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Posted on 21 December 2009
Nachdem man annehmen musste dass die Dubai Geschichte die Wahrscheinlichkeit einer Jahresendrally gen null tendieren lässt, passiert gerade wohl wiedermal genau das Gegenteil davon was die breite Masse erwartet. Dennoch dürfte dieses Jahre also zumindest börsentechnisch so gut wie gelaufen sein. Die Umsätze in Deutschland sind schwach und seit Samstag sind bereits 10 Bundesländer in den verdienten Weihnachtsferien. Dem entsprechend sollte man wohl auch das lustlose Rumgeplänkel an den Börsen und speziell einzige Aktienkurse in den kommenden Tagen nicht mehr allzu ernst nehmen. Viel wichtiger scheint es mir zu sein sich bereits jetzt auf das Börsenjahr 2010 zu konzentrieren.
Die Party bei den VW Vorzugsaktien ist erwartungsgemäß auch ausgeblieben, hier dürften die jüngsten Nachrichten im Vorfeld schon eingepreist gewesen sein. Wir rechnen in den kommenden Tagen mit weiter nachgebenden Kursen bei den Stämmen und leichten Verlusten bei den Vorzügen. Unsere Depotposition VW Vorzugsaktien ist heute zu 67,35 aus dem Depot gefallen ebenso wie am Freitag bereits die Porsche Aktie die wir aber heute schon zu 41,82 zurückgekauft haben.
Porsche ist momentan sicherlich keine Aktie für Anleger mit schwachen Nerven. Eine wirklich interessante Komponente bei der Berechnung des wahren Wertes von Porsche ist die Über-Kreuz-Beteiligung mit VW, die aber von den meisten Marktteilnehmern immer wieder vergessen wird. So gesehen spielt die Entwicklung der Vorzugsaktie von Volkswagen, von denen Porsche circa 150 Millionen Stücke besitze eine wesentliche Rolle. Sollte der Kurs dieses Papiers in den kommenden zwölf Monaten auf das 95 Euro steigen, entspräche dies einem Wert von circa 4,35 Milliarden Euro – circa 54 Prozent des momentanen Marktwertes von Porsche.
Sollten also die VW Vorzüge in absehbarer Zeit wieder deutlich steigen so hätte dies auch auf die Porsche Aktie einen direkten positiven Einfluss. Man muss also in den kommenden Wochen, und gerade bis zur Kapitalerhöhung bei VW alle drei Aktiengattungen genauestens beobachten um als Gewinner in diesem Spiel hervor zu gehen…

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Posted on 10 December 2009
Lichtblicke in der Luftfahrt, Fraport Chef Schulte ist wieder optimistisch. FedEx kann mit wirklich guten Zahlen glänzen. Das Unternehmen hatte gestern nach Börsenschluss seine Gewinnprognose für das zweite Quartal von 0,65 bis 0,95 Dollar auf 1,10 Dollar pro Aktie nach oben korrigiert. Ein starkes Auslandsgeschäft vor allem in Asien und Lateinamerika und Kosteneinsparungen seien der Grund für den Gewinnanstieg, hieß es. Der Hafenbetreiber Hamburger Hafen und Logistik AG hingegen versucht sich nun mit Dumpingangeboten aus der Krise zu befreien. Wirtschaftsbehörde und Hafenwirtschaft wollen den Hamburger Hafen wieder attraktiver für Reedereien machen. Die Umschlagskosten sollen dauerhaft sinken, eingebüßte Ladungsströme so zurückgewonnen werden.
Die Logistikbranche ist im Umbruch. Noch bis vor Kurzem schwer gezeichnet von der Krise scheint sich, zumindest bei einigen Unternehmen so langsam die Trendwende abzuzeichnen. Besonders die Schiffahrt hat schwer gelitten, aber auch Luftfahrtunternehmen und Speditionen sind von der deutlich nachlassenden Nachfrage im vergangenen Jahr schwer gebeutelt worden. “Der positive Trend im Luftverkehr verstetigt sich zunehmend und ist ein klares Indiz dafür, dass wir wirtschaftlich die Talsohle durchschritten haben”, kommentierte Fraport-Chef Stefan Schulte die aktuellen Daten. Zu Jahresbeginn lagen die Passagierrückgänge noch im zweistelligen Prozentbereich, für die ersten elf Monate des Jahres ergibt sich nun ein Minus von 5,3 Prozent. Geschäftsreisende und Urlauber hatten wegen der Wirtschaftskrise auf Flugreisen verzichtet.
145.000 Tonnen Fracht und Post flog die Lufthansa in 2009 rund um die Welt, das ist immerhin ein halbes Prozent mehr als im Vorjahr. Seit Monaten ist das der erste Lichtblick in der flügellahmen Cargo-Sparte der Lufthansa. Die Auslastung bei den Fracht-Spezialisten verbesserte sich um rund vier Prozentpunkte und lag im gerade abgelaufenen Monat bei knapp 71 Prozent. ie Passagiermaschinen waren dabei durchschnittlich nur zu drei Vierteln besetzt. Konzernweit verzeichnete die Lufthansa eine Auslastung von etwas mehr als 75 Prozent – fast ein Prozentpunkt weniger als noch vor einem Jahr. Dafür flogen deutlich mehr Passagiere mit dem deutschen Branchen-Primus – nämlich fast sieben Millionen, ein deutliches Plus von 24 Prozent. Doch das liegt vor allem an den zahlreichen Airlines, die sich der Kölner Konzern in der letzten Zeit einverleibt hat.
Es sieht ganz gut aus für die Logistikbranche in den kommenden Monaten. Einige Aktien aus dem Bereich konnten nahezu noch gar nicht von dem Aufwärtstrend der letzten Monate profitieren. Besonders in Amerika scheint die Branche gerade erst wieder entdeckt zu werden. Die amerikanischen Fluggesellschaften wie United Airlines und die US Airways Group sind gerade wieder angesprungen. Drybulker und Tankerflottenbetreiber wie Excel Maritim Carriers und Drships dürften sich demnächst ebenfalls aus Ihrer charttechnischen Lethargie lösen können. Ein näherer Blick könnte also in den kommenden Wochen sehr lohnend sein…

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Posted on 20 October 2009
Caterpillar, der unangefochtene Branachenprimus bei der Herstellung von Baumaschinen aus den USA konnte ebenfalls mit seinem neuesten zahlenwerk überzeugen. Der US-Baggerhersteller hat sich im abgelaufenen Quartal viel besser geschlagen als am Markt erwartet. Der Konzern erzielte einen Nettogewinn von 404 Millionen Dollar oder 0,64 Dollar je Aktie. Analysten hatten Caterpillar im Schnitt nur einen Überschuss von gerade einmal 0,05 Dollar pro Anteilsschein zugetraut. Der unerwartet hohe Gewinn ist indes vornehmlich auf herbe Kostenreduzierungen zurückzuführen, so wurden unter anderem 18.000 Vollzeitjobs gestrichen. Der Umsatz brach im vergangenen Quartal um 44 Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar ein. Caterpillar ist momentan mit der schwersten Krise der Firmengeschichte seit den 1930er Jahren konfrontiert.Für das kommende Geschäftsjahr zeigte man sich bei Caterpillar deutlich optimistischer und rechnet mit einem Umsatzanstieg zwischen 10 und 25 Prozent.
Der Maschinenbaukonzern Bauer hingegen rechnet erst ab dem übernächsten Jahr wieder mit einem Umsatzanstieg. “Wir erwarten ab 2011 wieder Wachstum”, sagte Unternehmenschef Thomas Bauer zur “WirtschaftsWoche”. Die Talsohle werde Ende 2010 erreicht. “In anderen Branchen mag es schneller gehen, aber bei unseren Baumaschinen ging es erst im zweiten Jahresviertel richtig runter mit den Auslieferungen, deswegen wird auch die Erholung noch auf sich warten lassen.” Im Maschinenbau werde das Niveau von 2007 wahrscheinlich erst 2012 wieder erreicht, aber die Auftragsbestände zögen bereits jetzt wieder an. Das Auftragsniveau der Bausparte sei “seit Jahresbeginn stabil”. Der geneigte Leser fragt sich welcher der beiden Firmenchefs am Ende Recht behalten soll. Bei Bauer wird gerne mal tief gestapelt um dann positiv überraschen zu können. Ich denke es könnte auch dieses mal wieder so sein…

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Posted on 27 March 2009
Die britische Royal Bank of Scotland hat ein Angebot für den Rückkauf eigener Nachranganleihen im Volumen von 17 Mrd. Euro bekannt gegeben. Diesen Weg zur Erhöhung der Kernkapitalquote hatten zuvor andere Banken beschritten. Es ist das bisher mit Abstand größte Rückkaufprogramm, nachdem binnen nur zwei Tagen mit der britischen Lloyds, der Banco Popolare sowie der Banco Sabadell drei weitere Banken den Ankauf eigener Nachrangpapiere im Volumen von insgesamt knapp 10 Mrd. Euro angekündigt hatten. Mit den Maßnahmen können die Banken hohe Buchgewinne realisieren und ihre Kernkapitalquoten verbessern, da sie die aufgrund der Finanzkrise stark unter Druck geratenen und meist illiquiden Papiere weit unter Nominalwert zurückkaufen können.
Die Institute folgen dem Vorbild der schweizerischen UBS, die den Rückkauf eigener Nachranganleihen am Donnerstag mit Erfolg abgeschlossen hatte. Insgesamt erwarb sie binnen einer Woche eigene nachrangige Anleihen im Nominalwert von umgerechnet 552 Mio. Euro von offenbar klammen Haltern, die hohe Abschläge auf den Nennwert akzeptierten. Für den Aufkauf musste die UBS daher nur 352 Mio. Euro bezahlen. Sie verbuchte so einen Gewinn von 200 Mio. Euro und verbesserte so nach eigenen Angaben die für Banken wichtige Kernkapitalquote um 0,1 Prozentpunkte.
Da die Banken die Papiere zum Nennwert ausgegeben, aber zum stark gefallenen Zeitwert bilanziert haben, können sie die Differenz beim erfolgreichen Rückkauf als Gewinn einstreichen und dem Kernkapital zuschlagen. “Es ist eine Win-win-Situation für Banken und verkaufswillige Halter der Papiere”, erklärte ein Anleihenhändler gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Nach Ansicht der Analysten von RBC Capital dürften bald weitere Banken dem Beispiel der UBS folgen. Sie nennen Santander, Barclays sowie die ING Bank als Kandidaten für den Rückkauf eigener Nachranganleihen.

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Posted on 23 November 2008
Welche Optionen hat Citigroup eigentlich noch, um das Vertrauen wiederherzustellen? Ein Verkauf als Ganzes kommt nicht wirklich in Frage, da es keine offensichtlichen Interessenten gibt. Während ihr Marktwert von 22 Mrd. Dollar sie zwar in die Reichweite etwa von HSBC, US Bancorp oder Royal Bank of Canada rückt, sollten unbeantwortete Fragen über den Wert der Vermögenswerte in ihrer Bilanz über zwei Bill. Dollar vernünftige Käufer abhalten.
Citigroup verfügt tatsächlich über einige wertvolle Geschäftsbereiche. Aber es ist unwahrscheinlich, dass einer von ihnen – von der Vermögensverwaltung Smith Barney bis hin zur mexikanischen Tochter Banamex – derzeit genügend Interesse auf sich zieht, um mehr als Schleuderpreise erzielen zu können. Die Zeit, Geschäfte abzustoßen, ist vorbei – auch wenn sie wiederkehren dürfte, wenn sich Citigroup wieder stabilisiert.
Damit bleiben die Rettungsmaßnahmen des Troubled Asset Relief Program, kurz Tarp, des US-Finanzministeriums, über das die Citigroup bereits eine Spritze in Form von Vorzugsaktien über 25 Mrd. Dollar erhalten hat. Unglücklicherweise würde jedoch eine weitere Zufuhr zu den gleichen Konditionen nicht notwendigerweise funktionieren. Aber das Geld aus dem Tarp könnte eingesetzt werden, um eine beträchtliche Beteiligung an der Citigroup einzugehen. Über das Tarp könnte das US-Finanzministerium zum Beispiel neue Citigroup-Stammaktien über 50 Mrd. Dollar kaufen. Bestehenden Aktionären könnte das Recht eingeräumt werden, sich ebenfalls zu beteiligen. Nennen wir es eine Bezugsrechtemission, die von der US-Regierung übernommen wird.
Eine solch umfangreiche Zufuhr von frischem Kapital – zusammen mit der de facto Anerkennung, dass Uncle Sam mehr oder weniger genau so hinter dem systemrelevanten Institut Citigroup steht wie er jetzt schon Fannie Mae und Freddie Mac stützt – sollte das Vertrauen wiederherstellen. Und wenn erst einmal glaubwürdigere Manager eingesetzt worden sind, die das Geschäft schließlich in besser zu steuernde Einheiten aufbrechen, dann könnte die Regierung vielleicht sogar einen Gewinn erwirtschaften.

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Posted on 18 October 2008
Warren Buffet kauft wieder und will in der nächsten Zeit 100 Prozent seines Privatvermögens in US Aktien stecken. Meistens ist dies zumindest ein gutes Zeichen dafür das der Boden bald gefunden sein könnte. Allerdings muss man dazu sagen das sich auch weiter fallende Kurse mit ein paar Milliarden auf dem Konto etwas leichter aussitzen lassen als bei Unsereins. Anbei die jüngsten Aussagen des Großmeisters der cleveren Investition:
The financial world is a mess, both in the United States and abroad. Its problems, moreover, have been leaking into the general economy, and the leaks are now turning into a gusher. In the near term, unemployment will rise, business activity will falter and headlines will continue to be scary.
So … I’ve been buying American stocks. This is my personal account I’m talking about, in which I previously owned nothing but United States government bonds. (This description leaves aside my Berkshire Hathaway holdings, which are all committed to philanthropy.) If prices keep looking attractive, my non-Berkshire net worth will soon be 100 percent in United States equities.
Why? A simple rule dictates my buying: Be fearful when others are greedy, and be greedy when others are fearful. And most certainly, fear is now widespread, gripping even seasoned investors. To be sure, investors are right to be wary of highly leveraged entities or businesses in weak competitive positions. But fears regarding the long-term prosperity of the nation’s many sound companies make no sense. These businesses will indeed suffer earnings hiccups, as they always have. But most major companies will be setting new profit records 5, 10 and 20 years from now.
Let me be clear on one point: I can’t predict the short-term movements of the stock market. I haven’t the faintest idea as to whether stocks will be higher or lower a month — or a year — from now. What is likely, however, is that the market will move higher, perhaps substantially so, well before either sentiment or the economy turns up. So if you wait for the robins, spring will be over.
hier das volle Interview..

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Posted on 20 June 2008
Was für den Fußball gilt gilt manchmal auch für die Börse. Heute wird mit dem dreifachen Verfallstag wieder ein Quartal abgeschlossen. Die deutsche Nationalmannschaft hat gestern in einem endlich mal sehr überzeugendem Spiel den Favoriten Portugal aus dem Turnier gekickt. Unsere Mannschaft ist also eine Runde weiter, nun hoffen wir mal das auch die Börse in dem kommenden Quartal eine Runde weiter kommen wird.
Heute ist mal wieder Hexensabbat, ein Tag an dem man sehr auf der Huth sein sollte, bzw. die Bewegungen einzelner Aktien genau beobachten sollte. Am Ende jedes Quartals, um genau zu sein am jeweils dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember ist der große Verfallstag für Optionen und gehebelte Produkte, den sogenannten Derivaten. Es ist also durchaus möglich das der Kurs der ein oder anderen ktie heute verrückt spielen kann. Gestern gab es auch schon durchaus auffällige Kursbewegungen bei Twintec und Evergreen Solar die damit eventuel zusammen hängen könnten. So genau weiß das wohl niemand, und genau deswegen ist dieser Tag so überaus spannend.
Durchaus für möglich halte ich heute auch einen stärkeren Preisverfall beim Öl, nach der gestrigen Meldung das China seine Subventionen für das schwarze Gold drastisch reduzieren will, und somit die Preise für Benzin und diesel dort um deutliche 17 Prozent steigen. Dies hatt gestern schon zur Folge das der Ölpreis auf Grund der in nächster Zeit schwächer erwarteten Nachfrage deutlich gesunken ist. Zuletzt war ohnehin sehr viel Spekulation im Ölpreis die auch teilweise von kurzlaufenden Hebelprodukten getragen wurde. Es dürfte auf jeden Fall spannend sein den Ölpreis heute etwas genauer zu beobachten.
Die Vorgaben für den heutigen Tag sind wieder besser als gestren und die Futures der europäischen Indizes liegen durch die Bank mit einem halben Prozent im Plus. Die asiatischen Indizes hingegen waren bis auf den Hang Seng Index allesamt deutlich im Minus. Diverse Konjunkturdaten könnten den Markt heute mal wieder stark beeinflussen wenn die amerikanischen Börsen aufmachen. Heute etwas intensiver hin zu sehen dürfte sich lohnen.

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Posted on 29 May 2008
Gestern war wohl der letzte Abwärtsschwung bei der Vivacon Aktie die am Tiefpunkt mit unter 8,30 Euro notierte und sich seitdem wieder auf dem Weg gen Norgden befindet. nachdem hier bei 8,80 Euro eine sehr wichtige Unterstützung verläuft -die zwar getestet, aber nicht verletzt wurde – sollte es nun wieder zügig Richtung 10,- Euro gehen.Die Nachrichten aus dem Immobiliensektor werden wieder etwas freundlicher und sollten eine erholung der Vivacon Aktie weiter unterstützen. Ich bin gestern bei 8,50 Euro wieder eingestiegen.
Ebenso wie bei Twintec die gestern mit 12,82 Euro wiedermal in das Tradingdepot gewandert sind. Die Twintec AG überzeugt mich nach wie vor mit einem guten und zukunftsträchtigen Geschäftsmodell und dürfte gerade im Zuge der hierzulande geplanten Kfz Steuer Anpassung langfristig ein sehr interessantes Investment sein. Fundamental ist auch diese Aktie mit einem 2009er KGV von 6,6 viel zu günstig für einen Wachstumswert.

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Posted on 21 May 2008
Die Vivacon Aktie kennt seit ein paar Tagen im allgemeinen und seit dem Bericht von Merill Lynch im speziellen leider nur noch eine Richtung, und so wurde ich auch hier gestern bei 10,31 Euro ausgestoppt. Nachdem die Aktie heute auch noch ex Dividende gehandelt wird war ein weiterer Kursverlust von mindestens 0,50 Euro sicher.
Nicht das ich nicht mehr an diese Aktie glauben würde, aber ich habe es vorgezogen heute mit einer ersten Position wieder bei 9,51 Euro einzusteigen. Denn in erster Linie handelt es sich hier um eine sehr massive Fehleinschätzung der Analysten und ein inzwischen wahnwitzig niedriges Bewertungsniveau eines deutschen Immobilientitels.
Natürlich ist das Sentiment für die Aktien aus der Immobilienbrache gerade nicht gerade rosig, aber auch dies dürfte sich bald wieder ändern, und dann dürfte die Vivacon Aktie wieder ganz vorne mit dabei sein. Ich kann es sehr gut verstehen wenn hier einige entmutigte Anleger ihre Stücke nun auf den Markt schmeissen, aber ich würde es nicht tun. das Schlimmste sollte jetzt überstanden sein!

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Posted on 19 May 2008
Nun ist es offiziell der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft nimmt die Verhandlungen mit dem zweitgrößten Suchmachinenanbieter Yahoo wieder auf. Es werden erstmal andere Beteiligungsmodelle geprüft die eine vollständige Übernahme von Yahoo zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausschließe. Es gehe darum, die Position beider Unternehmen in den Bereichen Onlinesuche und Werbung zu verbessern. Nähere Angaben machte Microsoft zunächst nicht.
Dieser Schritt dürfte wohl in erster Linie dem Großinvestor Carl Ikahn zu verdanken sein der zuletzt großen Druck auf die Konzernführung bei Yahoo aufgebaut hatte um seine Interessen zu wahren. Der Milliardär hatte sich nach der Ablehnung bei dem kalifornischen Internetkonzern eingekauft. Er soll für mehr als 1 Mrd. $ rund 50 Millionen Aktien gekauft haben, was einem Firmenanteil von etwa 3,6 Prozent entspräche.
Dieser geplante Schritt könnte nun für alle Beteiligten eigentlich auch der vernünftigste und letztendlich auch der profitabelste dein. Man wird sehen Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Zunächst einmal sollte die Aktie das alte Hoch vom Januar wieder zurückerobern können.