Zeit für Abstauber und Langfristinvestoren!


Verrückte Welt! Noch vor zwei Wochen war die Börsenwelt nicht nur in Ordnung sondern eine wahre Freude für Anleger die sich rechtzeitig in die Märkte getraut hatten. Die Korrektur war überfällig und nun ist sie da, und wie immer wenn es mal eine Zeit lang zu gut gelaufen ist kommt im direkten Anschluss eine Übertreibung nach unten zu Stande. Die aktuellen Kursniveaus sind jetzt für langfristig orientierte Anleger bereits wieder sehr interessant. Dennoch sollte man weiter vorsichtig sein und nur sehr behutsam investieren, bzw. ggf. die eingegangenen Positionen auch wieder mit leichtem Verlust auflösen wenn der Markt weiter fällt.

Wie bereits letzte Woche berichtet sind die meisten unserer Positionen wieder ausgestoppt worden, oder wurden verkauft. Ich nehme das zum Anlass mal wieder etwas Urlaub zu machen und schau mir das ganze treiben erst einmal an. Abstauberlimits sind im Markt platziert. Natürlich werde trotz meines Urlaubes gelegentlich schreiben und Sie auf dem laufenden halten. Heute sind wir bereits wieder bei Continental zum Zuge gekommen, und so wie ich das sehe wird auch die Porsche Aktie bereits heute wieder den Weg in unser Langfristdepot finden. Wir gehen immer noch von einer baldigen Stabilisierung der Börsen auf dem jetzigen Niveau aus…

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OnVista schenkt Ihnen noch bis 28.02.2010 ein Dell Notebook!


Die Aktion wurde noch einmal um einen Monat verlängert! Wer jetzt an der sensationallen Freebuy Aktion von OnVista teilnimmt bekommt zusätzlich zu den Freetrades noch ein Dell Notebook gratis dazu. Dazu müssen Sie lediglich bis zum 31.01.2010 Ihr Depot bei der OnVista Bank eröffnet, und die ersten 20 Freetrades bis zum 31.03.2010 getätigt haben. Hier noch einmal die Vorteile des OnVista Depots im Einzelnen:

  • FreeBuy: Wertpapiere kaufen ohne Gebühren – Für jedes Ordervolumen und an allen angebundenen deutschen Handelsplätzen
  • Top Konditionen: Auch für Verkaufsorders – schon ab 5,99 €
  • Flexibel: Je höher Ihr durchschnittliches Guthaben auf dem Verrechnungskonto, umso mehr FreeBuys (Freikäufe) für Sie
  • Grenzenlos: Freikäufe gelten für alle Wertpapiere – börslich und außerbörslich – Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, ETFs und Fonds2
  • Professionell: Kostenfreie GTS® Handelssoftware und Webtrading
  • Geschenkt: Neukunden erhalten zum Start 5 Willkommens-FreeBuys. Nach 20 durchgeführten Wertpapiertransaktionen außerdem ein Dell 10″ Netbook gratis.

Das OnVista Depot ist und beleibt eines der attraktivsten Depots für aktive Trader. Je nach Depotgröße erhält man ein gewisses Kontingent an FreeTrades, die sich bei anderen Brokern zu einem ordentlichen Betrag summieren würden, kostenlos! Probieren Sie es einfach aus, denn genau so wichtig wie die regelmäßige Überprüfung von Versicherungen, Strom- und Gasanbietern ist die Kontrolle der Kosten bei dem jeweiligen Onlinebroker. das kann im Jahresverlauf einige Hundert oder gar Tausend Euro ausmachen…

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Kauft Suzuki nun VW Aktien?


In der heutigen Xetra Schlussauktion wurden über 1,6 Millionen VW Stammaktien gekauft! Das ist immerhin ein netter Gegenwert von ca. 100 Millionen Euro. Die Vermutung liegt somit nahe das sich Suzuki auf diesem Niveau nun entschieden hat seine strategische Beteiligung an dem Volkswagenkonzern aufzubauen. Zuvor wurde der Kurs der Aktie heftig hin und her getradet. Nach dem Spurt auf die 70,- Euro Marke folgte dann der Absturz auf Kurse unter 62,- Euro heute. Durchaus vorstellbar also das der Investor bereits vorher tätig gewesen ist und nun zu den Schnäppchenpreisen noch einmal kräftig zugelangt hat. besonders reizvoll im Zusammenhang mit diesem Kauf dürfte wohl auch der derzeitige Eurokurs gewesen sein. Optimales Timing in vielerlei Hinsicht!

Der Einstieg von Suzuki sollte also den Kursverfall der VW Stammaktie nun allmählich beenden. Die VW Aktie ist inzwischen für langfristig orientiere Investoren wieder auf einem sehr interessanten Kursniveau angekommen. Wir haben uns hier heute ebenfalls engagiert. Suzuki kann im Zuge der gegenseitigen Beteiligung insgesamt bis zu 11,8 Millionen VW Stammaktien erwerben. Hier ist also noch viel Käuferpotenzial vorhanden, was den Kurs auch im Falle weiter sinkender Börsen stabilisieren sollte. Die Vorzugsaktie hielten sich in den letzten Handelstagen deutlich besser als die. Auch hier dürften Kurse knapp unter der 60,- Euro Marke langfristig interessant sein.Stammaktien. Ob es tatsächlich Suzuki ist die sich hier nun engagieren ist natürlich reine Spekulation, aber doch sehr nahe liegend. Vielleicht hat ja auch der gute alte Warren Buffet seine Finger im Spiel ;-)

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Wunschanalyse Shanda Games Ltd.


Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse der Shanda Games Ltd. gewünscht.

Shanda Games Ltd. laut Sharewise.com:

Prognostiziertes Kurszielkaufenhaltenverkaufen
1 MitgliedØ 9,00 €1-0
0 AnalystenØ kein000

Shanda Games Ltd. (WKN A0Y A15, ISIN US81941U1051, Marktkapitalisierung: ca. 750,00 Mio. US$, ca. 540,00 Mio. Euro)


Firmenlogo Shanda Games Ltd.

PROFIL

Shanda Games Ltd. zählt zu den Top3 der chinesischen Online Spiele Anbieter. Das Unternehmen produziert eigene Online Spiele und vertreibt diese im Internet. Jüngst expandierte Shanda Games auch im Ausland. Mit der Übernahme der Mochi Media stieg Shanda Games nun auch im US-Markt ein. Shanda Games ist die börsennotierte Tochtergesellschaft der Shanda Interactive Entertainment und ging 2009 an die NASDAQ. Dabei war Shanda Games im vergangenen Jahr mit einem Emissionsvolumen von über 1 Mrd. US$ der größte Börsengang an der US-amerikanischen Technologiebörse. Weiterlesen

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Warten auf die US-Arbeitsmarktdaten


Die allgemeine Schwäche des Marktes heute mahnt weiter zur Vorsicht! Zwar lagen wir mit unseren Käufen in den letzten Tagen richtig, dennoch sind wir nicht mehr ganz so überzeugt das der Markt auf diesen Niveaus wieder nach oben drehen wird. Das Chartbild hat sich etwas eingetrübt. Mit dem heutigen Verkaufsdruck nach dem eigentlich positiven Verlauf der US Börsen dürften die wenigsten Anleger wirklich gerechnet haben. Von den Unternehmen kommen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, bereits seit Wochen nun wirklich gute Nachrichten, jedoch werden auch diese meistens abverkauft. Alles in allem also eine Situation die bullishe Anlegerherzen nicht unbedingt höher schlagen lässt.

Der Dax hat kürzlich die Marke von 5.586 Punkten getestet was nahezu exakt dem unteren Ende des langfristigen Aufwärtstrends entspricht. Sollte diese Marke nun erneut erreicht werden so würde dies wohl einen endgültigen Trendbruch bedeuten. das nächste Kursziel würde in diesem Falle dann bei ca 5.330 Punkten liegen, also noch einmal ein ganzes Stück tiefer. Fällt diese Marke auch dann muss wohl die 5.150 oder gar die 5.000 Punkte Marke noch einmal getestet werden. Auch wenn wir dieses Szenario für nicht sehr wahrscheinlich halten sollten Sie diese Marken zumindest im Hinterkopf behalten.

Das positive Szenario würde natürlich im Umkehrschluss bedeuten, dass nach der Bekanntgabe der neuesten US Arbeitsmarktdaten und der Markt sich wieder in höhere Regionen aufschwingt. Ein weiterhin positiver Verlauf der Börsen dürfte in diesem Jahr wohl direkt mit einer Besserung der Beschäftigungsverhältnisse in den USA zusammenhängen. Somit legen Marktbeobachter ihr besonderes Augenmerk auf diese Zahlen. Die neuesten Konjunkturdaten aus den USA geben durchaus Anlass zur Hoffnung das sich der bislang negative Trend bald drehen könnte. Ob dies allerdings am kommenden Freitag bereits der Fall ist bleibt abzuwarten.

Bleiben Sie misstrauisch! Die Verlockung auf einen schnellen Rebound zu setzen ist groß, die Wahrscheinlichkeit sich dabei die Finger zu verbrennen ebenfalls. Es ist also um so wichtiger, dass sie Ihre Positionsgrößen und Verlustgrenzen mit Bedacht auswählen. Viel wichtige ist es aber wohl in den kommenden Wochen nicht panisch zu reagieren wenn die Indizes nicht die gewünschte Richtung einschlagen. Die letzten Tage haben gezeigt das eine “Verbilligungsstrategie” manchmal durchaus Sinn machen kann..Bricht allerdings der Trend dann sollte man auch mal wieder Pause machen und sich das ganze Spiel in Ruhe von der Seitenlinie aus anschauen.

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Gute Nachrichten aus China, auch für Nordex?


Wie bereits vor Wochen in unserer Studie zur Windenergie beschrieben ist die Branche weiter auf dem Vormarsch. Die Chinesen haben neue Windkraftanlagen mit einer Leistung von 13 000 Megawatt eingesetzt, gab das Global Wind Energy Council (GWEC) am Mittwoch in Brüssel bekannt. Dies ist mehr als eine Verdoppelung gegenüber 2008. Die USA kommen auf rund 9 900 Megawatt, was einem Zuwachs von rund 27 Prozent entspricht. Der Trend wird in den kommenden Jahren anhalten, denn chinesische Branchenvertreter kündigten am Mittwoch weiteres Wachstum an. “Wir erwarten, dass wir unser inoffizielles Ziel gut erreichen, bis zum Jahr 2020 insgesamt 150 Gigawatt zu installieren”, sagte Li Junfeng, Generalsekretär des chinesischen Branchenverbandes für erneuerbare Energie in Brüssel. Heute laufen in China Anlagen mit einer Leistung von 25 104 Megawatt.

Schon mit dieser Windkraftkapazität rücken die Chinesen bei der weltweiten Aufholjagd ganz nah an die Nummer zwei Deutschland heran. Hier zu Lande waren im vergangenen Jahr Anlagen mit einer Leistung von 25 777 Megawatt angeschlossen. Auf Platz eins rangieren die Vereinigten Staaten mit 35 159 Megawatt. Insgesamt zeigt sich, dass die Wirtschaftskrise der globalen Windenergiebranche im vergangenen Jahr wenig anhaben konnte. In allen drei wichtigen Märkten – Asien, Nordamerika und Europa – wurden erstmals jeweils mehr als zehn Gigawatt neue Leistung installiert, wie der GWEC mitteilte. Weltweit stieg die Windenergiekapazität um knapp ein Drittel auf nunmehr 157,9 Gigawatt. Den Wert der neuen Anlagen bezifferte der Verband auf 45 Mrd. Euro. Rund eine halbe Mio. Menschen sei inzwischen in der Branche beschäftigt.

China hat die USA beim Neugeschäft zwar abgehängt, doch schnitten die Amerikaner im vergangenen Jahr unerwartet gut ab. Viele Branchenbeobachter hatten erwartet, dass der Markt wegen der Finanzkrise dramatisch um 50 Prozent einbrechen würde. Denn das Geschäft verlief im ersten Halbjahr noch sehr schleppend. Doch der große Einbruch blieb nach Angaben des Verbandes dank des staatlichen US-Konjunkturprogramms aus. Es fördert besonders die erneuerbaren Energien und entfaltete seine Wirkung ab der zweiten Jahreshälfte. Das Geschäft zog vor allem im vierten Quartal deutlich an. Da US-Präsident Barack Obama den Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in den nächsten Jahren deutlich erhöhen will, rechnet der Branchenverband GWEC weiter mit einem kräftigen Wachstum in den USA. Handelsblatt

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K+S und Deutsche Bank – überraschend positiv


Wieder einmal hat es der deutsche Branchenprimus der Bankenszene, Deutsche Bank, geschafft die Analysten positiv zu überraschen. Der Nettogewinn im Q4 belief sich auf 1,3 Mrd. Euro (nach einem Verlust von 4,8 Mrd. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres)und war damit doppelt so hoch wie es von den Analysten erwartet wurde. Die Konsensschätzungen beliefen sich auf ca 650 Mio. Gewinn. Im Gesamtjahr 2009 erwirtschaftete die Bank einen Gewinn nach Steuern von 5 Mrd. Euro gegenüber einem Verlust nach Steuern von 3,9 Mrd. Euro im Vorjahr. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern gemäss der Zielgrössendefinition der Bank betrug 15%, verglichen mit einer negativen Eigenkapitalrendite von 20% im Jahr 2008. Die Tier-1 Kapitalquote lag bei 12,6% und damit über dem Wert von 10,1% zum Jahresende 2008, während die Tier-1 Kernkapitalquote, in der hybride Bestandteile nicht berücksichtigt werden, im selben Zeitraum von 7,0% auf 8,7% stieg. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für 2009 eine Dividende von 0,75 Euro je Aktie vor. Für 2008 waren 0,50 EUR je Aktie ausgeschüttet worden.

Ebenfalls gute Nachrichten gab es heute mal wieder von Düngemittelhersteller Kali und Salz. Die Nachfrage nach deren Produkten sei zur Zeit extrem hoch hieß es aus dem Unternehmen. Die Landwirte bestellen wieder Düngemittel nachdem der Preis zuletzt noch einmal runter gegangen war. Nun da die Preise langsam wieder anziehen dürfte die Nachfrage weiter steigen um noch von den günstigeren Preisen zu profitieren. Der russische Düngemittelproduzent Uralkali, dessen in Minsk ansässige Exportgesellschaft BPC gestern eine Preiserhöhung von sechs Prozent auf 410 Dollar für Abnehmer in Brasilien und Asien bekannt gegeben hat dürfte nun den Grundstein für eine deutliche Erholung der Kalipreise gelegt haben. Der Kali-Preis war 2008 auf bis über 1.000 Dollar pro Tonne geklettert, bevor sie im Zuge der Finanzkrise einbrachen. Wir könnten uns vorstellen diese Niveaus wieder erreicht werden können. Nicht dieses Jahr und auch nicht im nächsten, aber innerhalb der nächsten fünf Jahre durchaus möglich.

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Goldman Sachs setzt Conergy, Q-Cells, Solon, Centrosolar und Sunways auf “Sell”


Die Analysten von Goldman Sachs haben heute Ihre Einschätzungen zum deutschen Solarsektor noch einmal überarbeitet und setzen Conergy, Q-Cells, Solon und Sunways auf “Sell”. Die Unsicherheiten über das weitere Vorgehen der Bundesregierung in Zusammenhang mit der Einspeisevergütung für Solarstrom dürften den Sektor weiter belasten hieß es. Der dadurch zu erwartende Preisdruck dürfte weiter auf die Gewinne drücken. Das Kurspotenzial für die kommenden 12 Monate sieht man bei Goldman Sachs eher als begrenzt an. Neben der Herabstufung von Conergy, die aus unserer Sicht durchaus verständlich ist.traf das neue Rating auch die Q-Cells AG. Das Kursziel sieht man hier nur noch bei 7,- Euro. Die Analysten von Unicredit gehen ebenfalls nur noch von Kursen um die 9,- je Q-Cells Aktie in naher Zukunft aus.

Ebenso wurden die Titel von Solarworld neu bewertet. Neue Kursziele liegen hier bei 12 bis 12,50 Euro. Die Solon Aktie dürfte nach Auffassung der Analysten auch nur noch negatives Potenzial im Jahr 2010 haben. Hier lagen die Kursziele der Analysten bei 5,50 bis 6,- Euro je Aktie. Ebenso wie bei der Sunways Aktie sowie Centrosolar die man auf ein “Potenzial” bis 3,- Euro bzw. 2,70 Euro eingestuft hat. Etwas optimistischer zeigte sich Goldman Sachs nach wie vor bei den Maschinenbauern Centrotherm, Manz sowie Roth und Rau. Auch das deckt sich mit unseren Vorstellungen. Zwar wurden die Kursziele inzwischen auch etwas reduziert, dennoch besteht hier weiterhin durchaus Potenzial.

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