Stiftung Warentest ab Seite 34 unter dem Titel „So zerplatzen Träume“. Auszüge aus diesem Artikel waren nachweislich Vorlage für den Journalisten der Frankfurter Rundschau.

Ich möchte auch noch einmal ausdrücklich betonen, dass es mir völlig fern liegt irgendwelchen Schaden bei der Firma SHB AG zu produzieren sondern ich lediglich meiner Berichterstattung im Sinne der Verbraucher, wie ich es seit Jahren tue hier nachgekommen bin.

Dies war mein erster Artikel zu Firma SHB AG überhaupt und ich finde es persönlich bemerkenswert, dass man dort so extrem darauf reagiert hat. Andere große und namhafte Unternehmen die bei mir teilweise seit Jahren in der Kritik stehen tragen Kommentare eines kleinen Blogbetreibers wie mir offensichtlich mit etwas mehr Humor. Die besagten Ratingagenturen wohl auch.

Den Link zu der Seite „shb-geschaedigte“ habe ich natürlich umgehend entfernt, da ich für die dort dargestellten Inhalte nicht mitverantwortlich sein möchte und distanziere mich hiermit jetzt schon ausdrücklich von deren sonstigen Inhalten sofern diese unwahr sein sollten. Entgegen der Darstellung in dem Anwaltsschreiben das es sich hierbei um eine Interessengemeinschaft handelt die es sich zum Ziel gesetzt hat die SHB AG zu diffamieren und dadurch zu schädigen, habe ich persönlich aber eher den Eindruck das diese Interessengemeinschaft sich vielmehr durch die SHB AG geschädigt fühlt. Um präzise zu sein geht es hierbei auch nicht um die SHB in ihrer heutigen Form sondern vielmehr um die ersten drei Fonds die noch unter den Gründern Schuh, Hiller, Baron aufgelegt wurden.

Den Artikel auf Investors Inside werde ich natürlich auch umgehend entfernen sobald die Firma SHB AG oder deren Anwaltskanzlei mir nachweisen kann, dass das was auch die Stiftung Warentest und die Frankfurter Rundschau geschrieben haben nur Unwahrheiten sind, und natürlich rate ich den ursprünglichen Verfassern sich ebenso zu verhalten, in gedruckter Form ist dies allerdings etwas schwierig mit dem Entfernen.

Um des lieben Frieden willens und im Sinne der SHB Anleger werde ich den Artikel um einige Passagen „bereinigen“ Die Einleitung und der Hinweis auf die Bewertungskriterien seriöser Fonds am Ende sei mir aber gestattet. Für die SHB AG Anleger kann man sich nur wünschen, dass ich und andere Blogger vor weiteren rechtlichen Maßnahmen verschont bleiben, denn letztendlich müssen Sie als Anleger all das bezahlen!

In diesem Sinne, ich werde Sie auf dem Laufenden halten und ggf. weiter darüber berichten. Denn eigentlich bin ich mir sicher, weht der Wind aus einer ganz anderen Richtung. Doch dazu mehr im nächsten Artikel…

… einen weiteren und sehr interessanten Artikel habe ich zu diesem Thema heute auf der Seite von Investorsadvice gefunden. Sehr lesenswert..

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