Archive | Rohstoffe

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Der Investors Inside Gold-Report

Der Goldmarkt bzw. der Preis des Edelmetalls und die zu erwartende Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren beschäftigt derzeit die Gemüter. Während Investoren wie Mark Faber in den kommenden 2 Jahren einen Goldpreis von bis zu 5.000,- Dollar je Feinunze voraussagen gibt es auch durchaus kritische Stimmen. Wir haben uns in unserer Neuen Jahresprognose für Gold etwas näher mit den Chancen uns Risken eines Investments beschäftigt uns stellen diese Analyse unseren Lesern des Email Newsletters in Kürze zu Verfügung.

Seit dem 01.01.2010 gibt es den kostenlosen Investors Inside Newsletter mit weiteren wertvollen Tipps, Anlageideen und geldwerten Vorteilen für Sie, über den auch die aktuelle Jahresprognose für das Börsenjahr 2010 verschickt worden ist. Jetzt haben wir die aktuelle Jahresprognose speziell für die zu erwartenden Bewegungen am Goldmarkt erstellt. Wenn auch Sie diesen Jahresausblick erhalten wollen sollten Sie sich schnell noch für den kostenlosen Investors Inside Newsletter hier anmelden.

Wie bereits gesagt, der Newsletter ist völlig kostenlos und unverbindlich, wird aber für Ihren Börsenerfolg in Zukunft einen entscheidenden Beitrag leisten können. Den aktuellen Stand des Langfristdepots finden Sie hier! Eine weitere Registrierungsmöglichkeit finden Sie rechts oben unter dem Begriff “Newsletter”! Melden Sie sich jetzt an, denn die Newsletter-Abonnenten wissen schon immer etwas früher und ausführlicher über das aktuelle Marktgeschehen und unsere Trades bescheid! Ich freue mich auf ein weiteres spannendes Börsenjahr mit Ihnen und verbleibe…mit herzlichen Grüßen

Ihr Lars Röhrig

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Wunschanalyse Petrobras

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der brasilianischen Petrobras gewünscht.

Petrobras laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen
2 Mitglieder Ø 15,85 € 2 - 0
0 Analysten Ø kein 0 0 0

Petrobras (WKN A0Y BWD, ISIN US71646J1097, Marktkapitalisierung: ca. 120,00 Mrd. US$, ca. 82,00 Mrd. Euro)


Firmenlogo Petrobras

PROFIL

Petrobras, oder formal Petroleo Brasileiro S.A., ist Lateinamerikas größter Öl- und Gaskonzern und wurde bereits 1953 als staatliche Gesellschaft in Brasilien gegründet. Außer der Öl- und Gasförderung veredelt Petrobras sein gefördertes Öl und beliefert primär Brasilien mit Treibstoff. Read the full story

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Wunschanalyse Neo Material Technologies Inc.

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief und Rainer Hahn von EMFIS.com. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Neo Material Technologies Inc. gewünscht.

Neo Material Technologies Inc. laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kursziel kaufen halten verkaufen
2 Mitglieder Ø 4,13 € 2 - 0
0 Analysten Ø kein 0 0 0

Neo Material Technologies Inc. (WKN AOJ L2T, ISIN CA64045Y1088, Marktkapitalisierung: ca. 482 Mio. CAD, ca. 461 Mio. US$, ca. 308 Mio. Euro)


Firmenlogo Neo Material Technologies Inc.

Heute haben sich die Sharewise Mitglieder eine Wunschanalyse der kanadischen Neo Material Technologies Inc. gewünscht. Das Unternehmen ging hervor aus dem Nanotechnologieunternehmen AMR Technologies Ltd., welches sich im Zuge des Zusammenschluss mit der vormals zum General Electric Konzern gehörenden Magnequench in Neo Material Technologies Inc. umbenannte. Schauen wir uns daher die Neo Material Technologies Inc. heute einmal genauer an!

1.) Fundamentale Analyse

Wie bereits eingangs erwähnt ging die Neo Material Technologies Inc. aus dem Nanotechnologieunternehmen AMR Technologies Ltd. und der ehemals zu General Eletric gehörenden Magnequench hervor. Heute ist das kanadische Unternehmen im Bereich “Seltene Erden” tätig. Einsteigen möchte ich daher in die heutige Wunschanalyse zunächst mit der Erklärung, was “Seltene Erden” eigentlich sind und wofür man sie braucht. Zunächst also: Was sind überhaupt “Seltene Erden”?

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Deutsche Stahlproduktion erholt sich langsam

Nach den fetten Jahren kam die Ernüchterung! Die Rohstahlproduktion ist auf dem niedrigsten Stand seit 1963 angelangt. Dies gab heute die Wirtschaftsvereinigung Stahl bekannt. Man rechne auch weiterhin mit schwierigen Zeiten. Positiv sei das der Lagerabbau der deutschen Stahlindustrie konsequent umgesetzt wurde. Auch die zahl der Kursarbeiter der insgesamt 95.000 Beschäftigten in der Stahlindustrie ist auf nur noch 25 Prozent zurückgegangen nachdem man in diesem Jahr fast die Hälfte der Arbeiter in Kursarbeit schicken musste. Insgesamt sei die Rohstahlproduktion im dritten Quartal verglichen mit dem zweiten wieder um 30 Prozent gestiegen. Dennoch liege die Kapazitätsauslastung erst wieder bei 80 Prozent.

Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Rohstahlproduktion von ca. 32 Millionan Tonnen und auch im kommenden Jahr werde die deutsche Produktion wohl die Marke von 40 Millionen Tonnen nicht überschreiten. Eine nachhaltige Erholung des Stahlmarktes sehe man aber für das Jahr 2011. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl sieht die Talsohle der Stahlbranche als durchschritten an und verwies auf die aktuellen Auftragseingänge die eindeutig wieder einen Aufwärtstrend zeigen. Die Unsicherheiten durch die Absatzkrise der Automobilindustrie sowie der ungewissen Zukunft der Baubranche werden aber bleiben….

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Internationale Energieagentur: “Die Gaspreise werden deutlich sinken”

Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet mit einer fundamentalen Wende auf dem Gasmarkt. Angesichts des Ausbaus erneuerbarer Energien und der Atomkraft sowie einer Erhöhung der Gaskapazitäten werde es weltweit ein wachsendes Überangebot an Erdgas und damit zurückgehende Preise geben, schreibt die ´Financial Times´ unter Berufung auf eine noch nicht autorisierte Studie, die die IEA am kommenden Dienstag vorstellen wolle. Zugleich werde die Abhängigkeit Europas von Gaslieferungen aus Russland sinken. Der Gasmarkt ist von einem Verkäufermarkt mit knappem Angebot und hoher Nachfrage in einen Käufermarkt mit wachsender Förderung und sinkender Nachfrage gedreht, zitiert die Zeitung aus dem Papier. Bis 2015 würden die Überkapazitäten von Pipelines und Flüssiggasterminals auf mindestens 250 Milliarden Kubikmeter anschwellen, viermal soviel wie 2007. Der geplante Ausbau regenerativer Energien und der Kernkraft sowie die Erhöhung von Energieeffizienz werde 2015 die Gasnachfrage um 5 Prozent senken, bis 2030 sogar um 17 Prozent.

In jedem Fall wird es sich für den Verbraucher lohnen nun nach der Liberalisierung jährlich einmal den Lieferanten für Gas zu überprüfen. Es ist ein Käufermarkt und ich rechne ebenfalls mit weiter fallenden Gaspreisen, aber davon wird man nur profitieren wenn man als Verbraucher auch entsprechend handelt. Ansonsten ist es ähnlich wie bei Versicherungen, man hängt unwissend in Altverträgen und weiß gar nicht das man die gleiche Leistung um zig Prozent günstiger haben könnte. Die unabhängigen Gaspreisvergleiche bieten nun  Strom- oder Gas Liefervertrag ohne lästige Grundgebühr an, somit entfällt schon einmal der sonst “übliche” Grundtarif und man bezahlt wirklich nur noch das was man verbraucht.  500,- Euro jährlich oder mehr sind alleine beim Wechsel des Gasanbieters drin! Bei mir waren es nach neuestem Stand sogar unglaubliche 50%!!!

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Indien treibt Gold auf ein neues Allzeithoch

Wie festgenagelt an der 1.000,- Dollar Marke schien Gold in den vergangenen Monaten zu sein. Bereinigt um Währungseffekte auf Basis eines schwachen Dollars war eine Investition in das Edelmetall nicht wirklich ein gutes Geschäft für Europäer. Das Vorhaben des Internationalen Währungsfonds 400 Tonnen seiner Edelmetallbeständ zu verkaufen hatte den Goldpreis lange schwer belastet. Laut IWF hat die indische Zentralbank 200 der zum Verkauf stehenden 403 Tonnen des IWF-Goldes nun erworben. Der Goldpreis reagierte auf die Nachricht am Dienstag mit einem kräftigen Preisanstieg. Am Abend brach das Edelmetall sogar die alte Rekordmarke von 1070,40 Dollar und setzte ein neues Allzeithoch bei 1087,45 Dollar für die Feinunze.

Stattdessen hatten weite Teile der Branche darauf gewettet, dass die chinesische Zentralbank beim IWF einkaufen würde. Die Bank of China hatte angekündigt, ihre Devisenreserven besser diversifizieren zu wollen und auch vorher schon Gold zugekauft. China ist der sechstgrößte Goldhalter der Welt, Indien hat nun die Europäische Zentralbank überrundet. Diese Nachricht wird den Goldmarkt weiter entlasten, weil es zeigt, dass offenbar mehrere Zentralbanken bereit sind, das IWF-Gold direkt abzunehmen

Die IWF-Verkäufe sind Teil des Ende September in Kraft getretenen dritten Zentralbankgoldabkommens. Damit ist nun schon die Hälfte des möglichen jährlichen Verkaufsvolumens von 400 Tonnen ausgeschöpft. Der Branchenverband World Gold Council erwartet ohnehin, dass die Zentralbanken künftig zu Nettokäufern werden. Im ersten Halbjahr hatten vor allem Privatanleger den Goldpreis nach oben getrieben. Die Finanzkrise hatte sie animiert, in Edelmetalle zu investieren. Laut Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank, könnte der Gold-Kauf der indischen Notenbank die Rally befeuern. “Für den Goldpreis sind das gleich mehrfach gute Nachrichten. So sollen die Verkäufe innerhalb von nur zehn Tagen zu Marktpreisen erfolgt sein. Potenzielle Aufkäufer wie jetzt die indische Zentralbank lassen sich also nicht vom derzeit hohen Preisniveau abschrecken

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Dow Jones erreicht die 10.000 Punkte Marke

Wer hätte das noch vor einem halben Jahr geglaubt. Der Dow Jones hat gestern die Marke von glatten 10.000 Punkten zurückerobert. Der Schlusstand des US Leitindex betrug exakt 10.018,88 Punkte. Ebenfalls einen neuen Höchststand konnte der S&P 500 wieder verbuchen. Die 1080 Punkte wurden locker übersprungen und dürften ab heute einige Bären sehr nervös machen. Damit haben in der Form wohl auch die wenigsten gerechnet. Es ist also durchaus im Bereich des Möglichen das wir nun bei weiter guten Unternehmensdaten einen Short Squeeze sehen könnte. Mein Kursziel für den S&P 500 habe ich deswegen auf 1140 Punkte angehoben. Erste Stimmen reden schon wieder von einem Bullenmarkt statt wie bisher von einer Bärenmarktrallye…

Große Sorgen bereitet den Amis nach wie vor die Entwicklung des Dollars. Die Marke von 1,50 liegt in greifbarer Nähe und sollte diese fallen ist auch ein erreichen der 1,60 oder darüber wohl wieder nur eine Frage der Zeit. Gold steigt ebenfalls was bei aller Euphorie nicht wirklich spannend ist, zumindest für den Rest der Welt außer den USA. Bereinigt um den Währungsverlust halte ich dieses Investment immer noch nicht für sooo spannend. Es lässt einen aber etwas ruhiger schlafen. Wer Spaß daran hat soll sich doch mal ausrechnen wie die Entwicklung seiner Goldbestände bei einem Dollarkurs von 1,65 oder gar 2,- aussehen würde ;-)

Unabhängig davon haben wir derzeit an den Weltbörsen eine einmalige Situation die es noch niemals gab und wohl auch niemals mehr wieder geben wird. Und ich meine nicht die Krise an sich sondern die Tatsache das alle Anlageklassen seit dem Tief im März steigen. Normalerweise sucht sich das Geld immer den direkten Weg zur momentan lukrativsten Anlageklasse. Rohstoffe, Aktien, oder Anleihen war immer die Frage. Heute läuft alles im Gleichklang nach oben und das ist höchst unnatürlich und kann auf Dauer nicht funktionieren. Die spannende Frage dürfte sein welche Anlageklasse bricht als erstes ein…

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Jetzt wieder Gold kaufen?

Der Goldpreis markiert neue Höhen, aber umgerechnet in Euro sind die Wertsteigerungen bisher eher als moderat zu bezeichen. Anders gesagt ein Großteil des Kursanstieges ist dem Fall des Dollarkurses geschuldet. Dies könnte sich ändern sobald die Märkte die Richtung ändern werden. Die Notenbanken sind gezwungen die Zinsen irgendwann wieder anzuheben um eine Hyperinfaltion zu verhindern. Dann dürfte auch die Stunde des Goldes und anderer Edelmetalle wieder gekommen sein. Es ist also durchaus ratsam sich mit dem Thema Edelmetalle wieder etwas mehr zu beschäftigen.

Gold ist ist ein kostbares, und seltenes Gut heißt es, jedoch ist diese Aussage relativ. Die gesamten Goldreserven dieser Erde die bei diversen Bundesbanken lagern sind nicht gerade unerheblich. dennoch ist der frei verfügbare Anteil relativ gering und bestimmt somit auch den aktuellen Preis. Gold hat sich in Krisenzeiten immer hervorragend als sicherer Hafen erwiesen und das dürfte auch weiterhin so bleiben. Natürlich sind auch hier die Schwankungen teilweise enorm und wie bei einer Aktienanlage ist der richtige Zeitpunkt in physisches Gold zu investieren von entscheidender Bedeutung.

Beim Goldkauf sollte ebenfalls immer der Dollarkurs mit in die Überlegung einbezogen werden, sonst kann es schnell sein das ein Währungsverlust den Gewinn wieder deutlich schmälert oder gar komplett aufzehrt. Grundsätzlich ist es meistens nicht sehr ratsam Gold oder andere Edelmetalle bei der Hausbank zu erwerben, da die An- und Verkaufsgebühren meistens deutlich über denen liegen die man bei einem reinen Goldhändler zahlen muss.

Börsenprofis empfehlen zur Diversifizierung eines ausgewogenen Depots unbedingt auch einen Teil Gold in das Vermögen zu integrieren, der je nach Marktlage zwischen 5 Prozent und sogar 30 Prozent betragen sollte. Es ist also durchaus sinnvoll sich mit dem Thema Gold und Edelmetalle etwas näher zu befassen. Eine spannende Alternative kann z.B. auch Platin oder Silber sein deren Preis gerade jetzt sogar noch attraktiver erscheint. Die schwache Nachfrage aus der Computerindustrie die diese beiden Edelmetalle in Ihren Produkten verbauen hat zuletzt stark auf die Kurse gedrückt.

Ebenfalls sehr interessant besonders in Krisenzeiten ist der Erwerb ausgewählter Goldmünzen die dann meistens nur zum reinen Goldwert gehandelt werden und dier zusätzliche Sammlerfaktor durch die Prägung vernachlässigt wird. Gut erhaltene Münzen können dann im erneuten Aufschwung nochmal mit einer satten Zusatzrendite wieder verkauft werden. Ausserdem haben Goldmünzen den Vorteil das die “Stückelung” und der Wert etwas niedriger sind, und im Vergleich zu Goldbarren wieder flexibler eingetauscht werden können.

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Korrektur oder doch lieber steigende Kurse?

Der Freitag hat den Märkten nochmal einen kleinen Schub verliehen und dürfte den ein oder anderen Marktteilnehmer auch kräftig auf dem falschem Fuss erwischt haben. Die von vielen Marktteilnehmern so deutlich erwartete Korrektur will einfach nicht kommen. Während einige Marktteilnehmer hier den Anfang einer neuen Hausse gesehen haben und nun auch endlich, nachdem sie den Großteil der Rally bislang verpasst haben auch auf den fahrenden Zug aufspringen, gibt es durchaus warnende Stimmen die diese Bewegungen nur als Bärenmarktrally oder Zwischenrally auf Grund einer technischen Reaktion der Märkte bezeichnen.

Wer am Ende Recht behalten soll, die Bullen oder die Bären werden wir alle sehen. Die Wahrscheinlichkeit das das Lager der Skeptiker Recht behalten wird wird täglich kleiner. Konjunkturelle Faktoren sprechen weiterhin gegen einen neuen Aufschwung, zumindest jetzt schon. Dennoch muss nun wieder soviel neue Liquidität in den Markt. Fondmanager sind gezwungen die Gelder Ihrer Kunden wieder anzulegen, nach dem sie vielleicht zu lange gewartet hatten, und nun auf gar keinen Fall auch noch den vielleicht bald kommenden Anstieg verpassen könnnen. Im späten Freitagshandel waren die Umsätze in US Aktien verdächtig hoch!

Warnende Stimmen wie z.B. die von Robert Prechter sollten dennoch etwas mehr Beachtung finden.Die spannende Frage ist letztendlich wie schützt man sein Vermögen gegen eine drohende Super-Inflation am besten?

Weiterhin empfiehlt es sich nicht breit und diversifiziert im Markt aktiv zu sein sondern viel mehr nach Aktien Ausschau zu halten die sich in einer Sondersituation befinden und  egal was der Markt tut ihren eigenen Weg beschreiten werden…Wie sollte man sich aufstellen?. Gold, Silber, Platin oder Münzen kaufen? Vielleicht kann es durchaus sinnvoll sein sich auch mal auf der Gegenseite zu positionieren und im Falle eines Trendbruchs short zu gehen. Momentan sieht es aber so aus als ob dieser Zeitpunkt noch nicht gekommen ist und vielleicht sogar die Höchststände noch einmal getestet werden..

gepostet vor ca- einem Monat…

Nun sind wir drüber über die alten Höchsstände und meine Meinung hat sich etwas geändert. Shortpositionen erachte ich derzeit als Hochs gefährlich denn die Parallelen zur Erholung der Börsen im Jahr 2003 nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes sind überdeutlich. Die Volaitilität hat stark abgenommen und dies ist der beste Nährboden für eine neue Hausse…

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Back in Town!

So, liebe Börsensüchtige ich bin wieder da! Frisch erholt und gerade zurück aus dem immer wieder schönen Florida, wo ich mir vor Ort mal wieder ein Bild von den Geschehnissen in den USA machen konnte. Sowohl aus Konsumentensicht als auch aus der Sicht eines Anlegers/Traders war dies einer der interessantesten Trips in die USA. Vorab nur soviel es tut sich einiges in den verschiedensten Branchen und in den meisten Bereichen der US Wirtschaft sieht es nicht so schlecht aus wie manche dies prognostizieren. In anderen Bereichen dagegen scheint es noch viel schlimmer zu sein als befürchtet!

Besonders hart trifft es immer noch die Immobilienbesitzer, und hier allen voran diejenigen die sich in der Vergangenheit zu überhöhten Preisen ein Ferienhaus auf den Florida Keys oder Sanibel Island zugelegt haben. Überschlagsmäßig würde ich mal sagen das jedes zweite Haus in irgendeiner Form hier zum Verkauf steht. Besonders bemerkenswert ist dabei das viele Häuser mitten in einer Bau und Renovierungsphase zum Kauf angeboten werden weil dem Besitzer das Geld ausgegenagen ist. Nicht zuletzt der Häusermarkt sowie ein Investment in Sachwerte aller Art wie Autos, Boote und Luxusgüter aller Art könnte sich langfristig hier nun auszahlen.

Die Verhandlungsspielräume sind zum Beispiel bei Schmuck derzeit enorm groß und verglichen mit hiesigen Preisen für Gold, Platin Diamanten oder Hugo Boss Uhren sind echte Schnäppchen möglich. Autos und Boote liegen nach wie vor auf Halde und ich habe mal ausprobiert was hier möglich ist. Ein Rabatt von 40 Prozent auf ein neues Boot ist keine Utopie! Ebenso verhält es sich mit den Immobilien. Bei einem ausgewiesenem Kaufpreis von Beispielsweise 500.000 Dollar sollte man nicht mehr als 350.000 oder sogar 300.000,- Dollar bezahlen müssen. Hart für den Verkäufer aber so ist das halt in einem Käufermarkt!

Noch kurz zum Aktienmarkt, nach wie vor bin ich der Meinung das hier ein wenig zu viel Euphorie im Spiel ist und man sehr vorsichtig sein muss. Natürlich habe ich auch während meines Urlaubes die Börsen verfolgt und den Rücksetzer in der vergangenen Woche mit gewisser Genugtuung beobachtet. Die ersten Käufe für die Depots wurden schon wieder getätigt und knapp nach unten abgesichert. In dieser Woche scheint es nun schon wieder aufwärts zu gehe, und auch wenn ich nicht von der Nachhaltigkeit dieser Bewegung überzeugt bin möchte ich doch zumindest mal wieder mitspielen.

Ich freue mich sehr darüber das ich so viele Besucher auch während meiner schreibfaulen Phase in den vergangenen zwei Wochen auf meinem Blog verzeichnen konnte. An dieser Stelle noch ein ganz herzliches Dankeschön an Euch alle und das Versprechen das ich nun wieder regelmäßig für Euch im Einsatz bin. Wie schon vor meinem Urlaub angekündigt habe ich ein paar sehr interessante Kandidaten für mehrere hundert Prozent “ausgegraben”

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