Sierra Wireless – weiter nach Plan

…aus aktuellem Anlass hier noch einmal mein ungekürzter Artikel vom 04.03.2015 zur Aktie von Sierra Wireless:

Bereits vor einigen Tagen habe ich unter dem Titel “Sierra Wireless – Wenn das Offensichtliche eintritt” über die deutlich sichtbare Top-Formation bei der Aktie geschrieben. Das angenommene Szenario hat sich auf kurze Sicht (noch) nicht bewahrheitet, ist aber seit gestern wieder aktuell. Der jüngste Anstieg nach dem starken Rücksetzer im Februar könnte sich somit lediglich als sogenannter “Dead Cat Bounce” entpuppen. Die Aktie steht unmittelbar vor einem mögliche Kursrutsch….

Sierra Wireless Aktie mit Top-Formation

Um den drohenden Kursrücksetzer bis mindestens zur noch offenen Kurslücke (roter Kreis) zu verhindern müssten die Bullen jetzt kräftig Gas geben! Denn es zeichnet sich immer mehr ab, dass die Top-Formation bei der Aktie doch noch getigert wird, was dann wiederum Kurse von 26,60 Dollar oder tiefer zur Folge hätte. Mit dem Unterschreiten der Unterstützung bei 35,88 Dollar, die gestern bereits getestet wurde, würde ein starkes Verkaufssignal ausgelöst. Mit aktuellen Kursen um die 36,20 Dollar notiert die Aktie aktuell nur noch marginal über dieser wichtigen Unterstützungs-Marke. Aus dem hier dargestellten charttechnischen Muster ergäbe sich dann ein rechnerisches Abwärstpotenzial von 13,24 Dollar, was einen Aktienkurs von 22,64 Dollar bedeuten würde.

Ob tatsächlich ein so deutlicher Rücksetzer bei der Aktie kommen wird kann aber nicht abschließend beurteilt werden. Sierra ist und bleibt eine Trendaktie bei der viel Zukunftsphantasie und Hoffnungen der Anleger auf “The Next Big Thing” eingepreist sind. Das Internet der Dinge ist und bleibt ebenfalls einer der interessantesten Trends der Neuzeit. Aus rein chartechnischer Sicht stellt sich das Bild aber ganz anders dar und das sollte man bei aller Euphorie zumindest im Hinterkopf behalten. Das rechnerische Kursziel liegt exakt im Bereich des letzten signifikanten Tiefs aus dem Oktober 2014. Es passt also vieles zusammen…!

Aktuell befinden wir uns nun ziemlich genau auf dem Niveau wo sich nun entscheiden muss ob der Absturz weiter geht, oder sich die Aktie wieder fangen kann. Ich halte es immer noch für sehr wahrscheinlich, dass das offene Gap demnächst geschlossen wird. Ob wir danach auch tatsächlich noch das rechnerische Kursziel von 22,64 Dollar ansteuern bleibt hingegen abzuwarten. 

VW, Porsche, Daimler und BWM – wie weit geht der Abverkauf?

Es kann niemand sagen, ich hätte nicht rechtzeitig vor genau dem gewarnt was heute mit den Aktien der Automobilhersteller passiert! Wir sehen nun noch einmal satte Abschläge von 3 bis 6 Prozent, nachdem bereits gestern einige Titel dieser Branche zu deutlicher Schwäche geneigt haben. Die Kursziele auf der Oberseite wurden also offensichtlich von den entsprechenden Playern am Markt abgearbeitet und nun wird kräftig heiße Luft aus den Kursen gelassen – was nebenbei bemerkt nur gesund ist, auch wenn es den ein oder anderen Anleger schmerzt. Ich habe ja bereits in meinem Artikel gestern morgen betont, dass auch bei den Autobauern trotz des schwachen Euros, des sinkenden Ölpreises etc. die Bäume nicht in den Himmel wachsen, und die Frage in den Raum gestellt “Wie lange das noch gut gehen kann?” Die Korrektur war überfällig und eigentlich auch offensichtlich.

Auch der heutige Korrekturtag dürfte ab einem gewissen Punkt bereits wieder gekauft werden, da die Mehrzahl der Anleger inzwischen darauf programmiert ist jeden Dip bedingungslos zu kaufen. Ein solches Verhalten könnte sich aber als großer Fehler herausstellen. Nicht nur die heutige FED Sitzung könnte für deutliche Turbulenzen an den Aktienmärkten sorgen, sondern insbesondere der große Verfallstag am Freitag, auch Hexensabbat genannt! Betrachtet man nun die Chart von VW, BMW, Daimler und Porsche ergibt sich eher das Bild, dass die jüngsten Kursgewinne mindestens um 50% korrigiert werden müssen. Auch das wäre aus charttechnischer Sicht gesund und begrüßenswert! Der langfristige Aufwärtstrend ist dann immer noch nicht gefährdet.

Um bei dem Beispiel Volkswagen Vorzugsaktie von gestern zu bleiben, läge dieses Ziel bei ca. 205 Euro (!) was aus heutige Sicht sicherlich ambitioniert wirkt. Erste Haltemarken befinden sich nun auf dem Weg gen Süden zwischen 235 und 240,- Euro. Hier dürfte die Aktie noch einen Bouncen probieren. Sollte dieser nicht gelingen ist die nächste Unterstützung bei ca. 218,50 Euro zu finden, bevor dann möglicherweise doch die 205,- Euro angesteuert werden. Bei den anderen Automobilaktien sieht das Bild relativ ähnlich aus!

Fazit: Die Aussichten für deutsche oder auch europäische Automobilhersteller bleiben, aus den schon mehrfach hier genannten Gründen, hervorragend. Dennoch war der jüngste Kursanstieg einfach ungesund und musste korrigiert werden. Wie weit diese Korrektur nun gehen kann, bleibt noch abzuwarten. Ich persönlich würde mich hier aber vor Ablauf des Verfallstages am kommenden Freitag keinesfalls zu weit aus dem Fenster lehnen und auf eine Gegenbewegung setzen! Die spannende Frage ist nun auch wie der DAX und andere Sektoren auf den heutigen Kursverfall bei den Auto-Aktien reagieren werden…?

Apple kommt in den Dow Jones – Was sich damit ändert…

Heute ist es nun soweit… Apple erhält den Ritterschlag und wird in den Dow Jones aufgenommen. Nun kann man als Anleger durchaus geteilter Meinung darüber sein ob das gut oder schlecht ist. Auch historisch betrachtet gibt es keine wirklich verlässlichen Daten darüber, wie sich der Aktienkurs nach einem Indexaufstieg in den Dow Jones entwickelt, bzw. sind die Ergebnisse dermaßen unterschiedlich, dass man keine klaren Schlussfolgerungen daraus ziehen kann. Dennoch stelle ich mir natürlich die Frage welche Auswirkungen diese Veränderung langfristig auf den Aktienkurs haben wird… Vorab sei gesagt: Selbstverständlich  halte ich auch weiterhin an meinem bereits sehr frühzeitig ausgegebenen Kursziel von 146,- Dollar je Aktie weiterhin fest!

Die schiere Größe des Konzerns, bzw. die enorme Marktkapitalisierung von Apple macht den Indexaufstieg schon seit längerem erforderlich. Nicht nur dass der Konzern aus Cupertino inzwischen mehr als doppelt soviel wert ist wie der zweitgrößte Konzern dieser Erde, Exxon Mobil, spricht für einen Wechsel in den Dow Jones, sondern insbesondere auch der Wandel Apples von einem reinen Wachstumswert hin zu einem Value-Titel mit regelmäßigen Dividendenzahlungen. Die schiere Größe ist es aber auch, die einzelnen Marktstrategien immer wieder Sorge bereitet. Die Vorstellung das ein einzelner Konzern irgendwann mehr als eine Billion US Dollar wert sein könnte, will einfach nicht in die Köpfe der meisten Analysten, auch wenn dies fundamental betrachtet schon lange gerechtfertigt wäre!

Fazit: Die bis jetzt geplanten und noch kommenden Aktienrückkäufe des Konzerns werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Dividendenrendite stetig zunehmen wird. Nicht zu vergessen die Gewinne aus dem operativen Geschäft der bestehenden und aktuell entwickelten Segmente, wie der Apple Watch, Apple TV , Apple Pay und möglicherweise auch einem Apple Car…! Hier dürfte noch einiges an zusätzlichem Potenzial schlummern, von dem sich die meisten Anleger heute noch keine Vorstellungen machen können. Kurzum… Apple hat sich den Platz im Dow Jones schon lange verdient und bekommt diesen nun auch (endlich) zugesprochen. Zudem bin ich fest davon überzeugt dass Apple der erste Konzern dieser Welt sein wird, der die Eine-Billion-Schallmauer beim Börsenwert durchbricht!

Für Apple Aktionäre bedeutet der Index-Aufstieg höchstwahrscheinlich, dass die Aktie damit auf lange Sicht in deutlich ruhigere Fahrwasser segelt und die Kursausschläge künftig eher verhaltener ausfallen, während die Dividendenrendite stetig zunimmt. Nicht unbedingt die schlechteste Entwicklung, möchte ich meinen! Auf kurze Sicht können die Schwankungen bei der Aktie erst einmal wieder deutlich zunehmen, da verschiedenste Indexfonds entsprechende Umschichtungen vornehmen müssen. Bei der Betrachtung der jüngsten Kursentwicklung der Apple Aktie gehe ich aber davon aus dass wir tendenziell eher nach oben schwanken ;-) Gestern haben wir bereits wieder ein erstes Kaufsignal nach der Konsolidierung gesehen…!

VW, Daimler, Porsche, BMW – Wie lange geht das noch gut?

Der DAX scheint keine Grenzen mehr zu kennen… Täglich steigt der deutsche Leitindex auf ein neues All-Time-High und niemand scheint mehr ernsthaft darüber nachzudenken dass diese Entwicklung nicht ewig so anhalten kann.   Kürzlich war erst die nächste Tausender-Marke mir 12.000 Punkten dran, gestern notierte der Index bereits wieder 200 Punkte darüber. Die hauptsächlichen Kurstreiber sind und bleibenden neben der Geldpritze der Notenbank, der damit verbundene Verfall des Euro und natürlich das inzwischen wieder deutlich günstiger gewordene Öl. Das ist soweit nachvollziehbar und auch teilweise gerechtfertigt…!?

Eine Branche allerdings ist hauptverantwortlich für den zuletzt schon fast parabolischen Anstieg des Index. Die Rede ist natürlich von den deutschen Autobauern, die in vielerlei Hinsicht von diesen Entwicklungen profitieren werden. Dennoch muss man sich die Frage stellen ob Kursanstiege dieser Art noch gerechtfertigt sind. Automobilhersteller profitieren durch den exportgünstigen Wechselkurs des Euro gegenüber anderen Währungen. Somit können die Autos deutlich günstiger als normal üblich im Ausland verkauft werden, die Nachfrage nimmt entsprechend zu. Der niedrige Ölpreis sorgt zudem dafür, dass die Konzerne günstiger produzieren können und die Verbraucher mehr Geld für Konsumausgaben haben, das dann auch wiederum in den Kauf eines neuen Autos fließt. Durch diesen Faktor wird auch gerne mal zum höherpreisigen Modell mit höherem Spritverbrauch gegriffen, an dem die Autokonzerne eine höhere Marge haben… usw.

VW Aktie Chart Analyse

Autobauer sind also die ganz großen Gewinner in diesem Jahr. Alle Faktoren sprechen für weiter hohe Aktiennotierungen, bzw. gute Geschäfte für VW, BMW, Daimler und Co. Dennoch, auch hier wachsen die Bäume nicht in den Himmel! Der jüngste Kursanstieg bei den Automobil-Aktien ist bereits sehr ungesund – aus charttechnischer Sicht – und deutet auf ein baldiges Ende hin. Ich persönlich würde sogar darauf wetten wollen, dass diese Bewegung spätestens ab kommenden Montag beendet sein wird, was damit zusammenhängt dass der Markt in dieser Woche noch auf die FED Sitzung am Mittwoch spekuliert und am Freitag großer Verfallstag ist. Insbesondere bei den Autoaktien dürften sich hier einige Shorties in den letzten Tagen kräftig die Finger verbrannt haben und werden eindecken – falls das noch nicht bereits geschehen ist..!

Am Beispiel der VW Vorzugsaktie (s.o.) wird klar, dass die aktuelle Bewegung bereits seit einigen Tagen in einer deutlichen Übertreibungsphase ist. Sowohl die obere Begrenzung des Trendkanals als auch die 161,80 Fibonacci Extension wurden ohne größere Rücksetzer nach oben durchbrochen. Der Kursverlauf ist deutlich zu steil! Diese Bewegung kann durchaus noch bis 260,- Euro oder darüber anhalten, wird aber erfahrungsgemäß irgendwann eine jähes Ende finden. Denn jede Übertreibung wird früher oder später vom Markt korrigiert. Bleiben Sie also bei aller Begeisterung für deutsche Automobilhersteller vorsichtig und sichern Sie Ihre Positionen ab, oder vielleicht nehmen Sie auch mal wieder Gewinne mit? In jedem Fall sollten Sie aber die Autoaktien intensiv beobachten, denn ein Rücksetzer in dieser Branche wird auch für einen ordentlichen Rücksetzer des DAX sorgen…und damit natürlich auch bei anderen Aktien…!

Deutsche Bank über 30 Euro und Commerzbank mit der perfekten Wende?

Insbesondere die Aktien der deutschen Banken konnten am Freitag noch einmal kräftig zulegen, womit aus charttechnischer Sicht nun deutliche Signale vorliegen. Die Aktie der Deutschen Bank übersprang zum Handelsende die Hürde bei 30,- Euro, die Commerzbank Aktie konnte, trotz der Vergleichszahlung in Milliardenhöhe an die USA,  den Ausbruch aus dem Abwärtstrend erneut bestätigen. Das satte Kursplus von fast fünf Prozent spiegelt die Erleichterung der Anleger wieder, dass auch die größte Baustelle der Bank nun geschlossen werden konnte. Auch wenn die deutschen Aktienindizes inzwischen etwas überhitzt sind, besteht damit nun die berechtiget Hoffnung auf einen “echten” Ausbruch der CoBa Aktie bis auf das alte Hoch bei ca. 14,50 Euro…

Commerzbank Chart mittelfristige Analyse

Die letzte nennenswerte Hürde auf dem Wege dahin liegt nun bei ca. 12,96 Euro. Mit dem Überschreiten dieser Marke dürfte der Weg endgültig frei sein um die alten Höchststände zu testen, oder gar zu übertreffen. Rein rechnerisch liegt das Kursziel der aktuellen Bewegung zwar leicht unter dieser Marke, bei ca. 14,40 Euro, jedoch gehe ich nicht davon aus dass diese paar fehlenden Cents an der grundsätzlichen Situation etwas ändern. Auffällig war am Freitag ebenfalls, dass einige Analysten von Bankhäusern ihre Verkaufsempfehlung für die Commerzbank Aktie nach der Meldung über die Strafzahlung erneut bekräftigt haben. So sehen bspw. Kepler Chevreux das Kursziel bei 9,50 Euro und die UBS gar bei 8,80 Euro, was offensichtlich genau dem Gegenteil von  dem entspricht was der Markt über die jüngsten Entwicklungen bei der Commerzbank Aktie denkt!

Bei der Aktie der Deutschen Bank hingegen werden die Analysten nun wieder deutlich optimistischer. Auch hier zeigt der Chart eine abgeschlossene Bodenformation. Die maßgebende Hürde die es nun zu überwinden gilt, liegt im Bereich 30,73 bis 30,85 Euro, wovon wir nur noch unweit entfernt sind. Sollte der Dax also weiterhin ungetrübt neue Höhen erklimmen, dürfte auch den beiden deutschen Bankaktien der endgültige Ausbruch gelingen. Zur Erinnerung: Am kommenden Freitag ist wieder einmal großer Verfallstag… In jedem Falle werden diejenigen die hier zuletzt falsch gelegen haben, spätestens dann wohl ihre Positionen eindecken müssen, was zu einer Trendbeschleunigung oder einem erneuten Trendwechsel führen kann…!

Binäre Optionen Broker Test – Die besten zwei!

Binäre Optionen sind ein inzwischen nicht mehr ganz so neues, aber nicht minder spannendes Handelsinstrument, um mit kurzfristigen Tades extrem hohe Gewinne zu erzielen. Dem gegenüber steht selbstverständlich auch immer ein entsprechendes Verlustrisiko. Mindestens genau so wichtig, wie der eigentliche Handel mit solchen Finanzinstrumenten, ist nach meiner Erfahrung aber auch die Auswahl des richtigen Brokers, der sich unter anderem durch eine zuverlässige Handelsplattform auszeichnet und die erzielten Gewinne auf Verlangen auch zügig auszahlt.

Ich hatte ja zuvor bereits schon über die Funktionsweise von binären Optionen sowie die ersten Schritte zum Trading Erfolg und die speziellen Trading Regeln berichtet, in denen das Thema “Auswahl des richtigen Brokers” jeweils auch kurz angeschnitten wurde. Heute möchten ich mit diesem Artikel etwas konkreter werden und Ihnen unsere Top Favoriten aus diesem Bereich kurz vorstellen…

Alle hier genannten Broker zeichnen sich dadurch aus, dass Sie bereist seit Anfang dieses neuen Investmenttrends am Markt operieren, teilweise sogar mehrfach durch europäische Finanzaufsichtsbehörden reguliert sind und über eine kundenfreundliche Handelsplattform verfügen. Zudem erhalten sie bei den drei Brokern unserer Wahl deutschsprachigen Support.

Platz 1: Anyoption

Kurzbeschreibung: Der binäre Optionen Broker anyoption ist mit am längsten am Markt und bezeichnet sich selber als Marktführer in diesem Segment. Inzwischen trade ich bereits fast fünf Jahre mit meinem Anyoption-Account und kann zusammenfassen sagen, dass ich damit rundum zufrieden bin. Auf der hauseigenen Handelsplattform können Trades mit bis zu 81 Prozent Rendite und einer 15%igen Verlustabsicherung eingegangen werden, und das bereits ab einer Ersteinzahlung von 200,- Euro.  

Zudem bietet dieser Broker Neukunden einen Einzahlungsbonus von bis zu 100% und durch die Handelsoption “OneTouch” sind sogar Gewinne von bis zu 380 Prozent in kurzer Zeit realisierbar. Hervorzuheben ist bei diesem Broker auch, dass das Anyoption Handelssystem über eine sehr gute und voll funktionstüchtige Adaption für iPhone und Android erreicht werden kann, womit man auch von unterwegs jederzeit profitable traden kann. Anyoption verfügt zudem über einen deutschsprachigen Support und Live Chat. Insgesamt bleibt Anyoption damit für mich die erste Wahl unter den binäre Optionen Brokern um den spannenden Handel mit diesem einfachen Instrument einmal auszuprobieren oder auch dauerhaft zu betreiben.  

Platz 2: BDSwiss

Kurzbeschreibung: BDSwiss verfügt über eine äusserst moderne Handelsplattform auf der auch FX und CFD-Handel möglich ist. Zudem kann  man hier bereits ab einer Einzahlung in Höhe von 100,- Euro ein Handelskonto eröffnen und bereits mit 5,- Euro im 60-Minuten-Modus handeln. Somit bietet sich dieser Broker für all diejenigen an, die das Thema Handel mit binären Optionen mit überschaubaren Beträgen testen wollen. BD Swiss ist EU-reguliert und verfügt zudem über eine CySEC-Lizenz. Einfache Risikostreuung mit dem Options-Builder. Investors Inside Leser erhalten zudem einen attraktiven 100,- Euro Einsteiger-Bonus.

Andere Broker können wir nicht zwingend empfehlen, da bei diesen – meist eher kleinen Anbietern – insbesondere die “Auszahlungsmodalitäten” für die Gewinne durchaus sehr unterschiedlich von den Kunden bewertet werden. Achten Sie bei der richtigen Auswahl unbedingt auch darauf, dass Sie eine anständige Handelsplattform vorfinden und recherchieren Sie im Internet verschiedenen Kundenmeinungen von Anlegern die bereits ein Kundenkonto dort haben. Insbesondere zum Thema schnelle und unkomplizierte Auszahlung der Gewinne und korrekte Stellung der Kurse! Wir werden diese Liste erweitern sobald wir einen neuen Anbieter gefunden und für “gut” bis “sehr gut” befunden haben…!

Wichtig!: Lassen Sie die Finger von Brokern die mit automatischen Handelssystemen arbeiten, oder diese empfehlen. Bei diesen Modellen verliert erfahrungsgemäß eher immer der Kunde und die Bank gewinnt! Und betrachten Sie binäre Optionen generell als das was sie auch tatsächlich sind: eine Finanzwette ähnlich dem “Rot” oder “Schwarz” beim Roulette. Es macht richtig Spaß und, unter Beachtung einiger grundsätzlicher Trading Regeln, kann man mit dem Handel durchaus einen netten Zusatzverdienst generieren. Als Basis für ein geregeltes Monatseinkommen ist dieses spannende Handels-Instrument aber eher nicht geeignet!

Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Broker durch eine Finanzaufsicht-Behörde zertifiziert und reguliert ist. Eine anspruchsvolle Finanzregulierung gehört zu den Standards, die den Unterschied zwischen qualifiziertem Trading und intransparentem Glücksspiel ausmachen. Die hier genannten Broker habe ich allesamt persönlich getestet und für gut bis sehr gut empfunden. Insbesondere die Plattform von Anyoption, die ich selber bereits seit inzwischen fünf Jahren benutze, ist einfach verständlich und leicht zu bedienen. Hier macht Traden einfach Spaß man sieht sofort Ergebnisse. Die Plattform bietet zudem vielfältige Handelsmöglichkeiten.

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