Archive | Rohstoffe

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Was sagt uns der Baltic Dry Index?

Nachdem der ISM Index in der vergangenen Woche wiedermal deutlich schwächer war als angenommen, und sich damit auch das Gesamtbild einer konjunkturellen Erholung in den USA wieder verschlechtert hat, könnte ein Blick auf den Baltic Dry Index eventuell neue Aufschlüsse darüber geben wie es nun an den Börsen weiter geht. Der Baltic Dry Index gibt an welche Frachtraten für den Transport von Agrargütern und Erzen rund um den Globus derzeit gezahlt werden. Der Index bildet die Frachtraten der Standardrouten für das Verschiffen von Trockengütern ab. Unterteilt wird der Index in vier Gruppen, je nach Art und Größe der Schiffe. So gibt es den.. Handysize, Supramax, Panamax und Capsize BDI. Natürlich handelt es sich hierbei um einen Mittelwert. Der Baltic Dry Index (BDI) wird seit 1985 von der Baltic Exchange  in London veröffentlicht.

Vor Beginn der Krise hatte der Baltic Dry Index  im Jahr 2008 ein neues Allzeithoch markiert. Die Tagesmiete eines Frachters der Kategorie Capsize kletterte damals auf, aus heutiger Sicht unglaubliche 220.000,- Dollar pro Tag. Damals wurde der Anstieg der Preise in erster Linie durch die Befürchtung der Verknappung des Angebots an Eisenerz, Mais, Kohle, Metallen oder Sojabohnen getrieben. Wie wir alle heute wissen wurde diese Annahme damals durch die hohe Nachfrage an Rohstoffen aus den aufstrebenden Industrienationen Indien und China untermauert.

Heute stellt sich die Situation etwas anders dar. Seit Mai diesen Jahres ist der Index dramatisch um über 50 Prozent eingebrochen. Frachtraten fielen erst kürzlich auf ein neues Jahrestief bei 1.790 US-Dollar. Manche Experten sehen im Verlauf des Baltic Dry-Index auch einen Indiz für die künftige Entwicklung von Rohstoffpreisen. Denn mit einer sinkenden Nachfrage nach Transportkapazitäten sinkt naturgemäß auch die Nachfrage und damit der Preis der Rohstoffe selbst. Da der Baltic Dry Index die Verschiffungskosten von Rohstoffen, der Vorstufe der Produktion, ermittelt, misst er präzise das Volumen des Welthandels auf der Anfangsstufe. Der BDI gilt allgemein also als ein Frühindikator für die Weltwirtschaft.

Dennoch gibt es momentan auch sehr widersprüchliche Signale und Nachrichten, nach denen sich gerade die Chinesen, in Erwartung einer wieder Anziehenden Nachfrage nach Transportmitteln, verstärkt in diesem Sektor engagieren. Werften werden aufgekauft und neue Schiffe in Auftrag gegeben. Auch von der Containerschiff-Industrie hört man in den vergangenen Tagen, dass sowohl die Schiffe wieder gut gebucht sein sollen, als auch die Frachtraten deutlich angezogen haben. Container-Hersteller berichten von leer gefegten Lagern, alte Container werden wieder repariert, weil man mit der Produktion für neue Container nicht mehr hinterher komme, hieß es kürzlich in der Presse.

Wir halten den Verlauf den BDI in den letzten Wochen ebenfalls für übertrieben, und haben bereits mehrfach in unserem Newsletter darauf hingewiesen. Langfristig sehen wir gerade in der extrem überverkauften Logistik-Branche mit die größten Chancen für außergewöhnlich hohe Gewinne in den kommenden Jahren. Um die Frage aus der Headline also abschließend noch zu beantworten…eigentlich sagt uns der Index momentan nur, dass der Sektor Logistik ausgebombt erscheint..mehr über den BDI auf Wikipedia

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Ausbruch beim Euro. Wohin geht der Goldpreis?

Der Euro hat in den letzten Tagen wieder ordentlich Boden gut gemacht, und eine nahezu perfekte inverse SKS ( Schulter-Kopf-Schulter)  Formation ausgebildet. Vor einigen Tagen haben wir im Newsletter darüber berichtet, dass dies passieren könnte, und es anschließend dann zu einem kleinen Short-Squeeze bei der europäischen Leitwährung kommen sollte. Diese Formation dürfte heute also mit dem Überschreiten der Marke von 1,27 bestätigt worden sein. Somit hat der Euro sich nun aus seinem seit Wochen gültigem Abwärtstrendkanal gelöst. Das nächste Kursziel ist nun vorerst fast schon zwangsläufig wieder die runde Marke von 1,30. Bei weiterer Stärke sollte danach dann auch die 1,36 wieder erreicht werden können.

Etwas faszinierend ist in dem Zusammenhang die Entwicklung des Goldpreises in den letzten Tagen. Zwar gab der Preis des Edelmetalls zwischenzeitlich mehrfach nach und fiel deutlich unter die 1.200,-  Dollar Marke, konnte sich aber immer wieder stabilisieren. Der stärkere Euro und der damit automatisch schwächere Dollar sollte sich eigentlich auch im Goldpreis wiederfinden. Irgend etwas stimmt also momentan nicht. Zwar sind bereits seit längerem offensichtlich gewisse Zusammenhänge an den Finanzmärkten außer Kraft gesetzt, und man sollte sich auch gar nicht mehr über solche Phänomene wundern, aber dennoch bin ich der Meinung, dass der Goldpreis fast schon zwingend in den kommenden Tagen oder Wochen seine Reise in Richtung 1.000,- Dollar je Feinunze antreten sollte.

Natürlich hängt die künftige Entwicklung des Goldpreises früher oder später wieder mit den Aktien und Devisenmärkten zusammen. Dies kann aber gelegentlich auch erst mit einem gewissen Zeitversatz eintreten. Die Unsicherheiten bei den Anlegern sind immer noch sehr groß, somit gehe ich davon aus, dass auch immer noch fleißig physisches Gold in die Depots konservativer und sicherheitsorientierter Anleger wandert. Die Beobachtung der aktuellen Rally an den Aktienmärkten und Devisenmärkten, sowie den Preis des Goldes dürfte also durchaus sehr spannend sein.!

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Aktien, Gold, Inflation, Deflation – was denn nun?

Bislang wurde angenommen, dass wir uns in einer inflationären Phase befinden. Die Zinsen sind niedrig wie selten zuvor, und Geld ist auf der permanenten Suche nach guten Anlagemöglichkeiten. Das Tagesgeldkonten und Staatsanleihen nicht unbedingt dazu gehören, dürfte dem meisten klar sein, sie wägen sich aber dadurch in der vermeintlichen Sicherheit, dass Ihr Geld nahezu risikolos angelegt ist. Ebenso verhält es sich mit Gold. Das Edelmetall ist und bleibt der Inflationsschutz Nummer eins. Nachdem wir in den letzten Monaten eine Rally bei Gold und auch Silber gesehen haben, mussten die Kurse in der vergangenen Woche deutliche Abschläge hinnehmen. Wie immer und bei nahezu jeder Anlageklasse passiert auch hier das gleiche wie bei jeder anderen Blase. Wenn die Nachfrage plötzlich sprunghaft ansteigt, und die Goldhäuser sogar ernsthafte Lieferprobleme haben, kann man eigentlich darauf warten, dass das Ende des Booms nicht mehr allzu fern ist. Zudem sei noch einmal erwähnt das sich inzwischen insgesamt 38% aller frei zugänglichen Goldvorräte in spekulativen Händen befinden. Ein Umstand den man nicht vernachlässigen sollte, und der alleine für sich schon eine gewisse Aussagekraft hat.

Viele Wirtschaftsdaten deuten derzeit darauf hin, dass es nicht zu einer ernsthaften Inflation kommen dürfte, und schon gar nicht zu einer sogenannten Hyperinflation. Zumindest nicht in den nächsten 5 Jahren. Diese fünf Jahre sind an den Finanzmärkten , und gerade momentan eine lange Zeit, und es gibt wohl niemandem auf diesem Planeten, der genau vorhersagen kann was in den nächsten fünf Jahren passieren wird. Viel mehr wird nun langsam auch ein deflationäres Szenario immer wieder, auch von den Medien die nun monatelang den Weltuntergang in Form einer Inflation heraufbeschworen haben, aufgegriffen. Wer unseren Newsletter regelmäßig liest, weiß was wir von solchen Szenarien halten..

Doch was bedeutet das nun genau für den Goldpreis? Nun, kurzfristig ist also mit keiner nennenswerten Inflation oder gar einer Hyperinflation zu rechnen, mittel- bis langfristig wäre das zwar möglich, erscheint uns aber auch eher unwahrscheinlich. Die “Inflationisten” vergessen nämlich gerne, dass zur Entstehung von Inflation eben nicht nur die Geldmenge an sich gehört, sondern dieses Geld auch in den Wirtschaftskreislauf gelangen muss, was solange kaum der Fall sein dürfte, so lange die Banken noch ihre eigenen Bilanzen “bereinigen” müssen und dies dauert eben nach Einschätzung nahezu aller Experten noch einige Jahre. Daher sehen wir derzeit eine massive Überbewertung der “sicheren Häfen” (“safe haven”) wie Staatsanleihen “erstklassiger Schuldner” wie Deutschland oder den USA, und auch Gold. Zugleich scheint sich eine massive Unterbewertung von Risikoanlagen wie Aktien aufzubauen.

Gerade auch bei Staatsanleihen dürfte den Anlegern in den letzten Wochen klar geworden sein, dass diese, je nachdem wer diese ausgegeben hat, alles andere als sicher sind. Der Anleihenmarkt ist deutlich größer als der Aktienmarkt. Dieser Vertrauensverlust und die schlechten Renditen werden mittelfristig dazu führen, dass das Kapital dort abwandert und in die unterbewerteten Aktienmärkte, aber auch in die Immobilienmärkte und in Rohstoffe zurückkehrt. Es war schon immer so und es wird immer so sein. Geld sucht sich den Weg der besten Rendite. Wir glauben nicht an eine Hyperinflation oder an eine Deflation, sondern viel mehr an eine baldigen Ausgleich in der Bewertungen verschiedener Anlageklassen. Kurzfristig kann es natürlich auch dabei immer wieder zu Exzessen kommen. Gold und Staatsanleihen dürften sich in einer solch exzessiven Phase befinden. Den Immobilienmarkt sehen wir weiter etwas kritisch. Bei Aktien sehen wir deutliche Unterbewertungen, hier wird die “goldene Zeit” wohl sehr bald kommen.

Ich habe in den vergangenen Wochen von Anlegern gehört, die Ihr gesamtes Vermögen in Gold umgeschichtet haben. Das halte ich schlicht und ergreifend für extrem gefährlich. Gold ist kein Allheilmittel, und dies wird Ihnen auch nichts nützen, wenn morgen die Finanzwelt untergeht, oder wir eine Währungsreform bekommen, oder was sonst noch so alles in den Köpfen verängstigter Anleger rumgeistert…. Das einzige was dann hilft ist ein Acker auf dem Sie Gemüse anbauen, und Nutztiere züchten können.  Dann werden Sie mit Ihrem teuren Gold Eier, Brot und Fleisch von den Leuten kaufen können die über diese Nahrungsmittel verfügen, und Ihre Bestände dürften sehr schnell “aufgezehrt” sein. Seien wir mal ehrlich, der Goldpreis lebt von der Angst, und diese wird wieder nachlassen. Der Mensch neigt dazu schlechte Erfahrungen eben zu verdrängen. Wir halten einen Goldpreis in ein paar Monaten von deutlich unter 1.000,- Dollar für gerechtfertigt. Diese Erkenntnis gewinnen wir auch bei einer genaueren Betrachtung des Charts…Ein Rückgang auf ca. 870,- Dollar würde uns also nicht weiter wundern.

Wer also kürzlich Gold zu Preisen von 1.250,- bis 1.265,- Dollar gekauft hat, und dies eventuell  noch bei einem Euro/Dollar Wechselkurs von 1,19, der dürfte bereits auf einem Verlust von 10 Prozent oder mehr sitzen. Der Euro scheint das gröbste zunächst hinter sich zu haben, und auch eine weitere Erholung ist durchaus wahrscheinlich, auch das wird sich weiter negativ auf die bestehenden Goldpositionen auswirken.. Bei einer vernünftigen Risikokontrolle im Aktienhandel sollten solche Verluste nicht entstehen, und ich kann mein Investment sekündlich wieder zu Bargeld machen. Auch das ist ein Faktor, den Goldanleger meistens unterschätzen…

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Wunschanalyse BP plc

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Ölkonzerns BP plc gewünscht.

BP laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
25 MitgliederØ 6,75 € (575,00 Pence)13-12
14 AnalystenØ 710,00 Pence (ca. 8,35 €)1301

BP plc (WKN 850 517, ISIN GB0007980591, Marktkapitalisierung: ca. 120,00 Mrd. Euro, ca. 152,00 Mrd. US$)

Firmenlogo BP plc

ÜBER DIE MORAL DES INVESTIERENS

Lassen Sie mich vorab ein wenig über die Moral des Investierens sprechen. Am 20. April explodierte eine Bohrinsel von BP in der Karibik, elf Menschen kamen ums Leben. Zwei Tage später sank die Bohrinsel, durch ein Leck strömen nun große Mengen von Öl aus 1.500 Meter Tiefe in die See und haben bereits die Küste der USA erreicht. Die Kritik an BP ist groß, denn zum einen wurde trotz eines nicht bestandenen Drucktests wenige Stunden vor der Explosion keine Konsequenz gezogen – im Gegenteil, die immer wieder ertönenden Alarmsirenen wurden Augenzeugenberichten zufolge irgendwann einfach ausgeschaltet. Read the full story

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Der Investors Inside Gold-Report

Der Goldmarkt bzw. der Preis des Edelmetalls und die zu erwartende Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren beschäftigt derzeit die Gemüter. Während Investoren wie Mark Faber in den kommenden 2 Jahren einen Goldpreis von bis zu 5.000,- Dollar je Feinunze voraussagen gibt es auch durchaus kritische Stimmen. Wir haben uns in unserer Neuen Jahresprognose für Gold etwas näher mit den Chancen uns Risken eines Investments beschäftigt uns stellen diese Analyse unseren Lesern des Email Newsletters in Kürze zu Verfügung.

Seit dem 01.01.2010 gibt es den kostenlosen Investors Inside Newsletter mit weiteren wertvollen Tipps, Anlageideen und geldwerten Vorteilen für Sie, über den auch die aktuelle Jahresprognose für das Börsenjahr 2010 verschickt worden ist. Jetzt haben wir die aktuelle Jahresprognose speziell für die zu erwartenden Bewegungen am Goldmarkt erstellt. Wenn auch Sie diesen Jahresausblick erhalten wollen sollten Sie sich schnell noch für den kostenlosen Investors Inside Newsletter hier anmelden.

Wie bereits gesagt, der Newsletter ist völlig kostenlos und unverbindlich, wird aber für Ihren Börsenerfolg in Zukunft einen entscheidenden Beitrag leisten können. Den aktuellen Stand des Langfristdepots finden Sie hier! Eine weitere Registrierungsmöglichkeit finden Sie rechts oben unter dem Begriff “Newsletter”! Melden Sie sich jetzt an, denn die Newsletter-Abonnenten wissen schon immer etwas früher und ausführlicher über das aktuelle Marktgeschehen und unsere Trades bescheid! Ich freue mich auf ein weiteres spannendes Börsenjahr mit Ihnen und verbleibe…mit herzlichen Grüßen

Ihr Lars Röhrig

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Wunschanalyse Petrobras

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der brasilianischen Petrobras gewünscht.

Petrobras laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
2 MitgliederØ 15,85 €2-0
0 AnalystenØ kein000

Petrobras (WKN A0Y BWD, ISIN US71646J1097, Marktkapitalisierung: ca. 120,00 Mrd. US$, ca. 82,00 Mrd. Euro)


Firmenlogo Petrobras

PROFIL

Petrobras, oder formal Petroleo Brasileiro S.A., ist Lateinamerikas größter Öl- und Gaskonzern und wurde bereits 1953 als staatliche Gesellschaft in Brasilien gegründet. Außer der Öl- und Gasförderung veredelt Petrobras sein gefördertes Öl und beliefert primär Brasilien mit Treibstoff. Read the full story

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Wunschanalyse Neo Material Technologies Inc.

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief und Rainer Hahn von EMFIS.com. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Neo Material Technologies Inc. gewünscht.

Neo Material Technologies Inc. laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
2 MitgliederØ 4,13 €2-0
0 AnalystenØ kein000

Neo Material Technologies Inc. (WKN AOJ L2T, ISIN CA64045Y1088, Marktkapitalisierung: ca. 482 Mio. CAD, ca. 461 Mio. US$, ca. 308 Mio. Euro)


Firmenlogo Neo Material Technologies Inc.

Heute haben sich die Sharewise Mitglieder eine Wunschanalyse der kanadischen Neo Material Technologies Inc. gewünscht. Das Unternehmen ging hervor aus dem Nanotechnologieunternehmen AMR Technologies Ltd., welches sich im Zuge des Zusammenschluss mit der vormals zum General Electric Konzern gehörenden Magnequench in Neo Material Technologies Inc. umbenannte. Schauen wir uns daher die Neo Material Technologies Inc. heute einmal genauer an!

1.) Fundamentale Analyse

Wie bereits eingangs erwähnt ging die Neo Material Technologies Inc. aus dem Nanotechnologieunternehmen AMR Technologies Ltd. und der ehemals zu General Eletric gehörenden Magnequench hervor. Heute ist das kanadische Unternehmen im Bereich “Seltene Erden” tätig. Einsteigen möchte ich daher in die heutige Wunschanalyse zunächst mit der Erklärung, was “Seltene Erden” eigentlich sind und wofür man sie braucht. Zunächst also: Was sind überhaupt “Seltene Erden”?

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Deutsche Stahlproduktion erholt sich langsam

Nach den fetten Jahren kam die Ernüchterung! Die Rohstahlproduktion ist auf dem niedrigsten Stand seit 1963 angelangt. Dies gab heute die Wirtschaftsvereinigung Stahl bekannt. Man rechne auch weiterhin mit schwierigen Zeiten. Positiv sei das der Lagerabbau der deutschen Stahlindustrie konsequent umgesetzt wurde. Auch die zahl der Kursarbeiter der insgesamt 95.000 Beschäftigten in der Stahlindustrie ist auf nur noch 25 Prozent zurückgegangen nachdem man in diesem Jahr fast die Hälfte der Arbeiter in Kursarbeit schicken musste. Insgesamt sei die Rohstahlproduktion im dritten Quartal verglichen mit dem zweiten wieder um 30 Prozent gestiegen. Dennoch liege die Kapazitätsauslastung erst wieder bei 80 Prozent.

Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Rohstahlproduktion von ca. 32 Millionan Tonnen und auch im kommenden Jahr werde die deutsche Produktion wohl die Marke von 40 Millionen Tonnen nicht überschreiten. Eine nachhaltige Erholung des Stahlmarktes sehe man aber für das Jahr 2011. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl sieht die Talsohle der Stahlbranche als durchschritten an und verwies auf die aktuellen Auftragseingänge die eindeutig wieder einen Aufwärtstrend zeigen. Die Unsicherheiten durch die Absatzkrise der Automobilindustrie sowie der ungewissen Zukunft der Baubranche werden aber bleiben….

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Internationale Energieagentur: “Die Gaspreise werden deutlich sinken”

Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet mit einer fundamentalen Wende auf dem Gasmarkt. Angesichts des Ausbaus erneuerbarer Energien und der Atomkraft sowie einer Erhöhung der Gaskapazitäten werde es weltweit ein wachsendes Überangebot an Erdgas und damit zurückgehende Preise geben, schreibt die ´Financial Times´ unter Berufung auf eine noch nicht autorisierte Studie, die die IEA am kommenden Dienstag vorstellen wolle. Zugleich werde die Abhängigkeit Europas von Gaslieferungen aus Russland sinken. Der Gasmarkt ist von einem Verkäufermarkt mit knappem Angebot und hoher Nachfrage in einen Käufermarkt mit wachsender Förderung und sinkender Nachfrage gedreht, zitiert die Zeitung aus dem Papier. Bis 2015 würden die Überkapazitäten von Pipelines und Flüssiggasterminals auf mindestens 250 Milliarden Kubikmeter anschwellen, viermal soviel wie 2007. Der geplante Ausbau regenerativer Energien und der Kernkraft sowie die Erhöhung von Energieeffizienz werde 2015 die Gasnachfrage um 5 Prozent senken, bis 2030 sogar um 17 Prozent.

In jedem Fall wird es sich für den Verbraucher lohnen nun nach der Liberalisierung jährlich einmal den Lieferanten für Gas zu überprüfen. Es ist ein Käufermarkt und ich rechne ebenfalls mit weiter fallenden Gaspreisen, aber davon wird man nur profitieren wenn man als Verbraucher auch entsprechend handelt. Ansonsten ist es ähnlich wie bei Versicherungen, man hängt unwissend in Altverträgen und weiß gar nicht das man die gleiche Leistung um zig Prozent günstiger haben könnte. Die unabhängigen Gaspreisvergleiche bieten nun  Strom- oder Gas Liefervertrag ohne lästige Grundgebühr an, somit entfällt schon einmal der sonst “übliche” Grundtarif und man bezahlt wirklich nur noch das was man verbraucht.  500,- Euro jährlich oder mehr sind alleine beim Wechsel des Gasanbieters drin! Bei mir waren es nach neuestem Stand sogar unglaubliche 50%!!!

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Indien treibt Gold auf ein neues Allzeithoch

Wie festgenagelt an der 1.000,- Dollar Marke schien Gold in den vergangenen Monaten zu sein. Bereinigt um Währungseffekte auf Basis eines schwachen Dollars war eine Investition in das Edelmetall nicht wirklich ein gutes Geschäft für Europäer. Das Vorhaben des Internationalen Währungsfonds 400 Tonnen seiner Edelmetallbeständ zu verkaufen hatte den Goldpreis lange schwer belastet. Laut IWF hat die indische Zentralbank 200 der zum Verkauf stehenden 403 Tonnen des IWF-Goldes nun erworben. Der Goldpreis reagierte auf die Nachricht am Dienstag mit einem kräftigen Preisanstieg. Am Abend brach das Edelmetall sogar die alte Rekordmarke von 1070,40 Dollar und setzte ein neues Allzeithoch bei 1087,45 Dollar für die Feinunze.

Stattdessen hatten weite Teile der Branche darauf gewettet, dass die chinesische Zentralbank beim IWF einkaufen würde. Die Bank of China hatte angekündigt, ihre Devisenreserven besser diversifizieren zu wollen und auch vorher schon Gold zugekauft. China ist der sechstgrößte Goldhalter der Welt, Indien hat nun die Europäische Zentralbank überrundet. Diese Nachricht wird den Goldmarkt weiter entlasten, weil es zeigt, dass offenbar mehrere Zentralbanken bereit sind, das IWF-Gold direkt abzunehmen

Die IWF-Verkäufe sind Teil des Ende September in Kraft getretenen dritten Zentralbankgoldabkommens. Damit ist nun schon die Hälfte des möglichen jährlichen Verkaufsvolumens von 400 Tonnen ausgeschöpft. Der Branchenverband World Gold Council erwartet ohnehin, dass die Zentralbanken künftig zu Nettokäufern werden. Im ersten Halbjahr hatten vor allem Privatanleger den Goldpreis nach oben getrieben. Die Finanzkrise hatte sie animiert, in Edelmetalle zu investieren. Laut Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank, könnte der Gold-Kauf der indischen Notenbank die Rally befeuern. “Für den Goldpreis sind das gleich mehrfach gute Nachrichten. So sollen die Verkäufe innerhalb von nur zehn Tagen zu Marktpreisen erfolgt sein. Potenzielle Aufkäufer wie jetzt die indische Zentralbank lassen sich also nicht vom derzeit hohen Preisniveau abschrecken

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Dow Jones erreicht die 10.000 Punkte Marke

Wer hätte das noch vor einem halben Jahr geglaubt. Der Dow Jones hat gestern die Marke von glatten 10.000 Punkten zurückerobert. Der Schlusstand des US Leitindex betrug exakt 10.018,88 Punkte. Ebenfalls einen neuen Höchststand konnte der S&P 500 wieder verbuchen. Die 1080 Punkte wurden locker übersprungen und dürften ab heute einige Bären sehr nervös machen. Damit haben in der Form wohl auch die wenigsten gerechnet. Es ist also durchaus im Bereich des Möglichen das wir nun bei weiter guten Unternehmensdaten einen Short Squeeze sehen könnte. Mein Kursziel für den S&P 500 habe ich deswegen auf 1140 Punkte angehoben. Erste Stimmen reden schon wieder von einem Bullenmarkt statt wie bisher von einer Bärenmarktrallye…

Große Sorgen bereitet den Amis nach wie vor die Entwicklung des Dollars. Die Marke von 1,50 liegt in greifbarer Nähe und sollte diese fallen ist auch ein erreichen der 1,60 oder darüber wohl wieder nur eine Frage der Zeit. Gold steigt ebenfalls was bei aller Euphorie nicht wirklich spannend ist, zumindest für den Rest der Welt außer den USA. Bereinigt um den Währungsverlust halte ich dieses Investment immer noch nicht für sooo spannend. Es lässt einen aber etwas ruhiger schlafen. Wer Spaß daran hat soll sich doch mal ausrechnen wie die Entwicklung seiner Goldbestände bei einem Dollarkurs von 1,65 oder gar 2,- aussehen würde ;-)

Unabhängig davon haben wir derzeit an den Weltbörsen eine einmalige Situation die es noch niemals gab und wohl auch niemals mehr wieder geben wird. Und ich meine nicht die Krise an sich sondern die Tatsache das alle Anlageklassen seit dem Tief im März steigen. Normalerweise sucht sich das Geld immer den direkten Weg zur momentan lukrativsten Anlageklasse. Rohstoffe, Aktien, oder Anleihen war immer die Frage. Heute läuft alles im Gleichklang nach oben und das ist höchst unnatürlich und kann auf Dauer nicht funktionieren. Die spannende Frage dürfte sein welche Anlageklasse bricht als erstes ein…

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Jetzt wieder Gold kaufen?

Der Goldpreis markiert neue Höhen, aber umgerechnet in Euro sind die Wertsteigerungen bisher eher als moderat zu bezeichen. Anders gesagt ein Großteil des Kursanstieges ist dem Fall des Dollarkurses geschuldet. Dies könnte sich ändern sobald die Märkte die Richtung ändern werden. Die Notenbanken sind gezwungen die Zinsen irgendwann wieder anzuheben um eine Hyperinfaltion zu verhindern. Dann dürfte auch die Stunde des Goldes und anderer Edelmetalle wieder gekommen sein. Es ist also durchaus ratsam sich mit dem Thema Edelmetalle wieder etwas mehr zu beschäftigen.

Gold ist ist ein kostbares, und seltenes Gut heißt es, jedoch ist diese Aussage relativ. Die gesamten Goldreserven dieser Erde die bei diversen Bundesbanken lagern sind nicht gerade unerheblich. dennoch ist der frei verfügbare Anteil relativ gering und bestimmt somit auch den aktuellen Preis. Gold hat sich in Krisenzeiten immer hervorragend als sicherer Hafen erwiesen und das dürfte auch weiterhin so bleiben. Natürlich sind auch hier die Schwankungen teilweise enorm und wie bei einer Aktienanlage ist der richtige Zeitpunkt in physisches Gold zu investieren von entscheidender Bedeutung.

Beim Goldkauf sollte ebenfalls immer der Dollarkurs mit in die Überlegung einbezogen werden, sonst kann es schnell sein das ein Währungsverlust den Gewinn wieder deutlich schmälert oder gar komplett aufzehrt. Grundsätzlich ist es meistens nicht sehr ratsam Gold oder andere Edelmetalle bei der Hausbank zu erwerben, da die An- und Verkaufsgebühren meistens deutlich über denen liegen die man bei einem reinen Goldhändler zahlen muss.

Börsenprofis empfehlen zur Diversifizierung eines ausgewogenen Depots unbedingt auch einen Teil Gold in das Vermögen zu integrieren, der je nach Marktlage zwischen 5 Prozent und sogar 30 Prozent betragen sollte. Es ist also durchaus sinnvoll sich mit dem Thema Gold und Edelmetalle etwas näher zu befassen. Eine spannende Alternative kann z.B. auch Platin oder Silber sein deren Preis gerade jetzt sogar noch attraktiver erscheint. Die schwache Nachfrage aus der Computerindustrie die diese beiden Edelmetalle in Ihren Produkten verbauen hat zuletzt stark auf die Kurse gedrückt.

Ebenfalls sehr interessant besonders in Krisenzeiten ist der Erwerb ausgewählter Goldmünzen die dann meistens nur zum reinen Goldwert gehandelt werden und dier zusätzliche Sammlerfaktor durch die Prägung vernachlässigt wird. Gut erhaltene Münzen können dann im erneuten Aufschwung nochmal mit einer satten Zusatzrendite wieder verkauft werden. Ausserdem haben Goldmünzen den Vorteil das die “Stückelung” und der Wert etwas niedriger sind, und im Vergleich zu Goldbarren wieder flexibler eingetauscht werden können.

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