Archive | Charttechnik

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Der DAX rutscht abwärts

Der Markt sah gestern schon wirklich schlecht aus, heute dürften alle wichtigen Marken unterschritten werden. Ob dies nun zum totalen Ausverkauf führen wird darf aber bezweifelt werden. Ich denke mal es wird eher ein “geordneter Rückzug”. Diese nun beginnende Phase der Schwäche könnte aber einige Wochen anhalten, nicht zuletzt aus saisonalen Gesichtspunkten befinden wir uns nun langsam in der traditionell schwächsten Börsenphase des Jahres, die sich bis Ende September oder gar Mitte Oktober hinziehen kann. Mit einem starken Ausbruch nach oben rechne ich in dieser Zeit nicht mehr. Viel mehr dürfte der Seitwärtstrend nun auf etwas niedrigerem Niveau fortgesetzt werden. Das Beste was man jetzt machen kann dürfte wohl Urlaub sein, und abwarten wie sich die Lage weiterhin entwickelt. Es gibt durchaus Phasen an den Weltbörsen in denen auch ich es langweilig oder ermüdend finde vor den Monitoren zu sitzen, wenn auch nur selten ;-)

Die ausgegebenen Ziele von gestern dürften weiter Gültigkeit haben. Zunächst dürfte der deutsche Leitindex die 5.900 bis 5.850 Punkte im Visier haben, später dann eventuell erneut die 5.700 Punkte Marke. Beim S&P 500 wurde nach meinen Beobachtungen nun die letzte Barriere bei 1.065 Punkten gebrochen. manche Marktteilnehmer sehen noch eine leichte Unterstützung bei 1.056 Punkten und 1.038 Punkten, diese sind aber nicht wirklich ernst zu nehmen. So bitter das auch klingen mag, so richtig halt könnte der S&P 500 eventuell erst bei 940 Punkten wieder finden, was wir natürlich alle nicht hoffen wollen. Ich gehe davon aus, dass die runde Marke von 1.000 Punkten die Händler eine Weile beschäftigen sollte, und hier dann die weitere Entscheidung zwischen wieder steigenden oder weiter fallenden Kursen stattfindet.

Sollten also die Börsen heute nicht mehr nach oben drehen, wovon ich ausgehe, muss man sich wohl auf das oben beschriebene Szenario einstellen. Ich habe gestern auch meine Restbestände verkauft und behalte lediglich die Aktien von Washington Mutual , YRC Worldwide und Dryships im Depot, und habe sogar einen kurzfristigen Neukauf getätigt…aber dazu später mehr im Blog..

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Richtungsloses Geplänkel

Die letzte Börsenwoche hatte es in sich! Anleger dürfte weiterhin verunsichert über die weitere Entwicklung an den Weltbörsen sein, und die Umsätze bleiben auch in dieser Woche wieder schwach. Die große Sorge vor einem “Double Dip” der US-Wirtschaft dürfte sich nach der Veröffentlichung der schlechten Daten in der vergangenen Woche wieder etwas verstärkt haben. Nicht nur die Arbeitsmarktdaten lassen darauf schließen, dass die USA noch lange nicht die Wende zum Positiven vollzogen haben, sondern auch der erneut stark eingebrochene Philly Fed Index signalisiert wieder Stagnation. Auch wenn die US Indizes sich am Freitag noch deutlich von ihren Tiefstständen lösen konnten bleibt ein fader Beigeschmack. Fast alle wichtigen Unterstützungsmarken wurden unterschritten. Beim S&P 500 haben die 1.065 Punkte gerade noch gehalten. Danach kommt lange nichts mehr…

Für den Dax sieht die Situation ähnlich dramatisch aus. Mit dem Erreichen, bzw. Unterschreiten der runden Marke von 6.000 Punkten hat sich das Chartbild wieder deutlich eingetrübt. Kann diese psychologisch Wichtige Chartmarke nicht gehalten werden, droht ein weiterer Rücksetzer in Richtung 5.900 oder 5.850 Punkte, später eventuell sogar wieder 5.700 Punkte. Viel weiter sollte es nach meiner Meinung aber nicht runter gehen. Noch besteht allerdings die berechtigte Chance, dass sich der Markt nun auf diesem ermäßigten Niveau wieder fangen kann. Die Bilanzsaison ist nun beendet und es fehlt dem Markt an weiteren Impulsen. Von konjunktureller Seite könnte ab Mittwoch Unterstützung kommen.Der Ifo-Index wird wieder einmal veröffentlicht, und gibt Auskunft über die Stimmung in der deutschen Wirtschaft.

Am Mittwoch werden ebenfalls die Auftragseingänge für langlebige Güter in den USA für den Monat Juni veröffentlicht, am Freitag folgen dann die Zahlen zum Verbrauchervertrauen der Universität Michigan, und die Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal. All diese Daten können Sie in unserem Realtime Börsenkalender nachsehen. Hier werden die Ergebnisse und  Konjunkturdaten unmittelbar nach der Veröffentlichung angezeigt. Sprich Sie müssen nicht mehr lange nach der Nachricht suchen, die die Kurse schon lange bewegt hat, was oftmals ein entscheidender Vorteil sein kann.

Ich erwarte, dass heute zumindest noch einmal die 6.000er Marke getestet wird. Die Tage nach einem Verfallstag sind meistens geprägt durch entsprechende Positionsumschichtungen, die sich noch bis zu Mitte der Woche hinziehen können. Eine entscheidende Richtungsänderung erwarte ich somit auch nicht vor Mitte/Ende der Woche. Für den Dax heißt dies nun, dass in den kommenden Tagen wohl die Marke von 6.065 auf der Oberseite als Widerstand fungiert. Erst wenn dieses Niveau wieder nachhaltig überschritten werden kann sieht es wieder freundlicher aus. Ich bleibe also vorsichtig, und warte an der Seitenlinie auf die richtige Gelegenheit, bzw. eine Entscheidung in die ein- oder andere Richtung. Auch mit kurzfristigen Tardes ist nur sehr schwer Geld in so einer Situation zu verdienen..

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Trading Update HeidelCement, Hochtief, Bilfinger Berger, Wienerberger

Auch die Baubranche scheint langsam wieder in den Fokus der Anleger zurück zu kehren. Die Aktien von HeidelbergCement haben sich von dem Dax Aufstieg inzwischen erholt. Erwartungsgemäß kam es  mit der Aufnahme in den Deutschen Leitindex zunächst zu Gewinnmitnahmen. Auf diesem Niveau scheint die Aktie aber weiterhin unterbewertet zu sein. Auch die Analysten von Chevreux haben zuletzt ihr ausgegebenes Kursziel von 58,- Euro noch einmal bestätigt, sollte es heute gelingen die 40,- Euro Marke wieder nachhaltig zu überschreiten dürfte sich das Chartbild wieder deutlich aufhellen. Gestern wurde ein Kaufsignal generiert. Ein Anstieg über den Widerstand bei 41,20 Euro könnte die HeildelCement AG Aktie dann im weiteren Verlauf in Richtung 45,20 Euro führen.

Neue Kaufsignale gab es ebenfalls bei Bilfinger Berger und Hochtief. Heute sollte die Bilfinger Aktie zunächst die Marke von 44,- Euro hinter sich lassen, um dann in Richtung des letzten Widerstandes bei 46,- Euro aufzubrechen. Danach wäre die runde Marke von 50,- Euro das logische Ziel, bei 53,- Euro liegt noch immer ein offenes Gap, dass in den kommenden Wochen geschlossen werden könnte. Extrem interessant ist die charttechnische Situation auch bei der Hochtief AG.

Der massive Unterstützung bei 50,- Euro wurde kürzlich unterschritten, und damit eigentlich ein klares Verkaufssignal ausgelöst. Wir haben darauf spekuliert, dass es sich hierbei um einen Fehlausbruch handelt. Heute befindet sich die Hochtief Aktie bereits wieder knapp unterhalb dieser wichtigen Marke. Sollte diese also nun zurückerobert werden, stehen die Chancen für weitere Kurssteigerungen in Richtung 55,- Euro sehr gut. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt hier bei 64,- Euro.

Die Wienerberger Aktie ist heute deutlich nach oben ausgebrochen. Nachdem wir Kurse unter 10,- Euro zum Kauf genutzt haben, sind wir seit heute also auch mit dieser Position schön im Gewinn. Der Chart verrät, dass die letzte Unterstützungszone bei 10,75 Euro lag, der aktuelle Kurs der Aktie steht nun bei 10,98 Euro. Der nächste Widerstand befindet sich bei der Wienerberger Aktie bei ca. 12,- Euro. unser Kursziel ist zunächst 13,- Euro. Bei weiter freundlichem Börsenumfeld könnte sogar das Gap bei 15,- Euro bald wieder geschlossen werden.

Für alle Prognosen gilt natürlich die Voraussetzung, dass die Aktienmärkte nun weiter steigen werden. Der S&P 500 befindet sich knapp unterhalb der Marke von 1.100 Punkten. Hier muss sich nun entscheiden, ob es gelingen kann auch die Widerstandszone zwischen 1.101 und 1.113 Punkten zu überwinden. erst beim Überschreiten der 1.125 Punkte wäre der weg dann frei für neue Jahreshöchststände..

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Trading Update VW, Porsche, Continental, Klöckner & Co., Solar Millennium

Etwas schneller als erwartet wurden gestern bereits die 6.200 Punkte im Dax wieder erreicht. Wie bereits im Newsletter geschrieben, ist dies das Minimalziel für diese Woche. Das die Marke bis zum Handelsende nicht gehalten werden konnte ist nicht weiter verwunderlich, und sollte nicht überbewertet werden. Lassen Sie sich nicht von den leichten Schwankungen verunsichern, sondern schauen Sie vielmehr auf das große Ganze. Gewinne weiter laufen lassen ist die Devise. Alle Depotwerte sind inzwischen entsprechend kräftig im Plus, einige davon haben gestern ein neues starkes Kaufsignal generiert. Sollten also keine neuen Störfeuer von konjunktureller Seite kommen, können wir uns voll und ganz auf die Berichtssaison-Rally konzentrieren, die durchaus noch ca. drei Wochen oder länger andauern kann. Das nächste Kursziel ist nun also die Marke von 6.335 Punkten. Kann diese ebenfalls überwunden werden dürfte der Deutsche Leitindex vielleicht sogar bald den oberen Bereich des Aufwärtstrend bei 6.600 Punkten testen. Aber nun zu den einzelnen Titeln..

VW, Autoaktien laufen wieder sehr gut. Nachdem BMW gestern noch mit guten Ausblick an die Öffentlichkeit gegangen ist konnte die gesamte Branche profitieren. Aber nicht nur das, Goldman Sachs ist insbesondere für die Aktie der VW Vorzüge optimistisch. Man hat nun das Kursziel erneut von 126,00 auf 132,00 Euro angehoben und den Titel auf der “Conviction Buy List” belassen. Mit Blick auf Porsche geht er davon aus, dass es nicht zu einer Fusion mit dem Sportwagenbauer kommt und VW stattdessen seine Call-Optionen für Porsche ausüben wird. Jegliche Entscheidungen, durch die sich VW von einer Fusion mit Porsche wegbewege, dürften am Markt positiv aufgenommen werden, schrieben die Analysten. Unabhängig von einer mögliche Fusion oder nicht halten wir nach wie vor beide Aktien für kaufenswert. Die VW Vorzüge sollten heute die 78,- Euro Marke wieder deutlich überschreiten, und dann die 80,- Euro in Angriff nehmen. Die Porsche Aktie hat sich gestern ebenfalls zu neuen Höhen aufgemacht. Charttechnisch ist nun wieder Platz bis zunächst 42,- Euro, später ca 45,70 Euro. Bei 40,- Euro könnte es natürlich noch einmal zu einem kleinen Kampf zwischen Bullen und Bären kommen, diesen dürften die Bullen aber mittelfristig für sich entscheiden.

Fast schon kein halten mehr kennt die Aktie des Automobilzulieferers Continental, die sich seit Tagen im Höhenflug befindet. Noch vor wenigen Tagen hatten Analysten u.a.a von Merill Lynch sich sehr skeptisch zu weiteren Entwicklung des Aktienkurses geäußert, was die Aktie kurzzeitig um fast 10% nachgeben ließ. Damals haben wir im Newsletter zum Einstieg geraten, und freuen uns nun mit unseren Lesern über 18% Kursgewinn. Das sollte es aber noch nicht gewesen sein bei Continental. Ich erwarte weitere Kurssteigerungen bis zunächst 53 bis 54,- Euro. Am Montag konnte die erfolgreiche Platzierung einer Hochzinsanleihe in Höhe von 750 Millionen Euro bekannt gegeben werden. Der Bond war sechsfach überzeichnet. Damit entspannt sich zunehmend auch die finanzielle Situation des Unternehmens. Operativ läuft sowieso wieder alles rund.

Die Aktie von Klöckner & Co. konnte gestern, ebenso wie ThyssenKrupp von den guten Alcoa Zahlen profitieren, haben sich aber immer noch nicht so richtig von der 15,- Euro Marke lösen können. Auch hier rechne ich mit einem weiteren Anstieg, ab 16,- Euro sollte dann auch wieder etwas mehr Schwung in die Aktie kommen. Kursziele belieben 17,80 Euro, bzw. 18,- Euro und später dann 22,- bzw. 24,80 Euro. Solar Millennium litt gestern etwas unter der allgemein schlechten Stimmung bei Solarwerten. Auch hier sind wir weiter sehr optimistisch und halten an unserer Position fest. Die öffentliche Diskussion über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken dürfte noch einige Tage negativ wirken, Kurse unter 19,- Euro sollten aber nun der Vergangenheit angehören.

Zu den weiteren Depotwerten später mehr…

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Aktien, Gold, Inflation, Deflation – was denn nun?

Bislang wurde angenommen, dass wir uns in einer inflationären Phase befinden. Die Zinsen sind niedrig wie selten zuvor, und Geld ist auf der permanenten Suche nach guten Anlagemöglichkeiten. Das Tagesgeldkonten und Staatsanleihen nicht unbedingt dazu gehören, dürfte dem meisten klar sein, sie wägen sich aber dadurch in der vermeintlichen Sicherheit, dass Ihr Geld nahezu risikolos angelegt ist. Ebenso verhält es sich mit Gold. Das Edelmetall ist und bleibt der Inflationsschutz Nummer eins. Nachdem wir in den letzten Monaten eine Rally bei Gold und auch Silber gesehen haben, mussten die Kurse in der vergangenen Woche deutliche Abschläge hinnehmen. Wie immer und bei nahezu jeder Anlageklasse passiert auch hier das gleiche wie bei jeder anderen Blase. Wenn die Nachfrage plötzlich sprunghaft ansteigt, und die Goldhäuser sogar ernsthafte Lieferprobleme haben, kann man eigentlich darauf warten, dass das Ende des Booms nicht mehr allzu fern ist. Zudem sei noch einmal erwähnt das sich inzwischen insgesamt 38% aller frei zugänglichen Goldvorräte in spekulativen Händen befinden. Ein Umstand den man nicht vernachlässigen sollte, und der alleine für sich schon eine gewisse Aussagekraft hat.

Viele Wirtschaftsdaten deuten derzeit darauf hin, dass es nicht zu einer ernsthaften Inflation kommen dürfte, und schon gar nicht zu einer sogenannten Hyperinflation. Zumindest nicht in den nächsten 5 Jahren. Diese fünf Jahre sind an den Finanzmärkten , und gerade momentan eine lange Zeit, und es gibt wohl niemandem auf diesem Planeten, der genau vorhersagen kann was in den nächsten fünf Jahren passieren wird. Viel mehr wird nun langsam auch ein deflationäres Szenario immer wieder, auch von den Medien die nun monatelang den Weltuntergang in Form einer Inflation heraufbeschworen haben, aufgegriffen. Wer unseren Newsletter regelmäßig liest, weiß was wir von solchen Szenarien halten..

Doch was bedeutet das nun genau für den Goldpreis? Nun, kurzfristig ist also mit keiner nennenswerten Inflation oder gar einer Hyperinflation zu rechnen, mittel- bis langfristig wäre das zwar möglich, erscheint uns aber auch eher unwahrscheinlich. Die “Inflationisten” vergessen nämlich gerne, dass zur Entstehung von Inflation eben nicht nur die Geldmenge an sich gehört, sondern dieses Geld auch in den Wirtschaftskreislauf gelangen muss, was solange kaum der Fall sein dürfte, so lange die Banken noch ihre eigenen Bilanzen “bereinigen” müssen und dies dauert eben nach Einschätzung nahezu aller Experten noch einige Jahre. Daher sehen wir derzeit eine massive Überbewertung der “sicheren Häfen” (“safe haven”) wie Staatsanleihen “erstklassiger Schuldner” wie Deutschland oder den USA, und auch Gold. Zugleich scheint sich eine massive Unterbewertung von Risikoanlagen wie Aktien aufzubauen.

Gerade auch bei Staatsanleihen dürfte den Anlegern in den letzten Wochen klar geworden sein, dass diese, je nachdem wer diese ausgegeben hat, alles andere als sicher sind. Der Anleihenmarkt ist deutlich größer als der Aktienmarkt. Dieser Vertrauensverlust und die schlechten Renditen werden mittelfristig dazu führen, dass das Kapital dort abwandert und in die unterbewerteten Aktienmärkte, aber auch in die Immobilienmärkte und in Rohstoffe zurückkehrt. Es war schon immer so und es wird immer so sein. Geld sucht sich den Weg der besten Rendite. Wir glauben nicht an eine Hyperinflation oder an eine Deflation, sondern viel mehr an eine baldigen Ausgleich in der Bewertungen verschiedener Anlageklassen. Kurzfristig kann es natürlich auch dabei immer wieder zu Exzessen kommen. Gold und Staatsanleihen dürften sich in einer solch exzessiven Phase befinden. Den Immobilienmarkt sehen wir weiter etwas kritisch. Bei Aktien sehen wir deutliche Unterbewertungen, hier wird die “goldene Zeit” wohl sehr bald kommen.

Ich habe in den vergangenen Wochen von Anlegern gehört, die Ihr gesamtes Vermögen in Gold umgeschichtet haben. Das halte ich schlicht und ergreifend für extrem gefährlich. Gold ist kein Allheilmittel, und dies wird Ihnen auch nichts nützen, wenn morgen die Finanzwelt untergeht, oder wir eine Währungsreform bekommen, oder was sonst noch so alles in den Köpfen verängstigter Anleger rumgeistert…. Das einzige was dann hilft ist ein Acker auf dem Sie Gemüse anbauen, und Nutztiere züchten können.  Dann werden Sie mit Ihrem teuren Gold Eier, Brot und Fleisch von den Leuten kaufen können die über diese Nahrungsmittel verfügen, und Ihre Bestände dürften sehr schnell “aufgezehrt” sein. Seien wir mal ehrlich, der Goldpreis lebt von der Angst, und diese wird wieder nachlassen. Der Mensch neigt dazu schlechte Erfahrungen eben zu verdrängen. Wir halten einen Goldpreis in ein paar Monaten von deutlich unter 1.000,- Dollar für gerechtfertigt. Diese Erkenntnis gewinnen wir auch bei einer genaueren Betrachtung des Charts…Ein Rückgang auf ca. 870,- Dollar würde uns also nicht weiter wundern.

Wer also kürzlich Gold zu Preisen von 1.250,- bis 1.265,- Dollar gekauft hat, und dies eventuell  noch bei einem Euro/Dollar Wechselkurs von 1,19, der dürfte bereits auf einem Verlust von 10 Prozent oder mehr sitzen. Der Euro scheint das gröbste zunächst hinter sich zu haben, und auch eine weitere Erholung ist durchaus wahrscheinlich, auch das wird sich weiter negativ auf die bestehenden Goldpositionen auswirken.. Bei einer vernünftigen Risikokontrolle im Aktienhandel sollten solche Verluste nicht entstehen, und ich kann mein Investment sekündlich wieder zu Bargeld machen. Auch das ist ein Faktor, den Goldanleger meistens unterschätzen…

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Wunschanalyse Nokia Corp.

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der finnischen Nokia Corp. gewünscht.

Nokia Corp. laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
22 MitgliederØ 10,53 €20-2
9 AnalystenØ 7,61 €261

Nokia Corp. (WKN 870 737, ISIN FI0009000681, Marktkapitalisierung: ca. 25,20 Mrd. Euro, ca. 30,80 Mrd. US$)


Firmenlogo Nokia Corp.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich an dieser Stelle letztmalig die Nokia Aktie für Sie analysieren durfte. So lautete mein Fazit am 20. Januar diesen Jahres zu Kursen von 9,19 Euro: SHORT TERM HOLD (kurzfristig Halten), LONG TERM BUY (langfristig Kaufen) mit Kursziel 12,00 Euro. Schaut man sich nun den aktuellen Kurs von 6,75 Euro an, so könnte man glauben die damalige Empfehlung sei katastrophal falsch gewesen. Aber Halt, so einfach ist es dann doch nicht! Denn schaut man sich den Kursverlauf der Nokia Aktie einmal näher an, so stellt man schnell fest, dass die Aktie noch Ende März/Anfang April 2010 im Hoch bei 11,70 Euro notierte und damit nur minimal unter dem damals genannten Kursziel von 12,00 Euro lag.

Erst mit Bekanntgabe der Quartalszahlen am 22. April 2010 begann dann der regelrechte Absturz der Nokia Aktie. So verlor die Aktie alleine an besagtem 22. April 2010 ca. 14% an Wert und konnte sich danach auch nicht mehr von diesem Schock erholen. Der bisherige “Höhepunkt” dieses Crash auf Raten war dann die Gewinnwarnung von Nokia am 16. Juni 2010. Nach Veröffentlichung dieser Gewinnwarnung verlor die Aktie weitere 10%. Doch auch damit war der Tiefpunkt noch nicht erreicht und so notierte die Nokia Aktie am 29. Juni 2010 auf einem neuen Allzeittief bei 6,60 Euro (bisheriges Allzeittief: 6,68 Euro). Die große Frage lautet daher nun: wie geht es jetzt weiter? Genau das werden wir im Rahmen der heutigen Sharewise Wunschanalyse herausfinden…

1.) Fundamentale Analyse

Firmengründung

Nokia wurde bereits im Jahr 1865 von dem Ingenieur Fredrik Idestam (1838 bis 1916) in Tampere im Südwesten Finnlands gegründet und stellte anfangs Papiererzeugnisse für den Export nach Großbritannien und Russland her. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts produzierte das Unternehmen dann vor allen Dingen Gebrauchsgegenstände wie Gummistiefel oder Radmäntel für Rollstühle. Die heute bekannte Nokia Corp. jedoch entstand im Jahr 1967 durch den Zusammenschluss der Nokia Company (der ehemaligen Papierfabrik) mit den Finnish Rubber Works sowie den Finnish Cable Works.

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Wunschanalyse MTU Aero Engines

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Herstellers von Flugzeugtriebwerken, MTU Aero Engines, gewünscht.

MTU Aero Engines laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
5 MitgliederØ 43,96 €3-2
10 AnalystenØ 50,67 €631

MTU Aero Engines (WKN A0D 9PT, ISIN DE000A0D9PT0, Marktkapitalisierung: ca. 2,51 Mrd. Euro, ca. 3,1 Mrd. US$)

Firmenlogo MTU Aero Engines

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DÜSENTRIEBWERKE – FAST SO WICHTIG WIE DAS FLUGZEUG SELBST

MTU Aero Engines produziert und wartet (im Sinne von Instandhaltung, wobei man bei den Vertragsstreitigkeiten in der Luftfahrtindustrie den Begriff “warten” auch anders auslegen könnte) Triebwerke für zivile und militärische Luftfahrt. Airbus setzt MTU-Triebwerke für den Militärtransporter A400M sowie den Riesenflieger A380 ein, Boeing verwendet MTU-Triebwerke beispielsweise für die Boeing 747. Tornado, Eurofighter oder Tiger Hubschrauber, überall werden Triebwerke von MTU Aero Engines eingesetzt. Wenn der Dreamliner von Boeing einmal fliegen wird, dann wird er ebenfalls mit Triebwerken von MTU Aero Engines fliegen.

So unterteilt sich das Geschäft von MTU Aero Engines in die Produktion von Triebwerken sowie die Instandhaltung von Triebwerken. Die Produktion liefert 1,5 Mrd. Euro Umsatz, die Instandhaltung 1,1 Mrd. Euro. Der Gewinn wird überwiegend (zwischen 75% und 80%) im Bereich der Produktion erwirtschaftet (EBIT: 292 Mio. Euro). Dort ist auch der Löwenanteil des Auftragsbestands zu finden: 4,24 Mrd. Euro für die Produktion, nur 177 Mio. Euro für die Instandhaltung.

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Solar Millennium vor dem Ausbruch?

Heute vermeldete die Unternehmensführung von Solar Millennium zur Abwechslung mal wieder operative Erfolge. Nach den ganzen Querelen um Utz Classen scheint nun allmählich wieder Ruhe bei dem Projektentwickler solarthermischer Kraftwerke ein zukehren. Die Erlanger melden heute, dass bereits 75 Prozent des geschlossenen Fonds zur Finanzierung des Andersol 3 Projektes gesichert sind. Auch beim Bau der Anlage liege man völlig im Plan, hieß es weiter. Die Montage der Parabolrinnen-Kollektoren für das Solarfeld sei bereits abgeschlossen. Insgesamt wurden 7.296 Kollektorelemente montiert und verankert.

Nachdem das dritte Projekt in der Region zwischen Grenada und Almeria nun bald abgeschlossen sein dürfte, kann die Unternehmensführung sich bald auf die Expansion in den USA konzentrieren. Auch hier stehen die Chancen auf eine baldige Genehmigung der ersten Projekte nach wie vor nicht schlecht. Mit John Clapp hat man sich nun einen Branchenkenner ins Boot geholt der über entsprechende Kontakte verfügen dürfte um die Planung, Finanzierung und Umsetzung der Solar Millennium Projekte zu beschleunigen.

Dem Aktienkurs tut diese Nachricht heute ebenfalls mal wieder gut, nachdem die Aktie bereits in den letzten Tagen kräftig angestiegen ist, konnte heute zum Handelsschluss  leicht nach oben ausbrechen. Hält der Trend der Indizes an, und vor allem die positive Performance der Solarwerte, dürfte die Solar Millennium Aktie überproportional davon profitieren können. Kurse über 20,- Euro sollten noch in dieser Woche möglich sein. Mittelfristig sehen wir immer noch deutlich höhere Notierungen jenseits der 30,- Euro Marke. Wenn sich die Unternehmensführung nun weiter auf das operative Geschäft konzentriert, und entsprechend an der Informationspolitik arbeitet, sollte auch dieses Ziel bald erreicht sein.

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Wunschanalyse Banco Santander

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der spanischen Banco Santander gewünscht.

Banco Santander laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
16 MitgliederØ 9,38 €11-5
8 AnalystenØ 11,77 €620

Banco Santander (WKN 858 872, ISIN ES0113900J37, Marktkapitalisierung: ca. 63,4 Mrd. Euro, ca. 76,25 Mrd. US$)

Firmenlogo Banco Santander

EUROPAS SCHULDENKRISE ENTSCHEIDET SICH IN SPANIEN

“PIGS” rufen die Amerikaner, wenn sie auf die Euro-Krise angesprochen werden. Das sind die Anfangsbuchstaben für die krisengeschüttelten Länder der EU: Portugal, Irland, Griechenland und Spanien. Während die EU die ersten drei Länder vielleicht noch wird auffangen können, wird es im Falle einer Schieflage Spaniens schwer, denn das Land ist zu groß.

Die Erinnerung an die Immobilienkrise 2008 / 2009 ist noch frisch und so fürchten viele Anleger, eine Staatspleite Griechenlands würde ähnlich wie die Lehman-Pleite im Herbst 2007 die gesamte Finanzbranche mit in den Abgrund reißen. Insbesondere die Banken der Länder, die den größten Finanzierungsbedarf haben, wären dann betroffen.

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Wunschanalyse Coca Cola Company

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Coca Cola Company gewünscht.

Coca Cola Company laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
4 MitgliederØ 43,75 € (ca. 53,60 US$)3-1
1 AnalystØ 56,00 US$ (ca. 45,75 €)010

Coca Cola Company (WKN 850 663, ISIN US1912161007, Marktkapitalisierung: ca. 120,86 Mrd. US$, ca. 98,69 Mrd. Euro)

Firmenlogo Coca Cola Company

1.) Fundamentale Analyse

Der Beginn – als Medizin mit Kokain

Als Erfinder des Getränks Coca Cola, bis heute das Hauptprodukt der Coca Cola Company, gilt John Stith Pemberton aus Atlanta, Georgia (USA), der nach dem Vorbild von Vin Mariani aus Wein, Kolanüssen, Damiana sowie einem Extrakt aus Blättern der Cocapflanze einen Sirup als Mittel gegen Müdigkeit, Kopfschmerzen und Depressionen braute und diesen Pemberton’s French Wine Coca nannte. Ziel von Pemberton war es dabei das damals beliebte aber mit Nebenwirkungen behaftete Morphin durch das, so glaubte man damals, weniger problematische Kokain zu ersetzen. Nachdem am 25. November 1885 Atlanta und Fulton County beschlossen versuchsweise für 2 Jahre die Prohibition einzuführen, sah sich Pemberton gezwungen den Wein (als alkoholisches Getränk) aus dem Rezept herauszunehmen und erfand damit Coca Cola. Der Name leitete sich dabei aus den Zutaten Kokablatt (englisch: coca leaves) und Kolanuss (englisch: cola nut) ab. Am 8. Mai 1886 wurde schließlich das erste Glas, als Medizin, in Jacob’s Pharmacy für damals 5 Cent (ein Nickel) verkauft.

Der Siegeszug von Coca Cola

Vermutlich um seine Morphinsucht zu finanzieren verkaufte Pemberton sein Rezept sowie die Rechte an Coca Cola mehrfacht, so dass der Apothekengroßhändler Asa Griggs Candler am 30. August 1888 in Besitz der Markenrechte gelang. 1892 gründete er daraufhin die Coca Cola Company, ließ sich Coca Cola als Marke schützen und vermarktete sein Produkt ab 1895 in den gesamten USA und ab 1896 sogar im benachbarten Ausland. Sein Partner dabei war der ehemalige Buchhalter Pembertons, Frank M. Robinson, der sich später insbesondere für die Werbung der Gesellschaft verantwortlich zeigte. Da damals in immer mehr US-Bundesstaaten die Prohibition eingeführt wurde, hatte es Coca Cola – insbesondere auch dank seines günstigen Verkaufspreises von 5 Cents – nicht sehr schwer sich als “Ersatzdroge” zu etablieren. Zumal unter Asa Griggs Candler schon damals ungewöhnlich hohe Summen für Werbemaßnahmen (1900: 85.000 US$, 1912: 1 Mio. US$) ausgegeben wurden.

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Wunschanalyse Euro

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Euro gewünscht.

Euromünzen

1.) Fundamentale Analyse

Was ist der Euro?

Nun, diese Frage ist sehr einfach zu beantworten! Der Euro (€) ist die offizielle Währung  der Europäischen Union (EU) und fungiert somit als gemeinsame Währung in derzeit 22 europäischen Staaten, von denen 16 der EU angehören. Damit ist der Euro nach dem US-Dollar ($) und noch vor dem japanischen Yen (¥) die zweitwichtigste Währung der Welt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld und am 1. Januar 2002 schließlich erstmals als Bargeld eingeführt und löste damit die nationalen Währungen der Euroländer als gesetzliches Zahlungsmittel ab. Die Euromünzen  werden von jedem der 16 Staaten der Eurozone, sowie von 3 weiteren Staaten, mit jeweils landesspezifischer Rückseite, geprägt. Die Eurobanknoten hingegen unterscheiden sich europaweit nur durch verschiedene Buchstaben der Seriennummer.

Die Geschichte des Euro

Der Ursprung des Euros als einheitliche Währung der Europäischen Union ist in erster Linie der Geschichte der Europäischen Union zu suchen. So plante der damalige luxemburgische Premierminister Pierre Werner in seinem sogenannten “Werner Plan” zusammen mit Experten eine Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) mit einer einheitlichen Währung. Dieser Plan wurde jedoch nie umgesetzt und stattdessen im Jahr 1972 der Europäische Wechselkursverbund und schließlich im Jahr 1979 das Europäische Währungssystem (EWS) gegründet. Dieses EWS sollte allzu starke Schwankungen der nationalen Währungen untereinander verhindern und gründete zu diesem Zweck eine Europäische Währungseinheit namens ECU, eine Verrechnungseinheit, die man heute als den Vorläufer des Euros bezeichnen könnte. Ab dem Jahr 1988 erarbeitete der Ausschuss zur Prüfung der Wirtschafts- und Währungsunion unter der Leitung des damaligen Vorsitzenden der Europäischen Kommission, Jaques Delors, den sogenannten “Delors Bericht”, der die Schaffung einer Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion in drei Schritten vorsah.

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Wunschanalyse BP plc

Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de). Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des Ölkonzerns BP plc gewünscht.

BP laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
25 MitgliederØ 6,75 € (575,00 Pence)13-12
14 AnalystenØ 710,00 Pence (ca. 8,35 €)1301

BP plc (WKN 850 517, ISIN GB0007980591, Marktkapitalisierung: ca. 120,00 Mrd. Euro, ca. 152,00 Mrd. US$)

Firmenlogo BP plc

ÜBER DIE MORAL DES INVESTIERENS

Lassen Sie mich vorab ein wenig über die Moral des Investierens sprechen. Am 20. April explodierte eine Bohrinsel von BP in der Karibik, elf Menschen kamen ums Leben. Zwei Tage später sank die Bohrinsel, durch ein Leck strömen nun große Mengen von Öl aus 1.500 Meter Tiefe in die See und haben bereits die Küste der USA erreicht. Die Kritik an BP ist groß, denn zum einen wurde trotz eines nicht bestandenen Drucktests wenige Stunden vor der Explosion keine Konsequenz gezogen – im Gegenteil, die immer wieder ertönenden Alarmsirenen wurden Augenzeugenberichten zufolge irgendwann einfach ausgeschaltet. Read the full story

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