Archive | Behavior Finance

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Der Investors Inside Gold-Report

Der Goldmarkt bzw. der Preis des Edelmetalls und die zu erwartende Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren beschäftigt derzeit die Gemüter. Während Investoren wie Mark Faber in den kommenden 2 Jahren einen Goldpreis von bis zu 5.000,- Dollar je Feinunze voraussagen gibt es auch durchaus kritische Stimmen. Wir haben uns in unserer Neuen Jahresprognose für Gold etwas näher mit den Chancen uns Risken eines Investments beschäftigt uns stellen diese Analyse unseren Lesern des Email Newsletters in Kürze zu Verfügung.

Seit dem 01.01.2010 gibt es den kostenlosen Investors Inside Newsletter mit weiteren wertvollen Tipps, Anlageideen und geldwerten Vorteilen für Sie, über den auch die aktuelle Jahresprognose für das Börsenjahr 2010 verschickt worden ist. Jetzt haben wir die aktuelle Jahresprognose speziell für die zu erwartenden Bewegungen am Goldmarkt erstellt. Wenn auch Sie diesen Jahresausblick erhalten wollen sollten Sie sich schnell noch für den kostenlosen Investors Inside Newsletter hier anmelden.

Wie bereits gesagt, der Newsletter ist völlig kostenlos und unverbindlich, wird aber für Ihren Börsenerfolg in Zukunft einen entscheidenden Beitrag leisten können. Den aktuellen Stand des Langfristdepots finden Sie hier! Eine weitere Registrierungsmöglichkeit finden Sie rechts oben unter dem Begriff “Newsletter”! Melden Sie sich jetzt an, denn die Newsletter-Abonnenten wissen schon immer etwas früher und ausführlicher über das aktuelle Marktgeschehen und unsere Trades bescheid! Ich freue mich auf ein weiteres spannendes Börsenjahr mit Ihnen und verbleibe…mit herzlichen Grüßen

Ihr Lars Röhrig

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Mehr Verantwortung für den Staat und seine Bürger

Die öffentliche Diskussion um zweifelhafte Beratungsmethoden deutscher Banken zieht immer weitere Kreise. Während die BaFin auf Grund des allgemeinen Drucks seitens der Presse gerade versucht wieder einmal Ihrem Image gerecht zu werden, in dem man ankündigt das man der die Bankberatung in Deutschland ernsthafter prüfen müsse, gehen die Grünen bereits einen Schritt weiter und fordert eine generelle Zulassungspflicht für alle Initiatoren von Anlegeprodukten.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat nun im Bundestag einen Antrag auf Ausbau des Wertpapierdienstleistungsrechts zu einem ganzheitlichen Kapitalanlagerecht gestellt. Sie fordert ein einheitliches Schutzniveau unabhängig vom Anlageprodukt oder Vertriebsweg. Für die Initiatoren soll es nach dem Willen der Fraktion eine Zulassungspflicht geben. Die Bafin solle die Verkaufsprospekte nicht nur formell, sondern auch auf Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit prüfen.

Die Stiftung Warentest hatte kürzlich einen Anleger mit 30.000 Euro Anlagebedarf und vergleichsweise hohem Sicherheitsstandard losgeschickt – mit erschütterndem Ergebnis, und damit den ganzen Presserummel ausgelöst. Die SPD lehnte sich nun am weitesten aus dem Fenster: Sie wollte einen TÜV für Anlageprodukte. Bisher müssen die Banken einzig und allein über die Risiken einer bestimmten Geldanlage aufklären. Bei komplizierten Produkten wie etwa Optionsscheinen müssen Sie zudem die “Termingeschäftsfähigkeit” nachweisen – durch eine Erklärung. Das ist alles. Oftmals weiß der Kunde aber gar nicht was genau er da unterschreibt.

Wir hatten, ebenfalls kürzlich über den Fall des SHB Renditefonds 6 berichtet der in der letzten Ausgabe (12/2009) der Finanztest durch erstaunlich gute Ratings der einschlägigen Ratingagenturen dieses Landes aufgefallen ist. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass es – sagen wir mal vorsichtig – einige Unwägbarkeiten für Anleger bei diesem Produkt gibt. Einer unserer geschätzten Leser, Dr. Petereins hat hier noch einmal genauer nachgerechnet… Grundsätzlich sind wir der Meinung das auch solche Anlageprodukte in Zukunft viel strenger kontrolliert werden müssen um den Verbraucher am Ende der Laufzeit vor bösen Überraschungen zu schützen.

Ähnliches gilt natürlich auch für Investmentfonds. vergangene Woche musste der BVI kleinlaut einräumen, dass die Zahl der Fondsanleger insgesamt 2009 zurückgegangen sei – erstmals seit 2003. Nur noch 15 Millionen Anleger besäßen Investmentfonds, hieß es. Auch das ist kein wunder angesichts der gerben Verkuste die Anleger in der letzten Krise hinnehmen mussten. Die Branche steht ebenfalls unter Beobachtung. Das Verhältnis zwischen Anlegern und Fondsanbietern ist gestört. Laut einer Umfrage der Ratingagentur Feri räumen inzwischen 70 Prozent der Fondsgesellschaften ein, dass sie das Vertrauen der Anleger nicht zurückgewonnen hätten und fast 80 Prozent der befragten Bürger halten Fondsberater für weniger glaubwürdig als Politiker.

Auch hier liegt die Ursache für diesen Vertrauensverlust in erster Linie an der undurchsichtigen Prospektierung solcher Fonds. Wer zum Beispiel einen Geldmarktfonds gekauft hatte, der fand plötzlich hoch riskante ABS-Papiere in diesem Fonds. Geldmarktfonds wurden mit einem Plus an Rendite verkauft, ohne zu sagen, dass dies auch mit einem höheren Risiko verbunden ist. Auch bei den offenen Immobilienfonds die in diesem Jahr wegen starker Mittelabflüsse teilweise vorübergehend schließen mussten dürfte sich die Stimmung so schnell nicht bessern.

Eine Möglichkeit, Fonds attraktiver zu machen, wären sinkende Gebühren. Doch danach sieht es zurzeit nicht aus. Stattdessen wird derzeit gar über neue Abgaben diskutiert. Mehrere Anbieter haben erfolgsabhängige Gebühren eingeführt oder denken darüber nach. Der Anteil aktiv gemanagter Aktienfonds mit erfolgsabhängigen Gebühren hierzulande ist inzwischen von neun Prozent 2002 auf 17 Prozent gestiegen. Die Werteinbußen 2008 hatten Anleger also allein zu tragen, und nun wenn es wieder aufwärts gehe, verlange die Branche eine Erfolgsbeteiligung, das kling wie blanker Hohn.

Anlegerschützer fordern einen Malus für schlechte Wertentwicklung – ähnlich wie in den USA. Dort müssen Fondsgesellschaften ihre Gebühren senken, wenn sie den Vergleichsindex verfehlen. Das würde viele Fondsgesellschaften in Deutschland schmerzlich treffen. Denn laut Schätzungen schneiden 75 Prozent der aktiv verwalteten Fonds schlechter ab als der MSCI World. Schlimmer noch: Von mehreren Fonds, die der BVI (bei einer Sparrate von 100 Euro im Monat) verglichen hat, konnten in den vergangenen zehn Jahren nur 15 Prozent ein Plus erwirtschaften.

Wir begrüßen diesen Vorschlag der Grünen, sowie den der SPD, die bereits längst überfällig waren. Bislang konnte theoretisch und leider auch praktisch jeder halb gebildete Autoverkäufer (der Vergleich sei mir verziehen) einen Fonds initiieren, und das meistens noch zu Konditionen die letztendlich nur den Initiatoren selber vermögend gemacht haben. Beispiele dafür das Anleger hier Ihre Geld oder gar Ihr gesamtes Vermögen verloren haben gibt es zu Hauff. Ob die BaFin allerdings das Kontrollorgan ist das hier Besserung versprechen kann darf stark bezweifelt werden. Zu oft hat sich diese Kontrollbehörde durch Nachlässigkeit diskreditiert und im Krisenfall als zahnloser Tiger erwiesen.

Wenn also hier ein Schritt in die richtige Richtung unternommen werden sollte, so müssen auch die Kontrollinstitutionen wie die Ratingagenturen und die BaFin stärker kontrolliert werden. Alles in allem eine ordentliche, aber keine unlösbare Aufgabe für die deutsche Politik, aber auch eine die das Thema Altersvorsorge in Deutschland dauerhaft positiv beeinflussen würde. Und so wünschen wir, das Investors Inside Team, uns für das kommende Jahr mehr staatliche Mitverantwortung und mehr Kapitalschutz für die Bürger, die mehr denn je bezüglich ihrer Altersvorsorge auf eigenen Beinen stehen müssen. Das hat bei den Ostimmobilien nicht besonders gut geklappt…aber vielleicht kommt der Staat ja dieses Mal seiner Pflicht nach!

Wir raten nach wie vor allen Anlegern sich aktiv und regelmäßig selber um Ihr Vermögen zu kümmern, denn nur dann wird Ihre Rendite nicht regelmäßig durch überflüssige Verwaltungskosten und Management-Gebühren geschmälert. Oder suchen Sie sich eine unabhängige Vermögensverwaltung, mit einer entsprechend langfristig erfolgreichen Anlagestrategie, die auch in Krisenzeiten eine ordentliche Performance aufweist. Das Jahr 2010 wird wohl nicht minder turbulent als die vergangenen 12 Monate. Kümmern Sie sich aktiv um Ihr Geld denn Sie haben es sich hart verdient, und es soll sich im Laufe der Jahre vermehren, und nicht in die Tasche irgendwelcher Fondsmanager wandern. Ganz sicher hilft Ihnen dabei auch der ein oder andere Tipp aus diesem Blog und dem kostenlosen Investors Inside Newsletter…

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Jetzt noch schnell Window Dressing fürs Depot!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und das Thema Window Dressing rückt mal wieder in den Fokus der Fondsmanager. Was ist Window Dressing überhaupt? Kurzum geht es um die Pflege eines Portfolios um es aus marketingtechnischen Gesichtspunkten besser aussehen zu lassen und die steuerliche Komponente zu optimieren. Dabei werden mit Blick auf den bilanziellen Stichtag am 31. Dezember letztmalig für das Jahr Portfolios gepflegt. Typischerweise werden die Gewinner des Jahres nachgekauft, während die letzten Chancen genutzt werden, um sich von den Verlierern aus den eigenen Büchern zu trennen.

Einig sind sich die Beobachter darin, dass “Window-Dressing” vor allem bei illiquiden Märkten Aussichten auf Erfolg hat. Deshalb sei hiermit auch erst nach dem großen Verfall zu rechnen. Im Anschluss seien die meisten Handelsabteilungen der Banken nur noch minimal besetzt, und viele Investoren hätten die Bücher für das Jahr bereits geschlossen. Aus dem gleichen Grund sei “Window-Dressing” auch vor allem ein Thema für die zweite und dritte Reihe. Wenig Sinn machten hingegen Versuche, die Performance einzelner DAX-Titel oder auch den Gesamtmarkt in einem letzten Kraftakt noch in die Höhe zu pflegen.

Anlegergruppen, die ein Interesse an “Window-Dressing” haben, umfassten neben Eigenhändlern und Spezialfonds auch Investoren mit speziellen Partikularinteressen wie etwa Großaktionäre oder Private-Equity-Unternehmen. In letzterem Falle würden auch gezielt einzelne Papiere gepflegt werden. Letztlich gehe es immer darum, die eigene Performance quasi per Kunstgriff und unter Einsatz geringer Mittel aufzupolieren. Zum Jahreswechsel erzeugten diese aber aufgrund der sehr geringen Liquidität im Markt einen größeren Widerhall.

Verstärkt würden diese Bewegungen noch durch die in den vergangenen Jahren zunehmende Bedeutung des Algotrading. Die meisten Computer folgten Momentum-Strategien. Sobald die Programme einen Trend in einer Aktie ausmachten, verstärkten sie diesen häufig noch mit zusätzlichen eigenen Positionierungen. Im Gegensatz zu der weitläufigen Meinung das das Window Dressing keinen nennenswerten Einfluss auf die Kurse ausübt haben unsere Beobachtungen ergeben das gerade die Tage um Weihnachten oftmals die interessantesten des Jahres sind.

Dabei sind gar nicht mal die momentanen Kurse so ausschlaggebend sondern oftmals die kleinen Kursanstiege dann der Auslöser dafür das sobald die breite Anlegerschar wieder aus dem Weihnachtsurlaub zurück ist bislang unüberwindbare Charthürden am Jahresanfang mit Leichtigkeit genommen werden können…

Sinn macht Window Dressing auch für Privatanleger im Zuge der Kapitalertragssteuer. So kann es durchaus sehr sinnvoll sein sich in den letzten Tagen des Jahres noch schnell von Verlustpositionen zu trennen um die Steuerlast duch die Gewinntrades zu senken. Statt sich das Geld irgendwann mühsam über die Einkommensteuererklärung zurück zu holen bildet dann also innerhalb von Tagen eine entsprechende Steuergutschrift neues Kapital im Depot das direkt wieder angelegt werden kann – Vielleicht ja sogar wenige Tage später wieder in die gleichen Werte ;-)

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Markets climb a wall of worry

Fühlen Sie sich verwirrt und enttäuscht, weil Sie momentan kaum in Aktien investiert sind? Wenn ja, habe ich einen kleinen Trost für Sie: Sie haben jede Menge Gesellschaft auf der Bärenseite – auch unter Börsenbrief-Schreibern.Nachfolgend liefere ich Ihnen erstaunliche Daten, die erklären, warum die Rallye am Aktienmarkt noch nicht vorbei sein dürfte. Mein hochgeschätzter US-Kollege Mark Hulbert beobachtet seit 1980 die Performance und die Markteinschätzungen von rund 160 US-Börsenbriefen. Daraus leitet er neben Performance-Rankings, die die Rendite der betreffenden Briefe klassifizieren auch antizyklische Indikatoren für die Marktstimmung ab. So hat Hulbert bei zahlreichen Tests über viele Jahre hinweg statistisch signifikante Erkenntnisse gewonnen.

Eine davon bestätigt die uralte These “Markets climb a Wall of Worry”. Frei übersetzt: Die Märkte klettern am liebsten an einer Wand der Angst nach oben. Hulbert hat herausgefunden, dass sich der Grad der Angst im Markt relativ gut an der Stimmungslage der Börsenbriefe ermitteln lässt, die versuchen, den Gesamtmarkt zu prognostizieren.Das funktioniert so: Es wird aus allen Markttimern unter den Börsenbriefen ein Durchschnittswert aus der empfohlenen Aktiengewichtung ermittelt. Ein Beispiel: Wenn ein Anleger 100.000 US-Dollar zur Verfügung hat und ein Börsenbriefschreiber empfiehlt eine Aktiengewichtung von 30 Prozent, dann heißt dies, er soll 30.000 Euro in Aktien anlegen und den Rest in Anleihen, Immobilien, Tagesgeld Gold oder sonstigen Anlageklassen. Je höher die empfohlene durchschnittliche Aktiengewichtung ist, umso bullischer sind die US-Börsenbriefe im Durchschnitt.

Der Hulbert Financial Digest, das ist der Börsenbrief-Beurteilungsdienst von Mark Hulbert, hat herausgefunden, dass die Stimmungslage der Briefe kontraindikativ ist. Auf deutsch: Sind extrem viele Briefe extrem bullisch, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir uns nahe eines Markt-Tops befinden. Ist die Stimmung unter den Briefen sehr schlecht, gilt das Gegenteil: Dann befindet der Markt sich tendenziell nahe eines (lokalen) Tiefs.Diese Erkenntnis gilt nicht nur im Extrembereich sondern auch graduell. Normalerweise ist zu beachten, dass im Laufe eines Bullenmarktes der Optimismus der Börsenbriefschreiber mit dessen Fortdauer ebenfalls mit ansteigt und bei kurzfristigen Marktkorrekturen wieder zurückgeht.Die aktuelle Entwicklung des von Hulbert aus den obigen Erkenntnissen entwickelten Indikators ist jedoch äußerst ungewöhnlich:

Am 13. April 2009, also zu einem Zeitpunkt als die absoluten Mehrjahrestiefs des letzten Bärenmarktes erst wenige Wochen zurücklagen, lag die von kurzfristig orientierten Börsenbriefen durchschnittlich empfohlene Gewichtung für Aktien bei 34,6 Prozent. Das ist ein relativ niedriger Wert, aber typisch für eine solche Marktphase. Anleger und Börsenbriefschreiber standen noch unter dem Schock der Finanzkrise.Seither hat der Dow Jones mehr als 2.000 Punkte oder mehr als 20 Prozent zugelegt. Zwischendurch sind die Börsenbriefschreiber wie zu erwarten, optimistischer gewesen. Aber das Erstaunliche ist, dass bei der kleinsten Korrektur die Stimmung sofort in den Keller geht. Aktuell empfehlen die Markttimer also nur noch einen Aktien-Investitionsgrad von 32,3 Prozent. Das sind sogar mehr als 2,3 Prozent weniger als damals.

Sie meinen es ist möglich, dass die Akteure einfach dazugelernt haben? Theoretisch schon, praktisch eher nicht. Und das hat nichts damit zu tun, dass nun Börsenbriefschreiber im Durchschnitt keine Ahnung haben, das sind vielmehr ganz normale massenpsychologische Phänomene.Wenn ich in meinem privaten Bekanntenkreis das Thema “Aktien” im Frühjahr dieses Jahres angeschnitten habe, erntete ich nur besorgte Nachfragen und Mitleid. Heute fragen mich die Leute schon wieder nach Tipps. Gefährlich wird es dann, wenn ich vom Taxifahrer heiße Empfehlungen geliefert bekomme und auf den Titelblättern der Boulervard-Presse reißereische Schlagzeilen über exorbitante Gewinne an den Aktienmärkten zu finden sind.

Doch, wie gesagt: Davon sind wir noch weit entfernt. Aus marktpsychologischer Sicht gerät der neue Bullenmarkt erst dann in Gefahr, wenn die Marktteilnehmer trotz fallender Kurse sehr bullisch bleiben und einen Aktien-Investitionsgrad von weit über 50 Prozent empfehlen. Aktuell sind sie aber nicht einmal bei steigenden Kursen optimistisch. Der Einfluss, den die Psyche auf Marktteilnehmer hat, ist nicht zu unterschätzen. Von Mark Douglas, einem der erfolgreichsten US-Future-Trader der vergangenen Jahre, stammt der Satz: “Ihr Erfolg an der Börse hängt zu 80 Prozent von psychologischen Faktoren ab und nur zu 20 Prozent von der Methode.”

Ein Fehler, den viele Marktteilnehmer machen ist, dass sie kurz zurückliegende Geschehnisse überbewerten. Einfaches Beispiel: Die jüngste Rallye an den Aktienmärkten führt dazu, dass viele Trader und Spekulanten rein subjektiv den Markt als “überkauft” und inzwischen zu teuer einschätzen. Schließlich ist der Dow Jones in sechs Monaten um mehr als 2.000 Punkte gestiegen. Außer Acht gelassen wird dabei, dass derselbe Index immer noch mehr als 4.000 Punkte unter seinem Höchstkurs von Ende 2007 liegt.

Eine direkte Folge davon ist, dass die allermeisten Marktteilnehmer im Verlauf der aktuellen Rallye immer noch ihre Wunden lecken. Von 450 von Hulbert untersuchten Börsenbrief-Depots befinden sich gerade einmal 71 oder rund 16 Prozent auf einem höheren Stand als Ende 2007. Das führt dazu, dass die wenigsten dazu Anlass haben, optimistisch zu sein, was sich wiederum in einer sehr hohen Vorsicht gegenüber Aktien äußert.Übrigens: Einer der Leitsprüche von Warren Buffett lautet: “Seien Sie gierig, wenn andere Angst haben, und seien Sie ängstlich, wenn andere gierig sind.” Auch hier hat der alte Fuchs wieder mal Recht.

Fazit: Trotz der fulminanten Rallye seit Frühjahr ist ein ungewöhnlich hoher Prozentsatz der Börsianer gegenüber Aktien bearish eingestellt. Ein Ende der Rallye-Bewegung kommt aber typischerweise dann, wenn die Marktteilnehmer auch bei fallenden Kursen bullish bleiben. Der Fall ist aktuell genau das Gegenteil. Das könnte dem Markt getreu dem Motto “Markets climb a wall of worry” weiter Flügel verleihen….in diesem Sinne freue ich mich auf das Börsenjahr 2010 und hoffe Sie sind auch dabei wenn wir wieder schöne Gewinne einfahren. Der sicherste Weg nichts zu verpassen ist sich für den kostenlosen Investors Inside Newsletter hier einzutragen und natürlich täglich mal im Blog vorbei zu schauen oder den RSS Feed oben rechts unter “RSS” zu abonnieren.

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Was ist ein Hexensabbat?

Der Tag des Auslaufens von Terminkontrakten auf Aktien und Indizes wird an den Börsen als “Hexensabbat” bezeichnet. Vom “Großen Verfall” sprechen Börsianer dann, wenn der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also der Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien, auf den gleichen Tag fällt. Insgesamt gibt es jährlich vier große Verfallstermine an den Derivatebörsen, und zwar jeweils am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember. Zu diesen Terminen können Aktienkurse und auch Indizes ohne wesentliche Unternehmens- oder Konjunkturnachrichten kräftig hin- und herschwanken.

Wegen der mitunter wilden Zuckungen an den Märkten wurde der Begriff “Hexensabbat” geprägt. Stärkere Kursausschläge an solchen Tagen gibt es vor allem bei Aktien-Schwergewichten in den entsprechenden Indizes.Hinter diesen Schwankungen stehen Spekulanten, deren Frist zur Verwirklichung ihrer Derivategeschäfte abläuft. Große Marktteilnehmer wie Fonds- oder Vermögensverwalter versuchen im Vorfeld, die aktuellen Kurse auf jene Preise zu treiben, bei denen sie an der Terminbörse engagiert sind. Entsprechend kommt es in der Regel binnen Minuten zu hohem Handelsvolumen und deutlichen Kursschwankungen. Kleinanleger können bei diesem “Hexentreiben” kaum kursbewegend eingreifen.

Zur Mittagszeit um 12.00 Uhr, beim so genannten Fixing, verfallen zunächst die Index-Optionen und -Futures von EuroStoxx und StoxxX an der Eurex. Um 13.00 Uhr verfallen dann in der Mittagsauktion die Futures und Optionen auf den Dax und den TecDax und fünf Minuten später die auf den MDax. Erst gegen Handelsschluss desselben Tages laufen dann die Optionen und Futures auf die einzelnen Aktien aus. Dies gilt zudem nicht nur für die deutsche Terminbörse Eurex, sondern für die meisten großen Börsen weltweit. Während etwa deutsche, französische, italienische und US-Aktien an der Eurex um 17.30 Uhr verfallen, laufen die der Schweizer Werte bereits um 17.20 Uhr aus.

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VW revolutioniert die Managervergütungen

Der Volkswagen-Konzern revolutioniert das Vergütungsmodell für seine Top-Manager. Zum Jahreswechsel führt der Konzern einen Langzeitbonus ein. Das Gehalt der VW-Spitze ist künftig daran gekoppelt, wie zufrieden Kunden und Mitarbeiter sind, ob geplante Absatzsteigerungen erreicht werden und wie hoch die Rendite ist. ie neuen Erfolgsparameter für den Langzeitbonus sind Kern der konzernweiten “Strategie 2018″. Aktienoptionen als Teil der Vergütung schafft Volkswagen   komplett ab. Personalvorstand Horst Neumann sagte in einem Gespräch in Wolfsburg: “Wir wollen eine enge Verknüpfung von Bonus und strategischen Zielen.”

Die Höhe des Langzeitbonus sei begrenzt und werde jeweils auf Basis der vergangenen vier Jahre berechnet, sagte Neumann, “Dabei richten wir uns konsequent an den vier Zielen der ‘Strategie 2018′ aus. Das ist zum ersten das Ziel Kundenzufriedenheit. Das messen wir an repräsentativen Umfragen, die es weltweit gibt. Weitere Ziele sind Rendite sowie Mitarbeiterzufriedenheit und Beschäftigungssicherheit. Zum vierten gibt es Wachstumsziele, also Marktanteile und Absatzsteigerungen.”

Mit dem neuen System könne der Autobauer seine strategischen Ziele besser durchsetzen und sich von der Fixierung auf einen einzigen, kurzfristigen Indikator wie den Aktienkurs lösen. “Wenn zum Beispiel Kunden unzufrieden sind, hat das ebenfalls Auswirkung auf den Geldbeutel der Manager.” VW gehe damit einen eigenen Weg. “Fast alle anderen Konzerne orientieren sich am Aktienkurs”, sagte Neumann. “Aber der Aktienkurs ist nicht nur von der Leistung des Unternehmens bestimmt, sondern auch von anderen Faktoren.” Voraussetzung für eine Bonuszahlung sei, dass der Konzern schwarze Zahlen schreibe. “Wenn wir kein Geld verdienen, können alle anderen Ergebnisse noch so gut sein – dann gibt es keinen Bonus.”

VW gehe damit einen eigenen Weg. “Fast alle anderen Konzerne orientieren sich am Aktienkurs”, sagte Neumann. “Aber der Aktienkurs ist nicht nur von der Leistung des Unternehmens bestimmt, sondern auch von anderen Faktoren.” Voraussetzung für eine Bonuszahlung sei, dass der Konzern schwarze Zahlen schreibe. “Wenn wir kein Geld verdienen, können alle anderen Ergebnisse noch so gut sein – dann gibt es keinen Bonus.” Das Gehalt der Vorstände ist auch künftig zu 30 Prozent fix, der übrige Teil ist variabel. Der gesamte variable Teil habe eine mehrjährige Bemessungsgrundlage und sei damit nachhaltig angelegt. Ein Teil dieser variablen Vergütung entfalle künftig auf den Langzeitbonus. Dessen einzelne Ziele seien ehrgeizig hoch angesetzt und würden sich auch am Wettbewerb orientieren, sagte Neumann. Manager Magazin

Man kann sich eigentlich nur wünschen das dieses Modell Schule machen wird – besonders in der Bankenszene die heute schon wieder kräftig feiert weil die staatliche Regulierung der bisher üblichen Bonusexzesse vielleicht viel länger dauern wird als bislang angenommen. Die neue Regelung sollte für deutlich mehr Transparenz und vor allem Gerechtigkeit sorgen. Wenn das “VW Modell” sich durchsetzt wären wir alle, die Steuerzahler, die Aktionäre und die Verbraucher einen großen Schritt in die richtige Richtung weiter! Vielleicht kommt es ja doch noch, das “Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung”…

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Der Escada Zock geht weiter

Die Escada Aktie konnte gestern satte 92 Prozent zulegen. In der Spitze notierte die nun eigentlich wertlose Aktie des Modekonzerns sogar bei 2,06 Euro in Frankfurt. Natürlich kann man dies durchaus als lohnendes Kurzfrist-Investment bezeichnen wenn man zur richtigen zeit ein- und ausgestiegen ist. Und genau hier liegt das Problem. Marktbeobachter reiben sich beim Blick auf die Escada Aktie in den letzten beiden Tagen verwundert die Augen. Hat doch die Nachricht das Megha Mittal,  die Schwiegertochter von Stahl Milliardär Mittal einige Assets des Modekonzerns Escada kaufen möchte und gestern sogar schon dort shoppen war dazu geführt das der Aktienkurs explodiert ist. Inzwischen hat die Escada AG, zumindest auf dem Papier, wieder eine Bewertung erreicht die höher liegt als vor der Ankündigung der Pleite des Unternehmens!

Woher diese Euphorie kommt ist mir etwas schleierhaft, wahrscheinlich ist es die selbe Mischung wie immer nur etwas exzessiver. Die Zocker wittern Ihre Chance und treiben die Sau durchs Dorf (entschuldigte bitte meine Ausdrucksweise, aber das ist in der Börsenwelt durchaus ein gängiger Begriff) Die Gierigen und die Ahnungslosen springen dann noch schnell auf den fahrenden Zug auf in der Hoffnung schnell viel Geld zu machen. Wenn letztere sich dann kurz an Ihrem Erfolg laben können und damit beschäftigt sind sich selber für diesen gelungenen Deal auf die Schulter zu klopfen fangen die Zocker bereits an die nun teuren Stücke kräftig abzuladen. Meistens lassen sie die Aktie dann aber nicht sofort wieder fallen sondern versuchen das Spiel zwei bis dreimal durch zu spielen. Soll heißen zwischendurch wird der Kurs immer wieder hochgekauft um in der Euphorie der anderen dann wieder Pakete abzuladen.

Also nochmal zusammengefasst in Kurzform. Megha Mittal kauft nur die Vermögenswerte der Escada AG, ein so genannter Asset Deal und wird nicht die AG so wie sie ist übernehmen! Das heißt es werden keine Aktienpakete im großen Umfang durch die Familie Mittal erworben, und wenn würde dies wahrscheinlich nicht über die Börse passieren. Die Escada AG ist hoch verschuldet, allein die bis 2012 laufende Escada-Anleihe ist 200 Millionen Euro schwer, und Marktschätzungen besagen das die Mittals nur ca. 30 Millionen Euro für die Vermögenswerte zahlt. Diese werden dann zur Befriedigung der Gläubiger verwendet – erstrangig wohlgemerkt! Selbst wenn es 50 Millionen Euro wären die als Kaufpreis bezahlt werden ist also die Chance das hier für die Aktionäre etwas übrig bleibt gleich null! Für Megha Mittal ist der Kauf dieses Unternehmens leicht aus der Portokasse zu bezahlen, für den Anleger der einen Totalverlust erleiden kann eher nur eine schmerzliche Erfahrung.

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Stahl Tycoon Mittal kauft Escada, Finger weg!

Die Escada Aktie macht heute nochmal wilde Kurssprünge. Stahl Tycoon Mittal kauft den insolventen Modekonzern Escada, also genau gesagt seine Schwiegertochter…und die dürfte die dafür notwendigen Mittel vom schwer reichen Schwiegervater haben….Man könnte es auch als das Aufbäumen vor dem Tode bezeichnen, denn nach den jüngsten Nachrichten dürfte hier für alle Aktionäre nicht mehr viel zu holen sein. Wie immer in solchen Fällen, wenn die Reste einer Firma zu 100 Prozent an einen Aufkäufer gehen werden die Altaktionäre sich damit abfinden müssen das sie sich verspekuliert haben. Dennoch steigt der Aktienkurs heute sprunghaft an…

Marktbeobachter rechnen noch in dieser Woche mit einem Abschluss der Transaktion. Um so unverständlicher ist der heutige Anstieg des Aktienkurses auf 0,60 Euro. Gesamt wurden bislang 300.000,- Euro in der Aktie umgesetzt und man fragt sich als geneigter Beobachter wirklich was das soll???

Die Escada Aktie ist faktisch nichts mehr wert, und wer darauf hofft das Familie Mittal auf Grund ihres dicken Bankkontos doch ein paar Euro locker machen könne um die Anteile im Depot zu kaufen der dürfte sich mächtig getäuscht haben. Was erhoffen sich die Käufer also von diesem Engagement? Selbst die vorrangig abzufindenden Anleihegläubiger werden nur einen Bruchteil ihrer Anlage erstattet bekommen. Reine Spekulation auf die Gier anderer Leute!

Die Aktie steigt, und unerfahrene Anleger, die sich zumal meist gar nicht erst die Mühe machen Börsen- oder Unternehmensnachrichten zu verfolgen, springen noch schnell auf den vermeintlich fahrenden Zug auf. Einige sitzen vielleicht sogar auf dicken Buchverlusten in der Aktie und wollen noch “verbilligen” bevor es wieder rauf geht. Genau dieses dilettantische Verhalten nutzen manche Trader gezielt aus und laden noch ganz schnell vor dem Zusammenbruch einer Aktie Ihre oder geliehene Stücke ab. Der letzte macht dann wie immer das Licht aus!!

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Was ist Pyramidisieren? Und wie funktioniert es?

Was ist Pyramidisieren? Und wie funktioniert es? Als Pyramidisieren bezeichnet man beim Aktienhandel den schrittweisen Auf- oder Abbau von Positionen der nach einem festen Muster erfolgt. Damit soll in erster Linie das Verlustrisiko minimiert und die Gewinnchance eins Trades maximiert werden. Hierzu wird zunächst nur ein gewisser Prozentsatz des Gesamtkapitals das für diese Transaktion zur Verfügung steht investiert. Die Positionsgrößen sind dabei so zu wählen, das zunächst nur eine verhältnismäßig kleine “Testposition” investiert wird. Meist geschieht dies an relevanten Chartmarken die dem Verlauf einer Aktie als Unterstützung oder als Widerstand dienen.

Im zweiten Schritt wird dann die Positionsgröße für den Nachkauf dieser Aktie erhöht. Sollte der Aktienkurs also die gewünschte Richtung eingeschlagen haben kann die Position zur Gewinnmaximierung nun entsprechend vergrößert werden. Hierzu wird eine Order im Markt platziert die entweder die gleiche Positionsgröße hat wie die erste oder doppelt so groß sein kann. Der Stopp Loss sollte dann in diesem Fall bereits entsprechend auf die Gesamtpositionsgröße angepasst werden.

Im Dritten und vierten Schritt der Pyramidisierung verfährt man dann weiter so wie in Schritt zwei beschrieben. Wie viele Schritte bis zur Vollendung des Trades eingegangen werde ist individuell zu betrachten. Je nach Risikoneigung und Gesamtpositionsgröße. Pyramidisierung kann aber auch genutzt werden um bei weiter fallenden Kursen einen letztendlich adäquaten Durchschnittskurs zu erzielen. Hierzu wird wie oben beschrieben die Positionsgröße an weiteren relevanten Chartmarken immer wieder erhöht. Im Optimalfall sind auch diese Positionsgrößen dann ansteigend. Das System des Pyramidisierens wird auch als sytemabhängiges Positionsmanagement bezeichnet.

Es gibt keine festen Regeln oder Verhaltensweisen für ein “richtiges” Pyramindisieren. Die gewählten Positionsgrößen können theoretisch auch alle gleich groß sein und es können auch wesentlich mehr Einstiegs-oder Ausstiegspunkte gewählt werden. Der Abbau von Positionen kann ebenfalls durch entsprechende Teilverkäufe und Gewinnmitnahmen “pyramidisierend” erfolgen. Letztendlich entwickelt jeder Trader auf längere Sicht hier sein eigenes Konzept. Im weiteren Verlauf müssen die Positionsgrößen natürlich immer an das zur Verfügung stehende Kapital und die allgemeine Marktsituation angepasst werden.

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Sind das jetzt schon wieder Grabbeltisch-Kurse?

Der Markt fängt sich! Die Frage ist nun ob ein Einstieg in die zuletzt stark zurückgekommenen Aktien bereits wieder lohnt. Viele der Titel auf meiner Watchlist sind bereits jetzt wieder auf einem sehr interessanten Niveau. Charttechnische Unterstützungen haben gehalten, bzw. wurden bestätigt. Eigentlich ein gutes Zeichen, wenn da nicht die Unsicherheit und vor allem die hohe Nervosität der Marktteilnehmer wäre. In der vergangenen Woche hatte ich – zum ersten mal in diesem Jahr – ein eher schlechtes Timing. Der Donnerstag präsentierte sich mit stark steigenden Kursen und lieferte ein Fehlsignal, denn am Freitag ging es kräftig runter wie wir alle wissen. Somit bin ich mit meinen ersten Positionen klassisch zu früh wieder eingestiegen. In Summe ist der Buchverlust aber noch überschaubar und entsprechende Nachkäufe habe das Bild schon wieder deutlich aufgehellt.

Natürlich ist diese Strategie in dem momentanen Börsenumfeld eher riskant aber ich habe meine Positionsgrößen bewusst erst einmal klein gehalten um nun Stück für Stück durch Pyramidisieren aufzustocken. Die Aktien sind nahezu die gleichen geblieben. Neben Klöckner&Co. sind wieder Centrotherm, Roth und Rau, Bauer und Heidelcement im Depot. Q-Cells, GEA Group und Solarworld wurden aufgestockt. Nordex, SKW Stahl und Wienerberger sind unverändert im Depot. Ausserdem kam heute mal wieder eine Tradingposition Continental dazu. Kauf hier war 34,35, Kursziel ist 37,- Euro. Der weitere Verlauf dieses Depots hängt nun natürlich maßgeblich davon ab ob der US Markt heute und in den kommenden Tagen mitspielt. Die Frage ob dies also schon Grabbeltisch-Kurse sind wird wohl bald beantwortet…

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